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Fan-Fictions    Der Etheria-Plan    Ankunft auf Etheria
Der Etheria-Plan
Ankunft auf Etheria
Auf Etheria waren fünf Jugendliche in einem Wald, nahe dem Dorf Vent, unterwegs.
Sie unterhielten sich angeregt, bis einer, namens Adi sagte: ?Was ist denn das??
Sie sind auf einer kleinen Lichtung angekommen. Unter den Bäumen stand eine kleine Hütte, die sie noch nie vorher gesehen hatten, obwohl sie die Gegend doch wie ihre Hosentaschen kannten. Sie zogen ihre Schwerter und betraten neugierig die Hütte.
Die Hütte war fast komplett leer. Links von der Tür hing eine Landkarte von Etheria. Der Karte schenkte jedoch niemand Beachtung. Der Tür gegenüber war ein riesiger Totenschädel eingelassen. Adi ging neugierig hin und wollte den Schädel genauer besehen.
Ein anderer der Jungs rief mit Zittern in der Stimme: ?Bleib lieber da weg, Adi! Irgendwie ist mir der Schädel unheimlich.?
Adi blickte zurück und wollte den Jungen zurechtweisen, da er die Gruppe immer hemmt. Ihm ist so ziemlich alles unheimlich. Da schrien alle vier seiner Freunde auf. Erschrocken, dass nicht nur dieser Feigling geschrien hatte, dreht er sich langsam wieder um.
Er atmete halbwegs auf, denn der Schädel hatte nur den Mund weit geöffnet. Hinter dem Kiefer war nun ein Wirbel aus Farben zu sehen.
Er prallte aber zurück, als sich plötzlich Linko und Zombie aus dem Wirbel schälten. Zitternd hob er sein Schwert und wollte zu einer Frage ansetzen. Aber Zombie schritt auf ihn zu und zog sein Schwert. In derselben Bewegung schnitt er Adi das Gesicht vom Kopf ab.
Linko blieb erstaunt ob der plötzlichen Reaktionsfähigkeit Zombies stehen. Zombie dagegen stach währenddessen einen weiteren Jungen nieder.
Er wurde erst wieder aufgeweckt, als die anderen ihre Schwerter hoben. Linko musste grinsen, da ihre Schwertspitzen wie Hundeschwänze wackelten. Er hob seine übergroße Keule auf Brusthöhe. Zombie nahm den Schwertkampf mit einen der Jungs auf.
Linko hatte sich für eine andere Strategie entschieden. Beide Schwertspitzen waren mehr oder weniger in Brusthöhe. Sie waren aber nicht sehr fest in den Händen der Jungs und Linko wedelte mit dem Knauf seiner Keule nach links und rechts. Es klirrte und beide Schwerter lagen auf dem Boden. Sie sahen sich an und machten sich daran, schreiend fortzulaufen. Linko schlug einmal kräftig zu und der erste der Jungen lag mit zermatschtem Kopf am Boden. Der andere Junge war schon bei der Tür, drückte aber, obwohl er doch ziehen musste. Linko machte einen Schritt nach vorne und schlug wieder zu. Ein Matschen und Poltern später drehte er sich nach Zombie um und lehnte sich an die Tür.
Zombie kämpfte immer noch. Seine Arme und Beine waren rot von Blut, während der Junge keine einzige Wunde hatte. Da Linko Zombie aber kannte, machte er sich um ihn keine Sorgen, wo er doch durch Schmerz stärker wird.
?Bring den Kampf zu einem Ende, Zombie?, sagte Linko gelangweilt und unterdrückte ein Gähnen. ?Wir haben noch mehr zu tun.?
Zombie sah ihn mit funkelnden Augen an und stach dann zu. Er musste danach kräftig ziehen, da sein Schwert komplett, bis zum Heft, durch die Brust seines Gegners durchgegangen war. Danach wurden seine Augen wieder ebenso stumpf wie vorher.
?Warum hast du das denn gemacht? So kenne ich dich gar nicht mehr.?
Zombie antwortete nicht, sondern grunzte nur. Linko lief eine Gänsehaut über dem Rücken, obwohl er durch seinen Aufenthalt bei Skeletors Kämpfern schon einiges gewohnt war, denn Zombie hatte beim Grunzen gegrinst, was er seit seinem Unfall nicht mehr getan hatte.
Um sich abzulenken, ging Linko zur Karte. Es war eine Karte von der weiteren Umgebung. Die Hütte war darauf mit einem roten X gekennzeichnet. Von dort führte eine gestrichelte Linie zu einem großen, gelben Punkt, an dem Fishon stand. Von dort führte die gestrichelte Linie weiter in eine felsige Gegend, die aber nicht benannt war. Der Punkt dort, in dem die Linie endete, war nur mit ?Hordak? gekennzeichnet.
?Da haben wir aber einen weiten Weg vor uns?, stöhnte Linko
Er riss die Karte ab und stecke sie in eine Tasche.
?Machen wir uns auf den Weg.?
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