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Fan-Fictions
He-Man - The New Adventures
Das Abenteuer beginnt
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| He-Man - The New Adventures Das Abenteuer beginnt |
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Dunkle Wolken, die von gewaltigen Blitzen zerrissen wurden, zogen über den Himmel von Snake Mountain. Schwarze Schatten huschten durch die Dunkelheit und unheimliche, furchterregende Monster lauerten in den tiefen Kavernen rund um Skeletors Festung. Doch innerhalb Snake Mountains war es ungewöhnlich ruhig. Niemand der monsterhaften Bewohner des Schlangenfelsens hielt sich derzeit in Snake Mountain auf. Nur Skeletor, der Herr der Bösen, saß auf seinem Thron und grübelte immer noch über seine letzte Niederlage gegen He-Man und seine Masters nach. Er grübelte nicht nur, er tobte regelrecht. So nah war er dem Sieg über He-Man und der Macht über ganz Eternia noch nie gewesen. Aber dann hatten seine stümperhaften und inkompetenten Lakaien versagt und He-Man war es gelungen, den Planeten in letzter Minute zu retten.
Aber da war noch etwas anderes, was den Herrn des Bösen zusätzlich beunruhigte. Er sah seine Macht und seinen Einfluss auf die Mächte der Finsternis schwinden, denn er befehligte nicht mehr nur die einzige Partei, die den Planeten beherrschen wollte. Vor nicht allzu langer Zeit war es King Hiss, dem legendären König der Schlangenmenschen, gelungen sein Gefängnis zu verlassen. Evil Lyn, die Herrscherin des Schattenreiches, von der Skeletor bislang dachte, sie wäre loyal, hatte ihn befreit. Dies war auch der Grund, warum sie sich ebenfalls nicht in Snake Mountain aufhielt, fürchtete sie doch den Zorn Skeletors. King Hiss beherrschte mit seiner schrecklichen Schlangenarmee vor Äonen die halbe Galaxis. Eternia war das Zentrum dieses riesigen Reiches und Snake Mountain seine Residenz. Doch dann wurde er von den Weisen Eternias besiegt und in einer zeitlosen Dimension eingeschlossen. Nun war er wieder frei und auch wenn es He-Man gelungen war den Großteil seiner Schlangenarmee weiterhin festzu-halten, so stellte er doch für die Pläne Skeletors eine Bedrohung dar. Und als wenn dies nicht genug war, nein, vor kurzem war es dieser miesen Schlange Evil Lyn gelungen, den dunklen Kriegsherrn Hordak, seinen ehemaligen Lehrmeister, aus Despondos zu befreien. Hordak war Skeletor an Kräften ebenbürtig und an Erfahrung überlegen. Mit seiner wilden Horde war er eine ernst zu nehmende Bedrohung im Kampf um Eternia?. Mittlerweile war in Eternos, der Hauptstadt des Planeten Eternias, wieder halbwegs Ruhe eingekehrt. Die größten Schäden des letzten Angriffes waren behoben und in der Stadt kehrte so etwas wie Normalität ein. Während die Bürger ihren Alltagsgeschäften nachgingen, war man im Palast König Randors weiterhin in Alarmbereitschaft, denn der letzte große Angriff Skeletors konnte nur mit Mühe abgewehrt werden und er hatte deutlich gezeigt, dass die bösen Mächte stärker wurden. Zudem hatten sich die Prophezeiungen der Sorceress als wahr erwiesen. Mit Hilfe Evil Lyns konnten zwei große Geißeln Eternias, von denen vielen glaubten, sie seien nur Legende, befreit und zu einer erneuten Gefahr für die Freiheit des Planeten werden. König Randor gab sich diesbezüglich keinen Illusionen hin. Er wusste, dass schwere Kämpfe auf ihn, He-Man und die Masters zukamen. Es würde schwer werden, die Freiheit Eternias gegen eine solche Übermacht zu verteidigen, aber er war entschlossen zu kämpfen, auch wenn es seinen Tod bedeuten würde. Alarmiert durch die Ereignisse der letzten Wochen waren die Masters of the Universe zu Erkundungs- und Patrouillenmissionen aufgebrochen. Sogar Man-at-Arms hatte den Palast und seine geliebte Werkstatt verlassen, um etwas über die Aufenthaltsorte und Pläne der bösen Mächte in Erfahrung zu bringen. 1 000 Jahre in der Zukunft, in einem Sonnensystem, dass seinen Namen seinen drei Sonnen verdankte, TRI-SOLAR-Galaxie. Auch hier tobte der ewige Kampf Gut gegen Böse. Die Bewohner des reichen, blühenden dritten Planeten Primus kämpfen verzweifelt gegen Flogg und seine marodierende Verbrecherbande vom darbenden zweiten Planeten Denebria. Die als Mutanten gefürchteten Kämpfer für das Böse standen kurz vor ihrem entscheidenden Sieg, denn es war ihnen gelungen, den Trifusium-Kristall zu entwenden. Dieser Kristall trieb den lebenswichtigen Trifusium-Generator in der Region Titus an. Dieser sorgte auf Primus für ein angenehmes und mildes Klima. Gleichzeitig unterdrückte er die vulkanischen und seismischen Aktivitäten. Ohne ihn würde sich der Planet ebenso wie Denebria aufheizen und zu einem öden und kargen Felsen werden, wenn er nicht vorher durch verheerende Vulkanausbrüche und/oder Erdbeben vernichtet würde. Flogg wusste darum als er den entsprechenden Befehl gab. Triumphierend und siegessicher übermittelte er nun dem Ältestenrat von Primus die Bedingungen zur Kapitulation. ?Häh häh, wenn ihr nicht kapituliert, dann werdet ihr alle sterben und ich werde dann die gesamte TRI-SOLAR-Galaxie beherrschen.? ?Was sollen wir jetzt tun, Master Sebrian?? Darius, der Waffenmeister des Planeten, war äußerst be-unruhigt, denn, und das war ihm klar, ohne den Trifusium-Kristall war Primus dem Untergang geweiht. ?Wir haben noch eine Chance?, entgegnete ihm Sebrian selbstsicher, als er mit dem Waffenmeister durch die Korridore zu seinem Amtszimmer ging. ?Die Legende von der Macht des Guten und dem Weg der Magie hat sich als wahr erwiesen. Meine Recherchen haben ergeben, dass es diese geheimnisvolle Macht in einer fernen Vergangenheit, auf einem uns unbekannten Planeten gibt. Ich werde Captain Hydron und Lieutenant Flipshot beauftragen, den Heilsbringer zu suchen und hierher zu bringen. Mit dem alten Sternenschiff müssten sie in der Lage sein, Raum und Zeit zu überwinden.? ?Und was soll ich in der Zwischenzeit tun??, fragte ihn Darius als sie das Büro betraten. Noch bevor der weise Meister antworten konnte, fiel dem Waffenmeister auf, dass neben Hydron und Flipshot auch Tatarus, der furchtloseste und tapferste aller galaktischen Verteidiger, auf Sebrian wartete. ?Nun, für dich und Tatarus habe ich andere Aufgaben. Tatarus wird nach Denebria fliegen und versuchen, den Kristall zurückzuholen, während du die äußerst wichtige Aufgabe hast, die Vernichtung des Planeten zu verhindern. Captain Hydron, sie und Flipshot haben ihre Instruktionen. Brechen sie sofort auf und denken sie daran, wir haben nicht mehr viel Zeit. Sie sind unsere letzte Hoffnung.? Captain Hydron und Flipshot verloren keine Zeit. Sie flogen zur Raumbasis auf der das alte Sternen-schiff auf seinen Einsatz wartete. Tausendmal hatten beide in den unterschiedlichsten Simulationen das Schiff geflogen, doch diesmal war es anders. Diesmal war es Ernst und beide Soldaten die letzte Hoffnung ihres bedrohten Planeten. Rasch ließen sie die Maschinen warmlaufen und setzten zum Start an. Schwerfällig erhob sich die Starship, als sich die Luken der Raumbasis geöffnet hatten. Sie bedienten hastig die ihnen vertrauten Konsolen und bald darauf verließen sie die Umlaufbahn ihres Heimatplaneten. Als sie den Orbit verlassen hatten, aktivierten sie den Zeitgenerator und gingen auf Lichtgeschwindigkeit. Sie verließen ihre Zeit, ihre Gegenwart und flogen geradewegs in die Vergangenheit auf der Suche nach der legendären Kraft, die imstande war, ihren Planeten und ihre Zivilisation zu retten. Niemand vor ihnen war jemals dieses Wagnis eingegangen, aber gab es eine andere Chance? Sie, und das war beiden Kämpfern klar, waren die letzte Hoffnung ihres bedrohten Planeten. Auf Eternia grübelte Skeletor noch immer darüber, wie er endlich alleiniger Herrscher über Eternia werden konnte. Es galt schließlich nicht mehr nur He-Man und seine verfluchten Masters aus dem Weg zu räumen, sondern eben auch King Hiss und Hordak. Doch wie? Wie sollte er sich aller drei Parteien entledigen? Und während Skeletor noch grübelte, kam ihm der Zufall zu Hilfe, in Gestalt der Zeitreisenden aus der Zukunft. Die Starship überwand Raum und Zeit und schwenkte recht bald in den Orbit von Eternia ein. ?Wir haben es geschafft Captain, wir haben es wirklich geschafft. Dies muss der antike Planet Eternia sein, das Ziel unserer Suche.? ?Ja Lieutenant, dass ist Eternia. Beginne jetzt mit der Übertragung und sende die Nachricht, die uns Master Sebrian mitgegeben hat.? Die Nachricht verfehlte ihre Wirkung nicht, aber sie wurde nicht von dem empfangen für den sie bestimmt war. Skeletor hörte gebannt zu und konnte nicht glauben, welche Chance ihm da geboten wurde. Da kamen mächtige Männer aus der Zukunft und suchten den Auserwählten, der ihre Welt retten sollte. Was, wenn er sie für seine Zwecke instrumentalisieren konnte? Nun, und da war er sich sicher, konnte ihn niemand mehr aufhalten. Seine Augenhöhlen glühten bedrohlich rot auf als er nach dem Funkemitter griff: ?Freunde aus den Tiefen des Universums, ich bin der den ihr sucht. Ich bin auf dem Planeten Eternia. Castle Grayskull, die Quelle meiner Macht, wird von den bösen Mächten angegriffen. Helft mir und ich helfe euch. Transferiert die Macht der Burg zu eurem Schiff und beeilt euch, sonst wird das Böse siegen. Alle guten Menschen von Eternia sind in tödlicher Gefahr. Erwartet die Koordinaten von Grayskull.? Es dauerte nicht lange bis Hydron und Flipshot die Koordinaten der Burg erhielten. ?Schnell Flipshot, Kurs setzen, wir müssen uns beeilen.? ?Aber was ist wenn?, ich meine, wir kennen diese Person doch gar nicht. Können wir ihr denn vertrauen??, entgegnete Flipshot. ?Wir haben gar keine andere Wahl. Schnell, wir müssen uns beeilen. Aktiviere den Transmitter und beginne mit der Aufnahme der Energien dieser ominösen Burg.? ?Ok, Captain, du bist der Boss. Transmitter aktiviert, fertig zur Übernahme.? Mittlerweile hatte auch Skeletor Grayskull erreicht und er konnte nicht glauben was er sah. ?Ha, diese Narren aus der Zukunft halten mich wirklich für den Auserwählten, für He-Man. Schon bald werden die geheimen Kräfte Castle Grayskulls mir gehören. Hah, hah, nichts und niemand wird mich dann noch aufhalten können, kein King Hiss, kein Hordak und kein He-Man. In Eternos ging es auf Mitternacht. Der Palast des Königs und die Hauptstadt lagen in tiefer Ruhe. Nur Adam, der Sohn Randors, war noch wach. Er konnte nicht schlafen. Beunruhigt wälzte er sich in seinem Bett hin und her. Er musste immerzu an die Gefahren denken, die Eternia bedrohten. Nicht mehr nur Skeletor galt es zu bekämpfen. Auch King Hiss und Hordak, von denen er bis vor kurzem noch dachte, sie wären nur ein Mythos, stellten nun eine reale Bedrohung dar und er wusste nicht wie er dieser begegnen sollte. Er hatte zum ersten Mal wirklich Angst zu versagen. Versagen, und das wusste er, würde bedeuten, dass ganz Eternia der Finsternis anheim fallen würde. Plötzlich schreckte er hoch, er empfing einen Gedankenruf der Sorceress. ?Adam, wach auf, Skeletor hat zu seinem entscheidenden Schlag ausgeholt. Er hat zwei Zeitreisende aus der Zukunft, die auf der Suche nach dir sind, getäuscht, indem er sich für He-Man ausgegeben hat. Sie sind gerade dabei, die geheimen Kräfte Grayskulls abzuzapfen. Du musst Skeletor aufhalten und die Energien zurücktransfe-rieren, sonst ist alles verloren und das Böse wird auf Ewig über diesen Planeten herrschen. Beeile dich, viel Zeit bleibt dir nicht mehr.? Adam war auf einmal hellwach. Er griff zur Kommode, wo er für gewöhnlich sein Zauberschwert aufbewahrte. Er zog es aus dem Halfter, streckte es zur Decke und rief laut aus ?Bei der Macht von Grayskull, ich habe die Zauberkraft!? Adam erschrak, denn er hatte sich nicht in He-Man verwandelt. Der Zauberspruch verfehlte normalerweise nie seine Wirkung. Wenn er so darüber nachdachte, war soetwas vorher noch nie geschehen. ?Nein, dass kann nicht sein. Das Böse streckt seine Hand nach Grayskull aus. Ich muss mich beeilen und Skeletor aufhalten.? Adam verließ fluchtartig sein Zimmer und eilte zum Flugzeughangar. Was ihn ängstigte war die Tatsache, dass er Skeletor alleine gegenüber treten musste. Niemand der anderen Masters war im Palast, selbst Man-at-Arms, sein langjähriger Mentor und bester Freund, war unterwegs. Er bestieg einen Jet-Slet und machte sich auf den Weg nach Castle Grayskull. In der Zwischenzeit hatten Hydron und Flipshot den Energietransfer abgeschlossen. Skeletor, der vor den Toren Grayskulls wartete war bereit. ?Und nun meine neuen Freunde beamt mich an Bord. Ich bin bereit euch in die Zukunft zu folgen.? Seine Augen glühten glutrot als der Beamstrahl ihn erfasste. Nun ist der Zeitpunkt endlich gekommen auf den ich all die Jahre gewartet habe, triumphierte der Herr des Bösen. Adam hatte Grayskull mittlerweile erreicht. Ihm war der Beamstrahl nicht verborgen geblieben. Er musste sich beeilen, wenn er Skeletor aufhalten wollte. Jetzt oder nie, dachte Adam. Er stieß sich vom Jet-Slet ab und klammerte sich an den Herrn des Bösen. Geräuschlos verschwanden beide im Starship. Als das Schott sich unter den beiden Kontrahenten schloss tauchte das gewaltige Raumschiff auch schon in das Zeitfeld, zurück in die Zukunft, ein. Wütend und unsanft stieß ihn der Herr des Bösen von sich. ?Das wirst du noch bereuen Prinzlein.?, höhnte Skeletor. ?Was hast du getan Skeletor? Welchen bösartigen Plan hat dein krankes Hirn diesmal ersonnen?? ?Ja, da staunst du Prinz Adam. Ich Skeletor bin endlich am Ziel meiner Wünsche und du bist zu spät gekommen. Du kannst mich nicht mehr aufhalten, denn die Geheimnisse und die Macht von Grayskull gehören jetzt mir, mir ganz alleine. Und jetzt stirb.? In diesem Moment stürmten Hydron und Flipshot in den Raum. ?Skelettschädel, lass den Mann in Ruhe. Los Captain, wir greifen ihn an und setzen ihn fest.? ?Ihr Narren, glaubt ihr wirklich, dass ihr mich aufhalten könnt, mich Skeletor, den Meister des Universums?? Der Kampf war schnell zu Ende, denn den magischen Fähigkeiten von Skeletor hatten die beiden Kämpfer aus der Zukunft nichts entgegen zu setzen. Skeletor war für einen Moment abgelenkt, lange genug, damit Adam sich orientieren konnte. Er griff nach seinem Zauberschwert, das plötzlich zu glühen begann. Natürlich, dachte Adam, die gesamte Energie von Grayskull wurde auf dieses Schiff transferiert. Das bedeutet ja?, Adam zögerte keinen Moment, streckte sein Schwert in die Höhe und rief laut aus: ?Bei der Macht von Grayskull, ich habe die Zauberkraft!? In diesem Moment ergriff Skeletor den Arm des Prinzen und schrie, ?Was, du?!? Doch es war zu spät. Der Zauberspruch verfehlte seine Wirkung nicht. Die geheimen Mächte von Grayskull durchströmten den Körper des Prinzen. Auch Skeletor wurden von den Energien getroffen, die so stark waren, dass die Blitze den Herrn des Bösen mit aller Wucht in die Ecke schleuderten. Hart prallte Skeletor an der Metallwand ab und blieb benommen auf dem Boden liegen. Währenddessen verwandelte sich Adam in He-Man, den unermüdlichen Verteidiger des Guten. Die Stimme der Sorceress erklang: ?Bei der Macht der Vergangenheit und der Zukunft, die sich heute vereinigt haben, du bist He-Man, für jetzt und immer. Prinz Adam ist nicht mehr. Lang lebe He-Man, der Verteidiger des Guten in Vergangenheit und Zukunft!? In diesem Moment tauchte die Sorceress auf und auch sie schien irgendwie verändert ?He-Man, in dieser Nacht haben sich die Macht und die Weisheit der Ahnen mit dem Wissen und der Technologie der Zukunft vereinigt. Du bist der Beschützer des Guten, jetzt und für alle Zeit. Neue Herausforderungen erwarten dich, mächtigster Held des Universums.? Hydron und Flipshot, die Zeugen dieser Ereignisse waren, erkannten in He-Man den, den sie im Auftrag von Master Sebrian gesucht hatten. Es hatte lange gedauert, doch sie hatten ihn gefunden. ?He-Man, du bist der legendäre Verteidiger des Guten, den, den wir durch Raum und Zeit gesucht haben.? Während He-Man seine neue Freunde kennenlernte, erwachte Skeletor aus seiner Ohnmacht. Seine Glieder schmerzten und er war mehr tot als lebendig. Die entfesselnden Energien von Grayskull waren doch zu stark für ihn gewesen. Ich muss hier weg, dachte Skeletor, sonst bin ich verloren. Mühsam versuchte er zu einer der Rettungskapseln zu gelangen. ?Mein Name ist Hydron. Ich bin Captain der primanischen Streitkräfte. Das dort ist Lieutenant Flipshot. Wir kommen aus der Zukunft. Unsere Galaxie wird von dunklen Mächten bedroht und steht kurz vor dem Fall. Wir benötigen deine Hilfe und bitten dich mit uns zu kommen.? ?Freunde, ich werde euch helfen, doch zuerst müssen wir die Energien von Castle Grayskull wieder dorthin transferieren wo sie hergekommen sind.? Die Zauberin von Grayskull unterbrach den Helden, ?He-Man, wir können die Kräfte nicht mehr zurücktransferieren. Die Mächte der Vergangenheit und der Zukunft haben sich vereinigt und wir befinden uns bereits mitten im Zeitfeld.? ?Aber Sorceress, was ist mit meinen Eltern und meinem Freunden? Werde ich sie jemals wiedersehen.? ?Sei nicht traurig He-Man, es gibt einen Weg. Irgendwann wirst du zurückkehren können. Doch jetzt musst du Hydron und Flipshot in die Zukunft folgen. Ich fühle, dass das Böse erstarkt und schreckliche Dinge geschehen werden. Aber ich kann das Gesicht des Bösen nicht erkennen.? Ha, das Böse hat also kein Gesicht, dachte Skeletor, als er in die Rettungskapsel kroch. ?Ihr Narren, schaut mir ins Gesicht, ich bin das absolute Böse, hahaha.? Mit schallendem Gelächter schloss Skeletor das Schott zur Fluchtkapsel. ?Schnell He-Man, du musst Skeletor aufhalten. Er darf nicht entkommen.? Aber bevor He-Man reagieren konnte, sprengte der Herr des Bösen die Fluchtkapsel ab und verschwand mit Lichtgeschwindigkeit in der Zukunft. FORTSETZUNG FOLGT? |
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