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 Spikor80
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SPIKOR
Fear and Trepidation
Die Evil Warriors waren noch nicht lange in der toten Stadt unterwegs, als sie das Geräusch eines Düsentriebwerks hörten. ?Das muss He-Man sein!? vermutete Strongarm. ?Ja! Endlich! Jetzt können wir die Maschine einsetzen und ihn ein für alle Mal erledigen!? rief Spikor aus. ?Wir unterbrechen die Suche nach dem Zepter, bis He-Man ausgeschaltet ist. Los, schnell, wir brauchen für die Maschine einen Platz, der eben ist und von dem He-Man nicht entkommen kann!? Sie berieten sich kurz und kamen zu dem Schluss, dass die antike Arena, die sie auf dem Weg vom Kraterrand herunter gesehen hatten, am besten geeignet wäre. In diesem Augenblick konnten sie den Düsenjäger sehen. In bunten Metallfarben schillerte der mystische Talon Fighter, eskortiert von zwei kleineren Objekten. Die fliegende Gruppe schwenkte gerade über der Stadt in einen Landeanflug ein, als Spikor und seine Gefährten losrannten. Durch enge Gassen, zwischen Bäumen und verfallenen Häuserresten entlang, den Schlaglöchern in den alten Pflasterstraßen der Stadt ausweichend, so drangen sie immer tiefer in die verlassene Siedlung vor. Ihnen kam der Gedanke, dass diese Stadt zu ihren Glanzzeiten ein wahres Labyrinth von Gassen und Wegen gewesen sein musste. Selbst heute, wo die Gebäude weitgehend eingestürzt waren, konnte man sich noch leicht verlaufen.

Sie erreichten die Arena in dem Augenblick, als der Talon Fighter auf einem freien Platz in der Stadt landete. Während He-Man, Man-at-Arms und Orko ausstiegen und der Waffenmeister noch schnell das Flugzeug gegen fremden Zugriff absicherte, landeten auch die beiden kleineren Flieger neben He-Man. Es waren Buzz-Off und Stratos, die fliegenden Helden. Zu fünft waren die Masters Spikors Gruppe weit überlegen, doch die Evil Warriors hatten mit ihrer Maschine noch ein Ass im Ärmel. Sie betraten das Gebäude, welches vor vielen Epochen einmal als Arena gedient hatte. Im Zentrum der Anlage befand sich ein kreisrunder Platz, mit riesigen Steinquadern gepflastert und trotz seines Alters noch fast völlig eben. Der Platz war umgeben von einer etwa drei Meter hohen, massiven Mauer, durch die nur eine einzige Öffnung führte. Oberhalb der Mauer befanden sich die steinernen Reste alter Sitzstufen. Hier hatte einst Baldurs Volk gesessen und dem blutigen Schauspiel in der Arena seine Aufmerksamkeit und Begeisterung geschenkt. Heute waren lediglich die untersten Reihen der Sitzstufen intakt. Weiter oben befanden sich nur noch Trümmer. Doch die Arena selbst war in nahezu perfektem Zustand. Unter den Rängen führten allerlei Gänge zu Räumen und Kerkern, wo der Herrscher von Galirad seine Gefangenen, Opfer und auch wilde Tiere gehalten hatte, um sie zu seiner und seines Volkes Belustigung in der Arena aufeinander zu hetzen. Viele dieser Gänge und Schächte waren inzwischen eingestürzt, aber einige existierten noch. Stockfinster war es in ihnen, und das Pferd scheute, als es an den Durchgängen und Pforten vorbeigeführt wurde.

Schließlich band Strongarm das Tier an einer Säule an und nahm die Maschine herunter. Die Masters würden keinen Verdacht schöpfen, denn noch immer waren das Gepäck, Vorräte und Werkzeuge auf dem Sattel befestigt, so dass der Eindruck eines gewöhnlichen Packpferdes entstand. Nie würde He-Man auf die Idee kommen, dass das Pferd auch noch etwas anderes mit nach Galirad gebracht haben könnte. Die drei folgten einem genau abgesprochenen Plan: Strongarm nahm die Maschine und zog sich in die völlige Finsternis eines Seitengangs zurück, während Spikor und der Axtkämpfer die Arena betraten. Sie wollten He-Man hinein locken. Dann sollte Strongarm die Maschine loslassen, und die Evil Warriors würden ihr den Rest überlassen und nur den Zugang zur Arena verschließen. Die Masters würden nicht entkommen! Als Spikor und sein Begleiter die Mitte der Arena erreicht hatten, blieben sie stehen und drehten sich um. Durch den Tunnel, den sie eben herauf gekommen waren, konnten sie einen kleinen Ausschnitt der Ruinenstadt sehen. Und im gleichen Moment betraten He-Man und seine Freunde diesen Ausschnitt. In wenigen Minuten würden sie hier sein! Spikor knurrte und fühlte den alten Hass auf He-Man wieder auflodern. Wütend blickte er auf seinen linken Arm, wo er nun keinen Dreizack mehr anstatt einer Hand hatte. Seine normale Hand, die er bei der Verwandlung zum Stachelkämpfer verloren hatte (Trap-Jaw hatte inzwischen herausgefunden, dass sie tatsächlich im Inneren des Arm-Dreizack-Gebildes gesteckt hatte und mit ihm verwachsen gewesen war), war nun wieder zum Vorschein gekommen, und um auf seine gewohnte Waffe nicht verzichten zu müssen, hatte er sich einen kleinen Dreizack geschmiedet, der an den linken Unterarm geschnallt war und um Ellenlänge vorschnellen konnte. Gleichwohl, er war kein Ersatz für die beim Testlauf der Maschine verlorene Waffe! ?Egal! Heute wirst du sterben, He-Man! Ob mit oder ohne Dreizack, diesmal besiege ich dich!? grollte der Stachelkämpfer.

Auch die Masters blickten durch den Tunnel und sahen die beiden Kämpfer des Bösen, die in der Arena auf sie warteten. ?Was ist das für eine Teufelei?? fragte Man-at-Arms besorgt, denn es war höchst verdächtig, dass sich die Bösen zum Kampf stellten, wenn sie derart unterlegen waren. ?He-Man? mahnte Stratos, ?ich bin mir ganz sicher, dass es vorhin noch drei Männer waren, die in dieses Gebäude gerannt sind. Du weißt, meine Adleraugen irren sich nie!? ?Ojeoje, dann liegt der dritte hier irgendwo auf der Lauer und wir geraten in einen Hinterhalt!? jammerte Orko, der zwar mutig, aber kein Krieger war. ?Egal, wir besiegen sie auch so? beruhigte He-Man seine Freunde. ?Stratos und Buzz-Off, ihr steigt auf und sucht den anderen. Er kann noch nicht weit sein. Wir kümmern uns derweil um diese beiden da? ordnete He-Man besonnen an. ?Ja, gut. Aber wenn ihr Hilfe braucht, dann ruft uns, Freunde, und wir werden wie der Blitz da sein? versicherte Buzz-Off, bevor er und Stratos sich wieder in den Himmel erhoben. He-Man, der Waffenmeister und der Trolaner drangen indessen in den Tunnel ein, der sie in die Arena führen würde. ?Kümmer dich nicht um die beiden? kommentierte Spikor den Start der Flieger, ?wir konzentrieren uns auf He-Man. Dies ist seine letzte Stunde!? Vorsichtig betraten die Masters die Arena. Am in den Schatten verborgenen Strongarm waren sie vorbeigegangen, ohne ihn zu bemerken. Orko hielt sich erst einmal zurück, während He-Man Spikor entgegen trat. Man-at-Arms stellte sich dem neuen Evil Warrior mit der langen, roten Axt. ?Gib auf, Spikor, du kannst nicht gewinnen!? rief He-Man. ?Ich habe schon gewonnen, du Narr!? dachte Spikor, doch um die Falle nicht zu verraten, sagte er nichts, sondern griff He-Man sofort und ohne ein Wort an. Einen Vorteil hatte es immerhin, dass er seine linke Hand wieder hatte: Nun konnte er seine Stachelkeule mit beiden Händen fassen und somit noch stärker zuschlagen. Der Nachteil einer solchen Attacke war der enorme Schwung, den Spikor dabei bekam. He-Man, der in seiner leichten Gurtrüstung und nur mit dem Zauberschwert bewaffnet war, konnte ihm leicht ausweichen. Wütend versuchte Spikor mehrmals, seinen Erzfeind zu treffen, doch die mächtigen Hiebe gingen alle ins Leere. Da bemerkte Spikor, dass er im Verlauf des bisherigen Kampfes, wenn man diese sinnlosen Luftschläge so nennen konnte, mit He-Man die Plätze getauscht hatte ? jetzt stand der Stachelkämpfer näher am einzigen Ausgang der Arena. Daraufhin versuchte er nicht mehr, He-Man anzugreifen, sondern lies sich von ihm langsam auf den Tunnel zutreiben. Auch das andere Kämpferpaar hatte inzwischen begonnen, sich zu duellieren. Der Mann mit der Axt führte seine Waffe beidhändig und schlug, genau wie Spikor, mit großer Kraft zu, war dafür aber recht schwerfällig. Man-at-Arms wich ihm aus, und funkenschlagend traf die rote Axt auf die Steinplatten des Arenabodens, die dadurch beachtliche Risse bekamen. Da stutzte der Waffenmeister, als er dem Cyborg aus geringer Entfernung ins Gesicht sehen konnte. ?Bist du nicht der Soldat, der Teela auf dem Battle-Ram begleitet hatte? Mein Gott, was haben sie mit dir gemacht?? Der Axtkämpfer aber hatte schon lange jede Erinnerung an sein früheres Leben verloren, als Trap-Jaw ihn, schwer verletzt, wie er war, in eine halbe Maschine umgebaut hatte, die nun auf den Namen ?Blast-Attack? hörte. Er nutzte Man-at-Arms? Verwirrung, nahm die Enden seiner langen Axt mit beiden Händen und schlug den Schaft gegen die Schienbeine seines Gegners. Die Zahnräder an seinen Gelenken begannen wieder zu surren, und mit einer Leichtigkeit, wie sie nur eine Maschine aufbringen konnte, hob er den Waffenmeister regelrecht hoch und warf ihn über die Schulter, sodass dieser hinter seinem Feind kopfüber unsanft auf dem Arenaboden aufschlug. Jetzt konnte auch der Axtkämpfer sich von seinem Gegner lösen und lief zum Tunnel. Spikor, der dies in den Augenwinkeln sah, lies sofort von He-Man ab und rannte auch zum Eingang.

?Sie fliehen! Juhu, sie fliehen! Ich habe sie in die Flucht geschlagen, mit meinem Zauberspruch!? frohlockte der Trolaner, obwohl außer ihm selbst niemand etwas von einem Zauber mitbekommen hatte. ?Hahaha, oh nein, Orko, niemand flüchtet hier! Nicht einmal ihr, obwohl ihr es versuchen werdet, wenn ihr klug seid!? rief da plötzlich Strongarm und trat aus dem Schatten des Tunnels neben seine beiden Kameraden. Während der Waffenmeister sich noch aufrappelte, schubste Strongarm die Maschine in die Arena, zog eine Fernsteuerung aus seinem Gürtel, drückte auf einen Knopf, woraufhin an der Maschine einige Lämpchen zu leuchten begannen, und schmetterte die Fernsteuerung an die Wand neben sich, wo sie zerbrach. Nun würde niemand mehr die Maschine ausschalten können! ?Das ist dein Ende, He-Man! Du kommst hier nicht mehr lebend raus!? rief Spikor voller Vorfreude. Er und Strongarm zogen sich in den Tunnel zurück, und Spikor befahl dem Mann mit der Axt: ?Blast-Attack, versiegle diesen Durchgang!? ?Jawohl? bestätigte der Cyborg, stellte sich in die Mitte des Tunnels und begann, ein merkwürdiges, zunächst leises, dann aber schnell immer lauter werdendes Summen von sich zu geben, wie eine Maschine, die überhitzt. Und mit einem lauten Knall und einer Druckwelle, die He-Man und Man-at-Arms von den Füssen schleuderte und den schwebenden Trollaner beinahe an die gegenüberliegende Mauer der Arena warf, sprengte Blast-Attack sich selbst und damit den Tunneleingang, der völlig in sich zusammenfiel. Blast-Attacks Einzelteile lagen nun unter den Trümmern begraben. Somit war er für immer verloren, doch dieses Opfer hatte sich gelohnt, dachte Spikor, denn immerhin würde es He-Mans Tod besiegeln. Eilig stürmte er mit Strongarm eine alte Treppe hinauf, um kurz darauf auf den verfallenen Zuschauerrängen zu erscheinen. Er wollte sehen, wie He-Man starb! Und er wollte verhindern, dass dem Helden geholfen wurde. Diese Arena sollte sein Grab werden!


?Mein Gott, was für ein Wahnsinn? rief Man-at-Arms entsetzt, als ihm klar wurde, dass der ehemalige Gardist sich gerade eben selbst in die Luft gesprengt hatte. Doch sie hatten keine Zeit, schockiert zu sein, denn inzwischen erwachte die Maschine zum Leben und begann, an immer mehr Stellen mit kleinen Lämpchen zu blinken und elektronische Geräusche von sich zu geben. Misstrauisch sahen He-Man und seine Freunde das Gerät an. Es war etwas mehr als hüfthoch und hauptsächlich in Blau- und Lilatönen gehalten. Zwei große Augen prangten an dem, was der Kopf zu sein schien, doch man konnte nicht sagen, ob das Ding tatsächlich damit sah, oder ob diese Augen nur aufgeklebt waren, um der Maschine eine monsterhafte Erscheinung zu verleihen. Am auffälligsten aber war, dass das Gerät keinerlei Beine hatte. Es sah tatsächlich entfernt so aus wie ein großer Mülleimer aus dunkelblauem Metall. Wie es sich wohl bewegt?? fragte sich Man-at-Arms mit plötzlich erwachtem technischen Interesse, als seine Frage auch schon beantwortet wurde. Das Gerät fing an, sich, auf einer Spitze stehend, um die eigene Achse zu drehen wie ein Kreisel. Das sah zunächst recht lächerlich aus, und die Helden blickten sich nur verständnislos an. Was sollte das denn sein? Bald aber drehte sich der Twistoid schneller und immer schneller, so dass man ihn nur noch schemenhaft erkennen konnte. Und als die Maschine sich so schnell drehte, dass man sie fast gar nicht mehr sah, setzte sie Kurs auf He-Man.

Zunächst wackelig, dann immer sicherer werden, näherte sie sich dem Helden. ?Sei vorsichtig, He-Man, ich habe ein äußerst mieses Gefühl bei dem Ding da? warnte Man-at-Arms. ?Du hast recht, alter Freund. Was ist das nur für eine Teufelei?? war auch He-Man besorgt. Er hielt sein Schwert vor sich und wartete ab, was geschehen würde. Auch Spikor und Strongarm warteten ab. Sie standen auf der Tribüne und blickten hinunter in die Arena. Die beiden Dämonen waren die ersten seit Jahrtausenden, die in dieser Arena wieder einen Gladiatorenkampf verfolgten. ?Das schaffst du nicht He-Man, das nicht! Nicht einmal du? freute sich Spikor still, als der Twistoid auf den Stärksten der Starken losging.

Als der Twistoid direkt vor He-Man kreiselte, schlug der Held mit dem Schwert zu. Da er seinen Gegner wegen dessen schneller Bewegung aber kaum sehen konnte, war der Hieb wenig gezielt. Ein funkenschlagendes Klirren, als Metall auf Metall schlug, war alles, was He-Man von einem Treffer mitbekam, und als er sein Zauberschwert wieder zurückzog, konnte er nicht wissen, dass er es nur der Magie seiner Waffe zu verdanken hatte, dass sie nicht zerbrochen war. Die Maschine drehte sich schnell wie der Wind und hatte dabei ihre Arme ausgestreckt, an deren Enden kantige, stählerne Fäuste saßen. Diese eckigen, scharfkantigen Fäuste waren es gewesen, die Spikor beim Testlauf der Waffe regelrecht das Fleisch von den Armen gerissen hatten. Doch Spikor hatte damals keine Waffe dabei gehabt. He-Man aber hatte sein Zauberschwert, das den Treffern der Maschine standhielt. Das bemerkte auch der Computer, von welchem Twistoid gesteuert wurde. Daraufhin änderte das Gerät sein Angriffsmuster. Anstatt sich einfach nur schnell zu drehen, wie bisher, fing der Roboter nun an, um He-Man herum zu kreiseln. Dieser hatte seine Not, immer das Schwert vorzuhalten, wenn ihm sein Kontrahent zu nahe kam, und wurde langsam in Richtung Arenarand abgedrängt. ?Wenn He-Man mit dem Rücken zur Mauer steht, wird es eng für ihn. Wir müssen das verhindern, Orko? rief der Waffenmeister. ?Und das werden wir, pass nur auf? antwortete der trollanische Zauberer und begann, seine Magie wirken zu lassen. ?Nichts da? unterbrach Strongarm von den Rängen herunter den Zauberspruch, als sein künstlicher Arm mit einem Mal vorwärts schoss und Orko am Hals packte, bevor dieser noch reagieren konnte. Strongarm würgte Orko, doch Man-at-Arms war zur Stelle und schlug mit seiner Keule auf Strongarms Arm ein, bis dieser loslassen musste und Orko, keuchend, aber unverletzt, wieder Luft holen konnte. Inzwischen aber war geschehen, was die Helden hatten verhindern wollen: He-Man stand mit dem Rücken zur Wand und wurde immer heftiger von Twistoid bedrängt. Es war klar, dass der Verteidiger Eternias furchtbare Wunden erleiden würde, wenn der Twistoid ihn irgendwie direkt treffen könnte. ?Ich helfe dir, He-Man? rief Man-at-Arms und rannte auf den Kreiselapparat zu. Er wollte mit seiner Keule zuschlagen, doch darauf hatte die Maschine, deren Sensoren den Waffenmeister längst registriert hatten, nur gewartet. Plötzlich schoss sie mit einer Geschwindigkeit durch die Arena, dass man ihr kaum mit den Augen folgen konnte, geschweige denn mit den Füssen. Das Ding raste auf den Waffenmeister zu und traf ihn mit voller Wucht. Nur seine gute Rüstung verhinderte das Schlimmste, doch auch so wurde Man-at-Arms zu Boden geschleudert. Seine Armschiene flog zertrümmert an die Arenawand, und auch aus seinem Brustpanzer wurden einige Teile herausgerissen. Die Keule, mit der er trotz allem zugeschlagen hatte, war zersplittert wie ein Streichholz, und dem Waffenmeister war durch den unglaublich wuchtigen Hieb auf seine Brust regelrecht die Luft aus den Lungen gepresst worden. He-Man sprang vor, um seinem Kameraden zu helfen, doch Twistoid war viel zu schnell. Er wuselte durch die Arena, und bald konnte He-Man nicht mehr sagen, wo Twistoid gerade war. Überraschend preschte er aus dem Hinterhalt heran und traf He-Man im Rücken. Der Krieger wurde zu Boden geschleudert, und an seinem Rücken klaffte eine große, blutende Wunde. Dass es nicht schlimmer ausgegangen war, hatte He-Man seiner Rüstung zu verdanken, deren Gurte das Meiste abgefangen hatten. Dafür waren sie nun aber auch zerschnitten, und als He-Man wieder aufstand, blieb seine Rüstung am Boden liegen. Spikor und Strongarm jubelten und johlten auf der Tribüne. Nur mühsam kam He-Man wieder auf die Beine. Orko wollte zaubern, doch da erwischte es He-Man schon wieder, diesmal am linken Arm. Zu seinem Glück war der Treffer nur oberflächlich gewesen, da He-Man gerade noch hatte ausweichen können. Dennoch blutete nun auch diese Wunde stark.

Twistoid nahm einen neuen Anlauf auf He-Man, dem dieser aufgrund seiner Verletzungen nicht mehr ausweichen konnte. Verzweifelt versuchte er, sich mit dem Schwert vor diesem Gegner zu schützen, der so schnell war, dass man ihn kaum sehen konnte. Da landeten Stratos und Buzz-Off neben He-Man und Man-at-Arms, packten die beiden und hoben sie aus der Arena auf die nahegelegene Zuschauertribüne. Sie hatten bei ihrer ergebnislosen Suche nach weiteren Feinden einige Runden gedreht, und als sie wieder in Sichtweite kamen, war ihnen sofort die Lage in der Arena klar gewesen und sie hatten eingegriffen. ?Nein! Das gilt nicht? brüllte Spikor voller Zorn und rannte auf die Helden los, doch Buzz-Off stellte sich ihm in den Weg. Strongarm griff nach Stratos, der aber startete und so schnell in den Himmel stieg, dass der ausfahrbare Arm des Monsterkämpfers ihm nicht hinterher kam. Spikor schlug wütend Buzz-Offs Axt aus dem Weg und trat den Wespenkämpfer in den Bauch, woraufhin dieser zusammensackte. Er war kein Gegner für das Kraftpaket mit dem Stachelpanzer. Inzwischen hatte sich He-Man aber trotz seiner Wunden wieder aufgerafft, und als Spikors Keule auf ihn niedersauste, parierte er mit seinem Schwert. Ohne Rüstung und mit beträchtlichen Verletzungen stellte der Stärkste der Starken sich dem Schmied des Bösen. Klirrend prallten die Waffen aufeinander. Stratos hatte derweil einen Platz am Himmel erreicht, wo er die Sonne im Rücken hatte. Im Sturzflug kam er auf Strongarm zu, der ihn zwar am Himmel suchte, aber wegen der Sonne nicht sehen konnte, bis es zu spät war. Der Herr des Sonnenwindes rammte den Krieger des Bösen mit solcher Wucht, dass dieser die Treppe, die er vorhin mit Spikor heraufgekommen war, rückwärts wieder hinab stürzte und unten erstmal benommen liegen blieb. Spikor stand nun den Masters allein gegenüber. Man-at-Arms war zwar verletzt und auch He-Man war angeschlagen, doch zusammen mit Stratos, Orko und dem wieder aufgestandenen Buzz-Off waren sie dennoch zu viele für Spikor. Als ihm klar wurde, dass dieser Kampf verloren war, flüchtete er zu der Treppe, half Strongarm auf die Beine, und beide rannten zum Ausgang des Gebäudes. Die Helden wollten sie verfolgen, brauchten nach dem harten Kampf aber einen Moment, um sich zu sammeln. Twistoid raste unterdessen in der Arena weiter ziellos im Kreis. Er hatte keinen Feind mehr vor Augen, doch ohne die Fernbedienung war er auch nicht mehr abzustellen. Er würde sich dort unten so lange weiter drehen, bis seine Batterien leer wären. Dann würde er stehen bleiben, umkippen und liegen bleiben, bis er im Dschungelklima vorrostet wäre, als ewiges Zeichen der Niederlage des Bösen.


?Verdammt nochmal, das ging daneben!? schnaufte Spikor, während er mit Strongarm durch die Gassen der verfallenen Stadt rannte. ?Dabei hatten wir ihn schon fast. Er hatte keine Chance gegen Twistoid! Und dann kommt dieser miese Flieger und holt ihn da raus! Verflucht! Es ist doch nicht zu Aushalten mit diesem Heldenpack!? ?Weißt du überhaupt, in welche Richtung wir müssen?? unterbrach Strongarm die Schimpftriade seines Freundes. ?Ja! Da vorne ist schon der Palast? ?Wieso der Palast? Wollen wir denn nicht raus hier? Die Schlacht ist doch verloren, oder?? ?Sicher ist sie das. Aber die Suche nach dem Zepter Baldurs ist deswegen noch lange nicht vorbei! Sobald He-Man und seine Trottel weg sind, suchen wir weiter und schließen unsere Mission erfolgreich ab. Und bis dahin verstecken wir uns am einzigen Ort hier, den diese verfluchten fliegenden Plagen nicht einsehen können: Im Palast, dem letzten Haus der Stadt mit unbeschädigtem Dach!? Und so rannten die beiden in das Gebäude, durch das Atrium mit der zerstörten Steinstatue der Frau, und hinein in die düstere Halle mit den Skeletten. Hinter dem Eingang verschnauften sie erst einmal und spähten vorsichtig durch den halb offen stehenden Flügel der goldenen Tür nach draußen. Stratos aber, der schnell wieder aufgestiegen war, war der Fluchtweg der zwei Kämpfer des Bösen nicht entgangen. Mit seinen Adleraugen führte er seine Freunde sicher zum Palast. Als sie den Vorplatz mit dem Brunnen betraten, zogen sich Spikor und Strongarm fluchend bis in den hintersten Winkel des Thronsaales zurück. Sie saßen in der Falle! Mit dem Rücken an die Wand hinter Baldurs Sessel gepresst, warteten sie ab, was weiter geschehen würde, während die Knochen des ehemaligen Stadtherren immer noch auf ihrem Thron saßen, ganz so, als ob sie den Helden entgegensehen würden.

Diese betraten nun auch die Halle. He-Man schob mit seiner gewaltigen Kraft den Türflügel ganz auf, und Licht erfüllte den Raum. Die Gerippe wirkten auf einmal nicht mehr so gespenstisch, und Sonnenstrahlen berührten erstmals seit Jahrtausenden Baldurs knöchernes Gesicht. Spikor und Strongarm funkelten die Masters hasserfüllt an ? von hier gab es kein Entkommen mehr! Langsam kamen die Masters näher, als He-Man sprach: ?Endlich haben wir die Gelegenheit, einige von Skeletors Spießgesellen für ihre Taten ins Gefängnis zu stecken, wo sie hingehören! Ihr zwei entkommt uns nicht.? Die fünf Verteidiger Eternias bildeten einen Halbkreis, um ihrer Beute keinen Fluchtweg zu lassen, und näherten sich den beiden Dämonen weiter. ?Ich gehe nicht zurück in den Turm!? rief Strongarm mit einem Anflug von Angst in der Stimme. Sein halbes Leben hatte er im Turmverlies des Königs verbracht. Niemals wollte er dorthin zurückkehren. Für ihn war klar, dass er bis zum Tod kämpfen würde. Auch Spikor hatte im Falle seiner Gefangennahme kaum Aussicht, jemals wieder aus dem Kerker freizukommen. Allein für das Massaker in seinem alten Heimatdorf blühten ihm unzählige Jahre in einer kalten, finsteren Zelle. Hinzu kam sein Hass auf He-Man, vor dem er unmöglich die Waffenstrecken konnte. Nein, auch Spikor würde bis zum Ende Widerstand leisten. Entschlossen packte er seine Stachelkeule fester. Die beiden Evil Warriors blieben an der Wand, oben auf dem Podest hinter dem Thron, wo ihnen niemand in den Rücken fallen konnte. Sie würden sich hier verteidigen, bis es vorbei wäre. Mit dem Mut der Verzweiflung im Blick erwarteten sie ihre Gegner. Auch die Masters erkannten, dass dieser Kampf noch einmal hart werden würde. Während Orko sich etwas zurück hielt, erreichten die anderen den Fuß des Podestes. He-Man trat auf die unterste Stufe, und Spikor und Strongarm hielten den Atem an in der Gewissheit, nun ihre letzten Minuten zu erleben. Ihre Herzen klopften schneller als je zuvor, so als ob sie ahnten, dass sie bald aufhören würden, zu schlagen, und mit einem Schnauben sog Spikor ein letztes Mal tief Luft ein. Er genoss es, auch wenn sie in diesem Raum voller uralter Leichen recht modrig und abgestanden roch. Mit großen, gelben Augen funkelte er He-Man an. Nun war es soweit! Nun würde sich alles endgültig entscheiden! He-Man erreichte die oberste Stufe des Podestes.

Als das Zauberschwert, welches He-Man abwehrbereit vor sich hielt, in Baldurs Nähe kam, begann dieser plötzlich, in einem leichten, jedoch langsam stärker werdenden Grün zu leuchten. Verwirrt hielt He-Man inne. Das Leuchten wurde heller, und auf einmal geschah das Unglaubliche: Baldur, der seit Jahrtausenden tote Tyrann von Galirad, bewegte seinen Kopf. Er richtete sich in seinem Thron auf und sah He-Man aus leeren Augenhöhlen an. ?Bei allen Göttern Eternias!? rief Stratos entsetzt aus, und die Helden prallten zurück. Auch Spikor und Strongarm waren völlig überrascht und drückten sich hinter Baldur an die Wand. Noch hatte der Magier sie nicht gesehen. Oder doch? War er etwa die ganze Zeit wach gewesen und hatte nur den Schlafenden gespielt? Das leuchtende Skelett erhob sich von seinem Platz und griff nach der grünen Hellebarde, die neben seinem Thron lehnte. He-Man wich einen Schritt zurück, als Baldur sprach: ?Wertloser Wurm! Du wagst es, das Schwert der Ahnen in meine heilige Halle zu bringen? Das Schwert, welches mich dereinst in diesem Haus festgehalten hat für alle Zeiten? Aber du Narr hast das Siegel gebrochen! Nun bin ich wieder frei! Und meine Rache an Eternia wird grenzenlos sein! Vernichtet sie!? brüllte das Skelett und zeigte mit der linken Knochenhand auf die Masters. Die skelettierten Leibwächter an den Wänden zwischen den Säulen reagierten sofort. Alle Skelette im Raum bewegten sich und traten von ihrem Absatz hinunter in die Halle. Die Helden waren eingekreist! Die Soldaten des toten Königs waren gut gerüstet und trugen lange Hellebarden, die sie jetzt auf He-Man und seine Freunde richteten. ?Aus dieser Halle gibt es für euch kein Entkommen!? lachte das Skelett mit grausiger Stimme, und die Leibwächter griffen an.

Mit erstaunlicher Kraft für Männer, die keinerlei Muskeln besaßen, schlugen sie zu. Da nur He-Man und Buzz-Off noch bewaffnet waren, befanden sich die Masters gegen mehr als 20 Leibwächter sofort in der Defensive. Selbst He-Mans übermenschlicher Kraft hielten die Skelette stand. Seine Hiebe schmetterten sie nicht zu Boden, und mit ihren Hellebarden parierten sie sein Zauberschwert. Stratos und Man-at-Arms packten die Hellebarden ihrer Gegenüber an den Griffen und gingen in den Ringkampf. Buzz-Off versuchte, seine Gegner mit der Axt zu zerschlagen, doch die Rüstungen der Feinde waren trotz ihres Alters noch sehr solide. Spikor und Strongarm wussten nicht, wie ihnen geschah. Eben hatten sie noch dem sicheren Tod ins Auge gesehen, nun ergötzten sie sich am Todeskampf ihrer Feinde. Doch würde Baldur sie gehen lassen? Oder wären sie nur die Nächsten, die unter den Hieben seiner Soldaten zu Boden gingen? Als hätte er ihre Gedanken gelesen, wandte sich Baldur zu ihnen um. Zielsicher erkannte er Spikor als denjenigen, welcher das Sagen in der Gruppe hatte, und sprach ihn an: ?Ihr beide seid Kämpfer nach meinem Geschmack! Und ihr seid Feinde meiner Feinde! Wer seid ihr?? Spikor riss sich zusammen und antwortete mit fester Stimme: ?Wir kämpfen für Skeletor, den Herrn der Zerstörung!? Baldur dachte einen Moment lang über diese Antwort nach, schien sich dann aber damit zufrieden zu geben und wandte sich ohne ein weiteres Wort wieder dem Kampf in der Halle zu. Die Masters standen inzwischen Rücken an Rücken und bildeten einen Kreis in der Mitte des Raumes. Noch war niemand gefallen, weder Held noch Skelett. Doch lange konnte es nicht mehr dauern, bis die Verteidigung der Verteidiger Eternias zusammenbrach, wie Spikor schadenfroh dachte.

Da gelang es Buzz-Off, einem Leibwächter mit seiner Axt am ungepanzerten Hals zu treffen. Die alten Knochen zersplitterten und der Kopf des Skeletts fiel krachend zu Boden. ?Das ist es!? rief der Wespenmann, ?zerschmettert ihre Wirbelsäulen!? He-Man reagierte sofort, und ein gut gezielter Schwinger seines magischen Schwertes lies gleich zwei Gegner zu Boden gehen. ?Nein!? rief Baldur, und Spikor machte sich schon bereit, selbst in den Kampf einzugreifen, doch stattdessen ging der Skelettkönig hinunter in die Halle, die Hellebarde kampfbereit erhoben. Die Leibwächter, von denen inzwischen noch zwei zerstört worden waren, wichen zurück. Sie waren immer noch zahlenmäßig überlegen, doch hatten sie deutlich an Kampfkraft eingebüßt, seit ihre Gegner ihre Schwachstelle kannten. ?Ihr werdet noch lernen, mich zu fürchten!? donnerte Baldurs Stimme durch die Halle, und ein finsteres Echo kam von den Wänden zurück. Sein grünes Leuchten verstärkte sich, und gleichzeitig schien es in der Halle viel kälter geworden zu sein. Auf He-Mans Muskeln bildete sich eine Gänsehaut, und auch Stratos? Fell richtete sich auf. Als Man-at-Arms überrascht keuchte, konnte man seinen Atem als Dunstwolke in der kalten Luft sehen, und obwohl draußen immer noch die Dschungelsonne vom Himmel brannte, war es auf einmal merklich dunkler geworden im Thronsaal. Die Skelette wirkten wieder bedrohlicher, und die Kälte nahm schon beinahe körperliche Gestalt an. Wie ein Schreckgespenst, das in einer finsteren Ecke saß und darauf lauerte, hervorzukriechen, machte sich eine unbestimmte Furcht im Raum breit. Klammer Schweiß rann den Helden über die Gesichter. Obwohl die Leibwächter sich zurückgezogen hatten, blieben die Helden dichtgedrängt stehen, so als ob sie Angst davor hätten, sich von einander zu entfernen. Ein kaltes, grausames Lachen klang hohl durch die Halle, und die Stimme Baldurs klirrte wie Eis an den Wänden, als er mit einem überheblichen Lachen sprach: ?Hehehe, spürst du es, Träger des Schwertes der Ahnen? Spürst du meinen Zorn? Spürst du meine Macht? Ich vernichte dich! Hier und jetzt!? Baldur ging langsam und mit einem überlegenen Lachen auf seine Feinde zu. Die Hellebarde hielt er nur mit einer Hand. Er wusste, dass er sie nicht brauchen würde. Sein Angst-Zauber war stark genug. Nun stand er direkt vor He-Man und streckte seine knöchernen Finger nach dem Zauberschwert aus. Als er es beinahe berührte, ging ein Ruck durch den Stärksten der Starken. Die anderen im Raum konnten nicht wissen, dass er den Ruf der Sorceress vernommen hatte. Sie hatten den Mantel der Angst durchbrochen, den Baldur um ihn gelegt hatte. He-Man schreckte zurück. Das brachte auch Bewegung in die übrigen Masters, die vor Furcht wie erstarrt gewesen waren. Der Zauber war gebrochen!

?Raus hier, schnell!? befahl He-Man, und die Helden ergriffen die Flucht. Der tote König lies sie ziehen. Sie rannten zum Talon Fighter und starteten überstürzt. Der Schreck saß ihnen immer noch in den Knochen, und sie würden noch wochenlang Alpträume haben. Baldur sah ihnen nach. Als sie am Horizont verschwunden waren, wandte er sich wieder den Evil Warriors zu, denen so allein unter den vielen Untoten doch etwas mulmig war. Sie suchten nach einem Grund (oder einer Ausrede), die Halle auch verlassen zu können. Baldur fixierte sie eine Weile mit seinen leeren Augen, und beide hatten den Eindruck, als ob er ihre Gedanken und Gefühle genau kannte und sich an ihrer Furcht weidete. Dann aber redete er, und beide schreckten auf wie aus einer Trance und waren verwundert, wieso er plötzlich so nahe vor ihnen stand, denn sie konnten sich nicht erinnern, dass er seinen Platz an der goldenen Tür verlassen hätte. Nun aber befand er sich wieder auf dem Podest neben dem Thron und sagte: ?Ich bin gespannt darauf, diesen ?Herrn der Zerstörung? kennen zu lernen. Bringt mich zu ihm! Meine Krieger werden Galirad während meiner Abwesenheit gegen Feinde verteidigen.? Spikor nickte, und sie machten sich auf den Weg, Baldur zu Skeletor zu bringen. Als sie draußen ankamen, baten sie den König, kurz zu warten, und holten noch das Pferd von der Arena ab. Einen Augenblick lang standen sie auf den Rängen, starrten auf den Trümmerhaufen, unter dem Blast-Attack begraben lag, und folgten Twistoids Kreisen in der Arena. ?Und Baldurs Zepter?? fragte Strongarm. ?Bist du verrückt? Ich leg? mich doch nicht mit diesem Kerl an! Soll er es doch behalten! Hauptsache, wir kommen hier wieder lebend raus.? Da sie die Kriegsmaschine nicht aus der Arena bergen konnten, ließen sie sie zurück und brachten das Pferd zum Palast, wo Baldur geduldig und mit wissendem Blick wartete. Das Tier scheute sofort angesichts des Knochenkönigs und war nicht zum Gehorsam zu überreden. Schließlich resignierten die Evil Warriors, nahmen ihr Gepäck vom Sattel und ließen das Pferd laufen. Sie würden ihre Ausrüstung zu Fuß nach Snake Mountain zurücktragen müssen. Baldur hatte sich inzwischen einen violetten Reiseumhang umgeworfen. Sonst hatte das Skelett nur seine Hellebarde dabei. Für Spikor und Strongarm begann ein beschwerlicher Heimweg.
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