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Forum : Masters of the Universe (Vintage)
Bleichen vergilbter Figuren
 
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Dr. Piosol Meine Identität wurde verifiziert.
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Mac3 schrieb am  12.03.2012 um  21:21

polyx schrieb am  12.03.2012 um  17:40
...und zweitens?!

Wie dem auch sei, ich habe nicht gesagt er hätte keine Ahnung, sondern nur dass das was er geschrieben hat Blödsinn ist. Wenn er einen Dr. in Chemie hat verstehe ich noch weniger wie er solche Aussagen treffen kann. Zumal Wechselwirkung von Strahlung mit Glas Physik ist und keine Chemie!

...zufälligerweise kommt in fast allen Kunststoffen Brom vor, und zwar in Form von bromhaltigen Flammenschutzmittel (Tetrabrombisphenol A), es können aber auch andere Halogene sein welche Verwendung finden.

Er beschreibt oben eine oxidative Bleiche, wie sie z.B. bei Zellstoffen verwendet wird, dies hat aber hier mit dem "deyellowing" von Plastik nichts zu tun. Das H²O² wird defacto beim Plastik nicht zu einer oxidative Bleiche verwendet. Man fügt der Verbindung eben kein Sauerstoffatom hinzu, sondern ein Wasserstoffatom!!! Es hat nämlich doch schon eine Oxidation stattgefunden, dies ist ja die Vergilbung die man sieht. Was hier mit dem Figuren geschieht könnte man als protonierte Bleiche bezeichnen, aber eben keinesfalls Oxidation. Gut zugegeben es ist ein wenig advanced, aber ein Doc sollte dies schon wissen wie ich finde.

Ich kann mich ja auch völlig irren, aber ich bin für jede aufschlußreiche Berichtigung vollends offen!
Hab mich köstlich amüsiert!

Zumal die alten Figuren aus PVC bestehen und PVC keinen Flammenhemmer braucht, da er selbst schwer entzündlich ist! Somit ist da kein Brom drin!

Ist das der neue Accountname vom Ultramarine?
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Geschrieben am  12.03.2012 um  22:01 Uhr
kong
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Dr. Piosol schrieb am  12.03.2012 um  22:01

kong schrieb am  12.03.2012 um  19:39
heißt aber ergo auch, das man das bleichen auf diesem weg bei figuren mit metallic lackierung vergessen kann?! zbsp. extendar...
Wie IWD sagt, einfach mal an einer unauffälligen Stelle oder kaputten Figur testen. Rein Theoretisch sollte es bei Extendar auch klappen.
hmm. soweit mit probieren bin ich noch nicht..
man frägt sich halt vorab mal so durch.
gruß
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"...einer von Gottes eigenen Prototypen - ein aufgemotzter Mutant von der Sorte, die nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben."

Geschrieben am  12.03.2012 um  22:02 Uhr
salator
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Hurricane He-man schrieb am  12.03.2012 um  17:59
Sorry für den

Aber, ich komme mir vor wie bei "The Big Bang Theory".
... das hab ich beim Lesen auch gedacht


Ich glaub, ich probier das auch mal aus und versuche mich an meinem Starmax Bomber & Slingshot von Mask, die sind mittlerweile kettenrauchergelb; wär schön, wenn die wieder strahlend weiss werden würden
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Geschrieben am  12.03.2012 um  22:06 Uhr
polyx
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Mac3 schrieb am  12.03.2012 um  21:21

polyx schrieb am  12.03.2012 um  17:40
...und zweitens?!

Wie dem auch sei, ich habe nicht gesagt er hätte keine Ahnung, sondern nur dass das was er geschrieben hat Blödsinn ist. Wenn er einen Dr. in Chemie hat verstehe ich noch weniger wie er solche Aussagen treffen kann. Zumal Wechselwirkung von Strahlung mit Glas Physik ist und keine Chemie!

...zufälligerweise kommt in fast allen Kunststoffen Brom vor, und zwar in Form von bromhaltigen Flammenschutzmittel (Tetrabrombisphenol A), es können aber auch andere Halogene sein welche Verwendung finden.

Er beschreibt oben eine oxidative Bleiche, wie sie z.B. bei Zellstoffen verwendet wird, dies hat aber hier mit dem "deyellowing" von Plastik nichts zu tun. Das H²O² wird defacto beim Plastik nicht zu einer oxidative Bleiche verwendet. Man fügt der Verbindung eben kein Sauerstoffatom hinzu, sondern ein Wasserstoffatom!!! Es hat nämlich doch schon eine Oxidation stattgefunden, dies ist ja die Vergilbung die man sieht. Was hier mit dem Figuren geschieht könnte man als protonierte Bleiche bezeichnen, aber eben keinesfalls Oxidation. Gut zugegeben es ist ein wenig advanced, aber ein Doc sollte dies schon wissen wie ich finde.

Ich kann mich ja auch völlig irren, aber ich bin für jede aufschlußreiche Berichtigung vollends offen!
Hab mich köstlich amüsiert!

Zumal die alten Figuren aus PVC bestehen und PVC keinen Flammenhemmer braucht, da er selbst schwer entzündlich ist! Somit ist da kein Brom drin!

Super, und wofür steht das C in PVC? ...eben für Chlorid, und dies ist kein Halogen oder wie?
Ich habe ja geschrieben, dass es auch andere Halogenide sein können.

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Zitat polyx:
...kommt in fast allen Kunststoffen ... und zwar in Form von bromhaltigen Flammenschutzmittel (Tetrabrombisphenol A), es können aber auch andere Halogene sein welche Verwendung finden.
------------------------

Wenn ich mich auch nur 5 min. mit dem Thema Polymeren, egal in welcher Form auseinander setzte, finde ich an mehreren Stellen dass Halogenide im Kunststoff verwendung finden, ob nun Fluor, Chlor, Brom oder Iod, spielt keine Rolle. Es sind immer die Halogeniden, die für die Vergilbung verantwortlich sind! Zumal die Figuren soweit ich weiß aus ABS Kunststoff hergestellt sind, in welchem sehr wohl ein Flammschutz eingebracht wird. Aber es kann auch sein dass es PVC ist, ich bin kein Kunststofftechniker, klärt mich auf!

Quelle:
Die Beständigkeit von Kunststoffen : Gottfried W. Ehrenstein
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-5542/WylamrzyDiss.pdf

Das aber die Halogenide, und im speziellen ?Brom" für eine Vergilbung maßgeblich sind, wird ja auch ausgiebig bei Retr0bright geschildert. Aber Ihr wisst natürlich dass es ganz anders ist, aber wollt es uns nicht verraten...

Mir fällt nur auf, dass von einigen hier nichts fundiertes preisgegeben wird. Wenn ihr ja so genau wisst voher die Vergilbung rührt und wie man sie wieder rückgägig machen kann, dann postet doch bitte einigermaßen aufschlußreiche wissenschaftliche Erklärungen, mit Querverweisen zu einschlägiger Fachliteratur!

Ich habe schon im anderen Thread ISBNs und Links gepostet die sich ausgiebig mit dem Thema Kunststoffen beschäftigen, und genau dort wird an verschiedenen Stellen, von mehreren Autoren das Problem mit den Bromiden erläutert. Solange von manchen hier nur Sprüche kommen wie, dass es nicht so wäre, und kein Brom (Halogeniden) im Kunststoff enthalten wäre, gut dann klärt uns auf!
Und bitte nicht nur so, dass ihr nun zugebt dass es Halogene sind. Wir alle brennen ja nur darauf genau zu wissen,was es nun ist, und warum Plastik vergilbt. Ein wissenschaftliche Erklärung wäre ganz cool.

Deshalb, tragt doch bitte etwas konstruktives zum Thema bei, und postet nicht nur leere Worthülsen ohne jegliche Referenz. Wenn ihr ja genau wisst woran es liegt, dann gebt uns etwas wo ich eure Aussagen nachlesen können, und welche euch bestätigen.

Nur so am Rande, wenn das H²O² keine Wirkung auf den Kunststoff hätte und UV-Licht auch nicht an die Figuren kommt, wieso wird sie dann wieder weiß und ein Blister wieder hell? Ihr schmeißt da einfach was in den Raum, was sich nichtmal mit den Ergebnissen deckt!

Geschrieben am  13.03.2012 um  09:00 Uhr  |  Zuletzt geändert am 13.03.2012 -09:02 Uhr
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kong schrieb am  12.03.2012 um  22:02

Dr. Piosol schrieb am  12.03.2012 um  22:01
Wie IWD sagt, einfach mal an einer unauffälligen Stelle oder kaputten Figur testen. Rein Theoretisch sollte es bei Extendar auch klappen.
hmm. soweit mit probieren bin ich noch nicht..
man frägt sich halt vorab mal so durch.
gruß
Problem ist halt, dass man nicht die Zusammensetzung der Farben kennt. Daher ist eine Vorhersage wie der Blick in die Kristallkugel.
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Geschrieben am  13.03.2012 um  09:01 Uhr
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...aber am Prince Adam und am Snout sieht man ja schön das die Farben kein bisschen sich verändert haben. Nur das Weiß und Grau haben sich maßgeblich verändert.
Zumal der Vorgang super langsam von statten geht. Es ist ja nicht so, dass mein eine Figur einlegt und "plopp" sich was verändern würde. Aber es gibt doch genug schranz Figuren die man ruhig mal quälen könnte.

Geschrieben am  13.03.2012 um  09:24 Uhr
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Nur so am Rande, wenn das H²O² keine Wirkung auf den Kunststoff hätte und UV-Licht auch nicht an die Figuren kommt, wieso wird sie dann wieder weiß und ein Blister wieder hell? Ihr schmeißt da einfach was in den Raum, was sich nichtmal mit den Ergebnissen deckt!

Das hat hier keine Sau gesagt. Erst ordentlich lesen und dann lamentieren!
Man kann statt Wasserstoffperopxid auch Natriumhypochlorit (NaClO) nehmen. Das ist häufig in Kloreinigern zu finden. Kann auch Kaliumhypochlorit (KClO) sein; das Kation ist egal. Auch hier besteht die Gefahr, die Farbstoffe zu bleichen, weshalb Vorsicht geboten ist. Weißes Material ist immer am unbedenklichsten, da es ja im Prinzip schon "vollständig gebleicht" ist.
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Geschrieben am  13.03.2012 um  11:31 Uhr
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Ich würde mich nicht mit einem Anlegen, der sich mit Wissenschaftlern schon über E=mc^2 gestritten hat. Wahrscheinlich lag Einstein falsch und unsere Atomkraftwerke setzen gar keine Energie aus der Kernspaltung frei.
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Geschrieben am  13.03.2012 um  11:49 Uhr
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Dr. Piosol schrieb am  13.03.2012 um  11:49
Ich würde mich nicht mit einem Anlegen, der sich mit Wissenschaftlern schon über E=mc^2 gestritten hat. Wahrscheinlich lag Einstein falsch und unsere Atomkraftwerke setzen gar keine Energie aus der Kernspaltung frei.
Bestechung vielleicht?! Ich mein, was bei Politikern funktioniert ...

Interessanter Artikel jedenfalls. Wenn man da nur 5 Minuten reinliest, kann man ja durchaus mit Chlorradikalen um sich werfen. Vielleicht sollte man aber weiterlesen um zu merken, dass da mehrere Zersetzungsmechanismen von PVC vorgeschlagen und mit Für und Wider diskutiert werden. Fakt ist aber, dass man es (noch) nicht weiß. Mir ist jedenfalls nicht der Satz "So ist es und nicht anders, weil ... " aufgefallen.

Und jetzt für alle Standard-Püppchensammler, die einfach nur den Gilb wegbekommen wollen:
Die Behandlung mit Wasserstoffperoxid oder Hypochlorit wird ohnehin nicht dafür sorgen, dass der Zersetzungsprozess des Kunststoffes aufgehalten wird. Der Gilb kommt also irgendwann wieder und muss dann wieder beseitigt werden. Kunststoffe sind - wie der Name schon sagt - künstlich erzeugt und daher auch nicht für die Ewigkeit bestimmt. In der unbelebten Natur sind nur Wasser und Kohlenstoffdioxid bis in alle Ewigkeit stabil.
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Geschrieben am  13.03.2012 um  12:29 Uhr  |  Zuletzt geändert am 13.03.2012 -12:31 Uhr
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Gut, bei dieser Art der Diskussion kann man wohl getrost davon ausgehen, dass keiner von euch beiden auch nur ansatzweise einen einen Akademischen Grad erreicht hat. Kommt ja eh nur geschwaller!

Geschrieben am  13.03.2012 um  12:43 Uhr
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Dr. Piosol schrieb am  13.03.2012 um  11:49
Ich würde mich nicht mit einem Anlegen, der sich mit Wissenschaftlern schon über E=mc^2 gestritten hat. Wahrscheinlich lag Einstein falsch und unsere Atomkraftwerke setzen gar keine Energie aus der Kernspaltung frei.
Die Kernspaltung gehört zur Quantenmechanik, nicht zur Relativitätstheorie! ...aber passt schon...

Geschrieben am  13.03.2012 um  12:55 Uhr
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polyx schrieb am  13.03.2012 um  12:43
Gut, bei dieser Art der Diskussion kann man wohl getrost davon ausgehen, dass keiner von euch beiden auch nur ansatzweise einen einen Akademischen Grad erreicht hat. Kommt ja eh nur geschwaller!
Wie sieht?s denn mit Deinem akademischen Grad aus Mr. Wasserstoffperoxid zerfällt in Wasserstoff und Sauerstoff?!

Wenn sich Forschergruppen schon darüber auseinandersetzen, wie die Zersetzung nun zu erklären ist, kannst Du kaum von jemandem hier erwarten, dass er der Weisheit letzter Schluss parat hat. Sollte er mir oder Pio einfallen, holen wir uns einfach den Nobelpreis und klären die Welt danach auf.
Kunststoffe sind komplexe Moleküle und immer wieder anders aufgebaut. Da kann man nicht einfach so mit A oder B um die Ecke kommen. So funktioniert auch Wissenschaft nicht. Man kann nur so konkret werden wie es nachweisbar ist. Der Rest ist Kaffeesatzleserei. Und daran beteilige ich mich nicht, weil ich nicht in der Kunststoffforschung tätig bin.

Du tust das sehr wohl, indem Du hier Kunststoffe wie ABS in den Raum wirfst, aus dem die Figuren sein sollen. LEGO ist nachweislich aus ABS. Und so leid mir das für Deine "Theorie" tut, haben LEGO-Steine andere Eigenschaften als die Classics-Figuren. Die sind nämlich hart und glänzend und werden auch bei moderater Erwärmung nicht merklich weicher. Das sieht bei den Figuren ganz anders aus. Daher würde ich Dir auch widersprechen. Dazu muss ich auch nicht wissen, woraus die Figuren nun gemacht sind. Man muss keine eigene Lösung haben, um an einer anderen Zweifel erheben zu können. Zweifeln macht den denkenden Menschen aus.

Du kannst ja gerne hier Deine chemischen "Weisheiten" ablassen, aber wenn es Käse ist, musst Du damit leben, dass Dir studierte oder promovierte Chemiker übers Maul fahren! Und damit beende ich diesen "wissenschaftlichen Disput". Er ist meines Erachtens nämlich keiner und auch fürs Thema absolut irrelevant.
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Geschrieben am  13.03.2012 um  13:15 Uhr
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OK, also können wir uns sparen weitere Figuren/Blister mit bereits bekannten und funktionierenden Methoden wieder zu altem Glanz zuverhelfen!

Es funktioniert zwar, man hat auch ein brauchbare Theorie die sogar falsifizierbar ist und von mehreren Stelle bestätigt wird, aber weil wir es nicht 100% wissen, lassen wir es lieber!



Wobei ich auch nochmals feststellen möchte, dass es nicht meine chemischen Weisheiten sind, sonder Zusammentragungen aus verschiedenen Quellen mit unter der Community des Retr0Bright Projekts!

Geschrieben am  13.03.2012 um  13:26 Uhr  |  Zuletzt geändert am 13.03.2012 -13:33 Uhr
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Ihr habt Probleme..... Ihr schreibt hier auf so ne Art "Schwanzvergleich" im Chemiewissen.

Vergilbte Figs gehören in den Müll oder sollten zu Customzwecken genutzt werden.

Geschrieben am  13.03.2012 um  13:31 Uhr
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LOL, sowas würde ich nie machen,
da verliere ich immer.


Ich habe nämlich einen ganz kleinen!


...ist ja gut, ich bin schon stilllllll.......

Geschrieben am  13.03.2012 um  13:36 Uhr  |  Zuletzt geändert am 13.03.2012 -13:37 Uhr
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Der Anfang des Threads war ja noch sehr interessant - dann kommen 3 1/2 Seiten: ich weiß was, was du nicht weißt ... bla bla bla - OK, wir sammeln und spielen alle mit Kinderspielzeug - müssen wir uns denn auch wie solche benehmen. Schön ist es doch einfach, dass vergilbte Figuren wieder zum neuen Glanze erweckt werden können. Und da nimmt sich einer dessen an und schon kommen die Profis um alles zu verhacken. Warum seit ihr Profis denn nicht vorher auf die Idee gekommen, selbst so ein Projekt zu starten ? Kommen wir doch zurück zum Thread, mich würden weitere Bilder und weitere Versuche sehr interessieren.
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Geschrieben am  13.03.2012 um  13:53 Uhr
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joa, und wenn nun viell. jeder mal ein bisl zurücksteckt und
auch mal dem anderen seine meinung läßt, selbst wenn sie nicht
ganz richtig ist, könnte das viell. auch noch-wieder ein produktiver thread werden.
an dem ja eigentl. jedem hier liegt, sonst würde man ja nicht mitschreiben
oder?
es bringt nichts sich hier mit fachsimpeleien zu bombardieren und unterm
strich kommt nichts raus dabei.
also leuts, kommt bitte wieder runter und laßt uns hier gemeinschaftlich was gutes auf die beine stellen.
gruß
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Geschrieben am  13.03.2012 um  13:56 Uhr
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polyx schrieb am  13.03.2012 um  13:26
OK, also können wir uns sparen weitere Figuren/Blister mit bereits bekannten und funktionierenden Methoden wieder zu altem Glanz zuverhelfen!

Es funktioniert zwar, man hat auch ein brauchbare Theorie die sogar falsifizierbar ist und von mehreren Stelle bestätigt wird, aber weil wir es nicht 100% wissen, lassen wir es lieber!



Wobei ich auch nochmals feststellen möchte, dass es nicht meine chemischen Weisheiten sind, sonder Zusammentragungen aus verschiedenen Quellen mit unter der Community des Retr0Bright Projekts!
Am besten gehst Du mal zum Optiker wegen einer Brille. Denn scheinbar hapert es beim Lesen. Analphabetismus kann?s ja nicht sein. Niemand hat gesagt, dass man es lassen soll.

Es wurde nur gesagt, dass

1. UV-Licht nicht benötigt wird, weil es moderate Wärme auch tut.

2. man statt Wasserstoffperoxid auch Hypochlorit nehmen kann.

3. man mit den Farbstoffen aufpassen muss, weil die auch gebleicht werden können (nicht müssen!).

4. der Erfolg nicht von Dauer ist.


Natürlich darf und soll das jeder ausprobieren. Nur möglichst nicht nach demn Motto "Viel hilft viel!" und auch nicht gleich mit dem Problemfall, den man unbedingt retten will. Es gibt nämlich keine Erfolgsgarantie unter Risikoausschluss.
Und wenn diese "brauchbare Theorie" mit den Zerfall von Wasserstoffperoxid in Wasserstoff und Sauerstoff beginnt, taugt sie schlicht und einfach nicht. Dieser Zerfall ist gegen jegliche chemische Erkenntnis. Mit Hypochlorit geht es außerdem auch und da gibt?s keinen Wasserstoff. Solange es chemisch korrekt bleibt, soll mir der Rest egal sein.
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Geschrieben am  13.03.2012 um  14:14 Uhr
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IWD schrieb am  13.03.2012 um  14:14

polyx schrieb am  13.03.2012 um  13:26
OK, also können wir uns sparen weitere Figuren/Blister mit bereits bekannten und funktionierenden Methoden wieder zu altem Glanz zuverhelfen!

Es funktioniert zwar, man hat auch ein brauchbare Theorie die sogar falsifizierbar ist und von mehreren Stelle bestätigt wird, aber weil wir es nicht 100% wissen, lassen wir es lieber!



Wobei ich auch nochmals feststellen möchte, dass es nicht meine chemischen Weisheiten sind, sonder Zusammentragungen aus verschiedenen Quellen mit unter der Community des Retr0Bright Projekts!
Am besten gehst Du mal zum Optiker wegen einer Brille. Denn scheinbar hapert es beim Lesen. Analphabetismus kann?s ja nicht sein. Niemand hat gesagt, dass man es lassen soll.

Es wurde nur gesagt, dass

1. UV-Licht nicht benötigt wird, weil es moderate Wärme auch tut.

2. man statt Wasserstoffperoxid auch Hypochlorit nehmen kann.

3. man mit den Farbstoffen aufpassen muss, weil die auch gebleicht werden können (nicht müssen!).

4. der Erfolg nicht von Dauer ist.


Natürlich darf und soll das jeder ausprobieren. Nur möglichst nicht nach demn Motto "Viel hilft viel!" und auch nicht gleich mit dem Problemfall, den man unbedingt retten will. Es gibt nämlich keine Erfolgsgarantie unter Risikoausschluss.
Und wenn diese "brauchbare Theorie" mit den Zerfall von Wasserstoffperoxid in Wasserstoff und Sauerstoff beginnt, taugt sie schlicht und einfach nicht. Dieser Zerfall ist gegen jegliche chemische Erkenntnis. Mit Hypochlorit geht es außerdem auch und da gibt?s keinen Wasserstoff. Solange es chemisch korrekt bleibt, soll mir der Rest egal sein.
Nunja, persönlich müssen wir dann auch nicht werden

Bitte zurück zum eigentlichen Thema ohne Fachsimpeleien

Geschrieben am  13.03.2012 um  14:28 Uhr
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DJ-Toxin schrieb am  13.03.2012 um  13:53
Der Anfang des Threads war ja noch sehr interessant - dann kommen 3 1/2 Seiten: ich weiß was, was du nicht weißt ... bla bla bla - OK, wir sammeln und spielen alle mit Kinderspielzeug - müssen wir uns denn auch wie solche benehmen. Schön ist es doch einfach, dass vergilbte Figuren wieder zum neuen Glanze erweckt werden können. Und da nimmt sich einer dessen an und schon kommen die Profis um alles zu verhacken. Warum seit ihr Profis denn nicht vorher auf die Idee gekommen, selbst so ein Projekt zu starten ? Kommen wir doch zurück zum Thread, mich würden weitere Bilder und weitere Versuche sehr interessieren.
Wer verhackt denn hier etwas?! Es geht doch nur darum, dass hier keine falschen Informationen gestreut werden. Davon hat nämlich niemand etwas.

Anhand der Bilder sieht man ja, dass es wohl klappt. Das heißt aber eben auch nicht, dass es immer und überall funktionieren muss. Die Suche nach dem Patentrezept für alle Fälle wird voraussichtlich erfolglos bleiben. Solange man mit weißen Stoffen zu tun hat, muss man sich kaum Sorgen machen. Bei kräftigen Farben, kann es aber zum Ausbleichen kommen. Deshalb nimmt man auch verdünnte Lösungen.

Ich persönlich würde UV-Licht zur Aktivierung der Bleichlösung nicht nehmen, weil es im Gegensatz zu Wärme gesundheitsbedenklich ist. Außerdem wird ja auch davon ausgegangen, dass UV-Licht mitverantwortlich für den Gilb ist. Warum also etwas zur Behebung eines Schadens einsetzen, das für den Schaden doch verantwortlich ist?! Natürlich kann man es machen, aber ob es sinnvoll ist?! Man kuriert seinen Sonnenbrand ja auch nicht an der Sonne.
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Geschrieben am  13.03.2012 um  14:41 Uhr
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