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Indie 14.05.2021 13:04 Heute Abend wird endlich Once upon a time in Hollywood geguckt, nachdem er gestern knapp unter vier Euro bei Amazon gekostet hat 
Den habe ich mir auch gerade angesehen. Gab es bei iTunes für 3,99¤ zum kauf und das sogar in 4k HDR
Ich weiß allerdings nicht, was mir der Film eigentlich sagen will. Es ist ein etwas eigenartiger Blick ins Hollywood von 1969.
Man kann Leonardo DiCaprio beim Schauspiel einer Westernrolle zusehen und Brad Pit turnt nebenher herum, ohne wirklich etwas nennenswertes zu machen. Nach rund 2 1/2 Stunden gibt es ein kleines Blutbad.
Ich hatte den Eindruck, dass das Ende zum Selbstzweck eingebaucht wurde, damit man den Film überhaupt irgendwie beenden kann. Einen Handlungsbogen zu den Ereignissen am Ende gab es nicht, daher wirkte dies für mich etwas aufgesetzt.
Der Film hat gewohnt tolle Tarantio Bildeinstellungen und macht auf der Leinwand Spaß zu schauen. Am Ende war ich allerdings etwas ratlos, was ich mir da eigentlich angesehen habe. Ich fand den Film auch etwas langatmig.
Ein Meisterwerk alla Pulp Fiction, darf man hier leider nicht erwarten.
------------------ Die besten Dinge im Leben, sind keine "Dinge"..
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14.05.2021
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Naja. Die Leute die damals auf der Party waren hatten auch keinen Story Aufbau darüber das die Manson Family einbricht
Aber ich verstehe was du meinst. Irgendwie war der Film relativ nixsagend. So von den Figuren und dem Schauspiel ganz angenehm und kurzweilig, aber ich glaub nochmal muss ich den nicht sehen
------------------ Well, that escalated quickly
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14.05.2021
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Im Prinzip hast du es ja selbst schon erwähnt. Tarantino wollte hier einfach nur eine Zeitspanne aus dem Jahre 1969 nacherzählen. Natürlich in seiner speziellen Art. Am besten zu erkennen an der übertriebenen Darstellung von Bruce Lee.
Die Rollen von Brad Pitt und diCaprio waren ja die einzigen beiden fiktiven Charaktere in dem Film. Und daher für mich auch die langweiligsten. Als ich den Film im Kino gesehen habe hatte ich die Hoffnung mehr Szenen rund um Manson und Sharon Tate zu bekommen. Gerade weil Tate 2019 ihren 50.Todestag hatte dachte ich, Tarantino hätte sich mehr damit auseinandergesetzt.
Das Ende war dann natürlich ein netter Plottwist. Aber da kann ich ja nichts zu schreiben, sondern verderbe ich den Leuten, die den Film noch nicht gesehen haben, den Spaß.
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14.05.2021
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Metalcruiser 14.05.2021 16:30 Im Prinzip hast du es ja selbst schon erwähnt. Tarantino wollte hier einfach nur eine Zeitspanne aus dem Jahre 1969 nacherzählen. Natürlich in seiner speziellen Art. Am besten zu erkennen an der übertriebenen Darstellung von Bruce Lee.
Die Rollen von Brad Pitt und diCaprio waren ja die einzigen beiden fiktiven Charaktere in dem Film. Und daher für mich auch die langweiligsten. Als ich den Film im Kino gesehen habe hatte ich die Hoffnung mehr Szenen rund um Manson und Sharon Tate zu bekommen. Gerade weil Tate 2019 ihren 50.Todestag hatte dachte ich, Tarantino hätte sich mehr damit auseinandergesetzt.
Das Ende war dann natürlich ein netter Plottwist. Aber da kann ich ja nichts zu schreiben, sondern verderbe ich den Leuten, die den Film noch nicht gesehen haben, den Spaß.
Ich habe eben mal Wikipedia befragt, denn ich gebe zu, dass ich zu dem Hintergrund keine Ahnung hatte
Habe mich eben gefragt, ob das den Film für mich aufwertet oder aufgewertet hätte, wenn ich vorab mehr Hintergrundwissen gehabt hätte. Ich denke nicht! Mit fällt keine Szene ein, wo das eine Rolle gespielt hätte. Der einzige Unterschied wäre ja gewesen, dass man einen anderen Ausgang der Endsequenz erwartet hätte, aber sonst
Hätte man z.B. alle längeren Szenen mit der Tate herausgeschnitten (Kinoszene), hätte der Film dann eine andere Wirkung hinterlassen?
Die Szenen mit Bruce Lee waren herrlich (wenn auch ziemlich Respektlos Lee gegenüber). Es hätte nur auch dort keinen Unterschied gemacht, ob man die Szenen im Film hat oder nicht.
Vermutlich wird der Film gerade schlechter, je länger ich darüber nachdenke. Andererseits denke ich darüber nach und dann ist schon mehr erreicht, als bei 90% der aktuellen Blockbuster
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14.05.2021
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Metalcruiser 14.05.2021 16:30 Im Prinzip hast du es ja selbst schon erwähnt. Tarantino wollte hier einfach nur eine Zeitspanne aus dem Jahre 1969 nacherzählen. Natürlich in seiner speziellen Art. Am besten zu erkennen an der übertriebenen Darstellung von Bruce Lee.
Die Rollen von Brad Pitt und diCaprio waren ja die einzigen beiden fiktiven Charaktere in dem Film. Und daher für mich auch die langweiligsten. Als ich den Film im Kino gesehen habe hatte ich die Hoffnung mehr Szenen rund um Manson und Sharon Tate zu bekommen. Gerade weil Tate 2019 ihren 50.Todestag hatte dachte ich, Tarantino hätte sich mehr damit auseinandergesetzt.
Das Ende war dann natürlich ein netter Plottwist. Aber da kann ich ja nichts zu schreiben, sondern verderbe ich den Leuten, die den Film noch nicht gesehen haben, den Spaß.
Nach der Bruce Lee Szene war der Film für mich gegessen.
Versteh nicht, warum er so lächerlich gemacht werden musste. Der echte Bruce Lee hätte mit dem Typen den Boden aufgewischt.
Aber Hauptsache der alte Sack Brad Pitt konnte den ganzen Film über auf übermäßig cool machen.
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14.05.2021
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14.05.2021 -17:07
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80gerJung 14.05.2021 17:06
Metalcruiser 14.05.2021 16:30 Im Prinzip hast du es ja selbst schon erwähnt. Tarantino wollte hier einfach nur eine Zeitspanne aus dem Jahre 1969 nacherzählen. Natürlich in seiner speziellen Art. Am besten zu erkennen an der übertriebenen Darstellung von Bruce Lee.
Die Rollen von Brad Pitt und diCaprio waren ja die einzigen beiden fiktiven Charaktere in dem Film. Und daher für mich auch die langweiligsten. Als ich den Film im Kino gesehen habe hatte ich die Hoffnung mehr Szenen rund um Manson und Sharon Tate zu bekommen. Gerade weil Tate 2019 ihren 50.Todestag hatte dachte ich, Tarantino hätte sich mehr damit auseinandergesetzt.
Das Ende war dann natürlich ein netter Plottwist. Aber da kann ich ja nichts zu schreiben, sondern verderbe ich den Leuten, die den Film noch nicht gesehen haben, den Spaß.
Nach der Bruce Lee Szene war der Film für mich gegessen.
Versteh nicht, warum er so lächerlich gemacht werden musste. Der echte Bruce Lee hätte mit dem Typen den Boden aufgewischt.
Aber Hauptsache der alte Sack Brad Pitt konnte den ganzen Film über auf übermäßig cool machen.
Das stimmt, er hat immerhin Chuck Norris platt gemacht und das verdient mehr
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14.05.2021
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Ich habe eben mal Wikipedia befragt, denn ich gebe zu, dass ich zu dem Hintergrund keine Ahnung hatte
Okay. In dem Fall kann ich auch besser nachvollziehen, warum es auf dich so wirkte, als gäbe es keinen Handlungsbogen.
Für mich war das der reizvollste Teil an dem Film, da ich mich schon früher mit dem Thema "Manson-Tate" beschäftigt habe. Das Ganze galt ja als eines der blutrünstigsten Verbrechen in der Geschichte Hollywoods. Vor allem, da Tate zum Zeitpunkt ihrer Ermordung hochschwanger war. Auch das Todesdatum konnte man sich leicht merken, da es das Wochenende des Woodstock-Festivals war.
Neben zwei Büchern zu dem Thema gibt es auch mehrere Verfilmungen dazu. Sehr gut (wenn auch inhaltlich nicht alles hundertprozentig dem Tathergang entsprechend) ist z.B. "Wolves at the door" von 2016. Hier spielt Katie Cassidy die Rolle der Sharon Tate.
Zudem gibt es in der siebten Staffel von "American Horror Story" eine Episode, die den Mordabend nachzeichnet.
"The Haunting of Sharon Tate" mit Hillary Duff in der Titelrolle. Der Film erschien fast zeitgleich mit "Once upon..." und ging daher leider im Medienrummel um einen neuen Tarantino-Film ein bißchen unter. Ist allerdings auch nicht so toll, da man hier gewollt künstlerisch an das Thema rangehen wollte und vieles mit irgendwelchen Traumsequenzen dargestellt hat.
Aktuell ist ne Biopic-Verfilmung von Sharon Tate in Arbeit. Hier wird Kate Bosworth die Hauptrolle spielen.
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14.05.2021
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80gerJung 14.05.2021 17:06
Metalcruiser 14.05.2021 16:30 Im Prinzip hast du es ja selbst schon erwähnt. Tarantino wollte hier einfach nur eine Zeitspanne aus dem Jahre 1969 nacherzählen. Natürlich in seiner speziellen Art. Am besten zu erkennen an der übertriebenen Darstellung von Bruce Lee.
Die Rollen von Brad Pitt und diCaprio waren ja die einzigen beiden fiktiven Charaktere in dem Film. Und daher für mich auch die langweiligsten. Als ich den Film im Kino gesehen habe hatte ich die Hoffnung mehr Szenen rund um Manson und Sharon Tate zu bekommen. Gerade weil Tate 2019 ihren 50.Todestag hatte dachte ich, Tarantino hätte sich mehr damit auseinandergesetzt.
Das Ende war dann natürlich ein netter Plottwist. Aber da kann ich ja nichts zu schreiben, sondern verderbe ich den Leuten, die den Film noch nicht gesehen haben, den Spaß.
Nach der Bruce Lee Szene war der Film für mich gegessen.
Versteh nicht, warum er so lächerlich gemacht werden musste. Der echte Bruce Lee hätte mit dem Typen den Boden aufgewischt.
Aber Hauptsache der alte Sack Brad Pitt konnte den ganzen Film über auf übermäßig cool machen.
Ich hab das eher als ironische Darstellung verstanden. Da dieser Bruce Lee genau das Gegenteil vom echten Bruce Lee ist. Der hätte sich nie so angeberisch aufgeführt.
Tarantino ist ja bekanntlich selbst großer Fan von Bruce Lee. Daher habe ich das nicht als Versuch verstanden die Person Bruce Lee lächerlich zu machen.
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Metalcruiser 14.05.2021 18:17
80gerJung 14.05.2021 17:06 Nach der Bruce Lee Szene war der Film für mich gegessen.
Versteh nicht, warum er so lächerlich gemacht werden musste. Der echte Bruce Lee hätte mit dem Typen den Boden aufgewischt.
Aber Hauptsache der alte Sack Brad Pitt konnte den ganzen Film über auf übermäßig cool machen.
Ich hab das eher als ironische Darstellung verstanden. Da dieser Bruce Lee genau das Gegenteil vom echten Bruce Lee ist. Der hätte sich nie so angeberisch aufgeführt.
Tarantino ist ja bekanntlich selbst großer Fan von Bruce Lee. Daher habe ich das nicht als Versuch verstanden die Person Bruce Lee lächerlich zu machen.
Auf mich hat?s eher so gewirkt, als wolle er Brad Pitt eben als diesen Übertypen darstellen. Und das eben auf Kosten von Bruce Lee, in dem Brad mit ihm den Boden aufwischt.
Deswegen auch das krasse Ende mit ihm. Um nochmal zu zeigen, wie sehr er es drauf hat.
Kann man mögen oder lustig finden. Mir hat?s nicht gefallen. Fand den ganzen Film allgemein völlig belanglos. Story ist quasi auch nicht vorhanden. Plätschert so vor sich. Und keine einzige ikonische Szene ist vorhanden. Hat Tarantino wohl auch erkannt und musste deswegen dieses brutale Ende noch einbaun. Was echt schade ist, denn das Setting ist genial und hätte eine tollen Thriller oder Crime Film hergeben. Statt dessen viel Selbstdarstellung von Leo und Brad als Sexsymbole.
Für mich der schwächste Tarantino Film.
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14.05.2021
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Metalcruiser 14.05.2021 18:17
80gerJung 14.05.2021 17:06 Nach der Bruce Lee Szene war der Film für mich gegessen.
Versteh nicht, warum er so lächerlich gemacht werden musste. Der echte Bruce Lee hätte mit dem Typen den Boden aufgewischt.
Aber Hauptsache der alte Sack Brad Pitt konnte den ganzen Film über auf übermäßig cool machen.
Ich hab das eher als ironische Darstellung verstanden. Da dieser Bruce Lee genau das Gegenteil vom echten Bruce Lee ist. Der hätte sich nie so angeberisch aufgeführt.
Tarantino ist ja bekanntlich selbst großer Fan von Bruce Lee. Daher habe ich das nicht als Versuch verstanden die Person Bruce Lee lächerlich zu machen.
Also ich habe schon ein Paar Bruce Lee Dokus gesehen und dee Mann konnte schon auch ein Angeber sein Er war jetzt nicht so wie der immer sehr bescheidene Hackie Chan. Er gab hier und da auch gerne seine Überlegenheit zum Ausdruck. Gut e4 war auch ein Ausnahmetalent. Ich bin mir sicher das es heute nicht sehr viele Leute gibt die ihn Martial Arts Technik das Wasser reichen könnten.
Aber auch ich empfand die großartige Szene im Film eher als Karikatur und dennoch glaube ich das auch der Once upon a Time Bruce Lee mit Brad Pitt den Boden gewischt hätte, wenn der Kampf nicht unterbrochen worden wäre.
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16.05.2021
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So richtig richtig gut von Tarantino finde ich nur Jacky Brown. Der passt von der ersten bis zur letzten Minute.
Pulp Fiction gefällt mir natürlich auch, zählt aber keinesfalls zu meinen Favoriten.
Tarantino wusste sich eben auch immer gut zu vermarkten. Sehr viele Leute glauben ja, dass "From Dusk till Dawn" von ihm sei
Als Regisseur vergleiche ich ihn gerne mit Oliver Stone, den ich aber weit mehr schätze.
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16.05.2021
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Nasenmann 16.05.2021 17:05 So richtig richtig gut von Tarantino finde ich nur Jacky Brown. Der passt von der ersten bis zur letzten Minute.
Pulp Fiction gefällt mir natürlich auch, zählt aber keinesfalls zu meinen Favoriten.
Tarantino wusste sich eben auch immer gut zu vermarkten. Sehr viele Leute glauben ja, dass "From Dusk till Dawn" von ihm sei
Als Regisseur vergleiche ich ihn gerne mit Oliver Stone, den ich aber weit mehr schätze.
Das Drehbuch von "From Dusk Till Dawn" ist tatsächlich von ihm!
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16.05.2021
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Glass
Nach dem guten Ende von The Sixth Sense hat M. Night Shyamalan immer wieder versucht, daran anzuschließen und einen neuen "WTF" Moment zu kreieren. Mit Sings kam noch ein echt guter Film bei raus. Aber dann auch so etwas wie The Village mit diesem sehr enttäuschendem Ende.
Und hier so ein Murks, bei dem er klever sein wollte mit einer Wendung nach der Wendung nach der Wendung... Was am Ende einfach nur albern wirkte. Musste schon an "Eine Leiche zum Dessert" denken, bei dem auch immer mehr aus dem Ärmel geschüttert wurde und es immer doofer wurde. Das war aber so gewollt und eine Komödie. Glass nimmt sich von Anfang bis Ende tot ernst. Was es unfreiwillig komisch macht.
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Leiche zum Dessert ist großartig. Toller hast, tolle Story, etwas rassistisches yellowfacing aber andere Zeit halt
Gestern "Run" mit Sarah Paulson gesehen. Tochter war ne Frühgeburt ist jetzt Teenager und im Rollstuhl, mit Asthma,Diabetes,Herzrhythmusstörungen.
Und dann wird?s irgendwie komisch.
Ist ein toller spannender Film.
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80gerJung 16.05.2021 22:55 Glass
Nach dem guten Ende von The Sixth Sense hat M. Night Shyamalan immer wieder versucht, daran anzuschließen und einen neuen "WTF" Moment zu kreieren. Mit Sings kam noch ein echt guter Film bei raus. Aber dann auch so etwas wie The Village mit diesem sehr enttäuschendem Ende.
Und hier so ein Murks, bei dem er klever sein wollte mit einer Wendung nach der Wendung nach der Wendung... Was am Ende einfach nur albern wirkte. Musste schon an "Eine Leiche zum Dessert" denken, bei dem auch immer mehr aus dem Ärmel geschüttert wurde und es immer doofer wurde. Das war aber so gewollt und eine Komödie. Glass nimmt sich von Anfang bis Ende tot ernst. Was es unfreiwillig komisch macht.
Aber top Schauspielleistung von James McAvoy, wie schon in Split.
------------------ Hört nur, ich glaub ich rieche was!
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17.05.2021
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Hab dann jetzt auch mal den zweiten Teil von IT gesehen. Gemacht war der ja super. Auch wenn?s mir etwas viel cgi war und practical effects hier und doch irgendwie gruseliger gewesen wären.
Dann war er mir irgendwie zu lustig. Oneliner hier, flappsiger Spruch dort. Das hätte es nicht gebraucht. Dazu war es mir nen ticken zu lang. Würd dem Film irgendwas zwischen 3+ Und 2- geben
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17.05.2021
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Mir gefällt bei Tarantino die Erzählweise. Zwischen den Zeilen passiert so viel, dass bekommt man beim ersten mal schauen meist nur zum Teil mit. Die Filme bleiben im Gedächtnis und wirken nach. Sogar bei Once upon a time in Hollywood geht es mir so. Nach dem Schauen war ich zwar erst einmal Ratlos, was ich mir da eigentlich angeschaut habe, trotzdem geht mir der Film nicht aus dem Kopf.
Jetzt habe ich mich etwas mit dem Hintergrund und der Manson Family beschäftigt und da eröffnet sich eine andere Sichtweise.. Ich werde ihn mir wohl noch einmal anschauen
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18.05.2021
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