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Teelaholic Meine Identität wurde verifiziert.
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80gerJung  25.11.2021  12:47
Ich war damals bei Teil 1 im Kino und war danach einfach nur sprachlos, was für ein riesen großer Haufen Schei*e da gerade über die Leinwand lief.
Das hatte ja NICHTS mit den spielen zu tun. Im Grunde ein lahmer Aktionfilm ohne irgendwelche Horrorelemente.
Der neue Film kann da nur besser finden.

Was ich aber null verstehe: da wird offensichtlich das Setting von Teil 1 + 2 gleich 1:1 übernommen, aber die jetzt seit über 20 Jahren Charakter werden rein nach Diversität gecastet und haben optisch kaum Wiedererkennunswert.
Da wäre mir eine neue Story in der gleichen Stadt mit neuen Charakteren viel lieber gewesen. Da stört mich diese erzwungene Diversität auch kein Stück.
Da stimme ich dir zu. Die RE Filme mit Jovovich waren wirklich Mist.

Und auch was die Besetzung im neuen Film angeht bin ich mit dir d?accord. Warum entsprechen Wesker, Chris und Claire optisch genau der Videospielvorlage aber Leon ist jetzt ein Latino und Jill dunkelhäutig? Pikachu ist im Film ja auch nicht auf einmal pink oder Superman hat nicht plötzlich ein grün-gelbes Kostüm an.
------------------
Teela ist die Herrin von Eternia. Sie ist die Wächterin des Guten. Ihr allein gehört die Macht.

 25.11.2021  15:47
80gerJung
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Ich habe mir jetzt eine Kritik dazu durchgelesen. Dort wurde besonders bemängelt, wie hölzern und uncharismatisch die Darsteller agieren.
Wären die optischen Änderung auf Grundlage von richtig tollen Schauspielern geschehen, könnte ich mit sowas sicher auch irgendwie leben (mir fällt da jetzt kein Beispiel ein, dass das jemals so war. Aber es gibt sicher solche Fälle).
Aber erst den Fans verkaufen wollen "wir haben auf euch gehört und alles ist so wie in den Spielen!" und dann gerade bei den Charakteren keinen Wert darauf zu legen, ist nicht nachvollziehbar.

Aber auch nicht weiter wild. Denn was ich dazu gelesen habe, muss der Film eine absolute Low Budget Produktion sein die wohl nur produziert wurde, damit Constantin Film die Rechte nicht verliert. So wie damals bei dem furchtbar schlechten Fantastic Four Film aus den 90gern.

 25.11.2021  16:47
Web-Star
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Teelaholic  25.11.2021  15:47

80gerJung  25.11.2021  12:47
Ich war damals bei Teil 1 im Kino und war danach einfach nur sprachlos, was für ein riesen großer Haufen Schei*e da gerade über die Leinwand lief.
Das hatte ja NICHTS mit den spielen zu tun. Im Grunde ein lahmer Aktionfilm ohne irgendwelche Horrorelemente.
Der neue Film kann da nur besser finden.

Was ich aber null verstehe: da wird offensichtlich das Setting von Teil 1 + 2 gleich 1:1 übernommen, aber die jetzt seit über 20 Jahren Charakter werden rein nach Diversität gecastet und haben optisch kaum Wiedererkennunswert.
Da wäre mir eine neue Story in der gleichen Stadt mit neuen Charakteren viel lieber gewesen. Da stört mich diese erzwungene Diversität auch kein Stück.
Da stimme ich dir zu. Die RE Filme mit Jovovich waren wirklich Mist.

Und auch was die Besetzung im neuen Film angeht bin ich mit dir d?accord. Warum entsprechen Wesker, Chris und Claire optisch genau der Videospielvorlage aber Leon ist jetzt ein Latino und Jill dunkelhäutig? Pikachu ist im Film ja auch nicht auf einmal pink oder Superman hat nicht plötzlich ein grün-gelbes Kostüm an.
Weil?s egal ist, welche Farbe Pikachu oder Supermans Kostüm haben. Was aber nicht egal zu sein scheint, ist, dass man in jedes Produkt ausreichend Diversität reinbringen muss und auf Authenzität der Vorlage pfeift. Ist ja gerade bei der Realfilm-Adaption von "Cowboy Bebop" auch passiert. Nervt mich ganz doll, aber genug der politischen Hetze hier.

Was mich am neuen Resident Evil vermutlich stören wird, ist, dass sie direkt Teil 1 und 2 in einen Film packen müssen. Lasst euch doch Zeit, Leute, und fangt erstmal mit Teil 1 an.
------------------
Mach mit beim MotUC-Kampf der Giganten im "Quiz, Spiel & Spaß"-Bereich!

 25.11.2021  16:54
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Web-Star  25.11.2021  16:54

Teelaholic  25.11.2021  15:47
Da stimme ich dir zu. Die RE Filme mit Jovovich waren wirklich Mist.

Und auch was die Besetzung im neuen Film angeht bin ich mit dir d?accord. Warum entsprechen Wesker, Chris und Claire optisch genau der Videospielvorlage aber Leon ist jetzt ein Latino und Jill dunkelhäutig? Pikachu ist im Film ja auch nicht auf einmal pink oder Superman hat nicht plötzlich ein grün-gelbes Kostüm an.
Weil?s egal ist, welche Farbe Pikachu oder Supermans Kostüm haben. Was aber nicht egal zu sein scheint, ist, dass man in jedes Produkt ausreichend Diversität reinbringen muss und auf Authenzität der Vorlage pfeift. Ist ja gerade bei der Realfilm-Adaption von "Cowboy Bebop" auch passiert. Nervt mich ganz doll, aber genug der politischen Hetze hier.

Was mich am neuen Resident Evil vermutlich stören wird, ist, dass sie direkt Teil 1 und 2 in einen Film packen müssen. Lasst euch doch Zeit, Leute, und fangt erstmal mit Teil 1 an.
Was mich am neuen Resident Evil vermutlich stören wird, ist, dass sie direkt Teil 1 und 2 in einen Film packen müssen. Lasst euch doch Zeit, Leute, und fangt erstmal mit Teil 1 an.


Stimmt zumal wenn wäre es logischer Teil 2 und 3 in einen Film zu packen da diese ja zur gleichen Zeit spielen. Und in Teil 3 hätten wir ja mit Carlos direkt einen echten Latino gehabt.
------------------
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 25.11.2021  18:46
Karak_Nul
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Gerade The Forever Purge auf Blu Ray gesehen. Hatte ich mir vorhin spontan im Expert mitgenommen.

Der erste Teil ist und bleibt wohl der beste.

Die Story ist etwas wirr.

[ACHTUNG SPOILER]Ein Pärchen flieht vor einem Kartell von Mexiko in die USA nur um dann während der Purge von den USA zurück nach Mexiko zu fliehen [SPOILER ENDE]

Wer denkt sich sowas aus

 25.11.2021  20:59
80gerJung
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Nostalgikor  26.11.2021  19:14
Habe mir eben "Bloodshot" mit Vin Diesel angesehen. Dachte das wäre so ein typischer Rache Film ala Jason Statham. One Men Army haut drauf und gewinnt am Ende. Bekommen habe ich einen komplexen Science Fiction Film mit viel Technik. So eine Mischung aus Terminator und Matrix. Ich habe mich schwer getan der Handlung zu folgen, fand den aber letztendes durchaus sehenswert.
Mit einem guten Schauspieler, hätte das sogar ein richtig guter Film werden können.
Aber mit dem immer gleichen Steven Seagal Gesichtsausdruck gibt es bei Vin Diesel halt keinerlei emotinale Fallhöhe.
Gerade bei dem Film wäre es bei dem Plot Twist mega wichtig gewesen, das auch gut rüber zu bringen.

 26.11.2021  19:35
80gerJung
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Nostalgikor  26.11.2021  19:46

80gerJung  26.11.2021  19:35
Mit einem guten Schauspieler, hätte das sogar ein richtig guter Film werden können.
Aber mit dem immer gleichen Steven Seagal Gesichtsausdruck gibt es bei Vin Diesel halt keinerlei emotinale Fallhöhe.
Gerade bei dem Film wäre es bei dem Plot Twist mega wichtig gewesen, das auch gut rüber zu bringen.
selbiges habe ich über Keanu Reeves auch schon gehört.
Der hat ja wenigstens den immer irgendwie sympathisch zu wirken. Selbst wenn er sich gerade durch ein Masse von Menschen metzelt
Diesel dagegen immer irgendwie arrogant und auf mich zumindest unsympathisch.

 26.11.2021  20:08
Metalcruiser
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Ich war am Donnerstag im Kino und hab mir "Resident Evil" angeschaut.

Die Trailer gefielen mir und jetzt weiß ich auch warum: Man hat da viele Bilder zu sehen bekommen

Leider ist das auch das einzig komplett Positive das ich berichten kann: das Setting. Raccoon Forest, die Villa, die Polizeistation optisch alles top und teilweise bis ins kleinste Detail den Spielen getreu nachgebaut.

Hinzu kommen einige ikonische Szenen: die erste Zombiebegegnung im Dining Room der Villa, der LKW-Fahrer samt seinem Unfall, der Hubschrauberabsturz. Vielleicht ein bißchen zu CGI-überladen, aber ich hatte mehrere nostalgische Gaming-Flashbacks, die mich über 20 Jahre zurückwarfen

Daher meine Frage an die Filmemacher: Warum zum F*ck schafft man es nicht die optische Genauigkeit auch ins Drehbuch zu verfrachten. Da trennt man die Figuren spielgerecht (Bravo-Team in die Villa, Claire und Leon im Polizeirevier) nur um dann die Birkins bzw. die kleine Sherry mit Jill und Chris, anstatt mit Claire, zusammenzuführen

Ich hatte den Eindruck, dass da zwei verschiedene Personen an dem Film arbeiteten. Ein RE-Profi, der die Einzelteile umsetzte und ein RE-Noob, der sie dann für den fertigen Film falsch zusammenbaute.

Es gibt so schöne Szenen, z.B. das Spielen bestimmter Pianotasten, damit sich die Geheimtür im Büro der Villa öffnet oder die bekannte Flucht mit der U-Bahn am Ende von RE2. Dazu ein sehr gelungener durch den G-Virus mutierter Dr. Birkin (inklusive dem gruseligen Riesenauge, dass ihm aus dem Arm wächst). Und dann wird das jedes Mal eine Minute später durch eine total bescheuerte und unpassende Folgeszene zerstört.

Bei den Charakteren ist es ähnlich. Manche sind klasse umgesetzt. Den Polizeichief z.B. fand ich richtig witzig. Chris, Claire, Wesker - alle akzeptabel. Dafür sind dann Leon und Jill komplett andere Figuren als in dem Spiel. Und nein, damit beziehe ich mich jetzt nicht auf Hautfarbe etc. Da habe ich keine Probleme damit. Zumal ich Hollywood "gönne" das sie nun kritisch von verschiedenen Verbänden und Organisationen beäugt und kontrolliert werden. Jeder weiß, dass da seit Jahrzehnten systematischer Rassismus bei Castings durchgeführt wurde. Und das da jetzt quasi inoffiziell eine Diversitätsquote verlangt/eingeführt wurde ist nur rechtens.

Mir geht es eher darum, dass Jill ne schiesswütige Psychopathin und Leon der Loser des Jahrhunderts ist. Beides passt noch nicht mal ansatzweise zu den Figuren aus den Spielen. Das liegt dann auch nicht an Hautfarbe, Kleidung oder sonstigen äusserlichen Kriterien.

Hier wurde schon erwähnt, dass die Idee Spiel 1 und 2 gemeinsam zu verfilmen, möglicherweise nicht die beste Idee ist. Da stimme ich zu. Der Film zieht sich in der ersten Stunde, nur um in der zweiten Hälfte dann soviel wie möglich abzuarbeiten. Ich hätte mir z.B. beim großen Aufeinandertreffen von Chris/Jill-Claire/Leon-Birkin/Wesker gewünscht, dass es von Birkin eine große Aufklärung gibt über das, was Umbrella jahrelang in Raccoon City abgezogen hat. Man erfährt im ganzen Film nur:

- das Birkin mit Kindern experimentiert hat
- das es einen Virus gibt
- das wohl über Jahre irgendwas in das Versorgungswasser der Stadt gekippt wurde

Diese Infos sind über den ganzen Film verteilt in insgesamt gerade mal 3-4 Minuten verpackt. Mehr Backstory gibt es für den Zuschauer nicht. Okay, die Gamer kennen die Story in- und auswendig, aber ein Film sollte sich ja nicht zwingend nur an Insider richten. Da gab es selbst in den Jovovich-Filmen mehr Infos

Ich denke auch man hätte problemlos für beide Games separate Filme machen können. Oder eben Teil 1 = Spiel 1 und dann Film 2 = Spiel 2+3. Die Villa hätte sicher genug Potential für einen ganzen Film gehabt. Und es wäre genug Zeit für Verschnaufpausen, in denen der Zuschauer Infos zur Umbrella Corporation erhält. Eben wie im Spiel mit den Notizen, die man in regelmässigen Abständen findet.

Die Vorproduktion von Filmen ist doch oftmals sehr lange. Kann so eine Firma nicht einfach jemanden einstellen, der in dieser Zeit das Spiel mehrmals durchzockt und so idealste Bedingungen schafft, dass solche Filme fangerecht umgesetzt werden

 27.11.2021  18:14
Karak_Nul
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Metalcruiser  27.11.2021  18:14
Ich war am Donnerstag im Kino und hab mir "Resident Evil" angeschaut.

Die Trailer gefielen mir und jetzt weiß ich auch warum: Man hat da viele Bilder zu sehen bekommen

Leider ist das auch das einzig komplett Positive das ich berichten kann: das Setting. Raccoon Forest, die Villa, die Polizeistation optisch alles top und teilweise bis ins kleinste Detail den Spielen getreu nachgebaut.

Hinzu kommen einige ikonische Szenen: die erste Zombiebegegnung im Dining Room der Villa, der LKW-Fahrer samt seinem Unfall, der Hubschrauberabsturz. Vielleicht ein bißchen zu CGI-überladen, aber ich hatte mehrere nostalgische Gaming-Flashbacks, die mich über 20 Jahre zurückwarfen

Daher meine Frage an die Filmemacher: Warum zum F*ck schafft man es nicht die optische Genauigkeit auch ins Drehbuch zu verfrachten. Da trennt man die Figuren spielgerecht (Bravo-Team in die Villa, Claire und Leon im Polizeirevier) nur um dann die Birkins bzw. die kleine Sherry mit Jill und Chris, anstatt mit Claire, zusammenzuführen

Ich hatte den Eindruck, dass da zwei verschiedene Personen an dem Film arbeiteten. Ein RE-Profi, der die Einzelteile umsetzte und ein RE-Noob, der sie dann für den fertigen Film falsch zusammenbaute.

Es gibt so schöne Szenen, z.B. das Spielen bestimmter Pianotasten, damit sich die Geheimtür im Büro der Villa öffnet oder die bekannte Flucht mit der U-Bahn am Ende von RE2. Dazu ein sehr gelungener durch den G-Virus mutierter Dr. Birkin (inklusive dem gruseligen Riesenauge, dass ihm aus dem Arm wächst). Und dann wird das jedes Mal eine Minute später durch eine total bescheuerte und unpassende Folgeszene zerstört.

Bei den Charakteren ist es ähnlich. Manche sind klasse umgesetzt. Den Polizeichief z.B. fand ich richtig witzig. Chris, Claire, Wesker - alle akzeptabel. Dafür sind dann Leon und Jill komplett andere Figuren als in dem Spiel. Und nein, damit beziehe ich mich jetzt nicht auf Hautfarbe etc. Da habe ich keine Probleme damit. Zumal ich Hollywood "gönne" das sie nun kritisch von verschiedenen Verbänden und Organisationen beäugt und kontrolliert werden. Jeder weiß, dass da seit Jahrzehnten systematischer Rassismus bei Castings durchgeführt wurde. Und das da jetzt quasi inoffiziell eine Diversitätsquote verlangt/eingeführt wurde ist nur rechtens.

Mir geht es eher darum, dass Jill ne schiesswütige Psychopathin und Leon der Loser des Jahrhunderts ist. Beides passt noch nicht mal ansatzweise zu den Figuren aus den Spielen. Das liegt dann auch nicht an Hautfarbe, Kleidung oder sonstigen äusserlichen Kriterien.

Hier wurde schon erwähnt, dass die Idee Spiel 1 und 2 gemeinsam zu verfilmen, möglicherweise nicht die beste Idee ist. Da stimme ich zu. Der Film zieht sich in der ersten Stunde, nur um in der zweiten Hälfte dann soviel wie möglich abzuarbeiten. Ich hätte mir z.B. beim großen Aufeinandertreffen von Chris/Jill-Claire/Leon-Birkin/Wesker gewünscht, dass es von Birkin eine große Aufklärung gibt über das, was Umbrella jahrelang in Raccoon City abgezogen hat. Man erfährt im ganzen Film nur:

- das Birkin mit Kindern experimentiert hat
- das es einen Virus gibt
- das wohl über Jahre irgendwas in das Versorgungswasser der Stadt gekippt wurde

Diese Infos sind über den ganzen Film verteilt in insgesamt gerade mal 3-4 Minuten verpackt. Mehr Backstory gibt es für den Zuschauer nicht. Okay, die Gamer kennen die Story in- und auswendig, aber ein Film sollte sich ja nicht zwingend nur an Insider richten. Da gab es selbst in den Jovovich-Filmen mehr Infos

Ich denke auch man hätte problemlos für beide Games separate Filme machen können. Oder eben Teil 1 = Spiel 1 und dann Film 2 = Spiel 2+3. Die Villa hätte sicher genug Potential für einen ganzen Film gehabt. Und es wäre genug Zeit für Verschnaufpausen, in denen der Zuschauer Infos zur Umbrella Corporation erhält. Eben wie im Spiel mit den Notizen, die man in regelmässigen Abständen findet.

Die Vorproduktion von Filmen ist doch oftmals sehr lange. Kann so eine Firma nicht einfach jemanden einstellen, der in dieser Zeit das Spiel mehrmals durchzockt und so idealste Bedingungen schafft, dass solche Filme fangerecht umgesetzt werden
Ich komme gerade aus dem Kino und kann mich hier nur anschließen. Der Film hat echt gute Ansätze, aber eben nur Ansätze.

Leon der eigentlich ein Profi ist ist hier genau das Gegenteil, ein Trottel durch und durch. Zudem passt Avan Jogia hier nicht, hat kaum Ähnlichkeit mit der Figur.

Chris und Claire Redfield, der Chief, Ben, Ada Wong, W. Birkin waren richtig gut besetzt.

Der Darsteller von Wesker (Tom Hopper) war mir zu jung. Sienna Guillory als Jill Valentine hat in Resident Evil Apocalypse perfekt gepasst. Hannah John-Kamen hat hier im neuen Teil überhaupt nicht gepasst.

Man hätte das ganze besser wie bereits erwähnt in zwei Filme packen sollen.

Der Film wird vermutlich nicht in meine Sammlung kommen wenn er auf DVD bzw. Blu Ray verfügbar ist.

Highlight war eigentlich beim verlassen des Kinos die Ghostbusters Cosplay Truppe die unten im Foyer stand.

 27.11.2021  20:41
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Gestern paar Trash Filme gesehen, die ich jetzt alle nachholen möchte, angefangen mit Athor- Herr des Feuers, Sorceress-Mächte des Lichts und Der Kampfgigant. Sehr geil und viel gelacht. Ebenso gestern Signs mit Mel Gibson gesehen.
------------------
Weniger ist mehr. 😁

 01.12.2021  07:02
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Karak_Nul  27.11.2021  20:41

Metalcruiser  27.11.2021  18:14
Ich war am Donnerstag im Kino und hab mir "Resident Evil" angeschaut.

Die Trailer gefielen mir und jetzt weiß ich auch warum: Man hat da viele Bilder zu sehen bekommen

Leider ist das auch das einzig komplett Positive das ich berichten kann: das Setting. Raccoon Forest, die Villa, die Polizeistation optisch alles top und teilweise bis ins kleinste Detail den Spielen getreu nachgebaut.

Hinzu kommen einige ikonische Szenen: die erste Zombiebegegnung im Dining Room der Villa, der LKW-Fahrer samt seinem Unfall, der Hubschrauberabsturz. Vielleicht ein bißchen zu CGI-überladen, aber ich hatte mehrere nostalgische Gaming-Flashbacks, die mich über 20 Jahre zurückwarfen

Daher meine Frage an die Filmemacher: Warum zum F*ck schafft man es nicht die optische Genauigkeit auch ins Drehbuch zu verfrachten. Da trennt man die Figuren spielgerecht (Bravo-Team in die Villa, Claire und Leon im Polizeirevier) nur um dann die Birkins bzw. die kleine Sherry mit Jill und Chris, anstatt mit Claire, zusammenzuführen

Ich hatte den Eindruck, dass da zwei verschiedene Personen an dem Film arbeiteten. Ein RE-Profi, der die Einzelteile umsetzte und ein RE-Noob, der sie dann für den fertigen Film falsch zusammenbaute.

Es gibt so schöne Szenen, z.B. das Spielen bestimmter Pianotasten, damit sich die Geheimtür im Büro der Villa öffnet oder die bekannte Flucht mit der U-Bahn am Ende von RE2. Dazu ein sehr gelungener durch den G-Virus mutierter Dr. Birkin (inklusive dem gruseligen Riesenauge, dass ihm aus dem Arm wächst). Und dann wird das jedes Mal eine Minute später durch eine total bescheuerte und unpassende Folgeszene zerstört.

Bei den Charakteren ist es ähnlich. Manche sind klasse umgesetzt. Den Polizeichief z.B. fand ich richtig witzig. Chris, Claire, Wesker - alle akzeptabel. Dafür sind dann Leon und Jill komplett andere Figuren als in dem Spiel. Und nein, damit beziehe ich mich jetzt nicht auf Hautfarbe etc. Da habe ich keine Probleme damit. Zumal ich Hollywood "gönne" das sie nun kritisch von verschiedenen Verbänden und Organisationen beäugt und kontrolliert werden. Jeder weiß, dass da seit Jahrzehnten systematischer Rassismus bei Castings durchgeführt wurde. Und das da jetzt quasi inoffiziell eine Diversitätsquote verlangt/eingeführt wurde ist nur rechtens.

Mir geht es eher darum, dass Jill ne schiesswütige Psychopathin und Leon der Loser des Jahrhunderts ist. Beides passt noch nicht mal ansatzweise zu den Figuren aus den Spielen. Das liegt dann auch nicht an Hautfarbe, Kleidung oder sonstigen äusserlichen Kriterien.

Hier wurde schon erwähnt, dass die Idee Spiel 1 und 2 gemeinsam zu verfilmen, möglicherweise nicht die beste Idee ist. Da stimme ich zu. Der Film zieht sich in der ersten Stunde, nur um in der zweiten Hälfte dann soviel wie möglich abzuarbeiten. Ich hätte mir z.B. beim großen Aufeinandertreffen von Chris/Jill-Claire/Leon-Birkin/Wesker gewünscht, dass es von Birkin eine große Aufklärung gibt über das, was Umbrella jahrelang in Raccoon City abgezogen hat. Man erfährt im ganzen Film nur:

- das Birkin mit Kindern experimentiert hat
- das es einen Virus gibt
- das wohl über Jahre irgendwas in das Versorgungswasser der Stadt gekippt wurde

Diese Infos sind über den ganzen Film verteilt in insgesamt gerade mal 3-4 Minuten verpackt. Mehr Backstory gibt es für den Zuschauer nicht. Okay, die Gamer kennen die Story in- und auswendig, aber ein Film sollte sich ja nicht zwingend nur an Insider richten. Da gab es selbst in den Jovovich-Filmen mehr Infos

Ich denke auch man hätte problemlos für beide Games separate Filme machen können. Oder eben Teil 1 = Spiel 1 und dann Film 2 = Spiel 2+3. Die Villa hätte sicher genug Potential für einen ganzen Film gehabt. Und es wäre genug Zeit für Verschnaufpausen, in denen der Zuschauer Infos zur Umbrella Corporation erhält. Eben wie im Spiel mit den Notizen, die man in regelmässigen Abständen findet.

Die Vorproduktion von Filmen ist doch oftmals sehr lange. Kann so eine Firma nicht einfach jemanden einstellen, der in dieser Zeit das Spiel mehrmals durchzockt und so idealste Bedingungen schafft, dass solche Filme fangerecht umgesetzt werden
Ich komme gerade aus dem Kino und kann mich hier nur anschließen. Der Film hat echt gute Ansätze, aber eben nur Ansätze.

Leon der eigentlich ein Profi ist ist hier genau das Gegenteil, ein Trottel durch und durch. Zudem passt Avan Jogia hier nicht, hat kaum Ähnlichkeit mit der Figur.

Chris und Claire Redfield, der Chief, Ben, Ada Wong, W. Birkin waren richtig gut besetzt.

Der Darsteller von Wesker (Tom Hopper) war mir zu jung. Sienna Guillory als Jill Valentine hat in Resident Evil Apocalypse perfekt gepasst. Hannah John-Kamen hat hier im neuen Teil überhaupt nicht gepasst.

Man hätte das ganze besser wie bereits erwähnt in zwei Filme packen sollen.

Der Film wird vermutlich nicht in meine Sammlung kommen wenn er auf DVD bzw. Blu Ray verfügbar ist.

Highlight war eigentlich beim verlassen des Kinos die Ghostbusters Cosplay Truppe die unten im Foyer stand.
Echt schade, dass man den Fans solche Schläge ins Gesicht verpasst, weil wenn man die Schauplätze so originalgetreu abbildet, für wen macht man das denn bitte, wenn nicht für die Fans?
Ich weiß auch nicht, wieso solche Videospiel-Verfilmungen niemals einfach nur das Spiel nacherzählen? Die Fans wären begeistert und Neulingen ist es eh egal. Die ganz abstrusen Rätsel im Herrenhaus könnte man ja etwas abändern.
Aber irgendwie denkt Hollywood wohl immer, sie müssten etwas Neues bieten, schreiben dann aber irgendeinen Dreck zusammmen, der am Ende niemanden zufriedenstellt.

Und wenn sie unbedingt mit den Erwartungen der Fans spielen wollen, dann lenkt doch einfach auch hier jeden Verdacht auf Wesker, nur um dann im großen Finale zu enthüllen, dass in dieser "Parallelversion" dann Jill Valentine die Verräterin ist; intelligent gemacht mit ein paar Anspielungen während des Films, die man aber übersehen hatte, weil man sich ja sicher war, dass Wesker der Böse sein muss.
------------------
Mach mit beim MotUC-Kampf der Giganten im "Quiz, Spiel & Spaß"-Bereich!

 01.12.2021  13:00
Grabnatz
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So so. Leon ist also ein Profi
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 01.12.2021  14:11
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Grabnatz  01.12.2021  14:11
So so. Leon ist also ein Profi
Leon - der Profi , auf jeden Fall, ja..

Leon der Resident Evil Polizist ist jedoch erst neu im Job, und quasi Frischfleisch -sofern ich mich richtig erinnere..
------------------
woke up this mornin? got some sticky green to get me started - ?^? ?(?¿?)? ?^?

 01.12.2021  15:05  |  01.12.2021 -15:06
Gerrit
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Maniac uncut im TV? Krass wie die Zeiten sich ändern
Das Remake soll sehr gut sein. Mit Elijah Wood als Killer. Habs aber leider noch nicht gesehen
------------------
Seit Anmeldung 2003 der gleiche Avatar! Jitsu 4ever!

 01.12.2021  15:51
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Raumschiffbesitzer  01.12.2021  15:05

Grabnatz  01.12.2021  14:11
So so. Leon ist also ein Profi
Leon - der Profi , auf jeden Fall, ja..

Leon der Resident Evil Polizist ist jedoch erst neu im Job, und quasi Frischfleisch -sofern ich mich richtig erinnere..
Im Spiel Resident Evil 2 kam Leon direkt von der Polizeischule und wollte seinen ersten Arbeitstag antreten! Blutiger Anfänger, der voll in der Sch****e landet!

 01.12.2021  18:47
Grabnatz
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Ich wollte nur ein Wortspiel mit besagtem Film machen
------------------
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 01.12.2021  20:09
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Devastator  01.12.2021  07:02
Gestern paar Trash Filme gesehen, die ich jetzt alle nachholen möchte, angefangen mit Athor- Herr des Feuers, Sorceress-Mächte des Lichts und Der Kampfgigant. Sehr geil und viel gelacht. Ebenso gestern Signs mit Mel Gibson gesehen.
Ich weiß nicht was ich bei Ator besser fand, die Spinne mit den sichtbaren Seilen oder den Hohepriester der seine Legion der Finsternis ausschickt und dann stehen da 5 Penner in viel zu großen Pelz Leder Outfits und jubeln. Die kamen vermutlich gerade von nem Pornodreh und ham die Kohle noch mitgenommen (evtl kam die Spinne da ja auch her).
Es gab auch noch Fortsetzungen und zumindest Iron Warrior kam wieder etwas besser rüber (der Bösewicht hatte damals übrigends die Sido Maske auf noch lange vor Sido). Generell gabs bei den Italo Conan Nachmachen so einige Trashperlen, ich sag nur Die Barbaren

 01.12.2021  20:18
Grabnatz
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Gerade "The Suicide Squad " gesehen.

Soviel besser als der erste. Schade das der so gefloppt ist. Hatte den ganzen Film über richtig Spaß. James Gunn kriegts gut hin, verschiedene Charaktere gut harmonieren zu lassen.
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 06.12.2021  01:49
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Auf Amazon "Bite" und "The Unholy" gesehen, erster ist ziemlich eklig, der andere okay aber zum Ende eher fade.
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Weniger ist mehr. 😁

 06.12.2021  02:58
Simon
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Devastator  01.12.2021  07:02
Gestern paar Trash Filme gesehen, die ich jetzt alle nachholen möchte, angefangen mit Athor- Herr des Feuers, Sorceress-Mächte des Lichts und Der Kampfgigant. Sehr geil und viel gelacht. Ebenso gestern Signs mit Mel Gibson gesehen.
Ich habe - Schande über mich! - dieses Jahr erstmalig im Leben Red Sonja, Conan der Barbar und Conan der Zerstörer gesehen.

War dann so geflasht, dass ich mir entweder auf Prime oder für relativ kleines Geld schöne Mediabooks von sämtlichen Barbarenplagiaten gekauft habe. Knaller wie "Im Reich der Amazonen", "Barbarian Queen", "Deathstalker 1 + 2", ganz großes Kino also.

Wenn ich mich recht erinnere, war es Barbarian Queen mit dem Rekord: erste Vergewaltigung nach der fünfunddreißigsten Filmsekunde.


(...sorry, man könnte das als sehr gemacklos empfinden, Liebhaber trashigen Filmgeschmacks (Jess Franco lässt grüßen) werden meine Amüsment darüber aber bestimmt nachvollziehen können)

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