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Masters of the Universe Revelation ab jetzt auf Netflix verfügbar!
Cartoon - 23.07.2021
   
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melkor23 Meine Identität wurde verifiziert.
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Cartoon:  Masters of the Universe Revelation ab jetzt auf Netflix verfügbar!
Exakt ein Jahr, elf Monate und vier Tage nach der ersten Ankündigung auf der Power-Con 2019 ist es soweit: Teil 1 des neuen MotU-Cartoons ist auf dem Online-Streamingdienst verfügbar. Masters of the Universe Revelation ab jetzt auf Netflix verfügbar!
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D4nte
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Also ich für meinen Teil habe da auch viele unterschwellige Botschaften wahrgenommen und ich war offenbar nicht der Einzige.

Aber bitte auch hier -> meine subjektive Wahrnehmung.

Geschrieben am  28.07.2021 um  09:35 Uhr
Grabnatz
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spieli schrieb am  28.07.2021 um  09:32

Seb schrieb am  28.07.2021 um  09:20
Was hier leider immer wieder verkannt wird ist, dass die Serie objektiv nicht gut ist.

Bei allem Respekt, ich kann ebenso schreiben dass die Serie "objektiv sehr gut ist". Beides ist subjektive eine Behauptung, die drauf hinaus läuft wer glaubt, es besser zu wissen als der andere.
Ich hab gesagt, dass sie deutliche Schwächen in der Erzählung hat und die sind ja offensichtlich. Meine Einschätzung, dass sie sich mit so vielen Themen übernommen haben mag subjektiv sein, aber die unerklärliche Haltung Teelas gegenüber Adam, ihrem Vater und der Königsfamilie, nur weil ihr das Geheimnis nicht verraten wurde, steht nunmal im Raum. Da gibt es nichts zu rütteln.

Deutliche Schwächen = nicht gut

Ich hab bewusst nicht von schlecht geredet, auch wenn das meine subjektive Meinung ist.
Google Mal die Stadien der Trauer. Ist sehr Aufschlussreich

Als Insider sei gesagt, die Stadien verlaufen so immer Chronologisch. Es kommt höchstens vor das einige Stadien übersprungen werden.
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Geschrieben am  28.07.2021 um  09:36 Uhr
Wast1980 Meine Identität wurde verifiziert.
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Ob man die Serie mag oder nicht sollte irrelevant sein.
MotU ist momentan wieder in aller Munde, und das ist auch positiv fuer entsprechende Toylines (auch Origins, mein Hauptinteresse).

Und nein, es wurde niemandens Kindheit zerstoert, auch wenn viele den Eindruck haben...
Das Ziel muss sein, dass die Marke MotU ueberlebt, und da sieht die Zukunft momentan rosig aus.

Geschrieben am  28.07.2021 um  09:37 Uhr
spieli
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@ Grabnatz

Zitat:
Deine "Objektive" Beurteilung drifftet ganz schön ins subjektive ab. Wenn du Teela schon ihre Weiblichkeit absprichst.

Auch das die Konstellationen "ungünstig" und "zuviel" sind ist doch deine subjektive Meinung.


Ich spreche ihr die Weiblichkeit nicht ab. Körperliche weibliche Attribute sind definiert. Nicht sozial festgelegt sonder biologisch wissenschaftlich eindeutig. Die wurden hier, man darf vermuten, bewusst kaschiert (Brüste) oder ignoriert (Körperbau/form). Das ist objektiv

Falls ich es missverständlich geschrieben habe, mit ungünstg meinte ich das Aufeinandertreffen der Konsteelation, dass Teela eigentlich trauern müsste, bzw sein Opfer wertschätzen und gleichzeitig die erzwungene Enttäuschung dass sie nicht eingeweiht war. Das hätte zu einem späzeren Zeitpunkt besser gepasst.

Geschrieben am  28.07.2021 um  09:40 Uhr
spieli
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Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  09:36

spieli schrieb am  28.07.2021 um  09:32
Ich hab gesagt, dass sie deutliche Schwächen in der Erzählung hat und die sind ja offensichtlich. Meine Einschätzung, dass sie sich mit so vielen Themen übernommen haben mag subjektiv sein, aber die unerklärliche Haltung Teelas gegenüber Adam, ihrem Vater und der Königsfamilie, nur weil ihr das Geheimnis nicht verraten wurde, steht nunmal im Raum. Da gibt es nichts zu rütteln.

Deutliche Schwächen = nicht gut

Ich hab bewusst nicht von schlecht geredet, auch wenn das meine subjektive Meinung ist.
Google Mal die Stadien der Trauer. Ist sehr Aufschlussreich

Als Insider sei gesagt, die Stadien verlaufen so immer Chronologisch. Es kommt höchstens vor das einige Stadien übersprungen werden.
Wie ich schon mal erwähnt habe, ist Trauerbewärigung kein Argument, weil es in der Serie selbst nichtmal angedeutet wird. Wenn das beabsuchtigt war und mann es sich außerhalb der erzählten/gezeigten Handlung zusammenreimen muss, ist es schlechtest Storytelling

Ergo... deutliche Schwächen= nicht gut

Geschrieben am  28.07.2021 um  09:44 Uhr
D4nte
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spieli schrieb am  28.07.2021 um  09:40
@ Grabnatz

Zitat:
Deine "Objektive" Beurteilung drifftet ganz schön ins subjektive ab. Wenn du Teela schon ihre Weiblichkeit absprichst.

Auch das die Konstellationen "ungünstig" und "zuviel" sind ist doch deine subjektive Meinung.


Ich spreche ihr die Weiblichkeit nicht ab. Körperliche weibliche Attribute sind definiert. Nicht sozial festgelegt sonder biologisch wissenschaftlich eindeutig. Die wurden hier, man darf vermuten, bewusst kaschiert (Brüste) oder ignoriert (Körperbau/form). Das ist objektiv

Falls ich es missverständlich geschrieben habe, mit ungünstg meinte ich das Aufeinandertreffen der Konsteelation, dass Teela eigentlich trauern müsste, bzw sein Opfer wertschätzen und gleichzeitig die erzwungene Enttäuschung dass sie nicht eingeweiht war. Das hätte zu einem späzeren Zeitpunkt besser gepasst.
Ich hab irgendwo ein Bild gesehen wo Teela per Photoshop ein Stoppelschnitt verpasst und das Makeup runtergetont wurde. Der Rest war unverändert, sie sah zu 100% aus wie ein Mann.

Geschrieben am  28.07.2021 um  09:45 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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spieli schrieb am  28.07.2021 um  09:32

Seb schrieb am  28.07.2021 um  09:20
Was hier leider immer wieder verkannt wird ist, dass die Serie objektiv nicht gut ist.

Bei allem Respekt, ich kann ebenso schreiben dass die Serie "objektiv sehr gut ist". Beides ist subjektive eine Behauptung, die drauf hinaus läuft wer glaubt, es besser zu wissen als der andere.
Ich hab gesagt, dass sie deutliche Schwächen in der Erzählung hat und die sind ja offensichtlich. Meine Einschätzung, dass sie sich mit so vielen Themen übernommen haben mag subjektiv sein, aber die unerklärliche Haltung Teelas gegenüber Adam, ihrem Vater und der Königsfamilie, nur weil ihr das Geheimnis nicht verraten wurde, steht nunmal im Raum. Da gibt es nichts zu rütteln.

Deutliche Schwächen = nicht gut

Ich hab bewusst nicht von schlecht geredet, auch wenn das meine subjektive Meinung ist.
"Da gibt es nichts zu rütteln."

Doch, gibt es.
Nur weil du dir die Haltung nicht erklären kannst, heißt das nicht, dass hier ein objektiver erzählerischer Mangel vorherrscht. Du gibts deine Einschätzung wieder, die sich weder mit der anderer decken muss noch einen absolut fest stehenden Fakt beschreibt. Subjektiv.
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Du wirst nie glücklich, wenn du immer schaust, ob andere mehr auf dem Teller haben. Du wirst nur glücklich, wenn du schaust ob du auf deinem Teller genug hast.

Geschrieben am  28.07.2021 um  09:49 Uhr
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spieli schrieb am  28.07.2021 um  09:44

Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  09:36
Google Mal die Stadien der Trauer. Ist sehr Aufschlussreich

Als Insider sei gesagt, die Stadien verlaufen so immer Chronologisch. Es kommt höchstens vor das einige Stadien übersprungen werden.
Wie ich schon mal erwähnt habe, ist Trauerbewärigung kein Argument, weil es in der Serie selbst nichtmal angedeutet wird. Wenn das beabsuchtigt war und mann es sich außerhalb der erzählten/gezeigten Handlung zusammenreimen muss, ist es schlechtest Storytelling

Ergo... deutliche Schwächen= nicht gut
Doch es ist ein Argument. Trauerbewältigung findet statt. Das ist ein Fortlaufender Prozess der nicht durch ein Initialritual wie: So Teela, jetzt setzten wir uns mit deiner Trauer auseinander.

Es geschieht eine Tragödie und der Prozess beginnt. Und wenn Teela sofort zornig dann ist das ihr weg. Das mag für außenstehende oft nicht nachvollziehbar sein, aber so reagiert sie nunmal. Das sucht man sich auch nicht aus.
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Geschrieben am  28.07.2021 um  09:55 Uhr
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Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  09:55

spieli schrieb am  28.07.2021 um  09:44
Wie ich schon mal erwähnt habe, ist Trauerbewärigung kein Argument, weil es in der Serie selbst nichtmal angedeutet wird. Wenn das beabsuchtigt war und mann es sich außerhalb der erzählten/gezeigten Handlung zusammenreimen muss, ist es schlechtest Storytelling

Ergo... deutliche Schwächen= nicht gut
Doch es ist ein Argument. Trauerbewältigung findet statt. Das ist ein Fortlaufender Prozess der nicht durch ein Initialritual wie: So Teela, jetzt setzten wir uns mit deiner Trauer auseinander.

Es geschieht eine Tragödie und der Prozess beginnt. Und wenn Teela sofort zornig dann ist das ihr weg. Das mag für außenstehende oft nicht nachvollziehbar sein, aber so reagiert sie nunmal. Das sucht man sich auch nicht aus.
Naja die Autoren haben sich die Art ihrer "Trauerbewältigung" schon ausgesucht.

Geschrieben am  28.07.2021 um  09:59 Uhr
spieli
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Seb schrieb am  28.07.2021 um  09:49

spieli schrieb am  28.07.2021 um  09:32
Ich hab gesagt, dass sie deutliche Schwächen in der Erzählung hat und die sind ja offensichtlich. Meine Einschätzung, dass sie sich mit so vielen Themen übernommen haben mag subjektiv sein, aber die unerklärliche Haltung Teelas gegenüber Adam, ihrem Vater und der Königsfamilie, nur weil ihr das Geheimnis nicht verraten wurde, steht nunmal im Raum. Da gibt es nichts zu rütteln.

Deutliche Schwächen = nicht gut

Ich hab bewusst nicht von schlecht geredet, auch wenn das meine subjektive Meinung ist.
"Da gibt es nichts zu rütteln."

Doch, gibt es.
Nur weil du dir die Haltung nicht erklären kannst, heißt das nicht, dass hier ein objektiver erzählerischer Mangel vorherrscht. Du gibts deine Einschätzung wieder, die sich weder mit der anderer decken muss noch einen absolut fest stehenden Fakt beschreibt. Subjektiv.
Offensichtlich kommen wir zwei da nicht auf einen grünen Zweig, muss ja nicht sein. Aber auch wenn Du recht hättest, gibt es nicht nur wenige, die hier ein Problem sehen. Das hätte sicherlich durch eine bessere Erzählung oder andere Dialogie vermieden werden können. Es kann ja nicht sein, dass vom Zuschauer erwartet wird, dass er neben dem Serienschauen parallel noch etwaige psychologische Einflussfaktoren googeln muss. Es ist offenbar nicht durchweg gelungen, den Inhalt verständlich zu vermitteln. Mag sein für manche schon, bei einem gewichtigen Tein nicht. Bei einer guten Serie ist das nicht so.

Geschrieben am  28.07.2021 um  10:00 Uhr
PowerLord
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Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  09:55

spieli schrieb am  28.07.2021 um  09:44
Wie ich schon mal erwähnt habe, ist Trauerbewärigung kein Argument, weil es in der Serie selbst nichtmal angedeutet wird. Wenn das beabsuchtigt war und mann es sich außerhalb der erzählten/gezeigten Handlung zusammenreimen muss, ist es schlechtest Storytelling

Ergo... deutliche Schwächen= nicht gut
Doch es ist ein Argument. Trauerbewältigung findet statt. Das ist ein Fortlaufender Prozess der nicht durch ein Initialritual wie: So Teela, jetzt setzten wir uns mit deiner Trauer auseinander.

Es geschieht eine Tragödie und der Prozess beginnt. Und wenn Teela sofort zornig dann ist das ihr weg. Das mag für außenstehende oft nicht nachvollziehbar sein, aber so reagiert sie nunmal. Das sucht man sich auch nicht aus.
Zunächst mal: Ich bin einer, der die Serie gut finden!
Trotzdem hab ich viel Kritik und zu dem Thema muss ich leider zustimmen, finde das auch nicht gut gelöst.
Wenn Zuschauer das so empfinden ist es halt nicht gut gemacht.
Und ob das jetzt wissenschaftlich korrekt sein könnte finde ich ist kein Argument, weil das keine Serie für Psychologen ist und ich das nicht als Allgemeinwissen bezeichnen würde.
Ich kann trotzdem damit leben, eventuell wird in den nächsten 5 Folge da noch besser drauf eingangen.
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Aktuelles Projekt: Forum -> Alles andere Kreative -> Eine schrecklich knochige Familie ~ https://www.planeteternia.de/cgi-bin/messages.pl?thrID=102357

Geschrieben am  28.07.2021 um  10:01 Uhr
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D4nte schrieb am  28.07.2021 um  09:59

Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  09:55
Doch es ist ein Argument. Trauerbewältigung findet statt. Das ist ein Fortlaufender Prozess der nicht durch ein Initialritual wie: So Teela, jetzt setzten wir uns mit deiner Trauer auseinander.

Es geschieht eine Tragödie und der Prozess beginnt. Und wenn Teela sofort zornig dann ist das ihr weg. Das mag für außenstehende oft nicht nachvollziehbar sein, aber so reagiert sie nunmal. Das sucht man sich auch nicht aus.
Naja die Autoren haben sich die Art ihrer "Trauerbewältigung" schon ausgesucht.
Gut kombiniert Watson. So funktioniert das halt mit Autoren und ihren Figuren. Die denken sich aus wie ihre Charas denken und handeln

Ich versuchen nur zu erklären das ihre Reaktion nicht unlogisch ist, nur weil es für Außenstehende vermeintlich so aussieht
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Geschrieben am  28.07.2021 um  10:03 Uhr
spieli
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D4nte schrieb am  28.07.2021 um  09:59

Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  09:55
Doch es ist ein Argument. Trauerbewältigung findet statt. Das ist ein Fortlaufender Prozess der nicht durch ein Initialritual wie: So Teela, jetzt setzten wir uns mit deiner Trauer auseinander.

Es geschieht eine Tragödie und der Prozess beginnt. Und wenn Teela sofort zornig dann ist das ihr weg. Das mag für außenstehende oft nicht nachvollziehbar sein, aber so reagiert sie nunmal. Das sucht man sich auch nicht aus.
Naja die Autoren haben sich die Art ihrer "Trauerbewältigung" schon ausgesucht.
Ich hab auch immer den Eindruck, da werden fiktive Zeichtrickfiguren in Schutz genommen. Als wenn man ihr was unterstellt.


Sie ist eine Zeichentrick verdammt. Die macht nichts. Kevin Smith sagt, dass sie etwas macht und ein anderer macht die Animation dazu.

Geschrieben am  28.07.2021 um  10:04 Uhr
Grabnatz
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PowerLord schrieb am  28.07.2021 um  10:01

Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  09:55
Doch es ist ein Argument. Trauerbewältigung findet statt. Das ist ein Fortlaufender Prozess der nicht durch ein Initialritual wie: So Teela, jetzt setzten wir uns mit deiner Trauer auseinander.

Es geschieht eine Tragödie und der Prozess beginnt. Und wenn Teela sofort zornig dann ist das ihr weg. Das mag für außenstehende oft nicht nachvollziehbar sein, aber so reagiert sie nunmal. Das sucht man sich auch nicht aus.
Zunächst mal: Ich bin einer, der die Serie gut finden!
Trotzdem hab ich viel Kritik und zu dem Thema muss ich leider zustimmen, finde das auch nicht gut gelöst.
Wenn Zuschauer das so empfinden ist es halt nicht gut gemacht.
Und ob das jetzt wissenschaftlich korrekt sein könnte finde ich ist kein Argument, weil das keine Serie für Psychologen ist und ich das nicht als Allgemeinwissen bezeichnen würde.
Ich kann trotzdem damit leben, eventuell wird in den nächsten 5 Folge da noch besser drauf eingangen.
Gut. Kann ich als Argument für ein subjektives Missempfinden durchaus akzeptieren. Vllt gingen die Macher auch davon aus das die Zielgruppe (Fans um die 40) eventuell schon diverse Erfahrungen mit Trauer gemacht hat. Und das Trauer nicht immer nach Schema F ,Tod=Tränen und Traurig abläuft
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Geschrieben am  28.07.2021 um  10:12 Uhr
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spieli schrieb am  28.07.2021 um  10:04

D4nte schrieb am  28.07.2021 um  09:59
Naja die Autoren haben sich die Art ihrer "Trauerbewältigung" schon ausgesucht.
Ich hab auch immer den Eindruck, da werden fiktive Zeichtrickfiguren in Schutz genommen. Als wenn man ihr was unterstellt.


Sie ist eine Zeichentrick verdammt. Die macht nichts. Kevin Smith sagt, dass sie etwas macht und ein anderer macht die Animation dazu.
Man verteidigt doch nicht die Figuren sondern die Entscheidungen der Autoren vor Argumenten wie: das ist schlecht, das ist zuviel und das ist unlogisch
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Geschrieben am  28.07.2021 um  10:20 Uhr
spieli
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Ich würde eh empfehlen, nicht die Psychologie zu bemühen wenn es um fiktive Figuren geht.

Ansonsten kommt man bei der Revelstion Teela evtl auch auf ganz andere Thesen

Zitat Wikipedia:
Laut Freud entsteht der Penisneid als Phantasie des kleinen Mädchens, dem im Laufe seiner Kindheitsentwicklung der anatomische Geschlechtsunterschied zwischen Mann und Frau bewusst wird. Nach Freuds Triebtheorie geschieht dies mit der phallischen Phase etwa um das dritte bis fünfte Lebensjahr herum. Das Mädchen erkenne, dass es keinen Penis besitzt, und entwickle die unbewusste Phantasie, es sei kastriert worden. Als Abwehr dieser Phantasie, die mit dem Gefühl der Minderwertigkeit einhergehe, entwickle das Mädchen den Neid auf den Penis des Mannes. Dieser Neid könne sich in verschiedenen Formen äußern:

...
als Verleugnung der eigenen Penislosigkeit in Form einer Übernahme männlich konnotierter Verhaltensweisen und Rollenmuster.

Geschrieben am  28.07.2021 um  10:20 Uhr
D4nte
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Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  10:12

PowerLord schrieb am  28.07.2021 um  10:01
Zunächst mal: Ich bin einer, der die Serie gut finden!
Trotzdem hab ich viel Kritik und zu dem Thema muss ich leider zustimmen, finde das auch nicht gut gelöst.
Wenn Zuschauer das so empfinden ist es halt nicht gut gemacht.
Und ob das jetzt wissenschaftlich korrekt sein könnte finde ich ist kein Argument, weil das keine Serie für Psychologen ist und ich das nicht als Allgemeinwissen bezeichnen würde.
Ich kann trotzdem damit leben, eventuell wird in den nächsten 5 Folge da noch besser drauf eingangen.
Gut. Kann ich als Argument für ein subjektives Missempfinden durchaus akzeptieren. Vllt gingen die Macher auch davon aus das die Zielgruppe (Fans um die 40) eventuell schon diverse Erfahrungen mit Trauer gemacht hat. Und das Trauer nicht immer nach Schema F ,Tod=Tränen und Traurig abläuft
Das ist der Punkt. Tod eines Freundes = Tränen versteht jeder. Wenn ich meine Figur nachvollziehbar zeichnen möchte sind solche Konzepte erfolgversprechender (und in Teelas Fall wäre sie dadurch auch sympathischer).

Geschrieben am  28.07.2021 um  10:22 Uhr
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spieli schrieb am  28.07.2021 um  10:20
Ich würde eh empfehlen, nicht die Psychologie zu bemühen wenn es um fiktive Figuren geht.

Ansonsten kommt man bei der Revelstion Teela evtl auch auf ganz andere Thesen

Zitat Wikipedia:
Laut Freud entsteht der Penisneid als Phantasie des kleinen Mädchens, dem im Laufe seiner Kindheitsentwicklung der anatomische Geschlechtsunterschied zwischen Mann und Frau bewusst wird. Nach Freuds Triebtheorie geschieht dies mit der phallischen Phase etwa um das dritte bis fünfte Lebensjahr herum. Das Mädchen erkenne, dass es keinen Penis besitzt, und entwickle die unbewusste Phantasie, es sei kastriert worden. Als Abwehr dieser Phantasie, die mit dem Gefühl der Minderwertigkeit einhergehe, entwickle das Mädchen den Neid auf den Penis des Mannes. Dieser Neid könne sich in verschiedenen Formen äußern:

...
als Verleugnung der eigenen Penislosigkeit in Form einer Übernahme männlich konnotierter Verhaltensweisen und Rollenmuster.
Fiktive Figuren können aber mehr sein als Donald Duck und Mickey Maus. Vorallem wenn ein Werk auf ein Erwachsenes Publikum ausgelegt ist.

Was ist das für eine Empfehlung von dir? Das wirft in mir wirklich die Frage auf, ob du schonmal einen Roman gelesen hast

Das meine ich nicht überheblich. Gibt ja durchaus Leute die nicht gern lesen
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Geschrieben am  28.07.2021 um  10:23 Uhr  |  Zuletzt geändert am 28.07.2021 -10:24 Uhr
Grabnatz
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D4nte schrieb am  28.07.2021 um  10:22

Grabnatz schrieb am  28.07.2021 um  10:12
Gut. Kann ich als Argument für ein subjektives Missempfinden durchaus akzeptieren. Vllt gingen die Macher auch davon aus das die Zielgruppe (Fans um die 40) eventuell schon diverse Erfahrungen mit Trauer gemacht hat. Und das Trauer nicht immer nach Schema F ,Tod=Tränen und Traurig abläuft
Das ist der Punkt. Tod eines Freundes = Tränen versteht jeder. Wenn ich meine Figur nachvollziehbar zeichnen möchte sind solche Konzepte erfolgversprechender (und in Teelas Fall wäre sie dadurch auch sympathischer).
Vllt will man Teela anfangs nicht sympathisch zeigen weil die Autoren ihr eine Charakterentwicklung im Verkauf der Serie zugestehen.
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Geschrieben am  28.07.2021 um  10:26 Uhr
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spieli schrieb am  28.07.2021 um  10:20
Ich würde eh empfehlen, nicht die Psychologie zu bemühen wenn es um fiktive Figuren geht.

Ansonsten kommt man bei der Revelstion Teela evtl auch auf ganz andere Thesen

Zitat Wikipedia:
Laut Freud entsteht der Penisneid als Phantasie des kleinen Mädchens, dem im Laufe seiner Kindheitsentwicklung der anatomische Geschlechtsunterschied zwischen Mann und Frau bewusst wird. Nach Freuds Triebtheorie geschieht dies mit der phallischen Phase etwa um das dritte bis fünfte Lebensjahr herum. Das Mädchen erkenne, dass es keinen Penis besitzt, und entwickle die unbewusste Phantasie, es sei kastriert worden. Als Abwehr dieser Phantasie, die mit dem Gefühl der Minderwertigkeit einhergehe, entwickle das Mädchen den Neid auf den Penis des Mannes. Dieser Neid könne sich in verschiedenen Formen äußern:

...
als Verleugnung der eigenen Penislosigkeit in Form einer Übernahme männlich konnotierter Verhaltensweisen und Rollenmuster.
Oh Gott, Freud ist schon seit Jahren kein Maßstab mehr für die moderne Psychologie. Dann können wir gleich noch mit Jungs Persona "Vamp" anfangen.
Ich stimme dir aber völlig zu was Psychologie bei fiktiven Personen angeht. Es muss für den Zuschauer einfach nur irgendwie glaubhaft sein. Meistens sind das die ganz einfachen Reaktionen, wie z.B. eine Träne.

Hab auch noch nie einen Kommentar gelesen, wie realistisch das ist, das die seit Ewigkeiten alleine in CG lebende Sorceress nicht durchdreht oder soziale Defizite hat.
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Aktuelles Projekt: Forum -> Alles andere Kreative -> Eine schrecklich knochige Familie ~ https://www.planeteternia.de/cgi-bin/messages.pl?thrID=102357

Geschrieben am  28.07.2021 um  10:27 Uhr
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