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Geschrieben am  17.07.2009 um  09:10 Uhr  
Reviews
Eternia

Es ist das größte MotU Playset aller Zeiten! Kommt im 350. PE-Review mit auf einen Rundgang durch die mit Zubehör und Actionfeatures vollgepackten drei Türme des Schicksals, die fast schon eine Welt in sich darstellen!

Die Schicksalstürme. Das ultimative Schlachtfeld. Dies sind nur zwei von vielen Namen, mit denen jene drei Türme bezeichnet werden, welche das letzte und mit Abstand gewaltigste Playset der original Masters of the Universe darstellen. Zwar mutet der Titel "Eternia" zunächst eigentümlich an, da es sich hierbei ja nicht um He-Mans Heimatplanet, sondern um drei darauf befindliche Gebäude handelt. Tatsächlich aber trifft der Begriff "Spielewelt" hier mehr zu als auf jedes andere Playset irgendeiner Actionfigurenreihe. Die drei Türme von Eternia bieten eine derart gewaltige Spielewelt mit einer Fülle an Zubehör, Spezialfunktionen und sonstigen Einsatzmöglichkeiten, dass ihr Ruf auch heute noch unter Actiontoysammlern legendär ist. So kürte die Zeitschrift ToyFare es vor wenigen Jahren zum besten Playset aller Zeiten.

Erste grobe Skizze für ein dreitürmiges Playset
Abbildung : Erste grobe Skizze für ein dreitürmiges Playset

Dabei kamen in den 80ern zahlreiche Kinder gar nicht erst in den Genuss von Eternia. Dafür sorgte alleine schon der hohe Neupreis (hierzulande rund DM 400,-), der natürlich einerseits für viele Eltern unerschwinglich war, andererseits aber deutlich machte, wie populär die Masters zeitweise waren - denn ohne riesige Kundschaft wären riesige Playsets niemals finanziell machbar gewesen. Tragischerweise sank der MotU-Stern zum Zeitpunkt des Erscheinens bereits wieder, wodurch die drei Türme weder in den He-Man und She-Ra Cartoons, noch in den europäischen Comicmagazinen geschweige denn den deutschen Hörspielen auftauchten. Zumindest in den Minicomics jedoch rückte das Playset in den Vordergrund und verdrängte regelrecht Castle Grayskull als Herberge der ultimativen Macht.

Eternia Konzeptskizzen und erster modellierter Entwurf
Abbildung : Eternia Konzeptskizzen und erster modellierter Entwurf

Das Konzept für Eternia startete wie meist recht simpel mit einer groben Skizze für drei sich grundsätzlich recht ähnelnde Türme. Im Lauf des Schaffensprozesses wurde dann das Konzept eines heroischen, eines bösen und eines neutralen Gebäudes ersonnen, die alle durch ein Schienensystem miteinander verbunden sein sollten. Interessanterweise wurde sogar ein Prototyp modelliert, dessen Grayskullturm als Landeplatz für den Blasterhawk diente, hingegen der mit einem Wolfsmaul versehene Central Tower einen Landeplatz für andere Fluggeräte wie den Fright Fighter bot, während der dritte Turm einen Vulkan darstellte.



Bietet schon die Box gewaltige Ausmaße, lässt sie doch nur bedingt erahnen, was für eine enorme Menge an Einzelteilen in ihrem Inneren wartet. Mehr als bei jedem bisherigen MotU-Playset ist man beim Zusammenbau auf die Anleitung angewiesen, da schnell eine kleine Schraube übersehen oder ein Sticker falsch angebracht werden kann. So dauert es schon ein Weilchen, bis alle Einzelteile zusammengesteckt, die Aufkleber angebracht sowie Waffen und Zubehör aus den Gitterrahmen ausgetrennt sind. Ist all dies bewältigt, präsentiert sich dem glücklichen Besitzer ein Playset, das mit 100 Zentimetern Höhe, 130 Zentimetern Breite und 80 Zentimetern Tiefe seinesgleichen sucht.



GRAYSKULL TOWER

Nomen est Omen. Zur (vom Betrachter aus) linken Seite des Central Tower erhebt sich der Turm, in welchem die Kraft des Guten gebündelt wird. Wahrhaftig passt der Grayskull Tower optisch nahezu perfekt zur Burg der Zeitlosen, obwohl sich hier kein Totenschädel und auch keine Zugbrücke in Form eines Mauls findet. Stattdessen führt eine kleine Treppe entlang des Turms zu einem Durchgang in luftigen Höhen. Natürlich kann hier keine Figur hochgehen, aber dennoch verdeutlicht die Steintreppe, wie gigantisch die Türme wären, hätte Mattel sie im perfekten Größenverhältnis zu den Figuren modelliert.



Erinnern schon die groben Felsblöcke deutlich an Castle Grayskull, sorgen auch kleinere Details wie das Fenster oder die Zinnen für einen adäquaten Wiedererkennungseffekt. Zudem hat sich Mattel auch in der Bemalung deutlich am ersten MotU-Playset orientiert und den Turm in verschiedenen Grüntönen inklusive grauen bis schwarzen Partien bemalt. So könnte man durchaus die braunen Schienenstangen abnehmen und den Grayskull Tower direkt neben Castle Grayskull stellen, um so gemeinsam mit Point Dread die Burg zu erweitern.



Führen noch Steinplatten in den Turm, ist sein Inneres nicht näher geformt und ausgestattet worden. Obgleich der Grayskull Tower bequem Platz für eine Figur bietet, ist es allzu deutlich, dass sich hinter dem Durchgang kein näheres Geschehen abspielen soll. Dies macht in Hinsicht auf das Actionfeature sowie die Dimensionen des gesamten Playsets durchaus Sinn. Dennoch hätte ein Sticker oder kleiner Pappaufsteller a´la Point Dread das Innere des Turms nochmals aufgewertet.



Dass der Grayskull Tower nicht durch ein Tor gegen Invasoren gesichert ist, mutet zunächst eigentümlich an, ist aber natürlich beabsichtigt. Tatsächlich ist der offene Durchgang eine Falle für die Schurken. Befinden sich diese erst einmal im Turm, können sie durch ein herabschnellendes Fallgitter eingesperrt werden. Selbiges ist an einer Kette befestigt, die in einer großen Kugel endet, welche ihrerseits auf die Schienen des Playsets gelegt wird. Passiert nun ein Schienenfahrzeug den Grayskull Tower, wird die Kugel über den Rand gestoßen, und das Gitter schließt sich. Einfach, aber effizient.



Obgleich nicht allzu geräumig, bietet die Spitze des Turms genügend Platz für eine Figur, damit He-Man in größter Not seinen Feinden immer noch auf den Kopf spucken kann. In diesem Zusammenhang sehr interessant ist auch eine beiliegende, braune Brücke. Zwar ist diese eher simpel gestaltet, jedoch absichtlich so modelliert, dass sie an die Ränder von Grayskull Tower und Central Tower gelegt werden kann. Obgleich der Steg sehr steil nach oben führt, besitzen die Helden auf diese Weise nichtsdestotrotz einen bequemen Übergang zwischen beiden Türmen.



VIPER TOWER

Steht der Grayskull Tower für das Gute, symbolisiert der Viper Tower die Kräfte des Bösen. Tatsächlich aber findet sich hier kein Turm im eigentlichen Sinne. Stattdessen wurde die Zitadelle in Form eines Bergs modelliert, der von einer riesigen Schlange umwunden ist. Selbige wird an ihrer Position durch einen riesigen Goldring gehalten, von dem wiederum vier Metallketten zu den Schienenträgern führen.



Natürlich erinnert das Design des "Turmes" in seinen Grundzügen entfernt an einen der beiden Gipfel von Snake Mountain, wie es im Filmation Zeichentrick gestaltet war. Während der Grayskull Tower optisch aber gut zur namensgleichen Burg passt, fügt sich der Viper Tower kaum an Snake Mountain an. Statt Violett als Grundton hat Mattel hier Braun als Primärfarbe gewählt und lediglich einzelne Partien mit Schwarz und Violett versehen. Sein übriges tut die Schlange, welche nicht Grün, sondern Rot ist.



Die Modellierung kann sich jedoch durchaus zeigen, denn neben der Steinstruktur wurden auch im unteren Bereich des Bergturms einige knochige Überreste und Waffen unglückseliger Gegner modelliert. Überdeutlich zu sehen ist das große Snake Men Emblem, welches den Viper Tower deutlich als Basis oder zumindest Territorium von King Hiss kennzeichnet. An der Rückseite findet sich schnell der Höhleneingang in die Eingeweide des Turms. Leider ist der Innenbereich erneut nicht näher ausstaffiert worden, obgleich auch hier Sticker oder Pappaufsteller einfach und bequem für Abhilfe gesorgt hätten. Immerhin findet wieder eine Figur bequem Platz und kann zudem durch eine kleine Öffnung im Gestein nach draußen blicken. In unmittelbarer Nähe des Eingangs findet sich noch ein Lurch, der sich wohl bald wundern dürfte, wenn ein hungriger Schlangenmensch des Wegs kommt.



Ebenfalls ansehnlich ist die Schuppenstruktur der Riesenschlange. Der Kopf wiederum besitzt gezielt eine völlig andere Form als jener des Snake Mountain Reptils und erinnert weitaus stärker an einen typischen, mit zwei Giftzähnen besetzten Schlangenschädel. Jedoch sind Zähne und Maul in diesen Fall leider wenig detailliert, sondern vielmehr äußerst weich modelliert worden. Dementsprechend schwierig war offenkundig auch die Bemalung, welche ebenfalls zahlreiche äußerst weiche Übergänge aufweist. Gerade bei einer Form dieser Größe hätte Mattel durchaus eine detailreichere Modellierung bieten können.



Stattdessen aber kann auch der Viper Tower mit einem Actionfeature aufwarten. So kann über einen Hebel im Berginneren der Schlangenkopf frei in jede Richtung gedreht werden. Damit wird die Funktion eines Periskops simuliert, wobei freilich keine Linse zum hindurchsehen vorhanden ist (eine solche Funktion baute Mattel erst in den NA Astro Sub ein). Das Actionfeature ist dadurch zwar ein nettes Goodie, wird jedoch schnell langweilig.



CENTRAL TOWER

Bleibt noch das Zentrum des Playsets, der gewaltigste der drei Türme, in dem sich die Kräfte von Gut und Böse zur ultimativen Macht vereinen. Die blaue, leicht konkav verlaufende Zitadelle überragt die übrigen beiden Türme deutlich. Im Inneren stehen satte vier Stockwerke zur Verfügung, während der Eingang von einem gigantischen Löwenkopf samt Pranken bewacht wird. Der Central Tower wird zudem von einem breiten Burggraben umringt.



Interessanterweise wurde die Verbindung zum Grayskull Tower in Form einer kleinen Brücke modelliert, unter der Wasser hindurch fließen könnte. Der Haupteingang findet sich aber natürlich im Löwenkopf. Noch ehe ein Held oder Schurke dorthin überhaupt gelangt, muss er aber zunächst ein paar Stufen erklimmen, vorbei an zwei großen Säulen, die von goldenen, chimärenähnlichen Gargoyles gekrönt sind. Von der Treppe aus kann der Burggraben nur über eine braune Zugbrücke überquert werden. Praktischerweise kann diese tatsächlich hochgeklappt werden, womit dem Besucher der Eintritt endgültig verwehrt bliebe.




Ehe es zum gewaltigen Löwenkopf geht, lohnt sich ein genauerer Blick in den Burggraben. Selbiger ist nämlich ungewöhnlich detailreich modelliert worden. Neben der Struktur des Grabens selbst finden sich darin die Überreste eines Tieres sowie zahlreiche Waffen. Letztgenannte bieten auch einen gewaltigen Wiederkennungswert, denn es handelt sich um bekannte Waffen der Masters Toyline. He-Mans Axt und Schwert wurden ebenso eingearbeitet wie Hellebarde, Keule, Schwert und Axt des Castle Grayskull Playsets. Wertet dies einen im Grunde nebensächlichen Bereich von Eternia schon gewaltig auf, kann der Burggraben zudem auch noch mit Wasser gefüllt werden.



Endlich am Löwenkopf angekommen, ist der Weg noch immer nicht frei. Statt einem Durchgang klafft lediglich das offene Maul hervor. Nun ist es Zeit für das erste Actionfeature. Mittels eines Hebels, der sich auf dem Übergang zum Viper Tower befindet, können die riesigen Pranken bewegt werden, welche sich an den Rändern der Brücken befinden. Einmal den Hebel schieben, und schon schnellen die Tatzen zusammen, ergreifen dabei eine unglückselige Figur und stoßen sie direkt in das Löwenmaul.



Aber damit nicht genug! Denn nun kann durch einen weiteren Hebel im Inneren des Turms der Unterkiefer bewegt werden. Einmal ziehen, und schon findet sich die Figur - *chomp chomp* gefangen im Löwenmaul wieder. Beide Aktionen funktionieren problemlos und bieten hübschen Spielspaß, zumal Tatzen und besonders der Löwenkopf sehr detailreich modelliert sind. Aber auch die übrige Fassade des Central Tower ist trotz ihrer glatten Fläche durchaus ansehnlich, zumal sie einen guten Kontrast zum verwitterten Grayskull Tower und dem groben Viper Tower bildet.



Ist das Löwenmaul erst einmal geschlossen, wird endlich der Weg ins Innere des Turms frei. Was hier an Modellierungsdetails fehlt, wird (im Gegensatz zu den übrigen zwei Türmen) immerhin durch Sticker wieder wett gemacht. Neben Marmorwänden samt Fenstern in Form von Bullaugen zeigen sie unter anderem auch Bücherregale. Mit einer Kachelstruktur wurde noch der Fußboden versehen, und der gesamte Raum bietet genügend Platz für einige Figuren.



Eine Treppe in den ersten Stock sucht man hier vergeblich, dafür aber besitzt der Central Tower einen Fahrstuhl! Auf dem mit vielen technischen Details modellierten und ebenfalls mit Stickern versehenen Lift kann eine Figur transportiert werden. Dazu wird eine simple Drehscheibe gedreht, welche den Fahrstuhl dann problemlos bis in den zweiten Stock befördert.



Zunächst kommt aber der erste Stock. Hier findet sich neben dem Hebel für das Löwenmaul auch eine Kommandozentrale, welche zwar klein, aber oho ist. Dies kommt vor allem durch den Sitz zustande, welcher nicht am Boden angebracht ist, sondern von der Decke herabhängt. Über einen Hebel im zweiten Stock kann der Sitz dann über eine Schiene bewegt und natürlich auch gedreht werden, was auch dann problemlos funktioniert, wenn eine Figur drin sitzt.



Während der erste Stock durchaus annehmbar ausgestattet ist, klafft im zweiten Stock hingegen gähnende Leere. Böse Zungen könnten nun behaupten, dass es mit der technischen Entwicklung auf Preternia doch nicht so weit her war und einfach viel Platz nötig war, damit ein paar Billiglöhner den Hebel des Schwebestuhls bewegen konnten. So oder so ist es aber schade, dass Mattel hier nichts mehr eingesetzt hat. Allerdings kann durchaus der Waffenständer hier Platz finden, und immerhin bietet dieses Stockwerk auch zwei Fenster zum durchschauen.



Bleibt noch die Turmspitze, welche zwar nicht über den Lift erreicht werden kann, aber eine große Plattform mit reichlich Freiraum für Figuren oder die große Gefechtsstation bietet. Zwar findet sich hier kein weiteres Actionfeature, aber die Zinnen des Central Tower können durchaus als eigenes Spielfeld für Kämpfe oder Landemanöver von Flugmaschinen genutzt werden. So findet selbst ein Vehikel von der Größe des Rotons hier genügend Platz für einen Zwischenstopp.



EINSCHIENENBAHN

Drei Türme mit Spezialfunktionen sind ja ganz nett, für Mattel war das aber noch nicht genug. Wie also könnte man das Playset weiter aufwerten und die einzelnen Segmente gar miteinander verbinden? Alle im Takt: "Monorail! Monorail!" Die elektrische Einschienenbahn ist das vielleicht ambitionierteste Actionfeature der gesamten Toyline und überdies Auslöser zahlreicher weiterer Sonderfunktionen. So löst eine vorüberfahrende Tramm wie bereits erwähnt das Fallgitter des Grayskull Towers aus. Jeder Turm ist mit vier Haltestreben ausgestattet, welche 13 miteinander verbundene Schienen halten.



Das Kernstück ist ein batteriebetriebenes Antriebsmodul, welches auf den schmalen Schienen entlang fährt und sogar mit einem eigenen kleinen Laser versehen ist. An der Unterseite wiederum kann eine von drei Tramms befestigt werden, in denen je eine Figur mehr oder weniger bequem von Turm zu Turm gelangen kann. Den Anfang macht die Battle Tram, welche optisch einem kleinen Spaceshuttle ähnelt. Sowohl Deckel als auch Rückseite sind aufklappbar, um eine Figur in die bequeme Kabine zu setzen. Ausgestattet ist die Battle Tram zudem an der Außenseite mit einem schwenkbaren Blaster. Aber auch ohne die Schienenbahn kann dieses Gefährt genutzt werden, da an der Unterseite sogar Räder befestigt sind.



Ähnlich groß und geräumig ist auch die Käfigtramm. Diese ist namensgemäß jedoch eher als Gefängnis für eine Figur gedacht und mit einem aufklappbaren Gitter versehen. Die Besonderheit des Käfigs tritt jedoch erst zutage, wenn er auf der Schienenbahn (Monorail! Monorail!) eine kleine Stange passiert. Diese dreht die rote Vorrichtung an der Oberseite, wodurch sich im Käfig eine Halteklammer löst. Nun klappt der Käfigboden auf, und die Figur kann unerwartet ihrem Gefängnis entkommen - oder stürzt wahlweise in den sicheren Tod. Das Actionfeature funktioniert einwandfrei und kann zudem an jeder Position aktiviert werden, da die blaue Stange separat beiliegt und beliebig an eine Schiene gesteckt wird.



Die letzte und mit Abstand kleinste Tramm ist der Laserjet. Dieser ist eine eher simple Konstruktion, in welcher eine Figur mit dem Bauch nach unten liegt. Zwei Griffe an den Lasern sollten Halt geben, sind jedoch für MotU-Hände eher unpassend geformt. Dennoch liegt die Figur relativ sicher im Laserjet, welcher zugleich auch die leichtgewichtigste Tramm darstellt.



Das Gewicht ist in der Tat ein Problem für die (Monorail! Monorail!) Einschienenbahn. Je mehr Gewicht befördert wird, desto stärker werden natürlich die Schienen einschließlich Halterungen belastet. Lockern sich diese, kann es schnell zu Unglücken kommen, weswegen das Playset auch nicht allzu oft auseinander gebaut werden sollte. Ein noch größeres Problem bietet jedoch das Stecksystem der Schienen. Um das Gewicht der Tramm zu halten, bestehen die Gleise aus Hartplastik. Dadurch halten sie auch sehr fest zusammen, allerdings lassen sie sich eher schwierig und unter leichter Gewalteinwirkung zusammenstecken. Durch zu starke Gewalt, heftiges Spiel, unachtsames Auseinanderbauen oder andere Fahrlässigkeiten können die Zapfen allzu leicht abbrechen. Dass dies nicht bloße Worte sind, beweisen zahlreiche defekte Schienen, ebenso zahlreiche Suchanfragen und sogar diverse weltweit kursierende Reproduktionen der Gleise. Trotz dieser Schwierigkeiten ist die (Monorail! Monorail!) Einschienenbahn dennoch ein sehr ansehnliches Feature und wertet Eternia zusätzlich auf.



WAFFEN & ZUBEHÖR

Als wäre all dies nicht schon genug, hat Mattel noch eine stattliche Anzahl an Waffen und sonstigem Zubehör beigelegt, mit der eine ganze Armee ausgerüstet werden könnte. Unter sechs Kampfgeräten befinden sich je 1 Armbrust, Lasergewehr, Raketenblaster, Bogen, Schwertgewehr und Sägeeinheit. Die Waffen sind entweder golden oder silbrig gefärbt, passen in die meisten Hände der Figuren und sind alle völlig neu produziert. Eine durchaus eigentümliche Form besitzt vor allem die Sägeeinheit, deren genauer Zweck sich nicht direkt erschließt, die aber wie eine Gerätschaft aus der Feder der Zeichnerlegende Jack "King" Kirby wirkt. Eine besonders interessante Waffe ist das Schwertgewehr - je nachdem, an welchem Griff die Figur es in der Hand hält, kann das Gerät als Blaster oder als Klinge genutzt werden. Den meisten He-Fans bekannt wird der goldene Bogen vorkommen, der wenig später in Silbergrau nochmals Ninjor beilag.



Damit all diese Waffen nicht wild in der Gegend herumfliegen, hat Mattel auch einen Waffenständer beigepackt. Im Gegensatz zu dem bekannten Castle Grayskull Weaponsrack wurde hier allerdings nicht allzu Wert auf Modellierungsdetails gelegt, sondern stattdessen ein großer Sticker beigefügt, der eher dürftig den Eindruck von Holz simulieren soll. Immerhin aber können die Waffen an Widerhaken befestigt oder in eingestanzte Löcher geschoben werden, wodurch sie weniger leicht herunterfallen. Zudem liegen dem Playset auch vier kupferfarbene Halteclips bei, welche am Central Tower befestigt werden und wahlweise eine Handfeuerwaffe oder Flagge halten können. An Flaggen sind insgesamt drei vorhanden, welche wie schon die Grayskull-Fahne aus einer Plastikstange bestehen, an welcher ein Sticker angebracht wird. Die Motive sind recht ansehnlich, wenn auch nicht unbedingt typische Masters-Motive.



Damit neben den Verteidigern der Türme auch die Invasoren ausgerüstet sind, hat Mattel auch noch eine goldfarbene Leiter zugefügt. Diese kann jedoch nicht am Boden aufgestellt werden, sondern wird an ein Fenster oder die Zinnen des Central Tower gehangen. Zu diesem Zweck wird das obere Leiterende von einem mit gewaltigen Hörnern gekrönten Totenschädel verziert. Noch etwas vielseitiger einsetzbar sind die vier silbergrauen Enterhaken. Diese werden einfach am Arm einer Figur befestigt, welche sich dadurch an passende Vorsprünge hängen oder entlang der Schienen vorwärts hangeln kann. Kein Zubehör im eigentlichen Sinne, aber dennoch abnehmbar sind die beiden bereits zuvor erwähnten Gargoyles, welche die Zugbrücke des Central Tower bewachen. Eine Besonderheit stellt hierbei auch der (vom Betrachter aus gesehen) rechte Sockel dar. Hier kann der Gargoyle zur Seite gedreht werden, um ein Geheimfach zu enthüllen. In den Burggraben des Turms wiederum kann ein Stachelrochen eingelegt werden, was natürlich umso besser wirkt, wenn der Graben mit Wasser gefüllt ist.



Ebenfalls vorhanden sind zwei große, braune Brücken. Bereits angesprochen wurde der eher simple Steg, der den Grayskull Tower mit dem Central Tower verbinden kann. Weitaus ansehnlicher ist der Brückenübergang modelliert. Dieser wird meist an die Rückseite des Central Tower geschoben, damit Figuren nicht vom Rand des Playsets auf den Teppichboden springen müssen. Natürlich ist dies eine etwas eigenartige Idee, aber immerhin können beide Brücken nach Belieben auch anderweitig verwendet werden. Zu guter Letzt bleibt noch das größte Zubehörteil, eine mächtige Geschützstation, die sogar einen Sitzplatz für eine Figur bietet. Das eigentlich interessante ist jedoch der separate Sockel. Zum einen sorgt dieser dafür, dass das Geschütz nach oben oder unten gerichtet werden kann. Montiert man die Kanone jedoch ab, kann auch das obere, rote Segment des Blasterhawk auf dem Sockel Platz finden! Somit können Playset und Vehikel direkt miteinander kombiniert werden. Zu erwähnen sei noch, dass die Kanone der Gefechtsstation auch in roter Farbe produziert wurde.



FAZIT
Eternia ist auch heute noch eines der teuersten MotU-Produkte. Kein Wunder, ist es doch nahezu unmöglich, ein unkomplettes Playset zu vervollständigen. Dabei lohnt sich ein Kauf durchaus, denn schon der Central Tower bietet mehr als viele kleinere Playsets. Natürlich weisen die drei Türme durchaus Schwächen auf. Die zumeist gute Modellierung, die gewaltige Masse an Zubehör, die zahlreichen und durchweg problemlos funktionierenden Actionfeatures sowie diverse sonstige Einsatzmöglichkeiten sorgen dennoch (nicht nur) bei Kindern für Unmengen Spielspaß - sie alle machen Eternia zum wahrhaft ultimativen Schlachtfeld.




Thementage auf PE vom 13.07 - 19.07.2009

Thementage auf PE: The Powers of Grayskull!
Die Mächte von Grayskull
Bionatops
Neu in der ComicAREA: Das ultimative Schlachtfeld
The Ultimate Battleground
Tytus
ComicAREA: Die Mächte von Grayskull - Die Legende beginnt
Turbodactyl




Quelle :
 PlanetEternia.de

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cle-mente
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Geschrieben am  17.07.2009 um  09:13 Uhr
Mustrum Ridc..
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MiSha schrieb am  17.07.2009 um  09:20
Die berüchtigte Eternia Playset Staubvariante...

Danke für die Mühe, ich werds mir bei Gelegenheit auf jeden Fall durchlesen. So detailliert konnte ich das Playset noch nie begutachten.

Ich suche zudem noch eins. Würde gegen einen MOTUC Hordak MOC tauschen!


Da würd ich sogar noch einen zweiten drauflegen!

Sehr schönes Review! Wenn ich den Lottojackpot knacke, dann hole ich mir eins MISB und mache ein schönes Video vom Auspacken.
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Musti in da house!

Geschrieben am  17.07.2009 um  09:42 Uhr
Evil Prevail
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Das 350. Review schon?!

Wow, das Teil ist ja wirklich riesig! Sehr schönes, ausführliches Review mit vielen Bildern!



Die Idee, das Tor vom Grayskull-Tower runterfallen zu lassen, indem man mit der Monorail die Kugel von den Schienen fegt, halte ich aber für sehr dämlich, so kann man die ja gar nicht benutzen, weil die Kugel ständig im Weg liegt.



Und die Brücke, die den Grayskull-Tower mit dem Central-Tower verbindet, sieht eher aus wie ´ne Rutsche auf dem Kinderspielplatz.

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Be a man, fix the glitch, just remember life´s a bitch!

Geschrieben am  17.07.2009 um  09:46 Uhr
HappyTurtle
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Hätte man aber doch schon mal abstauben können bevor die Bilder gemacht wurden
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Geschrieben am  17.07.2009 um  09:52 Uhr
cle-mente
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HappyTurtle schrieb am  17.07.2009 um  09:52
Hätte man aber doch schon mal abstauben können bevor die Bilder gemacht wurden
Hättest dich ja mal anbieten können auf deinem Weg zum MOD....
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Geschrieben am  17.07.2009 um  09:53 Uhr
Sorceress-Gu..
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Ist schon ein gewaltiges Teil, nicht übel...!

Schönes Review, wie immer...!

PS: Bei Gelegenheit könnten die "Türmchen" auf den Fotos auch mal einen Staublappen vertragen...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  17.07.2009 um  09:58 Uhr
Man-T-Faces
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Sehr cooles Review. Ich hab Eternia noch nie "Live" gesehen. Ist bestimmt beeindruckend.

Dieses Exemplar könnte mal nen Staubwedel als Zusatzfeature gebrauchen
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Die Winde der Wüste der Zeit haben mich in die Vergangenheit zurück geweht

Geschrieben am  17.07.2009 um  09:58 Uhr
HappyTurtle
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cle-mente schrieb am  17.07.2009 um  09:53

HappyTurtle schrieb am  17.07.2009 um  09:52
Hätte man aber doch schon mal abstauben können bevor die Bilder gemacht wurden
Hättest dich ja mal anbieten können auf deinem Weg zum MOD....
Kein Kommentar
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Mr. "Kröterich-Happy-The-T-Kleines-Blaues-Schweinderl" Brain of PE

Geschrieben am  17.07.2009 um  09:59 Uhr
moss man
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Grandioses Review! Dieses Teil ist mal echt die Krönung einer jeden Sammlung!
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Geschrieben am  17.07.2009 um  10:02 Uhr
Fire
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Wow! Tolle Lektüre zum Frühstück Einem Bagel und zwei Kaffee später hab ich alles gründlich gelesen und alle (staubigen) Bilder lange betrachtet. Vielen Dank für die Mühe! Wirklich klasse!
Damals mochte ich das Playset nicht, konnte es nicht einordnen und fragte mich was das soll, wo wir doch schon Grayskull und Eternis haben.
Mit den Jahren aber sah ich immer mehr Fan Bilder und wurde mir auch der Größe bewusst und fand es dann auch richtig gut Einordnen kann ich es zwar so rein Logisch immer noch nicht in die MOTU Welt aber ein durchaus tolles Playset
Irgendwann werd ich sicher auch eines haben
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She-Ra´s wahre Kraft kommt nicht aus dem Schwert oder dem Arm der es festhält. Es kommt aus dem Herzen. Das Schwert vergrößert nur das was schon da ist. (Light Hope)

Geschrieben am  17.07.2009 um  10:13 Uhr
cattle bat
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Gewohnt informativ und sehr klasse geschrieben (Monorail! Monorail! )

Geschrieben am  17.07.2009 um  10:19 Uhr
Acolyte
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Ein seeeeeeeeeehr interessantes und klasse geschriebenes Review!!! Nie konnte ich mir ein besseres Bild des Playsets machen, da ich es leider live noch nie begutachten konnte.


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"Time Dwarf´s Inn: Der Preis der Magie." Der große Sci-Fi-Fantasy-Western! (Kann Spuren von Ernsthaftigkeit enthalten.)

Geschrieben am  17.07.2009 um  10:42 Uhr
Stratos77
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Sehr schönes Review und ein tolles Sammlerstück.
Könnte bei mir auch mal wieder Staub putzen...

Geschrieben am  17.07.2009 um  10:59 Uhr
Brahma Bull
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Danke für das tolle und sehr ausführliche Review!
Schon die Nummer 350 - klasse! Ich freue mich immer wieder auf neue Reviews und lese sie mit großem Interesse. Ich befürchte Euch geht aber irgentwann der Stoff aus.


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...unser ganzes Leben, unser ganzer Stolz...

Geschrieben am  17.07.2009 um  11:05 Uhr
Kobra-Khan Meine Identität wurde verifiziert.
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ganz großes kino!

hat bestimmt ne ganz ecke gedauert, so ein review zusammenzuschustern

ich finde das playset auch imposant, hatte es mal ( unvollständig...oh wunder! ) für kurze zeit. für meine damaligen raumgrößen war es aber einfach zu groß zum stellen und so hab ichs wieder verkauft. fand aber die modellierung des burggrabens klasse!

ein mordsteil und nicht zu vergessen die "Monorail! Monorail!"
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Evil Masssster of Snakesssss... und Zungenbrecher sind doof!

Geschrieben am  17.07.2009 um  11:07 Uhr
Tjodalf
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ein geiles und sehr ausführliches review zum playset! schade, dass ich mein 98% komplettes aus platzgründen verkaufen musste. es ist einfach soooo geil!!!!
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  17.07.2009 um  11:15 Uhr
Snake Mounta..
Finsterer Doppelgänger
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Schönes Review, hat manches Geheimnis des Playsets gelüftet. Infos die mir noch fehlen: Wie groß sind die Maße der Box? Und gibts eine Möglichkeit das Playset platzsparender aufzustellen?

Geschrieben am  17.07.2009 um  11:37 Uhr
Alfi
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Nahezu unmöglich das Playset komplett zu bekommen? Naja ok, mir fehlen ein paar Aufkleber und die Box (Inlay hab ich). Aber den Rest findet man eigentlich ganz einfach

Nichtsdestrotrotz super Review mit schön vielen Bildern
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- --[[[ a´lfi hardkor - WiCKED!!. ]]]-- - < SCHLAAAAAAAAAAAAND > [S] immer vintage Bootlegs/Knock-Offs/Kurioses < [B] viel Tauschmaterial vorhanden > Endlich alle deutschen NA Folgen aufgenommen. < MotU 200x Staffel 2 deutsch DVD wiedergefunden *süchtel*

Geschrieben am  17.07.2009 um  11:59 Uhr
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Sehr gutes Review mit tollen Bildern.

Hättest nur noch auf die Löwenaugen hinweisen können, die gibt es nämlich wie die Kanone in zwei verschiedenen Farben, nämlich rot und blau.


Geschrieben am  17.07.2009 um  12:01 Uhr
Manuel Meine Identität wurde verifiziert.
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Das mit dem Staub ist natürlich Absicht. Schließlich kam die Burg direkt aus dem Erdreich, wie aufmerksame Leser mittlerweile wissen. Und das die da nicht sauber ist, ist ja wohl logisch, oder?

Geschrieben am  17.07.2009 um  12:02 Uhr
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