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Geschrieben am  27.12.2013 um  00:00 Uhr  
Reviews
Castle Grayskull (MotU Classics)

Nur über ein Vorbestellsystem konnte die Burg der Zeitlosen in dieser Form realisiert werden. Wir klären, ob Mattel hier ein erstklassiges Playset oder doch eher nur Mittelmaß abliefert.

Spätestens, seit mit Battle Cat das erste Reittier der MotU Classics Reihe vorgestellt wurde, äußerten viele Sammler den Wunsch nach einem neuen Castle Grayskull für die Retrofiguren. Lange Zeit wies Mattel dies mit der lapidaren Erklärung ab, etwas derartiges sei überhaupt erst dann möglich, wenn im Zuge eines Kinofilms eine größere Käuferschaft verfügbar wäre und man die Burg somit nicht nur als reines Sammlerobjekt auf MattyCollector anbieten könne. Insgeheim aber dachte man in dieser Zeit sehr wohl bereits darüber nach, auf welchem anderen Wege ein neues Castle Grayskull realisiert werden könnte - nur das "wie genau" war dabei die spannende Frage.



Die Antwort wurde im September 2012 auf der Power Con gegeben. Nur mit einer Blaupause sowie Eckdaten zu Größe und Ausstattung wurde die Burg unter der Voraussetzung beworben, dass bis zum 12. November genügend Sammler eine verbindliche Vorbestellung tätigen würden. Trotz teils heftiger Diskussionen um den Preis, die Größe und die Tatsache, dass es ein Playset und kein Diorama war, wurde die Mindestmenge an Vorbestellern erreicht, und es dauerte von der Blaupause (siehe Bild oben) an noch knapp zwölf Monate, bis die ersten fertigen Burgen ausgeliefert wurden. Während Vorbesteller mit 250$, einem exklusiven Checklistenposter und günstigeren Versand noch gewissermaßen glimpflich davonkamen, mußten Spätentscheider beim "Überschussverkauf" am 16. Dezember 2013 schon mit 300$ und (der Dank geht an DHL) deutlich höherem Versand auf besagtes Poster verzichten. In respektvoller Anerkennung an Mattel und Digital River konnten auch viele Sammler im deutschsprachigen Raum die Burg noch pünktlich zu Weihnachten entgegennehmen.



Verpackung
Castle Grayskull wurde in einem schlichten braunen Karton angeliefert, in dem sich die eigentliche, ungefähr 57 cm breite, 60 cm hohe und gut 40 cm tiefe Box befindet. In dieser wiederum ist die Burg beinahe vollständig zusammengebaut und zusammengeklappt mit ordentlich Verpackungsmaterial sowie einer Anleitung gut verstaut. Die Waffen und sonstigen Einzelteile sind im Burginneren nochmals sicher in Kartonagen oder Blistertrays verpackt. Der Untertitel des Vintage Castle Grayskull wurde beibehalten, darunter sind Zubehörteile, Features und - ein schöner Bonus für die internationale Käuferschaft - die aufgeklappten Burgmaße in Zoll und Zentimeter gelistet. Die gesamte Front ziert ein Artwork von Rudy Obrero mit einer Actionszene von zehn sich um die Festung kloppenden Charakteren. Diese zehn - He-Man, Skeletor, Man-At-Arms, Beast Man, Teela, Evil-Lyn, Mer-Man, Sorceress, Trap Jaw und Battle Cat - wurden via Onlineabstimmung von den Vorbestellern aus rund 300 verschiedenen Charakteren bestimmt. Das Ergebnis ist recht farbenfroh, bietet bei genauem Hinsehen allerdings Schwächen. So wirkt beispielsweise Skeletors Arm unnatürlich am restlichen Körper, der sich auf Beast Man stürzende Battle Cat blickt eher am Gegner vorbei, und der Schulterschutz des Waffenmeisters ist eher an die Man-At-Arms 200X Actionfigur angelehnt. Auch hätte statt Teela besser die Zauberin als Hüterin in das Tor der Burg gepasst. Insgesamt kann das neue Boxart nicht so recht die geheimnisvolle Atmosphäre des Originals wiedergeben, ist aber ein netter Hingucker.



Wirklich beeindruckend ist dagegen, dass Mattel nicht nur ein neues Boxart erstellen ließ, sondern die gesamte Verpackung im Stil der Vintagebox gestaltet hat! Wo dort auf einem kleinen Bild ein begeisterter Junge mit der Burg spielte, tut selbiges nun ein erwachsener Mann. Tatsächlich wollte Mattel das Kind von einst ablichten, konnte den Namen aber nicht ermitteln und engagierte ein Model, das ebensogut der mittlerweile erwachsene Junge sein könnte. Ein großartiger Einfall! Die Hommage setzt sich auch auf dem Deckel fort, wo die damaligen Actionmotive samt deren Beschreibungstexten nachgestellt wurden. Dies ist perfekt gelungen, und so wurde auch die Rückseite entsprechend gestaltet, indem rot linierte Nachzeichnungen zahlreicher MotU Classics Toys dort abgebildet sind. Leider stehen die Figuren dabei nicht im richtigen Größenverhältnis nebeneinander, aber das tut der schönen Referenz an die alte Box keinerlei Abbruch.



Biografie
Ja, das Playset hat eine eigene Biografie erhalten. Diese beschreibt, wie sich He-Ro einst den Truppen von King Grayskull anschloss, sie die größten Kämpfer von Eternia vereinten und diese als Masters of the Universe betitelte Gruppe gegen die Horde und die Snake Men kämpfte. Schießlich opferte sich He-Ro, um das Leben von King Grayskull zu retten und gab diesem sein Schwert weiter. Um die Machtquelle des Schwertes abzusichern und das Königreich zu beschützen, befahl König Grayskull die Errichtung einer großen Festung, welche mit Hilfe der Riesen anfänglich aus einem einzigen, verzauberten Fels erbaut wurde. Diese wurde zu einem Schädel gehauen, später folgten auch noch Türme und Mauern. Diese Festung wurde von der Magie der Weisen beschützt, würde auch nach dem Tod des Königs weiter bestehen, aber aus den Erinnerungen schwinden und zur Legende werden. Dennoch sollte sie immer die versteckte Macht des Universums und die Geheimnisse von Eternia vor dem Bösen beschützen. Soweit also relativ wenige Neuigkeiten mit Ausnahme des genauen Zusammenbaus der Burg. Dass Castle Grayskull ursprünglich nur aus dem Schädel bestand, den Tytus & Co. aus einem verzauberten Fels meißelten, ist eine seltsame aber dennoch interessante Bescheibung. Insgesamt eine ordentliche Biografie, durch welche die mittlerweile eher entzauberte Festung wieder etwas von ihrer "Magie" zurück erhält.



Modellierung
Castle Grayskull wurde grundlegend nach Vorbild der Vintageburg gestaltet, wobei aber einige Partien stark an deren Prototyp angelehnt sind. Das damalige Playset wurde aus Kosten- und Platzgründen seinerzeit vor allem am Schädel etwas abgeflacht und verlor das auf der Spitze platzierte Minarett sowie die Außenplattform am rechten Turm. Die MotU Classics Version besitzt nun wieder mehr Tiefe, der Mauervorsprung ist vorhanden und das Minarett kann auf die Burgspitze gesteckt werden. Wenn erst einmal in der Halterung drin, kann die Vorrichtung aber wohlgemerkt nicht mehr einfach wieder abgenommen werden, und zudem passt die Burg dann auch nicht mehr in die Box. Folglich sollte die Angelegenheit vorab genau bedacht werden. Sehr schön ist indes, dass jedes Fenster nun auch offen ist und beide Burgseiten jeweils auf einer Art Untergrundbasis stehen. Nicht aus Stein bestehende Partien wie Balken oder Dachschindeln sind dabei in einer deutlich konturierten Struktur gehalten, aber auch die Steinelemente sind sehr detailliert modelliert worden. Somit hat es sich gelohnt, dass mindestens ein Dutzend verschiedener Personen in den Four Horsemen Studios an den Mauerstrukturen mitwirkten.



Wie früher sind Front- und Rückseite miteinander verbunden und können zwecks Transport oder Platzersparnis zusammengeklappt werden. Zwei große aber dennoch unauffällige Haken halten die Burg dabei zusammen. An den Zinnen der Rückseite kann der Haltegriff angesteckt werden und hält tatsächlich sehr fest. Nachteil dabei ist, dass er sich nicht mehr entfernen lässt, ohne den Bereich umständlich aufzuschrauben damit die Halterungen gelöst werden können. Wie beim Dom müssen sich Sammler also vorher entscheiden, ob sie die Version mit Griff bevorzugen, oder zugunsten des Prototyp-Looks eher verzichten wollen. Die Burg jedenfalls kann soweit aufgeklappt werden, dass beide Mauern im typischen 90 Grad Winkel zueinanderstehen. Die komplett zusammengebaute Festung kann im geöffneten Zustand eine Höhe von rund 62 Zentimetern, eine Breite von ungefähr 65 Zentimetern und eine enorme Tiefe von 75 bis sogar - bei aufgeklapptem Burgtor - fast 80 Zentimetern einnehmen! Aber selbst zusammengeklappt ist das dann ungefähr 50 Zentimeter breite Playset noch übern Daumen gepeilt an die 40 Zentimeter tief. Da reicht eine normale Vitrine kaum aus. Dennoch ist die Größe seit der ersten Ankündigung des Playsets ein großer Streitpunkt. Vor allem der erste Prototyp stieß auf große Ablehnung schon deshalb, da eine normale Figur kaum aufrecht durch das offene Burgtor passte. Dies wurde glücklicherweise behoben, indem sich die Zugbrücke beim Öffnen in eine Bodenkuhle herabsenkt. Zwar kann He-Man weiterhin nicht auf Battle Cat durch das Tor reiten, aber die Figuren passen problemlos hindurch, ohne an die Oberkante zu stoßen.



Die Innenseite der Zugbrücke ist indes klassisch mit Zähnen und Steinzunge modelliert. Eine am Prototyp noch zu sehende Baumwurzel oder Pflanzenranke wurde allerdings entfernt, wohl auch um die entsprechende Braunbemalung einsparen zu können. Dies tut dem Ganzen aber keinen nennenswerten Abbruch. Sammler mit zwei linken Händen können sich besonders freuen, denn das Burginnere ist bereits nahezu vollständig zusammengebaut. Lediglich der Raumanzug und der Turmblaster müssen in die entsprechenden Vorrichtungen gesteckt werden, während die gesamte übrige Innenausstattung fest montiert ist. Ansonsten bleiben noch vier innere Bodenplatten, die mit Hilfe der Anleitung ebenfalls ohne Probleme zusammengesteckt werden können und dem Innenbereich einiges an "Spielfläche" hinzufügen. Waren die Mauern beim ersten Modell noch glatt (siehe Bild unten), ist die Finalversion wie in den 80er Jahren gestaltet. Der Nachteil ist, dass innen keine fein modellierten Wände vorhanden sind sondern eben überwiegend die Grundstrukturen der Außenmauern. Allerdings gibt es dennoch ein paar Details, wie Fensterrahmen, von denen einer sogar mit einem Ornament geschmückt ist. Im Erdgeschoss befinden sich drei Schildhalterungen, von denen die neben dem Fahrsuhl befindliche auch mit einem fest anmodellierten, zweiteiligen Schwert ausgestattet ist. Sieht dies für sich gesehen etwas seltsam aus, wirkt es mit einem angebrachten Schild perfekt. Schade ist einzig, dass von den ursprünglich in der ersten Entwurfskizze zu sehenden Schilden nur einer beiliegt.



Im Erdgeschoss befinden sich völlig neue Kerkerwände gleich dort neben dem Eingang, wo in den 80ern lediglich ein Sticker unterhalb der Falltür ein Verließ suggerierte. Die Four Horsemen haben hier ein nie realisiertes Dungeon Mini-Playset als Inspiration genommen. So prangt über der silbernen Kerkertür ein Totenschädel, während die Seitenwand ein kleines Fenster aufweist. Für das Innere war eigentlich eine dreidimensionale Version des früheren Stickers angefertigt. Da der gesamte Kerker aber in Mattels Planung nicht vorhanden war, konnten letztlich nur die Wände realisiert werden, während der Sticker farblich überarbeitet wurde. Nun stünde die Möglichkeit im Raum, die (zugegebenermaßen sehr aufwendige) Bodenplatte in einem Ergänzungsset nachzureichen. Allerdings sind die Kerkermauern fest mit der Außenwand der Burgfront verschraubt. Schade ist auch, dass eine Figur nur gesenkten Hauptes und seitwärts gehend durch die aufklappbare Gittertür passt.



Hier zeigt sich ein gewisses Problem der Burg, denn trotz ihres gewaltigen Umfangs ist sie gerade noch groß genug für die MotU Classics Figuren. In so manchem Bereich hätte das Playset sogar größer ausfallen können. Dies wird beispielsweise am Fahrstuhl deutlich, der im klassischen Stil gehalten ist und sogar Haltepins für die Füße der Figuren besitzt. Jedoch ist er kleiner als die Vintageversion - und das bei größeren Figuren als damals! Das ist doch etwas ernüchternd, wenn im Vergleich das Eternia Playset deutlich größer ist und das 2012 erschienene Turtles Sewer Lair für einen weitaus niedrigeren Preis nahezu gewaltig wirkt. Allerdings entstand Eternia seinerzeit inmitten des größten Masters Booms, was ein solches Playset für damals grob 400 DM überhaupt erst ermöglichte. Das Turtles Set wiederum arbeitet mit überwiegend flachen, einfarbigen (und somit günstigeren) Partien, kombiniert mit Papphintergründen. Ähnliches wäre für Castle Grayskull undenkbar. Der Fahrstuhl jedenfalls ist also klein, aber kann glücklicherweise bewegt werden. Zu diesem Zweck ist er an zwei Haltestangen fixiert. Dank Einkerbungen kann er im ersten Stock und auf dem neuen, seitlichen Zinnenstockwerk fixiert werden. Die Funktionalität ist ideal, und trotz der verkleinerten Maße ist der Lift somit ein praktischer Teil von Castle Grayskulls Innenbereich.



Dabei darf nicht übersehen werden, dass an den oberen Enden der beiden Haltestangen zwar kein roter Schädel wie beim Vintage Prototyp, dafür aber zwei goldene Totenköpfe angebracht sind. Der Clou: Sie können abgenommen werden und passen problemlos auf die Halsgelenke der Figuren. Ein untoter He-Ro ist dabei nur eine Möglichkeit, während umgekehrt natürlich auch normale Köpfe auf die Fahrstuhlstangen passen. Die Idee ist recht spaßig und könnte möglicherweise die lange gerüchteten Skelettkrieger Armybuilderfiguren für Skeletor vorwegnehmen. Indes führt vom obersten Stockwerk aus eine dreistufige Steintreppe auf die Holzplanken der obersten Etage. Diese ist an der Seitenwand zwar nur ein schmaler Steg, aber dennoch eine lobenswerte Neuerung, da nun erstmals beide Burghälften über drei Etagen verfügen. Im ersten Stock der Seitenwand ist indes wieder ein Computerterminal samt Monitor platziert. Was beim ersten Castle Grayskull noch ein Pappaufhänger war, ist nun vollständg modelliert und an die Wand angebracht worden. Dabei wurde sich erneut eher am Prototypen orientiert, indem Monitor und Terminal separat gestaltet sind. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und fügt sich gut in das Gesamtbild ein. Ähnlich verhält es sich mit dem, was Mattel als trollanischen Raumanzug beschreibt. Auch dieses sich im Thronsaal befindliche, zweiteilige Plastik-Konstrukt war beim Vintage Playset ein Pappaufsteller, der nun recht schön umgesetzt wurde. Anfänglich stand nicht einmal fest, ob er überhaupt für die neue Burg realisiert werden könne, und tatsächlich konnte der Wunsch etlicher Fans nach einer voll beweglichen Figur nicht erfüllt werden. So ist der Anzug auf der Rückseite ausgehöhlt (leider passt keine Figur hinein) und ohne Bewegungspunkte versehen. Als dekorativer Teil der Burgeinrichtung erfüllt er aber dennoch seinen Zweck.



Praktischerweise kann der Anzug über zwei Haltepins mit dem Holzboden fixiert werden, wenngleich dies etwas schwer geht. Wer das nicht wirklich spannend findet, kann hier alterniv aber auch eine Figur wie Castle Grayskullman platzieren oder den Bereich leer lassen. Direkt neben dem Fenster des Thronsaals prangt eine neue Halterung, die speziell für die Zauberschwerter von He-Man und She-Ra gedacht sind. Dieser wunderbare Bonus wird ergänzt durch zwei zu beiden Seiten des Throns an der Mauer angebrachte Wandbehänge. Der rechte war schon als Sticker beim Vintage Playset dabei, der linke jedoch wurde als dämonisches Spiegelbild neu kreiert und hätte ebensogut aus den 80er Jahren stammen können. In dem sehr gelungenen Boden ist die klassische Falltür eingelassen, welche wie früher eine glatte Oberfläche besitzt, nun aber guadratischere Maße aufweist. Der Thron wiederum wurde erneut vom Vintage Prototyp entliehen. Somit ist die Sitzfläche vollständig flach gehalten, was zu gewissen Problemen führt. Es ist generell etwas schwierig, Figuren in den Thron zu setzen, da ihre Hosen und Lendenschurze meist derart gerarbeitet sind, dass sitzende Positionen kaum machbar sind. Selbst Figuren mit leicht biegbaren Popowärmern lassen sich nicht leicht platzieren. In der Regel muß auch der Oberkörper nach vorne gebeugt werden, wodurch die Charaktere aber wirken, als würden sie nach einem harten Arbeitstag gerade erschöpft vor der Glotze hängen. Figuren wie Eternos Palace King Randor haben erwartungsgemäß ohnehin keine Chance, aber eine etwas schräge Sitzfläche wäre vielleicht nicht ganz verkehrt gewesen.



Dafür kann immerhin die mit seinem sehr weichen Federrock gesegnete Sorceress recht gut auf dem Thron sitzen. Damit dies trotz der Flügel möglich ist, wurde in die Fläche ein recht unauffälliger Schlitz eingearbeitet, in den der am Rücken befestigte Federteil passt. Leider wirken die an den Schultern befestigten Flügel dennoch sehr unnatürlich, was einmal mehr zeigt, dass Mattel an diesem Teil der Figur nicht gerade ein Meisterstück abgeliefert hatte. Vor dem Thron befindet sich leider kaum genug Bodenfläche für die Füße, wogegen allerdings an der Seitenwand eine Neuerung zu finden ist. Hier wurde ein weiterer Geheimzugang eingearbeitet, indem ein Teil des Mauerwerks nach außen aufgeklappt werden kann. Die Öffnung führt direkt auf den Mauervorsprung des kleineren Burgturms. Wie der Kerker ist die Öffnung sehr klein, was im Fall eines Geheimgangs aber nicht negativ auffallen muß. Auf den kleinen Turm selbst wird ganz klassisch wieder der große Blaster aufgebaut - Noppen des Standfußes ins Loch, fertig. Hierdurch kann die Waffe leider nicht beliebig inner- oder außerhalb der Burg platziert werden. Dafür ist sie sehr schön modelliert, wobei hier wohlgemerkt nicht der Prototyp (mit rotfarbenem Segment), sondern die bekannte Version des Vintage Playsets adaptiert wurde.



Dabei wurden allerdings die Griffe deutlich verändert und laufen nun waagerecht aus. Der Vorteil darin ist, dass die meisten Figuren die Kanone sehr gut festhalten und bedienen können und es immer noch relativ natürlich wirkt, wenn ein Charakter den Blaster nach unten richtet und die Griffe somit recht weit nach oben gehen. Der größte Vorteil ist allerdings, dass die Kanone über zwei Bewegungspunkte verfügt. Wie in allen bisherigen Versionen kann sie nach oben und und geschwenkt werden. Jedoch ist auch eine vollständige Seitwärtsdrehung nun ebenfalls möglich. Zugleich bietet die Bodenplatte der Burgspitze (oder Zinnen) genügend Platz, um den Schützen beliebig zu platzieren. Auch der große Turm bietet mehr als genug Platz für gleich mehrere Figuren, und der Boden verläuft auch durchgehend zwischen beiden Türmen. Hinter der Stirn des Burgschädels wiederum befindet sich eine kleine Holztür, die den Weg zu einer Geheimkammer freigibt, wo sich der Orb of Power befinden soll (dazu später noch mehr). Obgleich die deutlich sichtbare Tür nicht gerade geheim wirkt, ist sie dennoch sehr ansehnlich gestaltet, und der kleine Hohlraum dahinter kann auch beispielsweise als Waffenlager dienen.



Bemalung
Die Außenfassade der Burg ist in den Konturen nicht ganz so aufwendig bemalt wie anfangs erwartet, kann sich aber dennoch sehen lassen. Das grüne Plastik wurde mit einem guten "Wash" besprüht, und obgleich für die Schattenpartien des Schädels kein Schwarz sondern Dunkelgrau zum Einsatz kam, wirken die Schattierungen sehr plastisch. Besonderes Lob gebührt aber innen wie außen für die Holzelemente, die allesamt nicht nur einfach braun sondern ebenfalls deutlich mit Schattierungen bemalt wurden und ungeheuer plastisch wirken. Auch Metallpartien wie der Ring am Tragegriff oder Wappen und Scharniere des Burgtors können sich mehr als sehen lassen. Teile wie der Raumanzug und die Computeranlagen weisen gelungene Farbdetails auf, und der Thron wirkt nicht zuletzt dank der Bemalung sehr majestätisch. Selbst die inneren Bodenplatten wurden durch eine leichte Brauntönung aufgewertert.



Dennoch wird deutlich, dass Mattel immer wieder sparen mußte. Dies wird an den orange- und silberfarbenen Partien sehr deutlich. Dass die Stangen des Liftes nicht bemalt wurden, ist logisch. Jedoch hätte der Fahrstuhl selbst separat bemalte Kontrollhebel oder zumindest eine Konturenfärbung sehr gut gebrauchen können. Manche Bereiche der Computerkontrollen sehen aus, als würde da oder dort noch etwas fehlen. Besonders dem silberne Bereich des Turmblasters hätte man wenigstens ein Fadenkreuz auf blauem Grund im Visierfenster geben sollen. Das Fehlen solcher Details ist zwar kein Beinbruch, aber es fällt auf im Vergleich zu den so ungemein detailreich bemalten Holzpartien. Positiv sind dagegen die Sticker, deren perfekte Bemalung beinahe vergessen lassen, dass es sich hier nur um einfarbige Aufdrucke handelt.



Zubehör
Wie immer liegt auch dieser Version der Burg eine Reihe an Waffen und sonstigen praktischen Gegenständen bei. So wurden sechs Waffen in Silberlackierung produziert - die bislang niedrigste Menge, zumal nur der Streitkolben und eine Pistole wirklich neu sind. Ansonsten wurden He-Mans Zauberschwert und Schild umbemalt, ebenso wie der ursprünglich bereits Man-At-Arms beigelegene Grayskull Blaster und die Axt von Vikor. Ein Waffenständer liegt nicht bei, und während das Zauberschwert die besagte Halterung im Thronsaal besitzt, kann ansonsten nur der Schild an eine der drei im Erdgeschoss vorhandenen Vorrichtung gesteckt werden. Ansonsten soll hier das 2001 erschienene Weapons Rack als Ergänzung dienen. Immerhin aber kann auch der ja eigentlich zur Einrichtung gehörende Raumanzug mit Waffen bestückt werden und beispielsweise beide Blaster in Händen halten.



Die neuen Waffen sind recht nett anzusehen, und der Blaster passt am besten in die etwas weiter geöffnete, linke Dämonenhand von Figuren. Der Rundschild passt optisch ideal zur Halterung, an die bereits ein weiteres Schwert modelliert ist, und He-Mans Schwert fügt sich gut zum ebenfalls komplett silbernen Zauberschwert von Adora an. Insgesamt sind die Handwaffen aber dennoch etwas enttäuschend, nicht nur wegen der unschönen China Prägung am Schwertgriff. Mattel hat hier die Chance vertan, den früher als Kartonaufsteller beigelegenen kleineren Waffenständer samt Waffen umzusetzen. Selbiger war geplant, wurde aber aus Kostengründen nicht umgesetzt. Dann aber hätte man statt wenigstens dessen Waffen umsetzen können. Zudem wird das größere Weapons Rack mit den Grayskullwaffen auch nur theoretisch vollständig, da nun komplett silberne Waffen zusammen mit teilweise bemalten und teilweise mit Rostflecken versehenen Waffen kombiniert werden müssen.



Glücklicherweise gibt es aber noch sehr viel mehr Zubehör! So liegt wieder die Kampftrainingseinheit bei. Während die Form des unteren Segments geformt ist wie bei der Vintageversion, wurde der obere Teil stärker am Prototypen angelehnt, wodurch eine Seite Metallhände aufweist, die andere eine Monsterfratze aus Holz, und in der Mitte ein stilisierter Ritterkopf nach oben ragt. Die beiden Enden können beliebig gedreht werden, und das gesamte obere Segment kann zwar nicht wild rotieren wie früher, ist aber dennoch frei drehbar. Die Bemalung der Metall- und Holzpartien ist ebenso wie die Modellierung erstklassig, was auch auf die Leiter zutrifft. Diese gibt detailgetreu die frühere Version wieder und ist aus einem leicht elastischen Material gefertig, um nicht zu zerbrechen wie das damalige Konstrukt aus Hartplastik.



Neu ist ein sogenanntes "Batwing Jetpack", welches für das original Grayskull geplant war, es aber nur bis zum Prototyp schaffte. Seine Form wurde perfekt adaptiert, und dank eines Bauchgurtes kann es problemlos um die Hüften vieler Figuren geschnallt werden. Leider aber besitzt das matt orangefarbene Jetpack aber keinerlei Detailbemalung, was es besonders gegenüber Zubehör wie der Leiter sehr plump wirken lässt. Der Gurt wiederum hängt oft sehr locker um die Hüften normaler Figuren und hätte verstellbar sein können. Ebenfalls Anfang der 80er nur beim Prototyp vorhanden und jetzt endlich realisiert sind die Kerkerketten. Diese sind zwar komplett schwarz, bestehen aber aus Metall. Im Inneren des Kerkers befinden sich zwei simple (und leicht zu übersehende) Halterungen, an welche die Ketten gesteckt werden. Aber auch Figuren können mit den Handschellen gefesselt werden. Das heißt, genau genommen ist dafür nur eine Kette geeignet, denn die zweite besitzt nur eine Handschelle, während am anderen Ende ein Haltesift für die Vorrichtung im Kerker ist. An Figuren mit Armreifen passen die harten aber noch biegbaren Handschellen weniger gut, können aber für etliche andere Charaktere verwendet werden.



Bessere Verwendung kann die Grayskull Flagge finden. Wurde diese bisher immer nur an Plattformen oder in Halterungen gesteckt, ist der goldfarbene Mast nun mit einem kreisrunden Sockel ausgestattet, und vor allen Dingen sind die Sticker bereits angebracht! Die Motive sind eine farblich subtil aufgepeppete Version der 80er Jahre Flagge, um zu signalisieren, ob die Burg gerade von den Helden oder Schurken eingenommen ist. Die Modellierung ist schlicht aber gut, und vor allem kann die Flagge nun völlig frei platziert werden. Optisch sehr schön ist auch der sogenannte Orbhalter. Dieser dient als Aufbewahrung für den Orb of Power innerhalb der bereits erwähnten Kammer. Zwar lag der Temple of Darkness Sorceress bereits ein ähnlich gestalteter Halter bei, jedoch ist selbiger viel zu groß für die Kammer. Tatsächlich passt die Kugel sogar besser in die neue, tiefere Halterung, jedoch wird die alte dadurch nicht unnötig. Wer den Star Seed nicht ständig in der Hand von Procrustus platzieren möchte, kann nun einen der beiden Verfügbaren Orbhalter verwenden.



Special Features
Da die Burg kein reines Hintergrunddiorama ist, wurden einige Sonderfunktionen eingefügt, um das Gefühl eines Playsets wiederzugeben. Allem voran steht hier die Falltür. Wie in den 80er Jahren wird diese aktiviert, indem der Thron leicht gedreht wird. Das ganze funktioniert problemlos, birgt aber deutliche Schwächen. Zum einen ist der Thron mit einem Federmechanismus versehen, wodurch die drehbare Sitzfläche stets in ihre Ausgangsform zurückgeht. Da sich vor dem Thron kaum nutzbare Stehfläche befindet, ist der darin sitzende Charakter im Grunde immer von den übrigen Anwesenden abgewandt, wenn er/sie nicht zur Seite blickt. Zum anderen landen Figuren durch die Falltür nicht im Kerker, sondern direkt davor! Zugegebenermaßen führte die Falltür des 200X Castle Grayskull nicht in den Kerker. Jedoch fielen Figuren dort auch nicht direkt neben die Zelle. Überdies klappt die Falltür nicht vollständig auf, sondern stößt an die Kerkerwand. Die Funktion macht immer noch Spaß, aber der begrenzte Raum wird hier leider doch recht deutlich.



Sehr gut ist der Öffnungsmechanismus der Zugbrücke gelungen. Wurde früher noch das Zauberschwert in ein Schloss direkt in der Zugbrücke geschoben und diese dann von Hand geöffnet, ist nun der ursprünglich erdachte Mechanismus eingebaut. Dieser war beispielsweise noch im Vintage Minicomic King of Castle Grayskull zu sehen, wo das Schwert in eine Öffnung NEBEN dem Burgtor geschoben wurde. Der kleine Schlitz ist recht unauffällig, und die Waffe stösst recht schnell auf leichten Wiederstand. Tatsächlich ist kaum Druck erforderlich, um das Tor zu öffnen. Die einzige Vorsicht ist geboten, die Bemalung nicht zu beschädigen, wenn das Burgtor häufiger hart auf den Plastikboden herabfällt. Dennoch eine sehr gelungene Spezialfunktion!



Das Gegenteil trifft jedoch auf die zuvor bereits erwähnte, kreisrunde Öffnung in einer der Bodenplatten zu. Hier kann die Haltestange des Wind Raider eingesetzt werden, um selbigen schön zu platzieren. Wer aber lässt einen Wind Raider ins Burginnere fliegen, vor allem wenn das Vehikel äußerst viel Platz einnimmt? Hier ist der kleinere Jet Sled sehr viel besser dafür geeignet. Da dieser aber keine Haltestange beiliegen hatte, muß erst einmal ein Wind Raider vorhanden sein. So oder so ist Vorsicht angebracht, denn erstmal eingerastet, lässt sich die Stange nur sehr schlecht wieder entfernen! Im Übrigen hatte der Burg selbst ursprünglich eine Haltestange beiliegen sollen, aber wie manch anderes mußte auch sie eingespart werden. Umso bedauerlicher, dass Mattel nicht wenigstens eine kreisrunde Kappe als Abdeckung des Lochs hinzugefügt hat. Eine in der Theorie gute Idee gerät somit in der Praxis zu einem Ärgernis.



Unweit des Kerkers findet sich eine Neuerung in Form einer silbernen Metalltür. Hierbei handelt es sich um einen geheimen Seiteneingang ins innere der Burg, und mit diesem hat es eine ganz spezielle Bewandnis! Bekanntermaßen wurde für die MotU Classics Version von Scareglow ein neues Zubehör in Form eines Behälters geschaffen, der einen kleinen Schlüssel beherbegt - laut Biografie der Schlüssel zu Castle Grayskull, den Scareglow zu Lebzeiten begehrte und nun zur Strafe fest versiegelt bei sich tragen muß. Und eben dieser kleine Schlüssel passt in ein von außen unauffälliges Loch des Geheimgangs! Der Durchgang lässt sich auch von alleine öffnen, aber die Idee einer verborgenen Seitentür samt passendem Schlüsselloch ist ein wahrhaft schickes Zubrot!



Fazit
Castle Grayskull wird über lange Zeit weiterhin für Gesprächsstoff zwischen Befürwortern und Kritikern sorgen. Fest steht, dass ein derartiges Projekt in der heutigen Zeit ein kleines Wunder für sich ist, und es lässt sich nur spekulieren, was machbar gewesen wären, wenn es nicht nur für einen Nichenmarkt geschaffen worden wäre. Denn einerseits ist die Burg imposant, andererseits aber tatsächlich nicht in allen Bereichen groß genug, und für den Preis hätte insgesamt mehr möglich sein müssen. Das macht die Burg aber nicht schlecht, im Gegenteil werden ihre Schwächen durch zahlreiche positive Punkte wett gemacht! Wer lieber eine reine Hintergrundfassade im absolut stimmigen Größenverhältnis will, sollte hier nicht zugreifen. Wer aber an einem Playset für Sammler Gefallen findet, dürfte trotz des happigen Preises einiges an Spaß mit dieser teuren aber sehr spannenden Burg haben!

Reilly mag graue Totenköpfe. So sehr, dass er einen lebensgroßen "gray skull" einst als Talisman zu seiner Abschlussprüfung mitnahm. Obs es nun wirklich am Glücksbringer lag oder der entsetzt-ängstliche Blick des Prüfers Bände sprach, Reilly bestand mit einem sogar für ihn selbst erstaunlich guten Ergebnis.



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Quelle :
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Hammer Review zu einer Hammer Burg. Bin so froh, dass ich diese doch noch habe..

Geschrieben am  27.12.2013 um  00:12 Uhr
Faboan777
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Sehr schönes Review zu einer wunderbaren Burg. Einziges Negatives ist meiner Meinung nach die Torhöhe. Aber ansonsten einfach genial.

Geschrieben am  27.12.2013 um  00:26 Uhr
Geiguff
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Geniales Review mit übermäßigem Bildmaterial. Besonders gelungen ist der Satz: "Sammler mit zwei linken Händen können sich besonders freuen"

Der Reilly rockt!
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"Alles kommt von ganz alleine zu dem, der warten kann..."

Geschrieben am  27.12.2013 um  00:34 Uhr
lizorr
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Hab nicht alles gelesen und kann Bilder der Burg auch langsam nicht mehr sehen... ABER, was hier allein an potential von Reilly nur in Worte gebracht wurde, is wirklich beeindruckend und sicher auch realistisch geschrieben!

Ja Reilly, hat auch nix mit schleimen zutun, (sollte bei mir wahrlich bekannt sein ) aber gut schreiben kannste eben!

Weiss solche Arbeiten zu schätzen, erst recht, wenn auch nachvollziehbare Kritikpunkte angesprochen wurden.
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Was gibt es doch alles, das ich nicht brauche!

Geschrieben am  27.12.2013 um  00:37 Uhr
DETI
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Super Review. Mal gespannt wann meine eintrudelt...
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Ich glaub das kauf Ich für´n Dollar !!!

Geschrieben am  27.12.2013 um  00:39 Uhr
DJ-Toxin Meine Identität wurde verifiziert.
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tolle Review !!! toll beschrieben und tolle Bilder !!!
Ansonsten soll hier das 2001 erschienene Weapons Rack als Ergänzung dienen. ich glaube du meintest 2011.

mir fehlen nur ein paar Punkte die ich gerne ergänzen möchte. Gehört indirekt zur Burg, obwohl es Fanmade Sachen sind, die aber die Burg im ganzen vervollständigt.

zum einen, dass vor kurzem erschienende The Castle Moat™:
http://powerandhonor.org/the-castle-moat-31-years-later/


dann eine schöne Ergänzung: das Manhole Cover






und ein schönes weiteres Custom: Castle Grayskull Dungeon Grate



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Geschrieben am  27.12.2013 um  00:49 Uhr  |  Zuletzt geändert am 27.12.2013 -00:51 Uhr
Zodac-75
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Hammer Burg , bin sehr Happy damit .

Und ich habe gerade eben dank der Abbildung gerafft ,dass Scare Glow einen Schlüssel in dem Ding hat .Wußte bis vorhin nicht das man das aufmachen kann
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https://www.youtube.com/watch?v=ZYlNjQ5TTF4

Geschrieben am  27.12.2013 um  01:26 Uhr
Hitman
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Tolles Review. Grandios gemacht wie Grayskullman Skelle umhaut. Haha.
Allerdings find ich das man manche Figur ganz gut hinsetzen kann. Der King passt ganz gut meiner Meinung nach.

Anhang:


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Bei der Macht von Grayskull

Geschrieben am  27.12.2013 um  01:29 Uhr
Hitman
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Das Loch in der Plattform hab ich folgendermaße behoben.
Nun hab ich Licht drin.

Anhang:


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Bei der Macht von Grayskull

Geschrieben am  27.12.2013 um  01:32 Uhr
Hitman
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Noch ein Bild............

Anhang:


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Bei der Macht von Grayskull

Geschrieben am  27.12.2013 um  01:33 Uhr
DJ-Toxin Meine Identität wurde verifiziert.
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Hitman schrieb am  27.12.2013 um  01:33
Noch ein Bild............

Gefällt mir richtig gut !!
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Geschrieben am  27.12.2013 um  01:38 Uhr
TIN
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...bin nach wie vor so froh keine 310€ dafür ausgegeben zu haben ! Sind immer noch bessere Custom Burgen für weniger Geld auf markt als dieser mist !
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Jan Tenner ist zurück , mehr auf www.institut-futura.de

Geschrieben am  27.12.2013 um  04:22 Uhr
cid
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Cooles Review zu einem wirklich coolem Castle Grayskull.

Als Ersatz für die jetzt schon lange Toy Humor Pause gibt es jede Menge kleine Miniszenen in den Bildern

Aber war das schon die SDCC, auf der das Castle vorgestellt wurde? Habt ihr euch nicht mal in nem Quartett darüber aufgeregt, daß es eben nicht zur SDCC, sondern erst zur Power Con gezeigt wurde? Oder täusche ich mich da jetzt?

Ansonsten schließe ich mich der Meinung an, daß das Set zwar viele Pluspunkte hat, jedoch hier und da deutliche Schwächen und mit "Upgrade Packs" wie dem Gullideckel, etc. noch deutlich an Mehrwert gewinnt.

Trotzdem bin ich froh, es mir trotz anfänglicher Bedenken geleistet zu haben. Es sieht einfach nur klasse aus!

Geschrieben am  27.12.2013 um  07:31 Uhr
Karl Moik Meine Identität wurde verifiziert.
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Geniales Playset und tolles Review! Ja ja die Größe, ich war im Laufe des Entstehungsprozesses zwischenzeitlich auch enttäuscht von der Größe der Burg, aber wo sie jetzt so vor mir steht empfinde ich sie eindeutig nicht mehr als zu klein. Sehr imposant! Was mir in dem Review etwas zu kurz kommt, ist die tolle Wertigkeit, die Matty hier trotz der kleinen Collectorsline geschafft hat, sei es das zusammenstecken der Bodenplatten oder die allgemeine Verarbeitung, finde hier wirkt nix billig oder problembehaftet wie beispielsweise noch bei Granamyr. Mein Junior und ich haben seit Heiligabend jedenfalls schon viel Spaß mit dem Playset gehabt, und der ist unbezahlbar. Actionbilder habe ich leider noch keine, aber hier noch ein paar Impressionen vom "heiligen Abend":






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I survived the Fall of Grayskull

Geschrieben am  27.12.2013 um  09:22 Uhr
Courtney
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Ich bin insgesamt mit der Burg zufrieden, da sie den MOTU-Charme recht gut einfängt, was z.B. mit der 200x nicht gelungen ist.

Wenn noch das kleine Weapons-Rack dabei gewesen wäre sowie das Kerkergitter und der Kerzenhalter, wäre sie perfekt gewesen.

Die Kerkerwände an sich hätte ich hingegen nicht gebraucht...

Weiss jemand, ob Hoffnung besteht, dass Mattel die Sachen nachreicht?
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- Colorado ruft Direktor -

Geschrieben am  27.12.2013 um  10:15 Uhr
Fire
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Ganz genau Karl Moik und schöne Bilder
Die Bearbeitung und Bemalung der Burg ist absolut topp! Tolles Material und bemalt sind so viele Details und dann die ganzen Schattierungen, Holzkonturen usw. Einfach nur geil
Bin sooo glücklich mit dem Castle! Besser hätte es für mich gar nicht werden können
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She-Ra´s wahre Kraft kommt nicht aus dem Schwert oder dem Arm der es festhält. Es kommt aus dem Herzen. Das Schwert vergrößert nur das was schon da ist. (Light Hope)

Geschrieben am  27.12.2013 um  10:20 Uhr  |  Zuletzt geändert am 27.12.2013 -10:22 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Vielen Dank für das Lob an alle.

DJ Toxin: ...mir fehlen nur ein paar Punkte die ich gerne ergänzen möchte. Gehört indirekt zur Burg, obwohl es Fanmade Sachen sind, die aber die Burg im ganzen vervollständigt. ...


In den Reviews gehe ich in der Regel nicht weiter auf Third Party Artikel ein, weil das im Grunde Gratiswerbung für deren Macher wäre. Das überlasse ich dann doch lieber den Reviewern, die zu Werbezwecken Probeexemplare zugeschickt bekommen.

cid: Aber war das schon die SDCC, auf der das Castle vorgestellt wurde? Habt ihr euch nicht mal in nem Quartett darüber aufgeregt, daß es eben nicht zur SDCC, sondern erst zur Power Con gezeigt wurde? Oder täusche ich mich da jetzt?


Stimmt, du hast vollkommen Recht!

Karl Moik:Was mir in dem Review etwas zu kurz kommt, ist die tolle Wertigkeit, die Matty hier trotz der kleinen Collectorsline geschafft hat...


Ich sehe eine gute Qualität als Voraussetzung, insofern würde ich eher deren Mangel bei Granamyr bemängeln als ihr Vorhandensein bei Grayskull zu betonen. Deshalb habe ich es dabei belassen, zu erwähnen wie aufwendig z.B. die Holzteile gemacht sind oder dass das Set schon zu 99% zusammengebaut ist.
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"Los, Waffenmeister, Zugstarter reissen!"

Geschrieben am  27.12.2013 um  11:18 Uhr
Mystique
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Hammer Review, dass lässt einen die Burg doch aus einem ganz neuen Blickwinkel sehen.

Geschrieben am  27.12.2013 um  11:24 Uhr
SL@YER
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Karl Moik schrieb am  27.12.2013 um  09:22
Geniales Playset und tolles Review! Ja ja die Größe, ich war im Laufe des Entstehungsprozesses zwischenzeitlich auch enttäuscht von der Größe der Burg, aber wo sie jetzt so vor mir steht empfinde ich sie eindeutig nicht mehr als zu klein. Sehr imposant! Was mir in dem Review etwas zu kurz kommt, ist die tolle Wertigkeit, die Matty hier trotz der kleinen Collectorsline geschafft hat, sei es das zusammenstecken der Bodenplatten oder die allgemeine Verarbeitung, finde hier wirkt nix billig oder problembehaftet wie beispielsweise noch bei Granamyr. Mein Junior und ich haben seit Heiligabend jedenfalls schon viel Spaß mit dem Playset gehabt, und der ist unbezahlbar. Actionbilder habe ich leider noch keine, aber hier noch ein paar Impressionen vom "heiligen Abend":






Geile Bilder. So muss Weihanchten sein Hätte meinen Sohne bestimmt auch gut gefallen. Aber es standen die Oktonauten auf dem Programm...und fürn Papa kommt die Burg hoffentlich dann irgendwann mal ins Haus
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Geschrieben am  27.12.2013 um  11:38 Uhr
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Das denn ich mal ein Review!

Bin mal gespannt, ob ich meine Meinung zur C. G. noch ändern werde, wenn ich sie live und direkt sehe.
Ich finde nämlich auch, dass einige Customs deutlich besser aussehen.

Geschrieben am  27.12.2013 um  13:10 Uhr
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