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Geschrieben am  19.01.2016 um  12:00 Uhr  
Reviews
Laser Power He-Man & Laser Light Skeletor (MotU Classics)

Die letzten verbliebenen Figuren der Masters vervollständigen als Holiday Item die Classics Vintageriege. Wir machen das Licht aus und testen, wie gut sie wirklich in der Sammlung leuchten.

Nachdem einen Monat zuvor mit Dragstor der letzte Charakter erschienen war, vollendete Mattel die Adaption aller Figuren aus der Vintage Toyline mit den Laserfiguren, welche als Holiday Item im Dezember 2015 erschienen. Diese beiden Versionen von He-Man und Skeletor bis zum Schluss aufzuheben, sprach von gutem Timing, denn beim Erscheinen im Jahr 1988 waren Laser Power He-Man und Laser-Light Skeletor gleichsam die letzten Spielzeuge der original Masters. Mehr noch, da sie in (für damalige Verhältnisse) vergleichsweise geringer Menge nur in Spanien und Italien verkauft wurden, kannten viele Sammler die Figuren jahrelang überhaupt nicht.



Obwohl ihr Aussehen deutlich eine Art Vorstufe, oder vielmehr Vorbild, für He-Mans und besonders Skeletors Aussehen in der bald darauf gestarteten He-Man Toyline war, wurden sie im neuen MotU Classics Canon etwas anders gesetzt. Da es zuvor keinerlei Hintergrundgeschichte zu ihnen gab, wurden die Lasers chronologisch nach den "New Adventures" Kostümen platziert. Vor dem Erscheinen der Figuren gab es indes einigen Tumult, da Mattel in einer Fragerunde erklärte, man wisse aufgrund der enthaltenen Elektronik nicht sicher, ob ein internationaler Versand möglich sei. Da das Set auch Teil des Club Eternia Abonnements war, kochte die Sammlerseele. Letztlich entpuppte sich aber alles als Sturm im Wasserglas, und der Holiday Artikel wurde ohne Probleme weltweit ausgeliefert.



Verpackung und Biografie
Beide Figuren wurden in der bekannten 2-Pack Box verpackt und besitzen ihre ursprünglichen Untertitel "Heroic/Evil Master of Light Energy". Dass bei Skeletor der Bindestrich in Laser Light verschwunden ist, stört nicht weiter, sondern macht zwecks Gleichschaltung mit dem seit jeher bindestrichfreien Laser Power He-Man Sinn. Erstaunlicherweise werden die Elektronikfeatures jedoch in keiner Weise auf der Verpackung beworben. Überraschend ist auch, dass die beiligenden Minicomics nicht direkt hinter He-Man und Skeletor in Klarsichthülle drapiert, sondern einfach hinter dem Einleger in die Box geworfen sind. Die Figuren selbst sind einander leicht zugewandt und ihre Waffen haltend recht ansehnlich verpackt. Die Rückseite ist wie beim vorherigen Set mit den Prototypen der Laserfiguren groß neben den links positionierten Biografien gestaltet. Während natürlich wieder die original Cardback-Motive für die Profilbilder verwendet wurden, werden in der oberen Hälfte fünf scheinbar eher wahllos ausgesuchte Figuren beworben.



He-Mans Biografie erzählt im Grunde die Geschehnisse aus dem Minicomic The Fall of Eternia Teil 1: Homecoming. Demnach wurden die beiden Erzfeinde durch den Vortex Schlüssel nach Trolla teleportiert, wo He-Man mit den Defenders gegen Skeletor und die Revenge Squad kämpfte. Im Tempel der Macht wurden beide von der Kraft des Star Tree und der Aura der Götter erfüllt. He-Man wurde jedoch zum ultimativen Sieger, als er das Zauberschwert benutzte, um Keldor von Demo-Man abzuspalten und so die Gefahr in Form von Skeletor scheinbar für immer beendete.



Laser Light Skeletors wahrer Name wurde kurioserweise in Keldor aus dem Tri-Solar System umbenannt. Möglicherweise fiel dem Autor auf, dass beide Biografien andernfalls keinen Hinweis darauf geben, dass die geschilderten Ereignisse nach den New Adventures of He-Man spielen. Ansonsten ergänzt die zweite Biografie letztlich die erste mit weiteren Details aus dem Minicomic. Nach der Abspaltung von Demo-Man, der ihn am Leben hielt, war Keldor wieder bei klarem Verstand und übergab mit seinem scheinbar letzten Atemzug den Vortex Schlüssel an seinen Neffen (also He-Man) mit der Bitte, Eternia als der wahre Thronerbere und Herrscher Eternia zu beschützen.



Wer besagten Minicomic nicht kannte, erhält durch diese Biografien also ein Info-Update. Auffällig ist aber, wie wenig sich beide Texte auf die tatsächlichen Fähigkeiten der Lasers beziehen. Kann He-Mans Schwert - das die Aura der Götter laut MotU Classics Canon ohnehin bereits kanalisiert - erst nach einem Upgrade durch den ominösen Sky Tree den "Exorzismus" an Skeletor durchführen? Wenn ja, woher bzw. seit wann weiß He-Man überhaupt von Demo-Man? Wenigstens hätte etwas gesagt werden können in der Richtung, dass beide Charaktere nun enorme Energien aus ihren Waffen abfeuern können. Stattdessen wird fleißiges Namedropping betrieben und im Grunde bestätigt, dass Keldor für Scott Neitlich letztlich eine tragische Figur ist, die nur durch die Besessenheit als Skeletor so fies war und es im Grunde doch immer gut meinte. Interessant auch, dass Keldors Rückkehr angedeutet wird - tatsächlich sah die Idee des Autors und damaligen Brand Managers vor, dass Keldor als eine Art Geist ein wichtiger Schurke in der Son of He-Man Ära sein sollte. Was die beiden Biografien aber nun betrifft, haben diese in Bezug auf die Figuren leider ihr Ziel verfehlt.



Modellierung
Laser Power He-Man ist mit den bekannten Standardformen von Schultern, Oberarmen, Oberschenkeln, Unterschenkeln und Bauch versehen. Sämtliche anderen Partien wurden in einer direkten Adaption des Vintage Designs neu modelliert - und können sich sehen lassen! Die schon an der damaligen Figur vorhandenen, aber teilweise nahezu gar nicht erkennbaren Details der Stiefel, Handschuhe und Hose konnten hier deutlich stärker herausgearbeitet werden. Sogar neue Konturen wurden hinzugefügt, die den technisierteren Look He-Mans hervorheben. Zugleich wurde das M von der Gürtelschnalle zugunsten eines neutralen Designelements entfernt. Auch, wenn Brust- und Gürtelsymbol damals die Initialen von He-Mans Namen beschrieben, war die Entscheidung zur Streichung des ´M´ richtig.



Auch die Armrüstung, der Brustgurt und das Backpack (zu diesem später noch mehr unter Zubehör) sind deutlich detailreicher modelliert worden und zudem wie in den 80er Jahren jeweils abnehmbar. Umso erstaunlich kann es daher anfangs anmuten, dass der übliche Brustkorb für Laser Power He-Man so modifiziert wurde, dass jetzt auf der Rückseite ein rechteckiges Element der Rüstung herausragt. Selbiges war offenbar nötig, damit das große Backpack einen sicheren Halt bekommt und nicht samt dem Brustgurt unschön auf dem Torso verrutscht.



Dies mag zunächst nicht allzu toll klingen, fällt aber tatsächlich nicht im Geringsten auf. Vielmehr ist die Rückseite des Brustgurtes so detailliert gestaltet worden, dass Laser Power He-Man auch ohne den Rucksack aufgestellt werden kann. Die Armrüstung wurde zugunsten besserer Beweglichkeit aus zwei Partien hergestellt, ähnlich wie dies schon bei Man-At-Arms vorgenommen wurde. Zwar wurde ein schickes Pseudo-Scharnier hinzugefügt. Dennoch ist das Gesamtergebnis nicht so gut geraten wie beim Waffenschmied. Beide Teile sind verhältnismäßig groß ausgefallen und schmiegen sich nicht so gut an den Arm, wie es bei der Vintagefigur der Fall war. Zudem sind sie lediglich angeklemmt und sitzen deutlich lockerer als Duncans mit Gurten befestigter Armschoner.



Da Laser Power He-Man seinerzeit in zwei Varianten erschien - mit altbekanntem Kopf oder mit neuem "filminspiriertem" Kopf - war die Frage, was die Classics Figur aufbieten würde. Die Four Horsemen haben sich für den kurzhaarigen Kopf entschieden, der glücklicherweise auch nicht einfach von Snake Armor He-Man recycelt, sondern völlig neu gestaltet wurde. Die Modellierung ist gut gelungen und basiert nicht unbedingt auf dem Konterfei von Dolph Lundgren, sondern stellt eher einen bereits seit etlichen Jahren kämpfenden He-Man mit kantigeren Zügen dar. Dies passt (auch wenn die Frisur im Minicomic anders war) recht gut innerhalb des MotU Classics Canons, wo He-Man die Laser Rüstung erstmals fünf Jahre nach seiner Reise ins All erhielt und weitere zehn Jahre später bei seiner endgültigen Rückkehr nach Eternia trug.



Laser Light Skeletor teilt sich wie erwartet einige Teile mit Intergalactic Skeletor. Konkret stammen von Letzgenanntem beide Füße, Oberschenkel, sowie der linke Oberarm und die linke Schulter. Die Oberschenkel entsprechen zwar nicht ganz der Vorlage, was aber nicht weiter schlimmt ist. Streng betrachtet sind auch der rechte Ober- und Unterarm nicht neu, jedoch wurden beide hier aus einem Guss gefertigt, natürlich ohne die Designelemente des Ellenbogengelenks. Alle übrigen Partien sind neu und gestalterisch sehr nah an die Laser-Light Skeletor Vintagefigur angelehnt. Wie bei He-Man sind die Details auch hier deutlicher herausgearbeitet und teilweise etwas ergänzt worden.



Zwecks Actionfeature mußte allerdings der Torso abermals so gestaltet werden, dass Rüstung und Batterierucksack fest mit ihm verbunden sind. Der Torso selbst ist zwar nicht so übergroß wie in den 80er Jahren geraten, aber dennoch in der Tiefe massiver als üblich. In direkter Frontansicht fällt dies zum Glück kaum auf, und auch das unschöne Schraubenzieher Symbol am Batteriedeckel ist so nicht zu sehen. Von der Seite betrachtet wird aber deutlich, dass Skeletor zugelegt hat. Diese Umsetzung hat zur Folge, dass Skeletors Umhang wie früher am Rücken ausgeschnitten ist. Dies kann je nach Präferenz gut oder schlecht sein, jedoch ist das Cape auch nicht abnehmbar und die (sehr schön gestaltete) Kordel hängt etwas zu nah am Kopf, was sich auf die separat angefertigte und abnehmbare Kapuze auswirkt.



Die Kapuze ist in einer sehr guten Form gestaltet, die (sehr zum Neid von Eldor) erfreulich nahe an Skeletors Kopf anliegt. Die Umhangkordel schiebt die Kopfbedeckung jedoch ganz gerne etwas zu weit nach hinten, wodurch der Eindruck entsteht, als würde der Herr des Bösen einen gewaltigen Buckel und Alienkopf zu kaschieren versuchen. Tatsächlich ist der Kopf kaum größer geraten als üblich. Detailreich modelliert, ist Skeletors Antlitz einfach nur sehr nah an der Vorlage ausgerichtet. In diesem Fall durchaus ein Manko, da er eher an das Newborn Alien aus dem vierten Alien Film erinnert, als an ein Skelettgesicht. Zumindest die blanken Knochenzähne hätte man ebenso deutlich wie bei den übrigen Figuren konturieren sollen. Warum die Macht des Star Tree dafür sorgt, dass Skeletor einen Wasserkopf bekommt, steht ohnehin auf einem anderen Blatt.



Bemalung
Laser Power He-Mans Farben sind nicht nur punktgenau aufgetragen, auch sind zahlreiche Details seiner Kleidung in Metallictönung akzentuiert. Dies gilt auch für die Rückseite seines Brustgurtes. So fällt es auch kaum ins Gewicht, dass dafür etwas bei der Hose und dem Rucksack gespart wurde, zumal Handschuhe und Gürtel silbern bemalt wurden und nicht auf eine Pseudotönung ausgewichen wurde. Im positiven Sinne überraschend ist zugleich der farblich deutlich aufwendigere Laser Light Skeletor. Hier hätte es nicht verwundert, wenn etliche Technikpartien der Arme und Beine unbemalt geblieben wären. Stattdessen wurde aber tatsächlich jedes Element in glänzendem Blau bemalt.



Erstaunlicherweise wurde sogar seine Rüstung nicht nur kupfern lackiert, sondern einige Partien sogar mit Goldfarbe hervorgehoben. Selbst der Batteriedeckel hat ein paar silberne Akzente spendiert bekommen. Der Kopf wurde so bemalt, dass der Knochenschädel einen dunklen Gelbton zu haben scheint, der immer dünner wird, je weiter er zum Hinterkopf reicht. So wird der grüne Übergang zwischen Knochen und Fleisch sehr fließend suggeriert. Erstmals überhaupt in der Toyline (vom DCUC vs. MOTUC Set einmal abgesehen) sind zudem Skeletors Augen- und Nasenhöhle nicht violett, sondern schwarz! So gibt es farblich im Großen und Ganzen kaum etwas zu beanstanden.

"Und das wird aus dir, wenn du nicht endlich auf deine Ernährung achtest."
Abbildung : "Und das wird aus dir, wenn du nicht endlich auf deine Ernährung achtest."

Beweglichkeit
Laser Power He-Man weist nicht nur alle bekannten Gelenke inklusive drehbarer Stiefel auf, sondern besitzt sogar Doppelgelenke an den Handknöcheln, wodurch die typische Verwandlungspose möglich ist. Gerade hier findet sich aber auch ein Manko, da die Handgelenke deutlich lockerer als üblich sind. Sie halten zwar ihre Position, können jedoch leichter ausleiern. Die Figur ist insgesamt äußerst beweglich, einig die Armrüstung schränkt hier Schulter und Ellenbogen etwas ein. Natürlich sorgt das Backpack zugleich dafür, dass He-Man schneller nach hinten kippen kann als andere Figuren. Dieses Problem hält sich aber in Grenzen, da das Gewicht des Rucksacks nicht allzu hoch ist.

Erneut fühlte sich He-Man von seinen späteren Ichs ausgegrenzt.
Abbildung : Erneut fühlte sich He-Man von seinen späteren Ichs ausgegrenzt.

Etwas anders sieht es da schon bei Skeletor aus, der auch dank seines Umhangs mehr Gewicht stemmen muß und sich deutlich schwerer mit der Standsicherheit tut. Auch in Punkto Beweglichkeit muß er deutlich zurückstecken. Dass keine drehbaren Stiefel vorhanden sind, ist deren Design geschuldet und nicht allzu tragisch. Aufgrund des Actionfeatures aber fehlt nicht nur der (meist ebenfalls verzichtbare) Kipper für den Torso, auch der rechte Ellenbogen weist kein Gelenk auf. Die rechte Schulter ist zwar eingeschränkt, lässt aber zu, dass der Arm immer noch weit genug nach oben, unten und außen bewegt werden kann. Dass der Kopf nur ein einfaches Seitwärtsgelenk aufweist, ist durchaus (Achtung, Wortspiel) einleuchtend. Jedoch ist er derart stark beschränkt, dass er sich lediglich ein kleines Stück nach rechts drehen lässt. All dies schränkt die Figur deutlich ein.



Zubehörist wie in Vintagetagen via Kabel mit dem Packpack fest verbunden. Wie bereits erwähnt, kann der Rucksack ohne optische Beeinträchtigung von der Rüstung getrennt werden. Genial-irre sind neue Details wie die Stützpolster hinter He-Mans Kopf. Zudem befindet sich an einer Seite eine Halteklammer, in welcher das Zauberschwert gelagert werden kann. Und wer sich dennoch an dem zugegebenermaßen immer noch massiven Backpack stört, kann es einfach abnehmen und in die Teilekiste stecken. Deutlich schlechter schneidet (haha, noch ein Wortspiel) dagegen das Schwert selbst ab. Dass es nicht vom (optisch besser als in den 80ern aussehenden) Kabelschlauch abgesteckt werden kann, ist keine Überraschung. Jedoch steckt die Waffe meist schon verbogen in der Box. Das wirkliche Problem ist dabei jedoch, dass sie einfach viel zu groß geraten ist. Besonders das Heft ist gegenüber dem auf der Verpackung zu sehenden Prototyp deutlich klobiger geraten. Dies verwundert umso mehr, da Mattel es bei der Vintagefigur ja auch schaffte, die Glühbirne in eine deutlich kleinere Schwertform zu packen. Über das Grunddesign der Waffe lässt sich ohnehin streiten, in dieser Form aber sieht sie einfach nicht gut aus.



Abseits der abnehmbaren Kapuze führt Skeletor selbstredend die Laserversion seines Widderstabs mit sich, wie in den 80er Jahren in transparenter Rottönung. Glücklicherweise ist der Farbton nicht eher rosafarben ausgefallen wie bei Sir Laser-Lot, sondern wirklich knallrot. Der Stab ist nach Vorbild der Vintagewaffe modelliert worden, während der Schädel selbst recycelt wurde. Letzteres ist etwas schade, da sich auf der Rückseite des Vintage Stabes ein kleines Skelettgesicht befand, welches hier natürlich fehlt. Weiter schlimm ist das Fehlen eines derart kleinen Details am Laserstab aber nicht.



Auf weitere Waffen oder sonstige Gerätschaften wurde verzichtet, wodurch die Figuren exakt wie in den 80er Jahren ausgestattet sind. Dies würde auch kein Problem darstellen, wäre He-Mans Waffe nicht derart mißraten. So hätte es sich sehr gelohnt, wenn ihm eine zweite Version des Laserschwertes in normal proportionierter Form beigelegen wäre. Neben der Ästhetik hätte dies Auspackern sogar die Möglichkeit gegeben, die Figur ohne Backpack, aber dennoch mit passender Waffe ins Regal zu packen. Mancher mag vielleicht auch darauf gehofft haben, dass ein zweiter He-Man Kopf als Referenz an die Vintage-Variante beiläge. Obgleich dies ein schicker Bonux gewesen wäre, ist das Fehlen aber nicht als negativ zu sehen. Nichtsdestotrotz sieht der bei Oo-larr enthaltene Wechselkopf ziemlich gut an Laser Power He-Man aus.



Aber halt, zwei weitere Dreingaben sind ja dennoch enthalten, nämlich die schon erwähnten zwei Minicomics. The Fall of Eternia Teil 2: The Trouble with Time Travel und The Fall of Eternia Teil 3: The Third Ultimate Battleground! sind die vorläufig letzten Hefte in der Toyline. Warum Mattel sie nicht im Plastikbeutel hinter den Figuren drapiert, sondern sie hinter dem Einleger in die Box geworfen hat, verwundert zwar. Jedoch tragen sie dazu bei, das gegenüber anderen im Abo enthaltenen 2-Packs immerhin zehn Dollar teurere Set schmackhafter zu machen.



Actionfeatures
Beide Figuren sind mit jenen elektronischen Leuchtfunktionen wie ihre Vintage Pendants ausgestattet. Sprich, He-Mans Zauberschwert leuchtet gelb auf, Skeletors Augen und rechte Hand rot. Da Mattel bereits Knopfzellen eingebaut hat, ist der separate Kauf von Batterien nicht notwendig. Müssen sie dennoch ausgetauscht werden, lassen sich kleine Klappen via Schraubenzieher relativ problemlos öffnen. Beide Features werden per Knopfdruck auf der Oberseite der Backpacks aktiviert. Dabei gibt es erstmals sogar zwei Optionen. Bei kurzem Knopfdruck leuchten die betreffenden Teile, bei längerem Knopfdruck hingegen flackern sie. Im Grunde unnötig, aber eine nette Option. In beiden Fällen gehen die Lämpchen nach einigen Sekunden von selbst wieder aus. Auch, wenn die Leuchtfunktion gut aussieht, verwundert es, dass Mattel sich überhaupt die Mühe gemacht hat. Immerhin wurde früher stets betont, dass Actionfeatures, vor allem Aufwendigere wie dieses, nicht adaptiert würden. Selbst die federnde Scherenhand von Clawful war deutlich simpler zu bewerkstelligen. Da es hier auch noch, wie zuvor angesprochen, zu Problemen bei Beweglichkeit und Proportionen kommt, ist Mattels Entscheidung durchaus ein streitbares Thema.



Fazit
Laser Power He-Man und Laser Light Skeletor mögen nicht die beliebtesten Varianten sein, werden aber durchaus unterschätzt. Tatsächlich machen beide Figuren mehr Spaß, als man zunächst glauben sollte. Schade, dass Skeletor durch das Elektronikfeature so unbeweglich und He-Mans Schwert viel zu groß geraten ist, was das ansonsten gute Set leider unterm Strich dann doch beeinträchtigt.

Reilly ging voriges Jahr einmal zum Augen lasern. Er wurde jedoch rausgeworfen, gerade als er der netten Dame noch das zweite Auge laserte, bevor der echte Arzt eintraf.



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Quelle :
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Ich kann mir nicht helfen, ich mag beide Figuren. Das ist so ein Fall, wo ich einerseits ein paar Punkte klar bemängel, andererseits aber trotzdem recht happy mit den Viechern bin.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  19.01.2016 um  12:31 Uhr
fatherandson
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... durchaus verständlich!
Starke Figuren zu guten Variantversionen.

Und natürlich eine tolle Review!


PS: Das He-Man-Mobbing-Foto ist
der HAMMER!
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Geschrieben am  19.01.2016 um  13:12 Uhr
Droeht
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für mich mit die hässlichsten Figuren der Serie.

Geschrieben am  19.01.2016 um  14:31 Uhr
B-Hoernchen7..
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Find die Varianten super, Skeletor sieht mit der Mütze aus wie ein Schlumpf^^ Finds super, dass die automatisch nach kurzer Zeit wieder ausgehen. Für mich endlich mal gelungene Varianten
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MOTUC Forever ... es gibt noch soviel Classic in Classics

Geschrieben am  19.01.2016 um  15:14 Uhr
SkeletorUndH..
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Neben den Battle Armor Figuren die besten Vintage-Varianten. Auch die Umsetzung der Classics finde ich ok, trotz der beschriebenen Mängel. Sehr positiv ist mir bei Skeletor der neue Torso aufgefallen. Da ist er nicht so mopsig wie sein Intergalactic-Vorgänger.
Was die Bios betrifft, ist das hier mal wieder ein Grund sie bei kommenden Figuren nicht zu vermissen. Schlimm genug, dass nur der konfuse Inhalt des überfrachteten Minicomics wiedergegeben wird, hätte ich mir Infos zu den Kräften der Figuren erwartet. Am gruseligsten ist aber Skeletors Wandel zum armen Opfer, der nur manipuliert wurde. Misst man die Helden am stärksten Gegner wirft das doch ein sehr fades Licht auf den Kampf zwischen Gut und Böse.

Geschrieben am  19.01.2016 um  16:21 Uhr
Friesenjung
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Ein lesenswertes Review
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Fünf Mark ins Phrasenschwein!

Geschrieben am  19.01.2016 um  16:28 Uhr
Mavericius
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Gestern angekommen und ich find die richtig gut! Vor allem Skeletor schaut sehr cool aus, wenn man denn die Kapuze richtig runterdrückt. Nur das Schwert ist tatsächlich etwas gar groß. Da wäre eine zweite kleinere kabellose Variante schön gewesen. Und ein kleines Backpack zum raufklipsen ... trotzdem eintolles Set!

Geschrieben am  19.01.2016 um  17:04 Uhr
Bjoern74 Meine Identität wurde verifiziert.
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Ich finde beide Figuren ein bisschen klobig und steif. Man kann sie nicht so gut in Posen aufstellen. He-Man geht noch, aber bei Skeletor ist das schwierig. Das Review hat mir gut gefallen.
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Ich bin voll auf MotU.

Geschrieben am  19.01.2016 um  18:13 Uhr
Iron Man 197..
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Camping He - man und Nachtwächter Skeletor find ich immer noch Sch****e..... aber wems gefällt. Viel Spaß damit denen se gefallen.
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habe einige Teile aus verschiedenen weapons paks abzugeben.

Geschrieben am  19.01.2016 um  19:58 Uhr
Acid Rain
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Die beiden sind seit ihrem Eintreffen meine beiden Lieblings He-Man & Skeletor Figuren. Ich finde die einfach geilomat und finds aus spitze das die leuchten.

Geschrieben am  19.01.2016 um  20:01 Uhr
Webstor78
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Ich mag die auch sehr gerne. Vor allem der Skeli ist meine absolute Lieblingsvariante!

Geschrieben am  19.01.2016 um  21:05 Uhr
Shalamar
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Bei Skeletor wurde die Figur IMO verhunzt, nicht nur Umhang und Kopf/Hals, der hätte speziell im Oberkörper deutlich massiver gestaltet werden müssen, dafür ist seine Leuchtfunktion gut.

Bei He-Man genau andersherum, Figur und Kopf sind gut, auch die getroffenen Farben, aber das Schwert und alles ums Leuchten bei ihm eine echte Katastrophe

Geschrieben am  19.01.2016 um  21:24 Uhr  |  Zuletzt geändert am 19.01.2016 -21:27 Uhr
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Bis auf He-Man´s Kopf, finde ich das Aussehen der beiden -genau wie bei ihren Vintage-Pendants- katastrophal.

Geschrieben am  19.01.2016 um  21:37 Uhr
Faboan777
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Klasse Figuren, geiles Review.

Geschrieben am  19.01.2016 um  22:18 Uhr
Devastator
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Sind sicherlich solide gemacht, ich denke aber, daß LL Skeletor besser hätte werden können, wenn man auf das Leuchtfeature verzichet hätte. Nach BA Skeletor hat mir leider keine Skelli-Variante mehr richtig gefallen. Der Kopf beim LP He-Man ist hammergeil, allerdings ist der Rest Durchschnitt.

Ich kann den Kult um die 80er Versionen verstehen und auch, daß es gut ist, daß sie hier in der Line noch mal kommen, im Vergleich zu anderen früheren Varianten sind beide allerdings unter ihrem Potential geblieben. Für ich ein weiterer Grund, warum Leuchtfeatures in Figuren dieser Größe mMn nichts mehr zu suchen haben.
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Hail Hasbro

Geschrieben am  19.01.2016 um  22:37 Uhr
alftheblue Meine Identität wurde verifiziert.
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Die haben mir irgendwie noch nie gefallen. Viel zu futuristisch und technisiert für die Sword & Sorcery-Welt Eternia! Die passen eher zur NA-Epoche!
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh – und es kam schlimmer!

Geschrieben am  20.01.2016 um  15:13 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Tolles Review zu einem wirklich tollem Set.
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Geschrieben am  25.01.2016 um  13:32 Uhr
Bulkhead
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Für was bekommt man die denn so?
Bei BlacksBricks gab es die mal für 70€ (ausverkauft) bei MastersToys kosten die 130€.

Habe zwar meine Classics verkauft, aber die beiden, so als Duo wären schon cool.
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"Die Macht von Grayskull ist es, die dem HE-MAN seine Stärke gibt. Sie ist ein Energiefeld, das sein Zauberschwert erzeugt. Es umgibt ihn, es durchdringt ihn, es hält seine Rüstung zusammen." Obi-MAN-Kenobi

Geschrieben am  28.03.2020 um  17:38 Uhr
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