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Geschrieben am  13.02.2007 um  09:00 Uhr  
Reviews
Die Rache des Schlangenfürsten (21)

Nach einer Demütigung durch He-Man forderte Kobra Khan nun Vergeltung. Welch grausame Rache der Schlangenfürst sich wohl ausdachte, nehmen die PE Reptilienforscher in Augenschein und wagen sich selbstlos in die Schlangengrube.

Schon auf dem Cover sieht sich He-Man mit bissigen Angreifern und einem übel gelaunten Kobra Khan konfrontiert. Die Szene wirkt bedrohlich und gehört daher mal wieder zu den gelungeneren Eye Catchern, die auf ein spannendes Abenteuer hoffen lassen. Die Bedrohung schlich sich unbemerkt heran an einem ruhigen Tag in Eternis. Auf dem Marktplatz herrschte geschäftiges Treiben als plötzlich ein gellender Schrei erklang. Die Ursache waren tausende von Schlangen, die über die Bewohner herfielen. Hinter dieser Attacke steckte natürlich niemand anderer als Kobra Khan, der dämonische Meister der Schlangen. Er hatte es noch nicht überwunden, dass He-Man ihn damals im Königspalast niedergeschlagen hatte (Folge 19 – Das Dämonenpferd). Diese Schmach konnte er nicht auf sich sitzen lassen. Aus diesem Grunde hatte er seine Schlangen auf Eternis gehetzt, doch damit war sein Rachedurst nicht gestillt. Er wollte He-Man!



Er musste sich Rat einholen und suchte seinen Verbündeten Skeletor auf. Bei ihm war Hordak, der Anführer der Wilden Horde. Dieser war es auch, der einen teuflischen Plan ausheckte. Ihm war klar, dass es nicht leicht sein würde, He-Man eine Falle zu stellen. Es sei denn, es würde um das Leben seines besten Freundes gehen. Einige Zeit später erhielt Man-at-Arms Besuch von einem seltsamen Fremden, der sich als Mantenna vorstellte. Er sei ein unbedeutender Erfinder der eine kleine Werkstatt in den Mystic Mountains hätte. Doch ihm wäre es gelungen, ein Gerät zu kontruieren, mit dem man die Zeit verändern könnte. Die Neugier verleitete den Waffenmeister dazu, dem Fremden zu vertrauen, so dass er das Geländemobil Flip-Track zur Verfügung stellte um schnell in die Berge zu kommen.

Währenddessen befand sich Prinz Adam im Musikzimmer und versuchte das “Heldenlied von Eternia” auf dem Klavier zu spielen. Dabei war er jedoch nicht ganz bei der Sache, denn ihm ging der Angriff der Schlangen nicht aus dem Kopf. Sie konnten nur mit Mühe vertrieben werden. Als Teela auftauchte, erklärte sie ihm, dass Man-at-Arms verschwunden wäre. Niemand hätte ihn gesehen. Da Teela sich nicht länger mit dem vermeintlich verspielten Prinzen abgeben wollte, setzte sie ihre Suche alleine fort. Es war Orko, der Adam berichtete, dass ein Knecht den Waffenmeister dabei beobachten konnte, wie er Eternis mit einem Fremden verliess. Diese Nachricht weckte im Prinzen die Sorge um seinen besten Freund. Schliesslich tauchte Zoar auf! Der Adler der Giganten teilte ihnen mit, dass Kobra Khan seine Klauen nach Man-at-Arms ausgestreckt hatte. Ohne zu zögern verwandelte Adam sich in He-Man und zusammen mit Orko und Battle Cat folgte er seinem Freund in die Mystic Mountains.

Nach einiger Zeit entdeckten sie den verwaisten Flip Track mitten im Wald und umringt von Schlangen. Doch von Man-at-Arms fehlte jede Spur. Dafür fanden sie eine Burg vor, deren Türme wie Schlangenköpfe aussahen. Es musste sich um die Festung des Schlangenfürsten handeln. Als sie sich der Burg näherten schnappte die Falle zu. Mit einem Mal sahen sich die drei Freunde mit den Kämpfern des Bösen konfrontiert. Alle waren da, auch Hordak und die Horde. Mit vereinten Kräften gelang es ihnen, He-Man und Battle Cat zurückzudrängen und in die Schlangengrube zu werfen! Nun tauchte auch Kobra Khan auf, der triumphierend in die Grube blickte, in der sich der verhasste He-Man unzähliger Schlangen erwehren musste. Doch damit nicht genug, spielten die Dämonen einen weiteren Trumpf aus und zerrten plötzlich Teela hervor. Entweder He-Man warf sein Zauberschwert hinauf oder die Befehlshaberin der königlichen Wache würde ebenfalls in die Grube gestossen werden. Daraufhin blieb He-Man keine Wahl. Er kapitulierte und überliess sein Schwert Skeletor. Doch der Herr des Bösen dachte nicht daran, sich an Vereinbarungen zu halten. Stattdessen beförderte er Teela dennoch in die Schlangengrube und zog mit seinen Schergen davon.

So blieben die Helden hilflos zurück, umringt von tödlichen Schlangen und ohne jede Chance die Grube zu verlassen. He-Man schickte den Trollaner los um Hilfe zu suchen. In der Schlangenburg entdeckte er den verräterischen Mantenna, dem er unbemerkt zum gefesselten Man-at-Arms folgte. Orko wartete bis Hordaks Späher wieder verschwand, dann zeigte er sich dem Waffenmeister. Nach einigen Problemen mit missglückten Zaubersprüchen konnte er den Freund schliesslich aus der misslichen Lage befreien. Schnell begaben sie sich nach draussen zu den anderen. He-Man warf Man-at-Arms die Strickleiter hinauf, der sie an einem Baum festband. Nacheinander hangelten sie sich aus der Grube hinaus und nahmen sofort die Verfolgung der Dämonen auf.

Inzwischen hatten Skeletor und seine Schergen Castle Grayskull erreicht. Mit Hilfe des Zauberschwertes versuchte er nun das Tor der Burg zu öffnen! Er sprach die Formel “Bei der Macht von Grayskull – Ich habe die Zaubermacht!” Doch ihm war nicht bewusst, dass der Spruch nicht so ganz richtig war. Demzufolge öffnete sich auch das Tor um keinen Millimeter. Was nun? Hordak schlug vor, das Tor von innen zu öffnen. Zunächst zweifelte Skeletor an Hordaks Verstand, doch sein ehemaliger Lehrmeister empfahl ihm die Hilfe des Schlangenfürsten in Anspruch zu nehmen. Der sollte eine Schlange über die Burgmauern schicken, welche das Tor schliesslich von innen öffnen könnte. Kobra Khan rief eine mächtige Boa aus dem Erdreich. Sie folgte seinem Befehl und überwand die Mauern Grayskulls. Nun mussten die Dämonen nur noch abwarten. Doch es blieb ihnen nicht mehr viel Zeit, denn die Verfolger waren ihnen schon dicht auf den Fersen. Während Orko losgeschickt wurde um alle Masters aus dem Palast zu alarmieren, fuhren die anderen mit dem Flip Track in Richtung Grayskull los. Bald hatten sie die Burg erreicht und es kam zur Konfrontation zwischen den Kämpfern des Bösen und He-Man, der alle nacheinander mit seinen Fäusten zu Boden streckte. Schliesslich hatte er Skeletor erreicht. In diesem Moment öffnete sich das Tor – doch es war zu spät: He-Man hatte dem Herrn der Unterwelt das Schwert abgenommen! Dies und die Ankunft der übrigen Masters führte dazu, dass die Verbündeten Skeletors die Flucht ergriffen. Auch die Riesenschlange, die plötzlich aus der Burg glitt und zunächst bedrohlich naherkam, verspürte wohl keine grosse Lust auf einen Kampf, denn sie verzog sich doch in die Wälder.

Rezension

Diese Folge bot die Möglichkeit, endlich mal einen bisher vernachlässigten Charakter etwas mehr hervorzuheben: Kobra Khan, den dämonischen Meister der Schlangen. Einst war er lediglich der stille aber tödliche Begleiter von Whiplash im Drachenland. In der hier vorangegangenen Folge hatte er He-Man im Palast überrascht und wurde daraufhin bewußtlos geschlagen. Diese Demütigung musste ihm nun heimgezahlt werden.

Diese Grundidee und die Einleitung zur Story, in welcher die Stadt Eternis von tausenden von Schlangen bedroht wird liessen schon auf eine grosse Herausforderung für He-Man hoffen. Doch der Verlauf der Handlung kam dem Hörer doch irgendwie bekannt vor: ein Freund wird entführt um den Helden in eine Falle zu locken. Lediglich die Umverpackung wurde etwas abwechslungsreicher gestaltet. So kam auch ein neuer Charakter zu der Ehre geschickt in die Story eingebunden zu werden: Mantenna der Späher. Da er vorher noch nicht in Erscheinung getreten war, konnte er den demütigen und unwürdigen Lockvogel für Man-at-Arms mimen. Dabei verwundert allerdings die Tatsache, dass es noch eine Folge zuvor den Anschein hatte, dass der Nachrichtendienst der Masters unfehlbar zu sein schien. Denn da hatten Orko und Teela auch das Saugmonster Leech erkannt und wussten über dessen Fähigkeiten und seine Zugehörigkeit zu Hordak genauestens Bescheid. Obwohl sie ihm noch nie zuvor begegnet waren. Nun gut, man könnte es am ehesten damit erklären, dass Mantenna im Gegensatz zu Leech und Grizzlor eventuell erst später dazukam zur Horde, ebenso wie Modulok. Das wäre aber wohl unwahrscheinlich, zumal es schon etwas belustigend wäre, dass Hordak seine Zwei-Mann-Truppe schon als Horde bezeichnet hatte gegenüber Skeletor.

Doch zurück zum Schlangenfürsten. Da war er nun ganz versessen auf Rache, doch leider hatte er nicht die geringste Ahnung, wie er He-Man schädigen könnte. Nur mit Hordaks Hilfe konnte er einen Racheplan entwerfen. Die Idee den Helden in die Schlangengrube zu werfen klang ja schon mal nicht schlecht. Doch was nützte es, wenn seine lieben Schützlinge ihre Zähne und ihr Gift nicht einzusetzen gedachten? Es verging eine ganze Weile bis die Freunde vom Waffenmeister gerettet wurden (wollten sie nicht eigentlich IHN retten?) und in dieser Zeit kam es gerade mal zu einer Fast-Attacke einer Schlange. Wenn Kobra Khan das gewusst hätte, wäre sein Rachedurst wohl nicht gestillt worden. Nebenbei, die Rettungsaktion durch Man-at-Arms war nur möglich durch die angeblich zu kurze Strickleiter von Orko. Hätte der Trollaner sie nicht selber an dem Baum festbinden können? Nun gut, wahrscheinlich kamen sie in der gefährlichen Lage und durch die Sorge um den Waffenmeister auf keinen klaren Gedanken.

Wenigstens gab es so einige amüsante Momente und Dialoge, auch wenn sie teilweise wohl unfreiwillig komisch waren. Vor allem die Szene vor Grayskull, als Skeletor dummerweise den falschen Spruch aufsagte – und das obwohl der Herr des Bösen den Satz schon etliche Male gehört haben dürfte! Nachdem sich nicht rührte und Skeletor schon ganz entnervt war von Hordaks Fragen bezüglich den Fehlschlägen (“Ich weiss es nicht! Aaaaach ich weiss es nicht!!!”) schlug Hordak vor, das Burgtor von innen zu öffnen. Die Reaktion Skeletors war einfach zu herrlich:

“Von innen?! Hordak, bist du verrückt? Was wir von aussen nicht können, das können wir erst recht nicht von innen!”

Als dann Kobra Khan eine Boa vorschlug, um sie ins Innere der Burg zu schicken, entgegnete Hordak in einer höchst witzigen Tonart

“Worauf wartest du? Her mit der BOA!!”

Der ganze Dialogablauf dürfte sich einreihen in die unvergessen Szenen a´la Honigbombenabwurf in Folge 12 – Der Herr der Wespen.

Letztendlich hatten auch He-Man und die anderen Grayskull erreicht und der stärkste der Starken kämpfte sich mit blossen Fäusten durch die Reihen der Monsterkrieger und entwaffnete auch noch Skeletor persönlich. Dies natürlich, nachdem He-Man zuvor bei der Schlangenburg zurückgedrängt wurde in die Grube – mit dem Zauberschwert in der Hand. Die Riesen-Boa hatte ebensowenig Kampfinstinkt wie die kleineren Artgenossen und verzog sich ebenfalls anstatt ihrem Herrn und Meister Kobra Khan zur Rache zu verhelfen. Auf niemanden kann man sich noch verlassen.

Fazit

Wenn man von den genannten Logikfehlern absah, bot die Rache des Schlangenfürsten eine solide Unterhaltung ohne Längen. Insbesonders die grössere Rolle Kobra Khans und das Auftauchen Mantenna´s machte diese Folge interessant. Man hätte die Bedrohung durch die Schlangen aber etwas gefährlicher darstellen können. Es fehlte der gewise Biss. Auch ein harter Endkampf mit der Boa hätte durchaus nicht geschadet. Das liess das Finale etwas schlaff ausklingen. Zudem war es fraglich, weshalb man überhaupt eine irdische Schlangenbezeichnung wählte. Da sie ja wohl um einiges grösser sein musste als man es hier kennt, hätte man gleich eine fiktive Schlange welche auf Eternia beheimatet ist kreieren können. Auch das Klavierstück zu “Hänschen klein” dürfte eigentlich keiner erkannt haben, doch Teela bezeichnete es als Kinderlied. Doch das sind eher kleinliche Kritikpunkte die nicht sonderlich ins Gewicht fielen. Dafür bleibt uns Skeletors starke Aussage im Gedächtnis:

“Hordak, das ist so sicher wie das Feuer in der Hölle. Da unten gibt es ein Feuer, ich muss es wissen. Schliesslich komme ich direkt von dort!”

Die Sprecher

Franz Josef Steffens



Geburtstag: 7. Dezember 1923
Geburtsort: Beckum
Gestorben: 5. Mai 2006 in Hamburg

Der große Bühnen- und Charakterdarsteller Franz-Josef Steffens war auch aus zahlreichen TV – Serien bekannt , wie "Unsere Hagenbecks" oder "Das Erbe der Guldenburgs". Noch bekannter ist allerdings seine so markante Stimme, die auf einer schier endlos langen Liste von Hörspielen zu hören ist. Darunter finden sich auch Larry Brent, TKKG, die drei ???, Asterix uvm. Seine häufigste Hörspielrolle war wohl die des Prof. Dr. Arthur Common in Commander Perkins. Als Synchronsprecher lieh er u.a. Anthony Quinn und Ernest Borgnine seine Stimme. In der MotU Serie sprach er zunächst den Skeletor in der Folge 5 – Höhle des Schreckens und zuletzt den Schatten des Magiers in Folge 17 – Angriff der Magier. Hier hatte er seinen ersten Auftritt als Mantenna

Jörg Gillner



Geburtsjahr: 1943
Geburtsort: Berlin

Jörg Gillner, der ursprünglich im Berliner Osten Werkzeugmacher lernte, entdeckte durch Zufall seine Liebe zum Theater. Später studierte Gillner an der Hochschule für Filmkunst in Berlin-Babelsberg, stand quer duch die DDR auf der Bühne und lebt heutzutage mit seiner Familie in Hamburg. Im Bereich Hörspiele spielte er einige Rollen in Hörspielen wie TKKG, drei ???, Fünf Freunde, Tom & Locke und einige andere.
Im Hörbuch “Die Rache der Mumie” von Frank Sky sprach er ebenfalls gemeinsam mit F.J. Steffens.

Mehr Reviews über Hörspiele:

#19 – Das Dämonenpferd
#18 - Mekaneck und das Erbe des Grauens
#17 - Angriff der Magier
#16 – Nacht über Castle Grayskull
#15 – Die lachende Brücke
#14 - Der feurige Eisvogel
#13 - Skeletors Sieg
#12 - Der Herr der Wespen
#11 - Anti-Eternia
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#7 - Doppelgänger
#6 - Im Kerker Skeletors
#5 - Höhle des Schreckens
#4 - Der unbezwingbare Drache
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#2 - Das Todestor
#1 - Sternenstaub
#0 - Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Galaxy Surfe..
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Kommentare anderer Fans
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Manuel Meine Identität wurde verifiziert.
LICHTGESTALT
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Wie immer ein sehr schönes Review. mir hat die Folge immer sehr gut gefallen und höre sie auch heutzutage noch gerne an.

Geschrieben am  13.02.2007 um  09:16 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Wie immer ein super Review

Ein klasse Hörspiel noch dazu!!
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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  13.02.2007 um  09:18 Uhr  |  Zuletzt geändert am 13.02.2007 -09:26 Uhr
Gismoko
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Tolle Review !!


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* 1. Platz 6. Custom Contest Bereich: Classic***2. Platz 2.Fun-Custom-Contest

Geschrieben am  13.02.2007 um  09:29 Uhr
Uriel Styx
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Tolles Review.

Der Szene am Ende it Hordak und Skeletor ist einfach nur göttlich!
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-Ceterum censeo copiis malis Skeletoris Eterniam expugnandam esse- Optimum quidque rarissimum est-Mr. 600.000

Geschrieben am  13.02.2007 um  09:36 Uhr
Snake Mounta..
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Tolles Review und tolle Folge, die ich leider erst im Erwachsenenalter mein eigen nennen durfte.

Geschrieben am  13.02.2007 um  09:40 Uhr  |  Zuletzt geändert am 13.02.2007 -09:40 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
WEBMASTER
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Oh Gott, jetzt erinner ich mich wieder an die Boa - das war schon so trashig dass es fast wieder gut ist.
Review hat mir auch super gefallen. Mehr, meeeehr!!!
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  13.02.2007 um  09:42 Uhr
Tjodalf
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ein super review zu einem coolen hörspiel!
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  13.02.2007 um  10:09 Uhr
King Randor
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Ärgerlich fand ich immer, dass man in der Szene als die Boa vor Grayskull aus dem Boden bricht im Hintergrund einmal verschiedene Monsterkämpfer ausrufen hört, He-Man und die Masters würden kommen... Lange bevor die Helden dann auch wirklich aufkreuzen! Als sie dann später tatsächlich eintreffen wird die Einspielung einfach wiederholt! Das ist für ein Top-Studio wie Europa wirklich ein Armutszeugnis.



Ansonsten ein recht atmosphärisches Hörspiel.
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  13.02.2007 um  11:57 Uhr
Madman Meine Identität wurde verifiziert.
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Tolles Review und tolles Hörspiel!
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HULKAMANIA WILL NEVER DIE!!

Geschrieben am  13.02.2007 um  12:38 Uhr
Galaxy Surfe..
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too.tall.hoove schrieb am  13.02.2007 um  12:09

King Randor schrieb am  13.02.2007 um  11:57
Ärgerlich fand ich immer, dass man in der Szene als die Boa vor Grayskull aus dem Boden bricht im Hintergrund einmal verschiedene Monsterkämpfer ausrufen hört, He-Man und die Masters würden kommen... Lange bevor die Helden dann auch wirklich aufkreuzen! Als sie dann später tatsächlich eintreffen wird die Einspielung einfach wiederholt! Das ist für ein Top-Studio wie Europa wirklich ein Armutszeugnis.



Ansonsten ein recht atmosphärisches Hörspiel.
ja, das hat mich immer am meisten gestört bei der folge.

aber warum soll niemand "hänschenklein" erkannt haben? ich kannte das natürlich als kind. aber ich fand es merkwürdig, dass es das lied auch auf eternia gab.

diese folge war meine erste, darum wird es für mich immer eine ganz besondere folge sein.
Damit war gemeint, dass es niemand auf Eternia kenen dürfte, so wie Du auch sagst. Dennoch erkannte Teela das Lied wohl, deswegen wertete sie es als Kinderlied ab...
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"Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, Kid!"

Geschrieben am  13.02.2007 um  13:05 Uhr
Morbidhorde
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Die Folge gefällt mir auch
"Iiiiiiiiiich bin Kobra Khan, der Schlangenfürst!"

Sehr schönes Review, vielen Dank!
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With King Hsss defeated the true price is now within my reach... Optimismus: "Sir, wir sind umzingelt!" "Hervorragend, jetzt können wir in alle Richtungen angreifen!"

Geschrieben am  13.02.2007 um  13:15 Uhr
Lord Hordak
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klasse review,schöne folge,hört man immer wieder gern
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  13.02.2007 um  13:34 Uhr
Kobra-Khan Meine Identität wurde verifiziert.
Hiss' Königsgarde
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"Die Rache des Schlangenfürsten" war mein erstes Hörspiel und der Grund, warum mein Avatar so heißt
ich fand das ein SPitzenprodukt und die Dschungel-/Waldatmosphäre kam prima rüber.
Einfal genial. Und Skeletor vorm Tor mit dem falschen Spruch fand ich immer nur zu köstlich
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Evil Masssster of Snakesssss... und Zungenbrecher sind doof!

Geschrieben am  13.02.2007 um  15:06 Uhr
Sorceress-Gu..
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Was soll man groß sagen; wieder mal ein gelungenes Review mehr...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  13.02.2007 um  15:15 Uhr
dudeldidadum
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super review (wie immer halt )

hab des früher halt sooooo oft angehört - find das hsp einfach nur supi
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There are only 10 types of people in the world. Those who understand binary and those who don´t.

Geschrieben am  13.02.2007 um  15:36 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Sehr schönes und informatives Review.
Finde die Folge sehr gelungen.

Jörg Gillner synchronisiert Kobra Khan, oder? Das stand jetzt zumindest beim Profil nicht dabei....
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  13.02.2007 um  16:20 Uhr
marcri
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Sehr gutes Review zu einer sehr guten Folge!
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+++++++++SUCHE MASTERS CLASSICS MOSC: FISTO, SHADOW WEAVER, STINKOR, SORCERESS, WEBSTOR, FILMATION MER-MAN ++++++++++

Geschrieben am  13.02.2007 um  17:19 Uhr
Hordaks Henc..
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wie immer top recherchiert

Geschrieben am  13.02.2007 um  17:27 Uhr
Locke Nprach..
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Hey Ho!
Klasse Review!
Diese Folge der Hörspiele gehört meiner Meinung nach zu den besseren.
Endlich wird auch mal Khan´s Charakter etwas mehr in Story eingebracht.

Stay Wild!
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Ich serviere niemals Mundgerecht, fahr damit meistens schlecht, doch dafür bin ich echt...

Geschrieben am  13.02.2007 um  19:32 Uhr
Mosquitor
King Hordak
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klasse Review,sehr informativ
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Спасибо за все. Мы скучаем по тебе.

Geschrieben am  13.02.2007 um  22:11 Uhr
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