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Geschrieben am  19.06.2007 um  13:04 Uhr  
Reviews
Skeletors Meisterplan (24)

Skeletor hat einen Plan ausgeklügelt, der He-Man und Man-E-Faces durch Raum und Zeit reisen lässt. Die PE–Touristenführer prüfen nach, ob sich das Last-Minute Angebot von Evil-Tours lohnt.

Das Cover zeigt sich schlicht und wenig aussagekräftig. Es scheint, als hätte Man-E-Faces eine tolle Sehenswürdigkeit weiter vorne entdeckt und versucht aufgeregt, He-Man dorthin zu bewegen. Vielleicht eine Schwertschmiede, da das Zauberschwert auch schon bessere Tage gesehen hatte.



Die Story

Alles begann in Snake Mountain, wo Beast-Man einen Schritt weiter war und seinem Herrn und Meister das geschliffene Schwert überbrachte. Skeletor arbeitete an einer Maschine mit der er die Zeit durchdringen konnte. Der Herr der Unterwelt erinnerte Beast-Man daran, dass Man-E-Faces, der Gigant mit den drei Gesichtern, schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach seiner Tochter war. Nun wollte Skeletor ihm bei der Suche behilflich sein – natürlich nicht ohne Eigennutz!

Im Königspalast herrschte Ruhe und Gemütlichkeit - noch! Denn Orko konnte seinen Augen kaum trauen, als er plötzlich eine Trollanerin entdeckte. Hals über Kopf verliebte er sich in die Schönheit namens Eiwa und wollte ihr eine besonders schöne Blume schenken. Doch stattdessen zauberte er eine riesige fleischfressende Pflanze herbei, die sich die beiden Trollaner sofort schnappte. Eilends verwandelten sich Adam und Cringer und machten dem gierigen Gewächs den Garaus, während Eiwa sich schlauerweise fortgebeamt hatte. In dem Tumult hätten sie beinahe den Ruf des Adlers der Giganten überhört. Zoar rief sie nach Castle Grayskull! Zusammen mit Man-at-Arms und Man-E-Faces flogen sie zur Burg der Zeitlosen.

Dort angekommen erwartete sie eine Überraschung! Denn die Zauberin erschien ihnen nicht länger als geisterhafte Erscheinung sondern in Gestalt einer schönen Frau mit Adlerschwingen. Die Hüterin der Burg schien sehr besorgt. Sie erklärte He-Man und dem Waffenmeister, dass mysteriöse Dinge vorgingen. Einige Teile der Burg waren spurlos verschwunden. Nun galt es zu klären, wohin diese verschwunden waren. Die Antwort darauf könnte in der Wüste der Zeit liegen. Die Zauberin zeigte ihnen das Bild eines Zeittunnels, welcher in die Zeit führte aus der Man-E-Faces einst gekommen war. Dorthin sollten sie sich begeben – doch dabei dürften sie Man-E-Faces nicht vergessen!

Ohne Zeit zu verlieren brachen sie auf in die Sands of Time. Nach einem kurzen Zusammenprall mit einem riesigen Monster der Zauberer zum Fressen gern hatte, hörte Orko plötzlich die Rufe von Eiwa. Ohne an seine Freunde zu denken machte er sich auf die Suche nach ihr. Die anderen betraten schliesslich den Zeittunnel, der sie weit in die Vergangenheit brachte. Auf der Reise wurden sie überhäuft von Bildern und Empfindungen, erfreuliche und beängstigende. Dann kamen sie an in einer anderen fremdartigen Welt. Vor ihnen tauchte ein schwebendes Schloss auf. Man-E-Faces kannte es nur zu gut – denn hier hatte er einst seine Tochter verloren. Trotz aller Bedenken blieb den Masters nur der Weg nach vorne, denn der Zeittunnel war inzwischen verschwunden.
Auf Eternia indessen hatte Orko seinen neuen Schwarm eingeholt.

Aufgeregt wollte er Eiwa etwas zeigen und zerrte sie mit sich. Dabei zerriss er versehentlich ihr Kleid und entdeckte Schockierendes: Unter der Kleidung verbarg sich ein Roboter! Skeletor hatte sie erschaffen um Orko von den Masters zu trennen. Bevor die Robot-Trollanerin den kleinen Zauberer zu fassen kriegte, gelang es ihm sich schnell wegzubeamen.

In der Vergangenheit marschierten die Freunde bereits seit einer Stunde auf das Schloss zu, doch es schien nicht näher zu rücken. Letztendlich hatten sie es doch erreicht und standen vor einer Glasscheibe. Nach einem missglückten Tritt verstauchte der Waffenmeister sich den Fuß, so zog He-Man sein Schwert und ließ die Scheibe in ihre Einzelteile zersplittern. Im Inneren wirkte eine unbekannte Kraft auf Man-E-Faces ein, die ihn zwang sein Robotgesicht anzunehmen. Mit seinen mechanischen Augen versuchte er die Struktur des Schlosses zu erkennen. Er erklärte, dass das Schloss nach mathematischen Gesetzen gebaut wurde, die anderen Forderungen folgen. Die Räume beinhalten eine Botschaft die über Leben und Tod berichten. Um mehr zu erkennen wechselte Man-E-Faces erneut das Gesicht und wählte die geisterhafte Erscheinung. Mit ihr war er in der Lage in die Welt der Geister und der Magie zu dringen. Doch was er sah behielt er für sich. So nahm er wieder sein menschliches Gesicht an und zog sich eine Weile zurück um alleine nachzudenken.

Während seiner Abwesenheit unterhielten He-Man und Man-at-Arms sich über die Vergangenheit ihres Freundes und das Schicksal seiner Tochter.
Dann stiess Man-E-Faces wieder zu ihnen und sie fassten den Entschluss dem Geheimnis der Festung auf den Grund zu gehen. Tiefer und tiefer drangen sie in das Schloss ein bis sie an eine kristallene Säule kamen. Im Inneren zeichnete sich der Schatten einer Frau ab – es war die Tochter von Man-E-Faces! Daneben befand sich ein Trichter im Boden der ins Nichts führte. Einst war die Tochter in diesen Trichter gestürzt und eine unbegreifliche Magie hatte ihren Schatten vom Körper getrennt. Es hiess, dass sich noch niemals ein menschliches Wesen aus dem Trichter hatte befreien können. Doch He-Man nahm den Kampf auf, er wollte entgegen den Warnungen seiner Freunde hinabsteigen und die junge Frau befreien.

Genau dies war Skeletors Meisterplan! Doch dieser Plan sollte nicht aufgehen, versprach He-Man. So sprang er in den magischen Trichter und es verstrichen Minuten des unerträglichen Wartens. Tatsächlich gelang es dem Helden von Eternia sich wieder nach oben zu kämpfen – zusammen mit der Tochter. Erschöpft und geschwächt wurde er beinahe wieder in die Tiefe gezogen, doch seine Freunde standen im bei. Überglücklich fiel die Tochter ihrem Vater in die Arme. Zwischenzeitlich hatte sich im Schloss Leben geregt, den Mächten passte es ganz und gar nicht, dass He-Man ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Schnell verliessen sie das Gemäuer und vor ihnen baute sich auch der Zeittunnel wieder auf. Der brachte die Masters zurück in die Gegenwart. Dort trafen sie auf Skeletor und seine Monsterkämpfer, die sich davon überzeugen wollten, dass He-Man für immer verschwunden war. Erschrocken von der unerwarteten Rückkehr ergriffen sie kampflos die Flucht.
Damit war die Gefahr gebannt.

Rezension

Was die Fans sich schon eine lange Zeit erhofft hatten wurde nun tatsächlich wahr: Sie erfuhren das Geheimnis der drei Gesichter von Man-E-Faces! Zumindest die Version, die sich Autor H.G. Francis erdacht hatte. Damit ist sie keinesfalls offiziell. Selten war Schizophrenie so heiss diskutiert worden.

Einst geriet er in der Vergangenheit Eternias einem putanischen Wissenschaftler in die Hände. Der wollte aus Man-E-Faces eine besondere Kampfmaschine machen, und aus diesem Grunde verschmolz er ihn mit einem Roboter und einem Wesen aus einem anderen Universum. Das verschaffte ihm die unterschiedlichen Fähigkeiten, die er beliebig einsetzen konnte: Die Kampffähigkeit des Menschen, die hohe Intelligenz des Roboters und den Instinkt und mystische Kräfte des fremden Wesens. Interessant ist hierbei die Tatsache, dass das grüne Gesicht nicht länger als Monster bezeichnet wurde. Nun jedenfalls sollte Man-E-Faces für den Putanier kämpfen und ihm helfen, die Macht über den Planeten zu erringen. Doch "MEF" war zu stark, der Wissenschaftler schaffte es nicht, den Willen und die Persönlichkeit von ihm zu brechen. Diese Information erklärte, weshalb sein eigenes Ich immer die Oberhand behielt, egal welches Gesicht er wählte. Es gelang ihm sich zu befreien und in einem Zeitfeld zu flüchten, aber leider konnte er seine Tochter nicht mehr retten. Sie wurde in materialisierter Zeit eingeschmolzen. Klar soweit?

Wie He-Man das schon so treffend sagte: Wer kann sich darunter schon etwas vorstellen? Der Mix aus mystischem und technischen Gefasel ist ohnehin etwas verwirrend. Doch dazu später mehr, zunächst zu den Begebenheiten um MEF und seiner Tochter. Wenn man nach dieser Folge geht, könnte man denken, dass er ursprünglich aus dieser Vergangenheit Eternias stammte und nur in die Gegenwart geflüchtet war. Dem widersprechen aber mindestens zwei Tatsachen: Skeletor und Beast Man kannten die Tochter. Der Herr des Bösen bezeichnete sie als “das schönste Weib, dass ich je gesehen habe – ausgenommen vielleicht Teela”.

Um einmal He-Man´s begonnene Erzählung aus Folge 15 (Die lachende Brücke) miteinzubeziehen, hatte wohl alles in den Mystic Mountains begonnen. Dort wurden sie vermutlich entführt und durch das Zeitfeld in den Sands of Time in die Vergangenheit geworfen. Von wem? Es ist nicht auszuschliessen, dass Skeletor seine Hand im Spiel hatte. Man denke an die Frage, die er Beast-Man stellte:

“Erinnerst du dich an das, was wir vor langer Zeit mit Man-E-Faces gemacht haben?”

Da Skeletor offensichtlich erst jetzt eine Möglichkeit entdeckt hatte, dieses bestehende Zeitfeld in die Vergangenheit selbst zu öffnen, musste es damals vom Wissenschaftler geöffnet worden sein. Das bleibt natürlich reine Spekulation, auch die Frage ob Skeletor dem Putanier MEF absichtlich ausgeliefert hatte oder es Zufall war. Was mit ihm und der Tochter geschah hat Skeletor auf jeden Fall nicht mehr mitbekommen, sonst wüsste er ja Bescheid über das grosse Geheimnis der drei Gesichter.

Nun zu dem mysteriösen Schloss mitsamt den mathematischen Rätseln. Dies war eindeutig nur erdacht worden um einen mystischen und wissenschaftlichen Touch in die Handlung zu bringen. Denn einen Sinn ergab es absolut nicht. Es brachte die Handlung keinen Schritt weiter. Jene Botschaften, welche die Räume angeblich über Leben und Tod vermitteln sollten waren schnell vergessen und wurden nicht mehr aufgegriffen. Man-E-Faces hatte mit seinem geisterhaften Gesicht noch etwas gesehen – doch verriet nichts darüber! Tolle Aktion. Hätte es zur Befreiung der Tochter beigetragen? Das werden wir nie erfahren.
Auch der Sinn und Zweck, den Schatten vom Körper der jungen Frau zu trennen und sie in "zu Materie gewordener Zeit" festzuhalten, blieb uns verschlossen. Aber es klang eben ziemlich gruselig. Und darauf kam es an.

Fazit:

Skeletors Meisterplan ist wahrlich sehr fein ausgeklügelt vom ollen Knochenkopf. Das erkannte man aber erst in den letzten Minuten. Davor hatte man sich schon gefragt, worum um alles in der Welt es eigentlich ging? Alles was He-Man und seine Freunde wussten war, dass Skeletor in diese Zeit gereist war. Nun mussten sie herausfinden, was er hier getrieben hatte. Tatsächlich konnte man von einem Geniestreich Skeletors sprechen. Nachdem er erkannt hatte, dass es ihm nun möglich war, in die Zeit zurückzureisen, in der Man-E-Faces seine Tochter verloren hatte, beschloss er, nach ihr zu suchen. Vielleicht konnte er He-Man dorthin locken, da er dessen Charakter kannte. Ohne zu zögern war He-Man stets bereit seinen Freunden zu helfen. In dem Fall Man-E-Faces. Skeletor entdeckte den Schatten und den Trichter ins Nichts – und wusste was er zu tun hatte. Mit seiner Zeitmaschine gelang es ihm, die Zauberin auf sich aufmerksam zu machen, indem er einige wahrlich unverzichtbare Dinge aus Castle Grayskull verschwinden liess:
Eine Tür, ein Knauf, ein Steinquader und eine Schießscharte! Skeletor setzte darauf, dass die Zauberin seine Reise durch die Zeit entdeckt und die Masters ebenfalls in die Vergangenheit schickt. Dort sollte He-Man den Kampf mit dem magischen Trichter aufnehmen und dabei für immer verschwinden.
Von der Handlung her war diese Folge wirklich hervorragend durchdacht. Leider blieben dabei die Spannung ,Action und die Evils etwas auf der Strecke. Da halfen Lückenfüller wie Eiwa oder das gefrässige Monster auch nicht weiter. Warum sollte Skeletor den kleinen Hofzaberer dieses Mal als solche Gefahr sehen, dass er Orko von den anderen trennen musste? Ein solcher Auwand mit einer Robot-Trollanerin erschien etwas merkwürdig. Nun vielleicht wollte Skeletor in seinem Meisterplan nichts übersehen und auf Nummer Sicher gehen.

Kleine Anekdote am Rande: Ab dieser Folge erschien nicht nur das MotU Logo auf jeder Kassette, sondern endlich auch die Zauberin in ihrer menschlichen Form. Damit waren die Zeiten des Geistes von Grayskull endgültig ein Relikt der Vergangenheit.

Die Sprecher

Kerstin Draeger (geb. 1966)



Die Tochter des bekannten Sprechers Wolfgang Draeger hatte hier nur einen sehr kurzen Part als Man-E-Faces´ Tochter. Einem größeren Publikum wurde sie als Susi in der ARD-Fernsehserie “Die Kinder vom Alstertal” bekannt. Im ARD-Dreiteiler “Todesspiel” mimte sie das Entführungsopfer Beate Keller. Sie synchronisiert auch in Filmen und Serien, z.B. Michelle Pfeiffer in deren ersten unbekannteren Filmen. Man kennt sie auch als Lisa, die erste Assistentin von Tim Taylor in “Tool Time” (gespielt von Pamela Anderson). Weitere Synchron-Rollen waren: Michelle Langstone als Fiona Webb in “McLeods Töchter”, Charlize Theron im Film “2 Tage L.A., Janet Leigh in der zweiten DVD-Synchro von “Im Zeichen des Bösen” u.a. Kerstin Draeger führt inzwischen selber Synchronregie. Am meisten beschäftigt war sie allerdings seit jungen Jahren für Hörspiele: Ihre häufigste Rolle war die der Locke in “Hallo Tom, hier Locke”. Ansonsten sprach sie in “Reiterhof Dreililien”, “Regina Regenbogen”, “Piraten der Meere”, “Hanni und Nanni”, verschiedene Rollen in “TKKG”, Zechine in “Asterix - Das Geschenk Cäsars” und die Marty´s Freundin Jennifer in “Zurück in die Zukunft 1-3”.

Maritta Fliege

Auch Maritta Fliege ist hauptsächlich in Hörspielproduktionen zu hören. In der “Princess of Power” Reihe sprach sie in 8 von 10 Folgen Glimmer. Weitere Sprachrollen gab es in “TKKG”, “Willi Wipfel und seine Freunde”, “Regina Regenbogen” als Sabine Sonnenstrahl, “Knight Rider”, “Barbie”, “Black Beauty”, “Flitze Feuerzahn” u.a.
In dieser Folge rückte sie als angebliche Trollanerin Eiwa dem armen Orko sehr nahe. Zudem konnte man sie kurz am Ende der Promofolge Nr. 0 – Die Giganten des Universums hören.

Man-E-Faces wurde dieses Mal von Dieter Ohlendiek gesprochen (Stinkor in Folge 23 – Die Zauberrüstung)

Mehr Reviews über Hörspiele:

#23 – Die Zauberrüstung
#22 – Spydor, die Monsterspinne
#21 – Dämon Modulok

#20 – Die Rache des Schlangenfürsten
#19 – Das Dämonenpferd
#18 - Mekaneck und das Erbe des Grauens
#17 - Angriff der Magier
#16 – Nacht über Castle Grayskull
#15 – Die lachende Brücke
#14 - Der feurige Eisvogel
#13 - Skeletors Sieg
#12 - Der Herr der Wespen
#11 - Anti-Eternia

#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#7 - Doppelgänger
#6 - Im Kerker Skeletors
#5 - Höhle des Schreckens
#4 - Der unbezwingbare Drache
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#2 - Das Todestor
#1 - Sternenstaub

Sonderfolge - Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Kommentare anderer Fans
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Mac3
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King Hiss
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Schönes Review!
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2.Std Herrscher von PE**PE-Tippmeister 2007**Godfather of Stammtisch**DuD** LdmPESZ** "Its meeeeeee. I was the turkey all alooong!" **PEK**RUNDGRILL SUCKS! ** Entropie ist die Tendenz von allem, zur Hölle zu fahren! ** ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›

Geschrieben am  19.06.2007 um  12:39 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Also entweder bist du ein Hochgeschwindigkeitsleser oder du hast es gar nicht durchgelesen.

Aber stimmt, tolles Review.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  19.06.2007 um  12:41 Uhr
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Der hat das nur geschrieben damit das geblinke aufhört.....

Ist aber auf jeden Fall ein tolles Review.
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MotU-Fans der menschlichen Rasse. Zeugt Nachwuchs und verdient euch eure Rente!

Geschrieben am  19.06.2007 um  12:42 Uhr
Mosquitor
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Mac3 schrieb am  19.06.2007 um  12:39
Schönes Review!

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Спасибо за все. Мы скучаем по тебе.

Geschrieben am  19.06.2007 um  12:43 Uhr
Mac3
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King Hiss
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Seb schrieb am  19.06.2007 um  12:41
Also entweder bist du ein Hochgeschwindigkeitsleser oder du hast es gar nicht durchgelesen.

Aber stimmt, tolles Review.
Hab es mir jetzt erst durchgelesen, wollte nur erster sein!

Trotzdem gutes Review!
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2.Std Herrscher von PE**PE-Tippmeister 2007**Godfather of Stammtisch**DuD** LdmPESZ** "Its meeeeeee. I was the turkey all alooong!" **PEK**RUNDGRILL SUCKS! ** Entropie ist die Tendenz von allem, zur Hölle zu fahren! ** ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›

Geschrieben am  19.06.2007 um  12:45 Uhr
schulternick..
King Grayskull
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gutes review einer eher durchwachsenen Folge
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Ein Leben für Eintracht Frankfurt. Gründer der LDMS.

Geschrieben am  19.06.2007 um  12:47 Uhr
Fire
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Eine der wenigen Folgen die ich nicht so mag. Die Geschichte ist mir etwas zu wirr. Das Review ist gut geschrieben, gefällt mir
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She-Ra´s wahre Kraft kommt nicht aus dem Schwert oder dem Arm der es festhält. Es kommt aus dem Herzen. Das Schwert vergrößert nur das was schon da ist. (Light Hope)

Geschrieben am  19.06.2007 um  12:57 Uhr
Morbidhorde
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Tolles Review.

Zur Folge: Rätsel über Rätsel, verwirrende Handlung und offene Fragen.
Aber geniale Stimmung! Ich mag die Folge.
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With King Hsss defeated the true price is now within my reach... Optimismus: "Sir, wir sind umzingelt!" "Hervorragend, jetzt können wir in alle Richtungen angreifen!"

Geschrieben am  19.06.2007 um  13:01 Uhr
King Randor
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Danke für´s Review, besonders der augenzwinkernde Stil hat mir gefallen.

Keine Frage, besonders logisch ist das Geschehen nicht, trotzdem liebe ich diese Folge! In wenigen anderen ist die Mischung aus Science Fiction und Märchen, aus Technik und Magie so gelungen. Und diese Mischung macht die Faszination von MotU doch nicht unwesentlich aus!

Die Atmosphäre in diesem Geisterschloß... einfach geil!
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  19.06.2007 um  13:13 Uhr
Evil Prevail
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Das Review ist wie immer klasse!

Die Folge hat mir eigentlich ganz gut gefallen, das Schloß im Nebel und alles, was so dazugehört ist schon sehr atmosphärisch. Nur schade, daß man nicht mehr darüber erfährt, was Man-E-Faces da so alles gesehen hat.

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Be a man, fix the glitch, just remember life´s a bitch!

Geschrieben am  19.06.2007 um  13:15 Uhr
Perez
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King Randor schrieb am  19.06.2007 um  13:13
Danke für´s Review, besonders der augenzwinkernde Stil hat mir gefallen.

Keine Frage, besonders logisch ist das Geschehen nicht, trotzdem liebe ich diese Folge! In wenigen anderen ist die Mischung aus Science Fiction und Märchen, aus Technik und Magie so gelungen. Und diese Mischung macht die Faszination von MotU doch nicht unwesentlich aus!

Die Atmosphäre in diesem Geisterschloß... einfach geil!
Das kann ich 100%ig unterschreiben!



Geschrieben am  19.06.2007 um  13:31 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
Größte Geissel Eternias
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Mal wieder ein super Review

Das ist eine echt sehr interessante Folge!
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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  19.06.2007 um  14:31 Uhr
Snake Mounta..
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Ich muß sagen dass "Skeletors Meisterplan" eine der wenigen Folgen ist, die ich absolut nicht ausstehen kann/konnte. Die ganze Stimmung, alles ist so furchtbar depressiv.

Geschrieben am  19.06.2007 um  14:40 Uhr  |  Zuletzt geändert am 19.06.2007 -14:41 Uhr
>>CHANGE<<
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Gut durchdachtes Review

Geschrieben am  19.06.2007 um  15:03 Uhr
palmer666
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Eine meiner Liebelingsfolgen! Man-E-Faces ist ein meiner Lieblinge und wird in dieser Folge super dargestellt bzw. behandelt!

Geschrieben am  19.06.2007 um  15:07 Uhr
Sorceress-Gu..
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Sehr schönes Review zu einer guten Folge mal wieder, nice...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  19.06.2007 um  16:33 Uhr
Hordaks Henc..
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mein gott sieht man-e-faces in gelb beschissen aus

Geschrieben am  19.06.2007 um  16:44 Uhr
Scarecrow
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Tolles Review! Schade finde ich, dass nun nicht mehr Christian Rhode Beast-Man spricht und man ihm stattdessen so eine Weichei-Stimme verpasst hatte. Zum schießen finde ich auch die Stelle, in der He-Man zu MEF sagt: "... du hast dein Gesicht wieder, dass wir gewohnt sind ...!" aber MEF erst nach diesem Satz das Gesicht wechselt

Eine kleine Anmerkung Putanier? Ich habe immer Kutanier verstanden. Aber ist ja auch egal. Jedenfalls sehr, sehr informatives Review
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And at the end of fear - Oblivion!

Geschrieben am  19.06.2007 um  17:25 Uhr
He-Man21
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das cover ist echt übel aber die storry ok.

Geschrieben am  19.06.2007 um  18:52 Uhr
Lord Hordak
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Einst geriet er in der Vergangenheit Eternias einem putanischen Wissenschaftler in die Hände.

war es nicht ein "Kotanier"?

ansonsten ein super review zu einer meiner lieblingsfolgen
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  19.06.2007 um  19:31 Uhr
Seiten :   1 |  2
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