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Geschrieben am  13.07.2007 um  10:00 Uhr  
Reviews
"He-Man - Die neue Dimension" Sonderhörspiel

He-Man muß seine Heimat und seine Freunde zurücklassen um Skeletor durch Raum und Zeit zu folgen. Im Review wird die Hörspielversion der Anfangsgeschichte erörtert.

Ein neues Zeitalter begann für He-Man. Der Held von Eternia musste seine Heimat und seine Freunde zurücklassen um Skeletor durch Raum und Zeit zu folgen. Was ihn in der Zukunft erwartete waren Entdeckerreisen und die Suche nach dem legendären Planeten Erde! In diesem Review wird die europäische Hörspielversion der ersten "New Adventures" Geschichte beleuchtet, welche mit dem Ehapa Comic Nr. 5/89 überein stimmt.



Die Story

In der Stille des Alls erstrahlte ein gleissendes Licht als sich ein Portal öffnete. Daraus hervor schoss ein gewaltiges Raumschiff: Es war die Starship, die Kurs nahm auf Eternia. Die Besatzung bestand aus zwei Männern: Darius der Waffenmeister und der fliegende Kampfmeister Icarius. Ihre Mission bestand darin, die Burg des Bösen ausfindig zu machen – Castle Grayskull. Sie soll der Ursprung des Bösen und verantwortlich für all die grausamen Kämpfe in der Galaxis sein.
Geleitet wurden die beiden Zeitreisenden von mysteriösen Signalen, deren Quelle sich auf Eternia zu befinden schien. Irgendjemand hatte sie hierher gerufen. Mit der Absicht den Fremden an Bord zu beamen, aktivierte Darius den Transportstrahl.
Zur gleichen Zeit hatten sich die Kämpfer des Bösen vor der Burg der Zeitlosen versammelt. Doch ein Angriff blieb bisher aus. Verwundert beobachteten die Masters wie Skeletor einen funkelnden Kristall in Händen hielt und scheinbar auf etwas wartete. Adam stürzte sich auf den Herrn des Bösen. Im Schwertkampf nahm Skeletor seinen Gegner nicht ernst. Höhnisch empfahl er dem Prinzen lieber Gedichte zu schreiben, wie sonst auch.
Selbstsicher erklärte er sogar was er vorhatte. Unbekannte Freunde aus den Tiefen des Alls hatten ihm diesen mysteriösen Kristall geschickt. Seit Tagen sendete er Signale aus und nun waren sie gekommen um ihn zu holen und zu ihrem Anführer zu machen. Er wollte aufbrechen zu den Sternen und Entdeckerreisen unternehmen – und einen Weg finden zu der geheimnisvollen Welt namens Erde. Die Macht über diesen Planeten sei der grösste Preis des Universums. Mit diesen Worten trat Skeletor in einen grünen Beamstrahl. Doch bevor er wusste wie ihm geschah, hatte Adam sich bereits nach vorne geworfen und umklammerte das Skelettgesicht. Beide wurden in die Höhe gezogen und befanden sich nur wenige Momente später an Bord eines Raumschiffs. Wütend stiess Skeletor den Prinzen von sich. Daraufhin zog Adam sein Zauberschwert und beschwor vor den Augen des Feindes die Macht von Grayskull! Doch dieses Mal verlief die Verwandlung anders als üblich. Denn He-Man sah vollkommen anders aus. Dies bemerkte der Herr des Bösen natürlich ebenfalls und er verspottete ihn mit der Bemerkung, dass es wohl nicht so ganz klappen würde mit der Zauberkraft.



In diesem Moment kamen Darius und Icarius dazu, die höchst verwundert darüber waren, dass nun zwei Personen an Bord gekommen waren. Als Skeletor sich zu erkennen gab, erwiderte Darius, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollten. Er befahl Icarius, ihn festzunehmen und wenn nötig Energiefesseln anzulegen. Doch soweit kam es nicht, denn plötzlich tauchten zwei weitere Gestalten auf: Es waren Brakk und Kalamarr!
Sie waren diejenigen gewesen, die Skeletor den Kristall geschickt hatten und nun halfen sie ihm der Gefangenschaft zu entgehen. Mit Lähmstrahlen setzten sie He-Man und die beiden Fremden ausser Gefecht.
He-Man wusste nicht wieviel Zeit verstrichen war, als er in einem kleinen Raum erwachte. Bei ihm waren Darius und Icarius, die sich ihm vorstellten. Sie kamen vom Planeten Primus, einer Welt in einer fernen Zukunft im Triax Sonnensystem. Sie erzählten im von den Signalen die sie durch Zeit und Raum nach Eternia geführt hatten und von ihrer Mission. He-Man erklärte ihnen, dass Castle Grayskull seit jeher für das Gute stand. Darius sah somit seinen Verdacht bestätigt, von Brakk, dem Taktiker ihrer Feinde von Denebria, getäuscht worden zu sein.
Nun aber mussten die neuen Freunde einen Ausweg aus ihrer Zelle finden. Darius sah keine Hoffnung, da er persönlich die Starship gebaut hatte. Hier kam ohne Hilfe keiner raus.
Doch dann hörten sie ein Kratzen an der Tür. Noch bevor die anderen reagiern konnten, hatte He-Man sich auf den unbekannten Eindringling geworfen. Schnell stellte sich heraus, dass er ein Freund namens Hydron war. Der Herr der Meere hatte sich als blinder Passagier an Bord geschmuggelt, da er den fremden Signalen und Nachrichten misstraut hatte. Gemeinsam verliessen sie ihr Verliess und Darius versuchte einen Trick anzuwenden um ihre Feinde loszuwerden, die laut Hydron vorhatten, die lästigen Widersacher in den Weltraum zu werfen. Der Waffenmeister von Primus liess den Bordcomputer der Starship einen vermeintlichen Selbstzerstörungsmechanismus in Gang setzte. Der Bluff zeigte Wirkung, denn Skeletor und seine neuen Verbündeten verliessen eiligst das Raumschiff, indem sie den Raumgleiter an der Spitze des Schiffes abkoppelten.
Nun waren die Verteidiger von Primus wieder die Herren der Lage. Sie rüsteten sich und He-Man mit Waffen aus und verwandelten die Starship in eine Weltraumstation. Neidlos musste He-Man anerkennen, dass er noch nie eine solche Technik gesehen hatte. Danach holten sie per Transmitter ihre Freunde von Primus an Bord: Tatarus, Vizar und Nocturna.



Währenddessen machte He-Man sich auf die Suche nach seinem Zauberschwert, welches ihm von Skeletor entwendet wurde. Dabei stiess er auf Hydron, der sich gedankenverloren zurückgezogen hatte. Von ihm erfuhr He-Man eine erschreckende Nachricht. Der Herr der Meere hatte die Stimme der Kristallnadel von Denebria gehört. Sie hatte erklärt, dass He-Man sie mit dem Zauberschwert berühren müsse um unendliche Macht verliehen zu bekommen. Die Botschaft wäre für He-Man gewesen, doch Skeletor hatte sie dank seines Kristalls abgefangen. Nun war der Herr des Bösen auf dem Weg zur Schwarzen Wüste von Denebria um die Kristallnadel zu finden!
Sie mussten nun schnell handeln. Nachdem die beiden zur Kommandozentrale zurückgekehrt waren und He-Man die neuen Mitstreiter kennengelernt hatte, stiegen sie auf die wendigen Bolo-Jets um und nahmen Kurs auf die Schwarze Wüste. Die Verteidiger von Primus kümmerten sich um die Mutanten von Denebria, damit He-Man sich auf Skeletor konzentrieren konnte. Der rückte der Kristallnadel in einem zweibeinigen Terra-Pod gefährlich nahe. Mit seinem Rocket Disc Power Pack setzte He-Man den Mechanismus des mächtigen Gefährts ausser Gefecht. Im Zweikampf war Skeletor seinem Gegner unterlegen, somit konnte He-Man das Zauberschwert wieder an sich bringen.
Trotz der Niederlage war Skeletors Siegeswille nicht gebrochen. Er verschwand nicht ohne seinem Erzfeind zu versichern, dass der Kampf nicht zu Ende wäre. Nun ging es nicht länger nur um einen Planeten sondern um das ganze Universum.
Jetzt war es für He-Man an der Zeit sein Schicksal anzutreten. Mit seinem Schwert näherte er sich der Kristallnadel und er führte die Klinge heran. Als Zaubermetall und Zauberkristall aufeinander trafen, verschmolz ihre Macht miteinander. Eine ungeheure Energie wurde entfesselt und ein neuer He-Man mit neuen Kräften war geboren!

“Unter dem Schein der ewigen Sterne! Ich folge dem Ruf der Unendlichkeit! Dies ist die Macht des Universums!”



Rezension

Die Meinungen zu den New Adventures gehen weit auseinander. Hier wollen wir uns lediglich mit der Story des Hörspiels befassen. Sie entsprach der offiziellen europäischen Variante der Übergangsgeschichte und stimmte überein mit dem Werbemagazin von Mattel und dem Comic von Ehapa, welches wiederum die Übersetzung einer UK Comic-Reihe zu MotU und He-Man war.
Es war eine frühe Version der NA Storyline, die von Mattel entwickelt und einfach beibehalten wurde für die schnell eingestellten Comics. So kam beispielsweise ein Hauptcharakter vor, der es als Actionfigur nur zum Prototypen schaffte: Darius. Als bärtiger Waffenmeister bezeichnet sollte er wohl ein Ersatz für Man-at-Arms werden. Im Gegensatz zum späteren Cartoon wurde hier allgemein versucht, mehr Parallelen zur alten Toyline zu ziehen. Deswegen war Hydron durch seine Ausrüstung nicht nur ein einfacher Unterwasserkämpfer sondern bekam den Titel “Herr der Meere”. Das erinnerte doch sehr an eine gewisse Fischfratze. Desweiteren erfuhr man, dass Hydron einst der Herrscher über die Wasserwelt Accroyan war, bis er eines Tages von finsteren Mächten unter der Führung von Optikk vertrieben wurde.
Wenn man weitere Vergleiche zog zwischen den beiden Storyversionen, erkannte man, dass der Stil sich gänzlich voneinander unterscheidete. Hier im Hörspiel überwogen eindeutig die Science Fiction Elemente. Alles wirkte hochtechnisiert, dadurch machten die futuristischen Anzüge und Ausrüstungen wesentlich mehr Sinn. He-Man selber erhielt nach seiner Verwandlung nicht nur eine neue Rüstung mit Helm sondern auch neue Kräfte und Fähigkeiten. Dies erkannte er allerdings nicht sofort. Zu Beginn fühlte er sich sogar schwächer. Seine Bemerkung, dass seine Muskeln dünner geworden waren, sollten nur eine Anspielung auf die drahtige Actionfigur sein und hätte wahrlich weggelassen werden können.
Doch kommen wir auf die besagte Verwandlung zu sprechen. Es war sehr erstaunlich, wie schnell Adam doch bereit wahr, seine geheime Identität preiszugeben. Schon bei der ersten Möglichkeit hatte der Prinz es gar nicht abwarten können, doch die Verwandlung hatte sich nicht vollzogen. Hier hatte Skeletor noch höhnisch gelacht. Kaum waren die beiden aber an Bord der Starship, versuchte Adam es erneut, dieses Mal erfolgreich und wieder direkt vor Skeletors Augen. Eine Erklärung brachte es, wenn man einen Blick in den Comic warf. Adam wurde plötzlich von einer starken Macht beseelt, es bleib ihm eigentlich gar nichts anderes übrig, als sich jetzt zu verwandeln. Die gesamte Macht Grayskulls ging nun auf ihn über – und das auf Dauer. Prinz Adam von Eternia war Vergangenheit.



In visueller Form gab es insgesamt mehr Details, im Gegenzug konnte man im Hörspiel einige Begebenheiten erfahren, die im Comic nicht erwähnt wurden. Beispielsweise, dass Skeletors mysteriöser Kristall ein Stück der Kristallnadel von Denebria war, das Brakk in die Unendlichkeit geschickt hatte. Es war alles ein ausgeklügelter Plan des Taktikers. Hier wurde deutlich, dass die Mutanten weiniger die unterbelichteten Chaoten vom Dienst sondern ernstzunehmende intelligente Gegner waren. Ihr Ziel war es, Skeletor zu finden. Wie sie von ihm erfahren hatten blieb leider ungeklärt. Jedoch war dafür wahrscheinlich auch diese mysteriöse Kristallnadel verantwortlich. Sie schien allwissend zu sein mit ihren seherischen Fähigkeiten. Hydron berichtete He-Man nämlich auch, dass sie wusste, dass He-Man der neue Anführer der Verteidiger von Primus sein wird.
Die Mutanten ihrerseits hatten Skeletor bereits zu ihrem anerkannten Oberhaupt erklärt und ihn neu und angemessen eingekleidet. Sogar ein schickes Cape stand ihm zu – zum Erfolg kamen nun auch die Privilegien.
Zum grossen Showdown kam es auf dem kargen Planeten Denebria. Der Kampf zwischen He-Man und Skeletor verlief etwas schnell und das obwohl Skeletor das Zauberschwert in Händen hielt und He-Man unbewaffnet war. Dies zeigte das unausgewogene Kräfteverhältnis zwischen den beiden Kontrahenten, zumal He-Man nun ohnehin noch mächtiger war als früher. Doch dies genügte ihm wohl nicht. Eine gewisse Machtgeilheit konnte man auch He-Man nicht absprechen, denn ohne zu zögern folgte er der Aufforderung der Kristallnadel und berührte sie mit seinem zurückeroberten Schwert. Damit gingen die kosmischen Mächte auf ihn über und sein Schwert verschmolz mit dem Kristall. Dadurch erhielt es das neue futuristische Design, welches wohl in dieser Zeit angesagter war und auch besser zum neuen Outfit passte. Auch ein Held muss mit der Mode gehen. Nun war er jeder Herausforderung gewachsen und die neuen Abenteuer konnten beginnen.



Fazit

Die neue Dimension ist insgesamt eine gelungene Vorstellungsepisode, da so ziemlich sämtliche neue Figuren, Fahrzeuge und Ausrüstungen integriert oder zumindest erwähnt wurden, ohne den Eindruck zu vermitteln, dass es zwanghaft geschah.
Eine gute Entscheidung von Mattel war es definitiv, die Toyline mit einem Hörspiel aus dem Hause Europa zu bewerben. Damit wurde der Einstieg in die ungewohnte Welt durch vertraute Stimmen ein wenig erleichtert. Zumindest im Falle des Erzählers und He-Man. Die Atmosphäre war allerdings nicht mit den alten MotU Abenteuern gleichzusetzen. Dies wurde schon durch die Thematik bewirkt. Es sollten mehr Sci-Fi Elemente eingesetzt werden, der alte Flair und auch die alte eher fantasymäßige Musik waren Vergangenheit. Allerdings wirkte die Stimmung durchgehend etwas zu kühl. Zu den neuen Charakteren wie Darius oder Icarius baute sich kein rechter Draht auf. Dies mochte natürlich daran liegen, dass dem geneigten Hörer gewohnte Stimmen wie von Man-at-Arms, Teela oder wenigstens Orko fehlten.
Ein grosser Minuspunkt war das Fehlen von Peter Pasetti als Herr des Bösen. Freilich machte ein exzellenter Sprecher wie Jürgen Thormann seinen Job einwandfrei, doch man hatte sich eben an Pasetti als Hörspiel-Skeletor gewöhnt.
Auch an Action mangelte es ein wenig, doch mehr gab der vorgegebene Plot eben nicht her.
Allerdings könnte man sich fragen, weswegen unbedingt ein Bezug zur Erde geschaffen werden musste. Der sagenhafte blaue Planet, der in der alten Hsp-Reihe lediglich erwähnt worden war, wurde als höchster Preis des Universums bezeichnet – wir Erdenbewohner können das ja kaum glauben. Sehr auffällig war, wie oft betont wurde, welche Entdeckerreisen durchs All sowohl die Helden als auch die Mutanten unternehmen werden. Diese sollten unvorstellbar und aufregend werden. Das klang wie aus einem Trailer für einen Star Trek Ableger.
Letztendlich könnte zum Schluss in so manchem Fan ein etwas wehmütiges Gefühl zurückgeblieben sein, als He-Man hinauf zu den Sternen und in eine neue Zukunft blickte.

Die Sprecher

Norbert Langer und Horst Naumann brauchen als MotU-Stammsprecher wohl kaum nochmal vorgestellt werden. Neu hinzugekommen bzw. neue Rollen erhielten unter anderem

Jürgen Thormann



Name: Jürgen Thormann
Geburtstag: 12. Februar 1928
Geburtsort: Rostock

Im MotU Hörspielbereich genügte es ihm anscheinend nicht, nur auf eine Rolle festgelegt zu werden. So gab er zunächst den Zodac und anschliessend wechselte er zu Ram-Man. Oder er sprach beide gleichzeitig in ein und derselben Folge. Nun kam auch der Part als Herr des Bösen dazu.
Thormann ist Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Seine bekanntesten Sprechrollen sind Michael Caine, Max von Sydow und Peter O´Toole. “X-Men” Fans kennen ihn auch als Ian McKellen alias Magneto in den Realfilmen. Doch er ist ein wahres Allround Talent und hat schon etliche weitere Schauspieler synchronisiert, darunter Sir Alec Guinness, Peter Sellers, Gene Wilder, Henry Fonda, Roy Scheider uvm.
Im Serienbereich konnte man ihn u.a. hören als Commander Straker in “Ufo” oder als Charlie in “3 Engel für Charlie”.
Selbstverständlich dürfen Hörspielauftritte nicht fehlen. Hier reicht seine Liste von “TKKG”, “Drei Fragezeichen“ und “Grusel Kabinett” über “Perry Rhodan”, “Regina Regenbogen”, “Die Dr3i - Neues aus Rocky Beach” bis hin zu “She-Ra” und “Flash Gordon” als Imperator Ming.

Harald Dietl



Name: Harald Dietl
Geburtstag: 18. April 1933
Geburtsort: Altenburg, Thüringen

Eingefleischten Star Trek Fans kam “Hydron” wohl sehr vertraut vor. Kein Wunder, zumal Harald Dietl im deutschen Intro zu “Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert” die Einleitung sprach. So war es wohl logisch, ihm den Part des Herrn der Meere zu verpassen, der He-Man zuschwallte mit Geschichten über Entdeckerreisen und Geheimnisse der Sterne.
Im Laufe der Zeit war Dietl in vielen Filmen und Serien zu hören, beispielsweise in “Captain Future” als Immortality. Desweiteren in “Falcon Crest”, “Columbo”, “Ritter aus Leidenschaft” und zuletzt in den “Harry Potter” Filmen als Onkel Vernon Dursley. In der schwäbischen Fassung von “Asterix bei den Briten” sprach er Obelix.
Nicht zu vergessen wäre natürlich sein Auftritt als Sy-Klone in “Das ewige Feuer”

Utz Richter

Utz Richter hatte die Ehre Darius den Waffenmeister von Primus zu sprechen, bevor dieser aus den New Adventures gestrichen wurde. Davor war Richter in der MotU Reihe zunächst ein weinerlicher Höckerdrache in Spydor – Die Monsterspinne , danach der getreue Herr der Wälder namens Moss-Man.
Seine häufigste und stimm”gewaltigste” Rolle war die des Troubadix in der “Asterix” Hsp-Serie. Manch einer kennt ihn aus den “Drei Fragezeichen”, “Babar, der kleine Elefant”, “Flitze Feuerzahn”, “Fünf Freunde” oder “Filmations Ghostbusters” als Tracy.

New Adventure Days
09. Juli 2007 - 22. Juli 2007
PlanetEternia.de / PlanetPrimus.de



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Quelle :
 PlanetEternia.de / PlanetPrimus.de

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Galaxy Surfe..
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Kommentare anderer Fans
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Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Supergeiles "Doppelreview", Toni!
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  13.07.2007 um  10:09 Uhr
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Ein super Review zu einem eher mittelmässigen HSP

Schade das es nur ein NA HSP gab, ich hätte gerne gewusst wie es in der Zukunft so weiter gegangen wäre


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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  13.07.2007 um  10:13 Uhr
figurenimper..
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Super Review

Ich find es immer noch nett bei Hörspielen ein wenig über die Sprecher zu lesen
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Es ist niemals zu Ende, ehe es wirklich vorbei ist - darum steh auf und KÄMPFE

Geschrieben am  13.07.2007 um  10:15 Uhr
Buzz Off
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Ich glaub ich muß mir das Hörspiel doch mal anhören..... klasse Review! Hat mich echt neugierig gemacht!
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MotU-Fans der menschlichen Rasse. Zeugt Nachwuchs und verdient euch eure Rente!

Geschrieben am  13.07.2007 um  10:25 Uhr
Mac3
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King Hiss
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Super Review!
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2.Std Herrscher von PE**PE-Tippmeister 2007**Godfather of Stammtisch**DuD** LdmPESZ** "Its meeeeeee. I was the turkey all alooong!" **PEK**RUNDGRILL SUCKS! ** Entropie ist die Tendenz von allem, zur Hölle zu fahren! ** ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›

Geschrieben am  13.07.2007 um  10:26 Uhr
King Randor
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Ich habe das Hsp früher gehasst. Allein Darius´ Antwort auf He-Mans Frage nach seinen alten Freunden: "Vergiss sie, du wirst sie niemals wiedersehen!" Das hat mich seinerzeit echt getroffen...

Heute höre ich die Folge mit einer gewissen Altersmildheit, manche Elemente wie die Atmosphäre auf dem Raumschiff gefallen mir inzwischen sogar.

Jürgen Thormann hat übrigens in den Classic-Hörspielen auch Buzz Off gesprochen (Folge 27 und 36) und gibt in Stefan Raabs "TV Total" diese nervige Kommentar-Stimme. Beides keine Glanzleistungen, meiner Meinung nach.

Danke für die schöne Rezension!
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  13.07.2007 um  10:32 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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BoNeS schrieb am  13.07.2007 um  10:17
Je mehr man über die NA-Reihe liest,desto mehr entsteht der Eindruck,daß Mattel einfach mal was auf den Markt geworfen hat.Alles wirkt etwas chaotisch und nicht wirklich durchdacht.
Bin mal gespannt,wie meine Meinung am Ende der 14 Tage aussieht....
Das war bei MotU am Anfang genauso, und da man in Europa eh machen konnte was man wollte liefen die Sachen hierzulande noch etwas konfuser. Ein richtiges schlüssiges System hat wie bei MotU eigentlich erst der Cartoon reingebracht.
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Geschrieben am  13.07.2007 um  10:36 Uhr
rilli
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Ein echt umfangreiches, ausführliches und gut geschriebenes Review.

Was ich komisch finde (auch schon bei den Clascic-Hörspielen), dass für das Design recht wenig getan wird. Damit meine ich die Zeichner. Die Covers der Classic Reihe und auch der He-Man-Kopf hier auf der Kassette sind ja nicht das Gelbe vom Ei. Zumal die Comic-Illustration sehr gut ist. Konnte/wollte man sich keine anderen Zeichner leisten? Gerade in diesem Fall hätte man vielleicht auf ein Comicdesign zurückgreifen können (geht ja nur um einen He-Man-Kopf) oder wäre das rechtlich nicht möglich gewesen?
Jedenfalls ist Hearoic mit Deimos mehr als gesegnet.



Und bei der Story stört mich irgendwie der Anfang. He-Man, mit der Aufgabe ETERNIA zu beschützen, da man mit der Macht über das ganze Universum herrscht. Endlich verzieht sich der Erzfeind in die Weiten des Universums (welches man von Eternia beherrscht, egal was sich da auf der Erde abspielt) und He-Man als Beschützer Eternias hat nichts besseres zu tun, als sich dranzuhängen, anstatt sich zu freuen, dass der Feind weg ist.
Aber ok. Ich will nicht kleinlich sein. Dann hätts ja NA gar nicht gegeben.
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Geschrieben am  13.07.2007 um  10:55 Uhr
Kingflo
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Yo, das mit dem wehmütigen Gefühl ist wohl wahr!

Vielen Dank für ein sehr gelungenes Review!
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Geschrieben am  13.07.2007 um  12:00 Uhr
Evil Prevail
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Finde das Hörspiel auf jeden Fall gelungener als die sogenannte "Folge 0", dieses Promo-Hörspiel mit dem kleinen Jungen. Allerdings fehlt mir die Stimme von Peter Pasetti als Skeletor wirklich sehr, aus welchem Grund durfte/konnte er denn bei der Folge nicht mitmachen?

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Be a man, fix the glitch, just remember life´s a bitch!

Geschrieben am  13.07.2007 um  12:13 Uhr
Rabbi Meine Identität wurde verifiziert.
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Sehr informatives Review

Geschrieben am  13.07.2007 um  12:46 Uhr
Raj
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Hat mir wiedermal viel Spass gemacht dein Review zu lesen

Geschrieben am  13.07.2007 um  12:51 Uhr
Megalo-Mania..
Radarauge
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ein sehr informatives review

obwohl ich mir ja total unwichtige dinge merken kann (dialoge aus zeichentrickserien, die ich vor 10 jahren zuletzt gesehen habe), habe ich quasi keine erinnerungen mehr an das hörspiel.
hat anscheinend bei mir nicht sooo den anklang gefunden... obwohl ich doch eine hübsche sammlung an NA-figuren und -fahrzeugen habe
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Geschrieben am  13.07.2007 um  13:37 Uhr
dudeldidadum
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klasse Review
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Geschrieben am  13.07.2007 um  14:25 Uhr
schulternick..
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gutes review. Ich selbst finde das Hörspiel nicht so gut, hätte He man den Bus ind Weltall lieber mal verpasst. Schade dass unser Held das geliebte eternia verlassen musste. Wir werden nie erfahren was mit seinen Freunden geschehen ist
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Geschrieben am  13.07.2007 um  14:42 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review.

Finde die Einführungsfolge doch sehr gelungen. Kann man nicht meckern. Ein paar mehr Folen wären natürlich schon cool gewesen.
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  13.07.2007 um  16:10 Uhr
Scarecrow
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Ein sehr schöne Rezension - wie eigentlich immer! Was die Verwandlung angeht, Adam hatte ja eigentlich keine andere Wahl. Es wäre doch schon etwas merkwürdig gewesen, wenn He-Man plötzlich aus dem nichts auftaucht. Ich glaube, dass wäre selbst Skeletor aufgefallen
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And at the end of fear - Oblivion!

Geschrieben am  13.07.2007 um  16:16 Uhr  |  Zuletzt geändert am 13.07.2007 -16:17 Uhr
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Cooles review obwohl so gut hat mir das Hörspiel jetz nicht gefallen
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Kacke am Stock is auch ne Blume! +++ Mit einer Waffe und guten Argumenten lässt sich leichter verhandeln als nur mit guten Argumenten - Al Capone

Geschrieben am  13.07.2007 um  16:36 Uhr
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Scarecrow schrieb am  13.07.2007 um  16:16
Ein sehr schöne Rezension - wie eigentlich immer! Was die Verwandlung angeht, Adam hatte ja eigentlich keine andere Wahl. Es wäre doch schon etwas merkwürdig gewesen, wenn He-Man plötzlich aus dem nichts auftaucht. Ich glaube, dass wäre selbst Skeletor aufgefallen
Schön und gut, allerdings darf man sich schon fragen, was Adam da eigentlich vor Grayskull zu suchen hatte und warum er sich schon vor dem Erscheinen des Beamstrahls so todesmutig auf Skeletor stürzte...

Na ja, der Grund für seine Anwesenheit wurde ja im letzten ToyHumor geklärt!
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  13.07.2007 um  16:51 Uhr
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Die "Entdeckerreisen" hätten den NA wirklich gutgetan. Alles was ich an Comics und Cartoons gesehen habe bezieht sich auf die Verteidigung des Planeten Primus. Das finde ich etwas ausgelutscht. Die hätten wirklich quer durch das Universum auf der Suche nach was-weiß-ich, machen sollen.

Das hätte Stoff für tolle Geschichten gegeben.

Geschrieben am  13.07.2007 um  17:18 Uhr
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