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Geschrieben am  22.10.2010 um  14:15 Uhr    
Reviews
He-Man - Die Neuen Abenteuer im Zeichentrick

“Ich bin Prinz Adam von Grayskull – Ich kämpfe für das Gute!” Mit diesem Satz begannen 65 Folgen des Cartoons. Zu welchen Veränderungen es kam und was noch hätte passieren sollen, erfahrt ihr hier.

Der Plot zu den New Adventures steckte anfangs förmlich noch in den Kinderschuhen, und während Mattel selbst ein grobes Gerüst für die Hintergrundgeschichte zimmerte, fehlte es noch an einem ausgefeilten Konzept. Dann machte sich Jetlag Productions daran, die Serie zu produzieren, zu einem Zeitpunkt als es die ersten Figuren bereits im Handel zu kaufen gab. Es war übrigens im gleichen Jahr, in dem Filmation seine Pforten schloss - demzufolge konnte man dort die bereits begonnenen Arbeiten am NA Cartoon nicht fortsetzen. Für Jetlag waren es letztendlich waren es Jean Chalopin und Jack Olesker, die zusammen eine endgültige Storygrundlage entwickelten. Die ersten fünf Folgen bildeten den Anfang, der in erster Linie auf Oleskers Ideen basiert:

Wie alles begann

Im Gegensatz zu der in Deutschland veröffentlichten Übergangsgeschichte gab es keinen Waffenmeister Darius, der an Bord der Starship nach Eternia kam um die Quelle des Bösen zu finden (Review: Die neue Dimension). Der Planet Primus im Triax Sonnensystem litt unter den ständigen Angriffen der Mutanten die von der Nachbarwelt Denebria aus operierten. Noch wurden die Menschen geschützt von einem Schild den der Rat der Weisen mit ihren geistigen Kräften aufrecht erhielten. Doch dieser wurde bereits schwächer und wies schliesslich sogar Lücken auf, durch die die Mutanten schlüpfen konnten. Die letzte Hoffnung sah Master Sebrian, das Oberhaupt von Primus, in der Vergangenheit. Dort existierte die Macht des Guten und der Weg der Magie. Entgegen einiger Zweifler entsendete Sebrian zwei Soldaten von Primus mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit: Captain Hydron und Lieutenant Flipshot. Sie landeten auf Eternia und gerieten dort prompt in die Hände von Skeletor´s Lakaien.



Auf Snake Mountain hörte der Herr des Bösen sich von seinem Diener Andros an, welche Mission die beiden Fremden hatten, dann fasste er einen teuflischen Plan. Er liess die beiden aus dem Kerker befreien und gab sich als Kämpfer für das Gute und die gesuchte Macht aus.
Gleichzeitig ereilte He-Man in Eternis ein Ruf der Zauberin. Sie warnte ihn vor dem raffinierten Plan Skeletors und erklärte, dass die gesamte Zukunft auf dem Spiel stehen würde. Er müsse seine Heimatwelt verlassen um die Menschheit zu retten. Schweren Herzens nahm er als Adam Abschied von seinen Eltern. Königin Marlena war stolz auf ihren Sohn. Plötzlich rief die Zauberin ihn erneut, die Zeit drängte. Ohne zu zögern verwandelte der Prinz sich vor den Augen des Königs und der Königin. Damit hatte er ihnen sein Geheimnis offenbahrt und nun wird er ihnen als Vermächtnis eine Welt ohne Skeletor hinterlassen. Laut der Zauberin herrschte von nun an Wohlstand und Freude auf Eternia.



Währenddessen hatten Skeletor, Hydron und Flipshot die Zeitmaschine erreicht. Im letzten Moment kam He-Man dazu und es entbrannte ein erbitterter Kampf zwischen den Erzfeinden. Die beiden Besucher erkannten, dass beide sehr mächtige Kämpfer waren, doch welcher war der Richtige? Es blieb keine Möglichkeit mehr sich das genau zu überlegen, daher überrumpelten sie beide und stiessen sie ins Innere bevor das Zeitfeld sich schloss.



Die Reise hatte begonnen und brachte He-Man und Skeletor durch Raum und Zeit nach Primus. Dort wurden sie bereits sehnsüchtig erwartet von Master Sebrian. Bei ihm waren seine Rechte Hand Mara und die junge Schäferin Drissi. Doch was sie erblickten kam unerwartet, denn Hydron und Flipshot stürmten unter Blitzen so schnell die Beine sie trugen aus der Zeitmaschine heraus! Zwei Fremde trugen ihren Kampf noch immer aus. Jedoch nicht mehr lange, denn just in diesem Moment tauchten am Himmel Mutantenjäger auf, die den Schutzschild durchbrochen hatten. Sie feuerten aus allen Rohren auf die kleine Gruppe, doch He-Man lenkte die Strahlen mühelos ab. Skeletor erkannte sofort, auf wessen Seite er sich schlagen musste und sah keinen Nutzen mehr in seinem Versteckspiel. So konnte er endlich sei wahres Gesicht zeigen und schoss eine Energiesalve auf einen Baum ab. Der drohte auf Master Sebrian und die anderen zu stürzen. He-Man konnte die Gefahr mit seinem Zauberschwert abwenden, während Skeletor die Zeit nutzte und sich vorerst aus der Gefahrenzone entfernte. Er beobachtete interessiert die Attacke der Mutanten, die inzwischen gelandet waren und sich auf He-Man warfen.



Die erste Begegnung mit den neuen Widersachern konnte He-Man klar für sich entscheiden. In einem spektakulären Kampf schlug er Flogg und seine Spiessgesellen in die Flucht. Nun war Skeletors Zeit gekommen. Aus dem Nichts tauchte er vor dem überraschten Flogg auf und schwang sich ohne zu fragen in dessen Shuttle Pod. Flogg musste es zunächst akzeptieren und so flogen sie alle zurück zum Mutterschiff. Master Sebrian und He-Man stellten sich einander vor. Längst hatte der weise Führer von Primus in He-Man die Macht des Guten und den Weg der Magie erkannt. Der Held von Eternia seinerseits spürte, dass er Sebrian vertrauen konnte und zeigte ihm seine wahre Identität als Prinz Adam. Vom heutigen Tage an war er Sebrians Neffe, ein Gesandter aus Levitan, der schwebenden Stadt.



Auf dem gigantischen Mutterschiff der Mutanten hatte Skeletor inzwischen verdeutlicht, mit wem sie es zu tun hatten und verschaffte sich einen gehörigen Respekt.
Dem Herrn des Bösen war klar, dass Flogg den Planeten Primus um jeden Preis unterwerfen will. Dabei stand nun He-Man im Weg. Daher unterbreitete er ihm ein Angebot, welches er nicht abschlagen konnte/sollte: Wenn die Mutanten ihm die Geheimnisse der Triax Solar Galaxie zeigen, würde er ihnen im Kampf gegen He-Man helfen.
Flogg wusste, dass ihm mit Skeletor ein mächtiger Verbündeter zur Seite stehen würde, somit ging er auf den Vorschlag ein. Vorausgesetzt Skeletor akzeptiere, wer von ihnen das Sagen hatte. Anscheinend unterwürfig verbeugte er sich vor Flogg – doch auf seinem Gesicht lag ein teuflischer Ausdruck und ein wissendes Lächeln...



Es dauerte nicht lange, bis Skeletor einen ersten Plan entwickelte. Er gab Slushead die Order, in einem Gleiter nach Primus zu fliegen und Fotos zu schiessen um sich einen Überblick zu verschaffen. Dabei begannen die Mutanten sich schon jetzt zu fragen, wer denn nun wirklich die Befehle gab. Für Master Sebrian war nun die Zeit gekommen, He-Man den anderen Mitgliedern des Inneren Rates von Onno vorzustellen. Denn er war schon in Verruf geraten, die Energie und Zeit der Wissenschaftler vergeudet zu haben für den Bau einer Zeitmaschine. Besonders in Werban hatte Sebrian einen schwierigen Widersacher. Auch jetzt verhöhnte er die Tatsache, dass nur ein einzelner Mann Primus vor allen Gefahren bewahren sollte. Viel Zeit für einen verbalen Schlagabtausch blieb nicht, denn die Sensoren registrierten einen Mutantenjäger, der Kurs nahm auf die Oase. Dort hielten sich Drissi und der Junge Caz auf!

He-Man begab sich schnellstens dorthin und nach einem kleinen Scharmützel zog Slushead in seinem beschädigten Shuttle Pod davon. Seine Aufgabe hatte er jedoch erledigt. Auf den Fotos entdeckten sie den Trifusium Generator der in Titus stand. Flogg erklärte Skeletor, dass ohne ihn die Temperatur auf Primus ins unerträgliche steigen würde. Die Kristalle um den Generator zu betreiben seien nur in Gorn City auf Denebria erhältlich. Das war eine einmalige Chance, die Skeletor nicht ungenutzt lassen konnte. Ein Geschwader Raumgleiter zog aus und zerstörte den Generator.



Nun blieb He-Man und seinen neuen Freunden keine Wahl: Sie mussten nach Denebria reisen. Dafür sollte das Sternenschiff von Onno reaktiviert werden. Ein mächtiges Kampfschiff mit einem beeindruckendem Waffensystem und hoher Feuerkraft. Bisher wurde es durch den Schutzschild von Primus eine lange Zeit nicht benötigt. Nun aber trat das ein, worauf Hydron und Flipshot schon ihr Leben lang gewartet hatten: Das Sternenschiff wird wieder fliegen!
Auf Denebria hatte Skeletor natürlich bereits Vorbereitungen getroffen für He-Man´s Ankunft. Er heuerte eine Schar zwielichtiger Gesellen an, die He-Man Interesse an einem Handel vorgaukeln und schliesslich in eine Falle locken sollten. Die Konfrontation in einer Höhle verlief allerdings anders als Skeletor sich erhofft hatte. Denn als einer der Bezahlten in Gefahr geriet und das Skelettgesicht typischerweise nicht daran dachte ihm beizustehen, wechselte der die Fronten und half He-Man. Nach einem Kampf stürzte die Höhle ein und Skeletor in die Tiefe. Der Einsturz brachte die benötigten Kristalle zum Vorschein, mit ihnen kehrte He-Man zurück zum Sternenschiff, wo seine Freunde ihn erwarteten. Flipshot und Hydron hatten inzwischen beschlossen, ihrem Retter und seinem Heimatplaneten die Ehre zu erweisen und das Schiff “Eternia” zu taufen.



Nun hatten sie die benötigten Kristalle, dennoch traten weitere Komplikationen auf. Denn so schnell gab sich Skeletor nicht geschlagen. Er liess die vier skurrilen Wissenschaftler in den Quagmi Sumpf entführen, die einzigen die den Trifusium Generator bedienen konnten. Während die Hitze immer weiter stieg auf Primus, brachen die Galaktischen Wächter zu einer Rettungsmission auf, die – wie konnte es auch anders sein – erfolgreich verlief. Nun endlich konnte der Generator wieder in Betrieb genommen werden.
In der vierten Folge hatte Skeletor es auf den Schlüssel zum Schutzschild abgesehen. Damit konnte der Schild deaktiviert werden. Der aufsässige Werban war ihm dabei sehr dienlich, denn der stand unter Skeletors hypnotischen Einfluss. Nachdem dem Ratsmitglied klar wurde, was er angerichtet hatte, floh er mit dem Schlüssel hinaus in die Wüste. Skeletor war ihm dicht auf den Fersen, denn er wollte um jeden Preis verhindern, dass der Schlüssel wieder eingesetzt werden konnte. In der Wildnis kam He-Man zu Hilfe in einem Bola-Jet. Skeletor setzte raffinierte Methoden ein um seinen Erzfeind auszuschalten, doch der erkannte eine Schwäche seines Zauberstabs. Geschlagen musste er sich zurückziehen. Doch nicht für lange. Denn nun war es Zeit für “Die Herausforderung”. Skeletor zitierte den Helden auf einen einsamen Asteroiden um angeblich im Kampf Mann gegen Mann eine Entscheidung zu erwirken. In Wahrheit handelte es sich freilich um eine hinterlistige Falle. Jeder der was anderes dachte, hatte die letzten Jahre wohl nicht richtig aufgepasst.

Skeletor erzeugte einen Meteoritenschauer der He-Man unter sich begraben sollte. Siegessicher flog er nun nach Primus, wo die Mutanten währenddessen eine erfolgreiche Invasion gestartet hatten. Vor dem Brunnen der Freiheit sollte Master Sebrian kapitulieren und Flogg die Herrschaft über den Planeten überlassen. Amüsiert über den Namen des Brunnens feuerte Skeletor einen Energiestrahl ab und zerstörte das Denkmal. Plötzlich erstrahlte hinter den Trümmern ein gleissendes Licht und aus dem Nichts erhob sich der totgeglaubte He-Man wie neugeboren. Die Macht des Guten und der Weg der Magie waren He-Man´s Verbündete – und diese Macht bekamen die Mutanten nun zu spüren. In wilder Panik ergriffen sie wieder einmal die Flucht. Selbst Skeletor wusste, wann es Zeit war würdig abzutreten. Somit war Primus wieder erlöst.



Ein Überblick über die Neuen Abenteuer

Das Grundgerüst stand nun mit diesem 5-Teiler und Jetlag Productions erhielt von Mattel grünes Licht für eine 65-teilige Serie.
Von der Grundidee, He-Man und Skeletor aus ihrer populären Umgebung zu reissen und sie neues Terrain erkunden zu lassen, kann der He-Fan halten was er will. Doch in einem muss er den FaNAtics zustimmen: Die Machart der Serie war im Vergleich zum alten MotU Cartoon eine wesentliche Verbesserung. Dies reicht von der Animation über die Dramatik bis zur Action. Schon alleine das rasant geschnittene Intro zeigte eine Dynamik in den Bildern die man früher vergebens suchen konnte. Die stimmungsvolle Titelmusik unterstrich das visuelle Vergnügen perfekt. Einen eindrucksvolleren Einstieg in die Pilotfolge konnten die Macher gar nicht zaubern. Hier wusste man sofort – dies war ein gänzlich neuer He-Man für eine neue Generation.



Nehmen wir die Actionszenen: Hier wurden echte Kämpfe ausgetragen, sei es mit dem Schwert, Energiestrahlern oder auch mit Fäusten. He-Man musste sich in harten Schlachten bewähren. Unvergessen bleibt die erste Konfrontation zwischen He-Man und den Mutanten. Sie feuerten Energiesalven aus ihren Shuttle Pods ab, doch He-Man wehrte sie gekonnt mit seinem Schwert ab. Dies war kein einzelner Strahl wie früher, sondern ein wahrer Dauerbeschuss. Im anschliessenden Nahkampf zeigte He-Man eine Kombination aus Stärke und Agilität die einfach Spaß machte. Hier genügte es nicht, mal eben einen Felsbrocken auf den Gegner zu schmeissen oder ihn hochzustemmen und ins nächste Schlammloch zu befördern. Skeletor selber brachte den Helden in Zweikämpfen öfters in arge Bedrängnis. Dabei setzten beide Kontrahenten mitunter neue Fähigkeiten ein. Besonders He-Man war mit Hilfe seines Energieschwertes wirklich mächtiger als je zuvor.
Das irritierende daran ist: In anderen Geschichten, beispielsweise in den Ehapa Comics, wurde immer erwähnt, dass neue Kräfte in ihm stecken würden, Gemerkt hatte man dort nie etwas davon. Hier im Cartoon allerdings hatten sowohl He-Man als auch Skeletor in der ersten Folge keinerlei Veränderungen durchlaufen. Beide hatten von Beginn an ihr neues Outfit getragen, ganz so als ob es nie anders gewesen wäre. Von neuen Kräften war nie die Rede. Zumindest noch nicht. Denn ein weiterer Pluspunkt der Serie war, dass die Folgen eine Kontinuität hatten und die Charaktere sich auch entwickelten, sowohl innerlich als auch äusserlich.
So sah He-Man in den ersten 5 Folgen noch aus wie die Actionfigur ohne Helm und Rüstung – die er übrigens in der gesamten Serie nicht getragen hatte – doch als er zum Finale auf spektakulärste Weise urplötzlich von den “Toten” wieder auferstand, hatte er plötzlich längere Haare. Weshalb er plötzlich die neue Frisur verpasst bekam, wissen nur die Macher des Cartoons oder Mattel, die den dazugehörigen Battle Punch He-Man rausbrachten. Auffallend war lediglich, dass He-Man kurzzeitig sehr stark seinem früheren Aussehen auf Eternia ähnelte.



Das konnte Absicht gewesen sein. Doch um gleich wieder klarzumachen, dass die alten Zeiten vorbei waren, band er sich die Haare hinten zusammen. Skeletor seinerseits erhielt in der darauffolgenden Episode “Die Kraft des Kristalls” nicht nur ein neues Aussehen sondern auch seine Macht wuchs beträchtlich. Geschickt wurde damit eine weitere neue Actionfigur eingeführt, nämlich Disk of Doom Skeletor. Auch wenn lediglich das Design der Rüstung übernommen wurde, ohne dem Action Feature.
Charakterlich blieb der ehemalige Herr des Bösen unverändert. Und gerade dieses Thema führt bis heute zu heissen Diskussionen. So manche Classic Puristen bedauern Skeletors Machtverlust, also seinen Kommandoposten innerhalb der Bösewichter. Gleich in der ersten Folge stellte Flogg klar, dass er alleine das Sagen hatte über die Mutanten. Skeletor sollte lediglich eine Art Berater sein. Doch man sollte sich nicht täuschen lassen, sondern das Ganze mal genauer beobachten. Hatte Flogg wirklich die Befehlsgewalt? Selbst seine Untergebenen fragten sich das des öfteren. NA Autor Jack Olesker meinte dazu:

“Wir änderten Skeletors Persönlichkeit ein bißchen, weil wir der Meinung waren, es wäre Zeit für ihn zu wachsen und sich etwas zu verändern – Leute, auch Schurken, verändern sich.”

Skeletor war nun gerissener denn je! Oberflächlich manchmal ein Spaßvogel, doch in Wahrheit agierte er aus dem Hintergrund und zog die Fäden. Sollte Flogg dann tatsächlich mal misstrauisch geworden sein, liess er es nicht zu Diskussionen kommen. Stattdessen kam er auf die Einschmeichel-Tour und schmierte dem “zukünftigen Herrn der Triax Solar Galaxie” Honig ums Maul. Hinzu kam, dass Flogg selber nur zu gut wusste, dass er Skeletor als Verbündeten und Taktiker brauchte. Wieder konnte man klare Unterschiede sehen zum Comic Plot, worin Flogg (Brakk) der Taktiker der Mutanten war.
Respekt hatten alle Mutanten vor dem Skelettgesicht. Doch es gab eine, die ihn regelrecht bewunderte – Crytta. Eine ebenso schöne wie boshafte und skrupellose Kämpferin. Sie war stets auf Skeletors Seite, sehr zum Mißfallen von Flogg. Ab und zu konnte man die beiden beim Flirten erwischen – doch ausser einem Tänzchen zur rechten Zeit gab es keine ernsteren Annährungsversuche.

Ganz anders sah es bei Adam aus! Der zeigte zunächst Interesse an der jungen Drissi, die telepathischen Kontakt zu ihren Tieren aufnehmen konnte. Im Laufe der Zeit wuchs seine Sympathie zu Mara, der Rechten Hand Master Sebrians. In der Folge “Magische Bilder” konnte man Adam regelrecht eifersüchtig erleben, da Mara sich offensichtlich bestens mit einem jungen Maler verstand, der ihr schamlos den Hof machte.
Mara wiederum hatte wohl eher etwas für Adams Alter Ego He-Man übrig. Dies wurde in einer ganz besonderen Folge verdeutlicht: “Die Gruft von Zaktus”.
Denn hier passierte etwas, was sich viele Fans erhofft hatten! Es kam zu einem Wiedersehen mit einer alten Freundin von Eternia, nämlich keiner geringeren als Teela persönlich! Möglich wurde dies durch die Zauberin. Ihr hatte He-Man leid getan, der nun doch von Heimweh geplagt wurde. So konnte der Captain der königlichen Garde einen ganzen Tag mit He-Man verbringen. Ganz nach alter Tradition vermöbelten sie gemeinsam fiese Gesellen und machten Skeletor einen Strich durch die Rechnung, der ganz und gar nicht erfreut darüber zu sein schien, ein vertrautes Gesicht zu sehen. Zumindest war dieses Gesicht ihm und He-Man vertraut – dem Zuschauer eher weniger. Denn ebenso wie die beiden Hauptfiguren wurde auch Teela einer Generalüberholung unterzogen. Sie war nun blond, ganz wie in den MotU-Urzeiten. Ihr neues Outfit war wohl eine Art Soldatenkluft im Eternia Stil. Zumindest wirkte sie in der modernen Primus Umgebung etwas fehl am Platze. Doch genau dieser Eindruck einer Besucherin aus einer alten Zeit sollte ja enstehen. Alleine das Wissen, dass es sich hier um Teela handelte, sollte reichen um in den Fans ein Nostalgiegefühl auszulösen.



Das einzige Gefühl, dass Teela bei Mara ausgelöst hatte war pure Eifersucht. Doch das ging vorüber. Spätestens als Mara zur Botschafterin von Primus wurde, hatte sie zu viele Verpflichtungen um sich noch um solche Gefühle zu kümmern. Mara gehörte zu den Charakteren, die sich wohl am meisten entwickelt hatten. Das trifft meistens zu auf selbstkreierte Figuren, mit denen befassen sich die Autoren natürlich am liebsten. Anfangs trat sie lediglich als Randerscheinung auf, eine zwar intelligente aber eher unscheinbare Assistentin. Nach und nach mauserte sie sich zu einer wichtigen Person. In den letzten Folgen wurde sie sogar zur Königin der Mytes gekrönt, einem Volk auf dem Planeten Nekros. Inzwischen hatte sich auch Krytta von den übrigen Mutanten losgesagt und strebte das Kommando über die Gleanons an, die mit den Mytes im Clinch lagen. Zwischen ihr und Mara entwickelte sich ebenfalls eine erbitterte Feindschaft.



Das alles führte letztendlich in der Folge “Herrscher des Nichts” zu der endgültigen Konfrontation zwischen Gut und Böse.
Nach einer grossen Schlacht trat das Unvorstellbare ein: Flogg gab auf und kapitulierte im Namen all seiner Mitstreiter. Alle? Nicht ganz...
Denn nun endlich warf Skeletor seine Scheinheiligkeit ab und der ganze aufgestaute Zorn entlud sich über Flogg! Kapitulieren?! Er hatte all die Schlachten für Flogg geschlagen, hatte ihn und seine Unfähigkeit ertragen – und nun sollte das alles umsonst gewesen sein? Dies sollte niemals in Frage kommen. Flogg reagierte auf die Beschimpfung verärgert und zielte mit der Waffe auf den seiner Meinung nach Schuldigen an der ganzen Misere. Doch nun bezog Krytta eindeutig Stellung und vereitelte den Schuss. Bereit zum letzten Gefecht erschuf Skeletor einen heftigen Sturm, der ihn, Crytta, He-Man und Mara an einen entfernten Platz beförderte. In einem Kampf - Zwei gegen Zwei - sollte die lange Auseinandersetzung endgültig entschieden werden!
Es kam wie es kommen musste. Sowohl He-Man als auch Mara konnten nach einem harten Kampf über ihre Erzfeinde triumphieren. “König” Skeletor und “Königin” Krytta, die Herrscher des Nichts, wurden in einen Raumgleiter eingesperrt und hinaus ins All geworfen. Damit war das Böse wohl endgültig besiegt.

Der Blick zurück nach vorne

Manch ein FaNAtic bedauert dieses unrühmliche Ende von Skeletor. Wie wäre es wohl weitergegangen? Müssten er und Crytta auf ewig durchs All treiben? Antworten auf diese Frage gab Autor Jack Olesker persönlich in einem Interview.

“Eternia und Primus waren unterschiedliche Planeten und jeder war des anderen Zukunft. Wäre die Serie fortgesetzt worden, hätte es ein Szenario gegeben in der Skeletor und He-Man zurück nach Eternia gekommen wären. DAS wäre die Reunion gewesen. Ich habe mich immer schlecht gefühlt, dass es nie passierte - ich habe mit den Fans mitgefühlt, die sich in der Serie fehlt am Platz fühlten und ich war mir sicher, dass die 2te Staffel dabei helfen würde ihren verständlichen Bedenken Rechnung zu tragen.”

Mit anderen Worten, Skeletor wäre natürlich zunächst zu den Mutanten zurückgekehrt. Vermutlich wäre er, nachdem seine “Maske” ja aufgeflogen war, mehr als ein unterwürfiger Ratgeber geworden. Womöglich hätte er gar die Führung der Mutanten übernommen, immerhin war es lediglich Flogg, der die Kapitulation ausgesprochen hatte.
Doch das sind alles Mutmaßungen, die weiteren Pläne Oleskers hören sich nämlich so an, als wenn die Serie eine gänzlich andere Richtung eingeschlagen hätte.
Die Grundidee, nach Eternia zurückzukehren hätte natürlich zunächst alle begeistert.

“Mir war es wichtig die neuen und alten Fans zu vereinen, indem ich die Motu Fans in die NA Gemeinde einbringen konnte. Aber das war eine schwere Aufgabe zumal wir so weit weg von Eternia entfernt waren, deshalb schien es Sinn zu machen, dass wir dies durch die Rückkehr nach Eternia erreichen und dabei der genialen Filmation Serie huldigen.
Was ich vorhatte war, dass dort grosse Veränderungen eingetreten waren während He-Man´s Abwesenheit.”




Doch genau diese Veränderungen hätten die Fans entweder noch weiter empört – oder sogar dermassen schockiert, dass sie unbedingt erfahren wollten, wie es weitergeht!
Denn auf Eternia hätte He-Man eine düstere Welt vorgefunden. Die Prophezeiung der Zauberin, dass Adam´s Vermächtnis eine Welt ohne Skeletor sei, wäre zwar eingetroffen, doch stattdessen hätte ein anderer Diktator inzwischen die Führung übernommen. Nämlich niemand anderer als Man-at-Arms, der zur dunklen Seite übergelaufen wäre.
Moment, wie war das eben? Der zuverlässige Waffenmeister und Moralprediger vom Dienst – ein Finsterling? Anscheinend hatte es damals schon einen gewissen Reiz ausgeübt, He-Man´s besten Freund auf der anderen Seite stehen zu sehen.
Olesker hatte sich das so vorgestellt: He-Man hätte Eternia natürlich nie einem Diktator überlassen, selbst wenn es sich um eine Vaterfigur handelte. Und Skeletor? Der würde sich ebensowenig einer neuen Ordnung unterwerfen und Man-at-Arms dienen. So wäre es zu einem Kampf zwischen drei Parteien gekommen. Was die Frauen betrifft, also Teela, She-Ra und die Zauberin – für die hatte Olesker eine komplette Nebenhandlung entworfen, in der sie sozusagen die Nase voll hatten von den Kerlen mit ihren titanischen Kämpfen. Sie hätten ihr eigenes Ding gedreht. Der Plan sah vor, dass sie Eternia verlassen und ihre eigene Hausmacht auf Primus gründen. Erst durch eine Invasion einer Alienrasse wäre He-Man und MAA klar geworden, dass sie ihre Kräfte bündeln und vereint zuschlagen müssen um Primus und die Frauen zu retten. In dieser Zwischenzeit wäre Skeletor alleine auf Eternia gewesen und hätte freilich schnell die Macht an sich gerissen.



“Nachdem He-Man, MAA und die Frauen in einige Alienärsche getreten hätten, wären unseren Helden die Fehler ihrer Taten klar geworden und sie hätten sich wieder zusammengetan (könnt ihr euch diese sich zuspitzende Szene vorstellen ?) um eine Armada zu starten und die Kontrolle über Eternia Skeletor und den Mutanten wieder zu entreissen.”

Dies wäre eine sehr gewagte Storyline geworden, mit einem ungewohnten Waffenmeister. Olesker räumte ein, dass einiges geschehen müsste damit Man-At-Arms sich dem Bösen zuwendet. Doch solche Dinge passieren, innere Qualen stauen sich auf und werden offenbahrt. Andererseits hätte es auch an einer simplen Begebenheit liegen können wie Adams Aufbruch in eine andere Welt. Die Natur verabscheut ein Vakuum und die Abwesenheit He-Man´s hatte sicher ein Machtvakuum auf Eternia geschaffen.
Eigentlich trifft beides zu, wenn man Oleskers Ausführungen weiter folgt.

“Was ich mir vorstellte war, dass jemand – eine von den Frauen - versucht hätte auf gütige Art als Herrscherin vorzutreten. Bis dahin wären Jahre der unterdrückten Feindschaften bei MAA angestaut gewesen und er fühlte sich, als müsste er die Macht an sich reissen bevor irgend jemand anderer in diese Machtposition kommt, auf die er so lange gewartet hatte. Er hätte sich gegen die Anwärterin gestellt und sie besiegt. Was danach gefolgt wäre: Macht korrumpiert – absolute Macht korrumpiert absolut. Ohne der Zauberin und He-Man um ihn zu zügeln und nur eine schwache Monarchie in seinem Weg, erlag MAA vollständig der Macht, welche er endlich im Zugriff hatte. Erst viel viel später - wenn die Leute die ihm am Herzen liegen sich in tödlicher Gefahr durch Aussenstehende befänden, zum Teil wegen ihm, würde er erst wieder das Licht sehen und sich sich selbst erlösen. Und was für ein Moment wäre das - der Himmel würde jauchzen wenn das verlorene Schaf zurückkehrt zur Herde.”



Was Jack Olesker Herzschmerzen bereitete, war die Tatsache, dass viele MotU Fans und Autoren des alten Cartoons dachten, er hätte sie betrogen und würde MotU nicht respektieren.
Auf jeden Fall respektierte er zutiefst Larry DiTillios (einer der Classic-Autoren) Entscheidung, nicht an NA zu arbeiten, nachdem er Oleskers Serienbibel gelesen hatte. Verübeln kann man dies Larry im Nachhinein wirklich nicht, wenn man sich Jack´s Vorstellungen von Eternia vor Augen hält. Alleine der Look der zweiten Staffel wäre eine weitere 180 Grad Wende gewesen. Doch anstatt damit wieder beim Ausgangspunkt anzukommen, hätte man sich weiter denn je von MotU entfernt:

“Ich hätte MAA, der zum Diktator aufgestiegen ist, in Reichsinsignien gekleidet a la Napoleon. Jeder in seinem Regime würde Tonnen von Goldborten, Epauletten tragen. Umgekehrt bei Teela, She-Ra und der Zauberin, jetzt Rebellen. Ich wollte sie in Eternias Version von heißer Militärkleidung stecken. Versuch dir She-Ra als Dschungel Resistance Kämpferin vorzustellen. Erinnere dich an Jeanette Goldsteins unglaubliche Rolle als Private Vasquez in Aliens. Muskulös, tough und jederzeit bereit Dir in Deinen Ar*** zu treten - killermässig im futuristischem Marine Outfit.”

Zumindest diese Vorstellung übt einen gewissen Reiz aus, jedoch bleibt ungewiss, wie diese Entwicklung bei den Fans angekommen wäre...



Fazit

Zu welcher Erkenntnis kommen wir letztendlich bei der genauen Betrachtung des “New Adventures of He-Man” Cartoons? Wenn man es schafft, sich loszureissen vom alten gewohnten Stil, den vertrauten Charakteren und ganz Eternia – dann kann man sich an einer überdurchschnittlichen Serie erfreuen, die alles beinhaltet, was gute Unterhaltung ausmacht: Action, Fantasy, Spannung und nicht zu vergessen: Humor! Denn der war ein wesentlicher Bestandteil des Ganzen. Man denke an urkomische Highlights wie die Folge “Four Ways to Sundown”. Darin erinnerten sich die Galaktischen Wächter und die Mutanten gleichzeitig und in verschiedensten Versionen an die Schlacht im Quagmi Sumpf. Es war herrlich zu verfolgen, wie sehr sich die Erinnerungen doch unterscheiden konnten. Solche humorvollen Episoden wurden ausgeglichen durch dramatische Geschehnisse, wie beispielsweise in der 5teiligen Saga über die Ana-Droiden, die den Mutanten zur Herrschaft über Primus verhalfen. Die Helden mussten sich als Rebellen in die Wälder zurückziehen und von dort aus ihre Schachzüge planen.
Sicher hatte der Cartoon auch schwächere Folgen, wie wohl jede Serie. Ebenso wie in der Classic Serie musste Skeletor auch hier manchmal zu schnell abtreten zum Schluss einer Episode. Schliesslich sollte stets das Gute gewinnen. Dass er dennoch keine Witzfigur war, bewies er oft genug. Immerhin ist selbst der grösste Held nur so gut wie sein Gegenspieler.

Die Sprecher

Ein weiterer bemerkenswerter Pluspunkt der Serie war wohl die deutsche Synchronisation. Denn die konnte mit einer ganzen Riege populärer Sprecher aufwarten. Hier eine Auswahl der wichtigsten Charaktere

Heinz - Theo Branding



Geburtstag: Mai 1928

Der Erzähler der Serie dürfte manchen “Conan” Fans bekannt vorkommen. Kein Wunder, zumal er in beiden Filmen ebenfalls den Erzähler bzw. Zauberer sprach. Auch als Chefredakteur Perry White in den alten “Superman” Filmen war er zu hören.
Doch Branding hat eine ganze Liste weiterer Rollen vorzuweisen, darunter wären: Ernest Borgnine, Sir Anthony Hopkins, Bob Hoskins, James Earl Jones und etliche andere.
Von 1960-66 lieh er auch Fred Feuerstein seine markante aber angenehm ruhige Stimme.

Uwe Paulsen

Geburtstag: 1944

Ist ja irre – Skeletor ist Jim Dale. Der Star aus den “Carry on” Filmen wurde in den 60er Jahren von Uwe Paulsen gesprochen. Später übernahm er ab und zu Christopher Walken, z.B. in “Last Man Standing”. In den ersten beiden “Stirb langsam” Streifen nervte er als Sensationsreporter Thormburg und bekam eine gescheuert von McLanes besserer Hälfte.
Ebenfalls bekannte Synchron-Rollen waren wohl die des jungen Cops Billy Rosewood in “Beverly Hills Cop I und III” und John Candy in “Cool Runnings”. Eventuell kennt manch einer seinen Part als “Gefleckter Hengst” der “nicht umgebracht werden kann von Kugel” im Western “Schneller als der Tod”.
Bislang kommt Paulsen auf über 450 Synchronrollen.

Simone Brahmann



Geburtstag: 21. Juni 1961
Geburtsort: München

Die gutmütige Mara kann auch anders, zumal Simone Brahmann eine der Standardsprecherinnen der heissblütigen Sharon Stone ist. Auch Kim Catrall, Alexandra Paul, Madeleine Stowe, Daryl Hannah, Michelle Pfeiffer und in den 70ern Linda Blair in “Der Exorzist” wurden mit ihrer starken Stimme ausgestattet. Anime Fans kennen sie als Nico Robin in “One Piece”.

Franziska Pigulla



Geburtstag: 5. Mai 1964
Geburtsort: Neuss/Rheinland

Die Zauberin stand seit jeher für Magie und Mysterien. Da war es eigentlich nur logisch, dass Franziska Pigulla wenig später die Rolle der Dana Scully in “Akte X” übernahm. Ihre sehr einprägsame Stimme gehört inzwischen zu eine der bekanntesten in der TV Welt. Vor allem für Dokumentationen wird sie nur zu gerne verwendet. Bis 1997 war sie zu sehen für n-tv als Nachrichtensprecherin. Doch auch fürs Kino war sie tätig. Abwechselnd sprach sie Demi Moore, Fanke Janssen, Gina Gershon, Carrie-Anne Moss und noch einige andere Stars. Hörspielfreunde kennen sie u.a. als Jane Collins, die Gefährtin von John Sinclair in der 2000er Edition.

Harry Wüstenhagen



Geburtstag: 11. Januar 1928
Geburtsort: Berlin-Charlottenburg
Gestorben: 11. Dezember 1999 in Florida

Wüstenhagen sprach den Anführer der Mutanten Flogg. Er war sowohl Schauspieler als auch Synchronsprecher.
1953 gab er im Märchenfilm “Die Prinzessin und der Schweinehirt” sein Spielfilmdebüt. In den Folgejahren hatte er Hauptrollen in weiteren Märchenfilmen wie “Der gestiefelte Kater”, und “Rumpelstilzchen” gespielt. Daneben stellte er oft den Typus des gescheiterten Kleinganoven dar, so in zahlreichen Edgar Wallace-Filmen wie “Der grüne Bogenschütze”, “Die toten Augen von London”, “Der schwarze Abt”, “Die Gruft mit dem Rätselschloß”, “Der Hund von Blackwood Castle” und “Der Mann mit dem Glasauge”. Außerdem hatte Wüstenhagen neben Heinz Rühmann in der Komödie “Vorsicht, Mr. Dodd!” gespielt, sowie neben Heidi Brühl im Drama “Die Frühreifen”, in der Neuverfilmung von Heinrich Spoerls “Feuerzangenbowle”, in der Dieter Hallervorden-Komödie “Didi - Der Experte” und unter der Regie von Peter Zadek im Drama “Rotmord”.
Dem breiten Publikum aber dürfte seine tiefe rauhe Stimme am bekanntesten sein. In seiner über 40jährigen Tätigkeit als Sprecher hatte er bereits den französischen Star Pierre Richard (“Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh”), Dick van Dyke, James Garner, Lance Henriksen (Bishop in “Aliens – Die Rückkehr”), Christopher Lee und etliche mehr synchronisiert. Im Walt Disney Film “Basil der Mäusedetektiv” übernahm er die Titelfigur.
3 Jahre nach seiner Rolle als Flogg, also 1993, ging Harry Wüstenhagen in den Ruhestand, zog nach Florida und starb 1999.

Jochen Schroeder



Geburtstag: 1927

Schroeder alias Master Sebrian ist ebenfalls Schauspieler und Sprecher. Seine bekannteste Synchronarbeit war für die Serie “Diagnose: Mord”, worin er Dick Van Dyke sprach. Anderen blieb er in “Captain Future” als Professor Simon Wright, das lebende Gehirn, in Erinnerung. Sehr oft lieh er James Cromwell seine Stimme, z.B. in “Star Trek – First Contact” (Zefram Cochrane) oder auch Robert Loggia u.a. in “Independence Day”.
Zu seinen aktuellsten Sprachrollen gehören der Erzähler in “Charlie und die Schokoladenfabrik” und der Duke in “Rocky Balboa”.

Leon Boden

Geburtstag: 14.7. 1958
Geburtsort: Kiel

Der zentaurenähnliche Sagitar vom Planeten Equinox hatte die Ehre vom Stammsprecher von Denzel Washington synchronisiert zu werden. Boden sprach ebenso Will Smith, beispielsweise in “Independence Day” und “Bad Boys”. Weitere Rollen waren: James Belushi, Samuel L. Jackson, Ted Danson, Jackie Chan, Bill Paxton und zuletzt Chow Yun-Fat in “Fluch der Karibik 3”. In der Serie “CSI: Miami” übernimmt er Holt McCallany als Detective John Hagen und in “24” Arnold Vosloo als Habib Marwan.
Leon Boden heisst eigentlich Dietrich Georg Boden und ist neben Synchronsprecher auch Schauspieler und Regisseur.


Möchtest du mehr erfahren? Hier ist eine Übersicht aller Inhalte der NEW ADVENTURES DAYS 1 & 2:

He-Man - Anfang und Ende der Neuen Abenteuer

Reviews zum Cartoon
Folge 01: Ein neues Zeitalter
Folge 02: Das Sternenschiff und die Kristalle
Folge 03: Die Hitze steigt
Folge 04: Der Schlüssel zum Schild
Folge 05: Die Herausforderung
Folge 06: Die Kraft des Kristalls
Folge 07: Die galaktischen Wächter
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Reviews zu den Spielzeugen
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---
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---
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Auch rezensiert:
"He-Man - Die neue Dimension" Sonderhörspiel
´Optikk (MotU Classics Figur)

Und in der ComicAREA:
Das neue Abenteuer (Minicomic 1)
Skeletors Reise (Minicomic 2)
Kampf um den Kristall (Minicomic 3)
Skeletors Revanche (Minicomic 4)
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He-Man (Ehapa) Nr.05/89
He-Man (Ehapa) 10/89 "Der zerstörte Garten"
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He-Man Werbeheft 1

Quelle :
 PlanetEternia.de / PlanetPrimus.de

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Kingflo
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Klasse Review! Vielen Dank!
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:03 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Erstklassige Arbeit, Toni!
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  17.07.2007 um  10:07 Uhr
Galaxy Surfe..
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Ist doch ne ganze Menge zum Lesen geworden

Seb, habe auch viel Zeit und Sorgfalt investiert, denke es hat sich gelohnt
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:25 Uhr
Tjodalf
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ein sehr langes und sehr informatives review!
super arbeit!
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:26 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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WoW das war wirklich viel zu lesen

Aber ist echt ein klasse Review
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:29 Uhr
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Radarauge
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ein sehr, sehr ausführliches review.
ich bin begeistert!!!

ABER: skeletor sieht besonders in seinem ersten NA-outfit ja dermaßen ätzend aus... kein vergleich zu der ausgeburt des bösen aus der classic-serie.
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:29 Uhr
HappyTurtle
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Gibts die Cartoon Serie auf Deutsch und auf DVD ???
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:31 Uhr
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Ja, vorm Classic Skeletor musste man echt Angst haben...




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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:32 Uhr
Galaxy Surfe..
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HappyTurtle schrieb am  17.07.2007 um  10:31
Gibts die Cartoon Serie auf Deutsch und auf DVD ???
Hast Du eine fehlende Information entdeckt?

Nein, es gibt die Serie noch nicht auf deutscher DVD, bisher nur auf englisch. Aber sie kommt wohl mit grosser Wahrscheinlichkeit von KSM raus, eventuell nach She-Ra
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:35 Uhr
HappyTurtle
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Galaxy Surfer schrieb am  17.07.2007 um  10:35

HappyTurtle schrieb am  17.07.2007 um  10:31
Gibts die Cartoon Serie auf Deutsch und auf DVD ???
Hast Du eine fehlende Information entdeckt?

Nein, es gibt die Serie noch nicht auf deutscher DVD, bisher nur auf englisch. Aber sie kommt wohl mit grosser Wahrscheinlichkeit von KSM raus, eventuell nach She-Ra
Ne, ich hab das ganze Ding nicht gelesen

Aber She-Ra ist erst mal wichtiger
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:39 Uhr
Megalo-Mania..
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Seb schrieb am  17.07.2007 um  10:32
Ja, vorm Classic Skeletor musste man echt Angst haben...




wenn DER so hinter mir stehen sollte, mehr denn je


edit: häh? doppelt hält wohl besser...
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Geschrieben am  17.07.2007 um  10:40 Uhr  |  Zuletzt geändert am 17.07.2007 -10:41 Uhr
figurenimper..
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Muß gestehen das diese NA Tage und dieses Review echt schön langsam mein Interesse an NA wecken
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Es ist niemals zu Ende, ehe es wirklich vorbei ist - darum steh auf und KÄMPFE

Geschrieben am  17.07.2007 um  11:01 Uhr
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Zu blöd dass ich meine doppelten NAs längst verkauft habe, sonst wäre ich mal nach Regensburg gekommen.
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Geschrieben am  17.07.2007 um  11:12 Uhr
King Randor
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Hammer, was für ein Review! Viele Infos waren bis bislang gänzlich unbekannt. Insbesondere die geplante Rückkehr nach Eternia in der 2. Staffel finde ich krass. MaA als Diktator???
Irgendwie bedauerlich ist es, dass Teela nicht im Classic-Outfit zurück kehrte, das hätte den Nostalgiefaktor noch wesentlich erhöht... Was Skeletors Nagetier-Visage angeht:


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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  17.07.2007 um  11:46 Uhr
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Bisher ging mir der NA-Cartoon ziemlich am Allerwertesten vorbei, aber, Hey, das Review macht echt Lust darauf: bessere Animationen, tolle Synchron-Sprecher, gute Story!

Vielen Dank, Surfer!
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Mach mit beim MotUC-Kampf der Giganten im "Quiz, Spiel & Spaß"-Bereich!

Geschrieben am  17.07.2007 um  13:16 Uhr
Wolfritter
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ein sehr wichtiges rewiev !!

und niemand plahnte Hordak oder King hiess ein....
da konnte man froh sein das es diese vortsetzung nicht gab...

Geschrieben am  17.07.2007 um  13:44 Uhr
schulternick..
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sehr ausführlich, danke
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Ein Leben für Eintracht Frankfurt. Gründer der LDMS.

Geschrieben am  17.07.2007 um  13:48 Uhr
ScareGlow 83
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wow so viel zu lesen
aber wieder einmal ein erstklassiges Review

Geschrieben am  17.07.2007 um  14:07 Uhr
Kingflo
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So, nochmals vielen Dank Surfer. Aufgrund Deines Reviews hab ich mir jetzt erstmal die komplette Staffel auf DVD geordert!!!!

Klasse, PE sorgt regelmäßig dafür, dass ich pleite bin!!!



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Geschrieben am  17.07.2007 um  14:08 Uhr
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Ich wünschte wirklich, wir bekämen Tantiemen für jeden Kauf den PE-User aufgrund von Reviews u.ä. tätigen.
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Geschrieben am  17.07.2007 um  14:10 Uhr
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