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Geschrieben am  09.10.2007 um  09:40 Uhr  
Reviews
Orkos schwerste Stunde (26)

Warum verliert Orko seine magischen Kräfte? Warum kann sich Prinz Adam nicht mehr in He-Man verwandeln? Und wie können die Felslinge den beiden helfen? Das und mehr klärt das neueste Hörspiel-Review!

Story
Im Garten des Königspalastes von Eternia haben sich viele der Verteidiger Eternias versammelt und verbringen einen gemütlichen Abend zusammen an einem Lagerfeuer. Während die anderen Essen und sich unterhalten, amüsiert Orko Teela, Adam und einige andere mit seinen Zauberkunststücken, welche zur Freude des Trollaners auch alle gelingen. Adam, Man-At-Arms und Teela sind begeistert und loben ihren kleinen, schwebenden Freund für jeden einzelnen Trick, was Orko natürlich schmeichelt. Teela hat einen Wunsch und möchte dass Orko Prinz Adam eine Mütze vom Kopf zaubert, welcher dieser auf seinem Haupt trägt. Da die Herrin der königlichen Wachen diese Kopfbedeckung als unpassend für einen Prinzen empfindet, soll der kleine Zauberer sie mit seinen magischen Kräften verschwinden lassen. Da Adam merkt dass die Idee Teelas Begeisterung bei den anwesenden Personen auslöst, ist er gerne bereit die Mütze zu opfern. Also bereitet sich Orko darauf vor einen Zauberspruch aufzusagen und bittet dafür um Ruhe. Gespannt blicken die Freunde auf die Mütze und warten dass diese sich in Luft auflöst. Doch es passiert nichts. Allgemeine Verwirrung macht sich breit. Wie kann das sein dass dieser Trick nicht funktioniert hat, wo doch alle anderen gelungen sind. Der Waffenmeister glaubt sogar dass Orko sich einen Scherz mit ihnen macht. Doch dem ist nicht so. Der Zauberspruch hat eindeutig keine Wirkung gezeigt. Nicht einmal ein falsches Resultat ist dabei heraus gekommen wie sonst bei den geheimnisvollen Sprüchen des schwebenden Trollaners. Teela hat nicht einmal das Glöckchen gehört welches sonst bei einem Zauberspruch Orkos ertönt. Der Trollaner kann es nicht fassen und probiert es erneut, jedoch mit dem gleichen Ausgang. Das Glöckchen war wieder nicht zu hören und die Mütze ist immer noch auf dem Kopf des Prinzen. Nun glauben auch Teela und die anderen dass sich ihr kleiner Freund einen Scherz mit ihnen erlaubt. Doch Orko ist verzweifelt und ohne seine Freunde über sein Wohlbefinden zu unterrichten er sich um und verschwindet. Adam macht sich sorgen und will hinter ihm her laufen. Doch noch bevor er sich überhaupt in Bewegung setzen kann, stürzen zwei Kometen auf die Erde. Nur knapp verfehlen sie das Königsschloss als sie schließlich einige Meter weiter auf den Boden aufprallen. Adam, Teela, Man-At-Arms und einige andere stürmen zu der Absturzstelle. Zu ihrer Überraschung jedoch haben sich die Kometen nicht sonderlich tief in den Boden eingegraben, beinahe als wenn sie in letzter Sekunde ihren Sturz abgebremst hätten. Die drei untersuchen die Absturzstelle, finden jedoch keine Erklärung dafür warum sich die Kometen nicht tiefer in den Boden eingegraben haben. Plötzlich beginnen sich die Kometen zu bewegen. Erschrocken treten die Helden von Eternia zurück. Sie trauen ihren Augen nicht. Die beiden Felsbrocken öffnen sich und nehmen Menschenähnliche Gestalt an. Der Waffenmeister kann es nicht glauben und fragt den Fremden, dessen Körper vollkommen mit Felsen bedeckt zu sein scheint, wer er ist. Der Felsenmensch gibt sich als Stonedar aus, den Herren der Felslinge. Er versichert Adam, Teela und Man-At-Arms dass sie sich vor ihm nicht fürchten brauchen. Nun stellt er seinen Sohn Rokkon vor. Die beiden flogen als Kometen durch den Weltraum und wären eigentlich auch an Eternia vorbei geflogen wenn sie nicht einen Funkspruch von Hordak und Skeletor aufgefangen hätten der sich an die Sippe der Schlangenmenschen richtete. Die Felslinge berichten den Verteidigern von Eternia dass sich Hordak und Skeletor die Schlangenmenschen zur Hilfe holen wollen im Kampf um den Planeten Eternia und Castle Grayskull zu unterwerfen. Da das Volk der Felslinge schon auf anderen Planeten gegen die Sippe der Schlangenmenschen gekämpft hat, wissen sie um die Gefährlichkeit dieser Brut. Adam will mehr wissen und lädt Stonedar und Rokkon ein um mit ihnen etwas zu essen. Bei der Gelegenheit stellt er erstmal die Masters of the Universe vor.

Nach einer Weile fällt Prinz Adam ein dass er ursprünglich nach Orko schauen wollte. Deshalb stiehlt er sich leise vom Lagerfeuer davon um nach seinem Freund zu suchen. Dabei trifft er auf Cringer, seinen ewig müden Haustiger. Er fordert diesen auf ihm bei der Suche nach Orko zu helfen. Cringer will eigentlich nicht weil er wieder einmal zu müde ist, lässt sich dann aber von Adam mit einem versprochenen Fisch aus der Küche des Palastes ködern. All zu lange müssen die beiden aber nicht suchen, denn Orko verbirgt sich niedergeschlagen hinter einer Hecke im Garten des Königspalastes. Adam möchte von Orko wissen was denn überhaupt passiert ist. Dieser sträubt sich zwar, rückt dann aber doch mit der Sprache heraus. Er hat seine Fähigkeiten zum beamen und zaubern verloren. Adam kann es nicht glauben und vermutet dass alles in ein paar Stunden wieder normal ist. Er führt den plötzlichen Verlust auf die vielen Zaubertricks zurück die Orko den ganzen Abend gezeigt hat. Doch Orko ist sich sicher dass dies nichts damit zutun hat, denn er kann auch nicht mehr beamen. Der Trollaner ist niedergeschlagen und möchte gerne alleine sein. Gerade als er Adam wegschicken will, vernehmen die beiden Kampflärm von der Feuerstelle wo die anderen Masters of the Universe gerade am Lagerfeuer sitzen. Webstor, Tri-Klops und Two Bad greifen die Verteidiger Eternias an. Auch die Felslinge Stonedar und Rokkon kämpfen gegen die Eindringlinge. Sofort greift Adam zu seinem Zauberschwert und will sich in He-Man verwandeln um seinen Freunden zu helfen. Doch als er die magischen Worte spricht, geschieht etwas Entsetzliches. Adam wird nicht zu He-Man und auch Cringer verwandelt sich nicht in Battle Cat. Wie kann das sein? Adam wird panisch, denn noch nie hatte er Probleme sich in den stärksten Mannes Universums zu verwandeln. Trotzdem will Adam seinen Freunden helfen. Als er jedoch den Ort des Geschehens erreicht, haben die Verteidiger Eternias die Kämpfer des Bösen schon in die Flucht geschlagen. Obwohl Adam sichtlich besorgt um seine Freunde ist, hat Teela nichts Besseres zutun als ihn mal wieder zu kritisieren. Als sie wissen will wo er war lässt er sich schnell eine Ausrede einfallen die die Befehlshaberin der königlichen Wachen etwas auf die Palme bringt. Schnell greift der Waffenmeister dazwischen und weist Teela daraufhin dass es wohl wichtiger ist Stonedar und Rokkon für ihre Hilfe zu danken als sich über die Gepflogenheiten des Prinzen zu beklagen.

Unterdessen empfängt Skeletor in Snake Mountain einen besonderen Gast. Es ist King Hiss, der König der Schlangenmenschen. Dieser bietet Skeletor seine Hilfe an. Der Herr des Bösen ist begeistert über seinen neuen verbündeten. Er schmeichelt sich sogar noch bei dem Herrscher des Schlangenvolkes ein. King Hiss versichert Skeletor seine Loyalität und ist bereit an der Seite der Krieger des Bösen gegen die Masters zu kämpfen. Doch Skeletor bremst den Eifer seines Gastes, denn er ist sich sicher dass sie nicht einmal gegen He-Man antreten müssen um den Planeten und Castle Grayskull zu erobern. Siegessicher fängt er an zu lachen.

Einige Zeit später ist Adam zusammen mit Orko mitten in der Nacht unterwegs nach Castle Grayskull. Die beiden wollen unbedingt mit der Zauberin reden um herauszufinden was passiert ist. Adam ist sich sicher dass Zoar ihm alle Fragen beantworten kann. Als er aber mit dem Schwert gegen das Burgtor klopft öffnet es sich nicht. Adam ist der Verzweiflung nahe. Was um alles in der Welt ist bloß geschehen? Adam kann sich keinen Reim drauf machen und bekommt es langsam mit der Panik zutun. Mehrere male schlägt er heftig mit dem Schwert gegen das Burgtor, welches sich aber trotzdem nicht öffnet. Auch die Zauberin von Castle Grayskull schweigt. Aus der Ferne hören die beiden das Echo eines unheimlichen Lachens. Es ist das Gelächter von Skeletor. Orko macht Adam darauf aufmerksam dass sie den Herrn des Bösen ohne die Zauberin von Grayskull nicht vor dessen Zugriff schützen können und Adam bleibt nichts anderes übrig als Orko recht zu geben.
Als Adam zum Palast zurückkehren will, weigert sich der Trollaner strikt mit ihm zu kommen weil er alleine sein will. So macht sich Adam allein mit dem Wind Raider auf um nach Eternos zu fliegen. Nun versucht sich Orko ein weiteres mal an einen Zaubertrick welcher aber auch dieses mal nicht gelingt. Plötzlich taucht Beast Man, Skeletors blind ergebener Gefolgsmann aus den Büschen auf. Dumm wie er ist prahlt er damit dass er angeblich weiß warum Orko nicht mehr zaubern und beamen kann. Da wird der Trollaner natürlich Hellhörig und versucht das Geheimnis aus dem Knecht der Unterwelt heraus zu bekommen. Mit einer List gelingt ihm dies auch und er macht sich auf um Prinz Adam davon zu erzählen. Da er nun aber nicht mehr beamen kann, bleibt ihm nichts anderes übrig als langsam über das Land zum Königspalast zu schweben. Dabei vergeht jedoch so viel Zeit dass er erst im Morgengrauen das Schloss erreicht. Hier findet er Prinz Adam in dessen Schlafgemach. Voller Ungeduld versucht Orko seinen Freund wach zu bekommen. In seiner Unruhe plappert der Trollaner alles Wild durcheinander so dass Adam nicht weiß wie ihm geschieht. Zwei Sachen hat er aber definitiv verstanden, „Hexenturm“ und „Land der Grauen“. Orko beginnt noch einmal ganz von vorne und erzählt Adam von seinem Aufeinandertreffen mit Beast Man.

Nachdem Adam sich von Orko alles erzählen lies, ruft er den Waffenmeister zu sich um mit ihm über die Situation zu sprechen. Auch Stonedar und Rokkon kommen nach kurzer Zeit zu dem Gespräch hinzu. Gemeinsam überlegen sie was sie tun können. Man-At-Arms kennt das Land der Grauen und weiß auch dass es noch nie jemand geschafft hat von dort zurück zu kehren nachdem er es betreten hat. Daher weiß niemand wie es im Land der Grauen aussieht. Der Waffenmeister berichtet ebenfalls dass kein Flugzeug oder Raumfahrtzeug das Land der Grauen überfliegen kann. Aus diesem Grund hat er auch eine Automatik in die Fluggeräte eingebaut die das Graue Land automatisch umfliegen. Man-At-Arms sieht keine Chance wie sie an den Hexenturm heran kommen können. Doch Stonedar hat eine Idee. Zusammen mit seinem Sohn will er sich als Kometen getarnt aus dem Weltraum auf das Graue Land herabstürzen. Dies soll Adam, Orko und Man-At-Arms den Grund liefern um das Land der Grauen zu betreten. Orko denkt dass dies nicht zu schaffen ist, doch der Prinz von Eternia ist anderer Meinung. Denn immerhin hat Skeletor es geschafft. Der Prinz ist entschlossen den Plan des Felslings in die Tat umzusetzen.

Wenig später ist es dann soweit. Während Stonedar und Rokkon sich als Kometen aus dem Weltraum auf das Graue Land stürzen, landen Adam, Man-At-Arms, Orko und Cringer mit einem Wind Raider vor der Grenze zum Land der Grauen. Plötzlich erhält der Waffenmeister eine Funknachricht vom Palast in der steht dass die Späher des Königs berichtet haben dass Skeletor mit all seinen Monsterkämpfern Snake Mountain verlassen hat und auf dem Weg zum Palast ist. Adam versteht sofort um was es dem Herrscher des Schattenreiches geht. Er will den Palast angreifen um die Herrschaft über Eternia zu erlangen. Nun heißt es handeln oder Eternia fällt in die Hände des Bösen. Als Adam und die anderen den Wind Raider verlassen, schießt ein Pfeil knapp an ihnen vorbei und schlägt in einem Baum. Es war ein Warnschuss von einem der Grauen Gestalten die hinter den Büschen lauern. Adam und Man-At-Arms versuchen den Fremden zu erklären dass sie keine Wahl haben und das Graue Land betreten müssen. Als Grund geben sie die beiden Kometen an. Doch das interessiert die Einheimischen des grauen Landes nicht. Mit tosendem Gebrüll stürzen sie sich auf Man-At-Arms, Adam und Orko. Der Kampf dauert nur kurz und die Grauen haben die drei Freunde überwältigt. Sofort beginnen sie die drei zu fesseln. Im Eifer des Gefechts haben die Grauen jedoch Cringer vollkommen übersehen welcher sich ängstlich im Gestrüpp versteckt und nun mit ansehen muss wie die Helden von Eternia von den Fremden verschleppt werden. Obwohl er sich fürchtet und ihm die Knie vor Angst schlottern, folgt er den Grauen.
Nachdem die Grauen Adam, Man-At-Arms und Orko tief in das Graue Land gebracht und an die Bäume gefesselt haben, ziehen sie sich zurück um sich zu beraten. Direkt neben den Helden von Eternia steht der Hexenturm, welcher etwa zehn Meter hoch ist und steil in die Höhe ragt. Merkwürdige Geräusche gehen von ihm aus. Unmittelbar von dem Turm entfernt liegen die beiden Felslinge Stonedar und Rokkon neben einem gewaltigen Katapult. Sie sind noch immer als Kometen getarnt und warten auf ihren Einsatz. Plötzlich kommen die Grauen zurück und machen den dreien ein Angebot. Adam, Man-At-Arms und Orko dürfen gehen und die Kometen mitnehmen, wenn es einem von ihnen allein gelingt das Katapult mit den bloßen Händen zu spannen. Eine Aufgabe wofür normalerweise die Kraft von Zehn Männern nötig wäre. Man-At-Arms meldet sich freiwillig für diese Aufgabe, doch Adam hält ihn zurück. Der Prinz sieht es als seine Pflicht an diese enorme Herausforderung zu meistern. Man-At-Arms und Orko bezweifeln jedoch dass er es schaffen kann. Zumindest nicht als Prinz Adam. Doch die Magie von Grayskull wird noch immer vom Hexenturm blockiert weshalb Adam nichts anderes übrig bleibt diese Aufgabe anzutreten ohne sich in He-Man verwandeln zu können. Die Grauen binden Adam vom Baum los und schnüren seine Arme und Beine an das Katapult. So ist eines vollkommen klar. Wenn Adam die Schleuder versucht zu spannen, dann jedoch nicht mehr halten kann und sie zurückschnellt wird es ihn zerreißen. Der Prinz von Eternia beginnt nun damit das Katapult zu spannen. Voller Anspannung beobachten Man-At-Arms und Orko wie ihr Freund versucht diese unmenschliche Aufgabe zu bewältigen. Eine kurze Zeit scheint es so als wenn Adam es nicht schafft. Man-At-Arms und Orko feuern ihren Kameraden nach Leibeskräften an. Dann passiert das unglaubliche. Adam schafft die letzten zwei Zentimeter und das Katapult rastet ein. Während seine Freunde jubeln vor Freunde, bricht der Prinz vor Erschöpfung zusammen. Nie und nimmer hätte der Waffenmeister mit einer solchen Leistung von Adam gerechnet.
Kurze Zeit später erwacht Adam aus seiner Ohnmacht. Die Grauen haben ihr Wort gehalten und die Masters of the Universe los gebunden. Nun geht es darum den Turm zu zerstören. Man-At-Arms erklärt Adam dass er mit Hilfe des Katapultes die beiden Felslinge gegen den Turm schleudern und ihn so einreißen will. Adam versteht und reagiert sofort als sich Stonedar und Rokkon verwandeln und auf das Katapult springen. Der Prinz von Eternia löst den Schleudermechanismus aus und die Felslinge krachen mit voller Wucht gegen den Turm welcher nun in sich zusammen bricht. In ihm versteckt ist ein gigantischer Schädel eines Riesen welcher durch die Trümmer des Turms auch zerstört wird und so in sich zusammen fällt. Nun scheint der Bann aufgehoben. Adam streckt das magische Schwert in den Himmel und spricht die Zauberformel die ihn in He-Man verwandelt. Dieses mal klappt die Verwandlung auf Anhieb und der geschwächte Prinz Adam verwandelt sich in den stärksten Mann des Universums. Doch lange freuen können sich die Masters of the Universe nicht, denn die Grauen greifen an. Ihnen ist natürlich nicht entgangen dass die Helden von Eternia den Hexenturm zerstört haben. Nun wollen sie sich dafür rächen. Doch nun stehen sie einer Übermacht gegenüber der sie ohne die Magie des Hexenturms nicht gewachsen sind. Auch Stonedar und Rokkon nehmen wieder ihre menschlichere Gestalt an und stürzen sich auf die Grauen. Der Kampf dauert nur wenige Augenblicke und dann flüchten die Grauen geschlagen in die Wälder. Bevor sie sich aber neu formieren können, laufen die Masters of the Universe zu dem Wind Raider und entkommen so einem weiteren Gefecht.

Wenig später erreichen He-Man, Man-At-Arms, Battle Cat, Orko und die beiden Felslinge den Palast von Eternos. Sie sind gerade noch vor Skeletor und seiner Armee von Monsterkämpfern eingetroffen. Dies bleibt auch dem Herrscher des Bösen nicht verborgen. Als er sieht wie He-Man aus dem Wind Raider steigt, begreift er dass sein Plan nicht aufgegangen ist. Ohne auch nur über einen Kampf nachzudenken befiehlt er seinen Kriegern den Rückzug anzutreten. Wieder einmal haben es die Masters of the Universe geschafft Eternia vor dem Zugriff Skeletors zu bewahren.



Rezension
"Orkos schwerste Stunde" ist eine Folge bei der die Meinungen weit auseinander gehen können. Tatsächlich birgt der Plot dass Adam sich nicht mehr in He-Man verwandeln kann eine Menge Potential. Leider wirft die Story aber mehr Fragen auf als sie beantwortet. Eine Frage die sich viele Fans beim hören dieser Folge stellen ist "Wozu braucht man eigentlich He-Man?". Adam schafft es auch ohne die Kräfte von Castle Grayskull ein Katapult zu spannen wozu im Regelfall 10 Männer (Aussage der Grauen) nötig sind. Der Waffenmeister ist sich vorher nicht einmal sicher ob He-Man in der Lage wäre diese Aufgabe zu bewältigen. Trotzdem schafft es der als Feigling geltende Prinz. Ist er etwa gleich stark wie He-Man? Oder gar stärker? Wenn man bedenkt dass Adam hier ein Gerät spannen musste was dazu gemacht ist um große Felsbrocken weit weg zu schleudern und He-Man beispielsweise in Episode 9 „Der Baum der sterbenden Zeit“ Mühe hatte einen ähnlich großen Steinbrocken zu bewegen, dann ist diese Frage durchaus berechtigt.

Jedoch weitaus wichtiger ist die Frage warum der Hexenturm eine so impulsive Reaktion auf magischen Kräfte von Castle Grayskull, dem Prinz von Eternia und Orko hatten. Bei Adam lässt es sich so explizieren dass der Hexenturm die Mächte von Grayskull störte und er deswegen die Magie der Burg nicht beschwören konnte. Offen bleibt aber das Rätsel warum der Turm, oder vielmehr der darin verborgene Totenschädel eine so verheerende Reaktion auf die Burg der Zeitlosen und den kleinen Trollaner hatten. Leider werden in dieser Episode keine Aussagen getroffen die irgendwelche Schlussfolgerungen zulassen. Auch nicht wie Skeletor überhaupt auf die Idee kam den Hexenturm gegen die Masters of the Universe einzusetzen. Ein fehlendes Puzzleteil welches besonders dem anspruchsvollen Hörspielfan Sauer aufstoßen lassen kann.

In dieser Folge wird Beast Man gesprochen von Michael Grimm. Obwohl er (bereits schon in „Der feurige Eisvogel“ als Krakor zu hören) sicherlich nicht zu den schlechtesten Synchronsprechern zählt, scheint seine Stimme für die Rolle von Beast Man wenig geeignet zu sein. Man hat mit Grimm als Skeletors Knecht nicht das Gefühl es mit einem gefährlichen Monsterkämpfer zutun zu haben, welcher Beast Man ja auch eigentlich ist. Zudem hat H.G. Francis den Dialog zwischen Orko und Beast Man ziemlich Farblos und infantil gestaltet. Der Knecht der Unterwelt wirkt hier doch extrem stupide. Zu Christian Rodes Zeiten konnte Beast Man wenigstens noch zwischen Freund und Feind unterscheiden. In dieser Episode sprach er mit Orko wie mit einem Kollegialen aus den eigenen Reihen. Dies setzt diesen Charakter doch in ein sehr schlechtes Licht.

Ein weiteres Faktum ist dass Adam in mitten einer Schlacht das Zauberschwert zückt und sich in He-Man verwandelt. Hier handelte der Prinz von Eternia sehr unüberlegt, denn nicht nur Stonedar und Rokkon waren anwesend, sondern auch die Grauen. Da die Grauen eindeutig auf der Seite von Skeletor standen, kann Adam von Glück reden dass sie es dem Herrscher des Schattenreiches offensichtlich nie erzählt haben.

Deutlich merkt man dass das Potential dieser Geschichte nicht ausgeschöpft wurde und sie eher dazu dient um neue Figuren zu bewerben. Tatsächlich werden gleich 5 neue Charaktere eingeführt was diese These stützt. Stonedar, Rokkon, King Hiss, Rattlor und Tung Lashor finden in dieser Folge den Weg in die Hörspielwelt unserer Helden. Während der Anführer der Schlangenmenschen und die Felslinge auch phonisch in Erscheinung treten, werden Rattlor und Tung Lashor nur Erwähnt. Dies ist aber nicht weiter schlimm, denn die beiden werden in den späteren Episoden noch das ein oder andere mal zu hören sein. Leider ist „Orkos schwerste Stunde“ auch das einzige mal in dem der „Ur“-Snake Men Kobra Khan mit ihnen in Verbindung gebracht wird.

Das Fazit
Aus dieser Episode hätte man definitiv mehr raus holen können, denn der Plot an sich birgt unglaublich viel potential. Leider hapert es in dieser Folge kolossal an Erklärungen was die Zusammenhänge betrifft. Auch benutzt H.G. Francis ziemlich unlogische Übergänge um damit die Geschichte voran zu treiben. Damit Adam einen Grund hat sich in He-Man zu verwandeln, lässt er Two Bad, Tri-Klops und Webstor das Lager der Masters angreifen. Leider ist aber in keinem Augenblick zu erkennen welchem Zweck dieser Angriff dienen soll. Hier hätte sich Francis eine bessere Überleitung einfallen lassen müssen. Nicht zu vergessen ist die Art und Weise wie die Masters überhaupt vom Land der Grauen und dem Hexenturm erfahren. Die Darbietung von Beast Man macht aus diesem mächtigen Krieger einen vertrottelten Charakter den man nur schwer ernst nehmen kann.
Zwar ist „Orkos schwerste Stunde“ eine Steigerung zu der vorherigen Episode „Teelas Verrat“, aber messen kann sich diese Folge mit kaum einer anderen dieser Hörspielreihe. Kult ist aber auf jeden Fall der folgende Spruch von Orko: „Wenn man dumm ist, dann meistens im Kopf!“.


Die Sprecher

Lothar Grützner
Grützner steigt ab dieser Episode mit ein in die Hörspielwelt der Masters of the Universe und übernimmt Standardmäßig die Rolle von Stonedar, dem Anführer der Felslinge. Den eingefleischten Hörspielfans dürfte er kein unbekannter sein. Er spielte seit 1975 in den unterschiedlichsten Hörspielserien mit. Die bekanntesten dürften eindeutig „Die drei ???“ (und die Dr3i), „Tim & Struppi“, „Ein Fall für TKKG“, „Asterix“ und natürlich „Masters of the Universe“ sein.
Grützner wurde am 20.11.1926 geboren und war nicht nur als Synchronsprecher unterwegs. Hin und wieder hat er sich auch als Schauspieler versucht und spielte kleinere Rollen in Serien wie "Sonderdezernat K1". Hauptsächlich aber war er natürlich als Synchronsprecher unterwegs. Heutzutage lebt der mittlerweile 80 jährige ein sehr ruhiges Leben. Hin und wieder scheint es ihn aber dennoch zu überkommen und er sucht den Weg ins Synchronstudio. Einer der letzten Rollen die er annahm war die des Toby Grissom, einem Charakter aus der Spin Off-Serie „Die Dr3i“ aus der Folge „Das Haus der 1.000 Rätsel“.

Stephan Chreszinski
Ebenso wie Lothar Grützner, der neben Chreszinski die beiden Felslinge verkörperte, ist Stephan Chreszinski kein unbekannter unter den Hörspielfans. Er spielte in zahlreichen Produktionen mit. Einige davon waren „Die drei ???“, „Ein Fall für TKKG“ und „Burg Schreckenstein“. Sein Markenzeichen ist seine doch recht jugendliche Stimme. Auf diese waren dann auch meist seine Rollen in den verschiedensten Produktionen ausgerichtet. Leider ist über Stephan Chreszinski nicht viel bekannt.


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Quelle :
 PlanetEternia.de

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An dieser Stelle begrüßt PlanetEternia den neuen Hörspiel-Rezensent Toxic, der in die Fußstapfen seines Vorgängers Galaxy Surfer tritt, der unsere Hsp-Reviews satte zwei Jahre, 27 Kassetten und 2 Hauptberichte hindurch betreute.
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Geschrieben am  09.10.2007 um  09:49 Uhr
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Ich finde die Folge gar nicht so übel. Was mich allerdings immer gewundert hat ist die Kraft die er als Adam plötzlich aufbringen kann als er das Katapult spannt.....

Vorher wird noch gesagt das mindestens X Männer dafür benötigt werden etc. Das finde ich eigenartiger als dieser unerklärte Angriff von Khan und Co.

@BeastMan: Der kommt doch in keiner Classicfolge gut weg. Finde schon das dieses dumme getue in der HSP-Folge genau in das Bild des Charakters vom BeastMan in den Hörspielen passt.
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Geschrieben am  09.10.2007 um  09:55 Uhr
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Ups, muß gestehen das ich darauf gar nicht geachtet hab. Stimmt, Toxic hat das ja geschrieben.
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Geschrieben am  09.10.2007 um  09:57 Uhr
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Ein klasse Review haste da geschrieben

Finde die Folge eigentlich garnicht übel
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Geschrieben am  09.10.2007 um  10:09 Uhr
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Schönes Review, vielleicht etwas zu ausführlich in der Inhaltsangabe. Die Stelle hier gefiel mir besonders, da mußte ich unwillkürlich an ganz andere Probleme denken, die Männern zu schaffen machen können:

Adam wird panisch, denn noch nie hatte er Probleme sich in den stärksten Mannes Universums zu verwandeln.


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Geschrieben am  09.10.2007 um  10:52 Uhr
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Ein sehr gutes Review. Vielen herzlichen Dank.

Geschrieben am  09.10.2007 um  10:56 Uhr
Locke Nprach..
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Hey Ho!
Dieses Hörspiel gehört meiner Meinung nach (leider , denn die Story an sich war gar nicht schlecht) zu den schlechteren. Adam strotzt plötzlich vor Kraft, und ihm ist es auch egal wer alles sieht das er sich in He-Man verwandelt...einfach nur schlecht...

Stay Wild!
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Geschrieben am  09.10.2007 um  11:28 Uhr
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Die Inhaltsangabe hab ich nur überflogen, war mir etwas zu ausführlich. Für alle, die das Hörspiel nicht kennen, ist das aber sicherlich `ne gute Sache.

Dafür habe ich aber die Rezension sehr aufmerksam gelesen, und die gefällt mir richtig gut. Sind alle Punkt drin, die mir auch wichtig wären.
Insgesamt ein gelungener Einstand von Toxic in die Hsp-Reviews!

@Buzz Off: Doooch, in älteren Folgen kam Beast-Man besser weg. Zwar war er schon immer geistig minder bemittelt, stellt aber z.B. in der "Höhle des Schreckens" eine echte Bedrohung dar, als er He-Man allein mit seiner Elektronenpeitsche gegenüber tritt.

Aber dies ist leider allgemein eine Entwicklung, die mir im Verlauf der Hsp-Reihe auffällt: waren He-Man und Skeletor zu Beginn der Reihe noch echte Erzfeinde, die auch nicht davor zurück geschreckt hätten, ihren Gegner zu töten, so werden etwa ab der Hälfte der Serie kleinere Geschütze aufgefahren, es wird allgemein etwas familienfreundlicher, damit in meinen Augen bzw. Ohren aber auch deutlich schlechter, alberner, banaler.

Und dass Adam das Katapult spannen kann... was soll ich davon halten? Welche Moral soll mich das lehren? Dass man über sich hinaus wachsen kann, wenn´s drauf ankommt?
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Geschrieben am  09.10.2007 um  11:48 Uhr
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Super Review. Sehr ausführlich.

Ich finde die Folge eigentlich ziemlich cool. Viele der genannten Mankos fallen für mich nicht so sehr ins Gewicht.

Außer Beast-Man und dass sich He-Man vor allen "Grauen" verwandelt stört mich an dieser Episode. Ansonsten für mich eine der besseren Folgen.
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Geschrieben am  09.10.2007 um  11:57 Uhr
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schönes und sehr ausführliches review!

die ganzen logikfehler wurden ja schon benannt; aber die fielen mir als kind schon auf...
und vielleicht ist ja der totenschädel im hexenturm das gegenstück zum grayskull-kopf? wer weiß...

aber egal, denn:

ICH WILL ENDLICH DEN BESTELL-LINK FÜR DEN FAKER UND DEN KOBRA-KHAN HABEN!!!
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Geschrieben am  09.10.2007 um  11:57 Uhr
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Seb schrieb am  09.10.2007 um  09:49
An dieser Stelle begrüßt PlanetEternia den neuen Hörspiel-Rezensent Toxic, der in die Fußstapfen seines Vorgängers Galaxy Surfer tritt, der unsere Hsp-Reviews satte zwei Jahre, 27 Kassetten und 2 Hauptberichte hindurch betreute.
So schön, schön war die Zeit *sing*

Seb, war mir immer eine Freude. Und nach diesem seehr ausführlichen Review reiche ich die Fackel gerne an Toxic weiter.

Vermutungen, dass die Inhaltsangaben jetzt (endlich?) kürzer werden, wurden nun zerstreut

Weiter so

Zur Folge: Ich selber fand sie gar nicht so schlecht, habe sie mir immer sehr gerne angehört, vielleicht weil sie so schön gemütlich am Lagerfeuer begann und dann kam der erste Auftritt der beiden Felslinge.

Bei denen ist mir aufgefallen, dass sie überall vorgestellt wurden, sei es im Mini-Comic, Cartoon, Ehapa Comic etc. Im Gegensatz zu manch anderen neuen Charakteren waren nicht einfach plötzlich dabei ohne jeglicher Erklärung. Und immer krachten sie als Meteore mitten hinein
Besonders gut gefiel mir die Erwähnung, dass die beiden schon auf anderen Planeten gegen die Dämonen des Bösen gekämpft hatten. Hier wurde mal eine gute Verbindung gezogen zum Cartoon. Okay, Etheria wurde nicht namentlich erwähnt - aber man kann sich das schon zusammenreimen und es ist daher ein netter Insider.

Insgesamt gesehen fängt die Story schön an und lässt dann leider stark nach, die Minuspunkte wurden ja schon ausführlich behandelt.
Beast-Man...
Rode war einfach der beste!
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Geschrieben am  09.10.2007 um  13:27 Uhr
Hordak82
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Meiner Meinung nach eine der schwächeren Folgen. V.a. die Szene mit der Verwandlung während der Schlacht hat mich schon als Kind genervt..

Geschrieben am  09.10.2007 um  13:31 Uhr
Buzz Off
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Web-Star schrieb am  09.10.2007 um  11:48
Die Inhaltsangabe hab ich nur überflogen, war mir etwas zu ausführlich. Für alle, die das Hörspiel nicht kennen, ist das aber sicherlich `ne gute Sache.

Dafür habe ich aber die Rezension sehr aufmerksam gelesen, und die gefällt mir richtig gut. Sind alle Punkt drin, die mir auch wichtig wären.
Insgesamt ein gelungener Einstand von Toxic in die Hsp-Reviews!

@Buzz Off: Doooch, in älteren Folgen kam Beast-Man besser weg. Zwar war er schon immer geistig minder bemittelt, stellt aber z.B. in der "Höhle des Schreckens" eine echte Bedrohung dar, als er He-Man allein mit seiner Elektronenpeitsche gegenüber tritt.

Aber dies ist leider allgemein eine Entwicklung, die mir im Verlauf der Hsp-Reihe auffällt: waren He-Man und Skeletor zu Beginn der Reihe noch echte Erzfeinde, die auch nicht davor zurück geschreckt hätten, ihren Gegner zu töten, so werden etwa ab der Hälfte der Serie kleinere Geschütze aufgefahren, es wird allgemein etwas familienfreundlicher, damit in meinen Augen bzw. Ohren aber auch deutlich schlechter, alberner, banaler.

Und dass Adam das Katapult spannen kann... was soll ich davon halten? Welche Moral soll mich das lehren? Dass man über sich hinaus wachsen kann, wenn´s drauf ankommt?
Ey genau das gleiche hab ich heut morgen auf der Hinfahrt zum Büro gedacht. Wie verweichlicht doch Skeletor in Folge 33 ist als er He-Man sein mit Hyperraumeis überzogenes Schwert in die Brust sticht..... und er sich mehr oder weniger danach entschuldigt als alle denken He-Man ist tot. In einer der früheren Folgen hätte er ne riesen Party geschmissen!!

So, das nur am Rande. Weitermachen.
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Geschrieben am  09.10.2007 um  13:43 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
WEBMASTER
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LOL, wo ich gerade das Cover anschaue, das ist doch irgendwie total plemplem mit Adam. Da fallen mir nur drei Erklärungen ein:
1) Adam hat seine Kontaktlinsen verloren und schlägt blind um sich, um überhaupt was zu erreichen.
2) Adam ist überzeugt dass Orko wie immer an allem Schuld ist, schlägt aber so lahm zu dass der Trollaner längst ausgewichen ist.
3) Adam hat den Vorrat getrockneter Pilze von seinem Vater entdeckt und sieht nun psychedelisch anmutende Halluzinationen.

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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  09.10.2007 um  13:54 Uhr
Snake Mounta..
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Tolles Review einer Folge die ich als Kind leider nicht hatte!

Geschrieben am  09.10.2007 um  14:40 Uhr
DETI
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Super Review. Hatte so wei Ich mich da erinnern kann zwa diese Ausgabe nicht, aber nach so einem ausführlichen Review braucht man das wohl auch nicht mehr. Ausser man möchte die Sprecher hören
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Ich glaub das kauf Ich für´n Dollar !!!

Geschrieben am  09.10.2007 um  15:14 Uhr
marcri
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Eine Klasse-Folge, die ich immer wieder gerne höre.

Würde alles in der Folge bis ins kleinste Detail erklärt, wäre die Laufzeit des Hörspiels wahrscheinlich 2 Stunden gegangen.
Ist ja ürsprünglich für Kinder produziert worden, daher kann man auch mal über "Logiklücken" hinwegsehen.

Das Adam das Katapult wider erwarten doch spannen konnte, verlangt demnach wohl nach etwas Fantasie, die einige im erwachsenen Alter leider unter umstände verloren haben.
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Geschrieben am  09.10.2007 um  15:15 Uhr
Night Stalke.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Viel kann ich leiderm gerade nicht schreiben da ich auf der Arbeit bin und nur so mal kurz in der Pause hier rein schaue.

Ich werde mich aber bemühen die nächsten Folgen kürzer zu halten!
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Sabbel Saurus, dein neuer Youtube Kanal über MotU...

Geschrieben am  09.10.2007 um  15:16 Uhr
Evil Prevail
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Seb schrieb am  09.10.2007 um  13:54
LOL, wo ich gerade das Cover anschaue, das ist doch irgendwie total plemplem mit Adam. Da fallen mir nur drei Erklärungen ein:
1) Adam hat seine Kontaktlinsen verloren und schlägt blind um sich, um überhaupt was zu erreichen.
2) Adam ist überzeugt dass Orko wie immer an allem Schuld ist, schlägt aber so lahm zu dass der Trollaner längst ausgewichen ist.
3) Adam hat den Vorrat getrockneter Pilze von seinem Vater entdeckt und sieht nun psychedelisch anmutende Halluzinationen.

Oder Adam ist so sehr geschwächt vom Spannen.. des Katapults, versteht sich.


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Be a man, fix the glitch, just remember life´s a bitch!

Geschrieben am  09.10.2007 um  15:17 Uhr
joersch-sb
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Kurze Korrektur: Michael und Matthias Grimm sind nach eigener Aussage keine Brüder! Michael Grimm hat generell nix mit den Bekannten anderen Grimms zu tun, weder die Brüder, noch Oliver und auch nicht Matthias
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Isch dääd aach ens tringge!

Geschrieben am  09.10.2007 um  15:35 Uhr
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