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Geschrieben am  08.01.2008 um  10:15 Uhr  
Reviews
Skeletors Roulette (Hörspiel Nr.28)

Zwei fremde Raumfahrer stranden auf Eternia und werden von Skeletor dazu mißbraucht, He-Man in eine Falle zu locken. Im Review erfahrt ihr, was ihn im teuflichen Roulette erwartet.

Story
Als He-Man den Insassen eines abgestürzten Raumschiffes helfen will kommt es zu einem Missverständnis - da He-Man sein Schwert benutzt um das brennende Raumschiff zu öffnen, deuten die Fremden dies als einen kriegerischen Akt, greifen den Helden von Eternia an und flüchten anschließend mit dem Beiboot. Weit kommen sie allerdings nicht, denn auch dieses ist so stark beschädigt dass sie erneut notlanden müssen! Hier treffen die beiden auf King Hiss, den König der Schlangenmenschen. Da er äußerst freundlich ist sehen die zwei keinen Grund ihm zu misstrauen; sie stellen sich als Snout Spout und Extendar vor und erzählen dem König der Schlangenmenschen von ihrer unangenehmen Begegnung mit He-Man. King Hiss wittert seine Chance und suggeriert den beiden dass He-Man der Teufel in Menschengestalt ist, der das Volk von Eternia unterdrückt und quält. Da Snout Spout und Extendar noch nie zuvor auf Eternia waren, glauben sie ihm aufs Wort.

Kurze Zeit später haben die drei Snake Mountain erreicht wo King Hiss die beiden Skeletor vorstellt. Vorher allerdings erzählte er dem Herrscher der Unterwelt, worum es geht, und so reagierte Skeletor auf die beiden in einer für ihn untypischen Freundlichkeit, denn auch er sieht hier die Chance die beiden Kämpfer, die offensichtlich auf der Seite des Guten zu stehen scheinen, als Waffe gegen He-Man einzusetzen. Auch Skeletor beginnt damit, den beiden Neulingen Dinge über die Masters of the Universe zu erzählen die sich fernab jeglicher Realität bewegen, uns aogar für sein Skelettgesicht macht er He-Man verantwortlich. Da ihre erste Begegnung mit He-Man den beiden sehr prägend im Gedächtnis hängen blieb und Snout Spout und Extendar keinen Vergleich anstellen können, gehen sie dem Herrscher des Bösen voll auf den Leim. Nicht nur das, sie bieten ihm sogar ihre Hilfe an um das Volk von Eternia aus der grausamen Knechtschaft He-Mans zu befreien!

Um den Eindruck den Snout Spout und Extendar von He-Man und den Masters of the Universe haben noch zu festigen, inszeniert Skeletor einen Scheinangriff - obwohl die Lage "aussichtslos" erscheint, schafft es Skeletor, seinen treuen Freund Tung Lashor aus den Klauen von Monstroid zu befreien. Während sich die Monsterkrabbe geschlagen in den Wald zurück zieht tragen Skeletor, King Hiss und einige andere den angeblich verletzten Schlangenmensch zurück in die Festung. Nachdem Snout Spout und Extendar sie nicht mehr sehen und hören können beenden die Bösewichter das Schauspiel und kringeln sich vor lachen über das Schauspiel dass sie den beiden geboten haben. Tatsächlich sind Snout Spout und Extendar nun mehr denn je in dem Glauben dass sie Skeletor helfen müssen um He-Man aus dem Weg zu räumen, also genau dass was der Herr des Bösen von ihnen will. Er weiß auch schon genau wie er die beiden einsetzen will…

Im Königspalast beraten die Masters of the Universe über das vergangene Ereignis. Während He-Man der Ansicht ist dass sie neue Verbündete Skeletors sein könnten, hält Stonedar dies für ausgeschlossen. Auf seinen Reisen zu anderen Planeten ist er einmal auf ein Volk von Elefantenmenschen getroffen. Doch ganz im Gegenteil zu He-Mans Ausführungen kann er nur positives über sie berichten. Plötzlich verkündet Moss Man, dass die beiden Fremden zu den Trümmern des Raumschiffes zurückgekehrt sind. Hier sieht He-Man die Chance um Licht in das Dunkel zu bringen und will ebenfalls zum Ort des Geschehens zurück, um mit den beiden zu reden. Er will wissen ob sie Krieger des Bösen sind und ihn deswegen angegriffen haben, oder ob es wirklich nur ein Missverständnis war. Kurze Zeit später hat He-Man mit den schnellen Jet Sleds die Unfallstelle erreicht. Er kommt alleine weil er nicht den Eindruck von Feindseeligkeit wecken will. Lediglich Orko hält sich hinter den Bäumen versteckt und beobachtet dass Terrain. So entgeht es ihm auch nicht dass sich die Krieger des Bösen überall um die Absturzstelle herum versteckt haben und dass es sich hier um eine Falle handelt. Zwar versucht Orko seinen Freund zu warnen, doch He-Man hat gegen diese Übermacht allein keine Chance. Obwohl er sich wehrt wird er hilflos nach Snake Mountain verschleppt. Nur der kleine Trollaner kann entkommen als er sich vom Ort des Geschehens weg beamt.

In Snake Mountain bindet Skeletor He-Man an eine Maschine, welche dem Helden von Castle Grayskull die magischen Kräfte entziehen soll die ihm zum größten Kämpfer des Universums machen. Damit dem Verteidiger von Eternia auch niemand zur Hilfe kommen kann, zieht Skeletor alle seine Kämpfer um Snake Mountain zusammen, und auch die Wilde Horde kommt hinzu. Der Plan scheint aufzugehen, denn auch Snout Spout und Extendar glauben noch immer daran dass sie den Mächten des Guten einen wichtigen Dienst geleistet haben. Dennoch müssen sie sich eingestehen dass Zweifel in ihnen aufgekommen sind, mit welchen sie den Herrn der Finsternis auch konfrontieren. Skeletor jedoch dementiert die Befürchtungen der beiden Neulinge, welche sich aber insgeheim nicht mit den Ausführungen des „Herrschers des Guten“ zufrieden geben. Dies lassen sie sich jedoch nicht anmerken und schleichen sich wenig später heimlich ins Labor um sich mit He-Man zu unterhalten. Hier werden sie auch unfreiwillig Zeugen eines Gespräches zwischen Skeletor und Mantenna, in dem der Herr des Bösen und sein Späher sich offen darüber unterhalten wie töricht Snout Spout und Extendar seien. Nun wissen die Gestrandeten Bescheid, und es hält sie nicht mehr in der Festung - mit dem Versprechen an He-Man dass sie Hilfe holen werden, machen sich die beiden auf und türmen aus der Burg. Doch lange bleibt ihr Fluchtversuch nicht unbemerkt und sie werden verfolgt. Sehr weit kommen sie tatsächlich nicht und werden von den Kriegern des Bösen gefangen genommen. Während Snout Spout von King Hiss in eine Schlangengrube geworfen wird, bringen die Monsterkämpfer Extendar wieder zurück zur Festung. Hier hat Skeletor mittlerweile sein Roulette aufgebaut; eine große Scheibe die sich drehen kann. Rundherum stehen die gefährlichen Fahrzeuge und Reittiere der Dämonen des Bösen, und je nachdem wo das Rad stehen bleibt, wartet auf Extendar und He-Man der Kampf. Nur eine Möglichkeit bleibt offen dass einer von beiden frei gelassen wird, nämlich wenn das Rad an der einzigen Lücke in dem Kreis der Monster stehen bleibt. So wird das Rad gedreht und der Zufall entscheidet dass der völlig geschwächte He-Man gegen die Monsterkrabbe antreten muss. Doch noch bevor dies passiert ertönt großer Lärm und die Masters of the Universe greifen an um ihre Freunde zu befreien. Auch Snout Spout ist dabei, dem die Schlangenbisse nicht im Geringsten geschadet haben. Obwohl der Herr des Bösen sich sicher ist dass He-Man nun nicht mehr kämpfen kann, beschwört dieser die magischen Kräfte von Castle Grayskull, und vermag es so dennoch, seine Freunde in dem Kampf tatkräftig zu unterstützen. Die Monster sind so überrascht dass sie den Kampf verlieren und fliehen müssen. Damit konnte man den drohenden Untergang Eternias gerade noch verhindern.



Rezension
Dieser Plot ähnelt in erster Linie "Teelas Verrat", denn auch hier wird ein Charakter, welcher eigentlich auf der Seite des Guten steht, vom Bösen geblendet und getäuscht. Genauso wie Teela ein paar Episoden vorher glauben auch Snout Spout und Extendar dass sie im Dienst des Guten handeln als sie Skeletor helfen He-Man in eine Falle zu locken. Obwohl die Grundidee der beiden Episoden gleich ist, schneidet „Skeletors Roulette“ hier jedoch um einiges besser ab. Besonders weil Skeletor mal als Anführer des Guten dargestellt wird. Eine nie vorher angeschnittene Situation.

Hier tritt die Aktion mal ein wenig in den Hintergrund und die Charaktere werden mal von einer ganz anderen Seite dargestellt. Besonders Skeletor versteht es sich zu verdrehen und He-Man als Beelzebub darzustellen. Hierbei half natürlich ungemein der erste Eindruck den Snout Spout und Extendar von unserem Helden bekommen haben. Nicht nur dass er He-Man die Schuld an seinem Skelettgesicht gibt, inszeniert der Herr des Bösen auch ein spektakuläres Schauspiel für die beiden indem Monstroid, hier schlicht als Monsterkrabbe bezeichnet, die Festung „angreift“ und scheinbar Tung Lashor in ernste Gefahr gebracht hat. Snout Spout und Extendar lassen sich vollends täuschen und bringen unbewusst Eternia an den Rand einer Niederlage. Speziell Peter Pasetti bekommt hier mal die Gelegenheit unter Beweis zu stellen dass er auch über seine Standardrolle hinaus wachsen kann. Die äußerst sympathische und wandlungsfähige Stimme Pasettis zieht den Hörer voll in seinen Bann und lässt die Szenerien vollkommen glaubwürdig erscheinen. Natürlich sei da die Leistung von Henry König nicht zu vergessen der seine Rolle als King Hiss in dieser Situation ebenfalls der gegebenen Lage anzupassen weiß. Hinzu kommt noch dass auch die Masters of the Universe verwirrt sind da sie sich nicht sicher sind ob Snout Sput und Extender nun wirklich Kämpfer des Bösen sind oder ob es sich einfach nur um ein Missverständnis handelt. Besonders auch weil Stonedar und Rokkon sich ziemlich sicher sind dass diese Elefantenwesen alle friedliebend sind und nichts mit dem Bösen zutun haben. Deshalb ist es absolut nachvollziehbar warum He-Man alleine zu der Absturzstelle zurückfliegt. Er will die Situation klären, läuft aber blindlings in eine Falle.

Unklar bleibt leider was aus der magischen Energie geworden ist die der Herr des Bösen He-Man entzogen und in seiner Maschine gesammelt hat. Obwohl Skeletor sich sicher ist dass He-Man nicht wieder zu alter Stärke finden kann und das Zauberschwert nutzlos geworden ist, kann der Held von Eternia aber trotzdem die magischen Kräfte Grayskulls beschwören und ist im nu wieder mit alter Stärke da. Da bleibt natürlich die Frage offen ob es sich hier um die Energie handelt die sich zu dem Zeitpunkt im Kollektor befindet, oder um neue Energie die von Castle Grayskull stammt. Dies wäre ein Part gewesen den man schon hätte aufklären müssen, welcher aber auch für einen Plot für eine weitere Folge hätte dienen können.

In „Skeletors Roulette“ sind die Bösen endlich mal wieder so herrlich sadistisch. Nicht nur dass sie besonders Stark dargestellt werden durch ihre Schauspielerischen Fähigkeiten (die Charaktere im Plot, nicht die Sprecher), sie stellen mal wieder in den Vordergrund was sie nun einmal auch sind: Die Krieger des Bösen. Nicht nur dass sie He-Man geschlagen haben als er sich nicht mehr wehren konnte, sie wollen sich auch noch einen Spaß daraus machen He-Man völlig hilflos sterben zu sehen. Gut, letztendlich hat das nicht funktioniert, unterstreicht aber ungemein die Einstellung dieser Gruppierung.

Lobenswert ist die Szene in der es um das Roulette an sich geht. Es ist nicht einfach da und soll benutzt werden, sondern es wird einem sehr deutlich erklärt wie das ganze funktioniert. Hierbei finden auch die meisten Reittiere und Fahrzeuge endlich mal wieder eine Erwähnung. Einer kleiner Kritikpunkt ist jedoch dass King hiss auf einmal etwas stupide daher kommt und nicht versteht wie das Spiel funktioniert. Sicher wäre der ohnehin als geistesarm dargestellte Beast Man sicher die bessere Wahl gewesen. Dieser Punkt fällt jedoch weniger ins Gewicht im Vergleich mit der Tatsache dass ein Quantum der Erläuterung der Spielregeln des Roulettes vollkommen außer Acht gelassen wurde. Laut King Hiss kann nur einer von beiden (He-Man oder Extendar) die Lücke erwischen, der andere müsse aber in jedem Fall kämpfen. Dies ist eine Aussage die mit Sicherheit der Richtigkeit entspricht, aber durch die fehlende Darstellung an Logik verliert. Es lässt sich nur so erklären dass das Rad zwei gegenüberliegende Punkte aufgemalt hat. Sollte also ein Punkt auf die Mitte zeigen, dann würde der gegenüberliegende Punkt auf einen Gegner zeigen und damit den Kampf bedeuten. Dies scheint aber nicht der Fall zu sein da das Rad sich drehte, bei der Monsterkrabbe stehen blieb, das Gegenüber aber keine Erwähnung fand. Dies lässt nur den folgenden Schluss zu dass das Roulette, was eher an das Glücksrad erinnert, je einmal für He-Man und einmal für Extendar gedreht werden sollte. Von daher ist die Darstellung von King Hiss fehlerhaft. Denn wenn es so ist hätte das Rad sowohl für He-Man als auch für Extender die Lücke treffen können.

Erstmals erscheinen Snout Spout und Extendar auf der Bildfläche. Positiv ist dass diese beiden, im Gegensatz zu anderen Charakteren wie den Snake Men, der Mittelpunkt dieses Plots sind. Ebenso hat man sie damit nicht nur in den Mittelpunkt des Interesses gerückt, sondern auch einen wirklich guten Einstieg verpasst, da diese Episode einer der besten der gesamten Line ist. Lediglich eine passende Hintergrundgeschichte sucht man in „Skeletors Roulette“ vergebens. Es wird einzig und allein erwähnt dass Snout Spout auf irgendeinem anderen Planeten ein Volk hat, welches als sehr friedliebend gilt. Leider hatten nur sehr wenige Charaktere wie etwa Beast Man, Trap Jaw, Man-E-Faces oder Skeletor die Ehre zumindest Ansatzweise eine Hintergrundgeschichte zu bekommen. Wenigstens hat EUROPA auch in diesem Fall wieder auf erstklassige Sprecher ausgesucht die zu den Charakteren passen.

Die unfreiwillige Konstellation in der die Rollenverteilung aufgrund der Situation mal andersherum war und die Bösen so tun mussten als ob sie Heroen sind, verlieh den Schreibern die Möglichkeit auch hin und wieder mal einen kleinen komödiantischen Dialog einzubauen, welche heutzutage Kultstatus genießen. Als Beispiel:
Skeletor: "Was ist passiert, Beast Man?"
Beast Man: "Was passiert ist? ich hab´s vergessen!"
Skeletor: " Was? Du Dumm... Aber Beast Man, sei doch nicht so aufgeregt. Du rufst mich um Hilfe?"


Fazit
Eine "Werbefolge" mit hohem Niveau. Im Gegensatz zu anderen Episoden wirkt diese nicht einfach wie dahin geklatscht und zwischen zwei Mittagspausen produziert. Ein bisher nie da gewesener Plot, der sichtlich auf höchster Ebene überzeugt.


Sprecher
Jörg Pleva
Extendar wurde gesprochen von Jörg Pleva, einem deutschen Schauspieler und Synchronsprecher. Der am 23. Juni 1942 in Stuttgart geborene Pleva beendete 1960 am Staatstheater Stuttgart seine Ausbildung zum Schauspieler. Bekannt wurde er in ganz Deutschland durch seine zahlreichen Auftritte in Theater. Wie viele seiner Kollegen verschlug es ich auch irgendwann zum Fernsehen. Hier drehte er unter anderem den Film „Das Millionenspiel“ und verkörperte in der deutschen Erfolgsserie „Die Schwarzwaldklinik“ die Rolle des Dr. Heide. Als Synchronsprecher lieh er unter anderem seine Stimme Jack Nicholson in dem weltweit bekannten Kinoklassiker „Shining“. Natürlich war er auch in diversen Hörspielen vertreten wie „Fünf Freunde“ und „Ein Fall für TKKG“. Eine feste Rolle hatte er aber in keinem übernommen. Heute lebt Pleva in Hamburg und ist Vorsitzender der „Stage School of Dance and Drama“ und bildet Nachwuchsschauspieler aus. Seine Rolle als Extender hat er nur einmal verkörpert.


Mehr Reviews über Hörspiele:

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Sonderfolge "Die Giganten des Universums"

#1 - Sternenstaub
#2 - Das Todestor
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#4 - Der unbezwingbare Drache
#5 - Höhle des Schreckens
#6 - Im Kerker Skeletors
#7 - Doppelgänger
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains

#11 - Anti-Eternia
#12 - Der Herr der Wespen
#13 - Skeletors Sieg
#14 - Der feurige Eisvogel
#15 – Die lachende Brücke
#16 – Nacht über Castle Grayskull
#17 - Angriff der Magier
#18 - Mekaneck und das Erbe des Grauens
#19 – Das Dämonenpferd
#20 – Die Rache des Schlangenfürsten

#21 – Dämon Modulok
#22 – Spydor, die Monsterspinne
#23 – Die Zauberrüstung
#24 – Skeletors Meisterplan
#25 – Teelas Verrat
#26 – Orkos schwerste Stunde
#27 – Zoar im Strudel der Zeit

Sonderfolge "He-Man - Die neue Dimension"

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Night Stalke.. Meine Identität wurde verifiziert.
WORLD OF REVIEWS
King Grayskull
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Kommentare anderer Fans
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Buzz Off
Herrscher der Fright Zone
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Die Folge find ich klasse!

Dein Review ebenfalls.
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MotU-Fans der menschlichen Rasse. Zeugt Nachwuchs und verdient euch eure Rente!

Geschrieben am  08.01.2008 um  10:34 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
Größte Geissel Eternias
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Mal wieder ein klasse Review zu einer meiner Lieblingsfolgen
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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  08.01.2008 um  10:36 Uhr
Sorceress-Gu..
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Schöne Folge wo wieder mal geschickt ein paar neue Charaktere eingefügt werden. Ach ja, klasse Review obendrein...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  08.01.2008 um  10:51 Uhr
Ich lebe!_Ic..
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Aargh!!

Extendar

Du Banause!


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"Ich werde mich rächen. Rächen! Hähähä! Rächen! Hahahaha! Ich lebe! Ich lebe!!!" (Skeletor in "Sternenstaub")

Geschrieben am  08.01.2008 um  11:17 Uhr  |  Zuletzt geändert am 08.01.2008 -11:21 Uhr
Excell
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Sehr schönes Review zu einer außerodentlich guten Folge!

Geschrieben am  08.01.2008 um  11:18 Uhr
>>CHANGE<<
Meister des Bösen
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Ich lebe!_Ich lebe!!! schrieb am  08.01.2008 um  11:17
Aargh!!

Extendar

Du Banause!




Tolles Review, Gratuliere Toxic

Geschrieben am  08.01.2008 um  11:19 Uhr
Kobra-Khan Meine Identität wurde verifiziert.
Hiss' Königsgarde
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ich hab mir die folge noch vor 2 wochen angehört und finde sie klasse; ebenso wie dein review !

aber dein extender wird extendAr geschrieben
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Evil Masssster of Snakesssss... und Zungenbrecher sind doof!

Geschrieben am  08.01.2008 um  11:25 Uhr  |  Zuletzt geändert am 08.01.2008 -11:27 Uhr
Empusas
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Kobra-Khan schrieb am  08.01.2008 um  11:25
ich hab mir die folge noch vor 2 wochen angehört und finde sie klasse; ebenso wie dein review !

aber dein extender wird extendAr geschrieben
Ein altes Sprichwort sagt, wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

In diesem Sinne, viel Spaß damit.

Schöner Bericht, gefällt!

Geschrieben am  08.01.2008 um  11:50 Uhr
Classico
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klasse Review

Schöne Folge


Geschrieben am  08.01.2008 um  11:50 Uhr
King Randor
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Ein unterhaltsames, eingehendes Review zu einer spannenden Folge!

Gerade die Idee mit dem Roulette wollte mir aber noch nie wirklich gefallen. Zum einen, weil der Merchandising-Aspekt zu deutlich in den Vordergrund tritt, zum anderen, weil es mir nie eingeleuchtet hat, dass der Herr des Bösen einem seiner Gefangenen auch nur die Chance zugesteht, freizukommen!

Trotzdem ist die Geschichte insgesamt gelungen und macht Spaß.

Detail am Rande: Der Sprecher, der hier Tung Lashor gibt, ist Eric Vaessen (sonst Hordaks Stimme).
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  08.01.2008 um  11:53 Uhr
Dr. Piosol Meine Identität wurde verifiziert.
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Finde die Folge zwar jetzt nicht so super, aber trotzdem weiß das Review zu überzeugen.
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Fear leads to anger; anger leads to hate; hate leads to Skeletor. Honoured TASC Member Darth Neckbreaker, Evil Lord of Smilies Rilli: Gibt es einen PE-User, der eine AP besitzt, die er nicht über Pio bezogen hat? Let´s play mit Pio auf Youtube :)

Geschrieben am  08.01.2008 um  12:22 Uhr
Tjodalf
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spitzen review!
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Geschrieben am  08.01.2008 um  12:31 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Ab der Folge, find ich, gehts endlich wieder aufwärts in der Reihe.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  08.01.2008 um  12:34 Uhr  |  Zuletzt geändert am 08.01.2008 -13:08 Uhr
Snake Mounta..
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Jo, die Folge ist nicht schlecht auch wenn ich sie als Kind nicht hatte.

Geschrieben am  08.01.2008 um  13:07 Uhr
Scarecrow
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Einer meiner Lieblingsfolgen Endlich mal eine Folge, in der King-Hiss nicht als trottliger Mitläufer dargestellt wird sondern als auffassungsbegabter und cleverer Stratege. Was mir leider noch auf den Magen schlägt ist das nicht erscheinen Hordaks, obwohl er ja namentlich erwähnt wird und (wie ich erfahren habe) Eric Vaessen die Rolle des Tung Lashors übernommen hatte. Aber das nicht Erscheinen Hordaks ist in der nächsten Folge ja noch abstruser Auch gut finde ich den Part von Mantenna. Wieder einmal wird der Späher grandios dargestellt. Nicht zuletzt durch die sprachlichen Glanzleistungen von F. J. Steffens. Was den Titel anbelangt, so finde ich „Skeletors Roulette“ etwas unpassend, da das Roulette ja nur eine kleine Rolle einnahm.

Und natürlich: Sehr schönes und gut geschriebenes Review!



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And at the end of fear - Oblivion!

Geschrieben am  08.01.2008 um  13:33 Uhr  |  Zuletzt geändert am 08.01.2008 -13:41 Uhr
Perez
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Klasse Review , auch wenn ich die Ausführungen zu dem Roulette nicht ganz verstanden habe! Das liegt aber ganz bestimmt an mir und meinem fehlenden Logikverständnis!

Die Folge gehört auch zu meinen Favoriten!
Die Idee, den geschwächten He-man von den Fahrzeugen und Reittieren des Bösen zerlegen zu lassen, ist schon recht fies!

Geschrieben am  08.01.2008 um  13:37 Uhr  |  Zuletzt geändert am 08.01.2008 -13:39 Uhr
Galaxy Surfe..
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Diese Folge zählt zwar nicht zu meinen Favoriten, rangiert aber zumindest noch in den oberen Rängen. An sich war es eine klasse Story, ein Raumschiff abstürzen zu lassen und die Insassen in eine fremde Welt zu schubsen (bei "schubsen" muss ich jetzt unweigerlich immer an Bob denken... na egal).
Dennoch finde ich die "echten" Origins von Snout und Extendar noch besser, in denen sie Ergebnisse von Hordaks teuflischen Experimenten sind. Ein Volk von Elefantenmenschen fand ich immer ein klein wenig albern ebenso sein imitiertes Geheule (wie nennt man das eigentlich korrekt bei Elefanten?).
Auch die Frage woher Extendar seine Fähigkeit hat kam nicht auf.

Das Review an sich ist übrigens sehr gelungen, schön geschrieben. Auch wenn das Fazit etwas kurz ausfällt.
Sehr interessant: Extendar ist Nicholson aus Shining - wusste ich noch nicht
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"Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, Kid!"

Geschrieben am  08.01.2008 um  13:42 Uhr
Tobman
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Tolles und echt ausführliches Review!



Die Folge hör ich mir immer wieder gerne an!

Geschrieben am  08.01.2008 um  13:45 Uhr
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Was den Titel anbelangt, so finde ich "Skeletors Roulette" etwas unpassend, da das Roulette ja nur eine kleine Rolle einnahm.

@Horde Mitglied

Ja, da könnten wir doch mal alternative Titel benennen:

"Skeletors Täuschung"
"Skeletors Komplott"
"Notlandung auf Eternia"
"Freunde aus dem All" (fragt sich nur für wen)
"Irrungen und Wirrungen"
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Geschrieben am  08.01.2008 um  13:52 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Ich wäre für "Skeletors Betrug zweier Aliens durch deren Blödheit He-Man beinahe draufgeht die aber danach trotzdem den Helden beitreten dürfen nachdem Orko wieder einmal den Tag retten durfte obwohl jeder drauf wartet dass er endlich mal von den Schurken abgeschossen wird".
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Geschrieben am  08.01.2008 um  13:59 Uhr
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