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Geschrieben am  05.03.2008 um  12:30 Uhr  
Reviews
Das Zepter der unendlichen Macht (Hörspiel Nr.30)

Endlich gelingt es Skeletor, den Königspalast zu erobern - zugleich beschwört er jedoch die Vernichtung des gesamten Planeten herauf! Wie es dazu kommt, erfahrt ihr im Review.

Story
Skeletor hat die Grotte der schwarzen Sonne entdeckt in der sich das Zepter der unendlichen Macht befindet - jener der dieses Zepter in seinen Händen hält, dem verleiht es unerschöpfliche Zauberkraft und macht ihn unbesiegbar. Doch noch kann der Herr des Bösen nicht an das Zepter ran da der Eingang der Grotte im Schlund eines Vulkans liegt. Zwar ist die Lava im Laufe der Zeit so weit abgesackt dass das Tor nun frei liegt, aber noch viel zu heiß ist um geöffnet werden zu können. So ist es nur noch eine Frage der Zeit bis sich Skeletor das Zepter holen und dann zum König von Eternia machen kann.

Einige Zeit später fällt Teela auf, dass die Sonne sehr unruhig ist und riesige Brocken aus ihr heraus geschleudert werden. Zusammen mit He-Man und dem Waffenmeister bricht sie voller Sorge nach Castle Grayskull auf um sich mit der Zauberin zu beraten. Zoar berichtet den Helden von Eternia dass Skeletor vermutlich das Zepter der unendlichen Macht gefunden und in seinen Besitz gebracht hat. Das könnte der Grund sein warum die Sonne diese Signale aussendet. Sie berichtet auch dass in den alten Legenden von einer schwarzen Sonne die rede ist, welche die unendliche Macht beenden wird. Nach ihr wurde die Grotte, in der sich das Zepter befand, bezeichnet. Sie rät den dreien, in den Weltraum zu fliegen um dort nach einer Lösung zu suchen. Wenig später stellen He-Man, Teela und Man-At-Arms fest dass es schon zu spät ist und der Herr des Bösen Eternos bereits in Besitz genommen hat. Keiner der Verteidiger Eternias konnte ihm Widerstand leisten. Skeletor ist Herrscher von Eternia. Den drei Helden ist klar dass (wenn sie beim Schloss landen) sofort gefangen genommen werden. Doch zu einem Fluchtversuch kommt es nicht, denn mit der Kraft des Zepters zwingt Skeletor sie beim Schloss zur Landung. Hier lässt der Herr des Bösen ihnen die Waffen abnehmen und sie ihres Weges ziehen da er keine Gefahr mehr in ihnen sieht. Überrascht von der neuen Situation machen sich die drei daran, den Rat der Zauberin zu befolgen und in den Weltraum zu fliegen. Da Skeletor sie nicht daran hindert, nehmen sie den Talon Fighter dazu.

In der kosmischen Beobachtungsstation beobachten die Helden von Eternia dass sich ein paar Planeten verschoben haben. Plötzlich erscheint die Zauberin in der Station und klärt die Situation auf. Eine riesige, schwarze Sonne rast auf Eternia zu und wird in etwa zwei Wochen mit Eternia zusammenprallen. Damit wird sich dann die Legende prophezeien und die unendliche Macht beendet sein - Eternia ist dem Untergang geweiht! Nachdem He-Man, Man-At-Arms und Teela beim Königsschloss gelandet sind wollen sie Skeletor zur Rede stellen. Zwar stoßen sie auf ihrem Weg auf ein paar Hindernisse, können diese aber überwinden und zum Herrn des Bösen vordringen. Dieser schwebt in euphorischer Stimmung und nimmt die Worte He-Mans überhaupt nicht ernst, sondern nimmt an dass die Masters ihm das Zepter mit einem Trick wieder abnehmen wollen und lässt sie deshalb einsperren. Einige Zeit später gelingt den Helden von Eternia zwar der Ausbruch, aber weit kommen sie nicht. Sie werden von Hordak und den Wachen des Palastes überrascht. Doch der Herr der Wilden Horde ist überhaupt nicht daran interessiert He-Man wieder einzusperren, sondern will sich anhören was sie zu berichten haben. Letztlich kann er seinen Erzfeinden zwar wenig Glauben schenken, gönnt aber gleichzeitig Skeletor nicht die Macht die dieser jetzt besitzt. Also fliegt er mit He-Man zusammen in die Weltraumstation. Dort kann er Hordak den Beweis erbringen den dieser verlangt hatte.

Skeletor feiert noch immer seinen Sieg, wird dabei jedoch abermals von He-Man unterbrochen. Diesmal allerdings kommt sein Erzfeind in Begleitung seines ehemaligen Lehrmeisters. Als auch Hordak ihm nun versichert dass die Sonne auf Eternia zurast fängt der Herr des Bösen an die Geschichte ernst zu nehmen. Widerwillig muss er erkennen dass er einen großen Fehler begangen hat. Er will dass He-Man das Zepter nun in die Grotte zurück bringt um damit die Katastrophe zu verhindern. Wenig später übergibt Skeletor am Vulkanrand He-Man das Zepter der unendlichen Macht. Dieser bringt es in die Grotte zurück, legt das Zepter in seine Halterung und flieht mit Man-At-Arms sogleich wieder aus der Höhle. Die beiden können sich in letzter Sekunde retten, während die Lava über den Rand des Vulkans fließt und damit den Eingang der Grotte der schwarzen Sonne unzugänglich macht.

Einige Tage später scheint sich alles normalisiert zu haben, als plötzlich Hordak und Skeletor vorm Königspalast auftauchen und den Helden berichten dass sie kosmischen Beobachtungsstation beobachtet haben dass die schwarze Sonne noch immer auf Eternia zurast! Damit erfüllte sich eine Befürchtung He-Mans, denn die Sonne hat sich durch das Zurückbringen des Zepters nicht aufhalten lassen. Nun macht sich Panik breit und die einzige Hoffnung liegt bei der Zauberin von Castle Grayskull - wenn sie keinen Rat weiß ist der Planet verloren. He-Man und Teela erfahren in Grayskull von einer Zeitmaschine, welche seit Jahrtausenden in einer den Ruinen der Wüste der Zeit steht. Diese wurde einst von einer Zivilisation von Riesen erbaut, welche sich auf Zeitreisen spezialisiert hatten. Die Zauberin hofft dass die Maschine den gesamten Planeten für einen kurzen Augenblick in eine andere Zeit versetzen kann und die Sonne somit an Eternia vorbeifliegt - nur kann diese Maschine niemand bedienen! He-Man muss sich erst mit ihr vertraut machen bevor man sie auch einsetzen kann, und fast ein ganzer Tag vergeht bevor sich der Held von Eternia genügend Wissen über angeeignet hat und sie korrekt bedienen kann.

Die schwarze Sonne hat mittlerweile Eternia fast erreicht, als He-Man schaltet die Maschine einschaltet und Sekunden bangen Wartens beginnen. Plötzlich bricht die Zeitmaschine unter der Last ihres Alters zusammen, und He-Man wendet sich per Funk an den Waffenmeister, welcher sich in der kosmischen Beobachtungsstation aufhält um die schwarze Sonne zu beobachten. Tatsächlich hat Man-At-Arms gute Neuigkeiten und berichtet dass die schwarze Sonne an Eternia vorbei flog als die Zeitmaschine das gesamte Sonnensystem in eine andere Zeit versetzt hatte. Das Überbleibsel einer längst vergangenen Zivilisation rettete Eternia vor der totalen Vernichtung, und so haben die Masters die bislang größte Bedrohung für Eternia abgewendet.



Rezension
In Das Zepter der unendlichen Macht finden sich viele bewährte und beliebte Aspekte aus früheren Folgen wieder. Zum einen dass "Gut und Böse" zusammen arbeiten müssen und zum anderen der bewährte Plot um ein magisches Artefakt mit der Skeletor die Macht an sich reißen kann. Doch anders als die Story um den Ring der absoluten Macht aus Folge 10 Das Geheimnis der Mystic Mountains gelangt der Herr des Bösen sehr schnell an das Objekt der Begierde. Es dauert auch nicht lange und er übernimmt die Macht über Eternia. Nicht einmal das Zauberschwert kann etwas gegen das Zepter ausrichten. Von Anfang an wird das Zepter als eine schier unüberwindbare Waffe Skeletors aufgebaut. Auch die Kontinuität tritt in dieser Episode sehr stark in den Vordergrund. Zum einen flackert mal wieder die Rivalität zwischen Skeletor und Hordak auf, zum anderen greift man die Geschichte der Riesen wieder auf, die einst in der heutigen Wüste der Zeit gelebt hatten. Die Zauberin erinnert He-Man sogar an dessen Begegnung mit den Riesen als dieser in der Vergangenheit fest saß - eine Anspielung auf Folge 2 Das Todestor. Nicht zu vergessen ist die kleine Anspielung auf seinen alten Rivalen Mer-Man der ihm zur Versöhnung die Scheibe geschenkt hat die er auf dem Meeresboden fand.

Leider weist die Episode auch einige Schwächen auf, so spielt zum Beispiel Orko auf dem Cembalo „Alle meine Entchen“ - viele Liebhaber dieser Hörspielreihe sehen dies heute als einfallslosen Teil der Geschichte an. Dass ein von der Erde stammendes Lied auf Eternia bekannt ist scheint in der Tat recht suspekt, was bereits auch schon in Folge 20 Die Rache des Schlangenfürsten Kritik fand, als ebenfalls Orko am Klavier „Hänschen klein ging allein“ spielen wollte. Auch dass sowohl Orko als auch Battle Cat die Helden He-Man, Teela und Man-At-Arms beim ersten Flug nach Castle Grayskull begleiteten, aber auf dem Rückweg scheinbar nicht mehr dabei waren, wirkt unausgegoren. Unerklärlicherweise ist der Trollaner plötzlich im Schloss wo sich gerade Skeletor eingenistet hat, dass er sich von Grayskull zum Königspalast zurück gebeamt hat wird jedoch nicht erwähnt. Auch Battle Cat tritt in keiner Form in Erscheinung, H.G. Francis lässt den Kampftiger erst wieder in die Geschichte einsteigen als die Masters es mit Leech zu tun haben.

Eine Premiere erlebte man mit dem Auftritt der Zauberin, als diese in Menschengestalt in der kosmischen Beobachtungsstation auftaucht. Eigentlich konnte sie das laut dem Hörspielmythos jedoch nur in Adlergestalt. Während einst in den Minicomics noch erklärt wurde, warum die Zauberin plötzlich die Burg auch als Mensch verlassen kann, wurde dies hier jedoch versäumt. Leider ist Das Zepter der unendlichen Macht die letzte Folge mit Adams ängstlichem Schmusekater Cringer - in den letzten sieben Episoden wird Jochen Sehrndt nur noch als Battle Cat zu hören sein. Einziger Trost ist, dass der Kater wenigstens noch ein paar Mal erwähnt wird. Damit nimmt einer der Stammcharaktere (bzw. dessen Alter Ego) leise Abschied aus dem Hörspieluniversum der Masters of the Universe.

Das Zepter der unendlichen Macht wartet nicht nur mit einem guten Plot auf, sondern auch mit der ersten und leider auch einzigen Sprechrolle von Leech. Leider ist der Sprecher des Saugmonsters nicht bekannt, sehr wohl dagegen der Sprecher des Wächters, welcher He-Man im Königsschloss an der Flucht hindern will. Es handelt sich hier um einen Cameo-Auftritt von Joachim Richert, besser bekannt als die Stimme von Stratos. Richert selbst wurde im Inlay der Kassetten einige Male unter dem Pseudonym Krystian Martinek abgedruckt. Warum dies geschah ist unbekannt, ebenso warum man ihn als Stammsprecher von Stratos in einer Nebenrolle einsetzte anstatt ihn den geflügelten Freund der Masters sprechen zu lassen. Nebenrollen innerhalb der Reihe waren Joachim Richert aber auch nicht unbekannt, so sprach er unter anderem auch einen Bauern in Der unbezwingbare Drache. Leider ist Richert im letzten Jahr an den Folgen einer langen und schweren Krankheit verstorben. Er wäre dieses Jahr 70 Jahre alt geworden.


Fazit
Die bereits dreißigste Folge Das Zepter der unendlichen Macht ist trotz einiger kleiner Patzer äußerst gelungen und zugleich mit über 50 Minuten und 8 Sekunden die längste Episode die EUROPA je in Sachen Masters of the Universe produziert hat. Damit löste sie die bis dahin längste Folge 16 Nacht über Castle Grayskull (49 Minuten und 49 Sekunden) ab. Die Dialoge sind hier durchgehend sehr stimmig und atmosphärisch, ebenso wie die ausgeprägte Hintergrundgeschichte zum Zepter. Dies ist somit nicht zuletzt auch Danke der guten Mischung des Plots aus Sword & Sorcery und Science-Fiction eines der besten Masters-Hörspiele!


Sprecher
Alfred Rücker
Dieser deutsche Schauspieler und Radiomoderator verkörperte mit seiner Stimme Choras, einen Soldaten des Königs von Eternia. Sein Auftritt war leider nur kurz, aber dennoch nicht zu verachten, denn in seiner Rolle macht er Teela klar dass er und die anderen Soldaten nichts gegen Skeletor ausrichten können und ihm nun dienen müssen. Obwohl er eine gute Synchronstimme hat ist dies jedoch sein einziger Auftritt gewesen. In vielen Hörspielen hat er, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, ohnehin nicht mitgewirkt - er hatte je einen Auftritt in „Asterix“, „Barbie“ und „Playmobil“. Einzig und allein in der „Holle Honig“-Reihe hatte er mehrere Engagements als Erzähler, bekannter wurde er als Schauspieler in mehreren Auftritten innerhalb der Serie „Polizeiruf 110“. Seinen größten Bekanntheitsgrad verdankt er aber seiner Anstellung als Nachrichtensprecher des NDR und als Rezitator von Teilen aus den Harry Potter Büchern. Alfred Rücker ist mittlerweile das zweite Mal verheiratet und inzwischen 63 Jahre alt.

Mehr Reviews über Hörspiele:

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Sonderfolge "Die Giganten des Universums"

#1 - Sternenstaub
#2 - Das Todestor
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#4 - Der unbezwingbare Drache
#5 - Höhle des Schreckens
#6 - Im Kerker Skeletors
#7 - Doppelgänger
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains

#11 - Anti-Eternia
#12 - Der Herr der Wespen
#13 - Skeletors Sieg
#14 - Der feurige Eisvogel
#15 – Die lachende Brücke
#16 – Nacht über Castle Grayskull
#17 - Angriff der Magier
#18 - Mekaneck und das Erbe des Grauens
#19 – Das Dämonenpferd
#20 – Die Rache des Schlangenfürsten

#21 – Dämon Modulok
#22 – Spydor, die Monsterspinne
#23 – Die Zauberrüstung
#24 – Skeletors Meisterplan
#25 – Teelas Verrat
#26 – Orkos schwerste Stunde
#27 – Zoar im Strudel der Zeit
#28 – Skeletors Roulette
#29 – Das ewige Feuer

Sonderfolge "He-Man - Die neue Dimension"

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Kommentare anderer Fans
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Mac3
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King Hiss
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Sehr gutes Review!
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2.Std Herrscher von PE**PE-Tippmeister 2007**Godfather of Stammtisch**DuD** LdmPESZ** "Its meeeeeee. I was the turkey all alooong!" **PEK**RUNDGRILL SUCKS! ** Entropie ist die Tendenz von allem, zur Hölle zu fahren! ** ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›

Geschrieben am  05.03.2008 um  12:41 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Das Review ist mal wieder echt super geworden

Folge 30 gehört unter anderem auch zu meinen Favoriten
jetzt wo ich das review gelesen habe werde ich mir die Folge mal wieder antuen
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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  05.03.2008 um  12:50 Uhr
marcri
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"Dass ein von der Erde stammendes Lied auf Eternia bekannt ist scheint in der Tat recht suspekt, was bereits auch schon in Folge 20 Die Rache des Schlangenfürsten Kritik fand, als ebenfalls Orko am Klavier „Hänschen klein ging allein“ spielen wollte."

Das könnte man vielleicht damit erklären das Marlena ja von der Erde stammt und Orko durch Sie das Lied kennt.

Gutes Review!
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Geschrieben am  05.03.2008 um  12:58 Uhr
Snake Mounta..
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Schönes Review! Diese Folge hatte ich als Kind leider nicht.

Geschrieben am  05.03.2008 um  13:05 Uhr
Kobra-Khan Meine Identität wurde verifiziert.
Hiss' Königsgarde
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das war eine sehr spannende folge! die hat mir früher und auch heute sehr gut gefallen!

und in der rezension ist alles drin, was man braucht
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Evil Masssster of Snakesssss... und Zungenbrecher sind doof!

Geschrieben am  05.03.2008 um  13:06 Uhr
Faker77
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ich sag nur "sie kehrten nach eternis.....zurück"
der geniale patzer von naumann.
echt gute folge.
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Beastman, Sklave des Bösen!!

Geschrieben am  05.03.2008 um  13:06 Uhr
Uriel Styx
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Jo, dem kann ich zustimmen, einer der besten Folgen.

Das mit den Kindlerlied würde ich nicht so eng sehen. Es soll halt einen Wiedererkennungswert für die Kinder haben.
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-Ceterum censeo copiis malis Skeletoris Eterniam expugnandam esse- Optimum quidque rarissimum est-Mr. 600.000

Geschrieben am  05.03.2008 um  13:17 Uhr
Spikor80
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Schönes Review,

Die Folge kannte ich als Kind gar nicht.
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Geben wir dem Typ mit dem Skelettkopf die Schuld!

Geschrieben am  05.03.2008 um  13:35 Uhr
Scarecrow
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Sehr, sehr gutes Review! Diese Folge zählt auch zu meinen Favoriten. Ein wahres Highlight der Hörspielunterhaltung.

Aber spielt Orko nicht Hänschen klein? Habe noch mal eben reingehört. Hört sich verdammt nach Hänschen klein an
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And at the end of fear - Oblivion!

Geschrieben am  05.03.2008 um  14:42 Uhr  |  Zuletzt geändert am 05.03.2008 -14:43 Uhr
Hordaks Henc..
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hordak sieht auf dem cover aus als hätte er tierische schmerzen

Geschrieben am  05.03.2008 um  16:20 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Klasse Review. Für mich auch eine der Top Folgen.
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  05.03.2008 um  18:07 Uhr
Maze
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Scarecrow schrieb am  05.03.2008 um  14:42
Sehr, sehr gutes Review! Diese Folge zählt auch zu meinen Favoriten. Ein wahres Highlight der Hörspielunterhaltung.

Aber spielt Orko nicht Hänschen klein? Habe noch mal eben reingehört. Hört sich verdammt nach Hänschen klein an
jepp, stimm ich zu!
Aber ansonsten geniales Review. Hatte die Folge als Kind und gehört auch wegen der stimmigen Story (ohne langatmige unnötige Zwischensequenzen) zu meinen TOP-Favorites!


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Speed has never killed anyone, suddenly becoming stationary… that’s what gets you.

Geschrieben am  05.03.2008 um  19:59 Uhr
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marcri schrieb am  05.03.2008 um  12:58
"Dass ein von der Erde stammendes Lied auf Eternia bekannt ist scheint in der Tat recht suspekt, was bereits auch schon in Folge 20 Die Rache des Schlangenfürsten Kritik fand, als ebenfalls Orko am Klavier „Hänschen klein ging allein“ spielen wollte."

Das könnte man vielleicht damit erklären das Marlena ja von der Erde stammt und Orko durch Sie das Lied kennt.

Gutes Review!
So hatte ich mir das auch gedacht. nur habe ich aus folgenden Grund nicht in das Review mit einbezogen:

Ich habe mich im Review auf Fakten verlassen. Das Marlena von der Erde stammt gehört zur Classic-Cartoon Mythologie, nicht aber zu den Hörspielen von EUROPA. Und da das ja leider bei den Classix (ob Comics, Cartoon oder Hörspiele) immer etwas andere Hintergründe hatte, habe ich mich danach gerichtet was durch die Hörspiele bekannt ist. Und das Marlena von der Erde stammt wurde nie erwähnt.


Persönlich muss ich sagen dass ich die Folge an manchen Stellen für nicht ganz gut durchdacht halte. Wenn man mal überlegt dass die ganze Zeit von einem Zepter spricht dass unendliche Macht verleiht und sogar die Magie des Zauberschwerts in den Schatten stellt, dann kommt schon die nie aufgeklärte Frage auf warum man es nicht dazu benutzt hat Eternia zu retten. Zum Beispiel die Sonne zerstören oder Eternia mit Hilfe des Zepters in eine andere Zeit versetzen anstatt mit einer über 1000 Jahre alten Maschine vor der man nicht weiß wie lange sie halten wird. Das beißt sich ungeheuerlich. Klar, auch hier kann man wieder um die Ecke denken und sich ws zusammenphantasieren, aber es entspräche nicht den fakten. Außerdem ist es nicht Aufgabe des Hörers hier mutmaßungen anzustellen wenn er eh keine Antwort drauf erhält.
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Geschrieben am  05.03.2008 um  21:45 Uhr
Sorceress-Gu..
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Sehr informatives Review zu ´´ner klasse HS-Folge, Respekt...!


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Geschrieben am  05.03.2008 um  22:28 Uhr
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marcri schrieb am  05.03.2008 um  12:58
"Dass ein von der Erde stammendes Lied auf Eternia bekannt ist scheint in der Tat recht suspekt, was bereits auch schon in Folge 20 Die Rache des Schlangenfürsten Kritik fand, als ebenfalls Orko am Klavier „Hänschen klein ging allein“ spielen wollte."

Das könnte man vielleicht damit erklären das Marlena ja von der Erde stammt und Orko durch Sie das Lied kennt.

Gutes Review!
Wie Toxic schon erklärt hatte: Die Marlena Geschichte wurde im Hsp nicht berücksichtigt. Dafür aber eine besondere Bindung zwischen Zodac und diesem fernen Planeten Erde, der ja sogar eine Verbindung aufrecht erhält, mit den Stalakmiten der kosmischen Brücke.

Er könnte also verantwortlich sein für diverse Gemeinsamkeiten, z.B. dass man die auf Eternia erfundenen Kinderlieder auch auf der Erde kennt - so wird nämlich ein Schuh draus
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"Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, Kid!"

Geschrieben am  06.03.2008 um  01:18 Uhr
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Galaxy Surfer schrieb am  06.03.2008 um  01:18

marcri schrieb am  05.03.2008 um  12:58
"Dass ein von der Erde stammendes Lied auf Eternia bekannt ist scheint in der Tat recht suspekt, was bereits auch schon in Folge 20 Die Rache des Schlangenfürsten Kritik fand, als ebenfalls Orko am Klavier „Hänschen klein ging allein“ spielen wollte."

Das könnte man vielleicht damit erklären das Marlena ja von der Erde stammt und Orko durch Sie das Lied kennt.

Gutes Review!
Wie Toxic schon erklärt hatte: Die Marlena Geschichte wurde im Hsp nicht berücksichtigt. Dafür aber eine besondere Bindung zwischen Zodac und diesem fernen Planeten Erde, der ja sogar eine Verbindung aufrecht erhält, mit den Stalakmiten der kosmischen Brücke.

Er könnte also verantwortlich sein für diverse Gemeinsamkeiten, z.B. dass man die auf Eternia erfundenen Kinderlieder auch auf der Erde kennt - so wird nämlich ein Schuh draus
Eine sehr triviale Vermutung die aber auch nicht auf Fakten basiert. Wenn man aber deinen Gedanken weiterspinnen möchte, ist die Frage was sich der Beherrscher des Kosmos um Kinderlieder wie "Hänschenklein ging allein" (Folge 20) oder eben "Alle meine Entchen", welches in diese Episode eingebaut wurde, schert. Nicht zu vergessen sind die Stalagmiten eine Verbindung zwischen Eternia und der Vergangenheit der Erde. Beweißt ja nicht nur die Aussage der Zauberin in der Folge, sondern auch die "Monster" mit denen nichts weiter als Dinosaurier gemeint sind.

Was aber Fernab von den beiden Folgen ("Das Zepter der unendlichen Macht" und "Die Rache des Schlangenfürsten") sinnig scheint, dass ist die Aussage von Uriel Styx was den Wiedererkennungswert betrifft.

Ich persönlich halte die Einbindung von "Hänschenklein ging allein" nicht für schlimm. Da ich aber doch auf sehr viele solche Äußerungen des Liedes und dieser Folge betreffend gestoßen bin, hielt ich es für Erwähnenswert. Dass dies aber Aussagen von Fans sind habe ich in meiner Rezension auch aufgeführt.

Was mir auch aufgefallen ist, das ist wie blasiert He-Man in dieser Folge daher kommt. "Was fällt die ein, Skeletor? Verschwinde von hier und ich werde vergessen dass du so dreist warst dich mir entgegenzustellen." Genau an dieser Stelle hatte Skeletor das Zepter schon, den Palast eingenommen und alle Masters of the Universe in die Knie gezwungen ohne großartig was dafür tun zu müssen. Ist im übrigen auch nicht die einzige Stelle.
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Geschrieben am  06.03.2008 um  04:09 Uhr
King Randor
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Eine schöne Folge und Rezension!

Ich habe die Atmosphäre der Geschichte immer sehr geliebt, nicht zuletzt auch wegen der vielen Schauplätze, die Eternia noch plastischer werden lassen. Die Idee der Raumstation finde ich auch heute noch klasse, und im Gegensatz zur erwähnten Folge 10 wirken Eternis und der Palast hier nicht völlig verlassen, sondern wie eine von Leben pulsierende Metropole.

Zum Thema "Kinderlieder" wurde ja schon alles gesagt, insgesamt halte ich diese Episode aber für eine der am besten vertonten der ganzen Serie. Ob es die Geräuschkulisse auf der Schlossterrasse ist, oder die Akustik im Vulkan oder auf der Station - alles wirkt enorm detailreich und stimmungsvoll...
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Geschrieben am  06.03.2008 um  11:38 Uhr
Galaxy Surfe..
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@Toxic

Mit der Vergangenheit der Erde haste natürlich recht - meine triviale Vermutung sollte nur scherzhaft gemeint sein.

Natürlich hat Zodac wohl wenig mit Kinderliedern zu tun. Andererseits, man weiss ja nie welch aberwitzige Entwicklungen manchmal vonstatten gehen können - beabsichtigt oder nicht
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Geschrieben am  06.03.2008 um  15:52 Uhr
Wolfritter
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naja wenn die sonne umherfliegt müsste das klima dort ziemlich durcheinander sein und irgendwann sieht keiner mehr die sonne und alle frieren ein (:

Geschrieben am  06.03.2008 um  23:23 Uhr
masterstoys
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Endlich - meine persönliche Lieblingskassette!!

Vom mystischen Anfang über eine Schlacht von Sieg bis Erniedrigung mit Spannung bis zum heroischen Ende - einfach ein Klassiker! Insbesondere weil das Zepter für den Hörer nicht greifbar ist - grenzenlose Macht welche durch eine schwarze Sonne zerstört wird - einfach gewaltig, wenn man sich das mit lebenden Bildern so vorstellt. Wenn ich mal 5 Millionen habe mach i dazu den Realfilm Wer spenden will bitte melden
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Geschrieben am  09.03.2008 um  12:45 Uhr  |  Zuletzt geändert am 09.03.2008 -12:47 Uhr
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