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Geschrieben am  11.03.2008 um  13:26 Uhr  
Reviews
Der Diamant des Verschwindens (1)

Skeletor gelingt es mit Hilfe eines Diamanten seine Feinde in eine andere Dimension zu verbannen. Um seine Freunde zu befreien, muss He-Man diesen Diamanten zerstören. Die Juweliere von PE nahmen diese Folge mal etwas genauer unter die Lupe.

Story
In Snake Mountain präsentiert Skeletor seinem Knecht Beast-Man eine Schachtel. In dieser, so erklärt der Herr des Bösen, bewahrt er den Diamantenstrahl des Verschwindens auf. Mit diesem Edelstein erhofft er sich den langersehnten Sieg über He-Man und die anderen Masters of the Universe. Auf Befehl seines Meisters aktiviert Beast-Man einen Transportstrahler, mit dem der Hexenmeister des Schattenreiches alle seine Kämpfer nach Snake Mountain teleportiert, wo er ihnen seinen Plan erklärt - er erzählt ihnen, wie er mit Hilfe des Diamantenstrahles seine Feinde endgültig besiegen wird. Um die Macht des Artefakts zu demonstrieren, nimmt Skeletor eine Eidechse aus ihrem Terrarium und erprobt an ihr die Wirkung seiner neuen Waffe. Als der Strahl des Diamanten das Reptil trifft, wird es immer durchsichtiger, bis es schließlich verschwindet und in eine andere Dimension verbannt wird. Auf die gleiche Art will der Herr des Bösen nun auch He-Man verschwinden lassen.



Im königlichen Palast führt Orko einen kleinen Zaubertrick vor mit dem Titel „Eier im Glas“. Dieses Kunststück geht jedoch tüchtig daneben, aber während Prinz Adam sich noch über den misslungen Trick köstlich amüsiert, droht eine große Gefahr. Trap Jaw greift den königlichen Palast mit einem Jetgleiter (dem Sky Sled des Battle Ram) an. Sofort macht sich Teela auf den Weg und mobilisiert ihre Truppen, um die Verfolgung des Angreifers aufzunehmen. Währenddessen zieht sich Prinz Adam zurück um sich in He-Man zu verwandeln. Die Befehlshaberin der Leibgarde hat derweilen den Jetgleiter Trap Jaws mit einer gezielten Energiesalve abgeschossen. Während Trap Jaw notlanden muß, teilt der Mann mit dem Stahlkiefer seinem Herrn noch sein Scheitern mit. Doch Skeletor scheint dies wenig zu interessieren, da das Eisenmaul lediglich als Ablenkungsmanöver fungieren sollte!



Währenddessen trägt Teela einen erbitterten Kampf mit Trap Jaw aus und richtet ihr Schwert entschlossen gegen seinen Eisenkiefer. Doch Trap Jaw läßt selbiges einfach zuschnappen und zerbeisst die Klinge. In diesem Moment kommen ihr He-Man und Battle Cat zur Hilfe. Trap Jaw versucht, He-Man mit einem Laserbogen außer Gefecht zu setzen, dieser aber kann die Strahlen mit seinem Zauberschwert abwehren, verbiegt Trap Jaws Waffenarm und wirft ihn mitsamt dem Jetgleiter in die weiten Ebenen von Eternia.



Während Orko im königlichen Palast einen weiteren Zaubertrick vorführt, erscheint plötzlich die Zauberin von Castle Grayskull in der Gestalt des Adlers Zoar. Mit einer telepathischen Botschaft teilt der Vogel dem Waffenmeister mit, dass Skeletor das Schloss erstürmt. Man-At-Arms will sogleich den König in Sicherheit bringen, doch da betreten Skeletor und seine Krieger bereits den Thronsaal. Da die Zauberin außerhalb von Castle Grayskull keine Macht besitzt, kann auch sie das androhende Unheil nicht aufhalten, denn Skeletor verbannt das Königspaar und den Waffenschmied mit Hilfe des Diamantenstrahl in eine fremde Dimension. Lediglich Orko kann in letzter Sekunde fliehen, als der Strahl von einer über seinen Kopf gestülpten Vase abprallt.



He-Man kehrt derweil zum Palast zurück und muß feststellen dass dieser von den Robotern Skeletors belagert wird. Als der heroische Verteidiger zum befreienden Gegenschlag ausholen will, taucht Orko plötzlich auf und berichtet ihm von den Ereignissen, die sich innerhalb der Mauern abgespielt haben. He-Mans erkennt dass es ratsamer wäre nach Grayskull zu eilen, wo er mit der Zauberin Kontakt aufnehmen will um zu erfahren wie er Skeletor besiegen kann. Orko soll derweil Ram-Man, Stratos und Teela aufsuchen. Als He-Man die geheimnisvolle Burg erreicht, sucht er den magischen Spiegel auf um mit der Zauberin in Kontakt zu treten. Sie teilt ihm mit, dass er seine Freunde nur dann befreien kann, wenn er den Diamanten zerstört. Doch die Sorceress warnt He-Man - sollte er den Edelstein zu lange ansehen, so würde auch er selbst für immer verschwinden.



Außerhalb der Mauern von Schloss Grayskull machen sich Skeletor und seine Helfer daran, das Tor der Burg zu öffnen. Doch als die schwere Maulbrücke zu Boden fällt, wartet bereits He-man dahinter. Erzürnt befiehlt der Herr des Bösen den Angriff, doch die Angriffe seiner Schergen haben kaum Wirkung. Als He-Man schließlich nah genug an Skeletor heran ist, zeigt das Skelettgesicht ihm den Diamanten, dessen Strahlen He-Man jedoch mit dem Schwert zurückwerfen kann. Da Skeletor nicht von diesen getroffen werden will, läßt er in einem unachtsamen Moment die Schachtel fallen, worauf der Diamant heraus fällt und von einer Felsspalte verschluckt wird. Daraufhin zaubert Skeletor ein Steinmonster herbei, welches aber gegen He-Man nicht den Hauch einer Chance hat.
Um seine Freunde und seine Eltern aus der unbekannten Dimension befreien zu können, muß He-Man aber noch den Diamanten zerstören. Unter enormer Anstrengung schiebt er die Felsspalte auseinander und nimmt den Edelstein an sich. In seinen Händen versucht er nun den Diamanten zu zermalmen, doch dies stellt ein schwieriges Unterfangen dar. Mehr und mehr wird He-Man durchsichtig und steht kurz vor dem Verschwinden, als er im letzten Moment doch noch den Diamanten zerstören kann. Daraufhin erscheinen auch der König, die Königin und Man-At-Arms wieder auf Eternia - die Gefahr ist gebannt.



Rezension
Der Diamant des Verschwindens überzeugt durch einen gut umgesetzten Plot und durch die Charakterisierung der Protagonisten. Mit Hilfe eines magischen Artefakts, dem Diamanten des Verschwindens, scheint Skeletor dem Sieg so nah wie noch nie zuvor zu sein. Auch wenn der Einsatz von solch magischen Artefakten im MotU-Universum keine Seltenheit darstellt, so baut diese Episode einen hervorragenden Spannungsbogen auf. Dies ist wohl auch der Grund weshalb der Diamant des Verschwindens sich bei den Fans einer hohen Beliebtheit erfreuen darf. Leider wurde bei den Verantwortlichen ein fataler Fehler begannen. Zwar wurde diese Folge als Pilot zum Cartoon konzipiert nur leider wurde bei der Premiere Der kosmische Komet als Pilotfolge vorgestellt. Der kosmische Komet gibt keinerlei Aufschluss darüber, um was es eigentlich geht. Die verschiedenen Charaktere werden in dieser Folge nicht vorgestellt und wer noch nie etwas von den Masters gehört hat wird nicht richtig schlau aus den Ereignissen. Da wäre der Diamant des Verschwindens sicherlich die bessere Wahl gewesen so wie es auch Anfangs geplant war. Auch wenn aus dieser Episode nicht so ganz klar wird weshalb der Herr des Bösen nun Castle Grayskull erobern möchte, so besticht der Diamant des Verschwindens nicht nur durch die Vorstellung der einzelnen Persönlichkeiten sondern auch durch die Tatsache, dass He-Man selbst an seine Grenzen gehen muss um den besagten Edelstein zu zerstören. Auch Skeletor wird in dieser Episode glaubhaft dargestellt. Das ist er, wie man ihn sich wünscht. Bösartig, durchtrieben und zugleich ausgestattet mit einer dämonischen Intelligenz. Dies wird besonders in der Szene deutlich, in der er quasi Trap Jaw als Bauernopfer vorschickt um seinen teuflischen Plan in die Tat umzusetzen.

Allerdings bleibt eine Frage ungeklärt: Woher hat Skeletor den besagten Diamanten? Ein interessanter Aspekt der leider nicht weiter aufgegriffen wird. Hat das Skelettgesicht den Edelstein selbst erschaffen oder ist er ein Erzeugnis des Planeten? Wir werden es wohl nie erfahren. Es ist allerdings ziemlich verwunderlich, dass selbst He-Man über das Artefakt genau Bescheid weiß. Ein weiterer Kritikpunkt beinhaltet die Szene, in der Trap-Jaw den Königspalast angreift. Man fragt sich doch, weshalb die Oberbefehlshaberin der königlichen Wache König Randor um Erlaubnis fragen muss, ob sie nun den Königspalast verteidigen darf. Es sollte doch eher selbstverständlich sein. Schließlich ist es ihre Aufgabe für das Wohl des Königspaares zu sorgen. Unverständlich ist auch, weshalb sie mit sämtlichen Wachen loszieht um einen einzigen Schurken Dingfest zu machen.



Merkwürdig ist auch, weshalb der Herr des Bösen solche Angst davor hat von den Diamantenstrahlen getroffen zu werden. Sollten nicht nur diejenigen verschwinden die den Strahl ansehen? Weshalb macht Skeletor sich dann so große Sorgen? Er besitzt schließlich keine Augen. Demnach hat der Strahl doch keine Wirkung auf ihn. Wer die KSM-DVD-Box besitzt, der wird sich die Frage stellen wie Orko aus dem Palast entkommt, als Skeletor diesen an sich nimmt. Des Rätsels Lösung ist eine rausgeschnittene Szene, die aber auf der Nixbu-DVD enthalten ist.

Sehr überzeugend wird auch die enorme Kraftanstrengung He-Mans verdeutlicht. Einen Diamanten mit den bloßen Händen zu zermürben ist schon ein gewaltiger Akt von Muskelarbeit. Die Chemiker unter uns werden wissen, dass es aufgrund der tetraedrisch angeordneten, kovalenten Einfachbindungen unmöglich ist einen Diamanten mit den Händen zu zerkleinern. Aber wollen wir hier keine tiefgreifende Wissenschaft betreiben sondern es auf der Tatsache beruhen lassen, dass He-Man eben der stärkste Mann des Universums ist. Eine kleine Zusatzinformation: Vielen wird es sicherlich aufgefallen sein, dass das Bild auf der Rückseite des Hörspielkoffers eben eine Szene aus dieser Folge zeigt. Was uns schließlich zu Skeletors Streitaxt bringt. In dieser Episode trägt der Herr des Bösen nicht seinen klassischen Widderstab mit sich herum, sondern benutzt stattdessen die bereits erwähnte Axt. Hierbei handelt es sich um eine Waffe, die wie der Widderstab Magie ausüben kann.

Oben: Szene aus dem Cartoon; Unten: Hörspielkoffer-Rückseite
Abbildung : Oben: Szene aus dem Cartoon; Unten: Hörspielkoffer-Rückseite

Fazit
Der Diamant des Verschwindens ist trotz kleinerer Logikfehler eine der sehenswerten Episoden aus dem klassischen MotU-Cartoon und gehört zu den wahren Highlights dieser Serie. Die Vorstellung der Charaktere sollte zwar in erster Linie das Spielzeug promoten, diese Werbeeinlage hielt sich aber in einem akzeptablen Rahmen, da die Geschichte dadurch nicht zu kurz kam.


Moral
Wie es im klassischen Cartoon gewohnt ist, gab es auch in dieser Folge eine treffende Moral. In der Diamant des Verschwindens spricht He-Man die Moral und warnt vor anderen Menschen, die steht‘s nach den einfachsten Mitteln suchen andere zu übertrumpfen.


Die Synchronsprecher
Monika Barth
Geboren 1947 in Osterburg
Monica Barth übernahm im klassischen Cartoon nahezu alle Frauenrollen. So lieh sie Evil-Lyn, Teela und auch Orko ihre Stimme. Einigen dürfte ihre Stimme aus vielen Synchronisationen bekannt sein. Sie lieh ihre Stimme z.B. Marilyn Monroe, Mariel Hemingway und Alvin in den "Chipmunks". Aber nicht nur als Synchronsprecherin dürfte sie einen hohen Bekanntheitsgrad genießen. Als Schauspielerin an zahlreichen Bühnen in Deutschland und Österreich feierte sie ebenfalls ihre Erfolge.

Helgo Liebig
Der Held von Eternia wurde von Helgo Liebig gesprochen. Aber dieser Charakter war nicht der einzigste, dem er seine Stimme lieh. So sprach er auch Tri-Klops, Prinz Adam und Clawful. Seine Stimme dürfte aber auch aus zahlreichen Hörspielen bekannt sein. So sprach er den Bootsmann Mr. Ruff in der Hörspielserie „Käpt´n Jack und seine Piraten“ oder übernahm den Part des Erzählers in „Police Academy“. Aber auch in bekannteren Hörspielen wie „Fünf Freunde“ oder „TKKG“ war er zu hören. Bei den Fanhörspielen von Hearoic übernahm er die Rolle von König Randor.

Herbert Tennigkeit
Geboren am 28.02.1937 in Gröspelken
Ihm gebührte die Ehre, dem Herrn des Bösen seine Stimme zu leihen. Aber auch dem Waffenmeister lieh er seine Stimme. Einen hohen Bekanntheitsgrad dürfte er als Schauspieler verzeichnen. So hatte er einige Auftritte beim „Tatort“ im „Großstadtrevier“ und in der „Schwarzwaldklinik“. Viele Fans bemängeln die Synchronisation Skeletors. So war seine Stimmlage viel zu hoch um den Herrn des Bösen angemessen in Szene zu setzen. Eine geeignetere Stimme wäre hier sicherlich die von Peter Pasetti gewesen.

Michael Grimm
Geboren 1950 in München
Michael Grimm sprach im klassischen Cartoon Beast-Man und Cringer/Battle-Cat. Aber auch anderen Charakteren lieh er seine Stimme. So sprach er zum Beispiel auch „Graf Marzo“ und „Fang-Man“. Er war auch als Synchronsprecher in zahlreichen Hörspielproduktionen tätig. So übernahm er zum Beispiel ab Folge 26 – Orkos schwerste Stunde – die Rolle des Beast-Mans. Weshalb er in den Hörspielen von Europa den Knecht so unwürdig sprach ist leider nicht bekannt. Berühmt wurde er vor allem durch seine vielen Theater- und TV-Auftritte.


Mehr Reviews über den Classic-Cartoon:

Staffel 1:
Folge #17 - Daimar der Dämon
Folge #46 - Ewige Dunkelheit

Sonderfolgen:
He-Man & She-Ra - The Christmas Special

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Scarecrow
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Kommentare anderer Fans
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Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Erster!

Abgesehen von der werbeträchtigen Einleitungsszene der Schurken mag ich die Folge.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:03 Uhr  |  Zuletzt geändert am 11.03.2008 -12:04 Uhr
Karkarr
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Tolles Review, zu einer doch recht sehenswerten Folge. wieso geschnitten wurde bleibt wohl unergründlich.
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Ich mach was ich will, das ist mein Gesetz ! ‹^› ‹(•¿•)› ‹^› -

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:04 Uhr
Bloodfreak
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Cooles Review, Reilly! Eine meiner Lieblingsfolgen! In den späteren Cartoonfolgen ging leider die Boshaftigkeit von Skeletor verloren - es wurde immer "kindgerechter".
Ein weiterer "Logikfehler" ist, dass He-Man beim Zerkleinern des Diamants selber kurz davor ist zu verschwinden, obwohl der ihn nicht anschaut...

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:09 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
WEBMASTER
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Review ist von unserem neuen Rezensent Horde Mitglied. Ehre wem Ehre gebührt.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:13 Uhr
Bloodfreak
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ooops...bin das irgendwie schon gewohnt Reilly für die Reviews zu loben

Also hier nochmal offiziell: Danke Horde Mitglied für dein echt gutes Review

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:15 Uhr
Tjodalf
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super review!
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:21 Uhr
Scarecrow
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Bloodfreak schrieb am  11.03.2008 um  12:15
ooops...bin das irgendwie schon gewohnt Reilly für die Reviews zu loben

Also hier nochmal offiziell: Danke Horde Mitglied für dein echt gutes Review
Das will ich auch meinen

Aber danke für deine lobenden Worte. Freut mich, wenn dir das Review gefällt. Wobei ich sagen muss, dass ich die Folge das erste Mal wieder gesehen hatte, als ich das Review dazu schrieb. Ich glaube, zuletzt hatte ich die Folge vor 12 Jahren gesehen.

Der Diamant zählt auch zu meinen Favoriten. Aber meine Lieblingsfolge kommt ja noch
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And at the end of fear - Oblivion!

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:23 Uhr
marcri
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Die Masters-Cartoons von Filmation haben unheimlich viel Charme, die Episode gehört zu den besseren Folgen der Zeichentrickserie.

Gutes Review!
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+++++++++SUCHE MASTERS CLASSICS MOSC: FISTO, SHADOW WEAVER, STINKOR, SORCERESS, WEBSTOR, FILMATION MER-MAN ++++++++++

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:31 Uhr
Galaxy Surfe..
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Klasse Einstieg in die Review Welt @Horde Mitglied
Gefällt mir gut, der ganze Aufbau und der Schreibstil.
Auch die Einleitung ist klasse (Juweliere von PE )

Nur eine kleine Korrektur:

Der kosmische Komet hatte tatsächlich Produktionscode MU1. Diese Folge wurde also als erste produziert und der Diamant des Verschwindens hat die Nummer MU4.
So wurde die Serie auch ins Ausland verkauft, daher beginnt z.B. Premiere immer mit der Kometen-Folge. Soweit stimmt´s.

In den USA allerdings lief als erste Folge überhaupt korrekterweise diese Folge hier, also "Diamond Ray of Disappearance", nämlich am 5. September 1983.
Alle weiteren gingen zunächst wild durcheinander, sie hielten sich nicht mal an die Produktionsnotizen

Auf Video kamen die alle in richtiger Reihenfolge raus. Das merkt man schon an der Musik, die sich im Laufe der Folgen doch wandelte, z.B. das Evil-Theme, welches noch im Diamant des Verschwindens zu hören ist. Die klang noch recht monoton und irendwie brachial, zum Glück wurde das in die bekannte Erkennenungsmusik Skeletors umgewandelt.

Aber das nur am Rande, ist ja nicht so wichtig.

Ich freue mich schon auf weitere Reviews. Auch die Infos zu den Sprechern sind Top!
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"Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, Kid!"

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:53 Uhr
King Randor
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Ein informatives, gut lesbares Review!
Die kleine Randbemerkung zur Diamant-Struktur ist der Knüller

Was die Folge selbst angeht, so mutet sie (wie alle Classic-Episoden) heute doch recht statisch an - von der wie üblich sehr verlassen wirkenden Palast-Anlage mal ganz abgesehen.
Nichtsdestotrotz kommt immer wieder stimmungsvolles MotU-Feeling auf, hier gefällt mir im Gegensatz zu Reilly insbesondere die Einführung der Schurken.

Bezüglich Skeletors Augen bin ich anderer Ansicht - sehen kann er ja trotzdem! Er ist sogar besonders gefährdet, da er ja nicht mal die Lider schließen kann...
Absurder finde ich da schon die (auf deinem Screenshot gut sichtbare) Mimik seines Totenschädels. Ist das Ding aus Gummi? Aber gut, das betrifft ja sämtliche Folgen.
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  11.03.2008 um  12:57 Uhr  |  Zuletzt geändert am 11.03.2008 -12:58 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Klasse Review
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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  11.03.2008 um  13:09 Uhr
Scarecrow
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Vielen Dank euch allen

@ Galaxy Surfer

Deine lobenden Worte erfreuen mich besonders. Es ist schließlich nicht leicht (wenn ich das mal so formulieren darf) in solch gewaltige Fußstapfen zu treten.

Deine Informationen zur Einteilung der Folge sind klasse. Hatte diese Hintergrundinfo gar nicht so ausführlich gefunden.

@ King Randor

Die Sache mit der Diamantenstruktur fiel mir sofort beim Betrachten dieser Episode auf und als angehender Chemiker konnte ich einfach nicht anders

Ich denke aber eher, dass Skeletor durch magisches Einwirken sehen kann. Wie das genau funktioniert ist reine Spekulation. Liefert aber genügend Stoff für eine FanFiction ... hm ...
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And at the end of fear - Oblivion!

Geschrieben am  11.03.2008 um  13:24 Uhr
Galaxy Surfe..
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Es ist schließlich nicht leicht (wenn ich das mal so formulieren darf) in solch gewaltige Fußstapfen zu treten.

Wenn ich sowas lese ist mir das immer echt peinlich. So besonders sind meine Reviews auch wieder nicht - manch einem auch viel zu lang

Aber

Thema Totenschädel/Augen:

Ich denke auch, er hat keine Augen/Pupillen in den Höhlen versteckt. Da ist einfach Magie im Spiel.
Seine Mimik musste aber irgendwie dargestellt werden. Ein reiner unbeweglicher Schädel hat nicht viel Ausdruckskraft. Von daher hatte es mich nie gestört, wenn mal die Augenhöhlen enger werden um böser dreinzukucken - oder grösser um Überraschung oder Entsetzen zu zeigen.

Da bin ich ja jetzt schon gespannt, wie man das bei einem neuen Realfilm lösen wird. Im alten Movie hatte man die Augen von Frank Langella auch nur der Emotionen wegen gesehen
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Geschrieben am  11.03.2008 um  13:41 Uhr
Manuel Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review zu einer super Folge. Vielen Dank Christoph.

Geschrieben am  11.03.2008 um  13:46 Uhr
Megalo-Mania..
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Tatsache, aufgrund der der tetraedrisch angeordneten, kovalenten Einfachbindungen hat es mich als Zehnjähriger schon imponiert, wie He-Man den Diamanten zerbröselt.

Aber Spaß beiseite: Ein tolles, gut bebildertes Review
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Mitbegründer der WPIZWJT # Offizieller FanArt-Archäologe von PE # "Ich brauch mich hier nicht zu rechtfertigen, ich bin im Internet."

Geschrieben am  11.03.2008 um  13:55 Uhr
Sorceress-Gu..
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Die einzig wahre Pilotfolge des Classic Cartoons, gelungenes Review...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  11.03.2008 um  16:38 Uhr
King Randor
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@HM & Galaxy: ich hab ja gar nicht behauptet, dass Skelli noch Augen in den Höhlen hätte - ich bin auch immer von Magie ausgegangen. Nur ändert das ja nichts daran, dass er SIEHT. Ergo kann ihm der Diamant auch gefährlich werden...
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  11.03.2008 um  16:40 Uhr
tunglashor
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Habe den Artikel nur überflogen, deshalb kann ich noch nicht sagen, ob er gut ist , die Bilder kamen mir direkt bekannt vor.....gibt es die Story nicht auch im Panini Sammelalbum?

Vielleicht kam mir die Geschichte auch daher nur bekannt vor : http://www.planeteternia.de/cgi-bin/pictureviewbild.pl?sprID=1;bilID=61

Geschrieben am  11.03.2008 um  17:00 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Sehr gutes Review.
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  11.03.2008 um  17:16 Uhr
Spikor80
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tunglashor schrieb am  11.03.2008 um  17:00
Habe den Artikel nur überflogen, deshalb kann ich noch nicht sagen, ob er gut ist , die Bilder kamen mir direkt bekannt vor.....gibt es die Story nicht auch im Panini Sammelalbum?

Vielleicht kam mir die Geschichte auch daher nur bekannt vor : http://www.planeteternia.de/cgi-bin/pictureviewbild.pl?sprID=1;bilID=61
Jo, denke, die war im Sammelalbum! Daher kannte ich sie wohl auch schon als Knirps, obwohl mir der Cartoon damals völlig unbekannt war (wenn sie nicht im Album war, weiß ich echt nicht, woher ich die Folge damals schon gekannt haben soll).

Jedenfalls starkers Review, HM! Aber du hast ja auch schon viel "Schreiberfahrung"

Das mit dem Sehen bei Skeletor war für mich aber immer klar: er sieht genauso wie wir, es ist ja auch Magie, dass er "nur" einen Schädel hat; das beeinflusst sein Sehvermögen nicht (meine Meinung)!
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Geben wir dem Typ mit dem Skelettkopf die Schuld!

Geschrieben am  11.03.2008 um  18:04 Uhr
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