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Geschrieben am  14.10.2008 um  17:50 Uhr  
Reviews
Das Zauberschwert des Bösen (Hörspielfolge 33)

Als es Dragstor gelingt, He-Mans Zauberschwert in den Hyperraum zu verbannen, wittert Skeletor seine Chance auf den Sieg. Erfahrt im Review alles über den Beginn des dramatischen Finales der Hörspiele.

Story
Dragstor, der Krieger der Wilden Horde begab sich auf die gefährliche Reise in die Ebene der Ewigkeit. Hier fand er nicht nur den legendären Hyperraum-Vogel „Icebird“, sondern auch ein Schwert das mittels Hyperraum-Eis zum Zauberschwert wurde. Bei seiner Rückkehr nach Snake Mountain trifft Dragstor nun am Rand der Ebene der Ewigkeit auf Moss Man und Buzz-Off. Es entbrennt ein kurzer Kampf, den der Schurke mit Hilfe des neuen Schwertes leicht gewinnen kann, und Icebird sorgt sogar dafür, dass sich beide Helden auflösen und im Hyperraum verschwinden.

Kurz darauf berichtet Orko, welcher den Kampf beobachten konnte, He-Man von den Geschehnissen, und sofort begeben sich die Freunde zu der Stelle wo der schreckliche Kampf stattgefunden hatte. Doch erneut taucht Dragstor auf und fordert He-Man zum Kampf heraus; dieser nimmt die Herausforderung von Skeletors Gefolgsmann an und verliert! Schlimmer noch, Dagstor gelingt ein noch größerer Schlag gegen die Masters, als Icebird sich das Zauberschwert He-Mans packt und mit damit im Hyperraum verschwindet. Der Hordekämpfer enthüllt den Masters triumphierend, dass auch Buzz-Off und Moss Man sich im Hyperraum befinden und somit nie wieder befreit werden können.

Wenig später sind die Masters of the Universe in höchster Alarmbereitschaft, denn jedem ist klar dass nach Verlust des Zauberschwertes Skeletor angreifen wird. Und tatsächlich schreitet der Herr des Bösen mit allem heran was er an Kämpfern und Kriegsmaschinerie aufzubieten hat. Es entbrennt eine wilde Schlacht, in der Skeletor ganz klar seine Überlegenheit demonstriert. Selbst He-Man kann sich gegen dessen neues Schwert kaum zur Wehr setzen. Als Skeletor ihm schließlich die eigene Waffe aus der Hand schlägt, versucht He-Man sogar noch, mit bloßen Fäusten gegen den Herrn der Finsternis zu bestehen. Dieser Kampf ist aber nur von kurzer Dauer, und Skeletor verletzt He-Man mit dem Zauberschwert des Bösen. Der heldenhafte Kämpfer für das Gute fällt trotz der eigentlich harmlosen Wunde wie tot zu Boden und bleibt regungslos liegen. Damit hat Skeletor den Kampf um den Königspalast endlich gewonnen.

Wenig später haben die Trooper der Wilden Horde die geschlagenen Masters of the Universe in eine Ecke zusammengetrieben, wo man sie nun gefangen hält, während der Herr des Bösen seinen Sieg feiert. Um herauszubekommen warum ein kleiner Kratzer He-Man in diesen todesähnlichen Zustand versetzt hat, beamt sich Orko in die Nähe von Skeletor und Dragstor. Der Trollaner kann mithören, wie Dragstor seinem Herrn das Geheimnis um He-Mans Zustand verrät: An der Spitze von Skeletors Schwert war Hyperraum-Eis, welches die Waffe überhaupt erst zum "Zauberschwert" machte! Als Skeletor He-Man damit traf, entlud sich alle Energie und beförderte den Held in einen komatösen Zustand. Nachdem Orko seinen Freunden diese Nachricht überbracht hat, macht er sich auf die Suche nach Snout Spout, welcher nach der Niederlage unbemerkt fliehen konnte. Dieser hat einen Weg aus der Stadt gefunden, so dass die Verteidiger Eternias heimlich aus der Stadt flüchten können.

Nachdem die Masters geflohen sind, wollen sie Hilfe bei der Zauberin von Castle Grayskull suchen. Diese jedoch antwortet nur mit einem Vogelschrei, reagiert ansonsten aber nicht auf die Hilferufe der vor der Burg stehenden Helden. Stattdessen gelingt es den Masters aber zumindest, He-Man endlich aus seiner Totenstarre zu erwecken! Obwohl ihm seine Kameraden nun die katastrophale Situation erklären, gibt sich He-Man aber optimistisch. Der Kampf um Eternia ist noch nicht verloren…



Rezension
Das ist er also, der berühmte "Anfang vom Ende". Mit dem Zauberschwert des Bösen läutet EUROPA das fünfteilige Finale der MASTERS OF THE UNIVERSE Hörspielserie ein - und was für ein fulminantes Codas dies ist! Mit insgesamt nahezu dreieinhalb Stunden Laufzeit ist dies der längste Mehrteiler, den EUROPA bei dieser Reihe je produziert hat. Warum sich das Unternehmen sich für ein solch langes Ende entschieden hat, ist leider unbekannt. Logisch erscheint aber dass dies aus Kostengründen geschah, da die Reihe zum Zeitpunkt der Produktion schon längst nicht mehr die Verkaufszahlen hervor brachte, die EUROPA seinerzeit den Serien abverlangte.

Skeletor schafft es also endlich, den Königspalast zu erobern. Dies ist ihm zwar schon ein paar Mal gelungen (in Doppelgänger (7), Das Dämonenpferd (19) und Das Zepter der unendlichen Macht (30), leider wurde er aber in all diesen Folgen äußerst schnell wieder vertrieben. Doch diesmal sitzt der Schlag so richtig, und He-Man und seine Freunde müssen die größte Niederlage der gesamten Hörspielreihe einstecken. Ebenso kann Skeletor seinen Erzfeind mit Hilfe des Hyperraumeis-Schwertes erstmals verletzen, wodurch dieser in eine Art Koma fällt.

Leider ist das Titelobjekt dieser Folge aber auch gleichzeitig eines der größten Mysterien, denn ebenso wie bei Icebird stellt sich die Frage, wie das Schwert überhaupt nach Eternia kam und warum. Spekulationen kann man viele darüber anstellen, doch entsprächen sie keinerlei Fakten. Leider gerät das magische Schwert aus dem Hyperraum in den folgenden 4 Episoden zudem in völlige Vergessenheit, möglicherweise da es im Kampf gegen He-Man seine gesamte Energie entlud und somit als normale Waffe nicht mehr von Nutzen ist. Auch der in dieser Folge erstmals in Erscheinung tretende und sogleich äußerst starke Dragstor verliert ab He-Man und das Reich der Schrecklichen (34) an Gewicht und rückt wieder mehr in den Hintergrund. Dennoch ist die Leistung von Claus Fuchs nicht zu schmälern. Seine Stimme fand schon als Grizzlor in den Episoden Dämon Modulok (21) und Das ewige Feuer (29) Verwendung; in seiner Rolle als Dragstor jedoch scheint er regelrecht aufzublühen.

Eines der negativsten Kritikpunkte dieses Hörspiels ist wohl, dass der Hörer über den Zustand der Zauberin im Dunkeln bleibt. Zoar antwortet zwar auf die Rufe der vor dem Tor stehenden Masters durch Schreie, reagiert sonst aber kein Stück. Lediglich eine Vermutung Snout Spouts bekommt man serviert, die leider jedoch nie bestätigt oder widerlegt wird. Während die Hüterin von Grayskull im zweiten Teil des Quintetts noch immer außer Gefecht gesetzt ist, wird sie im dritten Part Skeletor – König von Eternia (35) wieder putzmunter in Erscheinung treten als sei nie etwas geschehen. EUROPA liefert leider keine Erklärung über diese wundersame Genesung. Schlimmer aber ist ein Kontinuitätsfehler im Übergang zwischen dieser und der kommenden Folge. Erst ist Snout Spout derjenige, der eine geniale Idee hat um in den Hyperraum eindringen zu können. Dies versucht er dem Waffenmeister zu vermitteln kurz bevor die Schlacht beginnt, bedauerlicherweise kommt er nicht mehr dazu. In Folge 34 scheint er aber nichts mehr davon zu wissen, beziehungsweise den Einfall nie gehabt zu haben. Die Idee einer Maschine, mit dessen Hilfe man eine Brücke zwischen Eternia und dem Hyperraum schaffen kann, wird dann Ram Man auf den Leib geschrieben, und der Elefantenmensch stellt die These des Mauerbrechenden Freundes sogar in Frage. Somit verpufft in dieser Folge der offensichtliche Teaser auf den zweiten Teil.

Ein wenig suspekt ist auch die Tatsache dass He-Man mit Hanteln trainiert. Nie zuvor hatte er dies getan, und wozu auch, denn er ist ja ein magisches Wesen dass seine Kraft nicht wirklich aus seinen Muskeln, sondern aus der Zauberkraft des Schwertes bezieht. Sehr lobenswert dagegen sind die Effekte, mit denen EUROPA die Schlacht um Eternis akustisch inszenierte. Anders als in anderen, besonders den früheren Episoden ist der Kampf hier sehr ausgeprägt aufgezogen. Das Feeling einer epischen Schlacht wurde dazu noch von der sehr guten Leistung der Sprecher untermalt. Nicht zu vergessen ist die Musik, welche die traurige, recht trostlose Stimmung der Helden nach dem verlorenen Kampf untermalt.

Fazit
Das Zauberschwert des Bösen ist eine recht schnelle Folge, in der die Ereignisse fast über ihre eigenen Füße zu stolpern scheinen. Mit 39 Minuten und 54 Sekunden ist diese Episode dabei tatsächlich die kürzeste seit Zoar im Strudel der Zeit, und so wirken die Geschehnisse teilweise recht hektisch gepresst. Auch das Titelobjekt findet im Vergleich mit früheren magischen Gegenständen eher geringe Beachtung. Dennoch ist der Plot sehr solide und besitzt einige nie dagewesene Aspekte, zudem rücken in anderen Medien eher stiefmütterlich behandelte Charaktere wie Snout Spout und vor allem Dragstor mehr in den Vordergrund. Langweilig wird es dadurch in keiner Sekunde, und der Hörer bleibt auf den zweiten Teil gespannt.

Sprecher
Gerd Baltus
Gerd Baltus, der Stammsprecher von Snout Spout, ist am 29. März 1932 in Bremen geboren. Er ist ein deutscher Synchronsprecher und Schauspieler der vielen bekannst sein dürfte aus Krimiserien wie „Der Alte“, „Derrick“ und natürlich „Tatort“. Zwischen 1980 und heute hat er an etlichen Hörspielproduktionen mitgewirkt wie „Holle Honig“, „TKKG“ und selbstverständlich „Die drei ???“. Als Snout Spout war er genau drei Mal in der klassischen Hörspielreihe von Masters of the Universe, nämlich in den Episoden 28, 33 und 34 vertreten.



Mehr Reviews über Hörspiele:

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

#1 - Sternenstaub
#2 - Das Todestor
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#4 - Der unbezwingbare Drache
#5 - Höhle des Schreckens
#6 - Im Kerker Skeletors
#7 - Doppelgänger
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains

#11 - Anti-Eternia
#12 - Der Herr der Wespen
#13 - Skeletors Sieg
#14 - Der feurige Eisvogel
#15 – Die lachende Brücke
#16 – Nacht über Castle Grayskull
#17 - Angriff der Magier
#18 - Mekaneck und das Erbe des Grauens
#19 – Das Dämonenpferd
#20 – Die Rache des Schlangenfürsten

#21 – Dämon Modulok
#22 – Spydor, die Monsterspinne
#23 – Die Zauberrüstung
#24 – Skeletors Meisterplan
#25 – Teelas Verrat
#26 – Orkos schwerste Stunde
#27 – Zoar im Strudel der Zeit
#28 – Skeletors Roulette
#29 – Das ewige Feuer
#30 – Das Zepter der unendlichen Macht

#31 – Die Pyramide der Unsterblichkeit
#32 – Der Meister-Zauberer

Sonderfolge "Die Giganten des Universums"
Sonderfolge "He-Man - Die neue Dimension"

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Eine meiner Lieblingsfolgen, obwohl ich den angesprochenen Kritikpunkten Recht geben muß!
Auf jeden Fall ist dieses Hörspiel der Grund, warum ich Dragstor heute noch genial finde!
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  14.10.2008 um  17:51 Uhr
Lord Hordak
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ultralange nicht mehr gehört,aber das schwert hatte dragstor doch aus der ebene der ewigkeit mitgebracht? oder irre ich mich da? wenn ja,war er bestimmt von den dortigen magiern in den hyperraum geleitet wurden


finde den 5 teiler ganz cool und sehr oft recht amüsant.aber was mich nervt ist das hordak so nen schisser is wenns um angebliche geister geht
und auch grizzlor wird zum schisslor
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  14.10.2008 um  18:14 Uhr
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für das schöne Review!
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Geben wir dem Typ mit dem Skelettkopf die Schuld!

Geschrieben am  14.10.2008 um  18:26 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Cooles Review


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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  14.10.2008 um  19:06 Uhr
Scarecrow
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Klasse Review!

Die Folge gefällt mir nur bedingt. Aber die beste TEpisode des 5-Teilers (wenn nicht sogar der gesamten Reihe) kommt ja noch

Leider gehen damit langsam die HSP-Reviews zu Ende
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And at the end of fear - Oblivion!

Geschrieben am  14.10.2008 um  19:44 Uhr
Maze
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auch für mich einer meiner absoluten Lieblingsfolgen, da der Plot endlich mal ein wenig continuierlicher ist (oder Fehler zumindest nicht so auffallen).
Wenn ich an anderen Folgen denke - hab erst derletzt wieder "Baum der sterbenden Zeit" gehört: zuerst wird ein Stück Baum abgeschnitten, dann muss irgend eine Kugel bewegt werden und dann stellt Skeletor He-Man eine Falle an der schiefen Bahn, in die er dann selbst geworfen wird
Das mit der Idee von Snout Spout zu Ram-Man ist natürlich extrem ärgerlich....
Ach ja: wieder mal ein sehr schönes Review!
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Speed has never killed anyone, suddenly becoming stationary… that’s what gets you.

Geschrieben am  14.10.2008 um  19:47 Uhr
Stranger
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Super Review

"Das Zauberschwert des Bösen" ist eine meiner Lieblingsfolgen, Skeletor hat endlich gewonnen

Die Kritikpunkte sind mir noch gar nicht aufgefallen. Muss dir aber Recht geben, ist irgendwie bischen blöd.

Skeletor hat doch auch in Folge 10 den Palast mit Hilfe des Ringes erobert
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Hör auf mit der Peitsche nach Krähen zu schlagen Beast Man ___ dünnsprossige Leitern sind kotig

Geschrieben am  14.10.2008 um  20:28 Uhr
Spikor80
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Scarecrow schrieb am  14.10.2008 um  19:44
Klasse Review!

Die Folge gefällt mir nur bedingt. Aber die beste TEpisode des 5-Teilers (wenn nicht sogar der gesamten Reihe) kommt ja noch

Leider gehen damit langsam die HSP-Reviews zu Ende
Dann können sie ja auch ins Lexikon gestellt werden.
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Geben wir dem Typ mit dem Skelettkopf die Schuld!

Geschrieben am  14.10.2008 um  20:35 Uhr
ScareGlow 83
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Super Review zu einer klasse Folge

Geschrieben am  14.10.2008 um  20:38 Uhr
Nyria
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Ich erinner mich noch, als ich die Folge mit 8 Jahren gehört habe. Als Skeletor He-Man niedergestreckt hat, bekam ich nen Mörderschreck und musste sogar weinen^^

Hach ja, wenn man noch klein und unschuldig ist
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"I like you guys! What you lack in brains you make up in heart... and speaking of hearts... bring me Batmans!" "Those who see the true form of Wrath-Amon must die!"

Geschrieben am  14.10.2008 um  20:46 Uhr
Fangman
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Das hört sich alles zumindest interessant an. Ich hab die Folge nie gehört obwohl ich sie schon lange besitze. Hab mir immer fest vorgenommen den Fünfteiler als Finale eines MotU-Hörpiel-Marathons zu hören aber mir geht immer die Puste aus.
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If you think those are awesome, just wait until you see what we´ve got planned for the rest of the line.

Geschrieben am  14.10.2008 um  20:47 Uhr
Big-King-Roc..
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wieder mal ein tolles review

Geschrieben am  14.10.2008 um  21:06 Uhr
Sorceress-Gu..
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Sehr schönes & ausführliches Review zu ´ner gelungenen HS-Folge...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  15.10.2008 um  00:01 Uhr  |  Zuletzt geändert am 15.10.2008 -00:02 Uhr
Night Stalke.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Sabbel Saurus, dein neuer Youtube Kanal über MotU...

Geschrieben am  15.10.2008 um  04:34 Uhr
Rizzo
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Was für eine Folge! Düster und bedrohlich! Die Fortsetzungen habe ich nie gehört, umso mehr hat sie mich als Kind verstört (Reim nicht beabsichtigt).

Toxic: Super Review! Die Kontinuitätsfehler sind echt ein wenig ärgerlich. Ich war immer auf Snout Spouts Idee gespannt... schade.

Weiß jemand, warum Dragstor in der Folge als "Drachenkämpfer" bezeichnet wird?
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Irgendetwas hat ihn weggebeamt....

Geschrieben am  15.10.2008 um  08:17 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Klasser Review zur einer sehr guten Folge.
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  15.10.2008 um  09:25 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Wahrscheinlich hat H.G. Francis da einfach nur gedacht "DRAgstor, hört sich ja fast wie DRAche an".
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  15.10.2008 um  10:00 Uhr
Rizzo
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Seb schrieb am  15.10.2008 um  10:00
Wahrscheinlich hat H.G. Francis da einfach nur gedacht "DRAgstor, hört sich ja fast wie DRAche an".
Da hast Du recht, das könnte sein. Eigentlich die nächstliegende Erklärung. Oh Mann. Wahrscheinlich hat er die Figur nie gesehen.
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Irgendetwas hat ihn weggebeamt....

Geschrieben am  15.10.2008 um  10:27 Uhr
King Randor
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Da MotU ja nur englischsprachige Namen aufweist, ging´s wohl eher um DRAGstor - wie DRAGon. Was inhaltlich natürlich auf´s gleiche hinausläuft.

Informatives, angenehm lesbares Review, Toxic.
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  15.10.2008 um  10:36 Uhr
Evil Prevail
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Schönes Review zu einer Superfolge! Dieser Auftakt macht wirklich Lust darauf, die weiteren Folgen zu hören. Besonders die trostlose Stimmung nach der verloreren Schlacht wurde gut eingefangen. Eine meiner Lieblingsfolgen!

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Be a man, fix the glitch, just remember life´s a bitch!

Geschrieben am  15.10.2008 um  10:40 Uhr
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