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Geschrieben am  17.10.2008 um  09:40 Uhr  
Reviews
Das Reich der Schrecklichen (Hörspielfolge 34)

Im zweiten Kapitel des finalen 5-Teilers verschlägt es He-Man in den Hyperraum. Lest im Review, wie er sich im Kampf um sein Zauberschwert gegen den teuflichen Satma schlägt.

Story
Nachdem die Masters of the Universe den Kampf um den Königspalast verloren hatten, flohen sie aus der Stadt nach Castle Grayskull. Doch die Burg der Zeitlosen lässt sich ohne He-Mans Zauberschwert, welches in den Hyperraum geschleudert wurde, nicht öffnen. Auch Zoar kann den Verteidigern Eternias nicht helfen, da sie vermutlich ebenfalls vom Bann der Hyperraummagie betroffen ist. Die Masters erkennen dass sie ohne das Zauberschwert und die Hilfe der Zauberin nichts gegen Skeletor ausrichten können. Aus diesem Grund entwickeln sie einen tollkühnen Plan, um das Zauberschwert aus dem Hyperraum zurückzuholen: Snout Spout soll aus Teilen seines Raumschiffwracks eine Maschine bauen, die den Weg zum Hyperraum freigibt. In der gleichen Nacht schleichen sich He-Man und einige seiner Freunde in die Kellergewölbe von Eternis. Da sie befürchten dass die Krieger des Bösen sie außerhalb der Schlossmauern entdecken könnten, bauen sie die Maschine kurzerhand direkt im Keller des Schlosspalastes zusammen.

Nachdem Snout Spout die Hyperraummaschine vollendet hat, begeben sich He-Man, Man-At-Arms und Orko in das geheimnisvolle und bedrohliche Reich des Hyperraums. Erstaunlicherweise kann der kleine Trollaner in dieser Welt unglaublich gut zaubern. Dies hilft besonders als die drei von einer Heerschar von Monstern angegriffen werden und Orko zunächst sichtbar hat werden lassen und sie dann mit einem einzigen Zauberspruch in die Flucht schlagen kann.

Unterdessen warten die Helden im Keller von Eternis mit wachsender Besorgnis auf die Rückkehr ihrer Freunde, die sich bereits seit über einem Tag im Hyperraum befinden. Nach heftigen Diskussionen wird durch einen Test Snout Spouts Theorie bestätigt: Als Teela den Hyperraum betrifft und nur wenige Sekunden verweilt, vergehen auf Eternia 20 Minuten. Somit ist klar dass die Zeit im Hyperraum schneller verläuft, und die Helden weiter auf ihre Freunde warten müssen. Schließlich aber betritt Dragstor den Kellerraum, wird aber von den Masters überwältigt. Dennoch läuft die Zeit gegen sie, denn es kann nicht mehr lange dauern, bis Dragstors Verschwinden bemerkt wird.

Im Hyperraum führen Moss Mans und Buzz-Offs Fußspuren ihre Freunde zu einer Burg. Dort treffen sie auf Satma, Befehlshaber über die Monster und selbsternannten Herrscher des Hyperraums. Tatsächlich erklärt er, Moss Man und Buzz-Off in einem Turm der Burg festzuhalten, und auch das Zauberschwert befindet sich am Fuß des Turmes, eingeschlossen in Hyperraumeis. Während Satma seine Monsterkämpfer auf die Helden hetzt um sie ebenfalls einzusperren, entbrennt ein wilder Kampf, den die Verteidiger Eternias zu verlieren scheinen. Erst als Orko das Zauberschwert mittels seiner Magie aus dem Hyperraumeis befreit, kann He-Man den Monstern Paroli bieten und auch Buzz-Off und Moss Man befreien.

Satma ist erbost und mobilisiert noch mehr Kämpfer, die gegen seine Widersacher antreten. Nun hilft auch das Zauberschwert nichts mehr, und Orko muss erneut mit seiner Zauberkunst einschreiten um den Helden zu helfen. Dies verschafft den fünf die Möglichkeit zur Flucht und Rückkehr nach Eternia. Dort werden sie von ihren Freunden überglücklich empfangen, und während Snout Spout die Selbstzerstörung der Maschine einleitet, treten die Masters of the Universe den Rückzug aus Eternis an.



Rezension
He-Man und das Reich der Schrecklichen ist der zweite von insgesamt 5 Teilen, die das Finale der Masters of the Universe Hörspielreihe von EUROPA bilden. Die Episode beginnt vor Castle Grayskull, also direkt dort wo Teil 1 Das Zauberschwert des Bösen endete. Dies wird bei den kommenden drei Teilen nicht mehr so sein, sondern setzt an einem anderen, etwas späteren Zeitpunkt ein.

Leider beginnt Folge 34 aber auch mit einem groben Kontinuitätsfehler. In Folge 33 hatte Snout Spout noch die Idee einer Maschine, mit dessen Hilfe man in den Hyperraum eindringen kann. Dies versuchte er Duncan zu vermitteln kurz bevor der Kampf um Eternos begann. Leider kam er nicht mehr dazu da Skeletor und seine Monster gerade in dem Moment in die Stadt eingedrungen waren. Jetzt, eine Episode weiter scheint er davon nichts mehr zu wissen und der Autor dieser Geschichte schreibt Ram Man diese grandiose Idee zu. Ein Fehler der hätte auffallen müssen. Schließlich hat man ja auch daran gedacht und betont wie Snout Spout nach Eternia gekommen ist.

Zum leider letzten Mal verlassen die Verteidiger Eternias ihren Heimatplaneten und brechen auf in eine fremde und bedrohliche Dimension: Den Hyperraum. Hier stellt der Autor den Hyperraum als ein Reich vor, auf dem man atmen und leben kann. Die Wissenschaft spricht allerdings von einem überdimensionalen Raum außerhalb der normalen und bekannten Raumzeit. Was jedoch vom Autor übernommen wurde und der theoretischen Wahrheit entspricht ist, dass man mittels des Hyperraums schneller als das Licht fliegen kann. Ebenso ist der Zeitunterschied mitbedacht und übernommen worden, denn laut der Wissenschaft vergeht die Zeit im Hyperraum tatsächlich langsamer als in unserem Raum.

Interessant und für die Hörspielserie durchaus bereichernd ist Satma, selbsternannter Herrscher nicht nur des Hyperraums, sondern aller Lebenden und gar der Toten. Beschrieben als ein Wesen, das Skeletor sehr ähnlich sieht, jedoch zwei Hörner besitzt, regiert Satma offenbar in der Tat uneingeschränkt über sein Reich, auch wenn er seine Monsterkämpfer mit Gold zum kämpfen motiviert. Ohnehin stellen sich Aspekte des Hyperraum immer wieder als eine Art verzerrte Version Eternias dar - Satma als satanischer Skeletor, seine Untergebenen als noch furchterregendere Monsterkämpfer als die auf Eternia, und natürlich auch das Cover, welches Satmas Burg als gehörnte Version von Castle Grayskull zeigt.

Snout Spout kommt in dieser Episode als sehr präsenter Schlüsselcharakter daher, denn schließlich ist er es, der aus seinem Raumschiffwrack die Maschine zusammenbaut, welche das Tor zum Hyperraum schafft. Vielleicht wäre es aber besser gewesen, auch Extendar - welcher ja mit dem Elefantenmench in besagtem Raumschiff nach Eternia kam - als Unterstützung dazu zu holen. Daran hat leider keiner gedacht. Orko wiederum kann im Hyperraum endlich richtig gut zaubern, was ihm gefällt sogar so sehr gefällt dass er erwägt, in dieser Welt zu bleiben. Zwar ist es Autor H.G. Francis anzurechnen dass er den kleinen Trollaner als so wichtige Person präsentiert, doch ähnelt der Schluss (als He-Man, Buzz-Off, Moss Man und Man-At-Arms gegen die Monster Satmas keine Chance haben und erst mit Hilfe von Orkos Zauber fliehen können) recht deutlich früheren Folgen wie Das ewige Feuer. Orko hier zum wiederholten Male als Retter zu präsentieren, ist dadurch etwas einfallslos.


Fazit
Ohne Freunde brechen nach langer Zeit wieder einmal nur He-Man, Man-At-Arms und Orko in ein neues Abenteuer auf. So erinnert ihre Reise in den Hyperraum immer wieder beinahe nostalgisch an die früheren Hörspielfolgen. Auch dank der ansonsten stimmigen Umsetzung erfreut sich Das Reich der Schrecklichen auch heute noch mit Recht großer Beliebtheit.


Sprecher
Wolf Rathjen
Der am 23. Juni 1923 geborene Schauspieler und Synchronsprecher übernahm in „He-Man und das Reich der Schrecklichen“ die Rolle des Gastcharakters Satma. Auch mit Wolf Rathjen engagierte EUROPA keinen Neuling in diesem Geschäft, sondern einen sehr erfahrenen Synchronsprecher der in etlichen Hörspielen mit von der Partie war. Darunter sind Auftritte in „Die drei ???“, „Holle Honig“ und „Barbie“. Seine bekannteste Sprecherrolle hatte er wohl als Papa Schlumpf in der Zeichentrickserie „Die Schlümpfe“. Leider ist Rathjen im Alter von 80 Jahren am 3. September 2003 in Hamburg verstorben.

Günter Dockerill
Dockerill ist der zweite Sprecher für Moss Man und löst damit Utz Richter ab, der den Hüter des Waldes in Episode 27 „Zoar im Strudel der Zeit“ gesprochen hat. Bekannt wurde Dockerill als Erzähler in der Hörspielserie „Ein Fall für TKKG“. Einem breiteren Publikum präsentierte er sich als Synchronstimme von James Stewart in dem Film „Ist das Leben nicht schön“. Leider verstarb Günter Dockerill elf Tage vor seinem 64. Geburtstag am 3. September 1988 in Hamburg. Er wurde nur 63 Jahre alt.



Mehr Reviews über Hörspiele:

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

#1 - Sternenstaub
#2 - Das Todestor
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#4 - Der unbezwingbare Drache
#5 - Höhle des Schreckens
#6 - Im Kerker Skeletors
#7 - Doppelgänger
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains

#11 - Anti-Eternia
#12 - Der Herr der Wespen
#13 - Skeletors Sieg
#14 - Der feurige Eisvogel
#15 – Die lachende Brücke
#16 – Nacht über Castle Grayskull
#17 - Angriff der Magier
#18 - Mekaneck und das Erbe des Grauens
#19 – Das Dämonenpferd
#20 – Die Rache des Schlangenfürsten

#21 – Dämon Modulok
#22 – Spydor, die Monsterspinne
#23 – Die Zauberrüstung
#24 – Skeletors Meisterplan
#25 – Teelas Verrat
#26 – Orkos schwerste Stunde
#27 – Zoar im Strudel der Zeit
#28 – Skeletors Roulette
#29 – Das ewige Feuer
#30 – Das Zepter der unendlichen Macht

#31 – Die Pyramide der Unsterblichkeit
#32 – Der Meister-Zauberer
#33 – Das Zauberschwert des Bösen

Sonderfolge "Die Giganten des Universums"
Sonderfolge "He-Man - Die neue Dimension"

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Scarecrow
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Gutes Review, wenn auch etwas kurz.

Die Folge gefällt mir nur bedingt. Ich fand es schon immer schade, dass der zuvor bedrohlich wirkende Dragstor bereits schon in dieser Folge an Stärke und Bösartigkeit einbüßt.

Skeletor scheint auch ein richtiger Party-Löwe zu sein. Bis Folge 36 sind die Monsterkämpfer eigentlich nur am feiern und ab Folge 37 wollen sie gleich wieder vier Wochen lang damit weitermachen

Die Sache mit Orko ist wirklich nicht originell. Was mich aber schon immer sehr beeindruckt hat, ist das Raum-Zeit-Paradoxon. Diese Thematik hat Francis hervorragend umgesetzt.
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Geschrieben am  17.10.2008 um  09:56 Uhr
Evil Prevail
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Sehr schönes und ausführliches Review! Dieser Fehler in der Kontinuität ist mir noch nie aufgefallen.

Die Folge schließt nahtlos an die vorherige an und ist auch sehr spannend. Besonders die gefährliche Situation im Keller des Schlosses, wo die anderen Masters auf die Rückkehr von He-Man, Man-at-Arms und Orko warten, ist sehr gut und bedrohlich umgesetzt worden. Die Idee, daß die Zeit im Hyperraum langsamer abläuft, ist ebenso simpel wie genial. Auch durch die detaillierte Beschreibung der Umgebung wird der Hyperraum sehr bildhaft dargestellt.

Leider verflacht die Geschichte gegen Ende etwas, der Kampf gegen Satma ist schnell entschieden, und die Tatsache, daß Orko einfach alles gelingt, finde ich auch nicht so doll.. geht alles zu einfach.

Die beste Szene für mich ist übrigens gegen Ende der ersten Seite, als Man-at-Arms das Stück Holz findet, das in Folge 33 von einem Baum abgeschlagen wurde. Da wurde die Verbindung zur vorherigen Folge gut hergestellt.
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Geschrieben am  17.10.2008 um  10:02 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Stimmt, das fand ich auch gut, vor allem der Spannungsaufbau im Übergang zu Seite 2!

Dragstors "Niedergang" fand ich ganz okay - er wird von nem Dutzend Masters überrumpelt und verliert dann an Status bei Skeletor weil er die Helden hat entkommen "lassen". Schade ist nur dass er in den kommenden drei Teilen nicht mehr richtig eingesetzt wurde.

Orko und seine Zauberei als Deus Ex Machina ging mir gewaltig auf den Senkel. Das war wieder ein typisches Beispiel dafür wie er zu oft zu stark im Mittelpunkt des Geschehens steht, während Man-At-Arms nur Mitläufer ist. Zur Abwechslung hätte da auch ein anderer Held die geglückte Flucht verantworten können, z.B. Moss Man indem er nach seiner Befreiung die Pflanzen des Hyperraums manipuliert hätte.

Trotzdem mag ich die Folge, vor allem in Hinsicht darauf dass der 5-Teiler IMO ab Folge 35 nicht mehr die Spannung so aufrecht halten kann wie in den ersten zwei Teilen.
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Geschrieben am  17.10.2008 um  10:11 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review. Die Folge habe ich früher immer sehr gerne gehört. Ist auch jetzt sehr schön anzuhören.
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Geschrieben am  17.10.2008 um  10:41 Uhr
Kobra-Khan Meine Identität wurde verifiziert.
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@ toxic: die wissenschaftlich angehauchte anmerkung mit dem hyperraum find ich interessant . hab ich so noch nie drüber nachgedacht!
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Evil Masssster of Snakesssss... und Zungenbrecher sind doof!

Geschrieben am  17.10.2008 um  11:07 Uhr
schulternick..
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gutes übersichtliches Review
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Ein Leben für Eintracht Frankfurt. Gründer der LDMS.

Geschrieben am  17.10.2008 um  11:12 Uhr
Sorceress-Gu..
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Schöne HS-Folge, hier kann ein "Nebenchara" wie eben Snout Spout auch mal etwas aus dem Hintergrundgeschehen heraustreten...!

Ach ja gelungenes Review, nicht schlecht...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  17.10.2008 um  11:48 Uhr
Spikor80
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für das Review. Sollte mir auch mal wieder ein paar HSP besorgen, die "neueren" Folgen kenne ich gar nicht. Naja, wenn wieder Kohle da ist...
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Geben wir dem Typ mit dem Skelettkopf die Schuld!

Geschrieben am  17.10.2008 um  11:55 Uhr
Lord Hordak
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schon ne weile nicht gehört,aber die folge ist cool.aber da gab es ja noch einen zeitfaktor fehler,wenn ich mich nicht irre.

die masters rätzeln,bevor teela in den hyperraum wechselt,warum das solange dauert.snout stellt schließlich die sachlage so,das wenn die zeit dort langsamer vergeht,sie noch keine gelegenheit hatten,etwas zu tun
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he-man und arms grad erst im hyperraum und bei den anderen schon stunden/tage vergangen

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dann erwähnt er,wenn die zeit dort schneller verläuft,müssen wir etwas unternehmen
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he-man geht in hyperraum und kehrt sofort zurück ,obwohl er stunden darin verbracht hat
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warum? wenn die zeit schneller verläuft,müsste he-man nach paar sek/min. zurückkehren und von stunden langen kämpfen erzählen und der rettung der beiden masters.was also sollten snout und die anderen unternehmen?


für mich ganz klar ein fehler
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  17.10.2008 um  11:59 Uhr
Evil Prevail
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Hmm.. wird wirklich gesagt, daß die Zeit da langsamer abläuft? Ich glaube, es war so, daß die Masters erstmal klären wollten, WIE die Zeit da anders abläuft, entweder schneller oder langsamer. Dann geht Teela für ein paar Sekunden rüber, als sie zurückkommt, sind auf Eternia fast 20 Minuten rum. Daraufhin wird gesagt, daß He-Man und seine Freunde noch gar keine Gelegenheit hatten, Moss-Mann und Buzz-Off zu helfen.
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Geschrieben am  17.10.2008 um  12:07 Uhr
Lord Hordak
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Evil Prevail schrieb am  17.10.2008 um  12:07
Hmm.. wird wirklich gesagt, daß die Zeit da langsamer abläuft? Ich glaube, es war so, daß die Masters erstmal klären wollten, WIE die Zeit da anders abläuft, entweder schneller oder langsamer. Dann geht Teela für ein paar Sekunden rüber, als sie zurückkommt, sind auf Eternia fast 20 Minuten rum. Daraufhin wird gesagt, daß He-Man und seine Freunde noch gar keine Gelegenheit hatten, Moss-Mann und Buzz-Off zu helfen.
nein,das ist doch der grund,warum teela dort hineingehen soll,um herrauszufinden wie schnell die zeit vergeht.deshalb ist sie ja nur rein und raus,aber es waren 20 min. verstrichen.

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Geschrieben am  17.10.2008 um  12:29 Uhr
mandolph
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ich kenne die HS-folgen ja leider nicht.aber das review gefällt mir wirklich gut.

bei dem satz " ....bestätigt: Als Teela den Hyperraum betrifft und nur wenige Sekunden verweilt, vergehen auf Eternia 20 Minuten. Somit ist klar dass die Zeit im Hyperraum schneller....." sollte es sicher heissen:
Als Teela den Hyperraum BETRITT

auf jeden fall
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..zwing mich nicht,böse zu werden

Geschrieben am  17.10.2008 um  12:57 Uhr
Rizzo
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Was hat He-Man denn da für einen geilen Degen auf dem Cover?

Mann, ich wollte mir die Folge eh noch holen, aber das Review macht mich erst recht heiß drauf...

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Irgendetwas hat ihn weggebeamt....

Geschrieben am  17.10.2008 um  13:11 Uhr
Nyria
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Sehr schönes Review

Die Sache mit der Zeit macht mich nur etwas stutzig
Eternia 20 Minuten = Hyperraum 5 Sekunden

Folglich

E 240 Minuten = H 60 Sekunden

Heißt also, Skeletor und seine Leute müssen wohl ganz schön viel gefeiert haben, wenn die so lange im Hyperraum waren
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Geschrieben am  17.10.2008 um  13:20 Uhr
Scarecrow
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Lord Hordak schrieb am  17.10.2008 um  11:59
schon ne weile nicht gehört,aber die folge ist cool.aber da gab es ja noch einen zeitfaktor fehler,wenn ich mich nicht irre.

die masters rätzeln,bevor teela in den hyperraum wechselt,warum das solange dauert.snout stellt schließlich die sachlage so,das wenn die zeit dort langsamer vergeht,sie noch keine gelegenheit hatten,etwas zu tun
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he-man und arms grad erst im hyperraum und bei den anderen schon stunden/tage vergangen

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dann erwähnt er,wenn die zeit dort schneller verläuft,müssen wir etwas unternehmen
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he-man geht in hyperraum und kehrt sofort zurück ,obwohl er stunden darin verbracht hat
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warum? wenn die zeit schneller verläuft,müsste he-man nach paar sek/min. zurückkehren und von stunden langen kämpfen erzählen und der rettung der beiden masters.was also sollten snout und die anderen unternehmen?


für mich ganz klar ein fehler
Wieso? Wenn die Zeit dort schneller verläuft, dann müssten sie nach ein paar Minuten oder gar Sekunden wieder da sein, soweit richtig. Da auf Eternia aber schon fast 3 Tage vergangen sind, müssten sie ja irgendwas unternehmen, falls die Zeit dort schneller vergeht. Warum also ein Fehler?
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Geschrieben am  17.10.2008 um  13:36 Uhr
Evil Prevail
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Nyria schrieb am  17.10.2008 um  13:20
Sehr schönes Review

Die Sache mit der Zeit macht mich nur etwas stutzig
Eternia 20 Minuten = Hyperraum 5 Sekunden

Folglich

E 240 Minuten = H 60 Sekunden

Heißt also, Skeletor und seine Leute müssen wohl ganz schön viel gefeiert haben, wenn die so lange im Hyperraum waren
Stimmt...
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Geschrieben am  17.10.2008 um  13:45 Uhr
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Mal wieder ein super Review zu eine super Folge
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Geschrieben am  17.10.2008 um  16:13 Uhr
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Nyria schrieb am  17.10.2008 um  13:20
Sehr schönes Review

Die Sache mit der Zeit macht mich nur etwas stutzig
Eternia 20 Minuten = Hyperraum 5 Sekunden

Folglich

E 240 Minuten = H 60 Sekunden

Heißt also, Skeletor und seine Leute müssen wohl ganz schön viel gefeiert haben, wenn die so lange im Hyperraum waren
LOL, ich stell mir grad vor wie Skeletor & Co. wochenlang am Stück feiern, während die Masters im Keller schon Schimmel ansetzen und auslosen, wer sein Bein opfern muß damit keiner verhungert. Das erklärt dann auch, warum sie sich allesamt auf Dragstor stürzen und der am Ende keinen Ton mehr von sich gibt, während die Helden schnellstens abhauen wollen!
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Geschrieben am  17.10.2008 um  16:19 Uhr
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Yepp, die Sache mit der Zeit passt vorne und hinten nicht:
Wenn 5 Sekunden im Hyperraum 20 Minuten auf Eternia entsprechen, entsprechen 12 Sekunden im HR 1 Stunde auf Eternia, eine Minute entspricht 5 Stunden.
Wenn man nun nur mal annimmt, das Hörspiel wäre in Echtzeit erzählt, und unsere Freunde wären in der Tat nur ca. 30 Minuten im Hyperraum gewesen (was recht kurz erscheint für die ganzen Abenteuer dort), so würde das bedeuten, daß der "Rest" unserer Freunde 150 Stunden, also fast eine Woche, im Keller ausgeharrt haben müssten, ca. 1/3 davon mit Dragstor im Gepäck, den die ganze Zeit über NIEMAND vermisst hat (wie sind die nur so lange ohne Wein ausgekommen, verdammt??)!
Dennoch eine meiner Lieblingsfolgen, die gruselige und spannende Atmo ist einfach der Hammer!

Gruß
Cyguy

Geschrieben am  17.10.2008 um  19:27 Uhr
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Sehr schönes Review

Folge 34 ist auch eine meiner Lieblingsfolgen. Eigenlich find ich alle, bis auf Folge 14, sehr gut
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Hör auf mit der Peitsche nach Krähen zu schlagen Beast Man ___ dünnsprossige Leitern sind kotig

Geschrieben am  17.10.2008 um  19:35 Uhr
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