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Geschrieben am  05.03.2014 um  09:45 Uhr  
Reviews
Friedensverhandlungen (Episode 26)

Der Herr des Bösen hat es geschafft, den galaktischen Rat zu täuschen und He-Mans Glaubwürdigkeit anzukratzen. Im Review erfahrt ihr, ob He-Man das Problem lösen kann ...

Story
Skeletor hat ein gefährliches Spiel begonnen. Da der galaktische Rat die Kämpfe zwischen den Mutanten und Primus beenden möchte, ruft es die Vertreter der beiden Fraktionen zusammen um zu beraten. Skeletor will für Frieden plädieren und damit nicht nur den Rat sondern auch He-Mans Mitstreiter täuschen. He-Man, Master Sebrian und Mara treten als Vertreter von Primus vor den galaktischen Rat. Als He-Man mit seinem Zauberschwert auftaucht nutzt der Herr des Bösen dies als ersten kleinen Schuss gegen He-Man. Bei den Verhandlungen stellt sich der von den Mutanten zum Botschafter ernannte Slushhead nicht besonders geschickt an, durchkreuzt Skeletors Pläne jedoch nicht. Mit Hilfe eines technischen Tricks sorgt Flogg dafür dass Skeletor vor He-Man sprechen darf. Das Knochengesicht spielt sein ganzes schauspielerisches Talent aus und schafft es tatsächlich den Rat auf seine Seite zu bringen.



Für den nächsten Verhandlungstag hat Skeletor etwas besonderes geplant. Er beauftragt Butthead sich zu kostümieren und bei der Verhandlung auf Mara zu schießen. Skeletor will sich dann schützend vor sie werfen und sie „retten“. Damit hofft er den Rat endgültig auf seine Seite zu bringen und Zwietracht unter He-Mans Freunden zu sähen. Geplant, getan. Das Schauspiel war ein voller Erfolg und Skeletor hat nun den gesamten galaktischen Rat auf seiner Seite. Aber nicht nur den, sondern auch einige von He-Mans Freunden. Vor allem Mara glaubt nun mehr denn je daran dass die Mutanten es ernst meinen. He-Man ist aber ganz anderer Meinung, redet aber fortan gegen Windmühlen.



Der galaktische Rat hat angeordnet dass die Mutanten und die Bewohner von Primus jeweils einen Abgesandten zum Planet des Feindes schicken um Verhandlungen aufzunehmen. Das ist für Skeletor die Gelegenheit mit dem Mutterschiff auf Primus zu landen und mit einer Erzbombe, welche sich tief in den Boden bohrt, den Schutzschild auszuschalten und den Rat zu töten. Dann sollen die Shuttle Pods, welche bereits im Weltall auf ihren Einsatz warten, angreifen.



Als He-Man auf Denebria heraus bekommt dass Skeletor doch eine Teufelei auf Primus plant, tritt er sofort mit seinen Freunden die Heimreise an um Skeletor aufzuhalten. Doch konnten die Mutanten das Navigationssystem und den Identifikationscomputer der Eternia zerstören. Ohne Identifizierung wird man ihnen keinen Weg durch den Schutzschild freischalten und ohne Navigation wird es zu lange dauern ein Loch im selbigen zu finden wo sie durchschlüpfen können. Doch He-Man hat eine andere Idee. Mit Hilfe seines Schwertes sendet er ein gigantisches Lichtsignal dass die Form des Zauberschwertes hat. Als Sebrian das sieht befiehlt er den Schild zu senken.



Gerade noch rechtzeitig trifft He-Man auf Primus ein und kann die Bombe wieder dahin zurückschicken wo sie her kommt: Vom Mutterschiff der Mutanten. Als die Bombe explodiert wird das Mutterschiff aus dem Orbit von Primus geworfen und der Schutzschild wieder aktiviert. Damit haben die Mutanten mit ihren Shuttle Pods keine Möglichkeit mehr auf Primus zu landen. Damit ist die Heimatwelt der galaktischen Wächter wieder einmal gerettet.



Rezension
Obwohl die Idee gut ist die Kevin O`Donnell mit diesem Plot hatte, ist der Funke nur teilweise übergesprungen. Mit Friedensverhandlungen bringt er nach dem großen Fünfteiler seines Autorenkollegen Jack Olesker wieder einen Plot wo die Mutanten He-Man und die galaktischen Wächter mit dem Frieden ins Boxhorn jagen wollen. Ob das Mangel an Ideenreichtum ist sei einmal dahingestellt. Fakt ist aber dass so kurz nachdem eine Idee bereits „On Air“ gegangen ist Friedensverhandlungen gleich im Anschluss zu bringen keine gute Idee gewesen.



Da die größte Stärke des neuen Skeletors seine große Falschheit ist, kommt er auch bei den Verhandlungen nicht nur beim Rat sehr gutr rüber, sondern auch beim Zuschauer. Natürlich senken die Überflüssigen Patzer des stupiden Botschafters Slushhead die Glaubwürdigkeit des Plots, enthalten dieses mal aber tatsächlich eine gewisse Komik. Somit kann man über diesen kleinen Faux Pas gerne hinweg sehen. Dann kommt die schauspielerische Glanzleistung des Herrn des Bösen mit seinem fingierten Angriff auf Mara. Er wirft sich vor sie und gaukelt vor sie wirklich retten zu wollen. Schon hat er sie auf seiner Seite. Bis dahin ist die Episode auch sehr unterhaltsam. Dann aber kommt der Teil als es wirklich zur Sache geht. Der Rat schickt Botschafter der Gegenseite um über den Frieden zu diskutieren. Tatsächlich muss der Rat die über 20 Episoden vorher in Urlaub gewesen sein, denn nach all dem was Skeletor und die Mutanten in der Zwischenzeit getrieben haben, bringen sie ihren Feinden sogar Vertrauen entgegen. Nicht nur das besteht der große Plan Skeletors lediglich in einer Bombe. Und He-Man scheint neuerdings kein Sauerstoff mehr zu brauchen, denn er steigt vollkommen ohne Raumanzug, bei voller Fahrt versteht sich aus der Eternia und beginnt Batman mäßig Lichtzeichen in den Himmel zu malen. Dabei darf man nicht vergessen dass die Eternia sich im Weltraum befindet. Was ist das hier, malen nach Sternen?



Wie es zu erwarten war kann Skeletor seinen Plan erneut nicht durchsetzen und muss wieder den bösen Hanswurst geben. Lediglich Slushhead kommt in der Rolle des Quotenidioten einigermaßen gut bei weg. Der Herr des Bösen dagegen fuchtelt mal wieder wie Clown Bobo durch die Gegend und macht den Hampelmann. Zwar kann er Vizar damit wirklich täuschen, aber bitte. Was ist Skeletor? Der Herr des Bösen oder Hippel der Zappelphillip? Nicht nur dass man sich als eingefleischter Masters of the Universe Fan mit einem vollkommen neuen Universum, Charakteren und der Situation abfinden muss dass Skeletor bei seinen Leuten nur eine untergeordnete Rolle spielt, so machen die Autoren ihn als Hauptgegner vollkommen unglaubwürdig. Da hätten sie sich mal eine Scheibe bei den Comics abschneiden sollen.



Wie schon erwähnt muss der galaktische Rat auf Urlaub auf einem weit entfernten Planeten gemacht haben. Vielleicht sogar Eternia?!?! Also, wenn das wirklich die galaktischen Führer sind die es als letztes zu sagen haben, dann sehne ich mich nach den EUROPA Hörspielen von She-Ra. Die und ihre einfältigen Prinzessinnen haben zwar auch oft daneben gelegen, aber wenigstens Zweifel gehabt ob der Böse in ihrer Geschichte nicht doch tatsächlich böse sein könnte.



Moral
Flipshot und Hydron sind mit der Eternia im Weltraum unterwegs. Während sein Freund die Sterne bewundert ist Hydron mit der Navigation beschäftigt und weist Flipshot drauf hin sich besser hinzusetzen und anzuschnallen. Wie immer winkt Flipshot ab weil er glaubt dass ihm eh nichts passieren kann. Dann aber macht die Eternia einen Schlenker und weicht einem Meteoriten aus. Natürlich wird Flipshot durch das Cockpit gekegelt und natürlich landet er direkt auf seinem Sitz. Nun ist er bereit sich anzuschnallen. Das nutzt Hydron für einen Hinweis in die Kamera. Die Kinder sollen sich immer anschnallen, dann wären sie auch auf der sicheren Seite. Also liebe Kinder, wenn ihr das nächste mal mit Onkel Neil Armstrong in einem Raumschiff zum Mond fliegt, anschnallen! Oder ihr genießt einfach wie Onkel He-Man ohne Sauerstoff den Flug außerhalb des Raumschiffs und schickt euren Eltern auf der Erde noch schöne Botschaften indem ihr malen nach Sternen mit eurem Zauberschwert spielt.



Fazit
Zwar waren Friedensverhandlungen schon beim großen Fünfteiler von Autor Jack Olesker der Aufhänger seines Plots, aber O`Donnell schafft es die erste Hälfte wirklich gut zu verkaufen. Doch wäre es besser gewesen weitere Szenen vor dem Rat zu haben als diesen plötzlichen Wechsel wo die Botschafter die Heimatwelt der Feinde besuchen sollen. Spannend war der Plot von Anfang an nicht, dafür aber wirklich mal unterhaltsam und auch teils lustig. Dann aber der Wechsel und der Plot versucht plötzlich ernst zu werden. Doch das funktioniert nicht. Zwar ist die Episode keine vollkommene Katastrophe und bekommt noch 4 von 10 möglichen Zauberschwertern, eine Schande wenn man sie verpasst hat ist es aber auch nicht!



Möchtest du mehr erfahren? Hier ist eine Übersicht aller bisherigen Reviews zum New Adventures Cartoon:

Folge 01: Ein neues Zeitalter
Folge 02: Das Sternenschiff und die Kristalle
Folge 03: Die Hitze steigt
Folge 04: Der Schlüssel zum Schild
Folge 05: Die Herausforderung
Folge 06: Die Kraft des Kristalls
Folge 07: Die galaktischen Wächter
Folge 08: Sonnenfinsternis auf Primus
Folge 09: Der Kampf ums Schwert

Folge 11: Wildwest in Denebria
Folge 12: Kristallische Kräfte
Folge 14: Der Kampf um den Star Trader
Folge 16: Für den Kampf geboren
Folge 17: Gepples Sprengstoff
Folge 18: Mutantenhochzeit
Folge 19: Gefangen im Ionensturm

Folge 21: Die Ana-Droiden erobern Primus
Folge 22: Letzte Chance für Primus
Folge 23: Die Rebellion beginnt
Folge 24: Skeletors neue Waffe
Folge 25: Levithan in Gefahr

Lust auf noch mehr? Im Archiv erwarten dich schon jetzt über 650 Reviews zu zahlreichen Masters Toys, Comics, Statuen und weiteren Produkten! Und jede Woche kommt ein neues Review hinzu!

Quelle :
 PlanetPrimus.de

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Night Stalke.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Kommentare anderer Fans
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MoViEfReAk
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Hmmmm... aaaalso, zum Review: Hier gefallen mir ein paar Dinge leider überhaupt nicht. Allein solche Aussagen wie "Man muss sich als eingefleischter MotU-Fan mit einem komplett neuen Universum abgeben" - so etwas sollte in einem gut geschriebenen Review nicht vorkommen, da es die persönliche Meinung des Autoren viel zu sehr widerpiegelt. Zwar mag das vielen wirklich so ergehen (und beim schauen der ertsen 5 Folgen dachte ich ebenfalls: oh man, was haben die sich gedacht?), dennoch sollte man immer davon ausgehen, dass es auch Fans gibt, die es vielleicht ganz anders sehen. Ebenso, wenn Skeletor im Review als Zippelzappel oder ähnlichem beschrieben wird. Da wünscht man sich eine bessere Wortwahl, die nicht gleich eine MEinung zum Thema aufdrückt.

Auch bin ich nicht damit einverstanden, dass Skeletor angeblich eine untergeordnete Rolle bei den Mutanten spielt. Klar ist Flogg der Anführer seiner Truppe, jedoch ist Skeletor IMMER und in jeder Folge derjenige, der die Fäden zieht und seine eigenen Ziele verfolgt. Die Mutanten sind für ihn nur Mittel zum Zweck, nachdem auch er Eternia verlassen hat. Während auf der einen Seite Primus ganz klar um He-Mans Hilfe gebeten hat, werden auf der anderen Seite die Mutanten von Skeletor nur ausgenutzt. In manch lichtem Moment scheint Flogg dies sogar klar zu sein, jedoch weiß Skeletor ihn jedes Mal wieder umzustimmen, indem er ihm Honig um den Bart schmiert.

Warum gerade nach dem Fünfteiler mit den Ana-Droiden jetzt die Friedensverhandlungen? Nein, dies ist keine Schreibschwäche der AUtoren- Welchen BESSEREN Zeitpunkt kann es denn geben? Skeletor scheint endgültig geschlagen. Er hatte Primus bereits erobert und wurde trotzdem besiegt. Dass er AUSGERECHNET jetzt Friedensverhandlungen anstrebt, scheint doch nur plausibel und zeigt mehr denn je seine Durchtriebenheit. Er schafft es ja sogar, Zweifel zwischen den Wächtern zu sähen. Chapeau, Herr des Bösen!

Und die Comedy- Einlagen von Slushhead: Slushhead ist durch die ganze Serie hinweg ein Idiot. Das sorgt oftmals für einen Schmunzler - sein einziger wirklicher Lichtblick ist die Folge, in der er heiratet. Ansonsten zeigt seine Wahl als Botschafter, wie "verzweifelt" die Mutanten doch sein müssen, wenn sie einen ihrer dümmsten Gefolgsleute ins Rennen schicken.

Tut mir leid, aber meiner Meinung nach ist das Review vollkommen an der Folge vorbeigeschrieben. Nichts für ungut, bitte trotzdem weiter schreiben
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Meine Wunschliste für 2017: Stridor, Lady Slither, Hunga, Hawke, Masks of Power Dämonen, Fright Zone, Quakke, Kayo, Staghorn, filmation Mantenna, filmation Modulok.

Geschrieben am  05.03.2014 um  11:22 Uhr
Roboto X78 Meine Identität wurde verifiziert.
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Ach hätte doch nur FILMATION diesen Zeichentrick gemacht

Nach der Ankündigung, dass RTL die Zeichentrickserie zeigen würde, konnte ich diesen besagten Samstagmittag gar nicht erwarten. Schon beim Intro war ich dann aber so enttäuscht, dass ich echt überlegt habe, weiter zu schauen. Dieser ganze Mist mit Andross, Drissy, Kess, Mara, Master Sebrian, die völlig anderen Designs von Eternia-Orten und -Bewohnern und auch die Abweichungen von der bis dahin durch Hörspiel und Comic bekannten Storyline, gingen einfach nicht.

Ich glaub, ich hab bis heute noch nicht alle Folgen gesehen.

Geschrieben am  05.03.2014 um  15:50 Uhr
Odessa-James
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Ich war damals geschockt als Adam im Intro sagt "Ich bin Prinz Adam von Grayskull, bei der Macht Eternias".

Geschrieben am  05.03.2014 um  16:01 Uhr
Master J.
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Ich mochte den Cartoon eigentlich. Schade, dass es ihn in Deutschland immer noch nicht zu kaufen gibt.
Hat zufällig jemand die gesamte Serie in annehmbarer Qualität auf deutsch? Ich würde sie gerne mal meinen Kindern vorspielen.


Geschrieben am  05.03.2014 um  17:05 Uhr
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Master J. schrieb am  05.03.2014 um  17:05
Ich mochte den Cartoon eigentlich. Schade, dass es ihn in Deutschland immer noch nicht zu kaufen gibt.
Hat zufällig jemand die gesamte Serie in annehmbarer Qualität auf deutsch? Ich würde sie gerne mal meinen Kindern vorspielen.


Warum den Kinder ,
Mensch Papa nerve deine Kids nicht mit dem Alten Sch...ß...kaufe ihnen lieber was Aktuelles .Deine Kinder werden ja zu Aussenseitern wenn in der Schuhle alle über Aktuelle Sachen reden und deine Kinder nicht mitreden können weil Papa nur mit den Ollen Kamellen daher kommt .Gucks für dich , für dich hats einen Wert ,aber lass deine Kinder da raus sonst stecken die dich als Rache mal ins Heim
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https://www.youtube.com/watch?v=ZYlNjQ5TTF4

Geschrieben am  10.03.2014 um  22:42 Uhr
Zodac-75
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Ich konnte die ersten 20 Folgen Samstags in RTL Plus nicht gucken früher weil RTL da ein Regionalprogramm schaltete .Erst später als RTL He-Mans Sendeplatz verschob konnte ich He-Man NA gucken . Mir hats gefallen , nicht so wie MOTU ,aber ich fand es o.k .
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https://www.youtube.com/watch?v=ZYlNjQ5TTF4

Geschrieben am  10.03.2014 um  22:46 Uhr
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