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Geschrieben am  04.01.2013 um  14:00 Uhr  
Reviews
Origins of Eternia: The Origin of Skeletor (DC Comics)

In dieser Sonderausgabe erzählt DC die Entstehung vom Herrn des Bösen. Was bekannt vorkommt, was neu erfunden wurde und wie gelungen der Comic ist, erfahrt ihr von uns.

Story
Nach der Schlacht gegen seinen Halbbruder Randor stirbt Keldor langsam an seiner Gesichtsverletzung. Geschlagen irrt er durch das einstige Dorf seines Vaters König Miro, wo er sich an ein Ereignis aus seiner Kindheit erinnert. Damals griff ein Fremder Randor an, wurde von Keldor aber überwältigt. Wie sich in weiteren Rückblenden herausstellt, folterte Keldor den Gefangenen daraufhin heimlich, und erfuhrt, dass dieser von Hordak geschickt wurde. Anschließend nahm Keldor mit dem in einer anderen Dimension gefangenen Wesen Kontakt auf, das ihn Stück für Stück gegen seine Familie aufwiegelte.



So stellt sich heraus, dass Keldor gegen seinen Halbbruder in die Schlacht zog, da gemäß Miros Wunsch nach dessen Tod Randor neuer König wurde statt des älteren Keldor. Es zeigt sich zudem, dass Miro stets Randor bevorzugte. Während sein Gesicht zunehmend abstirbt, fantasiert Keldor bereits, dem leibhaftigen Tod zu begegnen und aufgebracht von dessen Spot anzugreifen. Wieder bei Sinnen, erreicht Keldor den Thronsaal, wo er auf Randor trifft. Selbst nach Keldors Verrat liebt dieser seinen Halbbruder noch immer und will ihn wieder an seiner Seite haben.



Als Keldor ihn um Vergebung bittet, vergibt Randor ihm bereitwillig den Verrat und Krieg. Keldor aber bat um Vergebung für einen Messerstich, den er Randor daraufhin zufügt, um an sein Blut zu gelangen. Mit mittlerweile völlig kahlem Totenschädel teleportiert sich Keldor in Hordaks Reich und übergibt seinem Lehrmeister den Dolch. Als Gegenleistung verwandelt Hordak den Sterbenden in ein neues, muskelbepacktes Wesen: Skeletor.



Rezension
The Origin of Skeletor erschien pünktlich zu Halloween am 31. Oktober 2012 als Begleitheft zu DCs He-Man Serie und spielt dementsprechend in der neuen Comic-Kontinuität. Vollmundig wurde verkündet, dass Autor Joshua Hale Fialkov (I, Vampire) nicht nur Skeletor Entstehung beleuchten werde, sondern den Herrn des Bösen erstmals als wahrlich unheimliche Gestalt präsentieren wolle. Hierzu soll auch das Artwork von Frazer Irving (Xombie) beitragen, dessen atmosphärische Darstellungen von Bernie Wrightson (Frankenstein) inspiriert sind. Dem legendären Horrorzeichner kommt Irving in diesem Comic zwar in Momenten wie der Darstellung von Keldors zunehmend absterbendem Gesicht nahe, erreicht ihn aber dennoch nie völlig.



Stattdessen wird der optische Eindruck beinahe allzu sehr von den Designs für Keldor und Hordak sowie mancher Farbwahl überdeckt. Zwar ist die Idee interessant, jedes Szenario in einer eigenen Farbtönung zu halten. So wird Keldors Status als Ausgestoßener in Rückblenden seiner Kindheit durch seine blaue Haut inmitten der farblosen Sequenz betont. Jedoch geht durch die stark unterschiedlichen Szenerien wie dem Palast in Rosatönung oder dem orangefarbenen Dorf leicht der optische Zusammenhang des Heftes verloren. In Kombination mit der anachronistischen Erzählstruktur gleicht das Comic so eher einem Flickenteppich statt einer fließenden Geschichte.



Während Randor indes als König überzeugend wirkt, ähneln die Hordekämpfer eher dem unbehelmten Space Jockey aus dem Alien-Prequel Prometheus. Erschwerend dazu präsentiert Irving einen Hordak, welcher keinerlei Ähnlichkeit mit dessen bekannten Designs besitzt, sondern eher wie eine Kreation von Alien Schöpfer H.R. Giger aussieht. Inmitten davon steht ein Keldor, der nicht nur optisch mit der Version aus der 200X Ära wenig gemeinsam hat. Wirkte er dort mit seinem Mephistobart zwar etwas klischeehaft aber charismatisch und kämpferisch, bieten Irving und Fialkov hier einen knabenhaften Hänfling, der eher wie ein trotziges Kind wirkt, nicht aber wie ein Mann, dem eine ganze Streitmacht in den Krieg folgen könnte.



Der Autor beschreibt hier eine tragische Gestalt nach klassischem Muster, die von Vater, Gesetz und Schicksal betrogen durch den eigentlichen Schurken zum Bösen verführt wird. Sehr gelungen ist dabei Randors Charakterisierung, der ehrliche Bruderliebe für Keldor empfindet. Das Problem ist aber, dass der eigentliche Hauptcharakter eher wie der Spielball in einem shakespeareschen Drama wirkt, gelenkt von äußeren Einflüssen. Fialkov hätte gut daran getan, die Eigenständigkeit des späteren Oberschurken stärker zu betonen statt ihn als von Selbstmitleid erfülltes Instrument Hordaks darzustellen.



Hier lässt sich zweifelsohne argumentieren, dass Keldors Darstellung besonders für "vorbehaftete" Fans problematisch sein kann, "unbelastete" MotU Neulinge aber durchaus ansprechen könnte. Dies ist nicht von der Hand zu weisen. Die Frage ist allerdings, ob es DC nach diesem Comic gelingt, besagten Neulingen zu beleuchten dass nicht der Bruderkampf Kern der Masters ist und auch nicht Hordak der Oberschurke, sondern der Mittelpunkt eben He-Mans Kampf gegen Skeletor um das Schicksal Eternias ist. Diese Frage lässt sich noch nicht beantworten, wobei die Schatten auf das Heft The Origin of He-Man bereits vorausgeworfen werden. Dass Keldor Hordak den Dolch mit Randors Blut überreicht, könnte ein Schlüsselelement der kommenden Geschichte sein, welches laut DC an diese anknüpfen soll.



Überdies können Langzeitfans trotz einiger Unterschiede recht klar ausmachen, dass die Geschichte auf Details basiert, welche im 200X Cartoon und den MotU Classics Biografien eingeführt wurden. So ist dem Masters Kenner sofort bewusst, dass das Comic kurz nach der Schlacht zwischen Keldor und Randor in der Halle der Weisheit einsetzen muss. Problem: Masters Neulinge wissen dies nicht! Tatsächlich wird niemals klar, wie und wodurch Keldor nun überhaupt verletzt wurde. Mehr noch, offenbar wird sein Gesicht nicht einfach von Säure zerfressen, sondern durch eine Art Magie erst allmählich verzehrt. Dass ein so schwer und tödlich Verletzter immer noch genügend Zeit hat, quer durch die Lande zu irren und selbst dann noch nicht stirbt, wenn er nur noch einen Totenschädel auf dem Rumpf trägt, riecht dann doch wieder zu sehr nach Deus ex Machina.



Fazit
The Origin of Skeletor bietet interessantes Potenzial bezüglich der Familienverhältnisse rund um den heranwachsenden Keldor. Dagegen steht aber, dass DC hier Altfans besonders durch "H.R. Gigers Hordak" eher verstört, Neuleser für die Geschichte aber nicht ausreichend abholt. Somit ist auch dieses Comic ein Ergebnis der mangelnden Entscheidungsfähigkeit des Verlags, welche Zielgruppe nun angesprochen werden soll und wie man diese dann adäquat bedienen kann.

Masters of the Universe: The Origin of Skeletor erschien am 31.10.2012.



Alle Reviews zu den neuen Masters Comics von DC:

Masters of the Universe (Digitalserie)
Kapitel 1 - The Lost Knight
Kapitel 2 - Man-At-Arms
Kapitel 3 - Battle Cat
Kapitel 4 - Randor
Kapitel 5 - Evil-Lyn
Kapitel 6 - Orko
Kapitel 7 - Trap Jaw

He-Man and the Masters of the Universe (Printserie)
Nr.1 - "The Seeker"
Nr.2 - "Desert Storm"
Nr.3 - "Blood Tide"

Lust auf noch mehr Reviews? Im Archiv erwarten dich schon jetzt über 570 Rezensionen zu zahlreichen Masters Toys, Comics, Statuen und weiteren Produkten! Und jede Woche kommt ein neues Review hinzu!

Quelle :
 PlanetEternia.de

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merman77
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Was mich persönlich am meisten Enttäuscht hat, ist der Zeichen-Stil...
Grade bei so einer Story wie "Skeletor´s Origin" hatte ich mich auf einen optischen Genuß gefreut. Da hätte man graphisch echt mehr draus machen müssen... Aber was das angeht bin ich mit keiner der neuen DC Comics restlos zufrieden...

Zwar freue ich mich darüber das wir neue MotU Comic´s bekommen, aber vor allem die graphische Umsetztung will mich einfach nicht wirklich gefallen...
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Es geht immer alles, bis nichts mehr geht...

Geschrieben am  03.01.2013 um  14:16 Uhr
Courtney
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Ich war nie ein grosser Fan der Keldor-Geschichte, da diese Skeletor in seiner Position schwächt.

Skeletor braucht meiner Meinung nach auch keine Herkunftsgeschichte, da ihn er so geheimnisvoller und mystischer wirkt.

Mein Skeletorbild als Kind war insbesondere durch den Temple of Darkness Comic und das Hörspiel "Sternenstaub" geprägt:
Ein Dämon, dem alle bösen Wesen unterstellt sind (z.B. die Geistervögel) und der durch ein Fingerschnippen Sandstürme entfesseln kann.

Wenigstens war dem Keldor im Cartoon ein charismatischer Bösewicht, der durchaus in der Lage war, Randor zu besiegen.

In diesem Comic ist nichts davon übrig; ein tragischer Antiheld, zu einer Marionette Hordaks dagradiert wird....und das der "Evil Lord Of Destruction" sein?

Ganz schlecht...
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- Inspektor gibt´s kaan -

Geschrieben am  03.01.2013 um  15:27 Uhr
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Nettes Review.

Für mich allerdings auch etwas zu schwach geraten das Comic.
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Geschrieben am  03.01.2013 um  16:39 Uhr
Wolfritter
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ne gute geschichte! aber von hordaks darstellung klar entäuscht!
hordak hätte ihm theoretisch sein wappen aufdrucken können wie vielen anderen auch hehe
bin gespannt wie der nächste comic wird, das beste wahr immer noch das mit man at arms und den jungen randor

Geschrieben am  03.01.2013 um  17:10 Uhr
SkeletorUndH..
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Courtney schrieb am  03.01.2013 um  15:27
Ich war nie ein grosser Fan der Keldor-Geschichte, da diese Skeletor in seiner Position schwächt.

Skeletor braucht meiner Meinung nach auch keine Herkunftsgeschichte, da ihn er so geheimnisvoller und mystischer wirkt.

Mein Skeletorbild als Kind war insbesondere durch den Temple of Darkness Comic und das Hörspiel "Sternenstaub" geprägt:
Ein Dämon, dem alle bösen Wesen unterstellt sind (z.B. die Geistervögel) und der durch ein Fingerschnippen Sandstürme entfesseln kann.

Wenigstens war dem Keldor im Cartoon ein charismatischer Bösewicht, der durchaus in der Lage war, Randor zu besiegen.

In diesem Comic ist nichts davon übrig; ein tragischer Antiheld, zu einer Marionette Hordaks dagradiert wird....und das der "Evil Lord Of Destruction" sein?

Ganz schlecht...
Dem kann ich mich nur anschließen.
Ansonsten sind die Zeichnungen im Heft doch eher sehr schlecht. Die Figuren haben kaum noch was mit ihren Vorbildern gemein. Es wirkt alles etwas konfus und chaotisch, womit es zwar die Leiden des jungen Keldor widerspiegelt, den Lesegenuss aber in keinster Weise fördert.
Als ich die MotUs kennenlernte, war Skeletor der Herr der Unterwelt. So hab ich ihn (zu Anfang) immer gesehen, und es ist wirklich schade, dass die Figur dann so verwaschen wurde und nicht mehr das abgrundtief Böse ist.
Neue MotU-Comics sind ja eigentlich was tolles, doch was DC da so macht....

Geschrieben am  03.01.2013 um  17:18 Uhr
Clawful79
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Ein ganz problematisches Comicheft, wie ich finde.

Begeistert von der Tatsache, dass Skeletor Randors Bruder ist war ich noch nie wirklich, da das Skeletor automatisch zu He-Mans Onkel macht, was ich absolut ... blöd finde. Anders kann ich es einfach nicht ausdrücken. He-Man sollte kein verwandschaftliches Verhältnis zum Herrn des Bösen haben.

Dann soll er auch noch der ÄLTERE Bruder sein? Mit anderen Worten: Er hat sogar ein RECHT darauf, König von Eternia zu sein!? Das geht sogar noch weniger! Fast bin ich versucht, Mitgefühl für Skeletor zu haben, dass der Böse König und seine gemeinen Masters Skeletor von seinem rechtmäßigen Thron vertrieben haben.

Dabei sollte doch nicht Skeletor der Antiheld sein, sondern He-Man der richtige Held. (Außderdem erinnert die Geschichte um den vom Bösen verführten Erstgeborenen stark an einen gewissen Anakin...)

Aber dieses Comic setzt dem ganzen die Krone auf! Die Zeichenstile sind meines Erachtens nach total durcheinander uns auch teilweise nicht grade gur. Die Geschichte ist irgendwie auch langweilig und was zum Teufel soll Hordak darstellen??

Das ganze Ding gefällt mir garnicht...

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Geschrieben am  03.01.2013 um  18:22 Uhr
MAXX
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@ Clawful79
Das ist in den letzten zig Jahren leider standard geworde, das die Bösen, sobald sie ne Herkunftsgeschichte erhalten, die armen Leidtragenden sind, die ja von der Gesellschaft oder Mami und Papi so schlecht behandelt wurden, das sie keine andere Wahl hatten als böse zu werden. Mich kotzt das leider ziemlich an. Es ist keine Entschuldigung, egal wie kacke man behandelt wird, das anderen auch anzutun.
Gerade der "herr des Bösen" sollte einfach von Grund auf Böse sein, und nicht dazu gemacht werden... Da ist die Herkunftsgeschichte aus dem Hörspiel ja noch besser, denn da ist er ja einfach das Böse von diesen Riesen. Zwar wurde er auch gemacht, aber er war ja nie gut dort.

Leid tun sollte dir nur die Urform der Masters. Denn das was sie storytechnisch da veranstalten ist seitdem die Classics diese Bios haben einfach nur doof. Und in den Comics machen die Leute was sie wollen... fürchterlich. Aber warscheinlich billige Arbeitskräfte. Anders kann ich mir das echt nicht vorstellen.
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Geschrieben am  03.01.2013 um  19:05 Uhr
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also rein vom zeichenstil find ich maxx sketches besser als dieses konstrukt an stilen im heft...mit dem origin of skeletor hätte man wieder nen schönen wurf landen können aber nein...se habens versemmelt...
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Evil Masssster of Snakesssss... und Zungenbrecher sind doof!

Geschrieben am  03.01.2013 um  19:53 Uhr
Metaldidi
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Ich finde es nicht schlecht, daß die Kindheit von Skeletor und Randor einwenig beleuchtet wird. Leider bleibt hier auch aus, wie Keldor gezeugt wurde und was mit seiner Mutter passierte.

Ich mag H. R. Giger und seine Alien entwürfe eigentlich sehr- sowie auch seine anderen Bilder, aber zu Hordak paßt das auch aus meiner jetztigen Sicht nicht ganz... Aber an Hordak will ich mich mal nicht aufhängen!

Geschrieben am  03.01.2013 um  20:38 Uhr
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Metaldidi schrieb am  03.01.2013 um  20:38
Ich finde es nicht schlecht, daß die Kindheit von Skeletor und Randor einwenig beleuchtet wird. Leider bleibt hier auch aus, wie Keldor gezeugt wurde und was mit seiner Mutter passierte.

Ich mag H. R. Giger und seine Alien entwürfe eigentlich sehr- sowie auch seine anderen Bilder, aber zu Hordak paßt das auch aus meiner jetztigen Sicht nicht ganz... Aber an Hordak will ich mich mal nicht aufhängen!
Wie Keldor gezeugt wurde willst du sehen ?
Foderst du jetzt einen MOTU Porno
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https://www.youtube.com/watch?v=ZYlNjQ5TTF4

Geschrieben am  03.01.2013 um  21:11 Uhr
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Ich mochte den Hintergrund mit Keldor in den 80ern, als er nur für den Leser angedeutet war, aber die Masters im Dunkeln tappten. Seit 200X scheint das leider zur Allgemeinbildung zu gehören, was mir ein wenig den Reiz nimmt und Skeletor unnötig vermenschlicht.

Zum Comic selbst frag ich mich nur: Warum?
Skeletor hat schon genug Origins: in den ersten Minicomics, in Search for Keldor, (wir Deutschen in den Hörspielen), im 200X Cartoon, in den MotUC Bios.
Bei Trap Jaw das gleiche Spiel: Minicomics, (Hörspiel), 200X Icons of Evil, MotUC Bios und nochmal von DC.

Warum pickt sich DC aus dem reichhaltigen Angebot nicht jemanden, von dem wir praktisch nichts wissen?
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Fehlende Classics: Masks of Power Demons, Kayo, Hoove, Lizorr, Celice, Jarvan. Erledigt: Filmation Tri-Klops.

Geschrieben am  03.01.2013 um  22:39 Uhr
Alex
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Bah! Diese Zeichnungen sind eine Frechheit!
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Was ist das? - Blaues Licht! - Und was tut es? - Es leuchtet blau...

Geschrieben am  04.01.2013 um  00:23 Uhr
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Bin zwar nicht der Comic Experte, aber wenn ich die Bilder sehe von den Panels dann reicht mir das schon
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Wir werden ein größeres Boot brauchen......Jaws4ever

Geschrieben am  04.01.2013 um  00:33 Uhr
Der müde Joe
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Der unbehelmte "Disc" Jockey aus Prometheus?

Geschrieben am  04.01.2013 um  01:38 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Ach Dreck, Space Jockey!
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  04.01.2013 um  08:54 Uhr
Polygonus Meine Identität wurde verifiziert.
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Das Comic hat mich leider auch auf ganzer Linie enttäuscht.
Der Zeichenstil ist ganz interessant, aber die Story ist so konfus mit ihren ganzen Zeitsprüngen, dass man erst mal checken muss, was da jetzt wann und warum passiert.
Die Darstellung von Keldor und Hordak hat mir leider auch überhaupt nicht gefallen.
Bin kein Gegner von freien Interpretationen, mir gefielen z.B. Lyn und Mer-Man aus der Hauptserie, aber das hier gefällt mir gar nicht.

Aber ich will ja Reillys Review kommentieren, nicht zum x-ten mal das Comic.
Reilly: es ringt mir Respekt ab, wie objektiv und detailliert du dieses Comic reviewst!
Dir sind Sachen aufgefallen, die ich vor Enttäuschung wohl übersehen habe.
Dennoch kommt das Comic vom Fazit mir noch zu gut weg.
Ich finde, dieses Comic spricht niemanden an: weder alteingesessene Fans, noch neue Comicleser. Das einzige, was ein wenig ansprechend an dem Heft war, war das Cover.
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Die Welt der Meister - Das deutsche Masters-Fan-Magazin - Jetzt Ausgaben 10 & 11 bestellen unter: www.hordak.de oder www.facebook.com/dieweltdermeistermagazin oder E-Mail an meimag@hordak.de

Geschrieben am  04.01.2013 um  16:41 Uhr
Metaldidi
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Zodac-75 schrieb am  03.01.2013 um  21:11

Metaldidi schrieb am  03.01.2013 um  20:38
Ich finde es nicht schlecht, daß die Kindheit von Skeletor und Randor einwenig beleuchtet wird. Leider bleibt hier auch aus, wie Keldor gezeugt wurde und was mit seiner Mutter passierte.

Ich mag H. R. Giger und seine Alien entwürfe eigentlich sehr- sowie auch seine anderen Bilder, aber zu Hordak paßt das auch aus meiner jetztigen Sicht nicht ganz... Aber an Hordak will ich mich mal nicht aufhängen!
Wie Keldor gezeugt wurde willst du sehen ?
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Du Knalltüte. Ich fordere keinen Porno!

Das ganze war so gemeint. Es wurde noch nie beleuchtet warum Miros erster Sohn ein Gar ist und wo dessen Mutter hin gekommen ist!

Möglichkeiten gäbs da Viele:

Wenn ich da an die Geschichte von Beowolf und Grendel denke... Hier wird beleuchtet wie der edle König zu seinem MonsterSohn gekommen ist!
Böser Zauber einer Hexe...

Miro könnte auch aus Rache oder aus dem Streben der Gar nach dem Tron heraus ein Opfer eines Fluches/ Zaubers/ Fakes geworden sein...

Miro verflucht von einer Garhexe...

Geschrieben am  05.01.2013 um  01:29 Uhr  |  Zuletzt geändert am 05.01.2013 -13:12 Uhr
Mandor
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Ist halt mal was anderes. So in der Richtung könnte ich mir den Realfilm auch vorstellen.

Geschrieben am  05.01.2013 um  13:38 Uhr
wolfen
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Courtney schrieb am  03.01.2013 um  15:27
Ich war nie ein grosser Fan der Keldor-Geschichte, da diese Skeletor in seiner Position schwächt.

Skeletor braucht meiner Meinung nach auch keine Herkunftsgeschichte, da ihn er so geheimnisvoller und mystischer wirkt.

Mein Skeletorbild als Kind war insbesondere durch den Temple of Darkness Comic und das Hörspiel "Sternenstaub" geprägt:
Ein Dämon, dem alle bösen Wesen unterstellt sind (z.B. die Geistervögel) und der durch ein Fingerschnippen Sandstürme entfesseln kann.

Wenigstens war dem Keldor im Cartoon ein charismatischer Bösewicht, der durchaus in der Lage war, Randor zu besiegen.

In diesem Comic ist nichts davon übrig; ein tragischer Antiheld, zu einer Marionette Hordaks dagradiert wird....und das der "Evil Lord Of Destruction" sein?

Ganz schlecht...
Dem kann ich wenig widersprechen, ich wurde ebenfalls von den Hsp geprägt, obwohl ich die Herkunftsgeschichte von "Das Todestor" schon damals etwas merkwürdig empfand.
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Wir sind nicht allein. Ich spüre die Nähe des Bösen.

Geschrieben am  06.01.2013 um  10:23 Uhr
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Mal so ne Frage zwischendurch-wann werden die Gewinner des Adventskalenders bekannt gegeben?

Geschrieben am  07.01.2013 um  00:25 Uhr
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