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Geschrieben am  27.09.2013 um  14:20 Uhr  
Reviews
He-Man and the Masters of the Universe Nr.5 (2013)

In neuer Rüstung kämpft sich He-Man durch die Truppen der Horde. Indes erfährt Despara endlich alles über ihre wahre Herkunft. Wir klären, ob diese auch für euch Überraschungen bereithält.

Story
Während die Masters gegen die Hordetruppen kämpfen, erzählt Despara der sterbenden Teela, dass aus Eternias Erdkern durch Castle Grayskull die magische Essenz des Universums strömt. Vor Jahrtausenden versuchte Hordak, diese Essenz an sich zu reissen, bevor er durch King Grayskull verletzt und nach Despondos verbannt wurde. Obwohl sein Körper dort starb, lebte Hordaks Geist weiter, formte die Dimension um, wurde eins mit ihr und nahm Eternias dunkles Gegenbild Etheria als sein neues Heim. Nach dieser Erzählung geht Despara nach draußen, wo sie daran zurückdenkt, als ihr Zoar erschien (in Ausgabe 4) und sie Adora nannte. Zoar erklärte ihr, sie solle Teela von Hordak erzählen und dabei auf ihre eigenen Worte achten, um die Wahrheit zu erkennen. Nun keimen Zweifel in Despara/Adora, die glaubt, dass Hordak ihr Vater ist, obwohl sie ja selbst erzählt hat, dass sein Körper tot sei.



Auf dem Schlachtfeld werden die Helden mittlerweile von He-Man samt dessen neuem Outfit unterstützt. Die Hordetruppen ziehen sich zurück, und He-Man erklärt Man-At-Arms, dass er nun Teela befreien werde. Indes verlangt Despara/Adora auf Etheria von ihrer überraschten "Mutter" Shadow Weaver, die Wahrheit über ihre Kindheit und Herkunft zu erfahren. Weaver, die wusste dass Adora auf Eternia ihre wahre Familie auffinden und von ihrem wahren Ursprung erfahren würde, erzählt wie Hordak einst von Skeletor verlangte, ihm die neugeborenen Zwillinge von König Randor und Königin Marlena zu bringen. Die Zauberin ahnte, dass es Hordak auf die Babies abgesehen hätte, da diese die Erfüllung einer Prophezeihung bedeuteten. So tauchte sie auf, gerade nachdem Skeletor Adora ergriffen hatte. Um aber einen Kampf zu verhindern, in dem wahrscheinlich eines oder gar beide Kinder umgekommen wären, lässt sie Skeletor mit Adora ziehen, da sich die Prophezeiung auch durch Adam allein erfüllen kann.



Nachdem Shadow Weaver fertig ist, taucht Hordak auf, sich einen Körper aus dem Raum selbst schaffend. Adora als Leibeigene bezeichnend, bestätigt er, dass ihr Leben eine Lüge nach seinem Willen war und erklärt, dass ihre Familie nie versucht habe, sie zu finden. Shadow Weaver aber enthüllt, dass die Zauberin alle das Baby vergessen ließ, um zu verhindern, dass Randor unvorbereitet in den Krieg gezogen wäre. Weaver, die Adora tatsächlich als ihre Tochter sieht, schickt sie zurück nach Eternia. Kurz darauf taucht auch sie selbst dort auf, zerfällt in Adoras Armen jedoch zu Staub. Dies ist eine Warnung Hordaks an Despara, ihn nicht zu enttäuschen. Begleitet von Mekaneck, der ihn eher zufällig sah, verlässt He-Man den Schutz von Castle Grayskull. Die beiden machen sich auf den Weg zum Lager der Horde, um Teela zu befreien. Diese wacht ihrerseits in einem Zelt auf - ihre Wunde behandelt, ohne Ketten und versetzt der anwesenden Despara/Adora sogleich einen Schlag. Daraufhin bietet Adora ihr sogar einen Dolch an und erklärt, dass sie die Tochter des Königs ist und von Teelas Mutter, der Zauberin, an Hordak gegeben wurde. Teela unterbricht sie jedoch und fragt, ob Despara sie geheilt habe. Auf deren Bestätigung rammt Teela ihr den Dolch in den Bauch und erklärt, dass sie nun quitt seien.
Fortsetzung folgt...



Rezension
Keith Giffen hat nicht mehr viel Zeit bis zum großen Finale, und so ist der fünfte Teil regelrecht vollgepackt mit Informationen. Im Vordergrund steht natürlich die detaillierte Erzählung, wie Adora in den Griff der Horde gelangte. Der Aufbau dahin auch über die vorherigen Ausgaben war durchaus gelungen, indem Stück für Stück Zweifel in Despara gesät wurden. Dabei nimmt die Comicserie grundlegend denselben Weg, der schon im Filmation Cartoon zu sehen war, feilt dies aber durch zahlreiche Dinge aus. Damals eher angedeutet, wird hier ganz deutlich erklärt, dass Adora Shadow Weaver als ihre Mutter und Hordak als ihren Vater sieht. Zweifel darüber wurden stets durch Magie und Konditionierungen zerstreut, wie es schon im She-Ra Digitalcomic gezeigt wurde.



Im Gegensatz zu den 80er Jahren wird Shadow Weaver hier jedoch sehr viel dreidimensionaler dargestellt. Ihre Muttergefühle sind echt, und sie selbst war es sogar, die Adora als Belohnung für gutes Benehmen in ihrer Kindheit in einer "Phantasiewelt" spielen ließ: Da Etheria selbst eine Trümmerwelt ist, schickte sie Adora in Eternias Palastgarten. Dass Hordak Despara nach Eternia entsendete war für Weaver, als würde er ihr Kind wegnehmen, und so klammerte sie sich an die Hoffnung, dass Adora erst nach dem Tod von Adam/He-Man und Randor von ihrer wahren Herkunft erfahren würde dann - nun wirklich ohne Familie - wieder zur ihrer "Mutter" zurückkehren würde. Umso bedauerlicher ist es, dass Shadow Weaver schließlich selbst stirbt, um ihre "Tochter" zu beschützen. Ein derart spannendes Beziehungsgeflecht würde noch enormes Potenzial für weitere Geschichten bieten. Ohnehin wirkt es merkwürdig, dass in den DC Heften bislang stets weibliche Charaktere sterben. Die Zauberin "lebt" zwar in Form Zoars als Geist weiter, und auch Shadow Weaver muss nicht so tot sein, wie es in diesem Heft wirkt. In dem Fall hätte Keith Giffen ihr scheinbares Ableben aber auch nicht einbauen müssen.



Die Zauberin selbst wiederum könnte in den Augen einiger Leser allmählich den zuvor von Teela eingenommenen Platz des Unsympaths einnehmen. Dass sie Skeletor absichtlich mit Adora ziehen ließ, kann schnell dahin interpretiert werden, dass sie sich nicht um Menschen schert, solange irgendwelche Weissagungen gesichert bleiben. Tatsächlich aber dürfte hier mehr hinter der Fassade stecken. Es ist unzweifelhaft, dass sich die Zauberin bislang kühl und rational gebärdet. So liegt sie weitaus näher an der strengen Version des 200X Cartoons als der mütterlichen Variante des Filmation Zeichentrick. Tatsächlich macht dies Sinn! Als Hüterin Grayskulls muss sie das "große Ganze" im Auge behalten und letztlich Entscheidungen treffen, die hart sind. Ein Krieg unmittelbar nach Adoras Entführung wäre für Eternia fatal ausgegangen, ebenso wie ein Kampf mit Skeletor nicht nur den Königskindern deas Leben hätte kosten können, sondern dann auch in den kommenden Jahren kein He-Man bereitgestanden hätte, um Eternia vor Skeletor (sowie später der Horde) zu verteidigen. Somit wirkt das im Comic dargestellte Szenario nachvollziehbar. Teela mausert sich indes zu einem zunehmend positiv lesbaren Charakter. Künstlich am Leben gehalten, um länger zu leiden, bleibt ihr Wille unbeugsam, und ihr Dolchstoss (unter dem Wissen dass selbiger geheilt werden kann) unterstreicht den kämpferischen Charakter.



Erstaunlich scheint es, dass Teela offenbar gar nichts davon weiß, dass die Zauberin ihre Mutter ist. Dies rückt besonders ihre äußerst heftigen Worte zu deren Tod im ersten Teil in ein neues Licht! Wenn genau dies die Absicht des Autors war, dann Chapeau! Eher im Hintergrund bleibt dagegen He-Man samt seiner neuen Rüstung. Ohne erkennbare neue Kräfte arbeitet er sich in gewohnter Weise durch die Gegner, und es wirkt beinahe gezwungen, wenn König Randor allein durch die optische Veränderung darauf schließt, dass He-Man die scheinbar in Legenden erwähnte Schmiede der Macht gefunden hat. Interessant ist die Erwähnung, nach der Adora ihrer Mutter Marlena wie aus dem Gesicht geschnitten zu sein scheint. Keith Giffens große Schwäche ist es jedoch, kaum emotionale Reaktionen bei He-Man und Randor bezüglich der aufgetauchten Schwester bzw. Tochter zu zeigen. Dafür scheint in der Storyline kein Platz zu sein, während der Leser stattdessen erfährt, dass Mekaneck auch noch unter Platzangst leidet.



Fast schon nebenbei wird aber mehr über Hordak erzählt. So wird erstmals klar, dass in Despondos prinzipiell starb und lediglich sein Geist weiter existiert. Nicht zuletzt durch Pop Mhans Artwork wird somit endgültig klar, dass sich Hordak künstliche Körper schafft, was den Weg freilässt, seinen H.R. Giger Look in den Comics irgendwann wieder durch ein näher am Original liegendes Design abzulösen. Indes hat er sich selbst die Legende eines Gottwesen angedichtet, als das er sich gemäß dem Comic The Origin of Hordak ja auch selbst sieht. Und regelrechte Fußnote zu Beginn der Geschichte ist die Enthüllung, dass der Kern der Macht tief unter Grayskull jener Quell dessen ruht, was die Essenz des gesamten Universums ist und das Eternia de facto zum Kern des Universums macht. Nachdem die Miniserie Castle Grayskull im Grunde überflüssig wirken ließ, hat Keith Giffen hier endlich wieder gezeigt, warum die Burg ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Masters of the Universe ist.



Zeichner Pop Mhan liefert zu all diesen Storyelementen wieder ohne Unterstützung ein angenehmes Artwork ab. Zwar wirkt sein He-Man im neuen Outfit und dem übergroßen Schwert eher Mattels 200X Variantenschmiede entsprungen. Aber Mhan versteht es, Charakteren wie Snout Spout oder Dekker kleinen optische Updates zu verpassen, ohne sie zu sehr zu verfremden. Seine Figuren wirken äußerst lebhaft, was sich besonders bei Shadow Weaver bezahlt macht. Obgleich deren Gesicht nicht erkennbar ist, lässt Mhan sie allein durch ihre Körpersprache Emotionen ausdrücken. Zugleich bietet er den ersten Blick auf die blonde Marlena (logisch, wenn Adora aussehen soll wie ihre Mutter) und gibt sich alle Mühe, den "neuen" He-Man so gut es geht in die restliche Szenerie einzufügen. Pop Mhan mag für viele Masters Fans nicht gerade die Erstwahl als Zeichner gewesen sein. Jedoch gibt er sich alle Mühe, das beste aus dem herauszuholen, was ihm von Mattel und DC für den Comic aufgetragen wird.



Fazit
Unabhängig vom neuen He-Man Dress erweist sich die fortlaufende Masters Comicserie zunehmend als lesenswert. Bisheriger Höhepunkt ist dieses Heft, in dem (fast) alles richtig gemacht wird. Ein gelungener "Enthüllungspart" vor dem nun anstehenden Finale der Storyline!

He-Man and the Masters of the Universe (Vol. 2) #5 erschien am 21.08.2013.



Alle Reviews zu den neuen Masters Comics von DC:

Masters of the Universe (Digitalserie)
Kapitel 1 - The Lost Knight
Kapitel 2 - Man-At-Arms
Kapitel 3 - Battle Cat
Kapitel 4 - Randor
Kapitel 5 - Evil-Lyn
Kapitel 6 - Orko
Kapitel 7 - Trap Jaw
Kapitel 8 - She-Ra

He-Man and the Masters of the Universe (Miniserie)
Nr.1 - "The Seeker"
Nr.2 - "Desert Storm"
Nr.3 - "Blood Tide"
Nr.4 - "Cauldron of Doom"
Nr.5 - "The Sword and the Sorceress"
Nr.6 - "The Power!"

He-Man and the Masters of the Universe (fortlaufende Serie)
Nr.1 - "Desperate Times"
Nr.2 - "Past Imperfect"
Nr.3 - "Siege"
Nr.4 - "Fires of Eternity"

Origins of Eternia (Einzelhefte)
The Origin of Skeletor
The Origin of He-Man
The Origin of Hordak

Lust auf noch mehr Reviews? Im Archiv erwarten dich schon jetzt über 620 Rezensionen zu zahlreichen Masters Toys, Comics, Statuen und weiteren Produkten! Und jede Woche kommt ein neues Review hinzu!

Quelle :
 PlanetEternia.de

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SkeletorUndH..
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Obwohl ich den meisten neuen Comics bisher doch eher kritisch gegenüberstehe und sie mich nicht überzeugen konnten, könnte sich das mit dieser Nummer ändern. Schon das Cover sieht toll aus und macht Lust auf mehr. Die Story erscheint tiefgründig und auch die Figuren werden charakterlich klarer gezeichnet. Doch auch optisch macht der Comic was her. Sehr angenehm finde ich, dass nach den Bildern zu urteilen, die Figuren nicht mehr so (unnötig) stark verfremdet sind wie früher. Die Ausnahme bildet da wohl He-Man, bei dem mir immer noch schleierhaft ist, warum das kultige Outfit einer neuen Version weichen muss, die zumindest noch keine besondere Funktion hat. Bei eher negativ auffallenden Zeichnungen-wie Hordak- wird nach Wegen gesucht wie man sie der bekannten Erscheinung annähren kann, ohne frühere Versionen unlogisch wirken zu lassen.
Zum ersten Mal seit Beginn der Reihe hab ich mal das Gefühl, dass doch noch was daraus werden könnte. Sehr schön!

Geschrieben am  27.09.2013 um  14:43 Uhr
Shalamar
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Es geht aufwärts mit der Quali

Geschrieben am  27.09.2013 um  15:49 Uhr
Lord Hordak
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machen wir lieber unsere eigene planet eternia comicreihe. zeichenkünstler haben wir hier ja genug
das ganze dann als 5 euro spende für PE zum Download
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  27.09.2013 um  17:01 Uhr
Grabnatz
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Also ich finde auch das die Qualität des Comics steigt. Zeichnerisch ist da doch nochmal ne Menge rausgeholt worden. Freue mich auf die nächste Ausgave
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Geschrieben am  27.09.2013 um  17:10 Uhr
Tobman
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Danke fürs Review - bisher habe ich nur die ersten vier Ausgaben gelesen, scheint ja aber noch spannend weiterzugehn....

Geschrieben am  27.09.2013 um  18:23 Uhr
Faboan777
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Die Story nimmt eine sehr gelungene Form an. Bin begeistert. Und danke für das klasse Review.

Geschrieben am  27.09.2013 um  18:31 Uhr
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Mir haben die Comics eigendlich alle irgendwie gefallen, doch dieses ist wirklich am besten gelungen.

Danke fürs Review
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Ich lebe weil ich genieße und Du?

Geschrieben am  28.09.2013 um  07:59 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Bin selbst ziemlich froh, dass mir die Hauptserie immer besser gefällt. Entgegen vereinzelter Vorwürfe in der Vergangenheit bin ich für einen neuen MotU Canon durchaus offen, und es macht keinen Spaß, Sachen in Reviews zu verreissen. Jetzt hoff ich mal, dass das Finale gut sein wird, die Serie danach solide weiter geht und bald die dämlichen neuen Outfits wieder ad acta gelegt werden.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  30.09.2013 um  15:40 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Schönes Review. Leider liegt mir das Comic noch nicht vor.
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  04.10.2013 um  12:37 Uhr
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