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Geschrieben am  19.03.2014 um  17:15 Uhr    
Reviews
DC Universe vs. Masters of the Universe Nr.5 (DC Comics)

Während Orko einen gewaltigen Zauber über die Superwesen der Erde wirkt, enthüllt Skeletor, wie der Trollaner zum Oberschurken wurde. Wir sagen euch, ob das auch lesenswert ist.

Story
Evil-Lyn und die Masters haben den Stützpunkt von Skeletor und Black Alice ausfindig gemacht. Damit diese ihn nicht bemerken, verwandelt sich Adam nicht in He-Man, sondern befiehlt, dass er und Evil-Lyn die Vordertür, Teela und Marlena aber die Hintertür nehmen. Im Inneren stellt Skeletor gerade fest, dass der Siphon in einer Stunde alle Magie der Erde aufgenommen hat und der Planet zerstört wird, als Orko ihm zeigt, wer sich draußen aufhält. Sofort beschwört Orko einen Zauber, der sich über den gesamten Globus erstreckt, um alle irdischen Superwesen zu seinen Dienern zu machen - wie es Skeletor bereits mit der Justice League in Ausgabe 2 getan hatte. Der Zauber erreicht Gotham City gerade, als Batman, die Justice League Dark und die Masters um Man-At-Arms ein Bündnis schließen. John Constantine kann sie alle vor dem Bann schützen, aber erkennt, dass nun alle anderen Metawesen Orkos Befehl folgend zu Skeletors Stützpunkt aufbrechen, um die dortigen Helden zu töten.



Indes betritt Adam das Haus der Geheimnisse. Evil-Lyn hingegen will ihn als "Geschenk für Skeletor" hinterrücks erledigen, was im letzten Moment von Skeletor selbst verhindert wird. Dieser will mit den Helden ein Bündnis gegen Orko eingehen, da die Erfüllung von Orkos Ziel auch Skeletors Ende bedeuten würde. Nun enthüllt Skeletor, dass er (in der ersten Miniserie den Masters das Gedächtnis mit Hilfe des Schädels der Macht genommen hatte. Dabei handelt es sich um den Schädel von Horde Prime, der vor Äonen von seinem Sohn Hordak getötet wurde. Bevor Skeletor seinen damaligen Plan umsetzte, hatte Orko davon erfahren. Als er aber den Schädel zerstören wollte, ging der Zauber schief und er öffnete versehentlich die mentalen Barrieren, die Horde Primes Geist gefangen gehalten hatten. Dieser wurde von Orko absorbiert, was den Trollaner zu einem ungeheuer mächtigen, "wahnsinnigen Gott" ohne jegliche Empathie machte.



Auf Trolla versucht Superman indes, sich zu befreien. Horde Prime - Orko aber spielt lediglich mit ihm. Auf der Erde treffen mittlerweile auch die Helden aus Gotham City ein. Als ihnen der Hauptsiphon gezeigt wird, in den die Erdmagie fließt, versucht Frankenstein vergeblich, das Konstrukt zu zerstören. Skeletor bestätigt Batmans These, dass Supermans "Tod" nur eine Ablenkung war. Um Superman zu befreien, hat Skeletor kurz zuvor Prinz Adam nach Trolla gebracht, ohne dass Orko dies bemerkte. Auf die Frage von Man-At-Arms nach seinem veränderten Äußeren erklärt Skeletor, dass er nach seiner letzten Niederlage dem Tod nahe war. Orko brachte ihn nach Trolla und übertrug die Kraft des zerbrochenen Widderstabs in Skeletor selbst. Da schlägt Deadman Alarm, den vor dem Haus treffen gerade unzählige Superhelden und Superschurken ein, um die Gruppe umzubringen.
Fortsetzung folgt...



Rezension
Nachdem Ausgabe 4 den Fokus eher auf der Action hatte, wird nun der letztliche Weg für das kommende Finale bereitet. So ist es logisch, dass nun beide Eterniergruppen samt Batman und der Justice League Dark zusammengeführt werden. Eine große Überraschung ist dabei, dass der zuvor fest erwartete Kampf gegen Skeletor nicht stattfindet. Dies ist aber kein Manko, denn im Gegenteil wird nun auf passende Weise ein Bündnis zwischen dem Skelettgesicht und seinem Erzfeind geschmiedet. Keith Giffen und Tony Bedard hatten unter Mattels Federführung schon nahezu seit Beginn dieser Serie Andeutungen gemacht, dass Skeletor sich früher oder später gegen seinen derzeitigen Herrn Orko stellen würde.



Den Autoren gelingt es dabei, Skeletor endlich als den klugen Schachspieler darzustellen, der er in der 2012er He-Man Serie nicht war. So macht Skeletor selbst klar, dass er seinen Todfeind He-Man sofort erledigt, bzw. Evil-Lyn nicht aufgehalten hätte, wenn er gerade nicht auf dessen Hilfe angewiesen wäre. Ein klar artikuliertes Zweckbündnis, bei dem schon jetzt abzusehen ist, dass es sofort beendet wird, wenn der gemeinsame Gegner beseitigt ist. Ohnehin sind die Charaktere durchgehend gut geschrieben. Evil-Lyns Attacke auf Prinz Adam verdeutlicht einerseits ihre Heimtücke. Sie benutzte die Masters lediglich, um wieder zu ihrem Herrn und damit auf die vermeintliche Seite der Sieger zu gelangen. Zugleich aber entlarvt sie auch ihre Kurzsichtigkeit im Angesicht der Gefahr, welche Helden und Schurken gleichermaßen bedroht.



Indes agiert Adam ungewohnt taktisch, was aber verständlich ist, nachdem er die Maskerade des faulen Königssohns nicht mehr vorgaukeln muß. Dennoch zeigt er sich als zu vertrauensselig gegenüber Evil-Lyn, was als Hinweis auf He-Mans Art interpretiert werden kann, bei jedem Bösewicht die Hoffnung auf einen Sinneswandel zu sehen. Gleichzeitig ist Teela - ganz Soldatentochter und selbst Kämpferin - deutlich mißtrauischer, während Constantine wie gewohnt zynisch agiert und Frankenstein das Monster der Tat ist. Dennoch wird deutlich, dass die DC Helden hier eher zurückstehen. Ihre Rollen sind vergleichsweise untergeordnet, woran auch Supermans vergeblicher Kampf gegen Orko auf Trolla nichts ändert. Auch geht nicht jeder Text auf, wenn beispielsweise Man-At-Arms sehr plump sein Mißtrauen gegenüber Batman erklärt, nur weil dessen Fledermauswappen ihn an das Symbol der Horde erinnert. Adams Mutter Marlena ist mittlerweile eher Mitläuferin als wirklich aktiv, und Black Alice ist ohnehin mittlerweile völlig KO. Kein Wunder, nachdem Skeletor ja nun genügend andere Gesprächspartner vor Ort hat. Glücklicherweise fallen diese Details aber kaum negativ auf, zumal bei der großen Menge an Charakteren zwangsläufig nicht jeder einen großen Part erhalten kann.



Die wichtigsten Punkte drehen sich hier ohnehin um Orko, der hier sehr gut als oberster Übeltäter agiert, und dessen Wandel vom freundlichen Zauberer zum Weltenvernichter endlich beschrieben wird. Dass Orko in bester Absicht wieder einen Zauber vergeigte und dabei im Prinzip von Horde Primes Essenz übernommen und pervertiert wurde, ist die wohl beste und einzig richtige Weise, dem teils kontrovers gesehenen, aber bei den Masters stets eine zentrale Rolle einnehmenden Trollaner gerecht zu werden. Es passt einfach zu dem gutmütigen Zauberer, sich selbst beweisen zu wollen und zu überschätzen. Entsprechend gelungen ist auch die Reaktion der Eternianer, als sie vom Schicksal ihre Freundes hören und feststellen, dass sie inmitten der Horde Invasion nicht einmal mehr weiter über ihn nachgedacht hatten. Es ist nicht feststellbar, ob Mattel diese Enthüllung von Beginn an geplant hatte oder erst nachträglich auf berechtigte Kritiken reagierte, dass eine Rolle als ultimativer Bösewicht gar nicht schlüssig für den Charakter ist. Unterm Strich aber wurde hier nun alles richtig gemacht und sogar die Möglichkeit gegeben, Orko zu "rehabilitieren".



Zugleich wird auch eine Begründung für Skeletors übles Kostüm (das kann man verstehen, wie man will) geliefert. Dass er die Macht seines kaputten Stabs nun in sich trägt, ist eine äußerst simple, aber gerade deshalb so gute Erklärung. Es wirkt einfach glaubhaft und könnte laut Skeletors eigenen Worten sogar das Mittel liefern, um "Lord Orko" zu bezwingen. Überdies hat nun Pop Mhan das Artwork des Heftes komplett übernommen und Skeletors Dress leicht modifiziert. Die Änderungen sind subtil und mögen vielleicht auch von Mattel selbst gekommen sein. Aber so oder so wirkt der gehörnte Helm separat einfach besser, statt als fester Bestandteil der Rüstung, genauso wie der Wefall der gelben Farbdetails dem Gesamteindruck gut tut. Nicht viel, aber immerhin. Pop Mhan erledigt seine Arbeit auch ansonsten gewohnt gut, egal, ob es gerade um Orkos Verwandlung, Supermans Befreiungskampf oder vom Zauber überwältigen Metawesen geht. Letzteres ist zugleich eine interessante Entwicklung, durch die im Finale sichergestellt ist, dass sich einige Charaktere so richtig schön die Hucke vollhauen können, während sich He-Man dem Horde Prime Orko entgegenstellt.



Wer allerdings den Vorschautext dieser Ausgabe gelesen hat, dürfte etwas verwirrt sein. Dort wird nämlich beschrieben, dass John Constantine und Teela in ein "dunkles Reich" reisen, um Superman zu retten und eine Möglichkeit zu suchen, den bösen Zauber von den irdischen Helden zu nehmen. Hier wird mehr als deutlich, wie sehr Mattel die Finger auf den Geschichten hat und die Macher bei DC vornehmend als ausführende Hand fungieren. Die Veränderungen zwischen Vorschau und tatsächlichem Inhalt des Heftes sind derart groß, dass es auf der Hand liegt, warum bei den Masters Comics ständig Zeichner wechseln und Autoren von Co-Autoren unterstüzt bis abgelöst werden und letztlich doch nur als "Plotter" und "Scripter" aufgeführt werden. Ein Umstand, der sich hier ausnahmsweise und zum Glück der Leser aber nicht positiv ausgewirkt hat. Skeletor wird so gut dargestellt wie in noch keinem der neuen Comics, und trotz der Geschehnisse sieht es aus, als könnte sich das nun anstehende Finale als der bislang guten Geschichte würdig erweisen.



Fazit
Ausgabe 5 beweist, dass die Crossoverserie derzeit besser ist als die Neudesigns mancher Masters und lesenswerter als die Hauptserie. Die Macher haben hier nahezu alles richtig gemacht, und die Spannung auf das nächste Heft bleibt groß.

DC Universe vs. Masters of the Universe #5 erschien am 26.02.2014.



Alle Reviews zu den neuen Masters Comics von DC:

Masters of the Universe (Digitalserie)
Kapitel 1 (The Lost Knight) , Kapitel 2 (Man-At-Arms) ,
Kapitel 3 (Battle Cat) , Kapitel 4 (Randor) , Kapitel 5 (Evil-Lyn) ,
Kapitel 6 (Orko) , Kapitel 7 (Trap Jaw) , Kapitel 8 (She-Ra)

Origins of Eternia (Einzelhefte)
The Origin of Skeletor , The Origin of He-Man , The Origin of Hordak

He-Man and the Masters of the Universe (Miniserie)
Nr.1 , Nr.2 , Nr.3 , Nr.4 , Nr.5 , Nr.6

He-Man and the Masters of the Universe (fortlaufende Serie)
Nr.1 , Nr.2 , Nr.3 , Nr.4 , Nr.5 , Nr.6 , Nr.7 , Nr.8 , Nr.9 , Nr.10

DC Universe vs. Masters of the Universe (Miniserie)
Nr.1 - "Crossing Over"
Nr.2 - "Justice Denied"
Nr.3 - "Dark Orko"
Nr.4 - "Worlds Collide"


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Quelle :
 PlanetEternia.de

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Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Wow, Erster !!!

Ich bin faszieniert. Ich liebe solche Crossovers voll !
Habe letztens erst noch mein altes Crossover G.I.JOE vs. Transformers gefunden. Geil

Ja das gab es wirklich !!!
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Echt ätzend dieser Fleischmann !

Geschrieben am  19.03.2014 um  17:47 Uhr
melkor23 Meine Identität wurde verifiziert.
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Ich kann dem Review nur zustimmen. Es werden endlich einige Lücken geschlossen und das auch noch nachvollziehbar und schlüssig. Dass jemand in der Absicht etwas Gutes zu tun von der Macht des Bösen korrumpiert wird, ist zwar nicht neu (hust Darth Vader hust), passt aber überraschend gut mit den bisherigen Ereignissen der Comics zusammen. Schön, dass auch der Zusammenhang zur 2012er Serie hergestellt wurde und dem ersten Digitalcomic.

Bin schon sehr gespannt aufs große Finale!
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Geschrieben am  19.03.2014 um  17:50 Uhr
Faboan777
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Ich finde den ganzen Storyverlauf einfach genial. Auch wenn Mattel manchmal nicht weiß was sie wollen, muss ich sagen das das Endprodukt doch sehr beeindruckend und faszinierend geworden ist.

Geschrieben am  19.03.2014 um  22:42 Uhr
Indie
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Berserker79 schrieb am  19.03.2014 um  20:50
Ist das Zufall, daß das Design von Skeletor mit dem Widderstab als Helm sowohl in der DC Reihe als auch in dem aktuellen Classics Mini Comic auf der letzten Seite gleich ist?
Ja, da haben die Künstler sowas von eigenständig ohne Absprache die absolut gleiche Idee gehabt und diese dann sofort zeichnerisch umgesetzt

Geschrieben am  19.03.2014 um  22:56 Uhr
Super-Phil Meine Identität wurde verifiziert.
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Berserker79 schrieb am  19.03.2014 um  20:50
Ist das Zufall, daß das Design von Skeletor mit dem Widderstab als Helm sowohl in der DC Reihe als auch in dem aktuellen Classics Mini Comic auf der letzten Seite gleich ist?
Wohl kein Zufall. Genausowenig wie die angedeutete Verwandlung She-Ras/Adoras in Despara.
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"A female He-Man. Ooh oh. This is the worst day of my life." Alcala He-Man, wir warten auf dich! ;-)

Geschrieben am  20.03.2014 um  02:24 Uhr
SkeletorUndH..
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Die Story gefällt mir wirklich gut. Eigentlich bin ich ja kein großer Freund von Comic-Crossovern, aber hier passt es. Und natürlich freut es mich, dass die MotUs deutlich im Vordergrund stehen.
Allerdings sollte Mattel sich mal entscheiden was sie wollen: Erst soll es eine einheitliche Bio geben und ein einheitliches Aussehen, dann wird beides wieder umgeworfen und bei den Comics mischen sie mit, ohne sich rechtzeitig zu überlegen was sie eigentlich wollen.

Geschrieben am  20.03.2014 um  10:00 Uhr
melkor23 Meine Identität wurde verifiziert.
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Berserker79 schrieb am  19.03.2014 um  20:50
Ist das Zufall, daß das Design von Skeletor mit dem Widderstab als Helm sowohl in der DC Reihe als auch in dem aktuellen Classics Mini Comic auf der letzten Seite gleich ist?
Hier wäre ein Spoiler Alert nett gewesen.
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Geschrieben am  20.03.2014 um  10:25 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review.

Dieser Teil hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Freue mich schon auf den nächsten.
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Geschrieben am  20.03.2014 um  12:37 Uhr
Herbzman
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TOP Review!

Ich hab die beiden Reihen ja bisher mit ziemlich gemischten Gefühlen verfolgt, aber die Erklärungen und Verknüpfungen, die diese Ausgabe liefert, sind schlichtweg genial.

- Orko ist vom Geist Horde Primes besessen? Und damit NICHT der Unnamed One? TOP

- Der Schädel der Macht enthielt den Geist von Horde Prime? TOP

- Skeletor ist mit seinem Widderstab verschmolzen? T... Ok, nein. Aber akzeptabel.

Alles in allem dank der Enthüllungen eine solide Reihe und im Nachhinein betrachtet war das meiner Meinung nach ein gekonnter Schachzug von DC/Mattel, die Fans durch diverse Kontroversen und Überraschungen zu verwirren und dann alles zu so einem Abschluss zu bringen. Mir gefällts!

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- You´ll never know what´s goin´ on inside my head - ...sometimes even I don´t know... -

Geschrieben am  20.03.2014 um  17:14 Uhr  |  Zuletzt geändert am 21.03.2014 -14:10 Uhr
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