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Geschrieben am  02.09.2014 um  10:00 Uhr  
Reviews
Masters of the Universe Nr.1 (Interpart)

Das erste großformatige Masters Magazin in Deutschland brachte He-Man & Co an den Kiosk. Wir haben es für euch näher betrachtet und geprüft, ob es auch heute noch lesenswert ist.

Story "Das Ende der Welt"
Skeletor hat Kontrolle über den Höllenstern Antiwelt erhalten und auf direkten Konfrontationskurs mit Eternia gesetzt. In Eternis werden indes Vorbreitungen für das Fest des Friedens zu Ehren He-Mans vorbereitet, als Prinz Adam von der Zauberin nach Castle Grayskull gerufen wird. Sofort verwandelt er sich in He-Man und reitet auf Stridor zur Burg, wobei er unterwegs Whiplash besiegt, der sich ihm im Auftrag Skeletor entgegen gestellt hatte. In Castle Grayskull erklärt die Zauberin, dass der auf Eternia zusteuernde Höllenstern bereits Naturkatastrophen als Vorboten der kommenden Totalvernichtung verursacht. Indes ist Man-At-Arms Prinz Adam im Wind Raider gefolgt. Als er aber vor Castle Grayskull landet, wird er von Tri-Klops attackiert. Stratos eilt dem Waffenschmied zu Hilfe, und gemeinsam können sie Tri-Klops überwältigen.



He-Man, der vom Kampflärm alarmiert wurde, berichtet seinen Freunden von der drohenden Gefahr. Während Stratos zum Palast geschickt wird, um die dort Anwesenden von der Lage zu unterrichten, verwandelt He-Man Cringer in Battle Cat. Gemeinsam mit Man-At-Arms fliegen sie Richtung Antiwelt. Der Todesstern wird jedoch von Asteroiden umkreist. Als sich die Helden einem besonders großen Brocken nähern, werden sie von einem dort stehenden Titan angegriffen. Unterdessen machen sich die Naturkatastrophen auch in Mer-Mans Reich bemerkbar. Daher macht er sich nach Snake Mountain auf, um Skeletor zur Rede zu stellen. Dieser hat das aber schon geahnt und Beast Man vor der Festung platziert. Sofort entbrennt ein Kampf, aber plötzlich taucht Zodac auf, besiegt Mer-Man und schließt einen Pakt mit Mer-Man.



In der Zwischenzeit kann He-Man endlich den Titan erledigen. Als er weiter auf Antiwelt zusteuert, wird der Wind Raider aber von einer kosmischen Strömung erfasst und gemeinsam mit den Helden in ein schwarzes Loch gezogen. All dies wird von Skeletor über dessen Zaubertisch beobachtet. Als Mer-Man und Zodac hereinstürmen, jagt Skeletor Trap Jaw auf sie. Zodac erledigt ihn aber, woraufhin der Leibwächter in den Zaubertisch fällt und diesen zerbricht. Damit verliert Skeletor aber auch die Kontrolle über Antiwelt und die Geschehnisse rund um den Höllenstern!



Damit löst sich auch das schwarze Loch auf, und der Wind Raider kann auf Antiwelt landen. Hier finden sie aber keine Alptraumwelt sondern ein regelrechtes Paradies vor. Verblüfft beobachten die Helden, wie die Vernichtungen auf Eternia rückgängig gemacht werden. Als He-Man Schritte hört, materialisiert sich eine Gruppe fremder Gestalten, die sich als die Seelen der ehemaligen Bewohner von Antiwelt vorstellen. Diese verbannten einst das Böse ihrer Welt in die äußere Umgebung des Sterns, wodurch sie aber nicht mehr sehen konnten, was außerhalb dessen vor sich ging. Erst durch die Helden konnten sie bemerken, in welcher Bahn ihr Planet durch Skeletor verlief. Nachdem sie die Zerstörungen auf Eternia wieder rückgängig gemacht haben, geben die Geister ihre bisherige Existenz auf. Damit ist die Bedrohung vorbei, und die Giganten des Universums können sich wieder auf den Heimweg machen.



Story "Der Tag der zürnenden Schädel"
In einer Höhle beschwört Skeletor über den Schädelberg die Seelen der Entweihten, welche sich einst dem Bösen anschlossen und dafür bestraft wurden. Deren Gebeine setzen sich durch Skeletor Zauber wieder zusammen, und der Herr des Bösen befiehlt den Skeletten, He-Man zu erledigen. Stratos entdeckt die Entweihten aber und alarmiert He-Man. Gemeinsam zerstören sie die Skelette, welche sich aber wieder zusammensetzen. Über Tri-Klops speist Skeletor sie mit zusätzlicher Kraft, und He-Man muß fliehen. Dies ist aber nur eine List, denn in Wahrheit eilt He-Man zur Höhle, wo er den Fluch mit seinem Zauberschwert beendet. Sofort zerfallen die Gebeine der Entweihten zu Staub, und erneut ist ein Plan Skeletors vereitelt.



Rezension
Schon 1982 erschien mit Superman Extra Nr.6 vom Ehapa Verlag die erste He-Man Comicgeschichte am deutschen Kiosk. Erst im Januar 1984 aber bekamen die Masters ihre erste deutschsprachige Comicreihe. Der Interpart Verlag druckte dabei aber nicht etwa weiteres US-Material nach, sondern ließ von Science Fiction Autor Wilfried A. Hary völlig neue Geschichten ersinnen.Hary legt gleich in der ersten Geschichte "Das Ende der Welt" richtig los. Weltraumschlachten, gewaltige Monster, magische Artefakte, fremde Welten und Geisterwesen, das und mehr packt er in ein knapp zwei Drittel des Heftes einnehmendes Mini-Epos. Zwar könnte Hary hier angekreidet werden, dass er in den auf Kinder ausgerichteten Comic zuviel auf einmal hineinpackt. Es ist jedoch seinem Können zu verdanken, dass all diese Dinge nicht nur erstaunlich gut zusammen funktionieren. Auch sorgen verschiedene Wendungen für einige Überraschungen. Dazu zählt eindeutig das völlig unerwartete Ende, in dem nicht nur der Ursprung von Antiwelt presigegeben sondern auch die Seelen eines außerirdischen Volkes zu erlösen.



Zugleich wird der Leser recht bequem in die Figuren eingeführt. Selbst Nebencharaktere erhalten ordentlichen Raum innerhalb der Rahmenhandlung. Interessant ist, dass einerseits deutlich auf dem Filmation Zeichentrick aufgebaut wird, indem die Zauberin im Adlerkostüm mitspielt. Zugleich aber sind auch frühere Elemente vorhanden, wenn etwa He-Man das Burgtor öffnet, indem er sein Schwert in dessen Schloss rammt. Höchst bemerkenswert sind indes die Bösewichter angelegt. Mer-Man wird deutlich als Skeletors Rivale dargestellt. Aber auch Zodac ist hier ein Schurke, wie seine Figur ursprünglich angelegt war. Der Widerstand der beiden gegen Skeletor läutet letztlich das Scheitern von dessen Meisterplan im letztem Moment ein. Lässt sich der Geschichte wirklich etwas ankreiden, dann deren Textlastigkeit. Dies merkte Hary Jahre später auch selbst an. Für ein Kindercomic sind die Dialoge und Beschreibungstexte in der Tat zu lang geraten. Jedoch ist das Heft so auch nicht schon in fünf Minuten durchgelesen. Für den Preis von damals 2,50 DM wurde hier bemerkenswert viel Leistung geboten.



Dazu gehört auch die zweite Geschichte "Der Tag der zürnenden Schädel". Mit sechs Seiten ungleich kürzer, ist die neue Bedrohung etwas schnell beseitigt. Dennoch vermag auch diese Handlung zu unterhalten, da Hary eine sehr spannende Hintergrundgeschichte rund um den Schädelberg erschafft. Die Skelette mögen zwar letztlich recht schnell besiegt werden, stellen vorher aber eine sehr glaubwürdige und vermeintlich unaufhaltsame Gefahr dar.



Beide Geschichten wurden von Zeichner Michael Götze in Szene gesetzt, der in dieser frühen Phase noch nicht alle Farben richtig setzte, aber immer wieder erstaunlich detaillierte Landschaften und Figuren darstellt. Die Geschehnisse wirken stets sehr dynamisch, wozu es passt, dass die Rahmen der Panels immer wieder durchbrochen werden und ihre Formen variieren. Götze zeigt zugleich eine Affinität gegenüber Jack "King" Kirby. Für diesen typische Stilmuster finden sich immer wieder in Götzes Bildern, erhalten aber dennoch einen eigenen Stil. Wie Hary den Mix der Masters von Fantasy und Science Fiction erzählt, geben die Zeichnungen genau dies wieder.



Damit nicht genug, werden neben alle bis dato erhältlichen Spielzeuge auf drei ebenfalls gezeichneten Seiten in Form kurzer Profile nochmals näher gebracht. Auf Seite 2 erklärt zuvor schon ein redaktioneller Text die wichtigsten Hintergründe zu den Masters inklusive der Vorankündigung zu Interparts erstem Masters Taschenbuch. Zum Schluss wartete auch noch ein erstaunlich umfangreiches Gewinnspiel mit ganzen 101 Preisen von Fahrzeugen über VHS-Kassetten und Castle Grayskull bis zum Hauptpreis in Form eines Videorecorders. Ein recht deutlicher Beweis dafür, dass Mattel über das Magazin versuchte, bestmögliche Werbung zu betreiben.



Fazit
Die Erstausgabe von Interparts Masters Magazin bot schon 1984 ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Aber auch heute noch ist das Heft sehr interessant und liefert dank Autor und Zeichner eine gute Lesekost, die haushoch über dem Durchschnitt der damaligen Lizenzprodukte liegt.



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Lust auf noch mehr Reviews? Im Archiv erwarten dich schon jetzt über 680 Rezensionen zu zahlreichen Masters Toys, Comics, Statuen und weiteren Produkten! Und jede Woche kommt ein neues Review hinzu!1

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Tjodalf
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super review zum comic!
hab am wochenende wieder meine alten interpart sammelbände entdeckt und sollte da wieder mal einen blick rein werfen!
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  02.09.2014 um  10:19 Uhr
Polygonus Meine Identität wurde verifiziert.
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Vielen Dank für das tolle Review.
Die Interpart-Comics waren 2003 einige der ersten Masters-Comics, die ich mir wieder zugelegt habe.
Ich muss gestehen, dass ich sie seit damals genau 1x gelesen habe, nämlich zum Zeitpunkt des Kaufes.
Das liegt aber nicht an der Qualität der Hefte, sondern eher am Zeitfaktor und der Fülle meiner Comicsammlung.
Aber da ich den Autor ja auf der Grayskull-Con kennen lernen konnte, hab ich mir damals schon vorgenommen, die Hefte mal erneut zu lesen.
Vielleicht bieten Reillys Reviews jetzt noch einen Zusatzantrieb...
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Geschrieben am  02.09.2014 um  10:26 Uhr
Faboan777
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Klasse Review übver einen Comic der bei mir schon in Vergessenheit geriet. Wird doch mal wieder Zeit in den alten Comics zu schmökern.

Geschrieben am  02.09.2014 um  10:29 Uhr
RockyBalboa Meine Identität wurde verifiziert.
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Der TODESSTERN wird jedoch von Asteroiden umkreist. Als sich die Helden einem besonders großen Brocken nähern, werden sie von einem dort stehenden Titan angegriffen.

Todesstern


Absolut geiles Review Seb,
dieses Comic hatte hatte ich damals auch und hab das tausendfach durchgeblättert bis später die seiten lose wahren etc.

Immer wieder schön solche dinge von damals zu sehen.
Das ist wirklich Vintage Feeling pur und eine schöne Erinnerung an eine Zeit wo man noch völlig unbekümmert durchs Leben ging, ohne druck zu haben wie man Miete etc. zahlt


Danke Seb das du mir bzw, uns immer wieder diese Erinnerungen schenkst!

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Wir werden ein größeres Boot brauchen......Jaws4ever

Geschrieben am  02.09.2014 um  10:31 Uhr  |  Zuletzt geändert am 02.09.2014 -10:35 Uhr
rookie one
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Neben den Mini Comics meine Lieblingscomics aus der Kindheit. Meine Lieblingsgeschichte war die Entführung Adams durch Webstor im zweiten Heft. Für mich aber auch unvergessen der Ausspruch von Man-at-Arms das Tri Klops sich verändert hätte seit er die Seiten gewechselt (Heft 1) hätte oder Mekaneck ohne Maske nachdem er den Talon Fighter notgelandet hat. Einfach kurzweilige Geschichten in denen ab und zu auch andere Caras als die Top 5 Auftritte bekamen ohne den riesen "Mussalleszusammenhängen-Wahn".

Geschrieben am  02.09.2014 um  10:37 Uhr
Blake
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ja da erinnert man sich
wobei ich zugeben muss das ich die ehapa comics mehr mochte.

die waren einfach besser gezeichnet.

aber storymässig hatten auch die interparts was zu bieten, das maul des molochs, world oak...unvergessen g

Geschrieben am  02.09.2014 um  12:01 Uhr
Oo-Larr Meine Identität wurde verifiziert.
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Blake schrieb am  02.09.2014 um  12:01
ja da erinnert man sich
wobei ich zugeben muss das ich die ehapa comics mehr mochte.

die waren einfach besser gezeichnet.

aber storymässig hatten auch die interparts was zu bieten, das maul des molochs, world oak...unvergessen g
Für mich sind die Interpart-Comics den Ehapa-Comics zeichnerisch klar überlegen, Ehapa fand ich im Vergleich immer etwas kiddiemäßig. Der Inhalt konnte bei Ehapa nicht halten, was die Cover versprachen. Neben den ersten Minicomics sind mir die Interpart-Comics am liebsten.

Geschrieben am  02.09.2014 um  12:24 Uhr
Wuppino
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Oo-Larr schrieb am  02.09.2014 um  12:24

Blake schrieb am  02.09.2014 um  12:01
ja da erinnert man sich
wobei ich zugeben muss das ich die ehapa comics mehr mochte.

die waren einfach besser gezeichnet.

aber storymässig hatten auch die interparts was zu bieten, das maul des molochs, world oak...unvergessen g
Für mich sind die Interpart-Comics den Ehapa-Comics zeichnerisch klar überlegen, Ehapa fand ich im Vergleich immer etwas kiddiemäßig. Der Inhalt konnte bei Ehapa nicht halten, was die Cover versprachen. Neben den ersten Minicomics sind mir die Interpart-Comics am liebsten.
Auch meine Meinung. Mir persönlich gefällt der Interpart-Stil besser als der von den Ehapa-Comics.
Schade, dass ich keins mein eigen nennen darf (im Gegensatz zu Kindheitstagen). Da werde ich mich wohl mal hinterklemmen müssen.

PS: Tolles Review, danke!
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Ich bastel Stands und Dio´s - wenn Du Interesse hast, schreib mich einfach an. ;-)

Geschrieben am  02.09.2014 um  13:26 Uhr  |  Zuletzt geändert am 02.09.2014 -13:27 Uhr
Sinister Kid Meine Identität wurde verifiziert.
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Vielen Dank für das Review!

Mir gefallen die Interpart-Comics neben den frühen Minicomics auch am besten.
Bei den Ehapa-Comics gefallen mir eigentlich nur die Cover, die größtenteils sehr gelungen sind.

Geschrieben am  02.09.2014 um  13:44 Uhr
SkeletorUndH..
Monsterkämpfer
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Auch ich finde die Interpart-Hefte sehr gelungen. Die Storys fand ich schon damals klasse, weil sie halt das MotU-Konzept von Fantasy & Scifi wiedergeben. Die Figuren sind auch mit hohem Wiedererkennungswert gezeichnet und entsprechen eben nicht nur den Filmation-Vorbildern. So trägt Man-at-Arms in den ersten Heften auch noch keinen Bart, was ich damals richtig gut fand, weil die Figur ja auch keinen Bart hat. Vor allem bekamen aber auch andere Figuren als die Hauptfiguren ihren Platz. Grade Zodacs Charakterbeschreibung fand ich sehr faszinierend. Schade, dass dieses interessante Konzept bei den MotuCs nicht mehr auftaucht und Zodac in seiner Bio doch recht langweilig wurde. Die Textlastigkeit fiel mir als Kind auch auf, hat mich aber nie sonderlich gestört. So rätselhaft wie da teilweise von "verborgenen Energien" geschrieben wurde, fand ich das immer sehr faszinierend.
Ich war damals erst ab Band 5 dabei, so dass dies für mich immer die einprägsamste Geschichte bleiben wird. Habe mir die früheren Bände dann aber in den Sammelausgaben zugelegt.

Geschrieben am  02.09.2014 um  14:22 Uhr
wolfen
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Ich liebe die Interpart-Comics, nur Schade, dass sie nach der zehnten Ausgabe eingestellt wurden.


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Wir sind nicht allein. Ich spüre die Nähe des Bösen.

Geschrieben am  02.09.2014 um  16:00 Uhr
deanheman
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Vielen Dank für das Review! hat mir sehr gefallen

Geschrieben am  02.09.2014 um  18:17 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review zu super Comic
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  02.09.2014 um  18:23 Uhr
King Hiss
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Die Interpart-Magazine sind neben den Mini-Comics meine Lieblings-Vintage-Comics. Da können die Ehapa-Comics nicht mithalten. Die Ehapas konnten nur bei Estaban Marotos Cover und Postern punkten. Juan Escandells Zeichenstil hatte das Niveau eines 12jährigen.

Michael Götze hingegen war damals für mich ein Zeichenheld. Wie Reilly im Review treffend bemerkte: "Götze zeigt zugleich eine Affinität gegenüber Jack "King" Kirby. Für diesen typische Stilmuster finden sich immer wieder in Götzes Bildern, erhalten aber dennoch einen eigenen Stil." Genau dafür liebe ich diese Comic-Reihe.

Auch wenn ich mit einigen seiner Figuren-Zeichnungen nicht immer glücklich bin. So bekam er im Magazin Nr. 1 Beast Man noch gut hin, während er in Heft Nr. 8 einfach nur doof aussieht. Aber Gottseidank sind das nur Einzelfälle.

Und Wilfried A. Hary als Autor ist ein weiterer Glücksfall für die Serie. Gerade die Textlastigkeit liebe ich.

Ich habe mal gelesen das das Interpart die Comics eingestellt hat, weil sie vom Erfolg so überrascht wurden. Ich hab ja schon oft gelesen das man Comics wegen zu geringem Absatz einstellt, aber wegen Erfolg?

Geschrieben am  02.09.2014 um  20:27 Uhr
Gölk
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Das Cover dieses Masters-Comics war damals auf der Rückseite eines Fantastischen Vier Comicbuches im DIN A5 Format. Ich konnte mich nicht sattsehen an dem Cover, hatte jedoch nie die Möglichkeit das Comic zu lesen...
Also danke fürs Review

Geschrieben am  02.09.2014 um  20:43 Uhr
melkor23 Meine Identität wurde verifiziert.
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Mein Bruder und ich hatten damals einige Interpart-Comics, aber dieses hatten wir nicht. Aber das Cover kommt total bekannt vor. Wahrscheinlich wurde es in den anderen Ausgaben zum Nachbestellen beworben.

Auf alle Fälle tolles Review. Ich frag mich echt, warum sich nicht mal ein Verlag aufrafft und alle Vintage Masters of the Universe Comics Digital wieder veröffentlicht. Wahrscheinlich ist die Rechtelage ähnlich verworren wie bei den Hörspielen.
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Xbox Live Gamertag/Nintendo ID: melkor2301

Geschrieben am  03.09.2014 um  02:34 Uhr
Pflegor
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Tolles Review1 Ich liebe dieses Comic seit meiner Kindheit, hab es erst unlängst wieder ausgegraben. Die Geschichten in den Interpart- Heften sind für mich auch heute noch lesenswert, weil sie nicht so kindisch sind wie der Cartoon. Heut noch cool!
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Hätte Jesus eine Waffe gehabt würde er heute noch leben

Geschrieben am  03.09.2014 um  18:03 Uhr
Fisto
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So siehts aus
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Ich glaub ich hab nen Haschimietenfirsten im Gehirn!

Geschrieben am  03.09.2014 um  19:32 Uhr
Teelaholic Meine Identität wurde verifiziert.
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Ich hab mir vor kurzem den 1. und 3. Auswahlband von den Interpart Magazinen gekauft. Daher kannte ich die beiden Geschichten, besonders "Das Ende der Welt" hat mir gut gefallen.

allerdings hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen im zweiten Absatz steht: "... plötzlich taucht Zodac auf, besiegt Mer-Man und schließt einen Pakt mit Mer-Man.", aber er besiegt Beast Man.
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Teela ist die Herrin von Eternia. Sie ist die Wächterin des Guten. Ihr allein gehört die Macht.

Geschrieben am  03.09.2014 um  22:19 Uhr
D78
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Habs noch immer ...sieht aber schon sehr verbraucht aus...aber das ist Vintage oder !

Tausendmal durchblättern hinterlässt Spuren!



Die Zeit von damals...einfach toll!

Geschrieben am  26.09.2014 um  23:10 Uhr
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