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Geschrieben am  20.05.2015 um  12:00 Uhr  
Reviews
He-Man: The Eternity War Nr.1

In der neuen Comicserie kämpfen He-Man, She-Ra, die Snake Men, die Horde und Skeletor um die Macht über das Universum. Wir lesen nach, ob dieser Krieg auch ewiges Lesevergnügen bietet.

Story
Durch das Blut von He-Man kann Hordak sich endlich einen neuen Körper aus Fleisch und Blut schaffen. Kaum in Castle Grayskull angekommen, benutzt Hordak He-Mans Blut, das nun durch seinen Körper fließt, um den Zugang zur Schmiede der Macht zu öffnen. In den Feuern der Ewigkeit schmiedet er ein eigenes Zauberschwert und verwandelt sich. Seinen Kämpfern teilt er kurz darauf mit, dass die Horde als Nächstes die Augen von Grayskull suchen wird. All das ist der Zauberin Teela nicht entgangen, und sie setzt He-Man und She-Ra in Kenntnis.



So erfahren die beiden, dass Lord Adi einst King Grayskull dazu überredete, Castle Grayskull selbst zu einer Festung gegen die nahende Horde zu machen. Zu dem Zweck wurden die Steine Chronos und Chaos in die Aughöhlen der Burg gesetzt, wodurch die Festung über Raum und Zeit hinweg Gegner neutralisieren und somit von ihr aus das gesamte Universum beherrscht werden könne. Als King Grayskull aber seine Bedenken äußerte, durch Angst und absolute Macht zu regieren, wurde er ermordet und die Augen gingen verloren. Später fand Skeletor das Auge von Chaos, während Man-At-Arms das Auge von Chrono fand. Dieses versteckte Teelas Mutter vor Skeletor in der Wüste der Zeit.



Daraufhin enthüllt She-Ra, dass Hordak den Befehl gegeben hatte, nach der Eroberung Eternias in der Wüste der Zeit nach dem Auge zu suchen. Um zu verhindern, dass er es benutzen kann, sollen He-Man und She-Ra das Auge finden, um es zu zerstören. In der Zwischenzeit versucht Man-At-Arms, zu seiner Tochter zu gelangen, wird aber von den Generälen der Snake Men abgewiesen. Nur kämpfend kann er in den Thronsaal vordringen, wo Teela den Kristallsee erwähnt, was ihren Vater besänftigt. Während sich die Helden für die anstehende Suche wappnen, beobachtet Skeletor das Geschehen aus der Ferne und verspricht, dass seine Gegner - die Horde und die Masters - den Krieg bekommen werden, wenn sie ihn haben wollen.
Fortsetzung folgt...



Rezension
Nach Ausgabe 19 wurde wieder einmal ein Neustart der He-Man Serie gemacht. Somit ist der erste Teil des "Ewigkeitskriegs" zugleich das insgesamt (Digitalausgaben eingerechnet) 42. Masters Comicheft seit dem Start bei DC. Das mittlerweile bewährte Team aus Rob David (Mattel Mitarbeiter und Urheber des Plots), Dan Abnett (umsetzender Autor von DC) und Pop Mhan (Zeichner) startet dabei zwar auch eine neue Storyline, setzt aber zugleich natürlich bei den vorausgegangenen Ereignissen an. Neue Leser können so anfangs verwirrt darüber sein, dass Eternia unter Herrschaft der Horde steht, Teela zur neuen Zauberin geworden ist und die Snake Men mit den Helden zusammenarbeiten. Um dennoch einen Einstieg zu ermöglichen, wird auf der dritten Seite eine kurze, recht gut in den Plot eingebundene Zusammenfassung gegeben.



Die Geschichte startet direkt nach den Ereignissen in Ausgabe 18, wo Tri-Klops Hordak das Blut von He-Man übergab. Mit selbigen schafft dieser sich nun einen neuen Körper und kann endlich seinen künstlichen verlassen. Ein besonders für Altfans sehr begrüßenswerter Umstand, da somit das unbeliebte "H.R. Gigers Hordak" Design einem klassischeren Look weicht. Rob David belässt aber nicht allein dabei, denn da sein neuer Leib nun das Blut von King Grayskull in sich birgt, kann Hordak nicht nur Eternia wieder betreten, sondern unter Castle Grayskull in den Feuern der Macht ein eigenes Zauberschwert schmieden und sich damit sogar verwandeln! Auch, wenn der Look von "He-Hordak" noch für eine kommende Ausgabe aufgehoben wird, ist diese Entwicklung ebenso konsequent wie gelungen.



Hordak erhält sogar mit den Worten "Bei der Macht der fleischgewordenen Finsternis! Ich bin die Macht!" seine eigene Verwandlungsformel. Höchst interessant ist aber auch seine eigene Sichtweise, denn für Hordak ist eigentlich King Grayskull der "Bösewicht"! Ein Dieb, der das magische Feuer der Schöpfung in seiner Burg einschloss und Hordak verwehrte. Zudem werden dessen Vampirkräfte aus The Origin of Hordak aufgegriffen, indem David und Abnett erklären, dass die von ihm konsumierten Seelen der Quell seiner Macht sind und in Despondos gefangen sind. Kurioses Detail hierbei am Rande: Skeletors Ausruf "Cry Havoc!" war ursprünglich Teil seiner Verwandlungsformel in einem verworfenen Kinofilmkonzept.



In der Zwischenzeit sind aber auch die Geschehnisse in Snake Mountain sehr gelungen. She-Ras Vertrauen zu Teela ist nach den Ereignissen der vorausgegangenen Storyline noch immer tief erschüttert, und in der Tat mag es Teelas Unerfahrenheit als Zauberin gewesen sein, die Hordak erst ermöglichte, an He-Mans Blut zu gelangen. Besonders sticht zugleich die Rückkehr von Man-At-Arms heraus. Seit den Abenteuern auf der Erde war er verschwunden und liefert hier sogleich einen wahren Badass Moment ab, als er sich mit Rattlor, Tung Lashor, Sssqueeze und Kobra Khan gleichzeitig prügelt. Bei genauer Betrachtung wirkt es zwar etwas unglaubwürdig, dass Duncan in einem Faustkampf vier Snake Men Generäle lange genug in Schach halten kann, um in den Thronsaal vorzudringen.

DC Variantcover
Abbildung : DC Variantcover

Dies tut den unterhaltsamen Szenen aber keinen Abbruch. Die eigentliche Frage ist ohnehin, wo der Waffenschmied seit dem Verlassen der Erde überhaupt war. Könnte sich unter seiner Haut gar King Hssss verbergen, der sein Volk wieder an sich bringen will? Wie lange die Snake Men überhaupt loyal gegenüber Teela bleiben, wird sicher eine spannende Frage in den kommenden Ausgaben werden. Denn schon hier wird gezeigt, dass es sich keineswegs um friedfertige Reptilien handelt. Wie im MYP Cartoon sind sie auch hier Menschenfresser, deren Bündnis mit den "Säugetieren" nur auf der Existenz von Teela als Inkarnation ihrer Göttin fußt. Selbige verspricht ihrem Vater indes ein Treffen am Kristallsee - eine geschickte Referenz an die Filmationfolge Teelas Suche (6).



Rob David vergisst aber auch nicht das große Ganze und buddelt die Augen von Grayskull aus, welche ursprünglich in den Digitalcomics auftauchten. Tatsächlich bieten sie sich gut als nächstes Mittel an, das Hordak auf dem Weg zur ultimativen Macht sucht. Ihre Geschichte ist durchaus nachvollziehbar und webt geschickt sowohl Lord Ari (damalige "Verkleidung" von King Hssss) als auch die Horde und Skeletor ein. Aber auch abgesehen davon ist die Rückkehr des Herrn des Bösen am Ende des Heftes sehr begrüßenswert. Skeletor könnte die "Wild Card" im Eternity War sein, da er sowohl mit der Horde als auch den Masters verfeindet ist. Zwar wird zuvor durch He-Man erklärt, dass Hordak das wahre Böse sei und Skeletor dessen Bauer auf dem Schachbrett war - traurige Tatsache, wie frühere Hefte gezeigt haben. Jedoch besteht nun das Potenzial, dass er erstmals in den neuen Comics wieder zum wahren, großen Oberschurken werden könnte, wie es im MotU Kosmos ursprünglich einmal war.



A propos Details! Pop Mhan liefert für alle Szenen wieder sehr gute Arbeit ab, die sich bis ins Detail sehen lassen kann. Dabei erleben auch zahlreiche Charaktere Gastauftritte. Dazu gehören Clamp Champ, Man-E-Faces, Mantenna und Multi-Bot, während die Snake Men stark an den MYP Zeichentrick angelehnte wirken. Lediglich Tung Lashors Kopf und Rattlor scheinen dem Vintage Design nachempfunden, allerdings im Fall Rattlors mit der simpleren MYP Cartoonbemalung. Auch Easter Eggs finden sich in Form eines gigeresquen Mosquitors und einem Quadianer sowie Loo-Kee als zwei der gefangenen Seelen. Bleibt zu hoffen, dass Mattel ihm möglichst bald gestattet, Skeletor wieder mit einem Unterkiefer und He-Man mit einem besseren Kostüm auszustatten.



Zur Erstausgabe produzierte DC drei verschiedene Cover. Wie mittlerweile üblich fungierte Stjepan Sejic als Künstler für das reguläre Cover. In MotU-typischer Manier werden die Protagonisten dargestellt, wobei es interessant ist, dass die Snake Men gemäß der Storyline zwar mit den Masters kämpfen, aber auch Orko mit von der Partie ist, während sich auf Seite der Horde sowohl Skeletors Kämpfer als auch King Hssss befinden. Möglicherweise findet sich hier ja schon ein Hinweis auf kommende Ereignisse. Gelungen ist auch der unauffällig eingebaute Loo-Kee. Im Stil ein völliger Kontrast ist das querformatige Variantcover von Darwyn Cooke, das eher an einen Animationsstil a´la Bruce W. Timm erinnert. Zuletzt wurde für Abonnenten noch ein MattyCollector Variantcover produziert. Wie bei wie bei Ausgabe 1 der 2013/14er Serie sind hier Masters of the Universe Classics Figuren in Szene gesetzt, wobei dieses Mal über einen Wettbewerb das Foto eines Sammlers aufbereitet wurde. Blöd nur, dass viele Abonnenten monatelang auf ihr Exemplar warten mussten.



Fazit
In Ausgabe 1 von He-Man: The Eternity War wird auf recht gute Weise der Grundstein für die neue Storyline gelegt. Auch, wenn noch nicht allzuviel geschieht, ist das Geschehene mehr als spannend genug, um die Neugierde auf das nächste Heft zu wecken. Ein lesenswerter Start!

He-Man: The Eternity War #1 erschien am 24.12.2014.

MattyCollector Variantcover
Abbildung : MattyCollector Variantcover

Alle Reviews zu den neuen Masters Comics von DC:

Masters of the Universe (Digitalserie)
Kapitel 1 (The Lost Knight) , Kapitel 2 (Man-At-Arms) ,
Kapitel 3 (Battle Cat) , Kapitel 4 (Randor) , Kapitel 5 (Evil-Lyn) ,
Kapitel 6 (Orko) , Kapitel 7 (Trap Jaw) , Kapitel 8 (She-Ra)

Origins of Eternia (Einzelhefte)
The Origin of Skeletor , The Origin of He-Man , The Origin of Hordak

He-Man and the Masters of the Universe (Volume 1, Miniserie)
Nr.1 , Nr.2 , Nr.3 , Nr.4 , Nr.5 , Nr.6

He-Man and the Masters of the Universe (Volume 2)
Nr.1 , Nr.2 , Nr.3 , Nr.4 , Nr.5 , Nr.6 , Nr.7 , Nr.8 , Nr.9 , Nr.10 ,
Nr.11 , Nr.12 , Nr.13 , Nr.14 , Nr.15 , Nr.16 , Nr.17 , Nr.18 , Nr.19

DC Universe vs. Masters of the Universe (Miniserie)
Nr.1 , Nr.2 , Nr.3 , Nr.4 , Nr.5 , Nr.6

Lust auf mehr Reviews? In unserem Archiv erwarten dich bereits über 720 Rezensionen zu verschiedensten Masters Produkten!

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Indie
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Schönes Review Wie immer klasse zusammengefasst. Ich kenne ja nun die Serie bis laufend und die Qualität ist super, allderings hab ich eine Sache anders interpretiert, kann aber auch sein, dass ich sie falsch verstanden hab: Als MAA im Thronsaal ist, will er sich davon ein Bild machen, wie es seiner Tochter geht, bzw. ob sie klar kommt. Daraufhin erwidert Teela nur kurz "Crystal Sea".

In der nächsten Ausgabe erfährt man dann, dass damit kein Treffen im Kristallmeer zwischen ihnen gemeint ist, wie hier im Review geschrieben, sondern dass Teela dort einmal ein Erlebnis hatte, als sie jünger war, was somit als Referenz für ihren Zustand dient. MAA weiß dadurch bescheid, dass sie ihrer Situation gewachsen ist. So hab ichs zumindest verstanden...

Geschrieben am  20.05.2015 um  12:19 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Schönes Review.

Bislang gefällt mir die Serie recht gut, wirklich lesenswert.
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Geschrieben am  20.05.2015 um  12:37 Uhr
Polygonus Meine Identität wurde verifiziert.
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Tolles Review!
Hat Spaß gemacht zu lesen.
Und ich merke, ich muss noch mal mit Ausgabe 1 vom Eternity War anfangen zu lesen. Mittlerweile hab ich Heft 5, aber wenn man die immer mit einem Monat Abstand dazwischen liest, vergisst man einige Details und verliert ein wenig den Blick fürs Ganze.
Darum bin ich auch immer froh um die Sammelbände von DC und auch Panini, da kann man die ganze Story mit etwas Abstand noch mal am Stück lesen, was ich dann auch immer tue, wenn die erscheinen.
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Geschrieben am  20.05.2015 um  13:06 Uhr
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Indie schrieb am  20.05.2015 um  12:19
Schönes Review Wie immer klasse zusammengefasst. Ich kenne ja nun die Serie bis laufend und die Qualität ist super, allderings hab ich eine Sache anders interpretiert, kann aber auch sein, dass ich sie falsch verstanden hab: Als MAA im Thronsaal ist, will er sich davon ein Bild machen, wie es seiner Tochter geht, bzw. ob sie klar kommt. Daraufhin erwidert Teela nur kurz "Crystal Sea".

In der nächsten Ausgabe erfährt man dann, dass damit kein Treffen im Kristallmeer zwischen ihnen gemeint ist, wie hier im Review geschrieben, sondern dass Teela dort einmal ein Erlebnis hatte, als sie jünger war, was somit als Referenz für ihren Zustand dient. MAA weiß dadurch bescheid, dass sie ihrer Situation gewachsen ist. So hab ichs zumindest verstanden...
Dem tendiere ich, zuzustimmen. Ich schreibe die Reviews der Einzelhefte nur immer so, als wäre die rezensierte Ausgabe der aktuelle Stand. Daher spekuliere ich hier auch noch, ob Man-At-Arms in Wahrheit King Hssss seinkann, obwohl sich das in den nächsten Heften nicht bestätigen wird. Auf den Crystal Sea komme ich daher nochmal im nächsten Comic Review zu sprechen.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  20.05.2015 um  13:21 Uhr
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oi schönes horde schwert

Geschrieben am  20.05.2015 um  13:55 Uhr
fatherandson
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Seb schrieb am  20.05.2015 um  13:21

Indie schrieb am  20.05.2015 um  12:19
Schönes Review Wie immer klasse zusammengefasst. Ich kenne ja nun die Serie bis laufend und die Qualität ist super, allderings hab ich eine Sache anders interpretiert, kann aber auch sein, dass ich sie falsch verstanden hab: Als MAA im Thronsaal ist, will er sich davon ein Bild machen, wie es seiner Tochter geht, bzw. ob sie klar kommt. Daraufhin erwidert Teela nur kurz "Crystal Sea".

In der nächsten Ausgabe erfährt man dann, dass damit kein Treffen im Kristallmeer zwischen ihnen gemeint ist, wie hier im Review geschrieben, sondern dass Teela dort einmal ein Erlebnis hatte, als sie jünger war, was somit als Referenz für ihren Zustand dient. MAA weiß dadurch bescheid, dass sie ihrer Situation gewachsen ist. So hab ichs zumindest verstanden...
Dem tendiere ich, zuzustimmen. Ich schreibe die Reviews der Einzelhefte nur immer so, als wäre die rezensierte Ausgabe der aktuelle Stand. Daher spekuliere ich hier auch noch, ob Man-At-Arms in Wahrheit King Hssss seinkann, obwohl sich das in den nächsten Heften nicht bestätigen wird. Auf den Crystal Sea komme ich daher nochmal im nächsten Comic Review zu sprechen.
GUT SO!


... und vielen DANK

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Geschrieben am  20.05.2015 um  14:02 Uhr
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Gutes Review, wie immer.
Da bin ich auf die deutsche Fassung von Panini gespannt.

Geschrieben am  20.05.2015 um  14:36 Uhr
Faboan777
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Tolles Review. Freue mich schon darauf die Ausgabe in den Händen zu halten.

Geschrieben am  20.05.2015 um  16:21 Uhr
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Puuuh, das muss ich ja auch noch lesen.....
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Ich bin voll auf MotU.

Geschrieben am  20.05.2015 um  21:49 Uhr
Zodac-75
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Die heutigen Comix lassen mich alle so kalt .....sorry aber da kommt nie was gescheites rum
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https://www.youtube.com/watch?v=ZYlNjQ5TTF4

Geschrieben am  20.05.2015 um  23:01 Uhr
Soundwave79
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Schönes Review zu einer für mich weiterhin problematischen Serie. Ich habe die Ausgabe damals digital gelesen, es gibt paar Sachen, die mir gefallen und einige, die mir gar nicht gefallen. Die Zeichnungen an sich sind mittlerweile gelungen und es gibt einige Elemente, die ich gut finde. Allerdings kommt die Atmosphäre für mich nicht wie das klassische MOTU rüber. In den 80ern, wo die Comics für Kinder waren, gab es immer eine Leichtigkeit, da sich die Charaktere nur geprügelt haben, hier allerdings wirkt alles hoffnungslos und man muß befürchten, daß jederzeit irgendein Charakter enthauptet oder aufgespießt wird. Diese Renegade-Heroic Warriors-Sache liegt mir auch überhaupt nicht. Castle Grayskull pervertiert von Hordak etc. ist für mich befremdlich. Nett für Fans, denen He-Man nicht "Badass" genug sein kann, aber für 80er Fans wie mich, ne Spur zu neu/düster/abgedreht.

Geschrieben am  20.05.2015 um  23:01 Uhr
Tjodalf
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hab mir gerade vorhin das paperback, welches im oktober raus kommt, vorbestellt
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  21.05.2015 um  07:20 Uhr
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Soundwave79 schrieb am  20.05.2015 um  23:01
Schönes Review zu einer für mich weiterhin problematischen Serie. Ich habe die Ausgabe damals digital gelesen, es gibt paar Sachen, die mir gefallen und einige, die mir gar nicht gefallen. Die Zeichnungen an sich sind mittlerweile gelungen und es gibt einige Elemente, die ich gut finde. Allerdings kommt die Atmosphäre für mich nicht wie das klassische MOTU rüber. In den 80ern, wo die Comics für Kinder waren, gab es immer eine Leichtigkeit, da sich die Charaktere nur geprügelt haben, hier allerdings wirkt alles hoffnungslos und man muß befürchten, daß jederzeit irgendein Charakter enthauptet oder aufgespießt wird. Diese Renegade-Heroic Warriors-Sache liegt mir auch überhaupt nicht. Castle Grayskull pervertiert von Hordak etc. ist für mich befremdlich. Nett für Fans, denen He-Man nicht "Badass" genug sein kann, aber für 80er Fans wie mich, ne Spur zu neu/düster/abgedreht.
Ich fände eine auf Vintage aufbauende, leichtherzigere "Abenteuerserie" auch prima. Ich bin aber auch recht froh darüber, dass die DC Sachen mittlerweile qualitativ um Längen besser sind als das, was man u.a. in der 1012er Miniserie aufgetischt hat. Mittlerweile ists nicht mehr "dark and gritty" um seiner Selbst Willen, sondern meistens in sich selbst recht stimmig. Daher kann ichs mittlerweile als "alternative take" recht gut annehmen.
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Geschrieben am  21.05.2015 um  08:57 Uhr
deanheman
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wieder ein super Review coooolllll

Geschrieben am  21.05.2015 um  17:16 Uhr
Metaldidi
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Soundwave79 schrieb am  20.05.2015 um  23:01
Schönes Review zu einer für mich weiterhin problematischen Serie. Ich habe die Ausgabe damals digital gelesen, es gibt paar Sachen, die mir gefallen und einige, die mir gar nicht gefallen. Die Zeichnungen an sich sind mittlerweile gelungen und es gibt einige Elemente, die ich gut finde. Allerdings kommt die Atmosphäre für mich nicht wie das klassische MOTU rüber. In den 80ern, wo die Comics für Kinder waren, gab es immer eine Leichtigkeit, da sich die Charaktere nur geprügelt haben, hier allerdings wirkt alles hoffnungslos und man muß befürchten, daß jederzeit irgendein Charakter enthauptet oder aufgespießt wird. Diese Renegade-Heroic Warriors-Sache liegt mir auch überhaupt nicht. Castle Grayskull pervertiert von Hordak etc. ist für mich befremdlich. Nett für Fans, denen He-Man nicht "Badass" genug sein kann, aber für 80er Fans wie mich, ne Spur zu neu/düster/abgedreht.
Die 80er sind 25 Jahre vorbei... kein wunder das nimmer das selbe Flair und Feeling aufkommen kann.
die Turtles von heute rufen auch nimmer das selbe Feeling hervor wie damals in den 90ern

Geschrieben am  21.05.2015 um  22:05 Uhr
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Sehr informatives Review mal wieder -

Ich finde es sehr geschickt, dass die beiden Augen von Castle Grayskull, die in den Digitalcomics eingeführt wurden, jetzt wieder aufgenommen werden und eine wichtige Rolle spielen. Man hat einfach das Gefühl, dass der DC-Kanon in sich stimmig ist und nicht einfach neue mächtige Artefakte erfunden werden, wenn man sie braucht und von denen man sonst nie mehr was hört.
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Geschrieben am  22.05.2015 um  00:17 Uhr  |  Zuletzt geändert am 22.05.2015 -00:27 Uhr
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Gefällt mir gut die Eternity War Reihe - danke für das Review.
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Teela ist die Herrin von Eternia. Sie ist die Wächterin des Guten. Ihr allein gehört die Macht.

Geschrieben am  22.05.2015 um  20:23 Uhr
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Metaldidi schrieb am  21.05.2015 um  22:05

Soundwave79 schrieb am  20.05.2015 um  23:01
Schönes Review zu einer für mich weiterhin problematischen Serie. Ich habe die Ausgabe damals digital gelesen, es gibt paar Sachen, die mir gefallen und einige, die mir gar nicht gefallen. Die Zeichnungen an sich sind mittlerweile gelungen und es gibt einige Elemente, die ich gut finde. Allerdings kommt die Atmosphäre für mich nicht wie das klassische MOTU rüber. In den 80ern, wo die Comics für Kinder waren, gab es immer eine Leichtigkeit, da sich die Charaktere nur geprügelt haben, hier allerdings wirkt alles hoffnungslos und man muß befürchten, daß jederzeit irgendein Charakter enthauptet oder aufgespießt wird. Diese Renegade-Heroic Warriors-Sache liegt mir auch überhaupt nicht. Castle Grayskull pervertiert von Hordak etc. ist für mich befremdlich. Nett für Fans, denen He-Man nicht "Badass" genug sein kann, aber für 80er Fans wie mich, ne Spur zu neu/düster/abgedreht.
Die 80er sind 25 Jahre vorbei... kein wunder das nimmer das selbe Flair und Feeling aufkommen kann.
die Turtles von heute rufen auch nimmer das selbe Feeling hervor wie damals in den 90ern
könnte schon wenn einer mal nee ordentliche Retro Comic Serie machen würde statt auf diesen ; Wir sind ja so Erwachsen geworden , weils jetzt Tote gibt ` Mist !!
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Geschrieben am  22.05.2015 um  22:12 Uhr  |  Zuletzt geändert am 22.05.2015 -22:12 Uhr
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Metaldidi schrieb am  21.05.2015 um  22:05

Soundwave79 schrieb am  20.05.2015 um  23:01
Schönes Review zu einer für mich weiterhin problematischen Serie. Ich habe die Ausgabe damals digital gelesen, es gibt paar Sachen, die mir gefallen und einige, die mir gar nicht gefallen. Die Zeichnungen an sich sind mittlerweile gelungen und es gibt einige Elemente, die ich gut finde. Allerdings kommt die Atmosphäre für mich nicht wie das klassische MOTU rüber. In den 80ern, wo die Comics für Kinder waren, gab es immer eine Leichtigkeit, da sich die Charaktere nur geprügelt haben, hier allerdings wirkt alles hoffnungslos und man muß befürchten, daß jederzeit irgendein Charakter enthauptet oder aufgespießt wird. Diese Renegade-Heroic Warriors-Sache liegt mir auch überhaupt nicht. Castle Grayskull pervertiert von Hordak etc. ist für mich befremdlich. Nett für Fans, denen He-Man nicht "Badass" genug sein kann, aber für 80er Fans wie mich, ne Spur zu neu/düster/abgedreht.
Die 80er sind 25 Jahre vorbei... kein wunder das nimmer das selbe Flair und Feeling aufkommen kann.
die Turtles von heute rufen auch nimmer das selbe Feeling hervor wie damals in den 90ern
Das geht schon, die aktuellen Transformers Comics sind auch sehr G1 lastig.

Man muss nur wollen...

Geschrieben am  22.05.2015 um  22:26 Uhr
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