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Geschrieben am  14.10.2005 um  18:30 Uhr  
Reviews
Sternenstaub

Jede Geschichte hat einen Anfang, das gilt auch für die Masters Hörspielabenteuer. Mit der knapp 45 minütigen Folge schaffen EUROPA bereits in der ersten Folge eine spannende Atmosphäre und überzeugte mit hochkarätigen Synchronsprechern.

Schon das Cover machte einen neugierig auf das Abenteuer. Darauf sah man einen übermächtig scheinenden Skeletor und einen heranstürmenden He-Man, der sich offensichtlich sehr in acht nahm vor dem Herrn der Unterwelt! Das bekannte Masters Logo zeigte sich hier und in den kommenden zwei Folgen noch in helleren Farben, das aber später durch den bewährten kräftigeren Look ersetzt wurden.


Kassettencover


Verblüffende Ähnlichkeit: He-Man vom Minicomic "The Vengeance of Skeletor" und der He-Man von Sternenstaub. Lese hier das Review von Vengeance of Skeletor

Die Story im schnellen Überblick

Durch Zufall zauberte Orko in einer Höhle nahe Burg Grayskulls den kostbarsten Schatz des Universums herbei: Sternenstaub! Doch kaum hatten die Freunde diesen Stardust erblickt, wurde er schon geraubt. Von niemand anderem als Skeletor, den Herrn der Unterwelt. Mit diesem Schatz in den Händen, könnte Skeletor zu einer noch größeren Bedrohung werden als er ohnehin schon ist. Schnell eilten sie in den Vorhof der Burg Grayskull um He-Man zu informieren. Danach begaben sich dieser mit Man-at-Arms, Orko und dem Kampftiger Battle Cat auf den Weg nach Snake Mountain um Skeletor den Sternenstaub wieder zu entreissen. Unterwegs gerieten sie in den Immergrünen Wald, wo sie auf so manche Hindernisse wie einen Drachen oder sich öffnende Felsspalten stiessen. Schliesslich gelang es Skeletor auch noch, He-Man sein Zauberschwert zu entwenden und es scheinbar für alle Zeiten in den geheimnisvollen und mysteriösen Zeittresor zu sperren! Doch auch Skeletor selber wurde von He-Man in diese Zeitfeld gestossen. Dank einer neuen Entwicklung des Waffenmeisters - der Zeitschleuder - konnten sie das Schwert zwar herausholen, doch dabei erlangte auch der Herr des Bösen wieder die Freiheit. Im grossen Showdown konnten die Helden die Dämonen des Bösen besiegen und Skeletor wurde unter einer zusammengestürzten Höhle begraben. Ebenso wie der Sternenstaub, der nun in falschen Händen keinen Schaden mehr anrichten konnte.

Sternenstaub erscheint
Skeletor stiehlt den Sternenstaub
Das Zauberschwert verschwindet
Skeletor wird in den Zeittresor geworfen
Man-At-Arms öffnet den Zeittresor mit einer Zeitschleuder
Die Höhle bricht zusammen

Rezension

Zunächst muss angemerkt werden, dass die Gesamtstory des Masters zu Beginn der Reihe noch nicht ganz ausgereift war, bitte beachte hierzu auch den Hauptbericht EUROPA – Eine Firma schreibt Geschichte. Wie zu fast jeder Folge der nachfolgenden Abenteuer erklang die markante und atmosphärische Titelmusik, welche schon zu Beginn auf ein spannendes aussergewöhnliches Abenteuer hoffen liess. (Titelmusik) Anschließend wurde eine relativ beklemmende Stimmung eingeleitet, schon dadurch, dass die erste Szene sich in einer stillen und kalten Höhle abspielte. Doch kompletten Neueinsteigern, die sich vorher noch nie in irgendeiner Weise mit dem Thema auseinandergesetzt hatten, dürfte es bei “Sternenstaub” zunächst schwergefallen sein sich in der Welt von Eternia zurecht zu finden. Denn man wurde förmlich in die Handlung hineingeworfen.

Abgesehen von der Sternenstaub-Promoversion, die dem He-Man/Skeletor Doppelpack beilag (siehe hierzu Hauptbericht EUROPA – Eine Firma schreibt Geschichte) in der man eine kurze Einleitung hört, begann die reguläre Sternenstaub-Folge sofort mit dem Dialog der Charaktere. Eine übliche Einleitung des Erzählers blieb aus. Nacheinander kamen zunächst Teela, Man-at-Arms und dann Orko zu Worte, über die der Hörer noch so gut wie nichts wusste.

Die ersten Dialoge

Wirklich auffallend war die märchenhafte Atmosphäre, die von Anfang an herrschte. Sie wurde erzeugt durch ruhige eher nebenbei zu hörende Soundeffekte mit mystischem Touch, die Musik und vor allem durch die hervorragenden Sprecher. Dabei ging es nicht nur um den Inhalt ihrer Gespräche (Geister, Zauberei etc.) sondern auch um die Art, wie sie es vorgetragen und betont hatten. Es überwog vor allem in den ersteren Folgen der Reihe dieser Fantasy Touch, der Sword and Sorcery Stil.



Hol Dir dein neues Sternenstaub-Avatar!


Teela wurde von Orko als Herrin von Eternia bezeichnet und später vom Erzähler auch als Tochter der Zauberin von Grayskull, die aber noch lange nicht vorkommen sollte. Der Titel “Herrin von Eternia” deckte sich noch mit der frühen Storyline in Deutschland bzw. Europa. Diese war neben den Hörspielen noch in diversen Comicabenteuern (Ladybird) zu verfolgen und war eine Mischung aus dem ersten Motu Konzept in den USA und dem klassischen Cartoon. Der Charakter des kleinen Zauberers Orko erschien schnell sympathisch, wenn auch ziemlich tollpatschig in seinen Zauberkünsten. Ihm war sogleich der Titel der Folge und das Objekt der Begierde zu verdanken, denn ohne es zu wollen, zauberte er den kostbarsten Schatz des Universums herbei: Sternenstaub – oder auf englisch: Stardust.

Sternenstaub erscheint

Dann schliesslich folgte ziemlich schnell der unvergessliche erste Auftritt des Herrschers des Schattenreiches: Skeletor! Aus heiterem Himmel erklang die markante Stimme Peter Passettis. Düster und diabolisch hallte sie dem Hörer noch nach, nachdem ihm längst klargeworden war, dass dies zweifellos der Oberschurke sein musste. Nie wieder wird Skeletor böser und beeindruckender wirken, als in diesem Moment.

Skeletor erscheint zum erstem Mal

Erst nach Skeletors Auftreten war schliesslich der Erzähler Horst Naumann zum ersten Mal zu hören. Gekonnt souverän führte er in jeder Folge durch die Geschichten und schaffte es, den Hörer in seinen Bann zu ziehen. Naumann blieb nie der neutrale Beobachter, stattdessen versetzte er sich emotional in die jeweiligen Situationen und verstärkte dadurch die Wirkung jeder einzelnen Szene. Hier führte er uns nun in den Vorhof von Schloss Grayskull, wo man auf Prinz Adam stiess. Dieser war bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Faulenzen in der Sonne. Sein Charakter war somit von Anfang an klar: Ein friedliebender Jüngling, der sich scheinbar nicht das geringste aus Schlachten machte. Man nannte ihn auch den Prinz der schönen Künste.

Adam liegt faul in der Sonne

Dieser Beiname wurde ihm hierzulande verpasst. Und hier kommen wir zu dem grossen Unterschied zwischen den verschiedenen Adams: im Cartoon und in den meisten Comics war er ein verschlafener und verspielter Charakter, in den Minicomics war er recht ernsthaft und oft seriös und trug auch eine andere Kleidung. In den Hörspielen dagegen führte er wirklich ein Doppelleben wie Superman alias Clark Kent, der seine wahre Persönlichkeit versteckt. Zwar zog er wirklich den Frieden jeder Schlacht vor und war der eher künstlerische Typ, doch nach aussen hin gab er sich noch schlimmer als alle anderen Versionen die es gibt: H.G. Francis machte aus ihm endgültig einen scheinbar(!) dichtenden, musizierenden Luftikus, der selbst in Gefahrensituationren ständig am Bewundern von Blumen war. Dieser Ruf blieb an ihm auch auf ewig haften. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass er sich hier nur verstellt, denn kaum sind die Nicht-Eingeweihten ausser Hörweite, spricht der Prinz ganz anders.

Adam muss eingreifen

Gleichbleibend und übereinstimmend mit jeder Version dagegen war das Verhältnis zwischen Adam und Teela, die schon im ersten Satz über den Prinzen herzog. Rückblickend muss man sagen, dass trotz diverser Plotwidersprüche die Charaktere an sich perfekt und interessant dargestellt wurden in der gesamten Hörspiel-Reihe. Kein Wunder, dass die meisten Fans sich damals an ihr orientiert hatten.




Hol Dir Sternenstaub auf deinen Desktop!
Made by Lutz Schmierbach


Zurück zu Sternenstaub:

Nachdem Teela verärgert über den unbekümmerten Prinzen davongezogen war, erlebte der Hörer die erste Verwandlung! Nachdem Adam erfuhr, dass Skeletor den Sternenstaub geraubt hatte, zog er sein Zauberschwert und beschwörte die Macht von Castle Grayskull. Norbert Langer verstand es perfekt, seine zwei Rollen glaubwürdig und seriös darzustellen und vor allem auseinanderzuhalten. Durch die Kombination der gerufenen Formel, den Geräuscheffekten und der Musik erschien es dem jugendlichen Hörer doch sehr imposant, wenn Adam sich in He-Man, den “Stärksten der Starken” verwandelte, während sein zahmer Tiger Cringer zum brüllenden gesattelten Battle Cat wurde.

Die erste Verwandlung in He-Man

Der erste Weg führte die Helden zum Evergreen Forest, dem immergrünen Wald. Auch hier wurde die märchenhafte und doch düstere Stimmung fortgeführt, besonders da sie plötzlich von einem gefährlichen Drachen angegriffen wurden. Als He-Man während dem Kampf sein Zauberschwert durch einen Trick Skeletors abhanden kam, konnte Battle Cat zeigen dass er ein würdiger Kampfgefährte war. Hierbei fielen noch Aussagen wie “Ich töte den Drachen – ich töte ihn!” In späteren Folgen hatte man auf derartige “gewalttätige” Inhalte weitgehend verzichtet.

Angriff des Drachen
Das Zauberschwert wurde geraubt
Battle Cat will den Drachen töten

Auf ihrem Weg gerieten die Masters zu weiteren geheimnisvollen Orten, die sehr detailliert beschrieben wurden, sowohl von den Charakteren als auch vom Erzähler. Dies kam dem Gefühl, sich in einer phantastischen Welt zu befinden, sehr zugute. Als erstmals der Dialog zwischen Skeletor und seinem Knecht Beast-Man stattfand, fröstelte es einen schon, wenn man sich die Umgebung vorstellte. Das Gekrächze der Krähen, das Knallen von Beast-Man´s Peitsche – all das waren wirkungsvolle Hilfsmittel, den unheilvollen Ort Burg Drachenstein darzustellen. So wurde Snake Mountain hierzulande noch genannt. Dies war einer der deutschen Beinamen, die Mattel Deutschland sowohl den Festungen als auch den Charakteren verpasst hatte.

Skeletor und Beast-Man im Dialog

Unten in den Höhlen und Gewölben, nahe Snake Mountain, trafen die Helden schliesslich auf Zodac, den Beherrscher des Kosmos. Hier wurde der Fremdling aus anderen Dimensionen mehr denn je als überirdisches und vor allem undurchsichtiges Wesen dargestellt, bei dem es stets unklar war, auf welcher Seite er denn nun wirklich stand. Schon im Cartoon war Zodac ein mächtiger Enforcer, einer der über den Dingen stand. Doch hier war er zudem noch bedrohlich. Dennoch gab er den Masters wieder einen rätselhaften Hinweis, der ihnen scheinbar helfen sollte.

Zodac erscheint und gibt rätselhafte Hinweise

Im Verlaufe eines Kampfes mit den Dämonen gelang es He-Man, Skeletor in den Zeittresor zu befördern. Dies war ein mysteriöses schwarzes Feld, aus dem nichts zurückzukehren vermochte. Doch während seine Freunde in Freudentaumel ausbrachen, blieb He-Man ernst, denn in dem Zeittresor befand sich auch He-Man´s Zauberschwert! So blieben ihnen zwei Möglichkeiten: Entweder sie liessen Skeletor eingesperrt und mussten auch auf das Schwert verzichten – oder sie würden versuchen es herauszuholen und riskieren damit die Befreiung Skeletors! Interessanterweise entschieden sie sich für die zweite Möglichkeit, da ihnen klar wurde, dass da noch immer Skeletors Gefolgschaft war, denen sie nicht ohne das Schwert entgegentreten wollten. Daraus wurde ziemlich klar, dass die Dämonen auch ohne Skeletor eine ernste Bedrohung darstellten. Ganz im Gegensatz zum Cartoon, in dem sie meistens als unfähige Trottel gezeigt wurden. Als sie den Zeittresor schliesslich mit einer von Man-at-Arms entwickelten Zeitschleuder öffnen konnten, trat genau das ein was die Masters befürchtet hatten: Skeletor konnte seinem Gefängnis entfliehen!

Skeletor kann aus dem Zeittresor fliehen

Zum Schluss gab es einen finalen Showdown, in dessen Verlauf Skeletor erneut versuchte, He-Man sein zurückerlangtes Schwert mit Hilfe eines mysteriösen glühenden Dorns zu entreissen. Ausserdem hetzte er einen Schwarm Geistervögel auf die Giganten. Das verdeutlichte, dass der Herr der Unterwelt neben technischen Gerätschaften auch dunkle Mächte einsetzte. Dies wiederum war ein wesentliches Merkmal auf Eternia – die Kombination aus Technik und Magie.

Skeletor versucht erneut das Schwert zu rauben

Wirklich bemerkenswert bleibt eine der Schlussszenen, in der Beast-Man den verschütteten Skeletor aus seiner Notlage befreit. Der Hörer merkt hierbei, dass der Bestienfürst tatsächlich ein treuer Knecht war, der sich nie gegen Skeletor stellen würde, egal wie schlecht er von seinem Meister behandelt wurde. Dies war ein deutlicher Gegensatz zum Cartoon. Skeletors triumphierendes Lachen über den Tod, dem er knapp entronnen war, wird wohl auf ewig zu den markantesten Szenen der ganzen Serie gehören: “ICH LEBE! ICH LEBE!!!”

Beast-Man befreit seinen Herren
Ich Lebe! Ich Lebe!

Die Sprecher

Nachdem wir im Hauptbericht EUROPA – Eine Firma schreibt Geschichte schon über Norbert Langer, Peter Passetti und Horst Naumann berichteten kommen wir zunächst zum Sprecher von Beast-Man:

CHRISTIAN RODE



Name: Christian Rode
Geburtstag: 20.07.1936
Geburtsort: Hamburg

Auch hier hatten die Macher einen Glücksgriff vorzuweisen. Denn Rode stand den anderen hochkarätigen Sprechern in nichts nach. Diesen Mann hörte man in so vielen Rollen und Filmen, dass es fast zu viel zum Aufzählen ist. In “Star Trek” hatte er u.a. Dr. McCoy (Teil II und III) und sogar Mr. Spock (in der Zeichentrickserie) gesprochen. Ansonsten synchronisierte er Robert Culp in der 70er Actionserie “Tennisschläger und Kanonen”, Jeremy Irons, Michael Caine, William Shatner, Christopher Plummer, Denholm Elliot, Anthony Perkins, Ricardo Monatalban, David Carradine, Frank Langella (Darsteller des Realfilm-Skeletors von 1987) und viele andere. In der Sitcom “Chaos City” hörte man ihn als den etwas zerstreuten Bürgermeister Winston.

Stimmprobe von Christian Rode

Leider wurde Christian Rode als Beast-Man später durch andere Sprecher ersetzt. Doch keiner der Nachfolger brachte ihn mit dieser „Ausstrahlung” und Gefährlichkeit herüber wie Rode. Man konnte den Herrn der Bestien trotz seiner offensichtlichen Beschränktheit noch als Gegner ernst nehmen. Seinen letzten Auftritt hatte er in Folge #19 – Das Dämonenpferd.

JÜRGEN THORMANN



Name: Jürgen Thormann
Geburtstag: 12.02.1928
Geburtsort: Rostock

Als die Stimme von als Zodac - der Beherrscher des Kosmos - griff man auf die ehrfurchtgebietende Stimme von Jürgen Thormann zurück, der in den späteren Folgen hauptsächlich Ram-Man sprach. Eine seiner bekanntesten Synchronrollen war die des Commander Straker in der alten Sci-Fi Serie “UFO”. Seit einigen Jahren ist Thormann nun die feste Stimme von US Schauspieler Michael Caine. Nebenher spricht er auch Peter O´Toole oder Max von Sydow.

Stimmprobe von Jürgen Thormann

ANDREAS VON DER MEDEN



Name: Andreas von der Meden
Geburtstag: 10.01.1943
Geburtsort: Hamburg

Für die Rolle des Trap Jaw - der Leibwächter Skeletors – (der in Sternenstaub leider nur eine kleine Sprechrolle hatte) erhielt erst in späteren Folgen größere Auftritte. Für die Stimme hatte man sich Andreas von der Meden ausgesucht. Auch dieser ist keinesfalls ein Unbekannter. Was wäre hierzulande Michael Knight ohne seine deutsche Stimme? Ebenso gab er den Chaffeur Morton in den “drei Fragezeichen”. Ebenso wie Rode verstand es von der Meden, dem Mann mit dem Stahlkiefer die nötige Härte und Teuflischkeit zu verpassen.

Stimmprobe von Andreas von der Meden

MONIKA GABRIEL



Name: Monika Gabriel
Geburtstag: 15.10.1943
Geburtsort: Eichenbrück

Monika Gabriel sprach in 36 regulären Folgen (alle ausser Folge #24 – Skeletors Meisterplan) die Tochter der Zauberin: Teela - die Befehlshaberin der königlichen Wachen und Anfangs auch die Herrin von Eternia. Viele andere Hörspiel-Rollen hatte sie nicht, vor Motu wirkte sie in der Edgar Wallace Reihe mit und später übernahm sie noch einige Rollen in TKKG und den Drei Fragezeichen. Teela war damit ihre Paraderolle und ihre charmante und doch auch energische Stimme (wenn sie wollte) wird wohl den meisten Fans im Kopf bleiben, wenn sie an Teela denken. Doch sie trat auch in einigen Fernsehfilmen auf und synchronisierte z.B. Julie Newmar als Catwoman in der klassischen “Batman” Serie.

Stimmprobe von Monika Gabriel

KARL WALTER DIESS



Name: Karl Walter Diess
Geburtstag: 25.01.1928
Geburtsort: Salzburg

Karl Walter Diess lieh in 36 Folgen He-Man´s bestem Freund Man-at-Arms die Stimme. Man konnte ihn noch in diversen Serien wie “Falcon Crest” oder “Dornenvögel” hören und vor allem in auch in den Drei Fragezeichen und TKKG. Neben dem Synchronsprechen war er auch jahrelang als Dr. Schäfer in der Schwarzwaldklinik im Einsatz. Herr Diess schaffte es wie kein zweiter, den Waffenmeister erfahren, weise und auch sehr sympathisch klingen zu lassen. Er schien meistens gefasst zu bleiben und einen kühlen Kopf zu bewahren, egal wie drastisch die Lage war.

Stimmprobe von Karl Walter Diess

JOCHEN SEHRNDT



Name: Jochen Sehrndt
Geburtstag: ?
Geburtsort: ?

Jochen Sehrndt verstand es perfekt, den ebenso weinerlichen und harmlosen Cringer zu spielen wie auch den kämpferischen und knurrigen Battle Cat! Damit übertraf er alle anderen Synchronstimmen für He-Man´s treuen Gefährten, weswegen er wohl auch im Kinofilm “Das Geheimnis des Zauberschwertes” seiner Rolle treu bleiben durfte.

Stimmprobe Jochen Sehrndt

MATTHIAS GRIMM



Name: Matthias Grimm
Geburtstag: ?
Geburtsort: ?

Seine Darstellung als Orko bleibt ebenfalls unvergesslich, für die einem im positiven, für die anderen im negativen Sinne. Zweifellos hat er eine der markantesten Stimmen der ganzen Reihe und kann, neben Norbert Langer und Horst Naumann, von sich behaupten in allen regulären Folgen der MotU Reihe dabeigewesen zu sein. Ausserdem sprach er (mit seiner normalen unveränderten Stimme) noch in Fünf Freunde und einigen TKKG Folgen kleinere Rollen. In erster Linie ist Grimm verantwortlich für die deutsche Dialogregie in vielen TV Produktionen, doch bisweilen kann man ihn doch auch als Sprecher hören. So gab er z.B. den Erzähler in der “Batman” Serie der 60er Jahre. Aktueller ist sein Part als Mr. Raines in der VOX Serie “Pretender”.

Stimmprobe Matthias Grimm

Fazit

Was bleibt zu sagen über Sternenstaub? Die erste Folge mag vielleicht nicht die beste der Reihe zu sein, jedoch ist sie noch heute eine der prägendsten der ersten Geschichten. Sie gab damals die Stilrichtung vor, die sich im Laufe der Zeit (wenn auch nur geringfügig ) änderte. Zu bemängeln wäre lediglich, dass es bei der regulären Version keine einleitende Story gab, in der die Charaktere genauer vorgestellt wurden - ähnlich wie es bei der neuen Toyline mit der Pilotfolge gemacht wurde. Dies hatte ja auch bei der Brave Starr Hörspielreihe geklappt.

Nichtsdestotrotz bleibt Sternenstaub sehr empfehlenswert für Fans, die sich die Folgen noch holen wollen.

Nicht verpassen:

15.10.2005 18:30 Uhr: Review „Das Todestor“
19.10.2005 18:30 Uhr: PE präsentiert: „Sternenstaub"


Mehr Reviews über Hörspiele:

#0 – Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Kommentare anderer Fans
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Gerrit
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Sehr geiler Bericht!! Vorallendingen weil Sternenstaub auch meine allererste Folge war. Ich hab sie glaub ich in den letzten 20 Jahren über 100 mal gehört (oder sogar 200 mal, ich weiß es nicht mehr). Mir läuft aber noch immer ein Schauer über den Rücken, wenn ich sie mir heute anhöre (speziell beim ersten Auftreten von Skeletor!).
Top find ich auch die einzelnen Fotos der Sprecher! Ich hab noch nie ein Foto von Monika Gabriel gesehen !! Danke dafür, das ist zwar bestimmt schon ein paar Jährchen alt aber egal! Die sah ja richtig gut aus, genau wie Teela!

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Geschrieben am  14.10.2005 um  19:06 Uhr
melkor23 Meine Identität wurde verifiziert.
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Fantastisches Review. Dieses "Ich lebe! ICH LEBE!!" jagt mir auch heute noch Schauer über den Rücken. Erstaunlich finde ich es, dass es von den Sprechern, wenn überhaupt, nur ein einziges Bild gibt. Bei allen, die ich schon vorher auf Bildern gesehen habe, war es genau dasselbe Bild wie in diesem Review. Schade, dass es keine aktuelleren Bilder gibt.
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Geschrieben am  14.10.2005 um  19:18 Uhr  |  Zuletzt geändert am 14.10.2005 -19:19 Uhr
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melkor23 schrieb am  14.10.2005 um  19:18
Fantastisches Review. Dieses "Ich lebe! ICH LEBE!!" jagt mir auch heute noch Schauer über den Rücken. Erstaunlich finde ich es, dass es von den Sprechern, wenn überhaupt, nur ein einziges Bild gibt. Bei allen, die ich schon vorher auf Bildern gesehen habe, war es genau dasselbe Bild wie in diesem Review. Schade, dass es keine aktuelleren Bilder gibt.
Tja sorry, es ist wirklich schwer an Bilder der Sprecher ranzukommen. Vielleicht hätte man sich mit ihnen in Verbindung setzen können über diverse Synchroagenturen o.ä. aber das war nicht mehr drin...

andererseits wurden bewusst ältere Foto verwendet, die eher zu den Hsp passen. Von Norbert Langer gäbe es ja neuere Pics aber die würden eher zu einem Review des neuen Cartoons passen.
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"Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, Kid!"

Geschrieben am  14.10.2005 um  19:47 Uhr
Alex
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Ja, sehr schön, das Review! Gefällt mir sehr, sehr gut!
Aber wer hat das Cover gemalt?
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Geschrieben am  14.10.2005 um  19:51 Uhr
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Super Review! War wieder ne menge dabei was ich gar nicht wußte...
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Geschrieben am  14.10.2005 um  20:05 Uhr
Bloodfreak
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Echt verdammt gutes Review!! Sehr ausführlich...da steckt wirklich ´ne Menge Ehrgeiz und Arbeit drin....Top!!

Gab´s bei Sternenstaub eine Version mit Introduktion (bei dem He-Man/Skeletor 2-Pack) oder hab ich da was falsch verstanden? Ist die Version also anders, als die herkömmliche?

Übrigens, Monika Gabriel sah mal echt Hammer aus Hab noch nie ein Foto von ihr gesehen...jetzt ist mir die Hörspiel Teela noch viel sympathischer

Geschrieben am  14.10.2005 um  20:20 Uhr
marcri
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Super Review!

Hervorragende Sprecher, zu einer legendären Hörspiel Reihe!


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Geschrieben am  14.10.2005 um  20:38 Uhr
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@Bloodfreak

Die Version unterscheidet sich lediglich durch das erwähnte Intro von "Buzz Off" Lutz Mackensy und dem Motu Logo auf dem Tape.
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Geschrieben am  14.10.2005 um  20:40 Uhr
Bloodfreak
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Dank dir Galaxy Surfer! Ich hab´s kapiert, als ich die Europa Geschichte gelesen hab...

Geschrieben am  14.10.2005 um  20:45 Uhr
NoBody
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Ich schließe mich da meinen Vorrednern an geniales Review
Die Mp3 Files machen die Sache noch stimmiger
Weiter so

"Du Mutti ich möchte Sternenstaub haben"
"Sei still Kind du hast schon genug Staub zu hause"

Geschrieben am  14.10.2005 um  20:54 Uhr
Tobman
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Klasse Review mit massig Infos!

Geschrieben am  14.10.2005 um  21:02 Uhr
King Randor
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Super Sache, die neuen Thementage, und dieses Review ist wieder mal ein echtes Highlight! Danke!
Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass Monika Gabriel in ein paar Stunden 62 Jahre alt wird?!
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  14.10.2005 um  21:08 Uhr
BREITSCHWERT
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Also ich meine Sternenstaub ist die geilste Folge der Serie.

Am Besten gefiel mir immer Zodacs Auftritt.

" im Cartoon und in den meisten Comics war er ein verschlafener und verspielter Charakter,"

Das kann ich allerdings so nicht "unterschreiebn".

Gerade im alten Cartoon ist es oft Adam, der in das Abenteuer zieht und sich erst bei akuter Gefahr (oftmals merhfach pro Folge) verwandelt. Vermutlich um die Verwandlungsszene oft zeigen zu können. Das nervt mich etwas an der alten Serie.

Woher stammt eigentlich das geile Wallpaper. Ist das selbst gemacht für das Review? Wird es sowas für die anderen Hörspielfolgen acuh geben?

Mir würde das gefallen.

Geschrieben am  14.10.2005 um  21:32 Uhr
Myrat
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Geiles Review. Ich fand die Folge immer super.
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In einer Welt in der ein Leben nichts Wert ist, hat wenigstens der Tot seinen Preis

Geschrieben am  14.10.2005 um  21:34 Uhr
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BREITSCHWERT schrieb am  14.10.2005 um  21:32
Also ich meine Sternenstaub ist die geilste Folge der Serie.

Am Besten gefiel mir immer Zodacs Auftritt.

" im Cartoon und in den meisten Comics war er ein verschlafener und verspielter Charakter,"

Das kann ich allerdings so nicht "unterschreiebn".

Gerade im alten Cartoon ist es oft Adam, der in das Abenteuer zieht und sich erst bei akuter Gefahr (oftmals merhfach pro Folge) verwandelt. Vermutlich um die Verwandlungsszene oft zeigen zu können. Das nervt mich etwas an der alten Serie.

Woher stammt eigentlich das geile Wallpaper. Ist das selbst gemacht für das Review? Wird es sowas für die anderen Hörspielfolgen acuh geben?

Mir würde das gefallen.
Das Wallpaper stammt vom HSP Cover Maestro Deimos, dessen Werke PE verwenden darf. Eine wahre Bereicherung fürs Review

Was den Cartoon Adam betrifft: Er zog aber meistens nicht beabsichtigt hinaus in die Gefahr - vielmehr geriet er hinein ohne es zu wollen.
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Geschrieben am  14.10.2005 um  22:10 Uhr
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Ich habe da mal geschwind unter der Wallpaper-Vorschau einen Link zu Deimos aka Lutz Schmierbach gesetzt.

Geschrieben am  14.10.2005 um  22:26 Uhr
BREITSCHWERT
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Okay, kann sein, daß ich mich an die Adam-Sache in den Cartoons falsch erinnert habe.
Trotzdem find ich´s besser, wenn die Adam-Präsens in der Story sich af ein Minimum reduziert.
Bedrohung erkennen, verwandeln und als He-Man losziehen. Es sei denn natürlich Adam ist für die Handlung wichtig (z. B. Im Kerker Skeletors)

Wie auch immer. Schönes Review zu einer schönen Sache aus unser aller Vergangenheit.
Und Deimos Wallppers sind echt klasse. Wäre super wenn die künftigen Reviews solche Meisterwerke beinhalteten.

(Bin garnicht gierig, oder??)

Geschrieben am  14.10.2005 um  22:38 Uhr
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Sehr schönes und vor allem langes Review.

Warum, ja warum nur, nennt man den Sternenstaub bei einem deutschen Hörspiel andauernd Stardust?

Sternenstaub hatte ich als Kind nicht. Ich habe das Hörspiel erst vor kurzem zum ersten Mal gehört und ich war echt enttäuscht. Die Story ist ja nicht so berauschend, wenn man bedenkt, was alles noch folgen sollte.
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Geschrieben am  14.10.2005 um  22:52 Uhr
Simon
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Wunderbares Review, absoluter Knüller!!!!!

Sternenstaub ist übrigens eine meiner Lieblingsfolgen - es ist einfach die "Einsteigerfolge", die Erste!! Wer braucht ´ne Story, wenn soviel Action geboten wird?




Warum, ja warum nur, nennt man den Sternenstaub bei einem deutschen Hörspiel andauernd Stardust?

@Polygonus: Wahrscheinlich war die englische Sprache damals schon "in". Ich habe mir das auch schon oft damals überlegt ohne eine Antwort zu kriegen, aber bedenke dass in den Hörspielen oftmals deutsche und englische Begriffe parallel auftauchen: zig mal heißt es z.B.: "...in der Wüste der Zeit, in the sense of time."

Geschrieben am  14.10.2005 um  23:30 Uhr
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Ja, gut, die Landschaftsbezeichnungen gab´s ja auch schon auf englisch "Sands of Time" oder "Evergreen Forest".
Aber Sternenstaub ist ja ein neuer Begriff, den es bisher in der MotU-Welt noch nicht gab.
Warum also Stardust? Gab es zu der Zeit einen Film oder ein Buch oder eine Musikgruppe, woher man sich diesen genialen Namen "Stardust" entliehen hat?
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Geschrieben am  14.10.2005 um  23:33 Uhr
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