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Geschrieben am  15.10.2005 um  18:30 Uhr  
Reviews
Das Todestor

Mit einem sehr verheissungsvollen Titel lockte die zweite Folge der Serie. Man-At-Arms – He-Man sein bester Freund wird von einem geheimnsvollen Fremden in eine ferne Zeit entführt. He-Man nimmt zusammen mit Orko und Battle Cat die Verfolgung auf.

Das Cover zeigt He-Man und Battle Cat, die in voller Kampfausrüstung wohl in eine Schlacht ziehen. Durch die Nebelschwaden und den an Nordlichter erinnernden Himmelserscheinungen wirkt die ganze Szenerie ziemlich mystisch. Als Vorlage für das Bild dienten mit Sicherheit die Actionfiguren, denn die beiden sehen von der Haltung haargenau aus wie ihre Spielzeug Gegenstücke. He-Man trägt dabei auch seine Doppelaxt bei sich, obwohl in der ganzen Folge nicht erwähnt wurde, dass er sie mit sich führen würde. Die Beschaffenheit und Farbe der Landschaft lässt vermuten, dass die beiden Gefährten sich in einer Wüste befinden, was auch logisch wäre. Denn nachdem dem geneigten Zuhörer in der vorherigen Folge unter anderem der Immergrüne Wald vorgestellt worden war, nahm die Story nun ihren Anfang in der Wüste der Zeit. Dies war insofern schon daher erfreulich, da man so nach und nach den Planet Eternia besser kennenlernen konnte.


Das Kassettencover

Die Story im schnellen Überblick

Dieses Mal hatte der Erzähler das erste Wort und beschrieb, wie Man-at-Arms und Orko eine neue Erfindung des Waffenmeisters testeten. Unzufrieden mit der Energieleistung der Waffe, machte sich Orko auf in die Werkstatt um dort eine stärkere Batterie zu holen. Doch während dessen Abwesenheit, wurde Man-at-Arms von Tri-Klops überrascht und verschleppt. Nur Sekunden später kehrte Orko zurück, doch vom Waffenmeister fehlte jede Spur. In Panik will der Trollaner He-Man in Grayskull aufsuchen und lernte dabei Goras kennen. Dieser gab sich sogleich als Eternias grösster Held aus. Nach einem verpatzten Zaubertrick suchte Orko schnell das Weite um endlich He-Man um Hilfe zu rufen. Auf der Suche nach ihrem Freund in der Wüste der Zeit, verschwand zuerst Battle Cat, dann stiessen sie auf den abgestürzten Gleiter Goras. Im Wrack fanden sie eine Videoaufzeichnung, auf der deutlich zu sehen war, wie Man-at-Arms in ein schwarzes Tor gezogen wurde! Allen Bedenken zum Trotz folgten sie ihrem Freund und gerieten in die Vergangenheit, genauer gesagt in die Zeit, als die Riesen noch auf Eternia gelebt hatten. Damit geschah genau das, was sich Skeletor erhofft hatte: die Helden sollten nie wieder zurückkehren können!

Zunächst trafen sie auf ihre verlorenen Gefährten Man-at-Arms und Battle Cat. Auch Goras war von den Winden der Zeit hierher verschlagen worden. Die Riesen waren sehr aufgebracht über den unerwünschten Besuch und griffen sie an. Notgedrungen zogen sich die Helden in einen Tempel zurück, in dem sich das Heiligtum des Volkes befand. Um dieses zu schützen, liess der Priester der Riesen sich auf ein Duell mit He-Man ein, aus dem der Stärkste der Starken als Sieger hervorging. Daraufhin gab der Priester nach und überliess ihnen die Kräfte des Heiligtums, die sie alle zurück in ihre Zeit brachte.

Man-At-Arms wird entführt
He-Man und Orko finden den Gleiter von Goras
In einer fernen Zeit
He-Man im Duell mit dem Priester
Die Heimreise

Rezension

Kommen wir doch zunächst zu einem der gröbsten Schnitzer überhaupt, nämlich der Behauptung, dass Goras der Vetter von He-Man sei, der aus dem Süden Eternias nach Grayskull gekommen war um den König zu besuchen (die Tatsache, dass der König erwähnt wurde, zeigt schon die erste Wandlung des frühen Motu Kanons zu dem späteren, denn in Folge 1 war von einem König noch nicht die Rede). He-Man konnte gar keinen Vetter oder sonst einen Verwandten haben, da der nur das Alter Ego des Prinzen von Eternias ist und das seit Anfang an in der Hörspiel Reihe. Was anderes wäre es gewesen, wenn der alte Plot noch seine Gültigkeit gehabt hätte, nämlich dass He-Man ein Angehöriger eines Kriegerstammes gewesen wäre. Zwar hatten die ersten Folgen wie schon erwähnt noch Ansätze aus dieser Zeit, doch das galt nicht für die Adam Story. Die einzige Ausrede könnte sein, dass Goras der Vetter von Adam sein sollte. Doch dann hätte er He-Man nicht als “liebster Vetter” bezeichnet, denn dann würde er sein Geheimnis kennen. Also war dies ein klarer Logikfehler von H.G. Francis, über den man allerdings noch hinwegsehen kann, angesichts des weiteren Verlaufs der Folge.

Goras stellt sich vor

Worüber sich viele Fans freuen durften, war der erste Auftritt von Tri-Klops, dem Kundschafter des Bösen. Denn Skeletors dreiäugiger Spion erfreut sich nach wie vor grösster Beliebtheit. Sein Debut war auch sehr eindrucksvoll, da er als ernstzunehmender Gegner dargestellt wurde. Sein Markenzeichen war das grüne Schwert, das er stets mit sich führt. Schon als He-Man und Orko Spuren dieser Klinge entdeckten, wussten sie mit wem sie es zu tun hatten.

Tri-Klops entführt Man-At-Arms

Auffallend ist, dass ausgerechnet er die Ehre hatte, Man-at-Arms zu verschleppen. Schon früher wurde eine spezielle Rivalität zwischen den beiden angedeutet, denn sie hatten es öfters miteinander im Zweikampf zu tun - auch in den Comics. In den 200X Geschichten liegt es offensichtlich an der Tatsache, dass beide Techniker sind und schon deswegen Rivalen sein müssen. Doch in den 80er Jahren war es noch Trap Jaw, der die Funktion des Waffenmeisters übernommen hatte.



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Als He-Man, Battle Cat und Orko in der Wüste der Zeit nach ihrem Freund suchten, kam ein Sturm auf und der Hörer erfuhr, woher die Wüste ihren Namen hatte. Denn die Winde hatten die Eigenschaft, jeden den sie erfassen durch die Zeit zu schleudern. Dies war ein sehr phantasievolles Detail und machte wieder den typischen Flair der Motu Geschichten aus. Von eben diesen Winden wurde auch Battle Cat erfasst, der auf ewig verloren zu sein schien. Übrigens gibt es die Wüste der Zeit, oder auch Sands of Time genannt, auch im Cartoon, was wiederum zeigt, dass Francis doch nicht ganz ohne Hintergrund Infos auskommen musste. Auch andere Orte tauchen in beiden Serien auf, wie zum Beispiel der Evergreen Forest. Bei all den sonstigen Widersprüchen ist es doch beruhigend, dass es auch einige Übereinstimmungen gibt auf Eternia.

Die Wüste der Zeit
Wind kommt auf

Nach dem Verschwinden von Battle Cat und Goras trafen sie schliesslich auf das Todestor (welches die Form eines geöffneten Raubvogels hatte aber darauf kommen wir später nochmal zurück), worin Man-at-Arms hineingestossen wurde. Nachdem sie es durchschritten hatten, befanden sie sich in einer blühenden Landschaft wieder. Denn so sah hier einst aus, bevor die Riesen sie zu der Wüste gemacht hatten.

Nach den ersten Kämpfen erfahren die Helden und auch der Hörer endlich die nähere Geschichte über die Riesen – und auch Skeletor! Als sie ihre eigene Heimatwelt derart verschmutzt und geschändet hatten, mussten sie den Planeten verlassen um kamen hierher nach Eternia. Um vergangene Taten nicht zu wiederholen, hatten sie alles Übel und alles Böse von sich genommen (vermutlich in einer magischen Zeremonie) und auf ein Wesen mit einem Skelettgesicht übertragen. Anschliessend hatten sie diesen Dämon, der nun böser war als je zuvor, in den Strom der Zeit geschickt. Wohl mit Hilfe ihres Heiligtums, einer leuchtenden Kugel. Nun war den Masters klar, wem sie den Schurken zu verdanken hatten.

Die Entstehungsgeschichte von Skeletor

Wie und wann Skeletor überhaupt in die Vergangenheit zu den Riesen geraten war, wurde nie erklärt. Das war hierzulande die erste Herkunftsgeschichte Skeletors und deckt sich bis heute mit keiner anderen. Zu diesem Zeitpunkt gab es auch kein offizielles Origin. Die Keldor Story kam erst Jahre später zum Ende der Toyline hinzu.




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Wer heute unbedingt wert drauf legen möchte, beide Origins zu vereinen, könnte sich das z.B. wie folgt rückblickend zusammenreimen: als Keldor bei seinen verbotenen Experimenten verunstaltet wurde und in Raum und Zeit verschwand (siehe Mini-Comic “Search for Keldor”), verschlug es ihn zu den Riesen, die sich seine Ankunft gleich zunutze machten und ihre negative Energie auf ihn übetrugen. Dann verbannten sie ihn von Eternia, indem sie ihn in den Strom der Zeit schickten. Das würde auch erklären, weshalb auch früher schon erwähnt wurde, dass Skeletor einst verbannt wurde und später zurückkehrte, an der Spitze einer Schar Dämonen, um Eternia zu unterwerfen. Dies aber nur am Rande und natürlich ist das alles nichts als Spekulation und keineswegs offiziell!

Doch zurück zu den Riesen. Sie erklärten He-Man, dass sie nun bald wieder zu ihrer alten Heimat aufbrechen würden, die zwischenzeitlich in Ruhe heilen konnte. Als Folge der Niederlage im Duell gegen He-Man, gestattete der Priester, dass die Helden die Energie ihrer heiligen Kugel nutzen durften um in ihre Zeit zurückzukehren. Und wenn es das Schicksal will, wird es danach keine Kugel mehr geben. Es gelang ihnen auch, nach Hause zu kommen. Doch das Schicksal der Riesen blieb ungewiss. Denn das Raumschiff, mit welchem sie Eternia betreten hatten und auch wieder verlasen wollten, sah aus wie ein Vogel, der gerade aufsteigen wollte. Das erinnert doch sehr an das Todestor, welches wie der geöffnete Schnabel eines Raubvogels aussah! War es letztlich wirklich ein Überbleibsel des Gefährtes? Oder sogar das ganze Schiff, das verborgen im Sand ruhte, all die Jahrhunderte lang? Und die Ursache für die Winde der Zeit in der Wüste – könnte sie Überbleibsel der Energie der heiligen Kugel sein? Es gibt so viele unbeantwortete Fragen zu dieser Geschichte, die jedoch genügend Raum lassen für die Phantasie der Fans!

He-Man im Duell mit dem Priester
Die Heimreise

Die Sprecher

Auch hier leisteten die Sprecher wieder hervorragende Arbeit. Erstmals waren hier Peter Lakenmacher und Henry König mit von der Partie.

PETER LAKENMACHER



Name: Peter Lakenmacher
Geburtstag: ?.?.1943
Geburtsort: ?

Lakenmacher war der Sprecher von Tri-Klops, der zwar hier nur einen Satz zum Besten gab aber dafür in allen weiteren Folgen als Skeletors Kundschafter bestehen blieb. Er hat eine sehr seriöse Stimme, die dem Charakter Tri-Klops die nötige Ernsthaftigkeit verlieh. Damit reihte er sich gut ein in die Riege erstklassiger Sprecher unter Skeletors Leuten, wie Christian Rode oder Andreas von der Meden. Bevor er in MotU sprach, arbeitete er für Hörspielserien wie Dämonenkiller, Edgar Wallace, Perry Rhodan und die Gruselserie. In der Serie “Der Sechs Millionen Dollar Mann” war er Lee Majors alias Steve Austin.

Stimmprobe von Peter Lakenmacher

HENRY KÖNIG



Name: Henry König
Geburtstag: ?.?.1943
Geburtsort: ?

Henry König sprach den angeberischen und auch oft nervigen Goras. Den HSP Fans dürfte er auch bekannt sein als King Hiss ab der Folge 26. Zudem sprach er den Vater von Klößchen in TKKG. Des weiteren kann man in in diversen PC Games oder Filmen hören, zum Beispiel als Dan Aykroyd in “Ferien zu dritt”.

Stimmprobe von Henry König

CHRISTIAN RODE



Name: Christian Rode
Geburtstag: 20.07.1936
Geburtsort: Hamburg

Christian Rode war auch wieder mit von der Partie, jedoch nicht als Beast-Man. Vielmehr war er dieses Mal der Priester der Riesen. Was beweist, wie wandlungsfähig Rode sein kann. Einserseits der gefährliche Knecht Skeletors, andererseits ein erhabener Priester.

Stimmprobe von Christian Rode

WOLFGANG VÖLZ



Name: Wolfgang Völz
Geburtstag: 16.08.1930
Geburtsort: Danzig

In einer Nebenrolle als Riese trat Wolfgang Völz in Aktion. Völz dürfte wohl jeder kennen, nicht nur als hervorragender Schauspieler sondern auch in unzähligen Sprechrollen. Sehr bekannt dürfte er als Androide Otto in “Captain Future” sein. Oder in seiner Rolle in “Raumpatrouille Orion”. Sein Part als Riese hatte allerdings kein rühmliches Ende, denn He-Man hatte ihm den Gürtel abgeschnitten und er musste sich bemühen, seine Hose nicht zu verlieren. Vielleicht wurde er deswegen erst gar nicht als Sprecher in der Liste aufgeführt...

Stimmprobe von Wolfgang Völz

Fazit

Die Story im Groben war eher durchschnittlich für die gesamte Serie. Interessanter jedoch, waren die vielen Einzelheiten und Details die man im Laufe der Geschichte erfahren konnte! Im Ganzen gesehen bot “Das Todestor” Spannung und hochinteressante Informationen. Der Stil war ähnlich dem von “Sternenstaub”, wenn auch mit einem Anflug von Sci-Fi Elementen. Dies auch nur durch die Reise der Riesen durchs All mit ihrem Raumschiff. Dennoch passte diese zweite Geschichte noch gut in die Reihe der ersten Folgen, die sich durch ihren besonderen Sword and Sorcery Stil auszeichnete. Es wurde ein Spannungsbogen aufgebaut durch die Tatsache, dass zuerst niemand genau weiß was sich abgespielt hatte. Die Hinweise die sie fanden (Gürtelschnalle von Man-at-Arms, Spuren von grünem Metall, Battle Cat´s Tatzenabdrücke die plötzlich endeten, das Wrack von Goras und die Videoaufzeichnung etc.) setzen sich nach und nach zu einem Puzzle zusammen. Das ungewisse Schicksal ihrer Freunde Man-at-Arms und Battle Cat sorgte für eine spannende und bedrückende Atmosphäre!

Musik- und Toneffekttechnisch gab es wieder nichts zu bemängeln, wie immer rundeten sie die ganze Folge auf. Subjektiv gesehen kam “Das Todestor” allerdings nicht ganz an die vorherige Folge ran, denn die aufgebaute Spannung endete etwas seicht und hatte ein wenig von einer Moralpredigt. Der erhobene Zeigefinger galt der Message, sorgsam mit der Umwelt umzugehen. An sich nicht schlecht, doch wirkte es ein wenig zu kitschig, ebenso die Rückkehr nach Hause, als sich alle an den Händen fassten und an ihre Freunde denken mussten. Doch auf jeden Fall ist es dennoch hörenswert, schon alleine wegen den erwähnten Hintergrund Infos.

Nicht verpassen:

16.10.2005 18:30 Uhr: Review „Sturm auf Castle Grayskull“


Mehr Reviews über Hörspiele:

#1 – Sternenstaub
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EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Kommentare anderer Fans
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wenn ich das lese erinnnere mich wieder gut an früher

Geschrieben am  15.10.2005 um  18:43 Uhr
Eternian
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das todestor gehört seit der erstauflage zu meinen lieblingsfolgen

gerade die beschreibung der wüste der zeit mit den magschen winden ist absolut endcool
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Geschrieben am  15.10.2005 um  18:49 Uhr
Madman Meine Identität wurde verifiziert.
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Das war immer einer neiner Lieblingsfolge!
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Geschrieben am  15.10.2005 um  18:50 Uhr
Bloodfreak
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War mein 2. Hörspiel damals...Find ich immernoch ganz interessant. Vor allem Tri-Klops war echt cool (und die Spuren des grünen Schwertes).

Ein klasse Review!!

Geschrieben am  15.10.2005 um  18:53 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review. Sehr informativ
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  15.10.2005 um  19:05 Uhr
ZeichenTier
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Sehr schön geschrieben. Vor allem deine Mutmaßungen. Daran hatte ich bis dato noch überhaupt nicht gedacht, ist aber eine äußert logische und geniale Verwebung der "Fakten".

P.S. Ist Otto nicht ein Formenwandler und Graig der Androide?

Geschrieben am  15.10.2005 um  19:13 Uhr
Eternian
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ZeichenTier schrieb am  15.10.2005 um  19:13
Sehr schön geschrieben. Vor allem deine Mutmaßungen. Daran hatte ich bis dato noch überhaupt nicht gedacht, ist aber eine äußert logische und geniale Verwebung der "Fakten".

P.S. Ist Otto nicht ein Formenwandler und Graig der Androide?
otto ist ein andoide mit formwandlerischen fähigkeiten
graig ist ein klassischer roboter
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Geschrieben am  15.10.2005 um  19:17 Uhr
Alex
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Schönes Review! - Das Detail mit dem Raubvogel/Schiff ist mir vorher nie aufgefallen, danke für den Hinweis...

Erneut meine Frage von Folge 1: Wer hat denn die Cover gemalt?
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Was ist das? - Blaues Licht! - Und was tut es? - Es leuchtet blau...

Geschrieben am  15.10.2005 um  19:42 Uhr
ZeichenTier
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Alex @ Alex
Das war der Beurmann, soweit ich weiß.

Geschrieben am  15.10.2005 um  19:57 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
WEBMASTER
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Meine ab-so-lu-te Lieblingsfolge! In der Folge wurde vor allem die erste Halbzeit lang richtig geil Spannung aufgebaut! Allein der Überraschungsangriff auf Man-At-Arms, dann der Fund der Gürtelschnalle, die Aufzeichnung in Goras´ Wind Raider, und der Gang durch das Tor - endgeil! So wie Galaxy Surfer´s Review!
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  15.10.2005 um  20:16 Uhr
Fire
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Klasse Review!


Die "Sache" in der Wüste der Zeit, die dortigen Geschehnisse und Unterhaltungen sind bis dahin unglaublich gut (mal abgesehen von Goras). Doch nachdem He-Man und Orko das Tor durchschreiten nimmt die Folge rapide ab. Immer noch gut aber nicht mehr wie zu Anfang.
Trotzdem eine sehr geniale Folge!
(gerade gestern erst gehört )

Und es stimmt! Tri- Klops Auftritt ist das Beste daran! Mochte den Sprecher von Anfang an. Er passt perfekt zum Charakter!
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She-Ra´s wahre Kraft kommt nicht aus dem Schwert oder dem Arm der es festhält. Es kommt aus dem Herzen. Das Schwert vergrößert nur das was schon da ist. (Light Hope)

Geschrieben am  15.10.2005 um  20:33 Uhr
Gerrit
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Muss ich auch mal wieder loben, dieses Review!! Freu mich schon auf die anderen! Todestor find ich auch ganz gut, ist aber nicht meine absolute Lieblingsfolge. Peter Lakenmacher ist auch ein geiler Sprecher, schade das man heute nicht mehr so viel von ihm hört.


Achso, hab ganz vergessen die Bilder von Deimos zu loben! Der Stil gefällt mir echt gut, ist mal was anderes. Auch cool, die Hsp-Stories mal gezeichnet zu sehen. Bitte mehr davon!!
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Geschrieben am  15.10.2005 um  20:56 Uhr  |  Zuletzt geändert am 15.10.2005 -20:59 Uhr
ultrakilla
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das waren noch zeiten das mann die hören konnte ohne blod angemacht zu werden...........
die storie der kassete ist klasse
war ein erlebnes auf der fahrt zum opel treffen nach belgien die neuste motu geschichte zu hören da kamm die fahrt nur halb so lang vor
geht aber leider auch nicht mehr mein alltes radio ist gehimelt und mein DVD radio hat nur noch ein CD laufwerk ........
aber ich schweife ETWAS ab ...........ODER
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WAS GEWALT IST KEINE LÖSUNG ???Wie Glaubst DU hat die Menschheit SOOOO Lange ÜBERLEBT ??? (Ultrakilla-aka Lord Ultra der Erste!!! mitglied der Geheimorganisation("IWUIJTEW")( Ich will unbedingt in jedem Thread Erster werden)

Geschrieben am  15.10.2005 um  21:06 Uhr
Alex
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ZeichenTier schrieb am  15.10.2005 um  19:57
Alex @ Alex
Das war der Beurmann, soweit ich weiß.
Vielen Dank! - Selbst wenn du dir nicht ganz sicher bist...
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Geschrieben am  15.10.2005 um  21:11 Uhr
Captain Futu..
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Klasse geschrieben.
Hat mich richtig zum nachdnken angeregt über deine Schlußfolgerungen zu verschiedenen Details. Wäre mir so nie aufgefallen.
Also die Hörspieltage sind bisher das beste was ihr gemacht habt.

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Das Leben ist herzlos. Warum sollte das Leben nach dem Tod anders sein?

Geschrieben am  15.10.2005 um  21:12 Uhr
tiberius
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magisch, spannend, gut,.....hatte als stepke echt angst bei disem hörspiel
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VIVA LA LGM !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Geschrieben am  15.10.2005 um  21:29 Uhr
marcri
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Super Review, super Folge!

Besonders das Cover der MC ist
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+++++++++SUCHE MASTERS CLASSICS MOSC: FISTO, SHADOW WEAVER, STINKOR, SORCERESS, WEBSTOR, FILMATION MER-MAN ++++++++++

Geschrieben am  15.10.2005 um  22:24 Uhr
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Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, die neuen Thementage machen wieder mal richtig Spass. Deine Idee mit dem Todestor/Raumschiff finde ich klasse, klingt absolut plausibel.
Dass Peter Lakenmacher in allen Folgen Tri Klops spricht, stimmt aber nicht, glaube ich. Korrigiert mich, aber ist es in Folge 16 (Nacht über C.G.) nicht ein anderer Sprecher? Hab die Kassette leider nur als Kopie ohne Cover, aber die Stimme deutlich rauher und aggressiver...
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  15.10.2005 um  23:17 Uhr
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Rewiev
Mehr sag ich dazu nicht mehr haben die anderen schon zu genüge....
meine erste gehörte Folgemdas weiß ich noch als wäre es erst gestern gewesen!

Geschrieben am  15.10.2005 um  23:54 Uhr
tazzmaniac01..
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sehr cooles review, aber ich finde das todestor ist definitiv eins der zehn besten motu hörspiele!

Geschrieben am  16.10.2005 um  13:36 Uhr
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