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Geschrieben am  16.10.2005 um  18:30 Uhr  
Reviews
Sturm auf Castle Grayskull

Mysteriöse Dinge geschehen in Schloss Grayskull. Immer wieder öffnet sich das Burgtur und gefährliche Angreifer gelangen ins innere. Orko wird den Verdacht nicht los das ein Verräter unter ihnen weilt. PE ging mit ihm auf die Suche.

Wie der Titel schon verlauten lässt, war der Austragungsort der anstehenden Schlacht dieses Mal die Burg der Zeitlosen. Anstatt dem Palast war diese nach wie vor das Zuhause der Giganten des Universums, wie die Masters noch bezeichnet wurden. Es ist ohnehin schon erstaunlich, dass es erst in der dritten Folge zu dem obligatorischen Angriff auf die Festung kam. In Anbetracht der Tatsache, dass Grayskull eines der begehrten Objekte Skeletors darstellte, neben He-Man´s Zauberschwert. Dies führt zurück auf die Kreativität von H.G. Francis, der, anders als diverse Comic Autoren, viele abwechslungsreiche Geschichten und Ideen auf Lager hatte, selbst in den Anfangsjahren von MotU.


Kassettencover

Der erste Blick auf das Cover zeigte He-Man in einem verbissenen Kampf gegen einen schaurigen Unbekannten mit einer Keule. Als Vorlage zu diesem Bild hatte eine Szene aus dem Comic Vengeance of Skeletor gedient. Darin war der Gegner ursprünglich Beast-Man, doch da dieser im vorliegenden Abenteuer nicht vorkam, müsste eigentlich eher Trojan oder der Magier des Bösen abgebildet sein (auf die beiden kommen wir noch zu sprechen). Möglicherweise hatte der Künstler sich einen der beiden in einer Beast-Man ähnlichen Gestalt vorgestellt. Oder Francis hatte Beast Man in die Folge geschrieben, aber sein Part musste gestrichen werden? Oder der Künstler hatte sich rein gar nichts dabei gedacht. Man wird es wohl nie erfahren.


Verblüffende Ähnlichkeit: Seite 17 vom Minicomic Vengeance of Skeletor

Die Story im schnellen Überblick

Während der Jagd waren He-Man und Battle Cat in eine hinterhältige Falle geraten, aus der die beiden von einem Fremden namens Trojan gerettet wurden. Aus Dank lud He-Man diesen ein, mit nach Grayskull zu kommen. Kaum angekommen, sahen sich die Masters wiederholt Angriffen ausgesetzt. Zunächst waren es riesige Höllenhunde, die jedoch erfolgreich abgewehrt wurden. Danach tauchten urplötzlich Hunderte von Robotern auf, die metallenen Ameisen glichen. Trotz unermüdlicher Ausdauer und grösstem Kampfeinsatz der Helden konnten sie nichts ausrichten. Der Feind schien übermächtig zu sein. Dann gab ihnen der Geist von Grayskull den entscheidenden Hinweis, dass nur der Sieg über den Magier des Bösen die Roboter stoppen könne. He-Man machte sich mit Hilfe von Ram-Man auf die Suche nach Skeletors neuem Verbündeten. Tief im Erdreich, in der Produktionsstätte der Maschinen, konnte He-Man den Gegner ausfindig machen und ihn wahrhaft in letzter Sekunde besiegen. Skeletor blieb nur die erneute Flucht, während der Magier für immer in seiner eigenen Dimension verschwand.

He-Man wird von Trojan gerettet
Angriff der Höllenhunde
Angriff der Roboter
Trojan wird enttarnt
He-Man besiegt den Magier

Rezension

Zunächst bleibt anzumerken, dass diese Folge in gewissen Punkten einer der ersten Cartoonepisoden “Das Heer der Roboter” ähnelt (engl. Titel: Like Father, like Daughter). Darin ging es ebenfalls um riesige Kampfroboter, die Skeletor in Massen produzieren liess und sie auf He-Man hetzte. Doch Francis fügte dem eher flachen Plot phantasievolle Details hinzu. Die Folge begann mit einem von Jagdfieber gepackten He-Man. Zusammen mit Battle Cat folgte er der Spur eines Hirsches. Dies zeigte den Helden in einer natürlichen Alltagssituation, welche ihn nur vielschichtiger machte. Ja, selbst die “Guten” mussten töten um sich etwas zu essen zu beschaffen. Es wurde keine Friede - Freude - Eierkuchen Welt dargestellt, in der solche Tatsachen verschleiert wurden.

He-Man auf der Jagd




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Blind vor Eifer gerieten sie schliesslich in ein tiefes Sandloch, aus welchem sie aus eigener Kraft nicht entkommen konnten. Da kam ihnen Trojan gerade recht, der scheinbar zufällig des Weges kam. Mit seiner Hilfe erlangten sie wieder ihre Freiheit. Trojan erklärte ihnen, dass er von den Inseln der Sternenbrücke kam, die im Westen Eternias lagen. Diese wurden sonst nie wieder erwähnt, was sehr schade war. Denn sie hätten Potential gehabt, genauer betrachtet zu werden. In klaren Nächten könne man dort am Himmel beobachten, was sich auf weit entfernten Planeten abspielen würde.

Trojan stellt sich vor

Der Name Trojan war schon sehr bezeichnend, denn der Fremde war kein Geringerer als Trap Jaw, der sich unter einer perfekten Maske verbarg und sich Zutritt zu Grayskull verschaffen wollte. Somit war sein Name also eine Anspielung auf das Trojanische Pferd aus der griechischen Mythologie. Sein Plan ging auch auf, denn niemand schöpfte Verdacht. Fast keiner, denn Orko hatte von Anfang an ein schlechtes Gefühl bei ihm. Überhaupt war Orko dieses Mal eine grosse Hilfe. Beim ersten Ansturm auf die Burg wurden die Masters beinahe von den Höllenhunden überrumpelt. Nur Orko, der sich einen Rat vom Geist von Grayskull geholt hatte, schaffte es den Bestien die Augen zu verbinden Dies war die einzige Chance, sie in die Flucht zu schlagen! Eigentlich war diese Lösung fast ein wenig zu simpel. Das erinnert an gewisse Piepmätze zuhause, die sofort still sind sobald man ihren Käfig bedeckt und es dunkel wird. Aber man konnte darüber hinwegsehen, denn sonst hätte der eigentliche Angriff gar nicht mehr stattfinden müssen.

Orko fragt den Geist um Hilfe
Orko verbindet den Höllenhunden die Augen

Dann meldete sich auch schon Skeletor persönlich, dessen Stimme aus dem Lautsprecher eines kleinen Modellflugzeuges kam. Dieses kreiste über der Burg und sondierte die Lage innerhalb der Mauern. He-Man schleuderte sein Zauberschwert hinauf und holte es vom Himmel. Damit blieb weiterhin die Frage offen, wer den Höllenhunden den Zutritt in die Burg verschafft hatte. Dies wurde Orko und Man-at-Arms klar, als aus dem Boden ein langer Metallarm hervorbrach, das Burgtor ein zweites Mal öffnete und damit dem Heer der Roboter den Weg freigab. Es wurde in dieser Folge ziemlich deutlich, wie oft Skeletor auf technische Hilfsmittel setzte in seinem Bestreben nach der Macht.

Der Metallarm öffnet das Burgtor


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Trojan kämpfte scheinbar an der Seite der Helden, doch in Wahrheit dirigierte er den Angriff unbemerkt von oben aus. Die Situation schien ausweglos zu sein, denn viele der Masters waren nicht anwesend. Erstmals wurde hier Man-E-Faces namentlich erwähnt, der sich noch in der Ebene der Ewigkeit befinden sollte. So standen He-Man, Teela, Man-at-Arms, Orko und Battle Cat nur die Wachen der Burg zur Seite. Ja, damals gab es auch noch Soldaten in Grayskull. Schliesslich tauchte Zoar, der Adler der Giganten auf. Dieser und der Geist von Grayskull waren noch zwei verschiedene Wesen. Und obwohl die Zauberin von Grayskull bereits in Folge 1 erwähnt worden war, tauchte sie weiterhin nicht auf. Somit hatten nur der Geist und der Adler die Funktion der “Orakel”, welche immer mit Rat zur Seite stehen mussten. Zoar erklärte ihnen, dass sie nur eine einzige Chance gegen die Übermacht der Roboter hätten: Sie mussten den Magier des Bösen finden! Dies wurde He-Man endgültig klar, als er vergebens mit dem Wind Raider auf die Angreifer feuerte. Denn es kamen weit mehr Roboter nach als er vernichten konnte. Doch zumindest konnte er von der Luft aus Trojan beobachten. Zusammen stellten sie den Verräter und Orko liess dessen Maske verschwinden. Wie gesagt hatte der Trollaner einen wirklich guten Tag erwischt.

Trojan wird enttarnt

Im Zweikampf warf He-Man Skeletor´s Leibwächter über die Brüstung der Burg. Doch Trap Jaw überlebte, denn die Roboter fingen ihn auf. Um genauere Informationen bezüglich dem Magier einzuholen, suchte He-Man schliesslich den Geist von Grayskull auf, der ihm erklärte, dass das Schwert des Magiers noch vor Sonnenuntergang vernichtet werden musste, denn sonst würde dieser unbesiegbar werden – und Skeletor würde den Sieg davontragen!

He-Man befragt den Geist von Grayskull

Dies waren schlechte Nachrichten für die Helden. Doch zumindest tauchte in grösster Not Ram-Man auf. Der mauerbrechende Titan stürzte sich auf die Roboter und verschaffte He-Man und den anderen somit etwas Luft. Übrigens konnte er in den Hörspielen aus eigener Kraft fliegen, ebenso wie in den Mini-Comics. Schliesslich machten sich He-Man und Battle Cat mit dem Wind Raider auf die Suche nach dem Magier. Da die Roboter unentwegt aus dem Boden hervorbrachen, vermuteten sie diesen ebenfalls im Untergrund. Ram-Man, der sie begleitete, räumte ihnen mit seiner gewaltigen Kraft den Weg durch die Robotermassen frei. Es war schon ein beeindruckendes Debüt für den gepanzerten Helden, vor allem da er in den Hörspielen kein etwas einfältiger Charakter wie im Cartoon war.

Ram-Man bahnt sich seinen Weg

Sie gelangten in ein Gewölbe in dem riesige Maschinen ohne Pause Roboter produzierten. Mit He-Man´s Schwert und Ram-Man´s Rammstössen zerstörten sie die Anlage. Daraufhin tauchte auch schon der unheimliche Magier auf. Er trug ebenfalls ein magisches Schwert, welches von den Mächten des Universums geschmiedet wurde. Dies lässt nun die Frage aufkommen, wer denn nun der Unbekannte auf dem Cover sein sollte. Denn dieser trug eine Keule bei sich. Vielleicht war es doch Trap Jaw in der Maske des Trojan. Das werden wir wohl nie erfahren.

In einem erbarmungslosen Kampf schien es zunächst, als wäre He-Man der Unterlegene im Kampf. Vorher hatte er sogar noch darauf bestanden, alleine gegen den Feind zu kämpfen. Niemand sollte sich einmischen! Dies verdeutlichte einmal mehr seine Ehre als Kämpfer. Die Sonne näherte sich dann bereits dem Horizont als es dem Stärksten der Starken doch noch gelang, das Schwert des Magiers zu zerschlagen! Damit war die Magie des Bösen gebrochen und der angeblich Unbesiegbare löste sich auf. Dies führte dazu, dass sich auch die Roboter im Nichts auflösten. Wieder einmal konnte Castle Grayskull gerettet werden!

He-Man besiegt den Magier

Die Sprecher

HENRY KÖNIG



Name: Henry König
Geburtstag: ?.?.1943
Geburtsort: ?

Neben dem etablierten Aufgebot tauchte auch Henry König wieder auf, den wir zuvor schon als Goras in “Das Todestor” gehört hatten. Dieses Mal war er ein weit weniger grossmäuliger Angeber, sondern stellte ein wesentlich geheimnisvolleres Wesen dar: Den Geist von Castle Grayskull. Wie schon gesagt, war der Geist anfangs noch männlich und erschien durch Königs Sprechweise zwar weise aber auch sehr zynisch – wenn nicht sogar sehr verhöhnend. Übrigens wurde er in der Sprecherliste als Eric Vaessen aufgeführt, was aber nicht zutraf. Denn es war unverkennbar Henry Königs Stimme, zumal auch Vaessen ein markantes Organ besitzt (dieser sprach später beispielsweise Whiplash oder Hordak). Dies war wieder ein Beweis dafür, dass die Angaben in den Kassettenhüllen nicht immer korrekt und oft auch unvollständig waren. Der Sprecher von Zoar beispielsweise wurde überhaupt nicht erwähnt!

Stimmprobe von Henry König

ANDREAS VON DER MEDEN



Name: Andreas von der Meden
Geburtstag: 10.01.1943
Geburtsort: Hamburg

Andreas von der Meden war auch wieder mit von der Partie und da man ihn als Trap Jaw in Folge 1 nur sehr kurz hörte, konnte er die meisten Hörer auch täuschen in seiner Rolle als Trojan. Zudem war Meden schon immer talentiert genug, zwei Rollen innerhalb einer Geschichte zu spielen. Zum Beispiel in den “Drei Fragezeichen”, worin er in einer Szenen der vornehme Chaffeur Morton war und im nächsten Moment der Fiesling Skinny Norris. Als Trojan legte er eine Sanftheit und Freundlichkeit in die Stimme, die dann später der gewohnten Härte und Feindseligkeit Trap Jaws wich.

Stimmprobe von Andreas von der Meden

JÜRGEN THORMANN



Name: Jürgen Thormann
Geburtstag: 12.02.1928
Geburtsort: Rostock

Jürgen Thormann hatte seinen ersten Auftritt als Ram-Man. In Folge 1 war er uns noch als Zodac begegnet, auch dies war wohl den wenigsten aufgefallen. Ebenso wie Meden vermochte er es, seine zwei Rollen stimmlich zu trennen. Als Zodac sprach er recht langsam und erhaben, während Ram-Man eher kraftvoll und rauh herüberkam.

Stimmprobe von Jürgen Thormann

GÜNTER KÖNIG



Name: Günther König
Geburtstag: ?.?.1926
Geburtsort: Rostock
Gestorben: ?.?.1998

Zu guter Letzt kommen wir zu Günter König. Er hatte nur in dieser einen Folge mitgewirkt als Magier des Bösen. So manchen wird seine Stimme heute bekannt vorkommen. Kein Wunder, denn er war der Erzähler in sowohl den beiden Serien “Larry Brent” und “Macabros” (1983) als auch in “TKKG”. In der letzteren Serie war er es 10 Jahre lang, von 1988 bis zu seinem Tod im Jahr 1998. Vereinzelt war er auch als Vater von Bob Andrews zu hören in den “Drei Fragezeichen”, worin er aber auch mal andere Rollen übernahm.

Stimmprobe von Günter König

Fazit

Sturm auf Castle Grayskull war eine durchgängig unterhaltsame und spannende Geschichte (wenn auch der märchenhafte Aspekt etwas fehlte), die erstmals in “häuslicher” Umgebung spielte. Zuvor waren die Helden ja immer losgezogen in ein Abenteuer, sei es in den Evergreen Forest oder in die Wüste der Zeit. Die Handlung konnte lockerer beginnen, bis es zum grossen Kampf kam. Die Spannung wurde geschickt aufgebaut durch die Vorhut des Bösen (Höllenhunde), dem unbekannten Verräter innerhalb der Burg (Trojan und der Roboterarm, der das Tor öffnete) und dem gleich darauf folgenden Ansturm der Roboter. Die Lage der Masters erschien trotz dem spektakulären Auftritt von Ram-Man hoffnunglos bis zum actionreichen Finale, dem Duell zwischen He-Man und dem Magier. Endlich gab es mal einen wirklich würdigen Gegner, der ihm sehr zu schaffen machte. Das ganze wurde dann abgerundet durch ein frohes Ende in trauter Runde. Statt kitschiger Predigten gab es einen mehr oder weniger geglückten Zauber von Orko, der riesige Portionen an Eis für eine Siegesfeier der Masters herbeizauberte. Eine also rundum gelungene spannende Folge, die fast nichts vermissen liess.

Nicht verpassen:

16.10.2005 09:30 Uhr: MotuTOONZ „Wetteraussichten“
17.10.2005 18:30 Uhr: Review „Der unbezwingbare Drache“


Mehr Reviews über Hörspiele:

#2 – Das Todestor
#1 – Sternenstaub
#0 – Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Captain Futu..
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Also das war wieder eine Super Review. Vor allem das Hintergrundbild fand ich diesmal voll genial. Habe ich mir gleich auf meinen PC gezogen. Freue mich schon auf Kassette 4.
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Das Leben ist herzlos. Warum sollte das Leben nach dem Tod anders sein?

Geschrieben am  16.10.2005 um  18:50 Uhr
Fire
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Schönes Review! Wie immer sehr klasse geschrieben!

Was das Cover betrift...

NATÜRLICH ist das Beast Man. Ist doch eindeutig zu erkennen! Das Cover wurde halt unabhängig von der Geschichte gezeichnet. Vielleicht wusste der Zeichner nicht, dass Beast Man nicht in der Geschichte zu hören ist.
Oder besser noch, es wa egal und musste nichts mit dem Thema zu tun haben.
Das es ein anderer als Beast Man sein soll, halte ich jedenfalls für ausgeschlossen.
Ich wäre NIE auf die Idee gekommen ihn für wen anders zu halten...
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She-Ra´s wahre Kraft kommt nicht aus dem Schwert oder dem Arm der es festhält. Es kommt aus dem Herzen. Das Schwert vergrößert nur das was schon da ist. (Light Hope)

Geschrieben am  16.10.2005 um  18:54 Uhr
*Skeletor
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war ma wieder ein super review....

bin schon auf die nächsten gespant!!!!

Geschrieben am  16.10.2005 um  19:24 Uhr
Polygonus Meine Identität wurde verifiziert.
Schwarzer Magier
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Ich bin auch der Meinung, dass das auf dem Cover hundertpro Beast Man ist.
Die ersten Cover haben eigentlich nie wirklich was mit der jeweiligen Story zu tun und sind recht allgemein gehalten.
Erst bei Höhle des Schreckens kann man auf dem Cover definitv eine Szene aus dem Hörspiel erkennen.

"Sturm auf Castle Grayskull" war mein erstes Hörspiel von MotU und ich finde die Story bis heute genial.
Die düstere und aussichtslose Atmosphäre, den bärenstarken Ram Man, den zwielichtigen Trojan.

By the Way: Trojan ist mal wieder ein genialer Name (@Trojanisches Pferd). Aber das mit den Namen hab ich sowieso nie so gerafft.
Z.B. hat erst vor einem Jahr meine damalige Freundin mir mal den Namen Man-E-Faces erklärt. Das hatte ich vorher nie gerafft...
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Geschrieben am  16.10.2005 um  20:09 Uhr
Madman Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review!

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Geschrieben am  16.10.2005 um  20:10 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Und wieder einmal ein sehr informatives und interessantes Review.
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Geschrieben am  16.10.2005 um  20:30 Uhr
Alex
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Fire schrieb am  16.10.2005 um  18:54
Schönes Review! Wie immer sehr klasse geschrieben!

Was das Cover betrift...

NATÜRLICH ist das Beast Man. Ist doch eindeutig zu erkennen! Das Cover wurde halt unabhängig von der Geschichte gezeichnet. Vielleicht wusste der Zeichner nicht, dass Beast Man nicht in der Geschichte zu hören ist.
Oder besser noch, es wa egal und musste nichts mit dem Thema zu tun haben.
Das es ein anderer als Beast Man sein soll, halte ich jedenfalls für ausgeschlossen.
Ich wäre NIE auf die Idee gekommen ihn für wen anders zu halten...
Seh ich absolut genauso!

Das kann niemand anderes als Beast-Man sein!

Dann ist es eben ein Cover ohne direkten Bezug zum Hörspiel...

Macht doch nichts, zwar schade, denn Szenen passend zur Story find ich besser, aber es hat seinen eigenen Charme, oder?

Und das Review ist wie die vorhergegangenen einfach nur klasse!
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Was ist das? - Blaues Licht! - Und was tut es? - Es leuchtet blau...

Geschrieben am  16.10.2005 um  21:40 Uhr
Eternian
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der auf dem cover ist 100pro beastman
ich hab schon damals gut gefunen das es eigendlich einfach ist diesse höllenhunde zu vertreiben
aber schaff mal einem riesigen biest die augen zu verbinden

die darstellung rammans als erfahrener kämpfer hat mit immer gut gefallen
SO hab ich ihn mir immer vorgestellt
(darum war es tierisch erfreulich das im einzigem 2k hörspiel rammi auch so dargestellt wurde)
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NOUS SOMMES TOUS VICTIMES wir sind alles opfer

Geschrieben am  16.10.2005 um  22:00 Uhr
Myrat
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Top Review.
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In einer Welt in der ein Leben nichts Wert ist, hat wenigstens der Tot seinen Preis

Geschrieben am  16.10.2005 um  22:49 Uhr
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ja, sehe ich auch so. sehr cooles review und ... der typ auf dem cover kann ganz klar nur beastman sein!

Geschrieben am  16.10.2005 um  22:58 Uhr
Gerrit
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Polygonus schrieb am  16.10.2005 um  20:09
Ich bin auch der Meinung, dass das auf dem Cover hundertpro Beast Man ist.
Die ersten Cover haben eigentlich nie wirklich was mit der jeweiligen Story zu tun und sind recht allgemein gehalten.
Erst bei Höhle des Schreckens kann man auf dem Cover definitv eine Szene aus dem Hörspiel erkennen.

"Sturm auf Castle Grayskull" war mein erstes Hörspiel von MotU und ich finde die Story bis heute genial.
Die düstere und aussichtslose Atmosphäre, den bärenstarken Ram Man, den zwielichtigen Trojan.

By the Way: Trojan ist mal wieder ein genialer Name (@Trojanisches Pferd). Aber das mit den Namen hab ich sowieso nie so gerafft.
Z.B. hat erst vor einem Jahr meine damalige Freundin mir mal den Namen Man-E-Faces erklärt. Das hatte ich vorher nie gerafft...
Also das mit Man-E-Faces möcht ich jetzt aber auch wissen!!
Achso für diesen Bericht! Es ist wirklich keine Folge wie die andere und das liebe ich so an den Hsp.
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Geschrieben am  16.10.2005 um  23:12 Uhr
Faker
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Super Review!

Ich dachte immer es wäre Trojan & es ist die Szene in der Ihn He-Man entlarvt & zu Boden drückt. Zumal auch Beast Man nicht in dieser Folge vorkommt & das Gesicht auf dem Cover so anders aussieht.

Die Informationen über die Sprecher sind auch sehr interessant! Wenn man bedenkt, daß Günther König & Jürgen Thorman damals schon auf die 60 zugingen.
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Geschrieben am  16.10.2005 um  23:16 Uhr  |  Zuletzt geändert am 16.10.2005 -23:19 Uhr
Evil Ed
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Schönes Review! Sturm auf Castle Grayskull war mein absolut erstes MotU-HSP - ich hab´s bis zum Abwinken gehört. Als ich es dann als mittlerweile erwachsener Sammler erstmals nach Jahren wieder hörte (selbes Tape - hab nie MotU-Sachen aus Kindertagen verkauft), konnte ich immer noch eine ganze Reihe Dialoge auswendig mitsprechen...

Das rätselhafte Cover kann eigentlich Trojan nicht darstellen, denn das Gesicht ist eindeutig böse und Trapjaw war im Kampf mit He-Man bereits enttarnt. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass der Künstler die Figur des Trapjaw nicht kannte (kommt in der ersten Welle Minicomics noch nicht vor, wenn ich mich recht erinner). Er könnte ihn schlicht mit Beastman verwechselt haben (unwahrscheinlich wegen des Kopfes), oder aber er hat sich Trapjaw so vorgestellt - halt einfach BEastman aus nem Minicomic abgezeichnet und ihm nen neuen Kopf verpasst, wie er sich ein Monster mit Stahlmaul vorstellte... Wer weiß. (Mich erinnert der Kopf des Monsters ein wenig an Hordak - mit etwas ungewohnter Farbgebung... :D Das aber nur am Rande... ) Was aber so oder so nicht passt ist die Waffe - wenn ich mich recht erinner kämpft Trapjaw in dieser Szene mit einem Schwert gegen He-Man (wie eigentlich? linkshändig??). Der Magier kann´s inhaltlich nicht sein - SO deutlich überlegen war He-Man ihm nicht.
Vielleicht kannte der Künstler die Geschichte auch nicht so genau und wollte einfach eine zum Titel passende Szene darstellen... Kein Plan. Ich hab jedenfalls als Kind gedacht das sei Trapjaw auf dem Cover - bis ich die Figur kennenlernte... Auch dann hab ich noch an die He-Man vs. Trapjaw-Szene gedacht und bin halt von nem Fehler des Künstlers ausgegangen...

Gruß,
edDy
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Geschrieben am  17.10.2005 um  14:14 Uhr
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Das Review ist mal wieder genial!

Wie konnte Trap-Jaw in der Rolle des Trojan eigentlich seinen stählernder Arm verbergen? Oder ist das Wort Maske hier im übertragenden Sinn als "Ganzkörper-Tarnung" zu verstehen?

Findet Ihr nicht auch, dass Orko´s Stimme in diesem Hörspiel ein wenig anders, ernster klingt als sonst? Naja, vielleicht war der Sprecher auch nur verschnupft.

Was ich mich immer gefragt habe: warum verwendet der Magier des Bösen eigentlich Maschinen und stellt Roboter her? Ein Angriff von gewöhnlichen Ameisen, die durch seine Magie riesig angewachsen sind, würde für mich mehr Sinn machen.

Und warum ziehen sich Skeletor und der Magier eigentlich nicht zurück bis Sonnenuntergang und warten ab, bis der Magier unbesiegbar ist? Naja, überheblich halt, die beiden

An dieser Stelle auch von mir mal ein großes Lob an Lutz Schmierbach, die Bilder sind einfach phantastisch!


@Gerrit2: hast Du wirklich keine Ahnung, wie der Name von Man-E-Faces gedeutet werden kann?
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Geschrieben am  17.10.2005 um  17:15 Uhr
tiberius
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ikönnte echt zodac sein auf dem cover
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Geschrieben am  17.10.2005 um  17:44 Uhr
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spitzenreview zu meinem liebsten hörspiel!
sturm auf cg war mein allererstes hörspiel und ich habs den ganzen tag rauf und runter gehört (mich wunderts echt, dass die kassette noch immer tadellos funktioniert )
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  17.10.2005 um  18:23 Uhr
Gerrit
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@ Web-Star:
Oh mann, danke jetzt hab ich´s geschnallt!! Also im Ernst, ich bin seit 20 Jahren nicht auf diesen Gedanken gekommen: Man-E-Faces = Many Faces. Stimmt doch oder?? Mann, das gibt´s doch nicht! Ich musste eben aber erstmal scharf überlegen.


P.S. Und ich dachte ich bin ein Schlaumeier
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Geschrieben am  17.10.2005 um  18:26 Uhr  |  Zuletzt geändert am 17.10.2005 -18:50 Uhr
Bloodfreak
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Super Review zu einer Super Folge

Bin auch der Meinung, daß auf dem Bild 100%ig Beast-Man abgebildet wurde!! Wurde also 1:1 vom Mini-Comic geklaut...

Geschrieben am  17.10.2005 um  18:58 Uhr
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Günther König ist tot? Schade, ist einer meiner Lieblings Erzähler Stimmen gewesen. Besonder in Larry Brent konnte er glänzen RIP

Super Review zu einem super Hörspiel, gehört für mich zwar nicht in die Top Ten, dafr aber in die Top Twenty

Ach so, wer zur Hölle soll das eigentlich auf dem Cover sein? Ein neuer Charakter? Gab es den auch als Figur? Sieht so anders aus als die Anderen. Wenn ich da an Beast Man denke, der hat ja garkeine Ähnlichkeit
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Die besten Dinge im Leben, sind keine "Dinge"..

Geschrieben am  17.10.2005 um  20:00 Uhr
marcri
Größter Held Eternias
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Wieder mal ein Super Review!
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Geschrieben am  17.10.2005 um  20:32 Uhr
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