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Geschrieben am  01.12.2005 um  11:00 Uhr  
Reviews
Im Kerker Skeletors

Auch in Folge 6 geht es mit den Masters Hörspielen spannend weiter. Skeletor fasst einen teuflischen Plan: Er entführt Prinz Adam und hofft auf die Rettung durch He-Man. PlanetEternia prüfte wie gefährlich der Kerker Skeletors wirklich ist.

Mit dieser Folge leitete EUROPA sozusagen die zweite Staffel der MotU Reihe ein. Man bemerkte im Verlauf bereits die ersten Veränderungen des Plots, auf die wir natürlich noch eingehen werden. Das Cover zeigt erstmals Beast-Man und Man-at-Arms im Clinch miteinander, während Skeletor anfeuernd im Hintergrund lauert. Wieder einmal musste als Vorlage für dieses Motiv eine Szene aus dem Minicomic “The Vengeance of Skeletor” herhalten.




Verblüffende Ähnlichkeit: Minicomic The Vengeance of Skeletor

Die Story im schnellen Überblick

Skeletor, dem Herrn der Unterwelt, gelang es, eine wertvolle Geisel zu schnappen: Prinz Adam persönlich geriet in seine Fänge. Nun rechnete Skeletor damit, einen Köder für seinen ärgsten Feind zu haben – He-Man! Wie sollte er auch wissen, dass er diesen längst in seiner Gewalt hatte? Die Lage spitzte sich zu, denn sollte He-Man nicht auftauchen, würde der Prinz von Eternia getötet werden. So machten sich seine Freunde auf zu einer Rettungsmission, dessen Erfolgschancen jedoch nicht die besten waren – denn auch das Zauberschwert war für Adam in unerreichbarer Ferne!

Rezension

Nachdem Autor H.G. Francis mit den ersten fünf Folgen sozusagen noch Neuland betreten und durch seine künstlerische Freiheit einige “Patzer” in den Plot der Eternier gebracht hatte, standen ihm für seine nächsten zwei Folgen wohl mehr Informationen zur Verfügung. Die Handlung begann dieses Mal mit Prinz Adam, der zusammen mit Cringer im Wind Raider unterwegs war. Schon im Einleitungstext des Erzählers ergaben sich neue Tatsachen. So war der Thronfolger nicht länger nur eine Maskerade für He-Man, die seine wahre Identität verbergen sollte - diesen Eindruck hatte man in den bisherigen Geschichten. Adam war tatsächlich anders als sein Alter Ego. So wurde erklärt, dass er den schönen Künsten zugetan war und Grayskull verlassen hatte um ein Konzert in Eternis zu besuchen. Dies war auch das erste Mal, dass die Hauptstadt Eternias erwähnt wurde. Bisher war Schloss Grayskull die Heimat der Masters, dieser Fehler wurde nun korrigiert. Nur He-Man alleine hielt sich offiziell in der Burg der Zeitlosen auf.

Auf dem Flug wurde der Wind Raider plötzlich mit Laserschüssen angegriffen und Adam musste notlanden. Es lag der Verdacht nahe, dass nur Skeletor und seine Dämonen für diesen Angriff verantwortlich sein konnten. Der Prinz wollte schnell seine Zauberschwert ergreifen und sich in He-Man verwandeln, doch dies war nicht möglich: die Waffe ruhte in einem Fach des Wind Raiders dessen Deckel jedoch durch den Absturz klemmte! Adam vermochte nicht, das Fach zu öffnen – damit war sein Schicksal besiegelt. Skeletor und sein Knecht Beast-Man konnten ihn und Cringer ohne Gegenwehr in ihre Gewalt bringen. Der Herr des Bösen eröffnete ihm sein Vorhaben, Adam als Lockvogel für He-Man einzusetzen. Adam war sofort klar, in welcher ausweglosen Situation er sich befand.



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Währenddessen arbeitete sein bester Freund Man-at-Arms im Hof des Königspalastes von Eternis an einer neuen Apparatur. In den letzten Folgen kam seine Eigenschaft als Waffenschmied viel zu selten zum Tragen. Seine neueste Idee war der Laserspiegel, eine Waffe die er zusammen mit Man-E-Faces erproben wollte. Damit sollte man in der Lage sein, Laserangriffe abzulenken. Bei ihm war Orko der trollanische Zauberer. Plötzlich jedoch tauchte Zoar auf, der Adler der Giganten. Auch hier erfuhr man eine neue Tatsache: Zoar und die Zauberin von Grayskull waren ein und diesselbe Person. Dies war bisher nie erwähnt worden, überhaupt wurde die Zauberin bis dato nur ein einziges Mal in Folge 1 erwähnt - aufgetaucht war sie bisher noch nie.

Zoar überbrachte nun die Nachricht, dass Skeletor Adam und Cringer in seine Gewalt gebracht hatte und es dem Prinzen nicht möglich war, sich in He-Man zu verwandeln. Das Zauberschwert, welches noch immer im Wind Raider verborgen war, musste sofort geholt werden. Dann tauchte auch schon Beast-Man im Palast auf, der den Masters die Botschaft für He-Man überbringen sollte. Wenn dieser sich nicht zum Kampf stellen würde, müsse Prinz Adam sterben! Hier wurde der Knecht der Unterwelt auch schon etwas einfältiger dargestellt, jedoch um einiges erträglicher als in späteren Folgen. Man-at-Arms wurde sofort klar, dass Adam in Todesgefahr schwebte, denn Skeletors Forderung war unmöglich zu erfüllen. In Windeseile verbreitete sich die Nachricht von der Entführung, während der Waffenmeister und Orko mit dem Road Ripper aufbrachen um den Wind Raider und damit das Zauberschwert zu finden.

In Burg Drachenstein wurde Skeletor allmählich ungeduldig, denn He-Man liess schon viel zu lange auf sich warten. Nun offenbahrte sich die wahre Teuflischkeit des Dämonen: er suchte Adam im düsteren Kerker auf und liess eine der Wände öffnen. Dahinter befand sich ein Gitter welches eine bestialische Kreatur verbarg – eine Riesenratte aus den Teersümpfen! Das Gitter senkte sich langsam und würde innerhalb eines Zeitraumes von einer Stunde im Boden verschwunden sein. Danach würden Adam und Cringer unweigerlich verloren sein. Diese Frist gab Skeletor seinen Gefangenen, egal ob He-Man bis dahin nun erscheinen würde oder nicht. Das Leben seiner Geiseln war ihm gleichgültig, sie hatten ihren Zweck erfüllt. Alleine sein Sadismus und das Wissen um die Todesangst des Prinzen hinderte ihn wohl daran, Adam und Cringer auf der Stelle zu töten.

In den Wäldern vor Eternis hatten Man-at-Arms und Orko zwischenzeitlich den abgestürzten Wind Raider entdeckt. Doch auch sie konnten das Fach mit dem Schwert nicht öffnen. Plötzlich wurden sie aus dem Hinterhalt angegriffen: Es war Tri-Klops, der Kundschafter des Bösen. Mit einem Laserstrahler brachte er den Waffenmeister in arge Bedrängnis, doch Orko gelang es, den Laser zu zerstören. Mitten im Schwertkampf tauchte ein unerwarteter Besucher auf. Es war Zodac, der kosmische Magier. In ihm erhoffte sich Tri-Klops einen Verbündeten, doch der mysteriöse Fremdling hielt sich einmal mehr aus den Belangen der Kontrahenten heraus. Für den dreiäugigen Spion hatte er neben höhnende Worte auch eine Nachricht, die Tri-Klops jedoch nicht begreifen konnte:

“Skeletor hat sogar schon gewonnen! Denn zur Zeit gibt es keinen He-Man mehr...”

Als Tri-Klops es so auffasste, dass ihr ärgster Feind tot sei, lachte Zodac nur auf.

“Hör genau zu: He-Man ist nicht tot – aber er kann nicht leben!”

Während Skeletors Lakai diese Worte missverstand, war den Freunden umso klarer, was sie zu bedeuten hatten. Nachdem Tri-Klops hastig verschwand um Skeletor die vermeintliche Nachricht zu überbringen, kehrten sie mit dem Wind Raider im Schlepptau nach Eternis zurück. Unter glücklichen Umständen gelang es ihnen dort schliesslich, das Zauberschwert herauszuholen. Sofort wollte Orko sich zu Adam beamen, damit der sich verwandeln und sich selber befreien konnte, doch dies war nicht möglich. Die dunklen Mächte Skeletors schützten seine Festung.


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So blieb den Freunden nur noch ein Weg: Sie mussten vorstossen zur Burg Drachenstein und Adam herausholen, auch ohne He-Man! Als erstes machten sie sich auf zu Man-e-Faces, der den Laserspiegel inzwischen genügend getestet hatte. Der rätselhafte Gigant mit den drei Gesichtern tauchte zwar schon einmal kurz in Folge 4 - Der unbezwingbare Drache auf, doch nun wurde erstmals erwähnt, das ein Geheimnis ihn umgab. Ein Geheimnis welches nur He-Man bekannt war. Mit der neuen Waffe brachen sie zu dritt zu Skeletors düsterem Stützpunkt auf. Auf dem Weg dorthin erhielten sie erfreulicherweise Verstärkung: Ram-Man, der mauerbrechende Titan. Dieser konnte gleich zunutze sein, denn kaum hatten sich die Masters Burg Drachenstein genähert, stellte sich ihnen Trap Jaw entgegen, der unheimliche Leibwächter Skeletors. Mit seinem Maschinengewehr feuerte er gnadenlos auf die Eindringlinge. Doch Ram-Man konnte er damit nichts anhaben, die tödliche Kugeln prallten an seiner Panzerung ab. Mit einem Rammstoss trieb er Trap Jaw zurück. Doch dies war nur die Ruhe vor dem Sturm, denn Skeletor wartete nun mit noch gefährlicheren Gegner auf. Die Bestien aus den Teersümpfen stürzten sich auf die Masters und die Übermacht schien zu gross zu sein.



Doch eine Chance blieb den Helden noch. Man-at-Arms übergab Ram-Man das Zauberschwert. Nur er konnte es schaffen in die Burg einzudringen und Adam ausfindig zu machen. Ram-Man verstand nicht, wozu er dem Prinzen das Schwert geben sollte, doch der Waffenmeister erklärte ihm, dass Adam schon wissen würde, was er damit anfangen sollte. So stürmte der Koloss auf Burg Drachenstein zu und durchbrach die Mauern. Im Inneren konnte er nach einiger Zeit Adams verzweifelte Hilferufe vernehmen, da die Riesenratte es beinahe durch die inzwischen weite Öffnung geschafft hatte. Nur noch Sekunden trennten Adam und Cringer vom Tod. Im letzten Moment konnte Ram-Man die beiden herausholen! Erleichtert liess Adam sich das Schwert geben. Als der Freund sich schnell wieder nach draussen begab um den anderen beizustehen, hob der Prinz die Klinge in die Höhe – sehr zu Bedauern des greinenden Katers – und sprach die magischen Worte. Sie verwandelten sich in He-Man und Battle Cat und mit einer bitteren Entschlosenheit warfen sie sich zusammen in die Schlacht.



Nun wendete sich das Blatt. Gemeinsam trieben sie die Bestien und Skeletor mit seinen Schergen zurück. Dabei war ihnen auch der Laserspiegel sehr hilfreich, der die Schüsse aus Skeletors Strahler ablenkte und auf seine eigene Festung zurückwarf!

Zurück blieben nur rauchende Trümmer. Unter dem Vorwand, noch ein wenig in der Gegend zu bleiben (weshalb auch immer), zogen He-Man und sein Kampftiger sich zurück und kehrten bald darauf als Prinz von Eternia und dessen zahmer Begleiter zurück. Mit Erleichterung stellten sie fest, dass beide unversehrt waren und frohgemut kehrten sie heim zum Königspalast.

Die Sprecher

Wieder mit von der Partie - nach einer Folge Abstinenz - ist natürlich Peter Pasetti, der Skeletor einmal mehr von seiner skrupellosesten Seite zeigt. Jürgen Thormann übernimmt dieses Mal gleich beide Rollen in einer Folge, sowohl als Zodac als auch als Ram-Man. Wieder so gut, dass es einem damals nie aufgefallen war. Dank dem Hinweis von PlanetEternia.de Member BREITSCHWERT ist nun auch bekannt, wer der Sprecher von Zoar ist:

ROLF JÜLICH



Name: Rolf Jülich
Geburtstag: 10. Juli 1932
Geburtsort: Swinemünde / Usedom
Gestorben: 2005

Rolf Jülich ist 1932 in Swinemünde geboren. Nach einer absolvierten Tischlerlehre zog es Jülich zum Theater und er besuchte die Hannoversche Schauspielschule. Nach diversehn Filmrollen (z.B. „Tatort“, „Der blinde Richter“) wurde er als Synchronsprecher aktiv und sprach öfters Gastrollen in TKKG, die drei ???, Larry Brent etc. Feste Rollen hatte er neben Zoar z.B. als “Reginald Bull” in der Perry Rhodan Serie und auch als “Bill Smugs” alias Cunningham in der Abenteuer-Reihe nach Enid Blyton. Ausserdem dürfte er vielen bekannt sein als “Deputy Fuzz”, der rechten Hand von Marshall Brave Starr in der gleichnamigen Hörpielserie. Rolf Jülich verstarb 2005 im Alter von 73 Jahren.

Fazit

Nun gut, die Grundidee einer Entführung und die damit verbundene Hoffnung auf He-Man´s Erscheinen war nicht wirklich neu oder originell. Zum einen hatte das Skeletor in der vorangegangenen Folge schon versucht, zum anderen gab es die Geschichte etwa zeitgleich in ähnlicher Form auch in Heft 2 der Condor Comics (siehe Fotos). Darin war es Webstor, der in den Palast eindringen konnte und Adam entführte. Und es war keine Riesenratte, die den Prinzen bedrohte, sondern eine Schar von Riesenspinnen.

Dennoch gelang es den Machern durch die Details ein spannendes und facettenreiches Abenteuer zu kreieren. Auch die neuen Aspekte des Plots und das weitere Eingehen auf die Charaktere machten die Reihe immer interessanter. Natürlich wurde auf die Veränderungen nicht weiter eingegangen. So erfährt man nicht, weshalb denn die Masters einfach umgezogen sind nach Eternis oder woher plötzlich ein Königspalast kommt. Es war und ist nun mal so. Wozu sollte man sich auch eine plausible Begründung einfallen lassen. Es stellt sich allerdings noch die Frage, ob zu diesem Zeitpunkt auch schon klar war, dass nicht nur Zoar und die Zauberin ein und diesselbe Person waren, sondern auch der Geist von Grayskull. Denn dies sind in den späteren Folgen ja auf jeden Fall Fakten.

Zodac hatte wieder ein kurzes und doch erinnerungswürdiges Gastspiel. Nun wurde auch im Hörspiel sein scheinbares Wissen um He-Man´s wahre Identität gebracht. Dies macht den kosmischen Magier noch mysteriöser und erhabener, zumal er sein Wissen weitgehend für sich behält. Ebenso erfreulich ist das Erwähnen eines weiteren Ortes Eternias, der auch im Cartoon Bestandteil des Planeten ist – die Teersümpfe. Bei all den Widersprüchen ist eine Gemeinsamkeit immer sehr angenehm.

Insgesamt ist “Im Kerker Skeletors” wieder eines der hörenswertesten Geschichten, packend erzählt und mit einem tollen Showdown. Insbesonders die Szenen mit Adam, Cringer und der Riesenratte sind sehr beklemmend dargestellt. Da kann einem Kind schon Angst und Bange werden.

Mehr Reviews über Hörspiele:

#5 – Höhle des Schreckens
#4 – Der unbezwingbare Drache
#3 – Sturm auf Castle Grayskull
#2 – Das Todestor
#1 – Sternenstaub
#0 – Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Kommentare anderer Fans
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Hordaks Henc..
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irgendwie finde ich es schade, dass die ganzen cover nur abgekupfert sind von irgendwelchen vorlagen.

aber wie immer: guter bericht vom surfer

Geschrieben am  01.12.2005 um  11:31 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
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Gut geschrieben, Toni, da kann ich nur sagen: Nuff said.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  01.12.2005 um  11:53 Uhr
Tjodalf
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ein super review! finde die folge gar nicht mal so übel
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  01.12.2005 um  12:08 Uhr
Dr. Piosol Meine Identität wurde verifiziert.
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Tolles Review
Was die Sache mit den Unstimmigkeiten angeht (Zoar, Geist von Castle Crayskull; Sprecher etc.) muss ich sagen, daß mir die als Kind nie so wirklich aufgefallen sind
Aufgefallen ist mir nur, daß Zoar in den ersten Folgen von einem Mann gesprochen wurde und das Skeletor in Folge 5 eine andere Stimme hatte.
Erst im Rückblick findet man den einen oder anderen Fehler. An der Faszination die man beim Hören empfindet ändern diese jedoch nichts.
Ich liebe ja die Leute die immer sagen: "In Wirklichkeit ist das ja aber so oder so!" Dazu fällt mir dann nur ein, dies ist eine Geschichte und jeder erzählt sie, wie er sie sieht
Es gibt kein Richtig oder Falsch
Aber ich merke schon ich drifte hier ein wenig ab und einige werden mich wohl gleich belehren, daß ich doch einen ... Thread oder so aufmachen soll
Was ich noch sagen wollte

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Fear leads to anger; anger leads to hate; hate leads to Skeletor. Honoured TASC Member Darth Neckbreaker, Evil Lord of Smilies Rilli: Gibt es einen PE-User, der eine AP besitzt, die er nicht über Pio bezogen hat? Let´s play mit Pio auf Youtube :)

Geschrieben am  01.12.2005 um  12:57 Uhr
Web-Star
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Super ausführlicher Bericht und schöne Avatare - natürlich leider wieder kein Webstor-Avatar dabei.

Das Ende finde ich jedoch etwas... blöde gelöst: wie dämlich ist Ram Man eigentlich, dass er nicht die leiseste Ahnung hat, dass He-Man und Adam ein und dieselbe Person sein könnten? Es wäre seitens des Autors vielleicht besser gewesen, eine Möglichkeit einzubauen, wie Orko schließlich doch noch in Snake Mountain eindringen und Adam das Schwert überreichen kann.
Aber naja, alles in allem eines der besten MotU-Hörspiele.

Besonders Zodac wählt seine Worte mal wieder mit Bedacht und sorgt für Atmosphäre!
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Mach mit beim MotUC-Kampf der Giganten im "Quiz, Spiel & Spaß"-Bereich!

Geschrieben am  01.12.2005 um  13:44 Uhr
marcri
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Klasse Bild von Lutz Schmierbach!

Die Folge "Im Kerker Skeletors" gehört mit zu den besten der HSP-Serie von Europa.

Ach ja: Gute Review!


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+++++++++SUCHE MASTERS CLASSICS MOSC: FISTO, SHADOW WEAVER, STINKOR, SORCERESS, WEBSTOR, FILMATION MER-MAN ++++++++++

Geschrieben am  01.12.2005 um  13:49 Uhr
Evil Prevail
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Gutes Review, wie eigentlich immer.

Mir ist auch nie aufgefallen, daß hier Ram-Man und Zodac denselben Sprecher haben.. Respekt, Surfer, du mußt dir die Hörspiele sehr intensiv angehört haben.

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Be a man, fix the glitch, just remember life´s a bitch!

Geschrieben am  01.12.2005 um  15:10 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review.

Die Folge gehört eher nicht zu meinen Lieblingsfolgen. Und die Riesenratte ist extrem nervig.
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Geschrieben am  01.12.2005 um  18:58 Uhr
Madman Meine Identität wurde verifiziert.
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Wie immer super recherchiert!
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Geschrieben am  01.12.2005 um  19:56 Uhr
Polygonus Meine Identität wurde verifiziert.
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Im Kerker Skeletors war eins der ersten Hörspiele, die ich als KInd hatte.
Die Story und so fand ich auch wirklich toll, aber das Gequieke der Riesenratte war nach sehr kurzer Zeit bereits extrem nervig, wie Bacardi bereits erwähnte.
Aber aus der Adam-Entführung konnte man echt was machen, wie das Interpart-Comic und dieses Hörspiel zeigen.
Man hätte da noch mehr Geschichten draus machen können. Z.B. dass Prince Adam sich ein Bein bricht und sich deshalb nicht in He-Man verwandeln kann.
Oder was ist, wenn Adam sich erkältet? Ist He-Man dann auch verschnupft?
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Geschrieben am  01.12.2005 um  20:25 Uhr
Eye of Frigh..
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Juhuuu - endlich ein Review zu meiner ersten und irgendwie auch Lieblingsfolge (neben Dämon Modulok, Anti Eternia, Sternenstaub, Skeletors Meisterplan etc. etc. etc. )

"Alleine sein Sadismus und das Wissen um die Todesangst des Prinzen hinderte ihn wohl daran, Adam und Cringer auf der Stelle zu töten. " sehr schön beschrieben Galaxy Surfer

Vor der Ratte hatte ich als Kind immer Angst, hatte Abends immer schiss aufzustehen, um die Seite umzudrehen

@Web-Star genau das mit Ram-Man hat mich auch immer genervt und ich hatte geau den gleichen Gedanken, warum verdammtnochmal nicht Orko

@Piosol nicht Zoar wurde in den ersten 5 Folgen von einem Mann gesprochen, sondern "Der Geist von Castle Grayskull"
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Die besten Dinge im Leben, sind keine "Dinge"..

Geschrieben am  01.12.2005 um  20:31 Uhr  |  Zuletzt geändert am 01.12.2005 -20:33 Uhr
ekelchen
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Tolles Review,wie immer."Im Kerker Skeletors" war neben "Der Doppelgänger" meine Lieblingsfolge bei den alten Hörspielen.Als Kind wurde mir übrigens wirklich Angst und Bange,als das Schreien der Riesenratte ertönte.Ach ja...those were the days
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Kobra Kahn könnte sich Snake Mountain nicht auf 100 Kilometer Entfernung nähern,ohne daß ich davon wüßte

Geschrieben am  01.12.2005 um  21:22 Uhr
Galaxy Surfe..
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@Seb
Danke, danke - und das vom Meister persönlich

@Web-Star
Das mit Ram-Man hatte mich nie gestört, vielmehr war ich immer erfreut über He-Man´s grossen Auftritt Da hab ich mir keine Gedanken gemacht...
Ausserdem fand ich es immer nur saucool wie er mit Trap Jaw fertig wurde und Drachenstein erstürmte.

@Evil Prevail
Och nö, hab die Teile immer nur sporadisch angehört, kann mich kaum an die Inhalte erinnern...



@Eye of Fright Zone
Doch, stimmt schon sowohl der Geist als auch Zoar wurden von zwei verschiedenen Männern gesprochen, sie sollten ja auch unterschiedliche (!) Charaktere sein (siehe auch Hsp-Reviews 3 und 4)

Und das Gemälde vom Lutz ist wirklich wieder suuuupergenial
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Geschrieben am  01.12.2005 um  22:10 Uhr
Evil Prevail
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@Galaxy Surfer
Na klar, das sehen wir ja allabendlich im HSP-Quiz...
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Geschrieben am  01.12.2005 um  22:18 Uhr
Galaxy Surfe..
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Ach Evil, das sind doch alles Zufallstreffer, ehrlich... manchmal würfel ich es auch aus
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Geschrieben am  02.12.2005 um  21:21 Uhr
Evil Prevail
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Galaxy Surfer schrieb am  02.12.2005 um  21:21
Ach Evil, das sind doch alles Zufallstreffer, ehrlich... manchmal würfel ich es auch aus
Geil, du hast nen Würfel mit 37 Seiten?

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Geschrieben am  02.12.2005 um  21:41 Uhr
Modulok
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Tolles Review, die Folge selber ist mittel meiner Meinung nach. Dazu trägt das leider doch sehr einfache gestrickte und wie ich finde einfallslose Ende bei, aber dies trifft ja auf viele Folgen zu. Als Kind sieht man über diese Sachen natürlich leichter hinweg. Dennoch höre ich die Folge auch heute noch gern. "Im Kerker Skeletors" war übrigens die allerletzte Folge, die ich als Kind damals gehört habe. Alle anderen kannte ich bereits.
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mfg, Modulok

Geschrieben am  03.12.2005 um  14:04 Uhr
BREITSCHWERT
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Sehr schönes Folge. Kann mich erinnern wie ich sie damals nachgespielt habe. (Mit ´ner Plüschmaus als Riesenratte)

Am geilsten war Adams Kommentar als Ram-Man ihm das Zauberschwert gab:

"Wie fasst man das eigentlich an? So etwa??"

Da es ein Hörspiel ist, kann sich natürlich jeder selber vorstellen an welcher Stelle der Prinz das Eisen angelangt hat. Hoffe nur er hat sich nicht dabei geschnitten.

MfG

BREITSCHWERT

Geschrieben am  04.12.2005 um  19:54 Uhr
SerpentTrack..
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Also diese Folge gehört für mich auf jeden Fall zu den besten Hörspielen.
Negativ fällt mir da bloss die bescheidene Kombinationsfähigkeit von Ram Man auf. Und die grausamen Quietsch-Geräusche der Riesenratte. Aber die gehören halt irgendwie dazu.
Müsste ich der Folge eine Note geben würde ich sie mit 2+ bewerten.

Geschrieben am  24.12.2005 um  09:54 Uhr
Auge des Rat..
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Auch dieses Hörspiel hört sich interessant an, ist auf der Bestellliste vermerkt.
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The Truth is Out There

Geschrieben am  29.01.2006 um  17:51 Uhr
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