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Geschrieben am  12.09.2006 um  17:45 Uhr  
Reviews
Die lachende Brücke

Rätselhafte Geheimnisse umgibt die Folge der wir uns heute widmen. Warum den Helden, insbesonders Man-E-Faces so gar nicht zum Lachen zumute war und was es mit dem ominösen lachenden Bauwerk auf sich hatte, untersuchen die PE-Architekten.

Das Coverbild zählt schon mal nicht zu den gelungensten der Serie. Vielmehr sehen die beiden Kontrahenten He-Man und Skeletor so aus, als würden sie einen Tanzversuch wagen, der etwas missglückt. Auch der Gesichtsausdruck des Stärksten der Starken wirkt, als hätte es ihm die gute Ernte verhagelt.



Die Story

Die Geschichte nahm ihren Lauf als Teela und Man-E-Faces einen kleinen Plausch einlegten. Die Befehlshaberin der königlichen Garde versuchte dem rätselhaften Giganten mit den drei Gesichtern dessen Geheimnis zu entlocken. Niemand wusste, wer oder was er nun wirklich war: Ein Mensch, ein Monster oder ein Robotkrieger. Nur-He-Man wusste Bescheid. Mitten im Gespräch tauchte plötzlich der Eisvogel wieder auf! Mit ihm hatten die Giganten es vor einiger Zeit schon einmal zu tun (Folge 14 – Der feurige Eisvogel). Der Verbündete Skeletors packte Man-E-Faces und entführte ihn vor Teela´s Augen. Während sie Alarm schlug, machte sich Orko an die Verfolgung des Vogels. Doch als der Trollaner später Bericht erstatten sollte, konnte er He-man und den Freunden nichts positives mitteilen. Denn der Eisvogel verschwand spurlos unter einer Brücke mitsamt seiner Beute. Um der Sache auf den Grund zu gehen, brachen die Masters of the Universe zu der Stelle auf, an der Orko seine Verfolgung abbrechen musste. Die Brücke wurde genauestens in Augenschein genommen, doch sie konnten nichts ungewöhnliches entdecken. Orko musste sich getäuscht haben. Doch es war Man-at-Arms, der sich an alte Erzählungen erinnerte: es soll eine “lachende Brücke” geben, unter der schon Menschen verschwunden waren.

Nun blieb nur noch eine Hoffnung: Sie mussten den Rat der Zauberin einholen! In Castle Grayskull erhielten He-Man und Teela einige Hinweise über die lachende Brücke. Sie war eine der grössten Geheimnisse der Mystic Mountains. Leider sprach die Zauberin wie stets in Rätseln:

... die eisigen Zwerge das Geheimnis bewahren müssen... schläft der Wind ein – sie flüchten in ihre Höhlen – und die lachende Brücke zeigt ihr wahres Gesicht!

Mit diesen Worten konnten sie zunächst nicht viel anfangen. Doch von den eisigen Zwergen hatte Man-at-Arms schon erzählt! Vielleicht konnte der Waffenmeister die Masters zu ihnen führen. Allerdings war dieser nicht wirklich begeistert von der Vorstellung die Zwerge aufzusuchen. Sie waren sehr eigen und wenn es jemand wagte ohne Einladung aufzutauchen, der wird angegriffen. Nichtsdestotrotz blieb ihnen keine andere Wahl, daher machten sie sich auf zu den eisigen Höhlen. Der Waffenmeister wusste, dass man nicht mit Fluggeräten zu den Zwergen gelangen konnte, somit nutzten sie Battle Bones als Transportmittel. Wie erwartet wurden sie nicht freundlich von den Zwergen empfangen sondern mit Giftpfeilen beschossen. Nur widerwillig stellten sie das Feuer ein als Man-at-Arms sich zu erkennen gab. Erst als sie hörten, dass es um Man-E-Faces ging, wurden sie kooperativer. Das Geheimnis der lachenden Brücke war ihrer Meinung nach schnell erklärt:

“Wenn sich Bescheidenheit und Demut mit dem Zeugnis längst vergangener Zeit paaren, öffnet sich die Brücke für den Mutigen! – Das Lachen kann man nicht hören, nur sehen!”

Doch auch hier wollte sich den Masters die Bedeutung der Worte nicht ganz erschliessen und mehr war den arroganten Zwergen nicht zu entlocken. Ratlos kehrten sie zurück zur Brücke und beratschlagten ihre weitere Vorgehensweise. Schliesslich besann He-Man sich darauf, einfach das eintreten zu lassen, was die Zauberin gesagt hatte – nämlich den Wind einschlafen zu lassen. Hierbei musste Orko behilflich sein. Glücklicherweise klappte dessen Zauberspruch sogar und es wurde windstill. Nun zeigte sich, was die Zwerge angedeutet hatten: Auf dem glatten Wasser spiegelte sich die Brücke und man sah nun deutlich einen zweiten entgegengesetzten Bogen! Dies wirkte wie ein lachender Mund. Orko verfiel in einen Freudentaumel angesichts seinem Erfolg. Plötzlich kam wieder ein starker Wind auf und wühlte das Wasser auf. Alle Versuche, ihn wieder einschlafen zu lassen scheiterten. Nun war es Teela, die des Rätsels Lösung fand. Was sagten die Zwerge noch?

“Es ist die Bescheidenheit, die euch die Brücke öffnet”

Nachdem Teela das dem vorlauten Trollaner eingetrichtert hatte, beruhigte sich der Wind wieder und He-Man watete vorsichtig unter die Brücke bis er auf ein unsichtbares Hindernis stiess, welches zuvor noch nicht vorhanden war. Wie sollten sie es passieren? Was mochte “das Zeugnis längst vergangener Zeit” sein? Da fiel es He-Man wie Schuppen von den Augen. Die Zwerge mussten Battle Bones gemeint haben! Also stiegen die Masters auf den Sammelsaurus und versuchten auf ihm erneut die Brücke zu unterwandern. Es funktionierte und sie tauchten hinein in eine andere fremdartige Welt. Nach dem Zusammenstoss mit einem riesigen Monster erreichten sie ihr Ziel. Dort befand sich Man-E-Faces als Gefangener Skeletors. Der Gigant mit den drei Gesichtern lag in der Augenhöhle eines riesigen Totenschädels welcher zu einem riesigen Saurier gehörte. In der anderen Augenhöhle befand sich ein riesiger Diamant.

Dank eines - dieses Mal wieder misslungenen - Zauberspruchs von Orko, der Battle Bones lediglich zu mehr Schnelligkeit verhelfen wollte, verwandelte sich der Boden in eine Rutschbahn auf der der Sammelsaurus führungslos entlangpreschte. Zumindest hatte dies den positiven Effekt, dass Skeletors Monsterkämpfer gnadenlos überrumpelt und die Verteidigungslinie durchbrochen wurde. Nun tauchte auch der ertrunken geglaubte Skeletor auf (zu hören in Folge 14 – Der feurige Eisvogel), der dem überraschten He-man erklärte, dass er im letzten Moment doch noch von Mer-Man gerettet wurde. Dafür hatte er dem Herrn der Ozeane versprochen, He-Man das Geheimnis von Man-E-Faces zu entreissen. Das durfte natürlich nicht passieren. Es gab nur eine Möglichkeit, Skeletor zu schlagen – der Diamant musste aus der Augenhöhle herausgebrochen werden. Dieser schien Skeletor die Macht über diese Welt zu verleihen. He-Man gab sein Bestes um den Stein mit Hilfe seines Schwertes zu zerstören – und Skeletor versuchte nicht einmal, ihn daran zu hindern! Zu überlegen fühlte sich der Herr des Bösen. Tatsächlich gelang es He-Man nicht, den Diamanten herauszubrechen. Im Gegenteil: Das Schwert drohte zu brechen, wie Skeletor es angekündigt hatte. Da vernahm He-Man plötzlich die Stimme der Zauberin. Sie erinnerte ihn daran, was die eisigen Zwerge gesagt hatten. Demut und Bescheidenheit – dies war der Schlüssel zur Höhle und die Lösung. Als He-Man dies erkannte und auf Gewalt verzichtete, löste sich der Diamant und dessen Licht erlosch.

Die Auswirkung zeigte sich bei Skeletor und seinen Dämonen, die kurz zuvor noch geprahlt hatten und sich für die Grössten hielten: Sie wurden schwach und konnten kaum noch ihre Waffen halten. Ihr Heil lag nur noch in der Flucht! Erfreut über den Sieg befreiten die Giganten des Universums ihren Gefährten und kehrten nach Hause zurück.

Rezension

Fürs erste muss gesagt werden, dass es eine gute Idee von Autor H.G. Francis war, das Geheimnis um Man-E-Faces als Hauptthema für diese Folge zu wählen. Leider erfuhr man dennoch nicht, was es nun damit auf sich hatte. Das heisst, beinahe hätte He-Man seine Freunde eingeweiht, wenn nicht Orko aufgetaucht wäre um von seiner Verfolgungsaktion zu berichten! In diesem Moment hätte der Hörer dem Trollaner wohl am liebsten den Hals umgedreht, wo immer der sich bei ihm auch befinden mochte. Gleich zu Beginn gibt es ein Wiederhören mit dem feurigen Eisvogel. Doch genau genommen hätte man sich das sparen können. Es wäre schön gewesen, dem Untier wieder eine bedeutendere Rolle einzuräumen. Leider entführt er eben nur Man-E-Faces und ist zum Schluss nochmal kurz zu hören. Damit hatte es sich auch schon. Aber wahrscheinlich war es die einfachste Möglichkeit einen Weg zu finden, wie man einen der Masters schnell und ohne Probleme aus dem Palast herausholt. Allerdings tauchte der Eisvogel in späteren Folgen auch nicht mehr auf.


Ausschnitt aus "Die Schwingen des Unheils"

Sehr erfreulich und interessant dagegen war das Mitwirken der eisigen Zwerge. Wieder einmal gab es damit Parallelen zu den Ladybird Comics. Im Buch “Wings of Doom” (hierzulande “Die Schwingen des Unheils”) waren sie ebenfalls mit von der Partie. Und ebenso galten sie als Lieferanten des Waffenmeisters für besondere Materialien und beste Edelmetalle. Jedoch waren sie im Comic wesentlich freundlicher und umgänglicher als im Hörspiel. Besonders der Anführer Doros entpuppte sich als sehr überheblich. Eine weitere sehr interessante Begebenheit ist eine scheinbare Verbindung der Zwerge zu Man-E-Faces. Denn als sie hörten, dass es um ihn ging, waren sie plötzlich hilfsbereiter. Doros sagte: “Man-E-Faces? Das ist etwas anderes. Ihm müssen wir helfen!” Es wäre möglich, dass Francis hier doch mal Ereignisse aus dem Cartoon herangezogen hatte! Denn dort hatte Man-E-Faces in der Vergangenheit ebenfalls mit Zwergen zu tun, den Widgets. Diese hatte er einst terrorisiert, bevor sie zu besonderen Freunden in seinem Leben wurden. Andererseits könnte dies auch nur ein sehr grosser Zufall sein.


Die Widgets

Die Rätsel, die den Masters von der Zauberin und den Zwergen gestellt wurden, sind heute betrachtet natürlich recht simpel. Als Kind kam es einem schon verzwickter vor. Vor allem das Geheimnis um das Lachen sollte schon klar sein, sobald man das Coverbild betrachtet. Sehr erstaunlich ist auch die Tatsache, dass die Helden rein zufällig auch schon “das Zeugnis längst vergangener Zeit” dabei haben, also Battle Bones. Wesentlich ausgeklügelter ist da schon die Geschichte an sich um die lachende Brücke und die Höhle dahinter. Wenn man genauer nachgrübelt stellen sich einem schon Fragen: Wie und wann entstand die Brücke? Führte sie in die Vergangenheit Eternias? Denn es ist doch schon merkwürdig, dass man ausgerechnet nur mit Battle Bones die Höhle betreten konnte. Stammte er ursprünglich, als er noch ein lebendes Wesen war, von dort? Bestand eine Verbindung seinerseits zu dem anderen riesigen Saurier, in dessen Augenhöhlen Man-E-Faces und der Diamant steckten? Fragen über Fragen – und viel zu wenig Antworten.

Denn eine letzte Frage blieb ebenfalls offen: Wie war es Skeletor wohl gelungen, die lachende Brücke zu betreten ohne Battle Bones? Mit Sicherheit nicht mit Bescheidenheit. Hatte der Eisvogel seine Schwingen des Unheils mit drin? Gab es auch zwischen ihm und dieser Welt eine Verbindung? Andererseits, wenn es eine Antwort geben würde, dann wäre es ja kein Geheimnis mehr.

Fazit

Was bleibt als Gesamteindruck zu sagen? Das Mysterium um Man-E-Faces blieb weiterhin ungelöst. Sehr zum Bedauern der Hörer und auch Skeletors. Der Herr des Bösen hatte He-Man erklärt, dass er es für Mer-Man in Erfahrung bringen wollte. Nur deswegen wurde der Gigant mit den drei Gesichtern also entführt. Doch natürlich ging es nicht alleine darum, denn woher sollte Skeletor wissen, dass es ihm einen Nutzen einbringen würde? Vielmehr sollten die Masters eben in die Höhle gelockt werden und He-Man sollte sein Zauberschwert verlieren beim Zerstörungsversuch des Diamanten! Auch für Mer-Man wäre es wohl nicht mehr als ein nettes Zuckerl gewesen, wenn er Bescheid wüsste. Zu seiner geplanten Herrschaft hätte es ihm kaum verholfen. Der Plot war somit sehr simpel und sollte nur die Neugier des Hörers aufrecht erhalten.

Das Finale ging recht schnell über die Bühne und war wenig spektakulär. Es erschien fast etwas öde, als He-Man sich demütig vor dem Diamanten verneigte und erklärte, dass Bescheidenheit stärker sein kann als das Schwert. Klar sollte es eine moralische Botschaft herüberbringen, wie es in den Cartoons üblich war, aber es liess das Abenteuer etwas zu fad ausklingen.

Die Sprecher

Edgar Bessen



Name: Edgar Bessen
Geburtstag: 11. 11.1933
Geburtsort: Hamburg

Die bekannteste Rolle des heute 73jährigen ist wohl die des Kommissar Glockner in TKKG. Diesen Part übernahm er auch in der gleichnamigen TV-Serie von 1985. Weitere vereinzelte Audio-Auftritte hatte er in Asterix, Die drei ???, Flitze Feuerzahn, Fünf Freunde u.a. Am liebsten steht er auf der Bühne und das bis heute. In dieser Folge ersetzte er den unvergesslichen Eckart Dux als Man-E-Faces, den er auch weiterhin sprach. Leider, muss man hier anmerken, denn Dux hatte dem Giganten mit den drei Gesichtern noch die nötige Stärke und Kraft verliehen, sogar eine etwas überlegene Ausstrahlung. Edgar Bessen dagegen lässt ihn durch seine gepresste Stimme wie einen müden alten Krieger wirken.

Helmut Zierl



Name: Helmut Zierl
Geburtstag: 6.10.1956
Geburtsort: Meldorf

Der bald 50jährige ist einer der populärsten deutschen Schauspieler. Von 1974 bis 1977 nahm er Unterricht beim Schauspielstudio Freese in Hamburg. Erste Theatererfahrungen sammelte er an der Landesbühne Hannover. Seit 1982 arbeitet Zierl nahezu ausschließlich für das Fernsehen. So spielte er Hauptrollen in Serien wie "Florida Lady", "Max Wolkenstein", "Zoff und Zärtlichkeit" oder "Ein Mann steht seine Frau". Natürlich gab es viele weitere Auftritte, auch in Serien wie z.B. “Doppelter Einsatz”. In Hörspielen war es auch öfters zu hören: Asterix, Die drei ???, TKKG, Perry Rhodan u.a. Zudem synchronisierte er u.a. auch Patrick Duffy in “Der Mann aus dem Meer” und Jackie Chan in “Powerman 1 und 3”. Hier gab er den eisgen Zwerg mit der grössten Klappe, nämlich Doros. Weitere Auftritte in der MotU Serie gab es nicht.


Mehr Reviews über Hörspiele:

#14 - Der feurige Eisvogel
#13 - Skeletors Sieg
#12 - Der Herr der Wespen
#11 - Anti-Eternia
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#7 - Doppelgänger
#6 - Im Kerker Skeletors
#5 - Höhle des Schreckens
#4 - Der unbezwingbare Drache
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#2 - Das Todestor
#1 - Sternenstaub
#0 - Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Galaxy Surfe..
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Kommentare anderer Fans
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Seb Meine Identität wurde verifiziert.
WEBMASTER
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Obwohl ich die Folge als Kind immer sehr mochte muß ich dir in deinem Fazit recht geben, irgendwie ist die Handlung unter Potential geblieben.
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  12.09.2006 um  17:50 Uhr
mk
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Eine der besten Folgen
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https://www.youtube.com/watch?v=y1X3Yp3V0pM

Geschrieben am  12.09.2006 um  17:54 Uhr
Tjodalf
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wie gewohnt ein super review!
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  12.09.2006 um  18:18 Uhr
Inarion
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die beste Folge..

Geschrieben am  12.09.2006 um  18:33 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Ein sehr schönes Review!!!

Leider ein nicht so tolles Hörspiel, ich schließe mich ebenfalls deinem Fazit an


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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  12.09.2006 um  18:36 Uhr
Hordaks Henc..
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cooles review.

schlechtes cover.

sind die widgets so was wie die twiggets mit vikinger-touch?

Geschrieben am  12.09.2006 um  18:38 Uhr
Lord Hordak
Truppenkapitän
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hab die folge als kind sehr gemocht,aber das cover gefällt mir auch nicht so wirklich.
ansonsten super review
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  12.09.2006 um  20:22 Uhr
necron_ii
Befehlshaber der Wache
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Die Folge geht in Ordnung, nicht die Beste aber auch nicht die Schlechteste!! Zum Cover kann man nur sagen, das es Europa damals wohl nicht nötig hatte mit einem Bild einen Kaufanreiz zu bieten!!

Danke für das gelungene Review!!
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Grundsätzlich muss man sagen, dass sich Aufwand einfach nicht lohnt!!

Geschrieben am  12.09.2006 um  20:43 Uhr
Grayskull
Neu im Palast
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Ich finde auch, dass das Ende trotz seiner moralischen Anspielung zu einfallslos war. Denn der Stimmungs- und Spannungsaufbau war gelungen und hätte mehr verdient gehabt...
Schade.
Trotzdem: Eine schöne Folge und wie gewohnt ein Review, auf das es sich zu warten lohnte.

Geschrieben am  13.09.2006 um  01:09 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review. Die Folge finde ich auch allerdings nicht besonders gut. Die Story lässt doch zu wünschen übrig. Einige Szenen sind wie beschrieben gut, andere überhaupt nicht durchdacht. Orko nervt in dieser Folge wieder mal ziemlich.
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  13.09.2006 um  01:37 Uhr
Blubby
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Als Kind gerne gehört, weil scheinbar komplexe Story. Heute eher weniger bei mir beliebt, am meisten nervt die Stimme von Man-E-Faces in der Folge( neben Orko, aber dies is ja beinahe immer so)!
Die Zwerge hingegen find ich cool!
Fazit: Gewohnt ordentliche Review zu einem mittelmäßigen Hörspiel!

Geschrieben am  13.09.2006 um  02:21 Uhr
>>WEBSTOR<<
Horde Magier
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Von der Atmosphäre (bei mir gleichzusetzen mit Nostalgie) neben "Die Rache des Schlangenfürsten" ganz ganz oben !!


Mitlerweile ist die Story zwar sehr verworren und so einige Fragen bleiben unbeantwortet aber einen kleinen Jungen stört das nicht




btw: Diese beschissenen Widges gehen mir voll auf den Sender !!

Geschrieben am  13.09.2006 um  03:48 Uhr
King Randor
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Finde die Folge eigentlich recht gelungen. Muss aber jedesmal lachen, wenn ausgerechnet der überhebliche und von seiner Genialität so überzeugte Doros von den Masters (insbesondere Orko) Bescheidenheit fordert
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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  13.09.2006 um  08:46 Uhr
Madman Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review!
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HULKAMANIA WILL NEVER DIE!!

Geschrieben am  13.09.2006 um  09:00 Uhr
melkor23 Meine Identität wurde verifiziert.
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Mir hat die lachende Brücke als Kind immer gut gefallen, auch wenn es mich schon damals gestört hat, dass das Geheimnis von Man-e-Faces nicht verraten wurde. Aber das sollte wohl so sein oder H. G. Francis ist einfach nichts Gutes eingefallen.
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Geschrieben am  13.09.2006 um  09:06 Uhr
marcri
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Die beste Folge der HSP-Serie!
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Geschrieben am  13.09.2006 um  13:12 Uhr
Galaxy Surfe..
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Weshalb diese Folge nicht an andere herankommt, könnte bei genauerer Überlegung daran liegen, dass Skeletor und seine Leute ziemlich aussen vor bleiben. Und auch sonst ist kein würdiger Gegenspieler parat.
Es dreht sich eben alles um das Geheimnis der Brücke und das Auffinden von Man-E-Faces. Die Action sollte ersetzt werden durch einen Hauch von Mystery - und das viele Jahre vor dem aktuellen Boom

@Hordaks Henchman

Die Twiggets sind aus She-Ra oder? Bin mir da jetzt nicht ganz sicher und habe die nicht vor Augen...
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Geschrieben am  13.09.2006 um  18:36 Uhr
Ash
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Interessante Hintergrundinfos was die Zwerge betrifft, aber die Grundhaltung kann ich nicht teilen.
Für mich gehört die Folge nach wie vor zu den Top 5.
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"Ich versteh immer Ostern, was ist das?" - "Sicherlich das Gegenteil von Western"

Geschrieben am  13.09.2006 um  20:20 Uhr
Hordak82
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Die Folge gehört auch meiner Meinung nach nicht zu den Besten. Irgendwie gibt das mit dem Geheimnis von MEF auch nicht so viel Sinn. Was soll Mer Man damit?
Aber: Gutes Review!

Geschrieben am  13.09.2006 um  21:17 Uhr
Galaxy Surfe..
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Das ist zweifellos ein anderer Eisvogel, der dort auftaucht - und nicht nur weil er dort Ice-Bird heisst.
Der hier besteht nicht aus Hyperraum Eis und kann einfach auf der Schulter eines Mannes sitzen, eher umgekehrt
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Geschrieben am  14.09.2006 um  15:33 Uhr
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