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Geschrieben am  10.10.2006 um  12:15 Uhr  
Reviews
Nacht über Castle Grayskull

Ein neues Unheil zog herauf und betraf, entgegen der Annahme durch den irreführenden Titel, nicht nur Grayskull sondern ganz Eternia. Einmal mehr setzte Skeletor alles daran, die Macht zu erringen. Die PE-Techniker bringen Licht ins Dunkel der Nacht.

Im Gegensatz zu den vorherigen Folgen, insbesonders “Folge 15 Die lachende Brücke”, zeigt sich das Coverbild wieder stylisch, düster und ansprechend. Diese Szene symbolisiert He-Man´s Kampf gegen die Ungeheuer der Tiefe, auch wenn es nicht so aussieht, als würden sie sich unter Wasser befinden.



Die Story

Die Geschicht begann vor Snake Mountain. Skeletor und Beast-Man trafen auf Webstor, der seinen ersten bedrohlichen Auftritt in Folge 14 Der feurige Eisvogel hatte. Der unheimliche Spinnenmensch hatte eine Entdeckung gemacht, die verheerende Folgen nach sich zog. Im Krater eines erloschenen Vulkans ruhte eine Tafel: ein Vermächtnis der verschollenen Magier. In dieser Tafel sah Skeletor den Schlüssel zum Sieg über He-Man und die Giganten des Universums!

Während der Prinz von Eternia im Garten des Palastes damit beschäftigt war, Rosen zu schneiden und sich den Hohn von Teela einzuhandeln, brütete Skeletor über der Tafel und entzifferte die Informationen zum Bau einer Waffe: Die Maschine der Macht! Trotz den warnenden Hinweisen auf der Tafel begann der Herr des Bösen mit der Konstruktion der Maschine. Webstor dagegen war viel daran gelegen mehr über Beast-Man und dessen Vergangenheit in Erfahrung zu bringen. Denn der Knecht der Unterwelt hatte Andeutungen verlauten lassen, die in Webstor den Verdacht weckten, dass Beast-Man´s geringe Intelligenz durch Skeletor herbeigeführt wurde. Um der Sache nachzugehen brauchte Webstor die Hilfe seiner Spinnen. Daher verliessen die beiden Snake Mountain und drangen tief in die Wälder ein, in das Reich der Spinnen.

Zwischenzeitlich hatte das nahende Unheil Auswirkungen auf die Zauberin. Sie rief Adam telepathisch nach Castle Grayskull. Sie zeigte sich ihm und Teela als Geist der Burg, doch sie war zu geschwächt um zu reden. Selbst in den Adler der Giganten konnte sie sich nicht verwandeln. Sie konnte gerade noch hervorbringen, dass Eternia in schrecklicher Gefahr wäre und dass Skeletor und die Alten Magier dahinterstecken würden. Danach verschwand der Geist von Grayskull. Wie sollten die Masters der unbekannten Gefahr entgegentreten? Sie ahnten nicht, dass Skeletor zu diesem Zeitpunkt weiterhin damit beschäftigt war, die Maschine der Macht zu bauen. Dabei warem ihm Trap Jaw, der technisch begabteste Kämpfer seiner Truppe, und auch Tri-Klops sehr behilflich. Ein Teilstück der Maschine war das Modul des Schreckens unter dessen Einfluss bereits die Zauberin stand. Doch unter der falschen Handhabung könnte es auch gefährlich für die Dämonen sein! Vor allem für denjenigen, der die Maschine wieder ausschaltet. Doch Skeletor sah sich nicht besonders gefährdet, denn er selber wird nicht dieser Jemand sein. Nur Mer-Man könnte in diese Tiefe vordringen, wo die Maschine stehen wird, wenn sie erst einmal arbeitet. Für Skeletor bestand kein Zweifel darin, dass der Herr der Ozeane sich nicht weigern würde. Eifrig setzten sie somit ihre Arbeit fort.

Weit entfernt von Snake Mountain erreichten Webstor und Beast-Man ihr Ziel. Der Spinnenmensch setzte dem Knecht eine besondere Spinne auf die Hand. Diese biss ihn, denn das Gift sollte Beast-Man helfen seine Erinnerung wiederzuerlangen. Es funktionierte tatsächlich. Nach und nach kam ihm alles wieder in den Sinn: Einst war Beast-Man der grösste Wissenschaftler seines Volkes und wurde gezwungen für Skeletor zu arbeiten. Doch dem Befehl, dessen Knecht zu werden, konnte er sich widersetzen. Dann hatte er die Tafel der verschollenen Magier entdeckt und erkannte, dass die Information zum Bau der Maschine des Schreckens, wie sie einst von den Magiern bezeichnet wurde, zu gefährlich waren. Da man sie nicht vernichten konnte, hatte er die Tafel verändert, damit sie nie mehr so sein wird wie sie einst war. Niemand durfte es wagen, die Maschine zu bauen und einzusetzen. Denn wenn sie erst einmal arbeitet, könnte sie niemand mehr abschalten und sie würde Eternia zerstören! Zur Sicherheit warf Beast-Man die Tafel der Magier in den Vulkan, noch bevor Skeletor sich die Informationen zunutze machen konnte.


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Weiterhin erfuhr Webstor, dass Skeletor versucht hatte aus Beast-Man herauszubekommen, wohin dieser die Tafel gebracht hatte. Doch er hatte trotz der Folter geschwiegen. So wurde ihm ein Gift verabreicht, das in ihm höllische Schmerzen auslöste. Das Resultat daraus war, dass Beast-Man´s Geist ausgelöscht wurde. Seitdem stand er als Knecht treu an Skeletors Seite. Die Wirkung des Spinnengiftes verflog und Beast-Man erwachte wie aus einem Traum. Doch Webstor hatte genug erfahren, sie mussten Skeletor aufhalten!

Vor Grayskull versammelten sich inzwischen He-Man, Teela, Orko und Battle Cat. Sie alle fühlten, dass sich etwas zusammenbraute, denn der Himmel über Eternia hatte sich verdunkelt und in der Ferne entdeckte He-Man einen Wall, der immer höher anstieg! Eiligst flogen sie zum Palast zurück um dort mit den anderen zu beratschlagen. In der Werkstatt des Waffenmeisters erfuhren sie von ihm, dass Skeletor es irgendwie geschafft hatte, riesige Spiegel im Weltall zu errichten. Sie warfen das Sonnenlicht auf die beiden Pole Eternias. Die Wärme liess das Eis schmelzen und die Ozeane bedrohlich ansteigen! Wenn sie nichts unternahmen, würde die ganze Welt im Wasser versinken. So brachen sie auf in den Weltraum um die Spiegel mit einer neuen Laserkanone zu zerstören. Sie mussten sich beeilen, denn das Wasser hatte Castle Grayskull schon erreicht!

Auf Snake Mountain triumphierte der Herr des Bösen, bis Webstor gemeinsam mit Mer-Man aufkreuzte. Skeletor erklärte ihnen seinen Plan, auch seinen Gedanken, dass Mer-Man nach ihrem Sieg die Maschine wieder abschalten müsse. Denn sie befand sich nun auf dem Grund der Todesschlucht, in welcher tödliche Ungeheuer lauerten. Doch dem Herrn der Meere würden sie nichts antun. Doch hier zeigte sich nun, dass die Rechnung Skeletors nicht aufgehen würde. Denn Mer-man dachte nicht daran, die Maschine je wieder abzuschalten! Warum auch? Sein Reich könnte sich nun gewaltig ausbreiten und darauf wollte er nicht verzichten. Lachend verliess Mer-Man den tobenden Skeletor.

Im Weltraum hatten die Masters die Spiegel erreicht und feuerten mehrere Salven aus der Kanone ab. Entsetzt mussten sie feststellen, dass der Laser wirkungslos war. Sie schadeten sich nur selber, denn die Energie wurde umgeleitet und auf die Pole Eternias geworfen. So konnten sie nichts ausrichten, deswegen flogen sie zurück zum Palast. Mitten in ihrer Ratlosigkeit tauchte plötzlich ein unerwarteter Besucher auf: Es war Webstor der Spinnenmensch! Er kam nicht als Feind, denn die Wassermassen bedrohten nicht nur Grayskull oder den Palast sondern auch sein Spinnenreich. Somit erzählte er den Masters von der Maschine der Macht. Nur wenn sie abgeschaltet wurde, konnte der Planet gerettet werden. He-Man fasste einen riskanten Entschluss. Er würde hinabtauchen in die Schlucht und dem Ganzen ein Ende bereiten. Dabei sollten ihm ein Sauerstoffbehälter und eine schwere Stahlkugel. Allerdings reicht die Luft für nur etwa 4 Minuten. Dieser Zeitraum erschien unmöglich für sein Vorhaben! Doch He-Man verlor keine weitere Zeit, mit dem Wind Raider brachen sie, gefolgt von allen ihren Freunden.

Über der Schlucht angekommen, sprang er aus dem Wind Raider und liess sich von der Eisenkugel schnell in die Tiefe ziehen. Es vergingen mehr als 8 Minuten bangen Wartens, die Masters hatten ihre Hoffnung schon aufgegeben. Doch dann tauchte er wieder auf! Er hatte es geschafft, schneller als Mer-Man´s Untiere zu sein. Mit dem Abschalten der Maschine stürzten auch die Spiegel in die Atmosphäre und verglühten und das Wasser würde bald zurückweichen. Damit war die Gefahr zunächst vorbei. Doch noch hatte Skeletor die Tafel der Magier in Händen...

Rezension

Nacht über Castle Grayskull war nur die erste Hälfte des Zweiteilers über die Tafel der Alten Magier. Was es auf sich hatte mit diesen verschollenen Magiern und welche Untaten sie wohl begangen haben mochten, wurde leider nicht näher erklärt. Auch später wurde das Thema nicht mehr aufgegriffen, dabei hätte es sehr viel Potential gehabt. Ihr Wissen hatten sie jedenfalls niedergeschrieben auf der Tafel, zumindest einen Teil davon. Dies kam Skeletor nur zu gelegen. Was wäre der Herr des Bösen überhaupt ohne die Überbleibsel aus der Vergangenheit? Allzu oft bediente er sich alten Relikten wie dem Ring der absoluten Macht (#Folge 10 – Das Geheimnis der Mystic Mountains) oder dem Wissen über verbotene Experimente (Anti-Eternia) – und doch hatte er wohl nicht dazugelernt. Wieder einmal spielte er mit Mächten die ihm aus der Hand glitten!

Es war töricht und nachlässig anzunehmen, dass Mer-Man die Maschine der Macht abschalten würde. Aber scheinbar hatte Skeletor tatsächlich vergessen, dass eine Überflutung Eternias dem Herrn der Ozeane nicht schaden würde sondern vielmehr helfen! Der Sieg und die Ausweitung seines Reiches wurden ihm regelrecht auf dem Silbertablett serviert.

Aber auch Beast-Man hatte damals nicht mit einem solchen Dämonen der Tiefe gerechnet, als er noch Wisenschaftler war. Der Fund der Tafel war sensationell, doch schnell hatte er erkannt, dass sie nur Tod und Unheil mit sich bringen würde. Zerstören konnte er die Tafel nicht, so kam er auf die Idee die Anleitung zum Bau der Maschine zu verändern. Neben Warnungen (“Sei sicher, dass die Maschine sich dir beugt!”) manipulierte er die Inschrift so, dass die Maschine nur tief unter Wasser funktionieren würde. Damit wollte er verhindern, dass irgendjemand es wagen würde, diese Maschine zu bauen. Denn wer sollte schon Interesse daran haben, den ganzen Planeten unter Wasser zu setzen, mit der Aussicht, die Maschine womöglich nicht wieder abschalten zu können?! An einen Ozeanfürsten, der schlicht und einfach hinuntertauchen kann ohne Probleme, hatte Beast-Man nicht gedacht.

Allerdings stellt sich die Frage, inwieweit Beast-Man die Tafel verändert hatte...War der Sinn und Zweck der Maschine womöglich ursprünglich sogar ein ganz anderer? Sollte sie gar keine Sintflut erzeugen sondern was ganz anderes aber ebenso teuflisches? Könnte ja sein, dass die Überschwemmungsfunktion das einzige war, das Beast-Man auf die Schnelle eingefallen war, bevor Skeletor ihn erwischen konnte. Es sollte einfach absolut nutzlos sein für einen Eroberer, der sein eigenes Reich nicht auf Dauer überflutet sehen möchte. Auch Skeletor hatte ja die Absicht gehabt den Zustand wieder rückgängig machen zu lassen.

Ein ganz anderer Punkt ist die Tatsache, dass es wohl nicht so schnell gehen dürfte, bis das Wasser sinkt und zurückgeht. Das Eis von Nord- und Südpol ist nun mal geschmolzen, wie kann man den Pegelstand wieder rückgängig machen... aber das kan man getrost übergehen, es ist eine Fantasystory.

Kommen wir zur Herkunft von Beast-Man. Die Erklärung, dass er einst ein Wissenschaftler war, kommt auch nur in der Hörspiel-Reihe glaubhaft herüber. Denn hier war Beast-Man schon immer zwar recht simpel gestrickt und begriffsstutzig, aber nie das wilde primitive Tier wie in den Comics oder im Cartoon. Auch hatte er keine Macht über andere Bestien. Somit war es durchaus möglich, dass sein Volk eigentlich eine intelligente und gebildete Spezies war. Die Tat Skeletors, aus ihm einen geist- und willenlosen Knecht zu machen, lässt den Herrn des Bösen noch teuflischer und skrupelloser erscheinen, als es ohnehin schon der Fall war.

Fazit

Diese Folge bot wieder solide Spannung mit bösen Gegenspielern, die nicht wieder zu Randfiguren verkamen. Die Szenen vom Hilferuf der Zauberin und erst recht ihr bemühtes Erscheinen in der Burg stellten stimmige Momente dar, die einem Kind schon eine Gänsehaut bereiteten. Ihre Stimme klang angsterfüllt und regelrecht verzweifelt und man fragte sich, was wohl schreckliches vorging. Auch die Stimmung im Wald im Reich der Spinnen war schön düster, was nicht zuletzt durch die gute Musik bewirkt wurde, und ebenso He-Man´s Tauchgang ins schwarze Gewässer. Genau passend für eine Folge mit dem Titel “Nacht über Castle Grayskull”.

Einzig und alleine eine Szene erschien überflüssig und wurde wohl nur zum Strecken eingebaut: Als die Freunde Man-at-Arms´ Werksatt betraten und Orko sich als Lösung für dessen Problem anbot und der Waffenmeister erklärte, dass er gar keins hätte. Danach kam noch die Diskussion, dass er doch um Hilfe gebeten hätte, was er aber gar nicht getan habe etc. Das Ganze erschien wie schlecht improvisiert.

Die Ironie des Schicksals: Ausgerechnet, derjenige, der die Tafel im erloschenen Vulkan wiederentdeckt und damit erst alles ausgelöst hatte, verhalf den Masters aus Eigennutz zur Lösung der Gefahr. Wenn Webstor das wohl vorher gewusst hätte. Ein kleines Easteregg war wieder mit dabei: In der Szene in Snake Mountain, als Skeletor zusammen mit Trap Jaw und Tri-Klops die Maschine baute, da wurde Skeletors Techniker und Leibwächter nicht wie üblich von Andreas von der Meden gesprochen, sondern von Joachim Richert alias Stratos! Auch Tri-Klops hörte sich nicht wirklich nach dem Stammsprecher Peter Lakenmacher an. Da er mit verstellter Stimme im typischen “Ich bin böse und hör mich auch so an” – Ton gesprochen wird (ähnlich den Charakteren im Classic Cartoon), lässt sich nicht genau erkennen, wer hier der Sprecher war. Könnte auch Joachim Richert sein. Vermutlich wurden die beiden erst kurzfristig in die Story eingebaut, zwecks der Abwechslung, und es stand auf die Schnelle keiner zur Verfügung.

Mehr Reviews über Hörspiele:

#15 – Die lachende Brücke
#14 - Der feurige Eisvogel
#13 - Skeletors Sieg
#12 - Der Herr der Wespen
#11 - Anti-Eternia
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#7 - Doppelgänger
#6 - Im Kerker Skeletors
#5 - Höhle des Schreckens
#4 - Der unbezwingbare Drache
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#2 - Das Todestor
#1 - Sternenstaub
#0 - Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Galaxy Surfe..
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Lord Hordak
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schöne geschichte,tolles informatives review.
einfach klasse
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  10.10.2006 um  13:18 Uhr
Seb Meine Identität wurde verifiziert.
WEBMASTER
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Das Review hat mir gut gefallen, stimme dir zu dass die Nebencharaktere wie Webstor nicht blosse Randfiguren waren. Das mit Man-At-Arms in der Werkstatt hat mich auch immer irittiert, gut dass du´s angesprochen hast. Nur die Zusammenfassung der Story war mir etwas zu lang zum lesen.

Die Folge selbst fand ich hauptsächlich wegen dem gut rübergebrachten Subplot um Beast Man und Webstor gut, als Hauptplot hätte ich aber lieber ne Adaption von "Castle Grayskull in Gefahr gesehen".
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"Conan? What is best in Life?" "To cwuash yor enämies, sii söm dwiwen bivor ju änd hier se läminteyschen of ser wümän!"

Geschrieben am  10.10.2006 um  13:21 Uhr
Galaxy Surfe..
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@Seb
Ich fands auch zu lang zum schreiben...

Grayskull in Gefahr... naja vielleicht wollte Francis sich nicht schon wieder an einer Ladybird-Story bedienen Dann würde er noch als phantasielos dastehen...
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Geschrieben am  10.10.2006 um  13:27 Uhr
Fire
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Schön ausführlich die Review
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Die Szene mit Tri-Klops und Trap Jaw fand ich auch immer seltsam, da sich beide plötzlich so ähnlich anhören. Ich habe daher die Szene mehrmals hintereinander gehört und bin zu dem Schluss gekommen, das Peter Lakenmacher in diesem Fall beide Figuren gesprochen hat. Das erklärt warum er bei Tri- Klops so sehr seine Stimme verstellt. Zumindest hört es sich für mich so an als wäre es bei beiden Charakteren Peter Lakenmacher.
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She-Ra´s wahre Kraft kommt nicht aus dem Schwert oder dem Arm der es festhält. Es kommt aus dem Herzen. Das Schwert vergrößert nur das was schon da ist. (Light Hope)

Geschrieben am  10.10.2006 um  13:41 Uhr
Hordaks Henc..
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Geschrieben am  10.10.2006 um  13:48 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Super Review. Sehr detailliert und informationsreich.
Ich finde die Folge, sowohl auch den inoffiziellen Zweiteiler der magischen Tafel sehr gelungen.
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Geschrieben am  10.10.2006 um  14:51 Uhr
Kingflo
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gleich Lust, mir die Folge wieder anzuhören.

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Geschrieben am  10.10.2006 um  15:42 Uhr
Hordak82
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Cooles Review zu einem coolen Hörspiel!

Geschrieben am  10.10.2006 um  16:07 Uhr
Tjodalf
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coolew review! finde die folge ganz nett, da man auch mal wieder was über die charaktäre (hier eben beastman) erfährt @entstehungsgeschichte.
finde es aber nach wie vor traurig, dass gerade beastman der depp sein muss...
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  10.10.2006 um  18:12 Uhr
Lord Hordak
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Tjodalf schrieb am  10.10.2006 um  18:12
coolew review! finde die folge ganz nett, da man auch mal wieder was über die charaktäre (hier eben beastman) erfährt @entstehungsgeschichte.
finde es aber nach wie vor traurig, dass gerade beastman der depp sein muss...
ja,warum muss beastman der dumme sein?und wieso sind überhaupt die bösen immer die dummen?
ich bin dafür das He-Man der dumme ist
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Geschrieben am  10.10.2006 um  18:33 Uhr
Tjodalf
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naja, soweit möchte ich nicht gehen.
finde es aber schade, dass ein depp (in dem fall orko, der mir aber auch gut gefällt @charakter) nicht reicht...
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Geschrieben am  10.10.2006 um  18:35 Uhr
ScareGlow 83
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Super Review Sehr informationsreich

Geschrieben am  10.10.2006 um  18:36 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Sehr schönes Review

Ein echt gelungenes Hörspiel
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Geschrieben am  10.10.2006 um  19:35 Uhr
Grayskull
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Endlich wieder ein Hörspiel- Review!!!
Der Zweiteiler um die magische Tafel der verschollenen Magier ist wirklich eine der gelungensten Folgen der "ersten Hälfte" der Reihe: Mystisch, magisch, geheimnisvoll, düster, spannend, abwechslungsreich und unerwartet.
Ihr habt wieder eine tolle Leistung abgeliefert!
Wann kommt das nächste?!

Geschrieben am  10.10.2006 um  21:24 Uhr
Galaxy Surfe..
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Fire schrieb am  10.10.2006 um  13:41
Schön ausführlich die Review
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Die Szene mit Tri-Klops und Trap Jaw fand ich auch immer seltsam, da sich beide plötzlich so ähnlich anhören. Ich habe daher die Szene mehrmals hintereinander gehört und bin zu dem Schluss gekommen, das Peter Lakenmacher in diesem Fall beide Figuren gesprochen hat. Das erklärt warum er bei Tri- Klops so sehr seine Stimme verstellt. Zumindest hört es sich für mich so an als wäre es bei beiden Charakteren Peter Lakenmacher.
@Fire

Nein, nicht Lakenmacher, sondern Joachim Richert. Das ist doch eindeutig Stratos´ Stimme.

Wenn es Lakenmacher gewesen wäre, dann hätte er doch sicher Tri-Klops mit normaler Stimme, wie gewöhnlich, gesprochen. Und Trap Jaw eben verstellt.
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Geschrieben am  11.10.2006 um  12:43 Uhr
Brachypelma
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Sehr schön geschrieben. Die Kasi war auch immer schon einer meiner lieblings Folgen! Klasse & Merci Galaxy Surfer!
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Death has many faces...but pure evil has only one!!!

Geschrieben am  11.10.2006 um  12:54 Uhr
Blubby
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Eine ausführliche Review zu einem klasse Hörspiel!

Geschrieben am  12.10.2006 um  00:23 Uhr
necron_ii
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Die Folge ist eigentlich solide aufgebaut (bis auf die paar Ungereimtheiten die im Fazit genannt wurden) und spannend/kurzweilig anzuhören. Mit Sicherheit eine der besseren Folgen.
Das Review war wieder sehr gelungen, fands auch nicht zu lang zum lesen, da es wohl schnell geschrieben wurde!!

P.S. Das Wallpaper ist genial!! Spitze!!
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Grundsätzlich muss man sagen, dass sich Aufwand einfach nicht lohnt!!

Geschrieben am  14.10.2006 um  13:43 Uhr
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Nö, ich habe eigentlich recht langsam getippt, damit auch jeder mitkommt...

Ich muss aber auch mal sagen für die vielen positiven Feedbacks jedes Mal!
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Geschrieben am  14.10.2006 um  16:16 Uhr
Wolf-Man
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Die Folge ansich istsehr gut, allerdings gefallen mir die Herkunftsgeschichten in den HSP überhaupt nicht. Egal ob von Skeletor, Trap-Jawoder BeastMan, ich finde sie grösstenteils eher unpassend

Geschrieben am  14.10.2006 um  20:36 Uhr
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