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Geschrieben am  29.12.2006 um  10:00 Uhr  
Reviews
Angriff der Magier (17)

Die Gefahr aus der Vergangenheit war noch nicht vorüber. Trotz seiner Niederlage setzte der Herr der Unterwelt alles daran, sich das Wissen der alten Magier zunutze zu machen. Ob seine Pläne fruchten werden wir heute ergründen.

Auf dem Cover bearbeitet Skeletor einen mysteriösen Kristall mit Hilfe eines Blitzstrahls, welcher sich aus seinem Schwert entlädt. Die Fähigkeit Energien abzusondern blieb ihm allerdings stets in den Comic- und Cartoonabenteuern vorbehalten. Im Hintergrund ist klar die Geisterfratze von Snake Mountain auszumachen. Das verdeutlicht, dass seine Festung in den Hörspielen das Toy Design aufweist. Erste Hinweise darauf hatte es ja schon in Folge 1 – Sternenstaub gegeben.



Die Story

Nach dem Verrat von Mer-Man in der vorangegangenen Folge 16 – Nacht über Castle Grayskull hatte Skeletor nicht lange gebraucht um sich wieder zu fangen. Die nächste Teufelei geisterte bereits wieder durch seinen Knochenkopf. In der Tafel der Magier hatte sich ein Kristall befunden. Diesen konnte Skeletor herausbrechen. Durch die Berührung des Schwertes mit diesem Kristall konnte er eine Stimme vernehmen! Sie versprach ihm dabei zu helfen, die Macht über Eternia zu erlangen. Der Rat des Magiers lautete:

Nimm ihm seine Freunde!

Während das Unheil seinen Lauf nahm, gab sich der Prinz von Eternia einmal mehr Musestunden hin. Er führte Orko Tanzschritte vor, mit denen er den Damen des Palastes imponieren wollte. Doch die Dame die dazukam war ganz und gar nicht begeistert. Teela nahm kein Blatt vor den Mund und orakelte dem Prinzen, dass Eternia verloren wäre wenn man sich auf “diesen Feigling” verlassen müsste. Nachdem die Befehlshaberin der Leibgarde wutentbrannt hinausrauschte, wollte sich auch Orko in den Garten versetzen – doch dort kam er nie an! Orko war verschwunden.

Nur einige Zeit später lauerten Skeletor und einige seiner Kämpfer mit einem riesigen Stahlnetz auf ihre nächsten Opfer, weit draussen vor dem Palast. Denn der Hexenmeister war es, der den kleinen Trollaner mit magischen Kräften “abgefangen“ hatte. Sein Plan hielt sich an den Rat des Magiers – nacheinander wollte er He-man´s Freunde einfangen, solange bis sein Widersacher alleine gegen die Dämonen des Bösen antreten müsste. Es gelang ihnen auch, Teela und Man-at-Arms zu überwältigen. Webstor der Spinnenmensch erkundigte sich daraufhin, was Skeletor denn vorhätte mit seinen Gefangenen. Daher offenbahrte ihm dieser die weitere Vorgehensweise: mit Hilfe einer Maschine, die Skeletor erneut nach Plänen der Magier konstruiert hatte, würde er den Masters ihren “Lebensfunken” nehmen. Ohne den, wären sie hilflos, schwach – und wie Beast-Man: Dumm, aber sehr nützlich!

Nachdem bekannt wurde , dass nun auch Teela und Man-at-Arms verschwunden waren, eilte He-Man zusammen mit Battle Cat nach Castle Grayskull. Der Geist der Burg sollte Klarheit über den Verbleib der Freunde schaffen. Doch leider wusste Teela´s Mutter ebensowenig über den Verbleib der Tochter. Ihr Blick wurde getrübt von dunklen Mächten. Sie wusste lediglich, dass Skeletor hinter allem steckte und dass er einen Helfer hatte. Einen, der immer stärker zu werden schien!

Die Glut erwacht zu tödlichem Leben!

Dies war der einzige Hinweis des Geistes. So kehrten He-Man und sein Kampftiger zurück nach Eternis.

Auf Snake Mountain machte sich zwischenzeitlich Unbehagen breit. Auch Skeletor wusste, dass er sich wieder mit Mächten eingelassen hatte, die seine eigene überstieg. Zudem hatte Webstor eine unheimliche Entdeckung gemacht. Im Labor, in dem die Gefangenen am Apparat angeschlossen waren, bildete sich ein schwarzer Schatten, welcher immer grösser wurde! Ein Schatten mit rotglühenden Augen – einer der verschollenen Magier. Er machte sich bereit in die Welt zurückzukehren! Je mehr die Gefangenen von ihrem Lebensfunken verloren, desto mehr gewann der Magier an Gestalt. Webstor bat Skeletor darum das Ganze zu beenden, doch der blieb sehr zum Leidwesen des Spinnenmenschen stur.

Während Skeletor also das Auftauchen irgendeines ominösen Schattens verleugnete, vernahm He-Man in Eternis weitere Hiobsbotschaften. Mekaneck berichtete ihm, dass er dabei zusehen musste, wie auch Ram-Man und Buzz-Off von Skeletors Schergen verschleppt wurden. Weiterhin berichtete der Galaktische Kundschafter, dass um Snake Mountain sämtliche dunklen Mächte versammelt waren, inklusive hunderten von Drachen. Über der Festung selber hatte sich zudem eine schwarze Flamme gebildet, die das Auftauchen eines der verschollenen Magiers symbolisierte. Mekaneck befürchtete, dass Skeletor bald so gut wie unbesiegbar sein würde. In Wahrheit war Skeletor sich zwischenzeitlich gar nicht mehr so sicher ob er noch Herr im eigenen Hause war...Webstor wollte Snake Mountain schon längst verlassen, doch er wurde von schwarzen Schatten daran gehindert. Seine schlimmsten Befürchtungen wurden damit bestätigt .

He-Man hatte sich mit den letzten verbliebenen Masters auf den Weg gemacht, seine Freunde zu befreien. Er flog mit Man-e-Faces im Wind Raider, während sich Stratos und Mekaneck den Talon Fighter teilten. Doch der Flug wurde jäh unterbrochen, als ihre Fahrzeuge von einer unsichtbaren Macht zu Boden gezwungen wurden. Unten stürzten sich fremde Angreifer auf die Masters, die nach einem kurzen Kampf den Rückzug antreten mussten. Geschlagen und frustriert kehrten sie ergebnislos nach Hause zurück. Sie wussten keinen Ausweg mehr.

Mitten in der Diskussion über einen Ausweg tauchte Adam auf. Er zeigte sich in seiner üblichen Rolle als unbeteiligter Prinz der schönen Künste, doch dieses Mal geschah es nicht aus wirklicher Überzeugung. In Wahrheit hatte er einen tollkühnen Plan. Nachdem er die wenigen Masters mit seinen Äusserungen in ihrem Glauben über den verweichlichten Thronfolger gestärkt hatte, brach er zusammen mit Cringer im Road Ripper auf. Sein Ziel war Snake Mountain! Er hoffte, dass er auf die Weise unbehelligt in die Festung eindringen könnte. Denn wer nahm den Prinzen schon ernst. Tatsächlich hielt ihn niemand auf, als er sich hinein schlich. Letztendlich konnte er sogar die Tafel der verschollenen Magier an sich bringen, trotz der Warnungen des schwarzen Schattens.

Nun war es an der Zeit, sich wieder in He-Man und Battle Cat zu verwandeln. Das plötzliche Auftauchen des Helden mitten in Snake Mountain blieb nicht mehr unbemerkt. Triumphierend ritt er auf dem Kampftiger ins Freie und machte sich auf zum Vulkan der endlosen Tiefe. Dort warf er das Vermächtnis der Magier in die brennende Glut. Voller Wut tauchte der Verfolger Skeletor auf und und es entbrannte ein Zweikampf am Rande des Vulkans. Plötzlich glitt Skeletor aus und bevor He-Man ihn ergreifen konnte, stürzte der Herr der Unterwelt in den Schlund des Vulkans! Das Bedauern über das Ende des Dämons stiess bei Battle Cat auf Unverständnis.

Nun galt es die Freunde aus Skeletor´s Festung zu holen. Doch dies war gar nicht mehr nötig, denn sie kamen ihnen schon frohgemut entgegen. Es war Orko erstaunlicherweise gelungen, sie aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Erleichtert ging es nun nach Eternis um dort den Sieg über das Böse zu feiern. Doch – war Skeletor wirklich tot? Ganz und gar nicht, denn niemand wusste was sich weit unten abspielte: Todesgewiss hatte Skeletor in die sich rasendschnell nähernde Glut gestarrt! Aber dann kam ihm jemand zu Hilfe. Einer mit dem er nie gerechnet hatte und dessen Auftauchen vieles veränderte. Es war niemand anderes als Hordak! Sein ehemaliger Lehrmeister und Anführer der Wilden Horde! Wie es nun weiterging? Nun, dies ist eine andere Geschichte – und soll ein andermal erzählt werden...

Rezension

Die Handlung führt den Hörer zurück zu den Ereignissen aus Folge 16 – Nacht über Castle Grayskull. Wie viel Zeit genau verstrichen war bleibt ungeklärt. Einerseits schien Skeletor´s Wut über den Verrat von Mer-Man noch sehr frisch zu sein, ganz so als wäre dem Herrn der Unterwelt erst jetzt bewusst geworden, welche Schmach ihm widerfahren war. Andererseits blieb dem Hochwasser um Schloss Grayskull genügend Zeit sich zurückzubilden.

Wie dem auch sein, die Schrifttafel der verschollenen Magier erwies sich als regelrechtes Überraschungspaket. Es enthielt Spannung, spielerisch einfache Anleitungen zu verheerenden Maschinen und einen Kristall! Wo der sich versteckt haben mochte und wie gross die Tafel sein musste, blieb Nebensache. Ebenso fraglich war es, weshalb Beast-Man damals nur die Anleitung zum Bau der Maschine der Macht verändert hatte. Denn diese neue Konstruktion, mit deren Hilfe man den “Lebensfunken” der Masters rauben konnte, war nicht minder teuflisch, verhalf sie doch nebenbei zur Rückkehr der Magier.

Von diesen winzigen Ungereimtheiten abgesehen, verhalf die Stimme des Magiers Skeletor zu einer Idee, auf die er selbst wohl nie gekommen wäre. Dabei war es eine simple und doch sehr effektive Lösung, die Helden nacheinander einzukassieren. Besonders beeindruckend war die Methode, wie er sich den kleinen Hofzauberer geschnappt hatte: Er konnte dessen Teleportation einfach mit magischen Kräften abfangen. Es schien so, als wäre die Macht des Magiers, welcher kurz davor war in die Welt der Lebenden zurückzukehren, schon ausreichend gross um sowohl dies zu ermöglichen als auch die Schwächung des Geistes von Grayskull. Überhaupt war das Auftauchen des unheimlichen schwarzen Schattens, dessen Existenz Skeletor zunächst abstritt, sehr gruselig. Selbst dem Spinnenmenschen Webstor flößte er Angst ein. Wobei dieser ökologisch noch pflichtbewusster erschien als in der vorherigen Folge. Es kam schon merkwürdig herüber, als er Skeletor einen Vortrag hielt über seine Spinnen, die dafür Sorge tragen, dass im Wald “gesundes Leben gedeiht”. Sehr unheimlich wirkte der Spinnenmensch nicht mehr. Womöglich sollte damit den Kindern etwas Umweltbewusstsein vermittelt werden? „Hört nur, selbst die Bösewichter achten und schützen die Natur.“

Einen erfolgreichen Alleingang konnte dieses Mal Prinz Adam verbuchen. Zu Beginn hatte Teela noch erbost behauptet, dass Eternia verloren wäre, wenn man sich auf ihn verlassen müsste. Doch wieder einmal hatte sich gezeigt, dass ein leises unauffälliges Vorgehen wesentlich effektiver sein kann als ein direkter Angriff. Das Prinzip hatte ja schon mit Frodo in Herr der Ringe geklappt. Adam vermutete sogar, dass Skeletor nicht einmal etwas unternehmen würde, sollte er den Prinzen in Snake Mountain entdecken – was könnte dieser Schwächling schon ausrichten? Doch um seinem Ruf gerecht zu werden, hatte er seinen Freunden gegenüber weiterhin den verantwortungslosen Bruder Leichtfuss vorgaukeln müssen. Somit erfuhr auch Teela nie, wem sie die Rettung zu verdanken hatten. Undank ist der Welt Lohn.

Einen sehr seltenen “Gastauftritt” hatte übrigens Fisto! Stratos hatte nämlich beobachten können, wie der Zuverlässige mit der eisernen Faust ebenfalls von Skeletors Schergen überwältigt und verschleppt wurde. Er selber konnte nicht mehr eingreifen. Eine Sprechrolle blieb dem bärtigen Kämpfer jedoch in der ganzen Serie leider verwehrt.

Zum Thema Auftauchen kommen wir nun zum Schluss: Schliesslich hatte einer einen ganz besonders starken Auftritt. Eternia musste sich nun wappnen für eine neue Bedrohung, die der ehemalige Lehrmeister von Skeletor persönlich darstellte: Hordak! Er war es, der den Herrn des Bösen vor dem sicheren Tode bewahrt hatte, indem er ihn hatte auffangen können. Es hätte keinen besseren Zeitpunkt für die Wilde Horde geben können. Wie Skeletor selbst sagte: “Hordak, der Rat der sieben Teufel selbst muss Dich geschickt haben”. Scheinbar rechnete er fest damit in Hordak eine grosse Hilfe und Unterstützung zu haben. Inwiefern sich dies bewahrheiten wird, werden wir in Kürze sehen.

Fazit

Scriptautor H.G. Francis hat mit der Story um das Vermächtnis der Alten Magier einen recht guten Zweiteiler geschaffen. Wobei diese zweite Hälfte weniger düster und bedrohlich war als der erste. Der gefährlichste Aspekt der Tafel war die Maschine der Macht. Doch da dieser Plan fehlgeschlagen war, musste Skeletor nun Plan B nutzen. Doch der war in erster Linie nur den Magiern selber hilfreich. Sie hatten sicher ihre Hoffnungen darauf gesetzt, dass eines Tages ein machthungriger Schurke ihren Interessen dienlich sein wird. Wenn auch unbeabsichtigt, schliesslich dachte Skeletor wie immer nur an sich. Der Ablauf der Handlung erinnert doch ziemlich an Folge 11 – Anti-Eternia. Erneut wachsen dem Knochenkopf die eigens herbeigerufenen Mächte über den Kopf. Im Grunde konnte er also dankbar sein, dass die Magier nicht länger an Macht gewonnen hatten. Wer weiss, wie das Ganze für ihn geendet hätte?

Insgesamt diente dieses Abenteuer wohl nur dazu, He-Man im Alleingang zu zeigen, bzw. mit nur drei verbliebenen Masters. Das Ergebnis war, dass der Held von Eternia seine Niederlage eingestehen musste – und nur sein Alter Ego Adam konnte das Blatt wenden. Der krönende Abschluss war wirklich das Debut von Hordak. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht!

Mehr Reviews über Hörspiele:

#16 – Nacht über Castle Grayskull
#15 – Die lachende Brücke
#14 - Der feurige Eisvogel
#13 - Skeletors Sieg
#12 - Der Herr der Wespen
#11 - Anti-Eternia
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#7 - Doppelgänger
#6 - Im Kerker Skeletors
#5 - Höhle des Schreckens
#4 - Der unbezwingbare Drache
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#2 - Das Todestor
#1 - Sternenstaub
#0 - Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Galaxy Surfe..
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Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Klasse Review zu einer meiner Lieblingsfolgen. Ich finde das Erscheinen, bzw. das Wiederescheinen des Magiers schön gruselig. Auch das er die Freunde He-Man´s gefangen nimmt, ist auch mal ein kluger Schachzug. Und letztendlich der erste Auftritt von Hordak.
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-- Mr. 800.000 -- WWE PPV Tipspiel Sieger 2009 --

Geschrieben am  29.12.2006 um  10:06 Uhr
palmer666
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Eine meiner Lieblingsfolgen! Danke!

Geschrieben am  29.12.2006 um  10:14 Uhr
King Randor
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Schönes Review, danke!

Zum einen fand ich schon früher klasse, daß die Folge die Geschehnisse der vorherigen fortsetzte. Dies ermöglichte eine deutlich lebensnähere Wirkung der Charaktere und der Handlung als die übliche Aneinanderreihung unzusammenhängender Einzelfolgen. Wenn Serien (auch im TV) einen Vorteil gegenüber Einzelprojekten haben, dann ist das schließlich ihr Entwicklungspotential...

Zum anderen hat mir stets gefallen, wie viele verschiedene Handlungsorte (und auch Figuren) vorkamen bzw. erwähnt wurden. Auf diese Weise erhielt man einen sehr stimmungsvollen Eindruck Eternias.

Einzig die merkwürdige Haltung Skeletors auf dem Cover hat mich immer irritiert. Hexenschuss?


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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  29.12.2006 um  10:23 Uhr
der_markus
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ein tolles review!

Geschrieben am  29.12.2006 um  10:26 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Ein klasse Review zu einem super Hörspiel

Schön gruselig und natürlich Hordaks Auftritt


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Mr. 999.999 / Mitglied in der LdMS und LdDS / time to talk is over!! time for action is now!!

Geschrieben am  29.12.2006 um  10:41 Uhr
Sorceress-Gu..
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Wieder einmal ein ausführliches & tolles Review...! Ich glaub die Kassette liegt auch noch irgentwo rum bei mir...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  29.12.2006 um  11:05 Uhr
Lord Hordak
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super review zu einer tollen folge
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  29.12.2006 um  11:09 Uhr
Cyguy
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Ist auch meine Lieblingsfolge.
Und mit der Zeit wurde mir klar, daß die schön düstere Atmo hier vor allem auch in einem Umstand begründet liegt: Orko hält (zumindest weitestgehend) endlich mal die Fresse, wodurch das Ambiente mal ein wenig weg vom Kinderhörspiel, mehr in Richtung "Sword&Sorcery" geht.
Die Magier haben daran ebenfalls ihren Anteil (die schwarze Flamme über Snake Mountain erinnert überdies auch frappierend an "Herr der Ringe" (das Auge Saurons).
Und schlußendlich bleibt noch offen, inwiefern die Tafel der Magier und die durch sie heraufbeschworenen Mächte evtl. sogar auch etwas mit dem Erscheinen Hordaks zu tun haben könnten...
Jaja, diese schöne Folge bietet massig Diskussionsstoff...

Gruß
Cyguy

Geschrieben am  29.12.2006 um  12:18 Uhr  |  Zuletzt geändert am 29.12.2006 -12:19 Uhr
Hordaks Henc..
Master of Power Suction
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was für ein besch*ssenes cover

Geschrieben am  29.12.2006 um  13:05 Uhr
Hordak82
Kämpfer der Horde
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Cooles Review zu einem tollen Hörspiel! Folgen 16 und 17 vermitteln irgendwie eine passend düstere Atmosphäre, wie es nur relativ wenigen für Kindern gedachten Hörspielen oder Cartoons gelingt. Ich finde sogar, dass die "Moral" hier geschickter eingebaut wurde, als im Classic Cartoon.
Und das Beste: Hordak ist endlich dabei!

Geschrieben am  29.12.2006 um  13:23 Uhr
Galaxy Surfe..
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Hordaks Henchman schrieb am  29.12.2006 um  13:05
was für ein besch*ssenes cover

DAS nenne ich mal eine knappe aussagekräftige Meinung zu einem Hörspiel

Erinnert mich an Reilly´s "Tornado - Was für ein @rsch"

@Cyguy

Hey klasse, an Saurons Auge habe ich hier gar nicht gedacht, aber hast recht

Was Hordak betrifft, glaube ich aber nicht dass sein Erscheinen mit den Mächten zu tun hat. Der kam wohl aus eigenem Willen. Für die Magier wäre dieser nur ein weiterer Konkurrent den es aus dem Weg zu schaffen gilt
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"Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, Kid!"

Geschrieben am  29.12.2006 um  13:51 Uhr
Eternian
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diesse geschichte zeigt schön das viele fans adam unrecht tunn ihn als schaffi abzutun
das der junge in seiner freizeit lieber mit den hofdamen anbändelt is ja verständlich

diesse geschichte zeigt auch schön das adam he-man ohne superkraft ist
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NOUS SOMMES TOUS VICTIMES wir sind alles opfer

Geschrieben am  29.12.2006 um  13:58 Uhr
ScareGlow 83
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ein super Review zu einem super Hörspiel

Geschrieben am  29.12.2006 um  14:20 Uhr
Masterengel
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Super review! Klasse geschrieben!

Geschrieben am  29.12.2006 um  18:06 Uhr
Modulok
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Gutes Review zu einer meiner absoluten Lieblingsfolgen. Die Folge glänzt von guten Momenten:
- Webstor, der verzweifelt versucht, Skeletor von seinem Tun abzubringen
- der köstliche Dialog zwischen He-Man und Mekaneck am Ende von Seite 1
- Die unheimliche Stimmung, die durch die Magier erzeugt wird
- Das Auftauchen von Hordak (einem meiner Lieblingscharaktäre)
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mfg, Modulok

Geschrieben am  01.01.2007 um  14:18 Uhr
Locke Nprach..
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Hey Ho!
Diese Folge gehört zu meinen Favoriten!
Die Story ist gut gemacht aber was noch viel wichtiger ist....Endlich Hordak!
H O R D A K R U L E S!!!

Stay Wild!
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Ich serviere niemals Mundgerecht, fahr damit meistens schlecht, doch dafür bin ich echt...

Geschrieben am  28.01.2007 um  16:56 Uhr
Scarecrow
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Ich dachte immer, auf dem Cover ist der Schatten des Magiers zu sehen, und nicht die Fratze von Snake Mountain!
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And at the end of fear - Oblivion!

Geschrieben am  22.05.2007 um  21:17 Uhr
Vegeta
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Super Review echt gut ich mag die Reviews.

Zur MC, also zuerstmal ist das eine der dunkelsten Geschichten der Serie richtig gruselig, ich finde das gut eine der besten Folgen mit.Auch das es ein zwei bzw mit folge 18 eigentlich ein 3 Teiler ist finde ich gut.Am ende kommt Hordak und zwar total überraschend das war wirklich sehr gut eingebaut.Da freut man sich förmlich auf die nächste Folge.

Und nun zum kritik punkt also da wäre zum einen Prinz Adam. Also wirklich wie dumm ist Skeletor eigentlich denkt der wirklich Adam kommt zum Spaß vorbei oder will er eine seiner Damen mal in Skeletors Burg Fi... ? Und wieso bitteschön sollte Skeletor nichts unternehmen wenn Adam kommt wollten uns die Schreiber wirklich weiß machen das Skeletor den Prinzen einfach so in seiner Burg rumlaufen läßt? Am besten noch mit ihm anstößt und einen Wein trinkt und ich sagt ach übrigens unten im Keller halte ich deine Freunde gefangen und raube ihnen den Lebensfunken damit sie dümmer sind als Beast Man. Und die Tafel liegt irgendwo unbewacht in der nähe rum und wartet darauf das Adam sie mitnimmt. Also wirklich.

Und dann der absolute Hammer die Sache mit dem Vulkan der endlosen Tiefe. Das Hordak auftaucht alles schön und gut ich finde ja auch das er einer meiner absoluten Lieblingscharaktäre ist und endlich rumwüten sollte aber nicht so. Ich meine Skeletor stürzt in den Vulkan und welch ein zufall ausgerechnet Hordak fängt ihn auf

Wie groß ist die wahrscheinlichkeit das man in einen Vulkan fällt und genau zu der Zeit kommt jemand vorbei und fängt einen auf. Aber nicht nur das wie lange hat Hordak wohl gewartet auf Skeletor hat der einen Tag oder eine Woche oder ein Jahr vieleicht darauf gewartet das irgendwann mal Skeletor vorbei geflogen kommt und er einen Heldenhaften auftritt bekommt. Wahrscheinlich hat er mit seinen 4 Hordefreunden in der 1000 Grad heißen Lava Poker gespielt bis irgendwann mal Skeletor vorbei kommt und mit 250 km/h in seine Arme fliegt und Hordak ihn so mir nichts dir nichts auffängt. Also wirklich da hörts doch echt auf, selbst als 8 Jähriger kahm mir das unglaubwürdig rüber, nicht mal ein 3 Jähriger glaubt sowas.
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Mein böser ruf eilt mir vorraus

Geschrieben am  21.08.2007 um  17:43 Uhr
Scarecrow
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Vegeta schrieb am  21.08.2007 um  17:43
Super Review echt gut ich mag die Reviews.

Zur MC, also zuerstmal ist das eine der dunkelsten Geschichten der Serie richtig gruselig, ich finde das gut eine der besten Folgen mit.Auch das es ein zwei bzw mit folge 18 eigentlich ein 3 Teiler ist finde ich gut.Am ende kommt Hordak und zwar total überraschend das war wirklich sehr gut eingebaut.Da freut man sich förmlich auf die nächste Folge.

Und nun zum kritik punkt also da wäre zum einen Prinz Adam. Also wirklich wie dumm ist Skeletor eigentlich denkt der wirklich Adam kommt zum Spaß vorbei oder will er eine seiner Damen mal in Skeletors Burg Fi... ? Und wieso bitteschön sollte Skeletor nichts unternehmen wenn Adam kommt wollten uns die Schreiber wirklich weiß machen das Skeletor den Prinzen einfach so in seiner Burg rumlaufen läßt? Am besten noch mit ihm anstößt und einen Wein trinkt und ich sagt ach übrigens unten im Keller halte ich deine Freunde gefangen und raube ihnen den Lebensfunken damit sie dümmer sind als Beast Man. Und die Tafel liegt irgendwo unbewacht in der nähe rum und wartet darauf das Adam sie mitnimmt. Also wirklich.

Und dann der absolute Hammer die Sache mit dem Vulkan der endlosen Tiefe. Das Hordak auftaucht alles schön und gut ich finde ja auch das er einer meiner absoluten Lieblingscharaktäre ist und endlich rumwüten sollte aber nicht so. Ich meine Skeletor stürzt in den Vulkan und welch ein zufall ausgerechnet Hordak fängt ihn auf

Wie groß ist die wahrscheinlichkeit das man in einen Vulkan fällt und genau zu der Zeit kommt jemand vorbei und fängt einen auf. Aber nicht nur das wie lange hat Hordak wohl gewartet auf Skeletor hat der einen Tag oder eine Woche oder ein Jahr vieleicht darauf gewartet das irgendwann mal Skeletor vorbei geflogen kommt und er einen Heldenhaften auftritt bekommt. Wahrscheinlich hat er mit seinen 4 Hordefreunden in der 1000 Grad heißen Lava Poker gespielt bis irgendwann mal Skeletor vorbei kommt und mit 250 km/h in seine Arme fliegt und Hordak ihn so mir nichts dir nichts auffängt. Also wirklich da hörts doch echt auf, selbst als 8 Jähriger kahm mir das unglaubwürdig rüber, nicht mal ein 3 Jähriger glaubt sowas.
Das mit Hordak empfinde ich nicht als störend. Er sagte ja, wir sind vor kurzem angekommen. Vielleicht hatte er seinen ehemaligen Schüler beobachtet, um zu sehen, was dieser so gelernt hatte. Als er am Vulkan war, hatte Hordak das Unglück schon kommen sehen und wartete unten auf ihn, da er wusste wie die Sache enden wird.
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Geschrieben am  21.08.2007 um  17:51 Uhr
Vegeta
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Ok er ist vor kurzem angekommen und hat das Unglück vorhergesehen.

Aber wie ist es mit: Ich warte mal schnell in der 1000 Grad heißen Lava bis Skeletor geflogen kommt.
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Mein böser ruf eilt mir vorraus

Geschrieben am  22.08.2007 um  13:04 Uhr
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