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Geschrieben am  05.01.2007 um  20:45 Uhr  
Reviews
Mekaneck und das Erbe des Grauens (18)

Kaum betrachtete Skeletor die eternischen Radieschen von unten, wurde dem galaktischen Kundschafter auch schon ein Erbe vermacht. Die PE Erbschleicher untersuchen nun ob es sich gelohnt hätte, ihm das Vermächtnis streitig zu machen.

Die Szene auf dem Cover stammt doch tatsächlich mal aus der Geschichte. Sie zeigt den Angriff des Eisriesen. Die Proportionen der beiden Helden wirken wieder sehr belustigend - der Babyspeck ist wohl noch nicht abtrainiert – während der Riese durch seinen Gesichtsausdruck ein wenig wie ein vereister Choleriker wirkt oder ein zu gross geratener Rohrspatz.



Die Story

Skeletor war tot! Dieser Ansicht waren zumindest die Bewohner von Eternis. Aus diesem Grunde herrschte Frieden und Erleichterung in der Stadt. Zumindest solange bis eine beunruhigende Nachricht eintraf. Sie wurde Adam von Stratos überbracht, der eine Beobachtung gemacht hatte, während er hoch oben am Himmel seine Kreise zog. Er glaubte Skeletor gesehen zu haben! Allerdings nur sehr kurz, dann war er schnell wieder in den Büschen verschwunden. Später hatte er keine Spur mehr gefunden. Mekaneck, der sich dazu gesellte und alles angehört hatte, bezweifelte, dass es je eine gegeben hatte und äusserte sich abfällig über Stratos´ Qualitäten als Kundschafter. Schnell entbrannte ein Streit zwischen den beiden, woraufhin Mekaneck sich zornig davonmachte.

Auf Stridor, dem gepanzerten Streitross der Giganten eilte er aus dem Palast und ritt in die Wüste hinaus. Ihm war nämlich eingefallen, dass dort an einer bestimmten Stelle ein Erbe auf ihn wartete - sein alter Freund Kramdor hatte es ihm hinterlassen. Während Mekaneck danach suchte, tauchte wie aus dem Nichts plötzlich ein Fremder auf. Er stellte sich ihm als Hordak vor. Er war angeblich ebenfalls ein Freund Kramdors und wusste von daher um das Vermächtnis. Mekaneck buddelte eine Kiste aus indem sich unter anderem einen Stab befand, der ein Geheimnis in sich barg. Doch kaum hatte er diesen Stab in Händen, wurde es ihm auch schon von Hordak entrissen! Damit nicht genug raubte er dem verblüfften Kundschafter auch gleich dessen Robotpferd. Lachend und höhnend ritt er auf Stridor davon.

Bald darauf traf Hordak in Snake Mountain ein und überbrachte den Stab Skeletor, der höchst lebendig war. An Beast-Man demonstrierte der Anführer der Wilden Horde welche Wirkung der Stab hatte: er verkleinerte den Knecht auf Däumlingsgrösse! Nun sollte Skeletor sich vorstellen, was wohl passieren würde, richtete man die Waffe auf Castle Grayskull.

Einige Zeit später sassen Adam, Teela und einige Freunde in einer Weinstube beisammen und feierten ausgelassen den Sieg über Skeletor. Doch wieder war es Stratos, der hineinstürzte und eine weniger frohe Kunde überbrachte: Castle Grayskull war verschwunden! Natürlich konnte das niemand glauben. Während Teela sich darüber sorgte, warum der Geist von Grayskull sich wohl nicht gerührt hatte, machten Adam, Man-at-Arms und Orko sich mit dem Wind Raider auf zu der Stelle an der die Burg stehen sollte. Tatsächlich war keine Spur mehr zu finden. Selbst nachdem Adam sich verwandelt hatte, konnte er als He-Man nicht den Hauch eines Anzeichens über den Verbleib der Burg erkennen. Orko versuchte es mit seiner Magie, das Resultat war eine kurze Erscheinung Grayskulls, allerdings winzigklein und vollkommen von Eis bedeckt... es musste eine Sinnestäuschung gewesen sein. Aus dem Hinterhalt griffen plötzlich Hordak und Webstor an! Sie sassen im Land Shark, der neuesten teuflischen Erfindung Skeletors. Der Kettenhai brachte die Helden in arge Bedrängnis, woraufhin sie ihr Heil besser im Rückzug sahen. Übermütig über diesen kleinen Sieg verplapperte sich der Spinnenmensch und erwähnte Skeletor. Dabei übersah er, dass Orko sich noch nicht davongemacht hatte und alles mit anhörte. Mit dem Wissen über den Herrn des Bösen beamte sich der Trollaner nun nach Eternis zurück, sehr zum Ärgernis von Hordak. Das hätte nicht passieren dürfen!

Im Palast suchte Orko sofort seine Freunde auf und informierte sie über das Überleben Skeletors. Schockiert sahen sie ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Zudem gestand Mekaneck seinen Leichtsinn und er berichtete was in der Wüste vorgefallen war. Es musste das Erbe Kramdors gewesen sein, welchem sie das Verschwinden Grayskulls zu verdanken hatten. Erstmals gab der galaktische Kundschafter zu, dass er einen Fehler begangen hatte. Doch nun war es zu spät. He-Man schickte die Kundschafter los um weitere Informationen zu sammeln, vor allem über diesen mysteriösen und unheimlichen Hordak. Als Stratos und Mekaneck zurückkehrten, hatten sie herausgefunden, dass Hordak einst der Lehrmeister von Skeletor und von einem anderen Planeten nach Eternia gekommen war. Die wichtigste Entdeckung allerdings konnte Orko für sich verbuchen: Er hatte Castle Grayskull entdeckt. Mit Hilfe von Zoar konnte er die verkleinerte Burg im hohen Norden ausfindig machen. Für He-Man stand fest, dass sie nur eine Chance hatten wenn sie Grayskull an ihren alten Platz brachten. Daher flogen sie hinauf in die Eisregion. Dort angekommen fiel plötzlich der Motor des Wind Raider aus und sie legten eine Bruchlandung hin. Glücklicherweise blieben sie alle weitgehend unverletzt, so konnten sie ohne Schwierigkeiten einen ziemlich übel gelaunten Eisriesen abwehren, der sich scheinbar in seinem Revier gestört fühlte. Nun galt es sich durch eisige Stürme zu kämpfen und Castle Grayskull zu finden.

In Snake Mountain beschloss Skeletor währenddessen, sich den Sieg endgültig zu sichern, Dazu musste der Stab des Kramdor vernichtet werden, denn so würde die Burg der Zeitlosen auf ewig so klein wie ein Fingernagel bleiben. Mit den Energiestrahlern seines Roton vernichtete er das unheilvolle Vermächtnis. Eternia war ihm nun ausgeliefert! Oder doch nicht?

He-Man und seine Freunde suchten jedenfalls unbeirrt weiter. Schliesslich wurde ihre Hatnäckigkeit auch belohnt. Da war Grayskull nun: winzigklein und eingehüllt in Eis. Das einzige Lebenszeichen des Geistes waren schwache Lichtsignale. He-Man nahm die Burg an sich und machte sich mit den anderen auf den Rückweg zum Wind Raider. Der musste von Man-at-Arms repariert werden, danach nahmen sie Kurs auf den Ort wo Grayskull seit jeher gestanden hatte. Unterwegs überlegten sie fieberhaft, wie sie die Burg auf ihre richtige Grösse bringen könnten. Erst jetzt kam He-Man die Idee, sich mal die Kiste anzusehen, in der Mekanecks Erbe aufbewahrt war. Vielleicht konnten sie darin etwas nützliches finden, obgleich der galaktische Kundschafter der Meinung war, dass sich darin nur Krimskrams befunden hätte.

So legten sie einen Zwischenstop in der Wüste ein um die die Kiste an sich zu bringen. Aber scheinbar hatte Skeletor die gleiche Idee gehabt, denn kaum waren sie gelandet, schon stürmten die Dämonen des Bösen heran. Gerade noch rechtzeitig gelang es den Masters sich die Kiste an Bord zu holen und schnell wieder abzuheben. Auf ein Gefecht wollten sie sich nicht mehr einlassen. Nicht lange danach befanden sie sich am Zielort. Dort setzte He-Man die Burg ab und sie durchsuchten gemeinsam den Inhalt der Kiste. Leider bestätigte sich Mekanecks Aussage, denn scheinbar war mit Kramdors restlicher Hinterlassenschaft wirklich nicht viel anzufangen. Nun fühlte sich der kleine Trollaner einmal mehr berufen, seine Magie spielen zu lassen. Tatsächlich bewirkte sein Spruch das Unglaubliche: Die Kiste fiel auseinander und im Holz wurde etwas sichtbar. Es handelte sich um eine regenbogenfarbene Scheibe an der zwei kleinere Scheiben hafteten. Als He-Man sie bewegte löste er damit aus heiterem Himmel Blitze und Donner aus. Es liess sich nicht mehr aufhalten, auch die Scheibe haftete an He-Man´s Händen. Dann passierte es. Unter Donnergrollen wuchs Castle Grayskull wieder – wie von Geisterhand und immer weiter! Schnell machten die Freunde Platz denn die Burg wurde wieder so gross wie früher. Unerwartet stand die Burg der Zeitlosen in voller Pracht vor ihnen. Die schimmernde Scheibe dagegen war verschwunden. Damit war die Gefahr gebannt.

Rezension

Diese Folge warf so manche Fragen auf und leider wurden nicht alle gelöst. Die erste war wohl: wer ist denn nun wirklich der bessere Kundschafter? Stratos der Herr des Sonnenwindes, kein Adler sieht besser als er - oder Mekaneck, der galaktische Kundschafter, der zwar alles mitbekommt was zwischen den Sternen passiert aber doch die Dummheit zwischen den eigenen Füssen übersieht. Damit kommen wir zum grossen Streitpunkt dieser Folge, nämlich dem vemeintlichen Siegertypen Mekaneck. Die einen empfinden ihn noch heute als unerträglich arrogant und grossmäulig, die anderen als sehr amüsant. Fakt ist wohl, dass sich der Kundschafter durch seine Grossspurigkeit öfters mal in heikle Situationen brachte. Denn sein Hang zur Selbstbewunderung beeinträchtigte weitgehend seine Vorsicht und das wusste Hordak sehr wohl auszunutzen. So gelang es dem gerissenen Anführer der Wilden Horde, sich Mekaneck als Fremder ohne weiteres zu nähern und ihm auch noch dessen Erbe und Stridor zu klauen. Nun gut, das Robotpferd kehrte später selbständig zum Palast zurück, doch mit Sicherheit hätte er sich von Man-at-Arms was anhören können, wäre Stridor verschwunden geblieben.

Was das Vermächtnis Kramdors betrifft, erschien die ganze Erbgeschichte schon damals etwas ungewöhnlich. Wer war dieser Kramdor? Ein Magier? Nun es sprach nichts dagegen, dass Mekaneck einen guten Freund hatte, der ihm was hinterliess. Doch wie und wann hatte er das wohl erfahren? Denn es war ihm wirklich erst eingefallen, als er mit Stridor hinausritt in die Wüste. Dabei sollte man doch voller Begeisterung sein, wenn es eine Erbschaft anzutreten gilt. Man könnte sich einreden, dass Mekaneck gerade vom Notar zurückgekommen war als er auf Stratos und Adam traf. Der Streit mit dem Vogelmenschen hatte ihn die Freude vergessen lassen und daraufhin war er sauer wie ein Fass Essiggurken zur Stadt hinaus geprescht.

Doch nun sollten wir zu dem neuen Hauptcharakter kommen, der ab dieser Folge aktiv mit- und aufmischen durfte: Hordak! Er brachte nicht nur seine Wilde Horde nach Eternia sondern gleichzeitig auch eine frische Brise der Abwechslung und neuen Konflikte. Die erste Szene mit ihm und Skeletor zeigte gleich wie die beiden zueinander standen. Hordak plärrte ein respektloses “Skeletor, wo steckst Du?!” woraufhin Skeletor ebenso mürrisch antwortete “Was brüllst du hier so herum?!” Auf Skeletors eher höhnische Frage ob Hordak da eine Wunderwaffe dabei hätte antwortete dieser: “Lach nicht Skeletor! Wenn dein Lehrmeister dir etwas zeigt, dann weiss er warum!” Eindeutig fühlte Hordak sich innerlich noch immer in der höheren Position. Somit hatte Mekaneck es ganz richtig erkannt, dass es Spannungen zwischen den beiden geben wird. Er orakelte sogar, dass sie früher oder später darum kämpfen werden, wer der Anführer ist. Eine weise Voraussicht des galaktischen Langhalses... oder er hatte einfach in die Scriptentwürfe von Autor H.G. Francis gelinst. Auf jeden Fall war es ein sehr kluger Schachzug von Hordak gewesen, die Masters glauben zu lassen, dass Skeletor tot wäre. Er rechnete mit wachsender Unvorsichtigkeit und im richtigen Moment könnten sie zuschlagen. Von Hordaks Existenz wusste ja noch niemand etwas. Leider hatte ihnen Webstor´s Geschwätzigkeit einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Logikfehler gab es dieses Mal keine gravierenden. Man könnte sich höchstens fragen, wieso Skeletor eigentlich Castle Grayskull verkleinert hatte? War er nicht selber auf die Macht und die Geheimnisse scharf, die diese Burg hinter den Mauern verbarg? Nun hatte er auch nichts mehr davon. Er sagte zwar zu Hordak, dass es genügen würde, He-Man die Burg zu nehmen, denn danach könnte man ihn leicht schlagen. Aber das hätte sich wohl auch nicht bewahrheitet. Immerhin hatte Adam´s Verwandlung in He-Man ohne weiteres geklappt, die Macht Grayskulls schien also weiter vorhanden zu sein. Somit bliebe eigentlich nur der seelische Verlust. Es wäre möglich dass Skeletor darauf gehofft hatte, dass der Stärkste der Starken kummergebeugt und todunglücklich über den Verbleib seines Gemäuers kapitulieren würde. Naja vielleicht auch nicht. Klüger wäre es wohl gewesen, wenn Skeletor auf seinen Ex-Lehrmeister gehört und die Waffe gegen He-Man persönlich eingesetzt hätte. Aber der Knochenkopf wollte ja gegen keinen Däumling kämpfen, was wiederum Anstand bewies.

Die Rettung für die Burg war letztendlich ein versteckter Trumpf im Ärmel Kramdors bzw. in dessen Kiste. Die schimmernde Scheibe sollte sicher eine Notlösung sein, falls mit dem Stab einmal Unsinn getrieben und dieser auch noch durch unglückliche Umstände vernichtet werden würde. Also eine ganze Verkettung unglückseliger Unfälle – demnach schien Kramdor tatsächlich ein guter Freund Mekanecks gewesen zu sein. Der wusste, was für einen Schlamassel der “Siegertyp” anrichten könnte – und der kluge Mann baute vor. Ach ja apropos Siegertypen: Die Fluggeräte des Waffenmeisters schienen auch keinen Ruhm zu ernten, zumindest bestanden die sicher keinen TÜV! Ständig fiel in den letzten Folgen beim Wind Raider mal der Motor aus und die Helden mussten notlanden. Da sollte He-Man ein ernstes Wörtchen mit Man-at-Arms reden, so geht´s ja wohl nicht weiter.

Fazit:

Inzwischen hatten die Folgen den Stil der frühen Hörspiele so ziemlich hinter sich gelassen. Es geschah nach und nach und man konnte eigentlich keinen genauen Übergang erkennen. Erst im allgemeinen Rückblick merkt man doch, dass der typische mystische Touch, der Sword and Sorcery Stil nicht länger vorhanden war. Natürlich bedeutet das nicht, dass die weiteren Abenteuer nicht ebenfalls gut waren. Diese Folge wartete mit einem Mix aus Action, Fantasie und Humor auf. Nur eben insgesamt weniger düster und märchenhaft. Dieser festgelegte Stil wurde beibehalten für die weitere Zukunft der Serie.

Um nochmal speziell auf das vorliegende Hörspiel zu kommen – man könnte sagen, dass die Story weniger vom Titelhelden getragen wurde sondern eher von Skeletor und Hordak. Bei ersterem war man doch gespannt, wie und wann die Masters wohl entdecken, dass er doch noch am Leben war! Ebenso gespannt durfte man auf Hordaks “Bewährungsprobe” und sein erstes Aufeinandertreffen mit den Helden sein. Sein Debut am Ende der vorherigen Folge war zwar schon überraschend und erfreulich – aber eben viel zu kurz.

Mekaneck hinterliess leider einen unschönen Nachgeschmack, das Siegertyp Gehabe konnte schon etwas lästig sein. Damit toppte er noch seinen schon etwas nervigen Auftritt in “Angriff der Magier”. Aber die Streitereien mit Stratos gaben dem Ganzen wieder etwas Pfiff, das war recht spassig. Aber – ja wer ist denn nun der bessere Kundschafter? Womit wir wieder am Anfang wären...

Die Sprecher

Eric Vaessen



Name: Eric Vaessen
Geburtstag: 4.Oktober 1922
Geburtsort: Aachen

Eric Vaessen ist seit 1963 im Synchrongeschäft tätig. Seinen Einstand in der MotU Reihe hatte er in Folge 12 – Der Herr der Wespen. Darin sprach er Whiplash. Hier ab dieser Folge übernahm er die Rolle des Hordak. Vaessen ist wie viele gute Synchronsprecher sowohl in Hörspielen als auch in Filmen/Serien tätig. Sein häufigster Hörspiel-Einsatz war in “Asterix” als Miraculix. In “TKKG” übernahm er eine Weile den Part des Erzählers, in “Regina Regenbogen” war er Sternschnuppe.

Serienfans kennen seine Stimme vielleicht aus Matlock, worin er den kauzigen Anwalt selber sprach. Im Kino zeigte in der Police Academy Reihe als Chief Hurst den Jungs um Mahoney wo es lang ging.

Douglas Welbat



Name: Douglas Welbat
Geburtstag: 25. April 1957
Geburtsort: Berlin

Douglas Welbat ist der Sohn des Schauspieler-Ehepaares Alexander Welbat und Sigrid Hackenberg. Er ist verheiratet mit der Schauspielerin und Sprecherin Katja Brügger, besser bekannt als “Evil-Lyn” in der MotU Serie. Das Paar hat einen gemeinsamen Sohn.

Man kann ihn durchaus als vielseitig bezeichnen, immerhin ist er Schauspieler, Regisseur, Drehbuch Autor, Produzent und eben Sprecher. Seine aktuellsten Produktionen sind “Sieben Zwerge” und “Sieben Zwerge – Der Wald ist nicht genug”. Darin spielte er auch kleine Nebenrollen (z.B. der Verkäufer im Anglerladen).

1981 hat Welbat zusammen mit seiner Frau Katja und Bertram von Boxberg die Drehbücher der Dan Shocker Romanserien “Larry Brent” und “Macabros” verfasst. Diese wurden von EUROPA unter der Regie von Heikedine Körting zu Hörspielen umgesetzt. Er selber sprach in Macabros die Figur Björn Hellmark und in Larry Brent verschiedene Rollen. Die Kassetten wurden ein großer Erfolg, obwohl (oder gerade weil) Welbat humoristische Elemente in die Drehbücher aufnahm, die in den Romanen nicht vorhanden waren. In Kritik geriet allerdings die übertriebende Brutalität in manchen Folgen und die zum Teil fragwürdige Moralanschauung. Dies führte sogar dazu, das ein Larry Brent Hörspiel (“Die Schlangenköpfe des Doktor Gorgo”) indiziert wurde. Ab dem Jahre 2000 wurden beide Serien in zensierter Form wieder neu aufgelegt sowie einige neue Folgen produziert, an denen Welbat aber nicht mehr beteiligt war.

Weitere Rollen hatte Douglas in bekannten Serien wie “TKKG”, “Drei ???”, “Asterix” (Automatix), “Bob der Baumeister” (Erzähler), “Die Knickerbocker-Bande” (Erzähler), “John Sinclair” 2000 Edition u.a. Aktuell ist Douglas Welbat auch als Sprecher des Krümelmonsters in der “Sesamstraße” tätig, dem dreißig Jahre zuvor sein Vater Alexander die Stimme geliehen hatte. Nebenher spricht er Werbespots für Funk und Fernsehen.

Mehr Reviews über Hörspiele:

#17 - Angriff der Magier
#16 – Nacht über Castle Grayskull
#15 – Die lachende Brücke
#14 - Der feurige Eisvogel
#13 - Skeletors Sieg
#12 - Der Herr der Wespen
#11 - Anti-Eternia
#10 - Das Geheimnis der Mystic Mountains
#9 - Die Ebene der Ewigkeit
#8 - Der Baum der sterbenden Zeit
#7 - Doppelgänger
#6 - Im Kerker Skeletors
#5 - Höhle des Schreckens
#4 - Der unbezwingbare Drache
#3 - Sturm auf Castle Grayskull
#2 - Das Todestor
#1 - Sternenstaub
#0 - Die Giganten des Universums

EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 1
EUROPA - Eine Firma schreibt Geschichte Teil 2

Quelle :
 PlanetEternia.de

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Lord Hordak
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tolles review zu einer doch recht gelungenden folge


EDIT: ERSTER
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  05.01.2007 um  21:06 Uhr  |  Zuletzt geändert am 05.01.2007 -21:07 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Die Siegertype und sein schlechtestes Auftreten. Das Hörspiel ist für mich eher durchschnittlich aber trotzdem gut gemacht. Colles Review.
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Geschrieben am  05.01.2007 um  21:13 Uhr
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Auch dieses Review war bereits bestandteil des Weihnachtskalenders. Für alle die es verpasst haben oder gerne nochmal lesen möchten, nun als reguläre Ausgabe.

Geschrieben am  05.01.2007 um  21:16 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Klasse Review!!! Einer meiner lieblings Hörspiele
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Geschrieben am  05.01.2007 um  21:28 Uhr
Eternian
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es gibt noch eine möglichkeit warum mecanec erst dann als er in der nähe war sein erbe antrat
es gibt die siuation das man einen verlusst eines freundes erst verdauen muss

eventuell war er erst jezt bereit hinzunehmen das sein alter freund tot war
und war somit bereit zu schauen was ihm hinterlassen wurde
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NOUS SOMMES TOUS VICTIMES wir sind alles opfer

Geschrieben am  05.01.2007 um  21:40 Uhr
Ryuijirou Meine Identität wurde verifiziert.
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Manuel schrieb am  05.01.2007 um  21:16
Auch dieses Review war bereits bestandteil des Weihnachtskalenders. Für alle die es verpasst haben oder gerne nochmal lesen möchten, nun als reguläre Ausgabe.
Hab mich schon gewundert, zu welcher Zeit hier das Review hier gezeigt wird.

On Topic: wie immer ein prima Review!
Meckanek fand ich schon immer etwas nervig...
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The man who smiles, when things go wrong, has thought of someone to blame it on! LdmPESZ; Mr. 777.777; ‹(^_-)› ‹^^›

Geschrieben am  05.01.2007 um  22:20 Uhr
Sorceress-Gu..
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Der etwas nervige Mekaneck ist halt ein Siegertyp *LOL*

Trotzdem gelungenes Review
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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  05.01.2007 um  23:42 Uhr
Evil Prevail
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Eric Vaessen ist auf jeden Fall eine der markantesten Stimmen und verkörpert für mich einfach Hordak! Einfach klasse, seine Rolle hier! Freue mich schon auf die Reviews von Folge 30 bzw. 32-37. Wie immer natürlich alles auf höchstem Niveau.
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Be a man, fix the glitch, just remember life´s a bitch!

Geschrieben am  06.01.2007 um  00:11 Uhr
ScareGlow 83
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super Review zu einer klasse Folge

Geschrieben am  06.01.2007 um  01:36 Uhr
Morbidhorde
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Ein schönes Review

Am besten ist der Streit zwischen Makaneck und Stratos am Anfang. Einfach mal Esel sagen

Zu Eric Vaessen: Ich bin immer noch verstört, weil er bei Regina Regenbogen dieses tuckige Pferd spricht...
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With King Hsss defeated the true price is now within my reach... Optimismus: "Sir, wir sind umzingelt!" "Hervorragend, jetzt können wir in alle Richtungen angreifen!"

Geschrieben am  06.01.2007 um  01:45 Uhr
King Randor
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Danke für die Rezension, wie immer sehr präzise und unterhaltsam!



Dem Hörspiel selbst kann ich allerdings wenig abgewinnen. Sicher, Meckanek und Stratos sind recht spaßig, aber dass Meckanek sich anschließend so plötzlich an Kramdor erinnert ist einfach schwach. Außerdem ist es doch ein recht merkwürdiger Zufall, dass Hordak genau in diesem Moment durch die Wüste marschiert - und auch noch von Meckaneks Erbe weiss! Sorry, aber da hat H.G. Francis seine Hörer echt für dumm verkauft!
Dann noch diese übermächtige Verkleinerungsmaschine oder das lachhafte Geplänkel mit den Eisriesen (das Cover lässt einen gigantischen Kampf erwarten)... Ich war enttäuscht beim ersten Hören.


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Geschrieben am  06.01.2007 um  10:03 Uhr
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Finde die Folge auch mehr als Enttäuschend. Kann der nichts abgewinnen. Besonders, dass Mekaneck so dämlich dargestellt wird stört mich.
Aber auch die Geschichte ist laaangweilig.
Für mich die Schlechteste alle Masters Hörspiel Folgen.
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She-Ra´s wahre Kraft kommt nicht aus dem Schwert oder dem Arm der es festhält. Es kommt aus dem Herzen. Das Schwert vergrößert nur das was schon da ist. (Light Hope)

Geschrieben am  06.01.2007 um  10:06 Uhr
Masterengel
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Manuel schrieb am  05.01.2007 um  21:16
Auch dieses Review war bereits bestandteil des Weihnachtskalenders. Für alle die es verpasst haben oder gerne nochmal lesen möchten, nun als reguläre Ausgabe.
Danke dafür

Geschrieben am  06.01.2007 um  12:43 Uhr
Gismoko
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Ganz nette review !


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Geschrieben am  06.01.2007 um  13:05 Uhr
marcri
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Keine schlechte Folge, gehört aber nicht zu meinen persönlichen Favoriten.

Gutes Review!
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Geschrieben am  06.01.2007 um  13:50 Uhr
Galaxy Surfe..
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Ja, damals als man die Hörspiele erstmals hörte, wollte man eben spannende Geschichten mit unseren Helden und Dämonen. Da störte es den aufmerksamen Fan, wenn einer der Masters sich so "unheldenhaft" verhielt (von Orko war man es ja gewohnt).
Heute kennt man Mekaneck aus dem Hsp ja gar nicht anders, auch an ihn hat man sich gewöhnt und man hört die Teile sowieso aus anderen Gründen. Sie sind alle kultig und immer unterhaltsam
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"Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, Kid!"

Geschrieben am  06.01.2007 um  16:38 Uhr
Diabolical D..
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Also, ich hau mir schon Seit Ewigkeiten Motu zum Einschlafen rein und Finde die Folgen alle geil(Trotz kleinerer Fehler).

Das Review ist übrigens auch cool.

Manche Leute geben sich echt Mühe
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I am godforsaken and I shall never change, my evil thoughts can`t ever be rearranged, lord of myself and a servant to none, I deny the holy ghost, the father and the son.

Geschrieben am  07.01.2007 um  03:57 Uhr
Locke Nprach..
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Hey Ho!
Tja, der Herr Mekaneck...nicht nur in den Hörspielen ist er ein Typ der immer wieder Polarisiert. Ich mag seinen Charakter trotzdem. Das Hörspiel hingegen finde ich nicht so prall. Man merkt in den "neueren" Folgen das doch Vermehrt "Werbung" für die neuen Mattel Produkte, wie in dieser Folge der Landshark, gemacht wird. Nichts schlimmes an sich den in dieser Folge wurde Skeletors neues Gefährt gut eingebaut. Ich finde jedoch das dem ganzen ein wenig der Charm der "alten" Hörspiele fehlt.
Stay Wild. Locke
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Ich serviere niemals Mundgerecht, fahr damit meistens schlecht, doch dafür bin ich echt...

Geschrieben am  08.01.2007 um  08:14 Uhr
Tjodalf
Im Rat der Weisen
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zum glück haben es die europa hörspiele bis jetzt noch nicht zusammengebracht, dass mir mekaneck unsympathisch wird.
ist einfach ein super charakter :D
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  09.01.2007 um  16:52 Uhr
Modulok
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Also mir hat Mekaneck damals schon gefallen. Ich fand und finde ihn sehr witzig.

Cool ist auch, dass ab dieser Episode Hordak eine große Rolle spielt. Allerdings finde ich es schade, dass in den HSPs Hordak eigentlich immer Skeletor unterlegen und ihm unterstellt ist.
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mfg, Modulok

Geschrieben am  22.01.2007 um  17:56 Uhr
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