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Geschrieben am  20.01.2007 um  19:00 Uhr  
Reviews
Das Dämonenpferd (19)

Skeletor schleuste einen vierbeinigen Verbündeten in Eternis ein. Die Giganten des Universums fanden das ganz und gar nicht zum wiehern. Die PE–Kunstreiter prüften, ob es Orkos Darbietung als Voltigierer war, die die Stadt in einen tiefen Schlaf schickte.

Auf dem Cover sieht der besagte Gaul schon mal wenig dämonisch aus. Der arme Night Stalker wurde ziemlich lausig umgesetzt, selbst wenn man als Vergleich nicht gleich die Box-Art von Mattel in Augenschein nimmt. Es fehlt nicht wirklich viel zum gold-schwarzen Schaukelpferd.



Die Story

Orko hatte in der freien Wildnis ein einsames Robotpferd entdeckt und es gleich an sich genomen. Frohgemut ritt er damit zum Palast und traf dort auf Teela. Sie hatte sofort ein seltsames Gefühl bei Orko´s neuem Gefährten, doch der Trollaner schlug alle Bedenken in den Wind. Nachdem er davonritt machte Teela sich auf die Suche nach He-Man um mit ihm über dieses seltsame Pferd, welches so sehr an Stridor erinnerte, zu reden. Sie traf dabei auf Adam und informierte den Prinzen bei der Gelegenheit. Er empfahl ihr, sich an Man-at-Arms zu wenden, der sollte sich das Robotpferd ansehen.

In Snake Mountain erwartete Skeletor seinen Knecht Beast-Man, der ihm eine Meldung überbringen sollte. Bei ihm war sein ehemaliger Lehrmeister Hordak. Während einer Diskussion um die geringe Intelligenz Beast-Man´s gerieten die beiden in Streit woraufhin Hordak sein Schwert zog. Skeletor nahm die Herausforderung ohne zu zögern an und verwies den Anführer der Horde schnell in seine Schranken. Kurz nach dem Putschversuch traf auch schon Beast-Man ein, dem nach einer kurzzeitigen Amnesie auch gleich wieder einfiel, was er berichten wollte. Er hatte Orko dabei beobachtet, wie er mit dem Robotpferd in die Stadt ritt. Skeletor war zufrieden, denn genau das hatte er beabsichtigt. Auf Hordaks Frage, was es denn nun mit dem Gaul auf sich hätte, erklärte ihm der Herr des Bösen, dass in dem Roboter eine Strahlenbombe verborgen wäre. Diese würde die ganze Stadt schlafen legen sobald sie explodiert!

Davon ahnte natürlich niemand etwas in Eternis. Auch Adam war noch unbesorgt, bis plötzlich Zoar auftauchte. He-Man musste sofort nach Grayskull eilen. Er durfte nicht warten sondern sollte sofort aufbrechen. Das liess er sich nicht zweimal sagen. Kurzerhand verwandelten sich Adam und Cringer und ritten gemeinsam zur Burg der Zeitlosen. Unterwegs schloss sich ihnen Teela auf Stridor an. Als sie am Ziel ankamen hörten sie in weiter Ferne ein dumpfes Grollen. Es schien vom Königspalast zu kommen. Doch die beiden machten sich keine weiteren Gedanken darum. Im Inneren der Burg riefen sie den Geist von Grayskull – doch sie bekamen keine Antwort. Es gab nicht das geringste Lebenszeichen. Tief besorgt beschlossen sie, zunächst nach Eternis zurück zu reiten.

Dort marschierte inzwischen Skeletor mit seinen Dämonen ein. Wie geplant war die Strahlenbombe explodiert und hatte die Bevölkerung der ganzen Stadt schlafen gelegt! Den Invasoren bot sich ein zufriedenstellendes Bild, denn selbst die Masters schlummerten seelenruhig auf dem Boden. Niemand konnte sich ihnen entgegenstellen. Nun offenbahrte Skeletor eine weitere Teufelei. Er verriet Hordak, dass jemand in dem Robotpferd gefangen wäre. Und falls jemand versuche sollte, diesen zu befreien, würde eine Katastrophe über Eternia hereinbrechen!

Auf dem Weg zum Palast entdeckten He-Man und Teela in der Ferne unerwartet Beast-Man. Er hatte den Auftrag erhalten, das Robotpferd sicher nach Snake Mountain zurückzubringen. He-Man holte ihn schnell ein und konnte ihn mühelos überwältigen. Von ihm erfuhren die beiden, was sich in Eternis abgespielt hatte. Dabei verplapperte sich der Knecht beinahe bezüglich dem Geheimnis des Pferdes. Das einzige, was er herausrückte war, dass das Pferd sie daran hindern würde den Geist von Grayskull zu finden. Mitten im Verhör tauchte Orko auf, dem die Strahlen scheinbar nichts ausmachen konnten. Er bestätigte die Aussage von Beast-Man. Der konnte sich unbemerkt aus dem Staub machen, doch immerhin hatten sie noch das Pferd. Nun fasste He-Man den Entschluss sich in die Stadt zu schleichen und ihren Freunden zu helfen.

Tatsächlich blieben sie weitgehend unbemerkt. Sie drangen vor bis zur Werkstatt von Man-at-Arms. Dort fanden sie ihn schlafend als sie plötzlich von Kobra-Khan überrascht wurden. Bevor der Schlangenfürst Alarm schlagen konnte wurde er von He-Man ausgeschaltet. Schnell schnappten sie sich den Waffenmeister und konnten ohne weitere Zwischenfälle verschwinden. Weit draussen vor der Stadt wurde Man-at-Arms von Orko erweckt und schnell über die Geschehnisse aufgeklärt. Sie waren nur noch zu viert. Die einzige Chance erschien ihnen im Moment in der Lösung des Rätsels um das Dämonenpferd. Wieder versuchte es der Trollaner mit einem Zaubertrick. Das Ergebnis war, dass der Roboter plötzlich anfing wie ein Adler zu schreien. Zunächst belächelten die Freunde die Bemühung Orkos, doch dann hatte He-Man die Erleuchtung: Das Pferd würde sie daran hindern, den Geist zu finden – und das konnte es am besten, wenn der Geist in ihm steckt! Daher auch der Schrei des Adlers. Nun galt es für den Waffenmeister, ihren Verbündeten heil aus seinem Gefängnis zu befreien.

Im Königspalast war Hordak indessen schon siegessicher, ganz im Gegensatz zu Skeletor. Denn sie hatten He-Man noch nicht entdeckt. Solange sein grösster Feind noch nicht besiegt war, konnte der Herr der Unterwelt sich noch nicht als Sieger wähnen. Nun tauchte auch Beast-Man auf, der seinem Meister vom Scheitern seiner Mission berichtete. Skeletor liess sich erklären, wo er von He-Man überwältigt wurde, dann liess er alle seine Kämpfer zusammenrufen. Mit der geballten Streitmacht wollte er den Helden von Eternia endlich bezwingen! Diese verbliebenen Masters harrten der Dinge die da kommen mochten. Der Waffenmeister rätselte über mysteriöse Symbole auf dem Pferd und deren Bedeutung. Teela erinnerte sich daran, diese Zeichen schon einmal in Castle Grayskull gesehn zu haben und an eine Inschrift.

Sie warnte vor den schrecklichen Folgen, sollte Man-at-Arms bei der Befreiung ein Fehler unterlaufen. Dies durfte unter keinen Umständen passieren! Fieberhaft und hoch konzentriert hantierten sie zusammen am Roboter. Es dauerte nicht lange, da schlug Battle Cat Alarm: Skeletor und seine Dämonen hatten die Schlucht erreicht und sie griffen die Freunde an. Alle bis auf den Waffenmeister stellten sich ihnen entgegen, während dieser weiterhin versuchte, den Geist zu befreien. Mitten in grösster Not schliesslich schaffte Man-at-Arms das schier Unmögliche – der Adler der Giganten war frei und schwang sich hinauf in die Lüfte. Beim Anblick von Zoar versagte den Dämonen der Kampfeswille und sehr zum Missfallen Skeletors ergriffen sie die Flucht. Damit war Eternia wieder gerettet.

Rezension

Als Grundidee wurde hier die bekannte griechische Sage des trojanischen Pferdes verwendet. Nur dass im Inneren keine Krieger versteckt wurden sondern eine Strahlenbombe. Was lag also näher, dem bisher vernachlässigten Robotpferd Night Stalker eine grössere Rolle zuzuschreiben? Er tauchte bisher nur in Folge 13 – Skeletors Sieg auf, allerdings noch unter dem Namen Nightmare. Nun gut, hier wurde er stets nur als Dämonenpferd bezeichnet. Skeletors Plan, die Stadt mit all ihren Bewohnern schlafen zu schicken war ebenso genial wie simpel. Selten hätte er einen leichteren Sieg davontragen können, wenn ihm nicht Zoar, der Adler der Giganten einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Der wusste wohl um die Gefahr und war sehr bedacht darauf, He-Man so schnell wie nur irgendmöglich aus der Stadt herauszulocken, so dass ihm die Strahlen nicht schaden konnten.

Leider hat Zoar selber es wohl nicht mehr geschafft, sich in Sicherheit zu bringen. Was uns zu der grossen Frage bringt, wie es Skeletor wohl möglich war, den Adler einzufangen und dann auch noch in das Pferd zu stecken? Vor allem in welchem Zeitraum? Bis zur Explosion der Bombe hatte Orko sich unentwegt in der Nähe des Pferdes befunden, sollte man annehmen. Waren es ebenfalls die Strahlen, die sich Zoar gegriffen hatten? In diesem Moment standen He-Man und Teela ja bereits vor dem Tor der Burg und der Adler hätte eigentlich genügend Zeit gehabt sich in den Schutz der Burg zu begeben. Oder Skeletor hatte ihn sich schon vorher gekrallt, kurz nach der Botschaft an Adam. Erst anschliessend wurde Zoar in das Dämonenpferd verbannt. Davon hätte allerdings Hordak etwas mitkriegen müssen. Der war jedoch sehr überrascht über Skeletors Aussage, dass sich jemand in dem Pferd befinden würde. Da passt irgendwas nicht so ganz zusammen. Eines war jedoch sicher: Die Dämonen wussten definitiv um Zoars Identität, nämlich der Geist von Castle Grayskull. Wie und wann sie das erfahren haben mochten wurde nie gesagt.

Apropos, auch die Masters schienen über so ziemlich jedes Monster Bescheid zu wissen. Wie sonst wäre zu erklären, dass Orko im Palast das Saugmonster Leech erkennt. Immerhin erwähnte Teela sogar noch, dass sie ihn bisher noch nie gesehen hatte. Orko klärte seine Freunde darüber auf, dass Leech zusammen mit einigen anderen von Hordak nach Eternia gebracht wurde. Der Trollaner schien hervorragende Qualitäten als Kundschafter zu besitzen, da könnten auch Siegertypen noch was lernen. Überhaupt ständen die Masters auch dieses Mal wieder etwas ratloser da, wenn sie ihren Hofzauberer nicht hätten. So war es es schliesslich, der Man-at-Arms aus dem Schlaf erweckte und das Dämonenpferd dazu brachte wie ein Adler zu schreien. Dadurch kam He-Man auf den Gedanken, dass Zoar sich darin befand.

Am interessantesten waren wohl die Zeichen die der Waffenmeister am Pferd entdeckte. Sie glichen den Symbolen die Teela und He-man schon einmal im Thronsaal von Grayskull gesehen hatten. Direkt darunter hatten sie eine Inschrift gelesen:

“Behüte den Geist von Castle Grayskull, denn er wird zum Dämon wenn der Adler sich im Kreis der kleinsten Teile fängt”

Diese Prophezeiung hatte sich bewahrheitet. Denn so mystisch dieser Satz auch klingen mochte, umso physikalischer war die Erklärung. Der Waffenmeister erklärte, dass das Robotpferd mit einer komplizierten Elektronik ausgestattet war. Elektronen umkreisen das Atom und der Kreis der Elektronen könnte der Kreis der kleinsten Teile sein. Das wiederum wirkte sehr ernüchternd für den geneigten Fantasy-Hörer. Also war es eigentlich schon zu spät für Zoar, denn er befand sich schon in diesem Kreis. Welche glaubwürdige Erklärung gab es, dass Man-at-Arms ihn doch unbeschadet befreien konnte? Gar keine, daher liess man sie gleich ganz weg...

Fazit

Diese Folge zählt wohl auf jeden Fall zu den schwächsten der ganzen Serie. Eine wirkliche Spannung baute sich nicht so recht auf. Die Story fangt schon langweilig an mit dem Gespräch zwischen Teela und Orko. Es war Smalltalk im wahrsten Sinne mit belanglosen Dialogen. Teela dichtet Orko mütterliche Instinkte an und dieser beschwert sich darüber, dass er doch keine Frau wäre - aber auch kein Mann. So dümpelt der Plot ziemlich actionlos vor sich hin: Skeletor schmuggelt Waffe ein – Leute schlafen ein, Geist verschwindet – He-Man rettet Waffenmeister – dieser befreit den Geist – Geist erweckt wieder alle Leute – Ende.

Die einzigen zwei Ereignisse, welche wohl erwähnt werden sollte, war zum einen das K.O-Schlagen von Kobra-Khan seitens He-Man - dies sollte noch Konsequenzen nach sich ziehen. Zum anderen Hordaks erster Versuch, Skeletor den Befehl über die Dämonen streitig zu machen. Doch allzu schnell merkte er wohl, dass sein einstiger Schüler mächtiger geworden war.

Der krönende Abschluss des Ganzen war, dass die Masters zu guter Letzt noch einen netten Reim aufsagen durften.

Die Sprecher

Ein weiterer negativer Punkt dieser Folge war wohl die Tatache, dass ein lieb gewonnener Sprecher hier ein letztes Mal zu hören war. Nämlich Christian Rode als Beast-Man. PlanetEternia hatte sein Kurzportrait zwar schon einmal in einem älteren Review gebracht, aber ihm zu Ehren kann es ruhig noch einmal gezeigt werden:

Christian Rode



Name: Christian Rode
Geburtstag: 20.07.1936
Geburtsort: Hamburg

Die Macher hatten mit Rode einen Glücksgriff vorzuweisen. Denn er stand den anderen hochkarätigen Sprechern wie Norbert Langer oder Peter Pasetti in nichts nach. Christian Rode wurde in seiner Heimatstadt für die Bühne entdeckt und absolvierte dort seine Ausbildung an der Schauspielschule des Deutschen Theaters, wo er 1956 sein Theaterdebüt gab. Zahlreiche Engagements, u.a. in Darmstadt, Stuttgart, Berlin und Frankfurt, sollten folgen.

Seit 1966 arbeitet Christian Rode umfangreich in der Synchronisation und hat seither für mehr als 600 Filme Synchronrollen übernommen. Man hört ihn in so vielen Rollen und Filmen, dass es zu viel zum Aufzählen ist!

In “Star Trek” hatte er u.a. Dr. McCoy (ST II und III) und sogar Mr. Spock (in der Zeichentrickserie) gesprochen. Ansonsten synchronisierte er Robert Culp in der 70er Actionserie “Tennisschläger und Kanonen”, Jeremy Irons, Michael Caine, William Shatner, Christopher Plummer, Denholm Elliot, Anthony Perkins, Ricardo Monatalban, David Carradine, Frank Langella (Darsteller des Realfilm-Skeletors) und viele andere. In der Sitcom “Chaos City” hörte man ihn als den etwas zerstreuten Bürgermeister Winston. Ausserdem ist er die deutsche Stimme von Bert aus der Sesamstrasse.

Leider wurde Christian Rode als Beast-Man in den nachfolgenden Folgen ersetzt durch andere Sprecher. Doch keiner der Nachfolger brachte ihn mit dieser “Ausstrahlung” und Gefährlichkeit herüber wie Rode. Man konnte den Herrn der Bestien trotz seiner offensichtlichen Beschränktheit noch als Gegner ernst nehmen. Ein wahrer Verlust für die ganze Serie!

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Quelle :
 PlanetEternia.de

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Galaxy Surfe..
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Sorceress-Gu..
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Wie immer ein sehr ausführliches, informatives Review...!


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"...In der Ungewissheit liegen unendlich viele Möglichkeiten...!" (Orlaisianisches Sprichwort)

Geschrieben am  20.01.2007 um  19:05 Uhr
dudeldidadum
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ui mal wieder klasse des review -
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There are only 10 types of people in the world. Those who understand binary and those who don´t.

Geschrieben am  20.01.2007 um  19:06 Uhr  |  Zuletzt geändert am 20.01.2007 -19:06 Uhr
Barcardi79 Meine Identität wurde verifiziert.
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Schönes Review.
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Geschrieben am  20.01.2007 um  19:09 Uhr
Simon
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Buuääähhhh

Gut geschriebenes Review, ausführlich und informativ, keine Frage!
Aber mit dem Fazit bin ich persönlich absolut nicht einverstanden, ich finde "Das Dämonenpferd" ist eine sehr gute Folge.
Vor allem liebe ich die Dialoge:

"Neeeein, lass mich! Du hast den Kampf verloren, du weisst es nur noch nicht!"

Geschrieben am  20.01.2007 um  19:56 Uhr
leatherface1.. Meine Identität wurde verifiziert.
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Klasse Review!!!


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Geschrieben am  20.01.2007 um  19:58 Uhr
Lord Hordak
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tolles review und sehr informativ.
bleibt die frage,wie man-at-arms mitten in der wildnis mit atom rumspielen und zoar befreien kann?
villeicht hat der nen anti-fusionsfeld-matrixgenerator in seiner keule

die HSP die ich davon habe ist sogar seitenverkehrt aufgespielt (seite 1 = seite 2 und umgekehrt)
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Haribo macht Hordak froh - und die Horde ebenso

Geschrieben am  20.01.2007 um  20:17 Uhr
Grayskull
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Danke, dass Ihr das Review trotz der bereits vorherigen Veröffentlichung im PE- Adventskalender noch einmal dauerhaft ins Netz gestellt habt!!!





Auch ich fand das HSP deshalb gut, weil die Handlung so ganz anders war, als man sie bis dahin kannte.
Leider fand ich das Ende (wie so oft) zu abrupt und leicht aufgelöst.
Die Idee mit dem Geist von Grayskull als Dämon...
Das wäre doch wirklich eine Fortsetzung wert gewesen, oder nicht?!

Weiter so!

Geschrieben am  20.01.2007 um  22:43 Uhr
King Randor
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Danke für´s Review, unterhaltsam zu lesen!


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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  21.01.2007 um  11:02 Uhr
Dr. Piosol Meine Identität wurde verifiziert.
King Grayskull
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Sehr schönes Review In dieser Folge fällt auch einer meiner lieblings Dialoge
Hordak: Du wirst ihn zum Teufel jagen!
Skeletor: Da müsste ich ihn ja ganz fest in meine Arme schließen.
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Fear leads to anger; anger leads to hate; hate leads to Skeletor. Honoured TASC Member Darth Neckbreaker, Evil Lord of Smilies Rilli: Gibt es einen PE-User, der eine AP besitzt, die er nicht über Pio bezogen hat? Let´s play mit Pio auf Youtube :)

Geschrieben am  21.01.2007 um  11:41 Uhr
King Randor
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Dr. Piosol schrieb am  21.01.2007 um  11:41
Sehr schönes Review In dieser Folge fällt auch einer meiner lieblings Dialoge
Hordak: Du wirst ihn zum Teufel jagen!
Skeletor: Da müsste ich ihn ja ganz fest in meine Arme schließen.
Interessant, dass Du das schreibst. Genau diese Anspielungen (auch in anderen Folgen) haben mich stets extrem gestört. Der Teufel ist ja ein explizit christliches Konstrukt. Was hat sowas auf Eternia mit seinem eher antiken Götterverständnis zu suchen? Fand ich immer inkonsequent.


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Heroic ruler of eternia

Geschrieben am  21.01.2007 um  11:46 Uhr
Uriel Styx
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Die Folge findet ich eogentlich auch nicht so schlecht, vor allem der Shoedown am Ende
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-Ceterum censeo copiis malis Skeletoris Eterniam expugnandam esse- Optimum quidque rarissimum est-Mr. 600.000

Geschrieben am  21.01.2007 um  11:47 Uhr
Dr. Piosol Meine Identität wurde verifiziert.
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So habe ich das nie gesehen
Mir gefallen einfach die Sprüche, dieser etwas dunkel angehauchte Humor
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Geschrieben am  21.01.2007 um  11:49 Uhr
Paciencia
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Klasse Review, vor allem bin ich dankbar, dass ich offenbar nicht die Einzige bin, die die Story mit dem Einfangen des Geistes ziemlich eigenartig findet. Man könnte höchstens mit einem Zeittunnel, Beamen, überlegener ausserirdischer Technologie oder dem eternianischen Geheimdienst argumentieren, um die Diskrepanzen zu erklären
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Ben tell him that I`m pacient! Right now!!! Honoured TASC Member Imperatrice Impaciencia, Dark Queen of Smilies -------------- Ehrenmitglied der LdmPESZ

Geschrieben am  21.01.2007 um  12:24 Uhr
Hordaks Henc..
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Geschrieben am  21.01.2007 um  13:11 Uhr
Locke Nprach..
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Hey Ho!
Wieder mal eines der Hörspiele wo man sich damals das hart ersparte Taschengeld hätte sparen können oder für etwas anderes hätte ausgeben wollen. Mehr als einmal habe ich es nicht gehört.
Stay Wild.
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Ich serviere niemals Mundgerecht, fahr damit meistens schlecht, doch dafür bin ich echt...

Geschrieben am  21.01.2007 um  13:50 Uhr
Tjodalf
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ein wirklich gutes review zu einer relativ unspektakulären folge
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Iron Maiden is gonna get ya, no matter how far...

Geschrieben am  21.01.2007 um  13:52 Uhr
Masterengel
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klasse review

Geschrieben am  21.01.2007 um  14:36 Uhr
Hordak82
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Klasse Review!
Finde die Folge auch nicht so schlecht, nur das Ende ist ein bißchen arg einfallslos. Skeletor verlässt mit all seinen Leuten den Palast, damit die Masters auch wirklich in Ruhe aufwachen können....
Und über den Reim am Ende breiten wir besser den Mantel des Schweigens......

Geschrieben am  21.01.2007 um  14:42 Uhr
Evil Prevail
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Christian Rohe ist die deutsche Stimme von Bert aus der Sesamstraße?! Man lernt doch nie aus..
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Be a man, fix the glitch, just remember life´s a bitch!

Geschrieben am  21.01.2007 um  15:18 Uhr
Galaxy Surfe..
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King Randor schrieb am  21.01.2007 um  11:46

Dr. Piosol schrieb am  21.01.2007 um  11:41
Sehr schönes Review In dieser Folge fällt auch einer meiner lieblings Dialoge
Hordak: Du wirst ihn zum Teufel jagen!
Skeletor: Da müsste ich ihn ja ganz fest in meine Arme schließen.
Interessant, dass Du das schreibst. Genau diese Anspielungen (auch in anderen Folgen) haben mich stets extrem gestört. Der Teufel ist ja ein explizit christliches Konstrukt. Was hat sowas auf Eternia mit seinem eher antiken Götterverständnis zu suchen? Fand ich immer inkonsequent.


@King Randor

Nun das ist ein schweres Thema.

Ich bin der Meinung, dass der Begriff Teufel in Ermangelung einer anderen Bezeichnung verwendet werden musste.
Es gibt ja Götter auf Eternia und als Gegenpart muss eben ein Teufel herhalten, als Oberhaupt des Bösen. Schlimmer wäre es, wenn man Luzifer sagen würde... meiner Meinung nach

Es ist nun mal so, dass man irdische Bezugspunkte braucht. Genauso könnte man kritiesieren warum man auf Eternia wohl englisch spricht? Die ganzen Namen Grayskull, Snake Mountain, Battle Cat usw.
Sieh es mal so, all die Geschichten und Namen wurden für uns übersetzt aus dem eternischen! Ebenso der Begriff "Teufel". Zufrieden?


Das darf man nicht so eng sehen

@Pio

Auf jeden Fall war das wirklich ein guter Spruch vom Skeletor
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"Hokey religions and ancient weapons are no match for a good blaster at your side, Kid!"

Geschrieben am  21.01.2007 um  16:11 Uhr
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