2000: Erinnerung an alte Erfolge
Nahezu acht Jahre lang blieb es still um He-Man und She-Ra. Ganz still? Nicht völlig, denn ab Mitte der 90er Jahre begannen sich Fans und Sammler zunehmend wieder mit den Charakteren aus Kindertagen zu beschäftigen. Via Internet wurde eifrig diskutiert und nach Raritäten gesucht, und Stück für Stück wuchs eine internationale Fangemeinschaft heran. Dabei hielten sich immer wieder Gerüchte, nach denen Mattel He-Man wieder durch einen Kinofilm und/oder neue Figuren revitalisieren wolle. Zumindest letzteres trat dann pünktlich zum Start des neuen Jahrtausends tatsächlich ein, als mit der
Commemorative Series Repliken einiger alter Toys zumindest in den USA und Kanada erschienen. Obschon umstritten, wurden sie von den ausgehungerten Fans freudig aufgenommen. Nach so vielen Jahren "neue" Masters Artikel machten Lust auf mehr. Was zu diesem Zeitpunkt aber kaum jemand ahnte war, dass die Commemoratives lediglich Markttester und vor allem Anheizer für ein sehr viel größeres Projekt war.
2001: He-Man fürs neue Jahrtausend
Im Folgejahr erschien die zweite "Erinnerungsserie", tat sich aber bereits schwerer in den Regalen. Grund war eine Neuigkeit im Sommer 2001, die für viele Fans einer Sensation gleich kam. Auf der Comic Convention in San Diego präsentierte und verkaufte Mattel eine He-Man Statue, die nicht auf dem 80er Jahre Design basierte, sondern selbiges in ein moderneres Gewand rückte. Begleitet wurde sie von der Nachricht, dass dies Mattels neuer He-Man sei und ein großer Masters Relaunch bereits in gut einem Jahr folgen würde. Dies schlug ein wie eine Bombe, obwohl He-Mans neues Design kontrovers aufgenommen wurde. Auch das neue Aussehen der übrigen Figuren wurde in den folgenden Monaten teils sehr streitlustig kommentiert. Was für die einen der damalige Höhepunkt an Detailreichtum und Weiterentwicklung war, schien für die anderen eher wie ein zu verfremdender "Hyper-Anime-Look" (dieser Begriff wurde ironischerweise erst Jahre später von Mattel selbst geprägt).
Tatsächlich sollten die neuen Masters vor allem wieder Kinder ansprechen und wurden deshalb gezielt mit animetypischen Stilelementen gestaltet. Dabei war dies nicht einmal die ursprüngliche Idee! Entworfen und modelliert wurden die Figuren von den sogenannten
Four Horsemen, vier ehemaligen Mitarbeitern von McFarlane Toys, die sich kurz zuvor selbständig gemacht hatten. McFarlane Toys hatte durch seine in den Vorjahren produzierten Actionfiguren einen qualitativ völlig neuen Standard in der Branche begründet. Bereits Ende der 90er Jahre kursierte daher das Gerücht, dass man sich um die MotU Lizenz bemühe. Zum einem Gutteil Wunschdenken seitens von Fans, enthielt das ganze dennoch eine Brise Wahrheit, denn in der Tat legten die Four Horsemen Mattel ein Konzept für eine modernisierte Masters Toyline vor und wurden schließlich als Designer angeheuert. Im Lauf der Entwicklung verlangte Mattel allerdings diverse Veränderungen, wodurch u.a. He-Mans Frisur mehrfach wechselte, bis der gewünschte Look fertig war.
2002: Die große Rückkehr
Nach den Enthüllungen im Jahr 2001 brannten die Fans auf neuen Masters Stoff und wurden mit selbigem schon bald mehr als versorgt. Begleitet von einer riesigen Werbekampagne gingen die neuen Masters of the Universe im Spätsommer 2002 an den Start. Neben normalen Figuren erschienen Deluxefiguren, Minifiguren Reittiere, Fahrzeuge und sogar ein neues Castle Grayskull. Hinzu kam eine
neue Zeichentrickserie von Mike Young Productions, die vielen Charakteren erstmals nähere Hintergrundgeschichten gab, während andere "Origins" umgeschrieben wurden. Dabei wurde deutlich, dass Mattel keine Fortsetzung des 80er Jahre Franchises wollte, sondern auch einen geschichtlichen Neustart vornahm. Kurioserweise stand dies im Kontrast zu den ursprünglichen Ideen der Four Horsemen. Während der neue Cartoon bei Adams erster Verwandlung (und somit "früher" als der Filmation Zeichentrick) ansetzte, wollten die Horsemen ursprünglich eine nahe Zukunft zeigen, in der Skeletor Eternia erobert hatte und He-Man mit einem neuen Zauberschwert Widerstand leistete. Davon blieb nichts übrig bei den finalen Masters der Neuzeit, welche zur Abgrenzung der 80er Versionen im Laufe der Zeit als 200X MotUs bezeichnet wurden - ein Verweis auf ihre Laufzeit ab dem Jahr 2002.
2003-2004: Deutschland im 200X Fieber
Um den Relaunch entsprechend zu bewerben, hatte Mattel vieles aufgefahren. Neben dem Zeichentrick auf Cartoon Network starteten auch neue Comicserien von MV Creations. Der offizielle Verkaufsbeginn der Spielzeuge wurde sogar mit einer großen Startaktion bei Toys ?R? Us in New York zelebriert. Weniger als ein Jahr später ging es auch im deutschsprachigen Raum los, zu dessen Anlass Mattel einen Life-Event in Hamburg initiierte. Wie in den Vereinigten Staaten legten die Figuren auch hierzulande einen sehr guten Start hin. Wie in den 80er Jahren erwies sich Deutschland nun erneut als wichtiger Markt, in diesem Fall gar der zweitwichtigste weltweit. So kam es sogar dazu, dass Mattel in Kooperation mit Toys ?R? Us im Sommer 2004 sogar eine beispiellose Aktion startete: Die ein Jahr zuvor nur für zwei US Comic Conventions produzierte Exklusivfigur
Keldor wurde in abgespeckter Verpackung angeboten. Der Starttermin der Aktion - der sogenannte Keldor-Day - markierte den Höhepunkt der 200X Masters im deutschsprachigen wenn nicht gar europäischen Raum.
2004: Zenit in Deutschland, Untergang in den Staaten
In den USA lief es 2004 allerdings bereits alles andere als gut. Schon im Jahr 2003 brachen dort die Umsatzzahlen der neuen Toys rapide ein. Nach anfänglicher Begeisterung konnte Mattel die breite Kundschaft nicht halten. Ein großer Grund war ein heute als
Smash-Blade Fiasko bekanntes Szenario. In den 80er Jahren erschienen neue Artikel häufig über ein volles Jahr verteilt und konnten entsprechend auch mitunter einzeln bestellt werden. Nun aber versendete Mattel ein vollständiges Sortiment in jedem Karton, wobei Mattel selbst festlegte, wie viele Exemplare welcher Figur darin enthalten waren. Im festen Glauben daran, dass Kinder nach dem "Batman-Prinzip" stets den Hauptcharakter am meisten kaufen würden, war He-Man am häufigsten vertreten. Dies ging sogar zunächst auf, wenngleich mancher Nebencharakter zur schwer auffindbaren Rarität wurde, da er nur einmal pro Karton enthalten war. Mit dem dritten Helden Assortment geriet dieses System jedoch zu einem riesigen Problem. Mit selbigem bereits ausreichend bestückt, bestellten Händler die nächsten Figuren, erhielten aber über mehrere Monate hinweg immer nur Kartons mit älteren Toys. Darunter befand sich in großer Menge stets besagter Smash-Blade He-Man, ein eher unspannender Repaint mit neuer Waffe. Die Folge waren Regale, die regelrecht zentnerweise mit genau dieser Figur oder anderen unerwünschten He-Man und Skeletor Versionen bestückt waren.
Kaum ein Händler konnte diese Massen verkaufen, und da Mattel keine Ware zurücknahm, wurde einfach auch nichts mehr bestellt, bis die Regale leer verkauft waren. Mattel blieb also zunehmend auf den eigenen Artikeln sitzen und benötigte zudem mehrere Monate, um die Ausgewogenheit in den Kartons anzugleichen. Hinzu kam aber auch die Tatsache, dass die neuen Masters schlichtweg nicht anhaltend Zuspruch bei der Hauptzielgruppe der Kinder fand. Mattel selbst erklärt später dazu, dass Testgruppen die Figuren als zu unbekleidet kritisiert hätten. Ob dies der einzige Grund war, ist fraglich, jedenfalls aber kristallisierte sich, dass hauptsächlich Sammler die Mehrzahl der Käuferschaft stellten. Diese hatten eben keinerlei Interesse an teils abstrusesten Versionen der Hauptcharaktere. Und auch der Zeichentrick auf Cartoon Network blieb eher unter den Erwartungen des Senders - mit Ausnahme einer Episode.
Die Folge "Snake Pit" fuhr die besten Einschaltquoten der gesamten Staffel ein und veranlasste Cartoon Network zur Bestellung von weiteren 13 Folgen. Die Bedingung war jedoch ein Fokus auf die Schlangenmenschen. Mattel reagierte hierauf auch in Punkto Figuren und benannte die Reihe um in
Masters of the Universe vs? The Snake Men. Im Jahr 2004 sollten die nun in grün verpackten Artikel an den US-Start gehen und der schwächelnden Toyline Auftrieb verleihen. Doch statt dort, erschienen sie pünktlich zum Keldor-Day in Deutschland! In den Vereinigten Staaten hatte nahezu keine der noch immer mit alten Figuren überfüllten Ladenketten die bereits produzierten, neuen Artikel bestellen wollen. Ironischerweise war es (abgesehen von einigen Onlineshops) letztlich die US-Tochter von ALDI, welche sie den US Sammlern überhaupt zugänglich machten. Deutschsprachige Fans hingegen erhielten im Anschluss sogar noch die letzten Assortments, welche nun bereits beinahe vollständig aus Repaints bestanden.
2005: Neue Figuren, die gar keine sind
Während die Snake Men Toys gar keine wirkliche Chance mehr erhielten, war auch beim Zeichentrick nach insgesamt 39 Folgen Schluss. Weder in den USA noch in Deutschland traf die Serie offenbar den Nerv der Kinder. Mattel erklärte indes, dass die 200X Toyline "pausiere", und tatsächlich plante man eine Umstrukturierung zu einer vorwiegend auf Sammler ausgerichteten Reihe. Der Sammlermarkt war jedoch schlichtweg zu klein für in der Produktion derart teure Figuren, denn im Gegensatz zu den 80er Jahren war der Anteil an Recycling zwischen den verschiedenen Charakteren äußerst gering. Mattels Pläne verliefen damit im Sande, und der gewaltige Relaunch musste letztlich als finanzieller Flop verbucht werden. Schlimmer noch, über Jahre hinaus wurden die Masters fortan von vielen US Ladenketten als "Kassengift" erachtet. Aber es gab noch die Four Horsemen und die Firma NECA! Schon seit 2003 produzierten sie zusammen als Lizenznehmer Statuen und Büsten der Masters. Nun schloss man mit Mattel einen Vertrag zum Vertrieb von Mini-Statuen ab. Der Clou hieran: Obwohl völlig unbeweglich, sahen diese optisch aus wie Actionfiguren! Durch diese
"Staction Figures" ("static action figures", wie die Horsemen sie nannten) konnte man die Toyline in gewissem Sinne fortsetzen und zudem qualitativ aufwerten.
2006-2007: Der langsame 200X Tod
In den folgenden Jahren mussten Masters Fans auf NECAs Sammlerartikel ausweichen. Viele empfanden dies zunächst sogar als Fortschritt, da hier im Gegensatz zu Mattels Figuren kaum Beschränkungen bezüglich Größe und Bemalungsdetails vorlagen. Was anfänglich kaum jemand ahnte war jedoch, dass sich die Mini-Statuen mit jeder neuen Serie deutlich schlechter verkauften - die Kundschaft schrumpfte zunehmend. Zugleich stellten sich auch Qualitätsprobleme ein, die bei manchen Artikeln wie einer Skeletor Büste unübersehbar waren. Dies führte dazu, dass NECA im Herbst 2006 beschloss, die MotU Lizenz nicht über den Februar 2007 hinaus zu verlängern. Ein letztes Mini-Statuen 2-Pack sollte im Lauf des Jahres noch erscheinen. Doch nachdem (unter anderem) die Originalmodelle innerhalb der asiatischen Produktionsstätte einfach verschlampt wurden, musste NECA das Set abblasen. Dies markierte das Ende der 200X Ära und scheinbar auch neuer Masters Produkte an sich.
2007-2008: He-Man im Retrofieber
Was im Frühjahr 2007 noch niemand wusste war, dass Mattel die 200X Masters doch noch nicht völlig abgeschrieben hatte. Die Idee, die Toyline zu einer Sammlerreihe zu machen war zwar abgeblasen. Einige Mitarbeiter wollten aber zumindest eine Art Abschluss erstellen, indem man eine Exklusivfigur plante.
King Grayskull sollte auf Basis der Ice Armor He-Man Figur mit neuem Kopf, Umhang und Rüstung das Finale bilden. Im neuen Zeichentrick als He-Mans Vorfahr und Ursprung der Macht von Grayskull etabliert, basierte der Charakter überwiegend auf eben dem Design, welches die Four Horsemen ursprünglich für He-Man selbst geplant hatten. Nun waren die Horsemen selbst indes aber selbst ebenfalls nicht untätig geblieben und stellten Mattel eine in Eigeninitiative völlig neu modellierte He-Man Figur vor - größer und beweglicher als die 200X Toys und überdeutlich auf dem 80er Jahre Design basierend. Mattel war hiervon äußerst angetan und beschloss, den
Retro Prototyp ohne nähere Informationen auf der San Diego Comic Con 2007 auszustellen, um das allgemeine Interesse anzutesten. Selbiges war über Fankreise hinaus äußerst groß, und so verwarf Mattel die ursprünglichen Pläne. Stattdessen wurde beschlossen, die King Grayskull Figur in diesem Retrostil zu produzieren und im Anschluss drei 2-Packs mit weiteren Figuren anzubieten.
Das ganze wurde überhaupt erst realistisch durch die Möglichkeit, wie in den 80er Jahren zahlreiche Formen für nahezu alle Figuren gemeinsam verwenden und somit kostensparend arbeiten zu können. Der 2-Pack Plan wurde indes gekippt und auf Einzelfiguren umgestaltet. Da sämtliche großen Ladenketten nach wie vor eher negativ gegenüber den Masters eingestellt waren, beschloss Mattel, die Artikel in Eigenregie im neu geschaffenen MattyCollector Onlineshop anzubieten. Letzteres wurde vor allem von Fans außerhalb der USA sehr kritisch aufgenommen, zumal eine Bestellung nur via Kreditkarte möglich war. Nachdem King Grayskull im Sommer 2008 in San Diego erhältlich war, konnten He-Man und Beast Man mit einer kleinen Verspätung zum Jahresende online bestellt werden. Mit den Verkäufen war Mattel jedoch eher unzufrieden, denn durch die verhältnismäßig kleine Produktionsmenge hatte man mit einem schnelleren Ausverkauf gerechnet. So schien es, dass die
MotU Classics Toyline tatsächlich nur auf wenige Figuren begrenzt bleiben würde.
2009: Der Classics Hype bricht an
Die Fans ahnten davon nichts, denn Mattel hatte nie enthüllt, dass man zunächst nur eine geringe Zahl an Figuren geplant hatte. Dann aber sprach sich plötzlich herum, dass die neuen Masters gar nicht so schlecht zu sein schienen. Waren He-Man und Beast Man noch bis zum Erscheinen Skeletors erhältlich, so war dieser bereits nach knapp zwei Wochen ausverkauft. Die darauf folgende Figur Stratos wiederum war nach weniger als vier Tagen vergriffen! Damit hatten weder die Sammler und vor allem nicht Mattel selbst gerechnet. Nachdem man zuvor noch vor hatte, die Toyline nach dem Erscheinen von Hordak zu beenden, konnte man nun auch darüber hinaus weiter planen. Ein regelrechter Sammlerhype brach nun los, der im Folgejahr sogar für Ausverkaufszeiten von nur wenigen Minuten sorgen würde! Zu einer Figur pro Monat kamen bald weitere pro Quartal hinzu. Mit Zusatzsets, Quartalsfiguren, Reittieren und mehr sollten die MotU Classics in der kommenden Zeit einen Umfang annehmen, den 2008 niemand auch nur erahnen konnte. Zu He-Mans Mitstreitern wurden auch Princess of Power, New Adventures und 200X Charaktere integriert. Die Masters waren wieder voll da.
2010 - Jetzt : Classics im Sinken, He-Man im Aufstieg
Die Jahre zwischen 2009 und der Jetztzeit gestalteten sich äußerst turbolent und sind wieder eine große Sache für sich (siehe auch unsere Jahresrückblicke am Ende dieses Artikels). Mattel expandierte eifrig und erwarb 2011 sogar endlich die Lizenz zur Produktion von Charakteren aus den alten Zeichentrickserien - die Entertainmentrechte an diesen Sendungen hatte man Mitte der 90er törichterweise verkauft, als ein He-Man Revival undenkbar schien. Wie jeder Hype sank aber auch der MotU Classics Boom zwangsläufig. Während 2009 noch sehr viele Händler große Mengen bestellten, um mit Aufpreisen Gewinne zu erzeugen, flaute das Interesse wie bei jeder Toyline im Lauf der Zeit Stück für Stück ab. Heute werden die MotU Classics wieder Stück für Stück auf ein geringeres Maß zurückgeschrumpft und könnten in zwei Jahren ihr Ende finden.
Zugleich erscheinen aber nach wie vor zahlreiche Toys, und auch Merchandise wird wieder in großen Mengen von Lizenznehmern angeboten. DC produziert seit Mitte diesen Jahres eine neue Comicserie, gerade erschien ein He-Man Mobile App Game, und nach mehr als 15 Jahren wechselnder Gerüchte scheint es zumindest so als könnte sich ein neuer Kinofilm in absehbarer Zeit doch noch konkretisieren....vielleicht, hoffentlich, oder auch nicht. Fest steht aber, dass die Masters of the Universe heute im Bewusstsein auch vieler Nichtfans weitaus präsenter sind, als sie es sogar während des großen Relaunches Anfang des Jahrtausends waren. Die größte Toyline der 80er hatte es in den Folgenjahren weitaus schwerer als viele andere damals entstandene Reihen. Möglicherweise steht das größte Comeback erst noch bevor. 30 Jahre nach ihrer Erschaffung, sind die He-Man & Co. nach wie vor eine Größe, mit der man rechnen muss. Und mit etwas Glück könnten sie weitere 30 Jahre vor sich haben.
Happy Birthday, Masters of the Universe!
30 Jahre Masters: Von der Entstehung zur Moderne Teil 1
30 Jahre Masters: Von der Entstehung zur Moderne Teil 2
MotUs des neuen Milleniums: Die "200X" Masters of the Universe
Das MotU Classics Jahr 2010 Teil 1
Das MotU Classics Jahr 2010 Teil 2
Das MotU Classics Jahr 2011 Teil 1
Das MotU Classics Jahr 2011 Teil 2
Das MotU Classics Jahr 2011 Teil 3