In einer Zeit, als Comics noch zu jeder Kindheit gehörten, wurden deutschsprachige He-Man Fans fast nonstop mit bebilderten Geschichten rund um die Masters versorgt. Gerne mit Material aus anderen Ländern, oft aber auch mit Eigenkreationen, wurden zahlreiche Hefte und Magazine gefüllt, die nicht minder maßgeblich zum Erfolg der
Masters of the Universe in Deutschland beitrugen, wie es die Hörspiele taten. Dabei skizzieren sie auch eine spannende Entwicklung des Brands selbst.
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: Vom US Comic zum deutschen Taschenbuch
"Ein Vogel! Ein Flugzeug! Ein... Typ mit nem Schwert!?"
Ungefähr Ende 1982 / Anfang 1983 wurden die ersten Masters Spielzeuge in der Bundesrepublik angeboten. Wie in anderen Ländern, lagen auch ihnen kleine Hefte bei, um die Welt von Eternia zu beleuchten. Ebenfalls Ende ?82 feierte He-Man auch seine deutschsprachige Premiere beim
Ehapa Verlag! Im Taschenbuch
Superman Extra Nr.6 druckte man He-Mans amerikanisches Debut aus dem erst kurz zuvor erschienenen
DC Comics Presents #47 ab. Eternia war hier noch deutlich archaischer als im späteren Zeichentrick, obwohl dortige Elemente wie Prinz Adam bereits gezeigt wurden. Dass Supie hier quasi Schleichwerbung für Spielzeuge machte, konnten deutsche Kinder freilich noch nicht ahnen.
Ungefähr im Juni 1983 legte Ehapa im
Superman Taschenbuch Nr.49 auch noch die Geschichte
Fate is the Killer nach. Dieses Treffen zwischen He-Man und Supie war auch in den USA nicht als eigenständiges Comic erschienen, sondern als quasi Werbebeilage in 16 anderen DC Heften abgedruckt worden. Ehapa wiederum druckte zwar in
Superman/Batman Nr.26/1982 auch ein Werbeposter ab, auf dem He-Man und Battle Cat inmitten der DC Superhelden zu sehen waren. Die dreiteilige Masters Miniserie aber erschien in der BRD nicht. Erst rund vier Jahre später würde sich der Ehapa Verlag ein weiteres Mal mit Eternia befassen.
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: Mattels Werbecomics von 1984, zwei davon US-Reprints
"Ja, das darfst du mitnehmen, das kostet nix!"
Auch im deutschsprachigen Raum erschienen viele Toys mit Nachdrucken von Mattels Minicomics. Unter den hierzulande nicht erschienenen Heften befand sich kurioserweise auch der komplette "zweite Jahrgang" von 1983. Ursache waren hier wahrscheinlich lizenzrechtliche Details, da besagte sieben Minicomics bei DC für Mattel entstanden waren.
Zwei der vier Geschichten des ersten Jahrgangs, nämlich
König auf Castle Grayskull und
Kampf in den Wolken, lagen zum Erscheinen der Figuren aber auch gratis im Spielwarenhandel aus. Diese Versionen waren deutlich größer, und der rein deutschsprachige Text auch ausführlicher als bei den Figurenheften, wo sich Deutsch und Italienisch denselben Platz teilen mussten.
Ungefähr zur gleichen Zeit (wahrscheinlich kurz nach den ersten beiden) wurden auf demselben Weg aber auch zwei Hefte mit neuen Geschichten unter die Leute gebracht. Diese spielten in derselben Epoche wie Mattels früheste Minicomics, wo noch der Geist von Grayskull in der Burg weilte.
Der Doppelgänger diente später fast eins zu eins als Vorlage für das
Hörspiel Nr.7, und auch das Finale von
Kampf um das Zauberschwert fand in abgewandelter Form den Weg in das Hörspiel
Sternenstaub (1). Dieses Heft erschien zudem in zwei Versionen, wobei die zweite Auflage eine weniger nach Handarbeit aussehende Colorierung aufwies.
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: Zwei Werbemagazine enthielten auch neue Comics
An dieser Stelle muß ein kurzer Sprung nach vorne gemacht werden. Statt Werbecomics bot Mattel bald Werbemagazine an, die überwiegend in heute legendären Fotostories die Spielzeuge vorstellten. In
Magazin Nr.1/85 (genau genommen das zweite des Jahres, aber Mattel führte erst hier Name und Numerierung ein) befand sich mit
Wer rettet Man-At-Arms? noch ein mehrseitiges Comic. Das war es dann auch an Eigengewächsen in Werbeheften - mit Ausnahme der letzten Masters Ausgabe, knapp drei Jahre später. In
Magazin Nr.1/88 wurde noch eine letzte Doppelseite eingebaut.
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: Die Interpart Masters Comicmagazin erschienen von Ende 1984 bis Mitte 1986
"He, die machen doch auch Clever & Smart!"
Sprung zurück wieder ins Jahr 1984. Neben den Werbeheften erschien bald eine richtige Comicserie. Der
Interpart Verlag war damals unter anderem alleiniger Verleger der Marvel Comics im deutschsprachigen Raum, brachte aber auch ansonsten eine enorme Masse an Material an die Kioske. Auch bei Mattel sicherte man sich Lizenzen, und so startete Ende ?84
Masters of the Universe im großen Magazinformat.
Alle zwei Monate erschien eine neue Nummer mit zwei Comicgeschichten innerhalb der 36 Seiten Umfang pro Magazin. Geschrieben wurden diese von Science Fiction Autor Wilfried A. Hary, während Michael Götze die vor allem anfangs stark bei Jack Kirby angelehnten Zeichnungen machte. Die Comics spielten zwar bereits innerhalb des neuen Canons rund um Prinz Adam, besaßen aber einen ganz eigenen Stil, bei dem Hary seinen großen Freiraum nutzte, um zahlreiche Charaktere, Dimensionen und sogar ein paar Hintergrundgeschichten zu schaffen.
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: Interparts Masters Taschenbücher und Auswahlbände
Die Comics wurden sogar in Portugal und den Niederlanden nachgedruckt. Trotzdem kaufte Interpart selbst auch "Fremdmaterial" ein. 1985 startete das
Masters of the Universe Taschenbuch, in welchem kleine Geschichten aus dem italienischen Più Magazin nachgedruckt wurden. Da sie dort schon seit 1983 erschienen, spielten die relativ infantilen Stories alle noch innerhalb des ersten Masters Kosmos (mit Geist von Grayskull, ohne Prinz Adam). Das 100-seitige Taschenbuch hatte bei halbjähriger Veröffentlichungsweise nur ein kurzes Dasein, da im Jahr 1986 schon wieder Schluss war. Ausgabe 2 - zugleich das letzte TB - enthielt dabei sogar zwei Kurzromane deutscher Schreiber, die aber mit den Masters nun wirklich gar nichts zu tun hatten.
Zur interpart?chen Selbstverständlichkeit gehörte es auch (wie bei anderen Serien) Restposten ihres Coverumschlags zu entledigen und jeweils zwei normale Ausgaben, mit neuem Cover zusammengeklebt, einfach als
Comic-Super-Auswahlband nochmals auf den Markt zu bringen. Ebenfalls im Halbjahresrythmus erschienen bis Anfang 1987 vier solcher Bände, welche folglich die Ausgaben 1-8 der Magazine enthielten. Diese wiederum endeten im Frühjahr 1986 mit Ausgabe 10.
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: Nur die ersten sechs Ladybird Bücher erschienen auch in deutscher Sprache
"Jetzt ists aber ein Vogel... ach nein, ein Käfer."
Während Interpart die ersten lizensierten Eigengewächse anbot, druckte
Ladybird im Jahr 1985 einige ihrer bebilderten Masters Bücher in deutscher Sprache nach. Insgesamt zehn Bücher erschienen ursprünglich von 1984-86 in England. Für die Bundesrepublik wurden aber nur die ersten sechs übersetzt, womit deutschsprachige Leser nicht in den Genuss von Faker, Zodac und der Horde innerhalb dieser Serie kamen. Extremsammler wiederum können das BRD-Set satte dreimal kaufen, da die Buchcover erst mit einem Ladybird-Logo, dann mit Mattel-Logo und schließlich einer Numerierung versehen waren.
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: 1987 lief eine 9-teilige Masters Werbeserie in der "Micky Maus"
"Was soll denn diese Mickymaussch...!?"
Ob Interpart die Comiclizenz nach rund zwei Jahren freiwillig wieder abgab, oder Mattel sie ihnen entzog, ist nicht belegt. Auf jeden Fall aber nahm sich bald darauf wieder
Ehapa ab Mitte 1987 der Sache an, zunächst durch Werbung in der hauseigenen
Micky Maus. Statt simpler Anzeigen schickte man aber neun MM-Ausgaben lang die Leser auf
Die Jagd nach dem Zauberschwert! Und Nein, so sch....e war das ganz und gar nicht!
In deutlich simpler gehaltenen (und teilweise auch von der Serie abgepausten), zweiseitigen Comics begleitete man He-Mans Weg und sollte am Ende jedes Heftes ein kleines Rätsel lösen. Der große Clou dahinter war weniger die lose fortlaufende Geschichte, als der Umstand, dass jedes Rätsel mit einem Gewinnspiel verknüpft war. Die Werbecomics liefen von Ausgabe 32/87 (Mitte Juli) bis 40/87 (Ende September) als wohl bestmögliche Werbung für Mattel und Ehapa selbst.
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: Die ersten sechs Ehapa Magazine erschienen ab Mitte 1987
"Und das willst du jeden Monat haben?!?"
Schon kurz nach Beginn der MM-Werbereihe startete Ehapa die neue Masters Comicserie. Einfach wie beim Vorgänger Interpart
Masters of the Universe genannt, wurde auch diese Serie im deutschen Magazin-Großformat gedruckt. Abermals fanden sich innerhalb von 36 Seiten jeweils zwei Geschichten pro Heft. Das Papier war erheblich dünner und anfälliger, aber auch mehr auf Hochglanz gebürstet. Ein großer Unterschied waren die in jeder Ausgabe enthaltenen Gewinnspiele, Poster, und mehrfach auch Extras wie Sticker, Bügelbilder, eine Pappmaske und sogar ein Werbehörspiel.
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: Wie bei "Micky Maus" numerierte Ehapa nach Jahrgängen
Auch die Geschichten unterschieden sich deutlich vom Vorgänger. Eigens für die Ehapaserie schrieb Michael Mann Comics, die relativ wenige neue Charaktere einführten, sondern sich in erster Linie um Mattels Spielzeuge drehten. Dies wurde mit den Zeichnungen von Juan Escandel unterstrichen, der sich schon innerhalb der ersten Hefte immer mehr darauf fokussierte, Figuren und Fahrzeuge so nah wie möglich den Toys nachzuempfinden. Skeletors Kämpfer, die Wilde Horde und die Snake Men waren zwar grundlegend verfeindet, verbündeten sich aber auch immer wieder gegen die heroischen Verteidiger Eternias.
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: 1989 änderte Ehapa den Titel der Serie, setzte die Numerierung aber fort
Die Comicserie lief von Juli 1987 bis September 1989, wenngleich mit einer kleinen und einer großen Änderung. Die Ausgabe von Januar ?89 wurde als Nr.1/2/89 gelistet, obwohl ihr Umfang unverändert war und auch kein Montag übersprungen wurde. Möglicherweise lag die Ursache in der bald danach gefolgten Änderung, denn mit
Ausgabe Nr.5/89 wurde die Serie (wie zuvor angekündigt) in
He-Man umbenannt.
Dies geschah synchron zu Mattels Umstieg auf die neuen Weltraumspielzeuge - gezwungenermaßen, da die Masters in Amerika mangels Absatz längs Geschichte waren und "He-Man und Skeletor im All" weltweit wieder zum Erfolg verhelfen sollten. Autor und Zeichner bei Ehapa blieben indes gleich, was den Übergang für Comicleser etwas leichter machte, als es bei den auch in ihrer Grundform extrem verschiedenen Toys der Fall war. Dennoch war mit
Ausgabe Nr.10/89 Schluss, was recht gut wiedergab, wie wenig Erfolg die
Neuen Abenteuer hatten. Wobei Ehapas letzte Geschichte eine gewisse Art von Abschluss anbot, durch die Möglichkeit, dass Skeletor und die Mutanten am Ende doch noch zum Umdenken bewegt worden sein könnten.
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: Im englischen Magazin erschienen etliche Ehapa Geschichten
Hier muß noch ein Detail hervorgehoben werden, das mit den
britischen Masters of the Universe Magazinen von
Egmont Publishing zusammenhängt. Erst 1986 gestartet, liefen sie bis Ende 1988, beziehungsweise das "Adventure Magazine" bis Mitte 1989. In dieser Zeit brachte alleine die "Kernserie" es dank einer zweiwöchentlichen Erscheinungsweise auf stattliche 72 Ausgaben. Ab Februar ?88 erfolgte jedoch eine deutliche Zäsur. Statt wie bisher eigenproduzierte Comics zu drucken, verwendete man fortan im 2-wöchentlichen Magazin nur noch Geschichten aus der deutschen Ehapa Serie! Auch im Adventure Magazine wurde dies ab März 1989 getan.
Von einem reinen Nachdruck war man aber dennoch entfernt. Die britischen Macher erhielten neben den Comicseiten lediglich grobe Zusammenfassungen der Geschichte. Dies führte dazu, dass bei der Übersetzung häufig Namen für Kreaturen und Orte hinzugefügt wurden, die bei Ehapa noch unbenannt waren. In einzelnen Fällen wurde die Geschichte sogar abgewandelt, zudem waren sie in der Hauptserie nicht durchgehend farbig gedruckt.
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: Vier Hörspiele wurden von Remus adaptiert
"Hören, lesen und malen? Ist ja wie in der Schule!"
Parallel zu den Ehapa Heften gab es noch weiteres deutsches Material.
Remus brachte 1987 und ?88 im Zuge der "Lesen & Lauschen" Reihe insgesamt vier Sondereditionen der EUROPA Hörspiele inklusive Malbuch heraus. Eine schicke Synergy war hierbei, dass die
Sternenstaub,
Der Baum der sterbenden Zeit und
Die Zauberrüstung noch von "Ehapa-Illustrator" Juan Escandel gezeichnet wurden. Erst beim letzten Band,
Zoar im Strudel der Zeit, wurde der Zeichner gewechselt, der an Escandels Stil nicht mehr heranreichte.
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: Basteis He-Man Comicserie
"Ist ja fast wie Gespenster Geschichten!"
Nach dem Aus der Ehapa Serie schien das Thema Comics erledigt zu sein. Wie in allen anderen Ländern fassten He-Mans Weltraumabenteuer auch in Deutschland nicht genügend Fuß. Umso erstaunlicher war es, als ausgerechnet der
Bastei Verlag im März 1991 eine neue
He-Man Serie starete - auch hier im Magazinformat, allerdings wie einst Interpart nur in zweimonatigen Rhythmus. Gemäß den damals weiter erscheinenden Spielzeugen waren auch hier die New Adventures im Fokus. Zumindest anfangs, denn ab Ausgabe 5 wurden plötzlich auch klassische Masters of the Universe Comics abgedruckt! Die letzten beiden Ausgaben, enthielten sogar nur noch Masters Geschichten, und selbst ihre Cover waren eher notdürftig auf
New Adventures getrimmt.
Tatsächlich druckte Bastei anfangs italienisches Material ab, ehe man sich für die Masters Sachen beim 80er Material der britischen Magazine bediente - eben jenen, deren letzte Ausgaben selbst mit Nachdrucken deutscher Ehapa Comics gefüllt wurden. Zudem hatten auch die britischen Adventure Magazine in den letzten Ausgaben die eigenen Masters Geschichten nachgedruckt, nachdem Ehapas
New Adventures Material aufgebraucht war. Aber auch der Schwenk zurück nach Eternia nützte Bastei indes nichts, denn exakt ein Jahr nach Start wurde die Serie im März 1992 mit Ausgabe 7 wieder eingestellt.
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: 2003 adaptierte Panini eine 200X Comicstory als Magazin
"Lange nix, dann Zweitausend-X."
Erst rund elf Jahre später erschien im deutschsprachigen Raum wieder ein Masters Comic. Passend zum deutschen Start des großen MotU Relaunches brachte der Dino Verlag - da schon aufgekauft von Panini Deutschland - ein neues
Masters of the Universe Magazin in den Handel. Dieses war gemäß der Zielgruppe auf Kinder zugeschnitten. Nicht ganz unproblematisch, dass die sogenannten 200X-Masters letzten Endes die angepeilte Zielgruppe nur begrenzt und zeitweise ansprach, während vor allem Sammler das Wiederaufleben der Muskelmänner aus Kindertagen verfolgten.
Hinzu kam, dass das Magazin zwar mit Gewinnspielen, Postern, Spielzeugwerbung und Sendetermine des Zeichentricks vollgestopft war. Als Comics bediente man sich aber beim US-Lizenznehmer
MV Creations, deren zweite Serie bzw. Storyline nachgedruckt wurde. Die US Comics waren aber eher für erwachsene Leser (schon damals die Mehrzahl der Comicleser generell) gedacht. Nicht nur, dass die Seiten für das Magazinformat verzerrt wurden, in der deutschen Übersetzung wurden zugleich die Texte entschärft.
Zudem hatte man die Originalserie mit Blick auf einen Sammelband konzipiert, was die Handlung rund um ein böses Spiegeluniversum deutlich streckte und besonders in der Mitte entsprechende Geduld bei eher geringem Geschehen erforderte. Wie wenig Erfolg dem deutschen Magazin beschieden war, macht sein Ende deutlich. Obwohl von Ausgabe 3 noch ein Variantcover erschien, beendete Dino/Panini den Spaß schon mit Nummer 5. Um die ursprünglich sechsteilige Geschichte zuende zu bringen, mussten daher zwei US-Hefte in der letzten Ausgabe abgedruckt werden.
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: Seit 2014 druckt Panini die neuen He-Man Comics von DC als Sammelbände
"Ich sammel am laufenden Band."
Es ist schon faszinierend, dass zwischen dem Ende der Bastei Reihe und dem Start von Dinos Magazin grob elf Jahre lagen. Denn ebenso viele Jahre lagen zwischen dem Ende des Magazins und dem ersten Masters Band von
Panini. Ab Juli 2014 erschien mit
He-Man und die Masters of the Universe Band 1 als Nachdruck der ab 2012 veröffentlichten US-Comics.
Handlich verpackt in Sammelbandform (und reichlichen Variantcover-Editionen), wurde das das bisherige Material im Oktober 2016 mit dem achten Paperback abgeschlossen. Da im gleichen Monat bei DC aber eine
He-Man/Thundercats Miniserie gestartet ist, kann es durchaus auch zu weiteren Comics in Deutschland kommen. Aber auch ohne diesen gab es im Lauf der Jahrzehnte mehr als genug Material, mit dem sich deutschsprachige Comicleser bis heute eindecken können.